Schlagwort: Alkoholgenuss

  • Studie: Sitzen macht uns krank

    Studie: Sitzen macht uns krank

    Wer in Deutschland zwischen 18 und 29 Jahren alt ist, der sitzt im Schnitt neun Stunden am Tag. Dies hat eine Umfrage ergeben, welche die DKV – Deutsche Krankenversicherung im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Dabei wurden insgesamt über 300 Bundesbürger von der privaten Krankenkasse befragt. Die Umfrage beschäftigt sich nicht nur mit der Dauer des Sitzens, sondern auch mit den Gründen und mit den möglichen Folgen. Es stellt sich heraus, die Jugend sitzt am meisten und sitzen macht uns krank.

    Im Büro, auf der Couch und im Auto

    Wir sitzen, was das Zeug hält. Die Altersgruppe bis 29 verbringt also knapp neun Stunden täglich im Sitzen, bis zum Alter von 65 sind es dann nur noch 7,5 Stunden und darüber wird die aktivste Gruppe verzeichnet, hier kommt man auf einen Schnitt von 6,5 Stunden.

    Es ist vor allem die Zeit um Büro und zu Hause vor dem Rechner oder Fernseher, die wir mit sitzen verbringen. Aber auch im Auto oder der Bahn setzen wir uns hin. An der Universität, in Cafés, im Kino und in der Bücherei. Männer verbringen mehr Zeit vor dem TV und dem Computer als das es Frauen tun. Dafür sitzen Frauen öfter mit Freunden beim Kaffeeklatsch zusammen oder gehen ins Kino. Die Gruppe über 65 hat vor allem deshalb weniger Sitzstunden, weil die Arbeitszeiten wegfallen, die man täglich an einem Schreibtisch verbringt.

    Es wurden auch knapp 300 Eltern zum Verhalten ihrer Kinder befragt. Hier sieht es nicht viel besser aus. Bis zu vier Stunden verbringen die Kinder sitzend, und das ohne die Schulzeit. Nur 25% der Kinder zwischen 6 und 12 Jahren schaut weniger als eine Stunde am Tag Fernsehen. Hinzu kommt, dass etwa 72 % der Befragten angaben, dass die Kinder ein eigenes TV-Gerät in ihrem Zimmer haben. Auch einen eigenen Computer mit Internetanschluss kann man immerhin in 50 % der Kinderzimmer finden. Ebenfalls ersichtlich ist, dass Kinder von Eltern die viel sitzen, auch selber viel sitzen. Aktive Eltern unternehmen viel mit den Kindern und diese kopieren das Verhalten auch, ohne dass die Eltern anwesend sind.

    Weitere Studien belegen schwerwiegende Folge des Sitzens

    Die Universität Regensburg hat im vergangenen Jahr in einer Studie herausgefunden, dass häufiges Sitzen das Risiko auf bestimmte Erkrankungen wie Darmkrebs und Lungenkrebs erhöht. Der Grund dafür besteht darin, dass die Vorgänge im Körper sich negativ auf Zellen und Gewebe auswirken. So verlangsamt sich der Blutfluss, was zu einer geringeren Sauerstoffzufuhr führt. Dies wiederum lahmt den Zellstoffwechsel und Muskeln verlieren an Kraft. Der Körper ist auf eine regelmäßige Bewegung angewiesen.

    Sport gleicht das Sitzen nicht aus

    Wer nun denkt eine langer Spaziergang am Abend und viel Aktivitäten am Wochenende ist ein Ausgleich, der irrt leider. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass es nur schwer ist, die Schäden des Dauersitzens zu kompensieren. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man einfach auf Sport und Bewegung verzichten kann, wenn man eh viel Sitzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt an, dass eine erwachsene Person in der Woche mindestens 150 Minuten moderater Arbeit und 75 Minuten intensiver körperlicher Arbeit betreiben sollte. Man vermutet, dass die Sitzdauer ab acht Stunden täglich zu einem ernsthaften gesundheitlichen Problem wird.

    Hinzu kommt, dass ein Großteil der Vielsitzer auch weitere Dinge tun, die äußerst ungesund sind. Neben dem Mangel an Bewegung sind es vor allem eine schlechte Ernährung, Tabakkonsum und Alkoholgenuss, die sich schlecht auf die Gesundheit auswirken. Ein weiterer wichtiger Faktor ist Stress. In der Studie der DKV stellt sich heraus, dass nur elf Prozent der Teilnehmer einen gesunden Lebensstil pflegen. Dabei hat die DVK bestimmt Parameter festgelegt, durch welche die einzelnen Personen in Risikogruppen eingeteilt werden konnten.

    Mecklenburg-Vorpommern geht mit gutem Beispiel voran

    Die Hauptstadt steht in der Studie ganz schlecht da. Hier trinken die Befragten wesentlich mehr als in anderen Teilen Deutschlands und sie rauchen, was das Zeug hält. In Sachen Ernährung finden Sie sich ebenfalls am unteren Ende der Skala. Viele von ihnen verbringen wesentlich mehr Zeit im Sitzen als das es gesund ist und der Bewegungsmangel ist in der Hauptstadt ist ebenfalls ein großes Problem. In Mecklenburg-Vorpommern fand die Umfrage die gesündesten Menschen. Hier liegen fast alle Werte über dem Schnitt.

  • Studie belegt: Der Workaholic neigt zum Trinken

    Studie belegt: Der Workaholic neigt zum Trinken

    Wie kann man besser abschalten als bei einem frischen Feierabendbierchen oder mit einem guten Glas Wein? Für viele gibt es einfach keinen besseren Weg den Tag ausklingen zu lassen und nun ist sogar wissenschaftlich belegt worden, dass ein Feierabendgetränk in den Alltag vieler Menschen gehört. In einer aktuellen Studie konnten Forscher nachweisen, dass Menschen die viel Arbeiten eher zum Alkoholgenuss neigen als anderer Personen.

    Nicht selten ist es so, dass der Job omnipräsent ist. Ist die E-Mail verschickt? Habe ich alle Dokumente zusammengestellt? Was wird mein Chef zu meinen Vorschlägen für das neue Projekt sagen? Da ist man also im Feierabend und irgendwie ist man es doch nicht. Man kann auch von zu Hause auf seine geschäftlichen E-Mails zugreifen und auch das Arbeitshandy ist nie ausgeschaltet. Um den Kopf freizubekommen, sind ein Glas Wein, ein frisches Bier oder ein guter Brandy da doch genau das richtige. Und weil der Tag heute besonders stressig war, ist auch ein zweites Glas drin und vielleicht auch noch ein drittes. Schnell wird das Feierabendgetränk zur täglichen Routine und oft genug endet die Routine in einem zerstörerischen Suchtverhalten. Im medizinischen Fachmagazin British Medical Journal haben Forschen nun die allarmierenden Ergebnisse einer aktuellen Studie veröffentlicht. Dort wird angeben, dass es einen belegbaren Zusammenhang zwischen der Arbeit und dem Alkoholkonsum gibt. Je mehr man arbeitet, umso mehr trinkt man.

    81 Studien analysiert

    Es handelt sich um eine Meta-Analyse, welche die gesammelten Daten aus insgesamt 81 Studien miteinander vergleicht und auswertet. Insgesamt wurden 430.000 Probanden aus 14 Ländern befragt. Dabei gab es zwei Kernpunkte. Zum einem wurde nach dem Alkoholkonsum und der Arbeitszeit gefragt und zum anderen wurde untersucht, ob auf lange Sicht eine Verbindung zwischen viel Arbeit und hohem Alkoholkonsum hergestellt werden kann. Die Probanden kamen aus verschiedenen Altersklassen, Bildungsständen und diversen Arbeitsumfeldern. Auch Teilnehmer aus Deutschland waren Teil der Studie.

    Die Grenze liegt bei 49 Arbeitsstunden

    Die Studie wertet Frauen, die mehr als 14 alkoholische Getränke pro Woche zu sich nehmen und Männer, die mehr als 21 alkoholische Getränke in der Woche trinken, als Teil der Risikogruppe. Die betroffenen Personen haben zum Großteil noch keine ernsthafte Alkoholsucht entwickelt, haben aber durch die hohe Menge und den regelmäßigen Konsum von Alkohol eine höherer Chance in der Abhängigkeit zu enden. Es stellte sich klar heraus, dass Personen, die zwischen 49 und 54 Stunden in der Woche Arbeiten, wesentlich mehr Alkohol konsumieren, als Personen die zwischen 35 und 40 Stunden in der Woche arbeiten. Die Risikogruppe war bei den Vielarbeitern um bis zu 13 % größer.

    Weitere Faktoren spielen keine ausschlaggebende Rolle

    Die Ergebnisse der Studie können außerdem belegen, dass Alter, Herkunft, Geschlecht oder auch das soziale Umfeld in diesem Fall keine ausschlaggebenden Faktoren sind. Die Zahlen bestätigten auch unter Berücksichtigung der einzelnen Parameter, dass mehr Arbeitszeit in einem höheren Alkoholkonsum resultiert. Die Theorie, dass ein stressvoller Job, zum Beispiel im Management-Bereich, mehr Alkoholkonsum verursacht, ist damit also im Bereich der Arbeitszeit widerlegt. Auch der Schichtarbeiter bei Opel, der aus Geldnot Überstunden arbeiten muss, ist betroffen. Die Forscher konnten nicht belegen, ob auch das Arbeitspensum eine Rolle spielt. Schaut man sich die Gesamtzahlen aller Probanden an, so haben im Schnitt etwa 6,3 % der Teilnehmer ein Problem mit Alkohol.

    Wann beginnt der Alkoholismus?

    Die Linie zwischen Alkoholmissbrauch und einer ernst zu nehmenden Suchtkrankheit verläuft meist fließend. Alkoholkonsum ist in unserer Gesellschaft voll anerkannt und vielen Süchtigen ist so immer eine Möglichkeit geboten, der Sucht ungehindert nachzugehen. Oft bemerkt die betroffene Person erst sehr spät, dass ein Problem besteht. Umstehende Personen erkennen das Problem häufig eher, sehen aber nicht unbedingt Handlungsbedarf. Er trinkt halt gern mal einen zu viel, wo ist denn da schon ein Problem.

    Auch wenn jede Person anders auf Alkohol reagiert, im Groben und Ganzen ist der Verlauf der Suchtkrankheit immer sehr ähnlich. Der Betroffene vernachlässigt sein Alltagsleben, wie den Beruf, Familie und Freunde. Er arrangiert seinen Tagesablauf so, dass es ihm möglich ist zu trinken. Häufig trinken die Personen alleine und versuchen es vor anderen zu verstecken. Hinzu kommt unweigerlich eine körperliche Veränderung. Gewichtsabnahme oder Gewichtszunahme können ebenso auftreten, wie ein verschlechtertes Hautbild. Im Verlauf der Sucht kommt es außerdem zu Entzugserscheinungen, wie Zittern oder Erbrechen. Wenn man bei sich selber oder einer anderen Person ein Alkoholproblem vermutet, sollte man so früh wie möglich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

  • Alkoholgenuss ohne Kater

    Alkoholgenuss ohne Kater

    Weihnachten und Silvester sind traditionsgemäß die Feste, an denen viel Alkohol getrunken wird. Vor allem der Start ins neue Jahr kann für alle, die am Silvesterabend zu tief ins Glas geschaut haben, sehr unangenehm werden. Die Folge ist ein brummender Schädel am Neujahrsmorgen und der berüchtigte Kater kommt zu Besuch. Wie kann ein Kater nach einer durchzechten Nacht verhindert werden, und was sollten alle beachten, die feiern wollen, aber am nächsten Morgen ohne einen ausgewachsenen Kater aufwachen möchten? Gibt es einen Alkoholgenuss ohne Kater?

    Einen Kater effektiv vermeiden

    Das beste Mittel gegen den Alkoholgenuss ohne Kater ist, komplett auf Alkohol zu verzichten. Wer den Alkoholgenuss ohne Kater verhindern will, der sollte nach Möglichkeit bei einer Sorte Alkohol bleiben und nicht durcheinandertrinken. Bier und Schnaps oder bunte Cocktails sorgen dafür, dass es garantiert nicht zum Alkohol ohne Kater kommt. Alkohol enthält Fuselöle und Methanol, und diese beiden Substanzen sind für den Kater nach durchzechter Nacht verantwortlich. Um das Methanol und die Fuselöle auszutricksen, sind viele immer noch der Meinung, dass fettes Essen den Alkoholgenuss ohne Kater möglich macht. Das ist leider nicht der Fall, denn der Alkohol kommt zwar immer noch in die Blutbahn, aber es dauert ein wenig länger. Deutlich effektiver ist es, auf Partys zwischendurch immer mal wieder ein Glas Wasser zu trinken, denn so wird der Alkoholgenuss ohne Kater möglich, da das Wasser den Alkohol im Blut verdünnt.

    Alkoholgenuss ohne Kater – so klappt´s

    Wer am Silvesterabend über die Stränge geschlagen ist und am ersten Morgen des neuen Jahres mit einem ausgewachsenen Kater aufwacht, der möchte sich natürlich so schnell wie möglich wieder fit fühlen. Wer zu viel getrunken hat, der ist aus medizinischer Sicht dehydriert, weil der Alkohol dem Körper Flüssigkeit und auch Salz entzogen hat. Dieser Mangel führt dann zu Kopfschmerzen. Um die Kopfschmerzen zu vermeiden, sind folgende Mittel sehr erfolgreich:

    • Saure Gurken und Rollmöpse
    • Marmelade und Honig aufs Brot
    • Wasser, Tee und in Maßen auch Kaffee
    • Bewegung in frischer Luft

    Das altbewährte Mittel saure Gurken und Rollmöpse zu essen, ist nicht falsch, denn auf diese Weise kann der Mangel an Salz wieder ausgeglichen werden. Alle, die unter Übelkeit leiden, werden sich aber kaum für einen Fisch und eine Gurke erwärmen können. Es gibt jedoch noch eine andere Möglichkeit den Kater zu besiegen, und die schmeckt süß.

    Da Alkohol den Blutzuckerspiegel senkt, können ein Stück Kuchen oder eine Scheibe Brot mit Honig oder Marmelade eine gute Alternative zu Gurken und Rollmops sein.

    Ganz falsch liegen diejenigen, die der alten Regel folgen, Alkohol mit Alkohol zu bekämpfen und so auf einen Alkoholgenuss ohne Kater hoffen. Wer einen Kater hat, der hat streng genommen eine akute Alkoholvergiftung und die verschwindet ganz bestimmt nicht, wenn noch mehr Alkohol getrunken wird. Wasser, Tee und auch eine Tasse starken Kaffee sind eindeutig die bessere Wahl als das berühmte Konterbier am nächsten Morgen. Auch wer vor dem Zubettgehen eine Kopfschmerztablette nimmt und dann auf einen Alkoholgenuss ohne Kater hofft, der wird enttäuscht werden.

    Frische Luft ist ein sehr wirksames Mittel für alle, die auf den Alkoholgenuss ohne Kater setzen. Wenn der Kopf schmerzt, dann ist es eine gute Idee den Mantel anzuziehen, die Mütze aufzusetzen, den Schal umzubinden und dann zügig eine Stunde durch die kalte Winterluft zu gehen. Das macht den Kopf frei, das Unwohlsein verschwindet und die Welt sieht gleich wieder ein bisschen besser aus. Überanstrengen sollte man sich aber nicht, denn das kann schnell zu neuen Problemen führen.

     

  • Kopfschmerzen und Migräne

    Kopfschmerzen und Migräne

    Kopfschmerzen und Migräne behandeln

    Die häufigste Erkrankung der heutigen zivilisierten Menschheit sind die Kopfschmerzen, die bis zu einer Migräne ausarten können. Es wird geschätzt, dass etwa siebzig Prozent der deutschen Bevölkerung unter akuten oder chronischen Kopfschmerzen leiden. Die Bandbreite der Schmerzen ist vielfältig, es gibt mehr als zweihundert Arten davon. Dennoch gehen die meisten Patienten nicht zum Arzt, sondern nehmen lieber Tabletten dagegen ein, was für einen akuten Fall, der nicht wiederkehrt, ausreichend sein mag. Anders sieht es aus, wenn die Kopfschmerzen häufig wiederkehren und der Mensch somit zum Schmerzpatienten wird. Hier sollte unbedingt Ursachenforschung betrieben werden, ob möglicherweise eine ernsthaftere Erkrankung dahinterstecken kann. Diese können häufig auch seelische Ursachen haben, wobei der Kopfschmerz lediglich ein Symptom ist.

    Spannungskopfschmerzen

    Die Gesundheit beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit diesem Thema und unterscheidet diverse Formen. Sehr häufig vertreten sind die primären Formen der Spannungskopfschmerzen sowie der Migräne. Weiterhin gibt es die sekundären Kopfschmerzen, die eine Begleiterscheinung einer Krankheit sind wie beispielsweise eine Erkältung. Spannungskopfschmerzen treten häufig als Folge von Überanstrengungen auf, wie sie unter anderem nach einem anstrengenden Tag im Büro vorkommen können. Die harmloseste Form des Kopfschmerzes ist der allen bekannte Kater, der nach einem übermäßigen Alkoholgenuss zum Tragen kommt. Hier hilft sehr schnell Abstinenz sowie absolute Ruhe. Weitere Ursachen können beispielsweise sein: Sonnenstich und Hitzschlag, Bluthochdruck, übermäßige Medikamenteneinnahme, Unterzuckerung, Bluthochdruck, Kopfschmerz durch zu engen Helm oder zu straffen Pferdeschwanz. Bei den meisten Fällen hilft bereits viel Ruhe und Schlaf, eine gewisse Entspannung, möglichst in einem abgedunkelten Raum und Abstinenz von Alkohol sowie Nikotin als Therapie.

    Chronische Kopfschmerzen

    Zu den chronischen Kopfschmerzen gehört ohne Zweifel die Migräne, die plötzlich wie eine Attacke auftritt und dann für längere Zeit anhält. Manche Migränepatienten haben sehr häufig unter dieser Erkrankung zu leiden und können dabei ihrem normalen Alltag nicht nachgehen. Um ihnen nachhaltig helfen zu können, ist es wichtig, dass sie eine Art Schmerztagebuch führen, in dem genauestens alles aufgeschrieben wird. Umso besser kann der Arzt dann die endgültige Diagnose stellen und Behandlungsformen vorschlagen. Wobei gerade im Bereich der Migräne immer wieder nach neuen Forschungsergebnissen gesucht wird. Häufig werden dazu noch weitere Untersuchungen nötig, um ernsthaftere Erkrankungen auszuschließen.

    Therapie bei Migräne

    Die Therapie bei einer Migräne ist meist langfristig und wird in der Regel medikamentös vorgenommen, diese Spezialpräparate werden vom Arzt verschrieben. Dennoch kann der Betroffene einige weitere Maßnahmen anwenden, die bei der Genesung sehr hilfreich sind. Dazu gehören beispielsweise Akupunkturen, dieses hat sich im Kampf gegen die Kopfschmerzen als sehr hilfreich herausgestellt. Dies gilt ebenfalls für Massagen oder autogenes Training. Manche Behandlungsformen werden von der Krankenkasse bezahlt, aber leider längst nicht alle. Welche davon bezuschusst werden, bespricht der Patient am besten mit dem Arzt.

    Weiterhin sollte unnötiger Stress vermieden werden, regelmäßige Pausen bei der Arbeit sind einzuhalten. Viel Sport und Spaziergänge in der frischen Luft, ausreichend Schlaf sowie eine geregelte, gesunde Ernährung gehören ebenfalls zu dem Anti-Kopfschmerz-Programm, um den Schmerz gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ein weiteres gutes Mittel ist das Trinken von Wasser, dies hat die Fähigkeit, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen und wird daher von den Ärzten empfohlen.