Schlagwort: Alltag

  • Triclosan macht Zahnbürsten giftig

    Triclosan macht Zahnbürsten giftig

    Es steckt in Zahnpasten, in Deos und in Seifen: Das Biozid Triclosan. Der Wirkstoff ist sehr umstritten und soll die Fähigkeit haben Keime abzutöten. Aus diesem Grund kommt dieser auch in vielen unserer Alltagsprodukte vor, was an sich nicht schlimm ist. Es gibt jedoch einen Haken an der Sache, denn Triclosan soll gesundheitsschädlich sein. Und dies wäre durchaus fatal, da Zahnpasta und Co. jeden Tag Verwendung finden. Mediziner und Forscher machen schon lange darauf aufmerksam und fordern sogar ein generelles Verbot. Stimmen die Vorwürfe, dann wäre dies die beste Lösung für den Endverbraucher.

    Es bleibt nicht im Produkt

    Das Verbot bekommt jetzt noch ein weiteres Argument, Forscher haben nämlich einen Test mit einem Roboter durchgeführt. Dieser bekam für drei Monate 22 verschiedene Bürsten in die Hand, mit denen er sich anschließend geputzt hat. Als Zahnpasta kamen sechs verschiedene Produkte zum Einsatz, wobei alle den Wirkstoff Triclosan drinnen hatten. Und siehe da, der Stoff hat sich auf die Bürsten übertragen und sich dort sogar angereichert. Am ehesten waren Modelle mit weichen Borsten betroffen. Verglichen mit einer Zahnpastaportion konnte man bei über einem Drittel der Bürsten feststellen, dass die Menge an Triclosan bis zu zwölf Mal höher war. Ein bedenklicher Wert.

    Darauf folgt auch gleich das nächste Problem: Das Biozid haftet nicht fest an den Borsten. Würde man also zu einer Zahnpastasorte ohne den gefährlichen Wirkstoff greifen, dann käme bei Verwendung der alten Bürste das Triclosan wieder zum Vorschein. Genauer gesagt sind es rund zwei Wochen, in denen der Stoff trotz Wechsel der Sorte noch abgegeben wird. Am stärksten sind die ersten drei Tage betroffen, dann nämlich ist die Konzentration höher als bei einer triclosanhaltigen Creme.

    Offiziell ist alles in Ordnung

    Auch wenn der Test aus Sicht des Endverbrauchers schlecht verlaufen ist, die gemessenen Werte überschreiten keine Grenzwerte. Man kann also nicht dagegen vorgehen, auch wenn die Forscher nach wie vor ihre Bedenken haben. Und das zurecht, schließlich müssen Käufer diese Belastung unter Zwang hinnehmen. Des Weiteren weiß niemand, ob es bei einigen Produkten nicht auch zu versteckten Anreicherungen kommt. Dies können erst weitere Untersuchungen zeigen.

  • Schlafposition: Das sagt sie über unsere Gesundheit aus

    Schlafposition: Das sagt sie über unsere Gesundheit aus

    Abends ins Bett legen, die Nacht durchschlafen und am nächsten Morgen entspannt und mit neuer Energie aufwachen, so sieht ein perfekter Schlaf aus. In der Praxis gelingt das aber nicht immer, dabei ist diese Phase für den Körper besonders wichtig. Er kann sich so regenerieren und neue Kraft sammeln. Doch nicht nur der Schlaf an sich spielt eine Rolle, die Schlafposition soll sogar Auskunft über unseren körperlichen Gesundheitszustand geben. Ausschlaggebend dafür ist die bevorzugte Position. Es heißt auch, dass diese die Gesundheit beeinflusst. Im Folgenden gibt es nun die verschiedenen Möglichkeiten und die dazugehörigen Erklärungen.

    Die Bauchlage

    Wer die Bauchlage bevorzugt, der hat wahrscheinlich mit Schmerzen im unteren Rücken zu kämpfen. Die Position ist besonders schmerzlindernd, da die Bandscheiben weniger Druck aushalten müssen. Doch Experten raten ab: Durch die Bauchlage wird die natürliche Kurve abgeflacht, was letztendlich mehr schaden als helfen kann. Ist dann auch noch der Kopf seitlich gelagert, dann verdreht sich die Verbindung zwischen der Wirbelsäule und dem Hals. Im schlimmsten Fall sind die Schmerzen beim Aufwachen heftiger als beim Schlafen gehen. Außerdem sagt eine US-Studie, dass Menschen mit einem nach unten gerichteten Gesicht überdurchschnittlich viel Alkohol zu sich nehmen.

    Die Rückenlage

    Für die Gesundheit ist die Rückenlage wesentlich besser. Die Organe werden nicht gequetscht und das Blut kann effektiv zirkulieren. Ist der Morgen allerdings nach einer Nacht in dieser Position unangenehm, dann kann es auf Sodbrennen hindeuten. Des Weiteren rückt das Schlafapnoe-Syndrom in den Fokus, was vor allem oft in Zusammenhang mit Tagesmüdigkeit auftritt. Tipp: Schnarcht jemand und schläft auf den Rücken, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden. Es handelt sich nämlich um eine Atemstörung, die man keinesfalls unterschätzen darf.

    Die Seitenlage

    Die beliebteste Position ist die Seitenlage, etwa 40 Prozent wiegen sich so in den Schlaf. Sie nennt man auch die Fötus-Position und kommt mit angezogenen Beinen zustande. Von der Art her erinnert es an die Zeit im Mutterbrauch, wenig überraschend kommt so auch das Gefühl von Sicherheit beziehungsweise Geborgenheit ans Tageslicht. Es weist darauf hin, dass genaue diese Eigenschaften im zum Teil stressigen Alltag fehlen. Weiter im Verdacht stehen Nackenschmerzen und Rückenprobleme, wobei Letzteres dadurch entspannen kann.

    Der Freestyle

    Schläft jemand so und hat keine favorisierte Schlafposition, dann ist es von allen die beste Lage. Eine Studie besagt, dass solche Menschen immer ausgeschlafen sind und sich der Morgen frisch und erholt anfühlt. Es gibt außerdem keinen Zusammenhang zu gesundheitlichen Problemen, der mehrmalige Wechsel zwischen Bauch, Rücken und Seite ist also ideal.

     

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  • Die Auswirkung von nur zwei Stunden Sport wöchentlich

    Die Auswirkung von nur zwei Stunden Sport wöchentlich

    Die Meinungen zum Sport sind unterschiedlich, einige bewerten ihn über und andere setzen ihre Gesundheit darauf. Sie sind also der Meinung, dass sportliche Aktivitäten fit und gesund halten, auch im hohen Alter. Für alle Faulpelze gibt es jetzt schlechte Nachrichten, denn Wissenschaftler bestätigen nun erneut die positiven Auswirkungen. Vor allem motorisch betrachtet ist man rund zehn Jahre jünger. Und nein, damit sind nicht Extremsportler gemeint, schon rund zwei Stunden in der Woche tragen zu diesem Ergebnis bei. Viele wollen das aber oftmals nicht wahrhaben, eine Langzeitstudie beweist aber genau das.

    25 Jahre lang begleitet

    „Gesundheit zum Mitmachen“, so heißt die Langzeitstudie, die vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) durchgeführt wurde. Dabei haben die Forscher 25 Jahre lang mehrere Hundert Menschen begleitet und regelmäßige Untersuchungen durchgeführt. Unter ihnen befanden sich sportlich Aktive und Sportmuffel. Unter medizinischer Beobachtung hat man in bestimmten Abständen die Beweglichkeit, die Ausdauer, die Kraft und die Koordination untersucht. Des Weiteren kamen auch die Ermittlung der Herzfunktionen (EKG), der Blutwerte und Körperfettanalysen alle paar Jahre dazu. Das Ergebnis überrascht nicht, Sport kann die Gefahr von Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen und einem schlechten Fettstoffwechsel stark reduzieren. Außerdem halten uns sportliche Aktivitäten im Allgemeinen gesund. Ein motivierender Vergleich ist, dass ein Mensch mit 50 Jahren leistungsfähiger als ein 40-Jähriger sein kann, sofern dieser regelmäßig Sport betreibt.

    Es muss ausreichend und regelmäßig passieren

    Das Problem zwischen der Theorie und der Praxis ist meist der Schweinehund. Ihn zu überwinden kostet vor allem zu Beginn viel Kraft und Nerven, bei erreichenden Erfolgen klappt es dann meist schon viel einfacher. Die Ausrede von Zeitmangel gilt übrigens ebenfalls nicht, das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt „lediglich“ zweieinhalb Stunden in der Woche (moderates Training). Wer einen Zahn zulegt und intensiver trainiert, der muss sogar nur eineinhalb Stunden pro Woche ran. Die Zeit im Alltag zu finden ist je nach Situation nicht immer einfach, doch an erster Stelle sollte immer die eigene Gesundheit stehen, sodass zum Beispiel mal ein DVD-Abend geopfert werden muss. Wer übrigens weniger als zwei Stunden wöchentlich sportlich aktiv ist, der hat ein vierfach höheres Risiko Diabetes zu bekommen. Klingt erschreckend, ist aber wirklich so.

  • Medizin kann auch schädlich werden

    Medizin kann auch schädlich werden

    Die moderne Medizin hat unumstritten ihre Vorteile. Durch neue Medikamente oder durch neue Hilfsmittel können Verletzungen immer besser und präziser operiert beziehungsweise behandelt werden. Das Vertrauen der Patienten ist groß, sie verlassen sich meist blind auf die Technologie und auf den Rat der Ärzte. Kommt zum Beispiel ein neues Medikament mit ansprechender Werbung auf den Markt, dann reiht sich das Interesse an der Wirksamkeit hinten ein. Wesentlich reizvoller ist die Probe der neuen Tabletten, ob sie tatsächlich ihr Versprechen halten. Es geht den meisten also nicht um den Inhalt, sondern das es ein vermeintliches Wundermittel in die Apotheken geschafft hat. Dieser Trend hat mit mehreren Faktoren zu tun, so sind zum Beispiel das professionelle Marketing (Werbung, die unsere Kaufentscheidung fördert) und die Neugier an neuen Produkten schuld.

    „Choosing Wisely“

    Die größte Bedrohung für Patienten ist falsche Medizin. Doch leider gibt es heute so viel davon, dass sich keiner mehr so richtig auskennt. Schon 2011 warnten Ärzte vor dieser Situation, heute muss es der Endverbraucher ausbaden. Es gibt aber einige Gegenmaßnahmen wie das Schlagwort „Choosing Wisely“. Es enthält Listen von Empfehlungen, welche Therapien und Tests unterlassen werden sollten. Sie haben für den Patienten keinen Vorteil, es profitieren nur andere davon. Der Rat zu Kann-wegfallen-Empfehlungen ist natürlich nicht aus der Luft gegriffen, es gibt Studien, die den Wegfall sorgfältig begründen und bestätigen. Beispielsweise kommen sehr oft unnötige Bluttests und die Verabreichung von Antibiotika zum Einsatz.

    Es wird lange dauern

    Die Listen mit der überflüssigen Medizin ist nur die Grundlage, nun muss genau das Gegenteil eintreten. Also Aufzählungen, die die guten von den schlechten Lösungen unterscheiden. Ärzte wissen zwar durch „Choosing Wisely“ die Verbote, doch mögliche Alternativen wissen sie nicht. In der Theorie klingt alles logisch, die Praxis allerdings bringt Steine mit sich. Viele Ärzte halten sich nämlich nicht daran, sondern lassen sich von ihrer Gewohnheit überrumpeln. Auch wenn es ihren Patienten schadet, sie halten daran fest. Natürlich sind Veränderungen nur schwer in den Alltag zu integrieren, doch in diesem Fall sollte der Endverbraucher Motivation genug sein. Ein Problem ist auch, dass man Patientenwünsche viel zu oft ignoriert. Nach einer Hüftoperation zum Beispiel wollen manche „nur“ den Weg in den zweiten Stock der Wohnung schaffen, andere wiederum möchte mit dem neu eingesetzten Gelenk einen Marathon bezwingen.

    Fazit

    Moderne Medizin hat ihre Daseinsberechtigung, die Masse an Medikamenten und Therapien überfordert uns aber. Eigentlich sollte dem Endverbraucher dadurch bestmöglich geholfen werden, in Wahrheit kann aber die Medizin für den Menschen auch sehr schnell schädlich sein.

  • Kinderkopfschmerzen sind keine Bagatelle

    Kinderkopfschmerzen sind keine Bagatelle

    Kopfschmerzen sind lästig und auf Dauer eine echte Belastung. Vor allem an stressigen Tagen brechen diese schnell aus und können quasi den ganzen Tag versauen. Für viele Erwachsene ist das Alltag, doch es kommt noch schlimmer: Immer mehr Kinder sind davon betroffen. Und das ist keine Bagatelle, denn sowohl die Eltern als auch die Mediziner haben Sorgenfalten bei diesem Thema. Zwar gibt es für dieses Problem durchaus effektive Behandlungen, doch den Auslöser dafür kann man nicht so einfach abstellen. Es kann sogar so weit gehen, dass die schulischen Leistungen stark nachlasen und soziale Defizite entstehen. In den folgenden Sätzen geht es darum, warum immer mehr Kinder Kopfschmerzen haben und was man dagegen tun kann.

    Die Anforderungen sind hoch

    Verschiedene Studien belegen, dass die Anzahl der Betroffenen zunimmt. Unser Nachwuchs hat immer früher damit zu kämpfen und muss sich mit dem Thema auseinandersetzen. Lediglich in ländlichen Gegenden wandert es in die entgegengesetzte Richtung. Bei einer Untersuchung sind zum Beispiel 1675 Gymnasiasten zu diesem Thema befragt worden, das Ergebnis allerdings ist erschreckend. Vier von fünf Kinder/Jugendliche (12 bis 19 Jahre) haben innerhalb der letzten sechs Monate Kopfschmerzen gehabt. Jeder zehnte hat aufgrund dessen einen Arzt besucht, ein Viertel der Kinder nimmt sogar täglich Medikamente ein. Betroffen sind in erster Linie die Mädchen. Grund für das Brummen ist meist Stress in der Schule, wobei vor allem der Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule unter Verdacht steht. Aber nicht nur dieser Punkt alleine ist dafür verantwortlich, die Kinder werden generell sehr viel gefordert.

    Mögliche Hilfestellungen

    Dauern die Kopfschmerzen länger als zwölf Stunden an oder werden diese unerträglich, dann sollte man einen Kinderarzt oder ein Kinderschmerzzentrum aufsuchen. Dieser kann anschließend verschiedene Lösungen einleiten, die beispielsweise aus einer Sporttherapie, aus dem Erlernen von Entspannungstechniken oder aus einer psychotherapeutischen Behandlung bestehen können. Auch verschiedene Ablenkungsstrategien (Klavier spielen oder Schwimmen gehen) sind möglich, um den Schmerz nur eine kleine Nebenrolle zu geben.

    Zu wenig Kinderschmerzzentren

    Kopfschmerzkinder kann man bei Bedarf auch in einem der Kinderschmerzzentren behandeln. Der Andrang ist auch relativ hoch, da die Problematik zunimmt. Eine Schwäche des Ganzen ist die verfügbare Ausstattung, in ganz Deutschland gibt es lediglich vier Zentren. Bislang reichen die Ressourcen zwar noch, doch auf Dauer könnte es anders aussehen. Besser ist es, wenn man vorbeugt und es gar nicht so weit kommt. Dies erspart den Eltern und dem Kind selbst viel Nerven.

  • Schaden uns die Pommes von McDonalds wirklich?

    Schaden uns die Pommes von McDonalds wirklich?

    Fast-Food ist nicht gesund, bereits im Kindesalter lernen wir das. Solange es aber nur in Maßen und nicht regelmäßig gegessen wird, sind keine negativen Folgen zu erwarten. Einer der bekanntesten Fast-Food-Anbieter ist McDonald´s, der Konzern ist auf der ganzen Welt vertreten und garantiert aufgrund detaillierter Abläufe immer den gleichen Genuss. Und das stimmt auch, egal in welcher Filiale man isst, der Geschmack ist überall identisch. Die Bosse ganz oben können zufrieden sein, wären da nur nicht die negativen Schlagzeilen. Es gab bereits einige davon, nun werden die Pommes ins Kreuzfeuer genommen. Ein US-Journalist sagt nämlich, dass uns diese schaden. Seinen Worten zufolge ist die Produktion sehr fragwürdig und nur auf Profit aus.

    So läuft die (giftige) Herstellung ab

    Im Alltag fällt es uns kaum auf, aber die Pommes von McDonald´s sind stets lang und perfekt. Natürlich kommen diese nicht von Natur aus so daher, es bedarf den Eingriff spezieller Hilfsmittel. Das beginnt bereits bei der Kartoffelsorte, die den Namen Russet Burbank Potato hat. Sie ist genau auf diesen Zweck ausgelegt und wird in Idaho angebaut. Bislang kein Verbrechen, allerdings ist der Anbau dort nicht nur sehr schwierig, sondern die Sorte leidet auch gerne mal unter Netz-Nekrose. Das sind einfach schwarze Flecken auf der Schale, die der Konzern so aber nicht haben möchte. Die Bauern sind aus diesem Grund dazu verpflichtet, pfundweise Pestizide zu versprühen. Das macht die Pommes nicht nur perfekt und goldgelb, sondern lässt zudem die Landwirtschaft leben.

    Das Pflanzenschutzmittel, das auf den Namen Monitor hört, soll angeblich sehr giftig sein. Die Bauern selbst wissen das und wagen sich fünf Tage nach diesem Prozess nicht auf ihre Felder. Die Ernte erfolgt anschließend wie gewöhnlich, direkt weiterverarbeitet werden die Kartoffel aber nicht. Sie müssen erst einmal sechs Wochen zwischenlagern (in Schuppen), um die ganzen Chemikalien loszuwerden. Ansonsten wären sie gar nicht erst essbar.

    Frisch kochen ist immer besser

    Stimmen die Aussagen vom US-Journalist Michael Pollan tatsächlich, dann sind die Pommes von McDonald´s auf jeden Fall nicht so gesund, wie man es eigentlich von Kartoffeln erwarten würde. Der Einsatz von Pestiziden ist aber keine große Überraschung, diese werden auch bei anderen Unternehmen hergenommen. Die klügere Alternative ist freilich selbst zu kochen, dann weiß man nämlich, welche Zutaten wirklich drinnen sind. Bislang gibt es keine Studien dazu, sodass keine Aussagen über die (negativen) Folgen der Pommes vorliegen. Wer aber nicht jeden Tag beim Fast-Food-Riesen isst, der braucht auch keine Sorgen haben.