Schlagwort: Alltag

  • Stevia – eine Alternative zum Zucker

    Stevia – eine Alternative zum Zucker

    Ohne Zucker ist das Leben kaum vorstellbar, denn Zucker versüßt im wahrsten Sinne des Wortes den Alltag und macht ihn um einiges angenehmer. Aber leider hat Zucker auch einige gravierende Nachteile, denn Zucker macht dick und ist, wenn er in größeren Mengen genossen wird, auch nicht gut für die Gesundheit.

    Was wären aber der Kuchen und der Pudding zum Nachtisch ohne Zucker? Es gibt die Möglichkeit mit Honig oder mit Süßstoff zu süßen, aber nicht jeder mag Honig oder die künstliche Süße. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit das Leben süßer zu machen, und diese Möglichkeit heißt Stevia.

    Was genau ist Stevia?

    Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus einer Pflanze gewonnen wird, genauer gesagt aus der Stevia rebaudiana. Diese Pflanze wird auch Honigkraut genannt und wächst in Südamerika. Stevia ist von Natur aus mehr als 30mal so süß wie der Zucker, der aus Rüben hergestellt wird. Dabei hat das Honigkraut aber im Gegensatz zum Haushaltszucker keine einzige Kalorie.

    Die Süße der Stevia-Pflanze wird Steviosid genannt und sie hat viele gesunde Eigenschaften, die unter anderem dafür sorgen, dass der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht bleibt. Das ist vor allem für Menschen sehr wichtig, die unter Diabetes leiden. Allerdings muss man mit der Süße aus der Pflanze sehr vorsichtig umgehen, denn sonst kann es passieren, dass Speisen zu süß und damit nicht mehr genießbar werden.

    Mit Stevia – Gesund süßen

    Zucker ist bekanntlich einer der größten Feinde, wenn es um eine schlanke Figur geht. Auch wer bewusst weitgehend auf zuckerhaltige Nahrungsmittel verzichtet, der muss doch mit dem versteckten Zucker leben, der fast überall enthalten ist. Wer gesund abnehmen will, der ist gut beraten den Zucker komplett verschwinden zu lassen und stattdessen mit Stevia zu süßen. So kann auch während einer Diät ein Pudding ohne schlechtes Gewissen gegessen werden und ein Stück Kuchen sorgt nicht mehr dafür, dass die Waage nach oben klettert.
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    Zucker ist aber auch Gift für die Zähne, denn zu viel Zucker bedeutet Karies und damit auch Zahnschmerzen und häufige Besuche beim Zahnarzt. Obwohl Stevia sehr süß ist, greift es die Zähne nicht an und auch der schädliche Zahnbelag, der bei einem zu hohen Zuckerkonsum auftritt, ist beim Genuss der zuckersüßen Pflanze kein Thema mehr.

    Stevia – Ein Nahrungsergänzungsmittel

    Lange Zeit hatte die Stevia-Pflanze einen eher schlechten Ruf und war bis 2011 sogar verboten. Schuld an diesem Verbot waren zweifelhafte Studien eines Herstellers für Süßstoff, die mittlerweile aber wiederlegt worden sind. Heute darf Stevia als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden und erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit.

    Den Herstellern von Zucker und Süßstoffen ist natürlich sehr daran gelegen, dass die natürliche Pflanzensüße nicht zu sehr in den Handel eingreift, aber immer mehr Lebensmittelkonzerne greifen statt Zucker lieber zur Stevia-Pflanze und haben damit großen Erfolg. Wer bewusst auf seine Figur oder seine Gesundheit achten will, der sollte sich im Internet informieren, wer alles die süße Pflanze in seinen Produkten verwendet.

  • Wie viel Fitness ist gesund?

    Wie viel Fitness ist gesund?

    Fast scheint es so, als würden die Fitnessstudios wie die berühmten Pilze aus dem Boden schießen. In jeder Stadt kann man mittlerweile mindestens eines dieser Studios finden, die dafür sorgen, dass man fit und gesund bleibt. Fitness heißt für immer mehr Menschen eine gute Möglichkeit zu haben, um vom alltäglichen Stress abzuschalten. Ein paar Trainingseinheiten nach der Arbeit können dabei helfen, abzuschalten und wieder Kraft für den nächsten Tag zu sammeln.

    Aber wie gesund ist Fitness überhaupt und ab wann ist Fitness kontraproduktiv und nicht mehr ganz so gesund? Wie bei allen anderen Sportarten, so kommt es auch bei der Fitness darauf an, ein vernünftiges Mittelmaß zu finden.

    Fitness – Nicht für jeden geeignet

    Ein regelmäßiges Programm für die Fitness ist eigentlich eine tolle Sache, denn wer fit ist, der übersteht die zahlreichen Belastungen des Alltags besser. Aber ein Besuch in einem Fitnessstudio ist nicht für jeden geeignet. Wer sportlich noch nie besonders aktiv war, der sollte nicht den Fehler machen, in ein Fitnessstudio gehen und dort wie wild an seiner Fitness zu arbeiten, denn das kann schnell gefährlich werden. Muskeln können reißen, Sehnen werden überdehnt und selbst eine Fraktur ist keine Seltenheit bei denjenigen, die ohne sportliche Vorkenntnisse Fitness betreiben.

    Wer eher zum Ausdauersportler neigt und früher vielleicht schon einmal gejoggt oder radgefahren ist, der sollte sich einen Besuch im Fitnessstudio ebenfalls sehr genau überlegen, denn mit den klassischen Ausdauersportarten hat diese Form von Fitness nicht mehr allzu viel zu tun. Besser ist es eine Schnupperstunde zu buchen, um festzustellen, ob das Fitnessstudio überhaupt der richtige Ort ist, um sportlich aktiv zu werden.

    Fitness – Nie zu viel trainieren

    Ist die Entscheidung für das Fitnessstudio gefallen, dann ist es immer eine gute Idee zunächst einmal mit einem Trainer am persönlichen Fitnessplan zu arbeiten. Ein gutes Fitnessstudio macht zunächst einige Tests und misst zum Beispiel bei seinen neuen Kunden den Blutdruck. Wenn alles im grünen Bereich ist, dann zeigt der Trainer, was mit welchen Geräten trainiert werden kann und wer möchte, der kann alles auch mal ausprobieren.

    Ganz falsch ist es zu Beginn zu viel zu trainieren, das führt nur zu einem schmerzhaften Muskelkater und schließlich auch zu Frust und Enttäuschung, wenn es mit der Fitness nicht so klappt, wie eigentlich erhofft. Auch wer im Fitnessstudio sehr schnell sehr viel Muskelmasse aufbauen will, der muss mit schmerzhaften Konsequenzen rechnen, denn wenn es um den Muskelaufbau geht, dann ist Geduld gefragt.

    Fünf wichtige Regeln für Fitness

    Alle, die sich für das Fitnessstudio entscheiden, sollten fünf wichtige Regeln beherzigen, damit es mit dem Training klappt:

    1. Niemals krank trainieren, Infekte wie Erkältungen müssen auskuriert werden, sonst wird es für das Herz gefährlich.
    2. Viel schlafen. Der Körper braucht bei regelmäßigen Fitnessübungen viel Schlaf, acht Stunden sollten es schon sein.
    3. Damit der Körper sich regenerieren kann, muss er gut genährt werden. Vor allem Antioxidanzien wie frisches Obst und Gemüse sind wichtig.
    4. Neben den Fitnessübungen sind Massagen und auch ein gelegentlicher Gang in die Sauna eine sehr gute Idee.
    5. Kraft und Ausdauer sollten im Wechsel trainiert werden, denn nur so hat der Körper immer wieder die Gelegenheit, sich zu erholen.
  • Schluss mit Stress – sieben Tipps die helfen

    Schluss mit Stress – sieben Tipps die helfen

    Was hilft gegen Stress

    Stressige Situationen kennen alle, denn jeder war schon mal in einer stressigen Situation. Wenn der Stress aber überhandnimmt, dann kann er schnell krank machen und daher ist es wichtig, Ausgleichspunkte zu finden. Es ist im Grund ganz einfach, nach dem stressigen Alltag wieder zur Ruhe zu kommen, und wer die folgenden sieben Tipps beherzigt, der beugt nicht nur dem Stress, sondern auch Krankheiten effektiv vor.

    1. Immer positiv denken

    Auch wenn es nicht ganz neu ist, aber wer positiv denkt, hat mehr vom Leben. Das Glas ist nicht immer halb leer, es kann auch halb voll sein und wer es schafft, seinen Kopf von unangenehmen Dingen frei zu machen, der muss sich auch vor dem alltäglichen Stress nicht fürchten. Wenn es mal wieder stressig wird, dann kann es helfen, vor dem inneren Auge ein schönes Bild zu sehen, vielleicht ein Strand unter Palmen oder eine Wiese, die mit bunten blühenden Blumen übersät ist, und schon steigt die Laune wieder.

    1. Durch Bewegung entspannen

    Nach der Arbeit ein Workout? Was für viele selbstverständlich ist, das ist vielen ein Graus. Sie haben den ganzen Tag mit stressiger Arbeit zugebracht und wollen eigentlich nur noch eins, und zwar zu Hause auf die Couch fallen. Es lohnt sich aber, den inneren Schweinehund zu besiegen und nach der Arbeit noch eine Runde zu drehen. Ein abendlicher Spaziergang hilft wunderbar dabei abzuschalten, zu entspannen und den Kopf wieder freizubekommen. Übrigens, auch für den gesunden Schlaf ist ein kleiner Spaziergang nur zu empfehlen.

    1. Abschalten kann man lernen

    So wie ein Computer der heruntergefahren wird, so sollte auch ein stressiger Tag heruntergefahren werden. Muskelentspannung und auch Yoga sind sehr hilfreich, um den Arbeitstag zu bewältigt. Die Übungen sind perfekt, um Körper und Geist gleichzeitig zu entspannen und die Gedanken können dabei herrlich auf Reisen gehen.

    1. Den Arbeitsstress einfach wegschaukeln

    Studien aus der Schweiz haben jetzt nachgewiesen, dass sanftes Schaukeln dabei helfen kann, Stresssituationen abzubauen. Wer eine Hängematte hat, der sollte sich nach Feierabend eine halbe Stunde hineinlegen und sanft schaukeln und wer einen Schaukelstuhl hat, der sollte seine freien Stunden am Abend dort verbringen, schaukeln, ein gutes Buch lesen oder einfach nur abschalten.

    1. Klassik hören

    Klassische Musik ist nicht nur für Babys im Mutterleib eine gute Sache, auch wer einen stressfreien Abend verbringen will, der sollte Mozart oder Bach auflegen. Klassische Musik sorgt dafür, dass das Gehirn sich entspannen kann und die Gehirnströmungen harmonisch verlaufen.

    1. Den Feierabend richtig einläuten

    Wenn der PC heruntergefahren ist, dann sollte auch der Feierabend eingeläutet werden. Keine Gedanken mehr an den morgigen Tag verschwenden, keine Gespräche mehr im Voraus planen, keine Sorgen mehr, wenn der Bildschirm dunkel wird, dann ist der Arbeitstag vorbei und die Freizeit beginnt.

    1. Pflanzliche Mittel, die helfen

    Wenn nach einem stressigen Arbeittag die Entspannung und der Schlaf in der Nacht nicht kommen wollen, dann gibt es eine Vielzahl von pflanzlichen Mitteln, die helfen können. Baldrian als Tropfen oder als Tabletten sind ebenso gut wie auch der duftende Lavendel. Hopfen ist hilfreich, aber bitte als Tee und nicht nur im Bier, und die Melisse hat ebenso ihre Vorzüge, wenn es darum geht, die Arbeit und den Alltag zu vergessen.

  • Hausmittel gegen Kopfschmerzen

    Hausmittel gegen Kopfschmerzen

    Kopfschmerzen können einem das Leben regelrecht zur Hölle machen. Diese hämmernden und pochenden Schmerzen können den Betroffenen das Leben regelrecht zur Hölle machen. Leider ist es für viele so, dass sie viel zu schnell zur Schmerztablette greifen. Das aber muss nicht sein, denn es gibt eine ganze Reihe, toller und vor allem auch sehr wirksamer Hausmittel, welche die Kopfschmerzen schnell lindern können. Am besten sollte es also mit natürlichen Mitteln versucht werden, die Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen. Dazu sollte aber gesagt sein, dass diese Mittel am besten helfen, wenn sie gleich zu Beginn des Kopfschmerzes angewendet werden.

    Kopfschmerzen können sehr unangenehm sein

    Wer unter Kopfschmerzen leidet, der wird sich wünschen, diese auch recht schnell wieder loszubekommen und Hausmittel sind da eben die Wahl Nummer eins. Denn leider können Kopfschmerzen auch das Wohlbefinden extrem beeinträchtigen. Schnell kann auch die Leistungsfähigkeit darunter leiden und denn Alltag erschweren. In der Regel ist es so, dass Kopfschmerzen eine harmlose Ursache haben. Wer aber unter ständigem Kopfschmerz leidet, der sollte einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abklären zu lassen. Zu bedenken gibt es auch, dass Kopfschmerzen von den Zähnen oder der Halswirbelsäule herkommen können. Mit Hausmitteln und auch eine Änderung der Lebensweise können die Kopfschmerzen einfach in den Griff zu bekommen sein.

    Schnelle Hilfe mit Hausmitteln bei Kopfschmerzen

    Oft hängt der Kopfschmerz mit Flüssigkeitsmangel zusammen. Wer Kopfschmerzen bekommt, der sollte so schnell wie möglich versuchen, mindestens einen Liter Wasser in kurzer Zeit zu trinken. Das ist eines der Hausmittel bei Kopfschmerzen, welches sehr schnell wirkt. Wenn der Kopfschmerz aufkommt, dann kann es auch sehr hilfreich sein, einen Spaziergang an der frischen Luft zu machen. Ein Weiteres sehr wirkungsvolles Hausmittel bei Kopfschmerzen ist, kalte Kompressen auf die Stirn zu legen. Auch eine Tasse starker Kaffee mit dem Saft einer ausgepressten Zitrone kann wahre Wunder bei Kopfschmerzen vollbringen. Pfefferminzöl kann auch eine Wunderwaffe gegen üble Kopfschmerzen sein. Einfach ein paar Tropfen sanft auf die Stirn einmassieren. Kommt der Schmerz dann, wenn extrem viel Stress vorhanden ist, dann sollte man mit Entspannungsübungen beginnen, denn diese bauen den Stress ab und somit auch die Kopfschmerzen.

    Weitere hilfreiche Tipps bei Kopfschmerzen

    Ganz wichtig ist es, wenn einen den Kopfschmerz überkommt, sich Ruhe zu gönnen, denn genau das ist es jetzt, was der Körper benötigt. Diese Zeit ist einfach ganz wichtig, am besten Fenster und Türen schließen und einfach die Augen zumachen. Das Licht muss bei Kopfschmerzen gedämmt werden, denn dieses kann man bei Kopfschmerzen einfach nicht ertragen und es kann die Symptomatik zusätzlich noch verschlimmern. Es ist einfach so, dass Licht die Augen reizt und den Kopfschmerz noch schlimmer werden lässt. Auch das Telefon sollte einfach ausgeschalten werden, sodass es wirklich zu keinen Störungen kommen kann und man sich dadurch dann einfach wieder viel schneller erholen kann. Der Kopfschmerz kann auch ganz hervorragend mit Lavendelöl bekämpft werden. Dabei werden wenige Tropfen des Öls, einfach auf die Schläfen und die Stirn gegeben und mit den Fingern sanft einmassiert. Das ist extrem wohltuend und sehr beruhigend. Oft werden Kopfschmerzen auch durch Verspannungen ausgelöst. Und deshalb muss versucht werden, diese Ursache zu bekämpfen.

    Kopfschmerzen Notfalltipp

    Als Notfall Tipp und auch wunderbares Hausmittel, kann, helfen, ein warmes Vollbad zu nehmen. In das Wasser sollte etwas Lavendelöl gegeben werden, die ätherischen Öle von Lavendel können helfen, den Schmerz zu besiegen und auch um die Verspannungen zu lösen. Nach Bad sollte man sich aber eine gewisse Zeit Ruhe gönnen, um das entspannende Bad nachwirken zu lassen. Ist die Muskulatur am Rücken dauerhaft verspannt, dann kann Massage, sehr schnell Besserung bringen. Der Kopfschmerz kann also wunderbar mit einfachen und hilfreichen Hausmitteln besiegt werden. Eine Schmerztablette sollte immer erst dann genommen werden, wenn Hausmittel keine Besserung bringen.

  • Können Hausmittel bei Schlafstörungen helfen?

    Können Hausmittel bei Schlafstörungen helfen?

    Menschen, die gut und lange schlafen können, wissen gar nicht, wie belastend es sein kann, wenn man sich Nacht für Nacht im Bett wälzt und nicht einschlafen kann. Das ist fast unerträglich und irgendwann geht dann gar nichts mehr, denn der fehlende Schlaf, raubt einem fast den Verstand. Irgendwann ist es dann soweit, dass sogar der Alltag nicht mehr ohne Probleme gemeistert werden kann, denn die Folge kann sein, dass man gereizt ist und sich auch auf die täglichen Aufgaben nicht mehr konzentrieren kann. Zu Schlafstörungen kann es dann kommen, wenn die Probleme des Tages mit ins Bett genommen werden, oder auch dann, wenn Stress den Alltag beherrscht. Diese Schlafstörungen müssen aber nicht sein, denn es gibt ganz tolle Hausmittel, die dabei helfen können, die Schlafstörungen in den Griff zu bekommen.

     

    Wie kann man die Schlafprobleme in den Griff bekommen

    Wer wirkliche Probleme mit dem Einschlafen hat, der sollte auf gar keinen Fall zu Schlaftabletten greifen, denn diese lösen das Problem nicht und zudem können diese Tabletten viel zu schnell abhängig machen. Wie wäre es denn mit Sauna, das entspannt und macht müde, und sorgt zudem auch gleich dafür, dass es zu einem erholsamen Schlaf kommt. Ein wundervolles Hausmittel bei Schlafstörungen ist es, am Abend einen entspannenden Tee zu trinken, dieser sollte idealerweise kurz vor dem schlafen gehen, noch richtig warm getrunken werden. Vorzugsweise kann Lavendeltee oder auch ein Tee mit Baldrian getrunken werden. Schon nach kurzer Zeit wird der Tee seine volle Wirkung haben, denn er macht so richtig müde und schläfrig. Ein Weiteres tolles Hausmittel bei Schlafstörungen wäre, am Abend einen Spaziergang zu machen, das gleicht aus und entspannt. Anschließend ein warmes Vollbad nehmen, diesem kann etwas Rosmarin oder Lavendel beigemischt werden. Sicher ist, die Nacht ist dann gerettet, denn Schlafstörungen dürften eindeutig nicht auftreten. Wer Probleme mit Stress hat, der sollte es zwingend mit Yoga versuchen, oder aber auch Entspannungsübungen sind in diesem Fall sehr gut. Zudem kann auch Meditation wunderbar helfen, um abzuschalten und die Schlafprobleme in den Griff zu bekommen. Hausmittel sind auf jeden Fall bedeutend besser, als die Schlafprobleme mit Medikamenten zu behandeln.

     

    Ursachen die Schlafprobleme verursachen

    Die häufigsten Ursachen die Schlafprobleme verursachen sind zu viel Stress und auch eine unzureichende Auslastung. Diese Ursachen können Menschen, Tatsache den Schlaf rauben, aber dagegen kann wirklich sehr gut mit Hausmitteln angegangen werden. Es ist nicht 100 Prozent sicher, dass die Schlafprobleme damit behoben werden können, aber ein Versuch ist es allemal wert. Aber meist ist es der Mensch selber, der sich den Tag über vollkommen falsch verhält und deshalb wird dann nachts der Schlaf geraubt. Wer ohnehin schon schlecht Ein- bzw. durchschlafen kann, der sollte auf zu viel Kaffee und schwarzen Tee verzichten, zumindest am Abend. Auch Alkohol am Abend ist nicht gerade zu empfehlen. Sollten es vielleicht Schmerzen sein, die einen nicht einschlafen lassen, dann ist es sehr sinnvoll ein Gespräch mit dem Arzt zu führen, denn dann sollte in Erwägung gezogen werden, eine Schmerztherapie einzuleiten. Ganz wichtig aber ist es auf jeden Fall, dass Probleme nicht mit in den Schlaf genommen werden, auch Sorgen und Probleme, sind der Schlafkiller schlechthin. Es ist sehr empfehlenswert, die Probleme tagsüber zu verarbeiten, denn passiert das nicht, dann wird die Nacht zum absoluten Albtraum werden. Wer trotz allem nicht einschlafen kann, weil die Schlafprobleme noch immer vorhanden sind, der tut gut daran, sich einem Psychotherapeuten anzuvertrauen. Denn es kann auch durchaus möglich sein, dass Probleme aus vergangenen Zeiten so fest in der Psyche verankert sind, dass diese Schuld an den Problemen sind. Ausreichender Schlaf ist extrem wichtig und werden die Schlafprobleme nicht behandelt, kann das ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Hausmittel sollten immer der Ansatzpunkt Nummer eins sein.

  • Warum wird man dick?

    Warum wird man dick?

    Warum werden wir eigentlich dick?

    Eine Frage die auch immer mehr Wissenschaftler beschäftigt. Diese nennen übrigens vermehrt psychosoziale Faktoren wie beispielsweise Stress und die emotionale Dauerbelastung im Beruf und Familienalltag als Mitverursacher für das metabolische Syndrom und Dickmacher. Doch auch wenn diese Faktoren sicherlich ihren Teil dazu beitragen, so gelten immer noch drei ganz andere Punkte als Hauptverursacher dafür, dass die Deutschen immer mehr an Gewicht zulegen:

    • Bewegungsarmer Alltag
    • Überangebot an kalorienreichen Nahrungsmitteln
    • Ungünstige Essgewohnheiten

    Erschreckend, wenn man bedenkt das es noch bis vor ungefähr 60 Jahren kein Problem war richtig zu essen und zu trinken und dabei ein entsprechendes Gewicht zu halten. Schaut man sich die Situation heute an, dann scheint eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine regelrechte Herausforderung zu sein, die so manchen regelrecht überfordert. Hinzu kommt noch, dass die Menschen heute nicht einfach nur mehr essen, sondern auch gleichzeitig viel mehr Fett zu sich nehmen als es früher der Fall war. Vitamine und Mineralstoffe hingegen werden deutlich weniger aufgenommen.

    Dabei müsste es hingegen mittlerweile jedem klar sein, was der menschliche Stoffwechsel benötigt um gut und reibungslos zu funktionieren. Denn in wie so vielen anderen bereichen macht es auch hier, wie sollte es auch anders sein, die richtige Mischung. Eine Ernährung die unseren Körper mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweiß sowie guten Fetten versorgt. All diese Nahrungsbestandteile gewährleisten einen normalen Stoffwechsel. Allerdings muss unbedingt auf die richtige Balance geachtet werden, denn stimmt diese nicht, dann kann selbst der vitalste Stoffwechsel nicht mehr ohne Probleme funktionieren.

     

    Warum werden wir dick? Die Essgewohnheiten haben sich verändert?

    Das belegen die Daten des britischen National-Food-Survey-Registers, denn das besagt das der Anteil der „guten“ Kohlenhydrate 1950 noch bei über 50% lag. Im Jahr 1990 waren es dann immerhin noch 45%. In der gleichen Zeit aber stieg der Fettanteil von etwa 35% auf über 40% an.

     

    Weshalb ist richtig essen eigentlich so schwer?

    Betrachten wir den Durchschnitt, dann nimmt heutzutage jeder Deutsche mehrere 100 Kilokalorien täglich zu sich. Genau das sorgt für eine anhaltende positive Energiebilanz. Genau diese positive Bilanz zeigt sich früher oder später auch am Bauch. Das Gemeine an der Sache ist, dass viele dieses Plus an Kalorien einfach gar nicht richtig wahrnehmen, da sich in den modernen Lebensmitteln zahlreiche Fette und leere Kohlenhydrate verstecken. Beispiele hierfür wären Wurst-und Fleischwaren, Süßigkeiten, Softdrinks, Alkohol und Weißmehlprodukte. So hat sich die Zusammensetzung unsrer Speisen im Laufe der letzten Jahrzehnte stetig geändert und das nicht zum Positiven hin. So ist der Anteil an Fetten, insbesondere der Anteil an ungesunden und gesättigten Fettsäuren gestiegen, während hingegen der Anteil an komplexen Kohlenhydraten stetig sank.

     

    Traurig aber wahr: Diäten machen dick

    Denn Diäten zielen in der Regel nicht darauf ab, dass man lernt schlechte Essgewohnheiten abzustellen, sondern vielmehr geht es darum in einem bestimmten Zeitraum möglichst viel Gewicht zu verlieren. Doch das Schlimmste ist, dass der Körper während der Diät den Grundumsatz nach unten korrigiert. Isst man nun nach der Diät wieder genau so wie vor der Diät, dann schlagen die aufgenommenen Kalorien gleich doppelt zu Buche und man wiegt recht bald, mehr als vor der Diät.

     

    Schlechte Angewohnheiten und geheime Dickmacher

    Schon oft reichen nur kleine veränderungen aus, um der einen oder anderen Kalorienfalle zu entgehen. Hier haben wir ein paar kleine Hinweise zusammengestellt, wo Kalorienfallen lauern:

    • In manchen Fertiggerichten sorgen diverse Farb- und Geruchsstoffe dafür das, dass Essen appetitlicher ausschaut und das macht natürlich Lust auf mehr.
    • In der Regel haben die meisten Fastfoodmahlzeiten einen zu hohen Gehalt an Zucker, Salz und Fett. Dabei werden sie auch noch so schnell verzehrt das sie entweder gar nicht oder nur kurzfristig sättigen.
    • Glutamat kennen wir alle als Geschmacksverstärker, doch Glutamat wirkt sich eben nicht nur auf den Geschmack sondern auch auf das Sättigungsgefühl aus. In diesem Fall eher negativ, denn Glutamat verhindert das Sättigungsgefühl.
    • Essen als Ersatz. Wer kennt es nicht? Man ist gefrustet, traurig oder man hat Langeweile – was tut man? Man greift zu Schokolade, Chips und Co. In diesem Fall dient Essen als Ersatz- oder Übersprungshandlung. Also ein schnell verfügbarer Ersatz für persönliche oder emotionale Zuwendung.
    • Schnell mal beim Fernsehen nebenbei eine Pizza verzehren oder einen Burger beim Zocken? Viele kennen genau das – Essen geschieht heutzutage viel zu oft nebenbei. Machen Sie Schluss damit und nehmen Sie sich endlich mal wieder Zeit, dass Essen auch wirklich bewusst zu genießen.