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  • Gift mit Gift bekämpfen – wie funktioniert Atropin?

    Gift mit Gift bekämpfen – wie funktioniert Atropin?

    Die Terroranschläge von Paris haben nicht nur Frankreich in einen akuten Alarmzustand versetzt, in ganz Europa steigt auch die Gefahr, dass es weitere Anschläge geben könnte. Nach internationalen Geheimdienstberichten fürchtet Frankreich, dass es auch zu Anschlägen mit chemischen und biologischen Waffen kommen kann. Deshalb hat die französische Regierung angeordnet, um für alle Gefahrenfälle gerüstet zu sein, dass die nationalen Vorräte an Atropinsulfat aufgefüllt werden. Atropin ist ein hochwirksames Gift, und auch Atropinsulfat ist giftig, aber es wirkt als Gegengift und kann Leben retten.

    Atropin – Gift und Gegengift

    Gelangt Atropin in einer höheren Dosis in die Blutbahn, dann führt es zum Tode. Die ersten Anzeichen für eine Vergiftung durch Atropin sind Herzrasen, Schweißausbrüche, ein Erschlaffen der Muskulatur und schwere Sehstörungen. Das Gift aus der Tollkirsche greift das Nervensystem an und versetzt den Organismus in einen Ausnahmezustand. Bei einer zu hohen Dosis Atropin werden extrem viele Stresshormone ausgeschüttet, die schnell zum Tode führen, wenn sie in die Blutbahn geraten. Seltsam ist in diesem Zusammenhang, dass das französische Gesundheitsministerium jetzt große Mengen Atropinsulfat ankauft und an Krankenhäuser und Arztpraxen verteilen lässt. Als Grund nennt die französische Regierung, dass das Atropinsulfat angesichts der drohenden Anschlagsgefahr als Medikament für den Notfall gebraucht wird. Es kann nämlich bei einem Attentat, bei dem chemische Waffen zum Einsatz kommen, Menschenleben retten. Wenn chemische Kampfstoffe ins Spiel kommen, gibt es kein anderes Gegengift, nur Atropinsulfat stellt eine wirksame Gegenmaßnahme dar, das schreibt der „Figaro“ unter Berufung auf die Regierung.

    Tödliches Nervengift

    Wie kann ein Mittel, das eigentlich eine tödliche Wirkung hat, als Medikament eingesetzt werden, um ein anderes Gift effektiv bekämpfen? Um die Funktionalität von Atropin zu verstehen, muss man sich mit den chemischen Giften im menschlichen Körper befassen. Sollte zum Beispiel das Nervengift Sarin als Waffe eingesetzt werden, dann wird ein körpereigenes Enzym außer Gefecht gesetzt, die Acetylcholin-Esterase. Dieses Enzym ist eigentlich dafür zuständig, den Botenstoff Acetylcholin abzubauen. Geschieht das nicht, weil der Körper ein Nervengift wie Sarin aufgenommen hat, dann kann sich dieses Gift sehr schnell in einer sehr hohen Konzentration in den Nervenzellen sammeln. Die Nervenzellen reagieren, in dem sie zur Hochform auflaufen, die Betroffenen bekommen heftiges Nasenbluten, Augenschmerzen, sie geraten in Atemnot, es kommt zu Krämpfen und Erbrechen bis zur Bewusstlosigkeit, und schließlich zum Tod durch Atemstillstand.

    Atropin hebt die toxische Wirkung auf

    Wenn die Nervenzellen mit einem Nervengift gefüllt werden, wird Atropinsulfat eingesetzt, denn dieses Gift hebt die Wirkung des Nervengiftes wieder auf. Es blockiert die Rezeptoren, die das Acetylcholin normalerweise braucht, um andocken zu können. Auf diese Weise wird das Gift schnell unwirksam, ganz gleich, wie hoch die Dosis des Giftes in den Nervenzellen auch sein mag. Diese Besonderheit, die Atropin eigentlich so gefährlich macht, rettet im Ernstfall das Leben. Die Wirkung kann nur deshalb entstehen, weil das Gift in Anwesenheit eines anderen Giftes seine tödliche Kraft nicht mehr entfalten kann. Kommt es zum Beispiel zu einem Angriff mit Sarin, dann müssten alle, die das Gift eingeatmet haben, so schnell wie möglich zwei Milligramm Atropinsulfat bekommen, und zwar per Infektion direkt in die Blutbahn. Wie gut die Wirkung ist oder ob es zu bleibenden Schäden im Nervensystem kommt, das hängt immer davon ab, wie schnell das Atropinsulfat verabreicht wird.

    Frankreich will offenbar nichts mehr dem Zufall überlassen und gerüstet sein, falls es zu einer Attacke mit Nervengift kommt. Besonders groß ist die Angst vor Sarin, denn das Nervengift ist heimtückisch. Sarin ist unsichtbar, man kann es nicht riechen und auch nicht schmecken, aber schon wenige Tropfen reichen aus, um viele Menschen zu töten. Was es so gefährlich macht, ist aber die Tatsache, dass es auch über die Haut aufgenommen wird.

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  • Hammerzehen – schicke Schuhe und die möglichen Folgen

    Hammerzehen – schicke Schuhe und die möglichen Folgen

    Frauen und Schuhe – das ist so etwas wie eine Liebesgeschichte. Während sich die meisten Männer statistisch nur zwei Paar Schuhe pro Jahr kaufen, kommen viele Frauen auf die gleiche Zahl, allerdings wöchentlich. Flache Schuhe sind bequem und gesund für die Füße, aber leider sehen Schuhe ohne Absatz nur halb so gut aus wie die schicken Modelle, deren Absatz bei zehn und mehr Zentimetern liegt. Vor allem junge Frauen kaufen Schuhe aus rein ästhetischen Gesichtspunkten und wundern sich dann, dass ihre Zehen nach einer bestimmten Zeit nicht mehr ganz so attraktiv aussehen, weil sich Hammerzehen gebildet haben.

    Was sind Hammerzehen?

    In den meisten Schuhen, die sehr schick sind und die sie sehr hohe Absätze haben, fühlen sich die Füße wie in einem Schraubstock. Sie werden zusammengequetscht und das verursacht höllische Schmerzen beim Gehen. Immer öfter diagnostizieren Ärzte und auch Fußpflegerinnen sogenannte Hammerzehen, die auch unter den Namen Klauen- oder Krallenzehnen bekannt sind. In der Regel verformen sich entweder einer oder die mittleren drei Zehen und verformen den Fuß dauerhaft. Der Grund für diese Verformung ist, dass sich die Mittelgelenke der Zehen in den zu engen und hohen Schuhen ständig beugen müssen und am Schuh scheuern. Passiert das ständig, dann versteifen sich die betroffenen Zehen und lagern nicht selten auch übereinander. Besonders schlimm sind Hammerzehen, wenn die Gelenkkapsel reißt, denn dann werden die Schmerzen quälend, vor allem unter der Fußsohle.

    Die Ursachen für Hammerzehen

    Bei vielen Frauen entstehen Hammerzehen, wenn die Schuhe zu eng und auch zu hoch sind. Aber es gibt noch andere Ursachen dafür, dass sich schmerzhafte Hammerzehen bilden, wie zum Beispiel ein Spreizfuß, ein Hohlfuß oder ein Ballenzeh. Beim Ballenzeh oder Hallux valgus, ist der große Zeh dermaßen verformt, dass er gegen die übrigen Zehen drückt und sie immer weiter nach außen drückt. Auch rheumatische Erkrankungen gehören zu den Ursachen für Hammerzehen und auch bei Patienten mit Diabetes mellitus bilden sich häufig Hammerzehen. Spastische Lähmung begünstigt ebenfalls die Verformung der Zehen, besonders dann, wenn der Betroffene in den Füßen Muskelkrämpfe hat.

    Nicht immer schmerzhaft

    Ein Grund, warum viele Frauen, die zu enge und zu hohe Schuhe tragen, lange Zeit nicht merken, dass sich ein Hammerzeh gebildet hat, ist, dass Hammerzehen über einen längeren Zeitpunkt keine Beschwerden wie zum Beispiel Schmerzen verursachen. Eines der ersten Anzeichen für Hammerzehen sind, dass die Schuhe anfangen, unangenehm zu drücken. An der Rückseite der beginnenden Hammerzehen bilden sich vermehrt Schwielen aus harter Hornhaut und auch Hühneraugen sind in diesem Zusammenhang keine Seltenheit. Frauen, die auch in diesem Stadium außer einem Hühneraugenpflaster nichts unternehmen, müssen damit leben, dass die Schmerzen immer schlimmer werden.

    Wie können Hammerzehen behandelt werden?

    Durch zu enge und hohe Schuhe rutschen die Füße nach vorne, sie werden zusammengedrückt und der vordere Teil des Fußes wird über Gebühr belastet. Wenn die Zehen noch beweglich sind, dann kann ein Podologe, ein medizinischer Fußpfleger, zum Beispiel mit Einlagen aus Silikon helfen. Diese Einlagen schützen die Zehen vor Druck und auch vor der Reibung der Zehen im Schuh. Diese sogenannten Orthosen werden immer individuell gefertigt und dann angepasst. Wenn sich bereits eine Hornhautschicht gebildet hat, dann kann diese mit der Hilfe eines Skalpells abgetragen werden, und je früher mit der Behandlung begonnen wird, umso so effektiver ist der Schutz vor einem Hammerzeh. Wenn alle diese Maßnahmen nicht mehr helfen, dann bleibt nur noch die Operation. Sollten die Zehen schon versteift sein und sich mit den Händen nicht mehr strecken lassen, dann können Hammerzehen nur noch operiert werden. Die meisten Hammerzehen können ambulant und mit einer örtlichen Betäubung operiert werden. Während der OP werden die Sehnen gestreckt, verlagert und das Gelenk wird wieder begradigt.

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  • Traurig oder depressiv – 15 Zeichen für Depressionen

    Traurig oder depressiv – 15 Zeichen für Depressionen

    Eine Depression hat viele Gesichter und viele, die sich nicht wohlfühlen, wissen nicht, ob sie nur traurig sind oder ob sie bereits eine Depression haben. Depressionen lassen sich nicht so leicht durchschauen, denn die Symptome sind nicht nur seelisch, sie sind auch körperlich spürbar. Experten haben jetzt eine Art Katalog zusammengestellt, worauf Menschen achten sollten, die sich nicht sicher sind, ob sie wirklich an einer Depression erkrankt sind. Diese Selbstdiagnose ersetzt zwar nicht den Arzt, aber die Auflistung der möglichen Beschwerden macht es den Betroffenen leichter, die Anzeichen schneller und besser deuten zu können.

    Depressionen und ihre Symptome

    Ist es eine Depression oder bin ich einfach nur schlecht drauf? Wer sich diese Frage stellt, der hat meist schon mit einer depressiven Störung zu kämpfen. Der Berufsverband der Deutschen Psychologen und Psychologinnen hat einen Katalog zusammenstellt, in dem auch die folgenden psychischen Symptome zu finden sind:

    • Freudlosigkeit
    • Antriebslosigkeit
    • Unlust sexueller Natur
    • Angstgefühle
    • ein geringes Selbstbewusstsein
    • eine schlechte Konzentrationsfähigkeit
    • unbegründete Schuldgefühle

    Depressionen können aber nicht nur psychische, sondern auch unterschiedlichen physische Symptome haben. Dazu gehören:

    • Das Gefühl weicher Knie
    • Starkes Herzklopfen bis hin zu Herzrasen
    • Schwindelgefühle
    • Appetitlosigkeit
    • Ein zu hoher Adrenalinspiegel
    • Beschwerden beim Atmen und ein Druckgefühl in der Brust
    • Eventuell auch Sehstörungen
    • Schlafstörungen

    Depressionen entstehen, wenn das Gehirn zu wenig Serotonin bekommt, denn dieser Botenstoff ist dazu da, Glücksgefühle auszulösen. Ein Mangel an Serotonin macht sich durch Angst oder auch durch Aggressionen bemerkbar und schlägt sich dann in Depressionen nieder.

    Können Depressionen selbst diagnostiziert werden?

    Die meisten Menschen, die unter Depressionen leiden, fühlen sich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich krank. Sie haben vor vielen Situationen unbegründete Angst und diese Angst kann schnell zu einer Panik mit Herzrasen führen, keine Seltenheit sind zudem Symptome, wie sie bei einem Herzinfarkt auftreten. Depressionen äußern sich aber auch in einer permanenten inneren Anspannung. Wer vielleicht vorher schon mit körperlichen Beschwerden wie schmerzenden Gelenken zu tun hatte, der wird diese Beschwerden während einer Depression noch deutlich stärker wahrnehmen. Betroffene, die mit Rückenschmerzen zu kämpfen haben, werden diese Schmerzen in einer depressiven Stimmung als unerträglich empfinden. Wer diese Symptome verspürt, der kann davon ausgehen, eine Depression zu haben, es gibt aber noch mehr Anzeichen, an denen Depressionen selbst diagnostiziert werden können. Wer beispielsweise keine Lust mehr verspürt aus dem Haus zu gehen und immer wieder Ausreden erfindet, um nicht mit Freunden ausgehen zu müssen, der sollte sich ehrlich fragen, woher diese Unlust kommt. Wenn sich die Stimmung innerhalb von 14 Tagen nicht zum Positiven verändert, dann handelt es sich um eine depressive Phase und es wird Zeit, über einen Arztbesuch nachzudenken.

    Was können Betroffene tun?

    Wer die Anzeichen einer Depression verspürt, der sollte zunächst nach der Ursache suchen. Gab es einen Trauerfall in der Familie oder im Freundeskreis? Gibt es Stress im Job, persönlichen Kummer oder gab es eine Trennung? Nicht jedes negative Erlebnis führt auch automatisch zu einer Depression, aber wenn die Symptome nicht verschwinden, dann wird es bedenklich und ein Arzt sollte um Rat gefragt werden. In Deutschland leben rund fünf Millionen Menschen mit Depressionen, das zeigen die neusten Daten der Deutschen Depressionshilfe. Die Webseite der Depressionshilfe kann eine erste Anlaufstelle sein, denn dort können alle einen Selbsttest machen, die das Gefühl haben, unter einer Depression zu leiden. Dieser Test kann den depressiven Verdacht entweder bestätigen, aber auch ausräumen. Bestätigt sich die Vermutung, dass es sich um eine Depression handelt, dann bietet die Deutsche Depressionshilfe eine telefonische Beratung an. Im Rahmen einer Beratung können sich die Betroffenen außerdem informieren, an wen sie sich für eine Behandlung wenden können und wie diese gezielte Behandlung gegen Depressionen aussieht.

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  • 25. SSW – das Baby wird aktiver

    25. SSW – das Baby wird aktiver

    In der 25. SSW wächst der Bauch und das Baby wird immer munterer und aktiver. Die Mutter fühlt sehr intensive Kindesbewegungen in der 25. SSW und allmählich machen sich einige Beschwerden bemerkbar. Da in der 25. SSW die Gewichtszunahme des Babys groß ist, verspürt die Mutter unter anderem einen starken Harndrang und auch schwere Beine und Krampfadern werden in der 25. SSW zunehmend zu einem Problem. Das Baby, das in der 25. SSW die Größe eines Fußballs hat, wächst rasant, es legt Fettreserven an und seine Organe bilden sich weiter aus.

    Das Baby in der 25. SSW – es wächst und wächst

    In der 25. SSW wird das Gewicht des Babys in der Tabelle mit rund 800 Gramm angegeben. Vom Scheitel bis zur Sohle misst das Baby jetzt 33 cm und es verfügt schon über einige Fähigkeiten. In der Phase der Schwangerschaft sitzt das Baby mit angezogenen Knien und verschränkten Armen in der Gebärmutter und in den Stunden, in denen es wach ist, turnt es auch gerne herum und versetzt der Mutter einen Tritt oder einen schmerzhaften Boxhieb. In der 25. SSW entwickelt das Baby einen Gleichgewichtssinn und in der unteren Hautschicht sind jetzt auch die Kapillargefäße zu finden. Durch eine bessere Durchblutung bekommt die Haut des Babys einen rosigen Schimmer und die Falten in der Haut bekommen ein Polster aus Muskeln und Fettgewebe. Pro Woche wird das Kind ab jetzt rund 85 Gramm zunehmen.

    Einen gewaltigen Sprung machen in der 25. SSW das kindliche Nervensystem und die Sinne. Es reagiert jetzt auf Berührungen, und wenn die Mutter hellem Licht, zum Beispiel durch die Sonne ausgesetzt ist, dann dreht das Kind den Kopf automatisch zur Seite. Auch das Gehirn entwickelt sich in der 25. SSW weiter. Der Cortex, also die Großhirnrinde teilt sich in verschiedene Schichten, aber die meisten Funktionen des Körpers werden nach wie vor von anderen Regionen im Gehirn gesteuert. Ab der 25. SSW verlagern sich die sensorischen und motorischen Fähigkeiten aber immer mehr in den Cortex. Die Lungen des Kindes reifen und damit steigen auch die Überlebenschancen des Kindes, wenn es in der 25. SSW zu einer Frühgeburt kommen sollte.

    Was passiert, wenn die Wehen in der 25. SSW einsetzen?

    Bekommt die Mutter in der 25. SSW Wehen, dann werden die Ärzte nach Möglichkeit verhindern, dass das Kind zur Welt kommt. Die Mutter bekommt Wehenhemmer, sogenannte Tokolytika, aber auch Glukokortikoide, ein Mittel, das die Reifung der kindlichen Lungen beschleunigen soll. Lässt sich die Geburt nicht mehr aufhalten, dann besteht eine Chance von 82 %, dass das Baby überlebt. In der 25. SSW sind die Ärzte verpflichtet, alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, um das Baby zu retten, zur Not müssen sie auch gegen den Willen der Eltern aktiv werden.

    Kommt das Baby in der 25. SSW zur Welt, dann muss es noch künstlich beatmet werden, da die Lungenkapazität nicht für eine selbstständige Atmung ausreicht. Zudem wird das Baby permanent an einen Monitor angeschlossen, da sein Herzschlag noch keinen festen Rhythmus hat. Da auch das Immunsystem noch nicht ausreichend funktioniert, muss das Baby in der 25. SSW in die keimfreie Umgebung eines Inkubators. Babys, die in der 25. SSW geboren werden, sind noch nicht in der Lage selbstständig zu trinken, und deshalb werden sie intravenös über einen Schlauch in der Vene mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.

    Wenn der Verdauungsapparat funktioniert, dann legen die Ärzte in der Regel eine Magensonde, über die das Baby Muttermilch bekommt. Diese Ernährung über die Sonde wird so lange beibehalten, bis das Frühchen sicher atmen, saugen und auch schlucken kann.

    Ab der 25. SSW wird es für die Mutter mühsam

    Die 25. SSW war welcher Monat? Wenn die Mutter sich später an die Schwangerschaft erinnert oder wenn sie ein Tagebuch geführt hat, dann wird die 25. SSW die Woche sein, in der die Schwangerschaft langsam, aber sicher mühsam wurde. Das Gewicht der Gebärmutter und des Kindes belastet jetzt zunehmend die Bänder, das Skelett und den Rücken. Da in der 25. SSW immer mehr Fruchtwasser gebildet und alle zwei Stunden komplett ausgetauscht wird, muss die werdende Mutter möglichst viel trinken. Die Gewichtszunahme ist in der 25. SSW besonders stark, denn der Körper beginnt damit, Fettreserven anzulegen, um sich auf die Stillzeit vorzubereiten.

    Der Schwerpunkt des Körpers verlagert sich in der 25. SSW nach vorne und das sorgt bei den meisten Müttern für ein ausgeprägtes Hohlkreuz. Damit das nicht zu belastend wird, hat die Natur vorgesorgt. Bei Frauen sind die Wirbelsäule und der Bereich der Lenden deutlich stärker und biegsamer, als das bei Männern der Fall ist. Die unteren drei Lendenwirbel sind miteinander verzahnt und stärker nach hinten ausgerichtet als alle anderen Wirbel und das stützt den Rücken perfekt.

    Eine bequeme Schlafhaltung zu finden, wird für die Mutter in der 25. SSW immer schwieriger. Die linke Körperseite bietet in den kommenden Wochen die beste Möglichkeit für eine gesunde und weniger anstrengende Schlafposition, und um den Druck von den Gelenken und Bändern zu nehmen, ist ein Seitenschläferkissen eine gute Wahl. Um die stärker werdenden Brüste zu entlasten, kann es hilfreich sein, auch in der Nacht einen BH zu tragen.

    Vorsicht vor Infektionen

    Als besonders unangenehm empfinden die meisten Frauen in der 25. SSW den zunehmenden Harndrang. Da das Gewebe des Harnsystems in der 25. SSW aufgelockert wird, kann es schneller zu Harnwegsinfekten kommen. Wichtig ist es, die Blase bei jedem Gang zur Toilette vollständig zu entleeren, wenn es trotzdem zu Schmerzen kommt, dann sind das Anzeichen für eine Infektion und die werdende Mutter muss sofort zum Arzt. Eine Entzündung der Harnwege ist zwar leicht zu behandeln, aber wenn die Infektion verschleppt wird, dann kann das schwerwiegende Folgen haben und sogar in einer Frühgeburt enden.

    Zu den typischen Symptomen gehören brennende Schmerzen beim Wasserlassen und ein starker Harndrang. Auf der Toilette werden aber nur wenige Tropfen Urin ausgeschieden und der Urin hat einen stechenden, unangenehmen Geruch. Wenn sich in den Urin kleine Mengen Blut mischen oder wenn Fieber auftritt, dann sollte die Mutter sofort einen Arzt aufsuchen, der eine Blutuntersuchung macht und die entsprechenden Maßnahmen einleitet.

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  • Die 26. SSW – das Baby macht die Augen auf

    Die 26. SSW – das Baby macht die Augen auf

    In der 26. SSW geht das zweite Trimester zu Ende und die Mutter ist jetzt in der Mitte des siebten Schwangerschaftsmonats. Frauen, die bisher noch keine Beschwerden verspürt haben, werden in der 26. SSW die Erfahrung machen, dass eine Schwangerschaft durchaus beschwerlich sein kann. Da Baby und Gebärmutter in dieser Phase schnell wachsen, werden die Organe der Mutter verschoben und das macht sich mit Rückenschmerzen, Atemnot und vor allen Dingen mit unangenehmem Sodbrennen bemerkbar. Das Baby ist in seiner Entwicklung weit voran gekommen und die 26. SSW wird von den meisten Babys dazu genutzt, um ausgiebig zu spielen.

    Wie geht es dem Baby in der 26. SSW?

    Wie sieht in der 26. SSW das Gewicht des Babys aus? Es wiegt jetzt rund 900 Gramm und misst zwischen 34 und 36 cm. Die 26. SSW war welcher Monat? Wenn die Mutter sich später an diese Phase der Schwangerschaft erinnert, dann wird sie sagen, es war der Monat, in dem das Baby besonders aktiv war. Die Gründe für diese Aktivitäten heißen Reflexe, denn in der 26. SSW bildet das Baby seine Reflexe weiter aus. Auf dem Ultraschallbild zeigt es sich gerne mit dem Daumen im Mund, weil es jetzt weiß, was ein Saugreflex ist und auch der Schluckreflex wird in der 26. SSW trainiert, wenn das Baby Fruchtwasser trinkt. Ausgeprägt ist jetzt auch der Greifreflex, außerdem spielt das Kind mit seinen Fingern, seinen Zehen und auch mit der Nabelschnur. Nach der Geburt wird das Baby über mehr als angeborene 70 Reflexe verfügen.

    Die Funktionen von Blase und Darm werden verfeinert und in der 26. SSW kann das Kind bereits Schmerzen empfinden. Die Nasenflügel öffnen sich in der 26. SSW und die Atemfunktion lässt es jetzt zu, dass das Baby Fruchtwasser einatmen kann. Die Augen öffnen sich und wenn das Kind geboren wird, dann sind seine Augen zunächst einmal blau. Die individuelle Färbung der Iris entsteht erst nach der Geburt. Da die entsprechenden Nervenbahnen zwischen den Augen und der Großhirnrinde bereits sehr gut miteinander vernetzt sind, kann das Baby nicht nur sehen, es ist auch in der Lage, einen Wechsel von Farben und Formen zu unterscheiden.

    Auch die Verbindung zwischen den Ohren und dem Gehirn funktioniert schon, was es dem Baby in der 26. SSW möglich macht, Geräusche und sogar Stimmen voneinander zu unterscheiden. So reagiert es auf die Stimmen der Eltern und hört auch gerne Musik. Berührungen von außen, wie zum Beispiel ein sanftes Streicheln über den Bauch der Mutter, nimmt das Kind nicht nur wahr, es reagiert ab der 26. SSW darauf auch immer stärker. Manchmal macht es sich mit einem kleinen Boxhieb bemerkbar oder tritt mit dem Fuß von innen gegen den Bauch.

    Die Sorgen der Mutter in der 26. SSW

    Die Nachtruhe der Mutter wird in der 26. SSW empfindlich gestört, denn das Baby ist vor allem in der Nacht sehr aktiv, denn nachts werden im Körper der Mutter besonders viele Wehen-Hormone ausgeschüttet. Diese Hormone sollen den Uterus auf die Geburt vorbereiten, die Hormone „beflügeln“ aber auch das Baby, was zu großer Aktivität und einem vermehrten Bewegungsdrang führt. Wenn sich in der 26. SSW ein harter Bauch bemerkbar macht, dann hat das etwas mit den Bewegungen des Babys zu tun, denn noch reicht der Platz in der Gebärmutter aus, um ausgiebige Streck- und Dehnübungen zu machen.

    Auch Übungswehen in der 26. SSW sind keine Seltenheit. Die werdende Mutter nimmt diese Wehen als ein leichtes Ziehen im Bauch oder im Rücken wahr, allerdings sind diese Schmerzen nicht von langer Dauer. Viele Frauen machen sich aber auch Sorgen, wenn ihr aktives Baby plötzlich eine längere Ruhepause einlegt. In diesem Fall sollte die Mutter 24 Stunden abwarten, bevor sie einen Arzt oder eine Hebamme aufsucht. Der Arzt macht dann einen Ultraschall und misst die Herzfrequenz des Kindes. In der Regel sind solchen Phasen der Ruhe jedoch kein Grund, sich Sorgen zu machen, denn vor allem aktive Babys brauchen längere Ruhepausen, um wieder Kraft zu sammeln.

    Welche Gefahren gibt es in der 26. SSW?

    In der 26. SSW ist die Gewichtszunahme des Babys groß und damit nimmt der Druck auf die inneren Organe der Mutter immer weiter zu. Die körperliche Belastung durch die Schwangerschaft sorgt bei der werdenden Mutter für ein erhöhtes Aufkommen von Blut und das kann den Blutdruck in die Höhe treiben. Das ist nicht weiter schlimm, aber wenn der Blutdruck plötzlich sehr stark ansteigt oder wenn es zu Sehstörungen kommt, dann wird es gefährlich. Auch wenn sich im Urin der Mutter mehr Eiweiß als gewöhnlich befindet oder wenn die Hände und Füße sehr stark anschwellen, dann besteht die akute Gefahr einer Präeklampsie, einer Schwangerschaftsvergiftung.

    Eine Präeklampsie tritt erst nach der 20. Schwangerschaftswoche auf, besonders groß ist die Gefahr in der 26. SSW. Der Arzt untersucht Frauen, die in der 26. SSW sind, gezielt auf Anzeichen einer Schwangerschaftsvergiftung und auch eine Untersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes steht in der 26. SSW auf dem Programm. Der Test wird im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung beim Arzt durchgeführt und von den Krankenkassen bezahlen diesen Diabetestest. Eine Präeklampsie kann wie die Diabetes auch, aus medizinischer Sicht sehr gut behandelt werden.

    Frühgeburt in der 26. SSW – wie hoch sind die Überlebenschancen?

    Auch wenn die 26. SSW für eine Frühgeburt ein kritischer Zeitpunkt ist, rund 85 % der Babys, die in dieser Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, überleben und wachsen auch gesund auf. Die Frühchen, die in der 26. SSW geboren werden, müssen in sogenannten Perinatalzentren betreut werden, die es mittlerweile in fast allen Krankenhäusern gibt. Probleme machen vor allem das geringe Gewicht des Kindes und die noch nicht vollständig ausgereiften Organe. Babys, die in der 26. SSW geboren werden, müssen künstlich beatmet werden, da sich seine Lungen noch nicht entfaltet haben, zudem muss der Kreislauf permanent überwacht werden und auch eine künstliche Ernährung durch eine Nasensonde ist in der Phase unverzichtbar. Das Risiko, dass ein Baby neurologische Schäden wie Hör- und Sehprobleme hat, ist bei einer Geburt in der 26. SSW hoch, aber auch Kinder, die anfänglich Probleme hatten, holen Defizite in der Entwicklung schnell wieder auf.

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  • Erste Anzeichen einer Schwangerschaft

    Erste Anzeichen einer Schwangerschaft

    Die meisten Frauen fühlen, dass sie schwanger sind, noch bevor ein Test darüber Auskunft gibt. Vor allem Frauen, die bereits Kinder haben, spüren sehr wahrscheinlich schon kurz nach der Empfängnis, dass sie wieder schwanger sind. Frauen, die noch nie geboren haben, werden in der Regel aber erst bemerken, dass sie ein Kind erwarten, wenn die Eizelle befruchtet wurde und sich in der Gebärmutter eingenistet hat.

    Aber es gibt einige deutliche Anzeichen die keinen Zweifel daran lassen, dass eine Schwangerschaft vorliegt. Diese Seite hilft allen Frauen dabei zu erkennen, ob sie schwanger sind oder nicht.

    Frauen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen, können es nicht abwarten, bis sie die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft verspüren. Es gibt jedoch viele verschiedene Anzeichen, die nicht alle unbedingt auf eine Schwangerschaft hindeuten. Ein ziemlich sicheres Anzeichen einer Schwangerschaft ist das Ausbleiben der Periode. Vor allem Frauen, die sich auf ihren Zyklus verlassen können, dürfen davon ausgehen, dass sie ein Kind erwarten, wenn die monatliche Blutung nicht mehr wie gewohnt pünktlich einsetzt. Aber das Ausbleiben der Monatsblutung ist nicht bei jeder Frau ein sicheres Anzeichen einer Schwangerschaft. Frauen, die kurz vor Beginn der Wechseljahre stehen, bekommen ihre Periode nicht selten sehr unregelmäßig und sie denken häufig nicht darüber nach, ob sie vielleicht schwanger sein könnten, denn dafür fühlen sie sich nicht mehr jung genug. Wenn die Periode ausbleibt und wenn nicht verhütet wurde, dann ist es eine gute Idee, entweder einen Schwangerschaftstest zu machen oder zu einem Frauenarzt zu gehen.

    Ein anderes Anzeichen einer Schwangerschaft ist die berühmte morgendliche Übelkeit, die vielen Frauen besonders in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft schwer zu schaffen macht. Bei einigen Frauen ist die Übelkeit aber nicht am Morgen spürbar, sondern den ganzen Tag, und wieder andere spüren überhaupt nichts. Wenn die Übelkeit über mehrere Tage anhält, dann wird es Zeit einen Schwangerschaftstest zu machen, denn dann ist daran selten ein verdorbener Magen schuld, es handelt sich vielmehr höchstwahrscheinlich um das Anzeichen einer Schwangerschaft.

    Aber nicht nur Übelkeit kann ein Anzeichen einer Schwangerschaft sein, auch wenn die Lust auf eine Tasse Kaffee plötzlich schwindet und wenn allein schon der Gedanke an das Lieblingsessen für einen Würgereflex sorgt, dann kann auch das ein Anzeichen einer Schwangerschaft sein. Einige Frauen verspüren auch einen metallischen Geschmack im Mund, wenn sie schwanger werden. Wenn das der Fall ist, dann sollte ein Test gemacht werden, der Auskunft darüber, gibt ob eine Schwangerschaft vorliegt oder nicht.

    Eine Schwangerschaft kann sich auch mit Schmerzen bemerkbar machen, denn auch Krämpfe im Unterleib können Anzeichen einer Schwangerschaft sein. In den meisten Fällen beginnen diese Krämpfe ungefähr acht Tage, nachdem es zum Eisprung gekommen ist. Viele Frauen kennen diese Krämpfe, die normalerweise darauf hindeuten, dass die Periode kurz bevorsteht. Wenn jedoch die schmerzhaften Krämpfe im Unterleib auftreten, ohne dass es zur Monatsblutung kommt, dann kann das ein deutliches Anzeichen einer Schwangerschaft sein. Wer jetzt auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sich in der Apotheke einen Schwangerschaftstest kaufen oder zum Gynäkologen gehen.

    Es besteht kein Grund zur Panik, wenn zu den Krämpfen leichte Schmierblutungen kommen, denn auch diese Blutungen können ein Anzeichen einer Schwangerschaft sein. Wie die Unterleibskrämpfe, so beginnen auch die Blutungen ca. acht bis zehn Tage, nachdem es zum Eisprung und damit auch zur Einnistung des Eis in der Gebärmutter gekommen ist. Diese Schmierblutungen sind für viele Frauen ein Zeichen, dass die Periode beginnt, und vor allem dann, wenn kein Kind geplant ist, wird dieses Anzeichen einer Schwangerschaft gerne mal übersehen.

    Hering in Sahnesoße mit Marmelade, Apfelkuchen ohne Ende oder Lakritz gleich tütenweise – Frauen, die plötzlich einen unstillbaren Heißhunger auf verrückte Sache haben, die können das als Anzeichen einer Schwangerschaft werten. Heißhunger, der aus heiterem Himmel einsetzt, hat in der Regel etwas mit den Hormonen zu tun, die in der Schwangerschaft bekanntlich ein wenig verrückt spielen. Wenn sich der Heißhunger nicht legt und wenn dann vielleicht noch die Periode aussetzt, dann sind das sehr sichere Anzeichen einer Schwangerschaft, und der Test wird sehr wahrscheinlich ein positives Ergebnis haben.

    Sind die Brustwarzen dunkler als gewöhnlich? Das kann ebenfalls ein Anzeichen einer Schwangerschaft sein. Allerdings kann auch eine hormonelle Störung die Ursache sein, wenn sich die Haut um die Brustwarze herum dunkler färbt. Frauen, die ganz sicher gehen wollen, sollten ihren Arzt aufsuchen oder einen Schwangerschaftstest machen. Wenn der Harndrang zunimmt, dann kann auch das ein Anzeichen einer Schwangerschaft sein, denn wenn sich ein Kind in der Gebärmutter eingenistet hat, dann wird ein bestimmtes Hormon frei gesetzt. Dieses Hormon, das den klangvollen Namen Humanes Chorion Gonadotropin trägt, sorgt dafür, dass der Drang zunimmt, auf die Toilette zu gehen. Bei Frauen, die in die Wechseljahre kommen, senkt sich die Gebärmutter ab, und auch wenn das der Fall ist, dann führt das zu einem vermehrten Harndrang, es muss also nicht zwingend das Anzeichen einer Schwangerschaft sein, wenn Frauen Mitte 40 ständig die Toilette aufsuchen müssen.

    Müdigkeit ist normal, vor allem bei den Frauen, die den ganzen Tag arbeiten gehen oder die sich um die Familie kümmern müssen. Wenn die Müdigkeit aber in eine Erschöpfung übergeht, dann kann es sein, dass eine Schwangerschaft vorliegt. Frauen, die schon am Vormittag das Gefühl haben, gerade einen Marathon gelaufen zu sein und die zuvor ungeschützten Sex hatten, die sollten die starke Müdigkeit als Anzeichen einer Schwangerschaft sehen und einen Test machen. Im Frühling kann die Müdigkeit aber auch nur eine simple Frühjahrsmüdigkeit sein, und wenn keine sonstigen Anzeichen einer Schwangerschaft verspürt werden, dann ist eine Schwangerschaft nur eine von vielen Optionen.

    Wenn die Brüste anschwellen und wenn sie gegen Berührungen empfindlich werden, dann kann das ein Zeichen dafür sein, dass eine Schwangerschaft vorliegt. Viele Frauen kennen dieses Gefühl, wenn die Periode unmittelbar bevorsteht, und machen sich daher keine allzu großen Gedanken. Wenn aber die Monatsblutung nicht einsetzt und der Busen trotzdem empfindlich und angeschwollen bleibt, dann ist das als Anzeichen einer Schwangerschaft zu werden und ein Schwangerschaftstest kann Gewissheit bringen.

    Alle Frauen, die mehr über die untrüglichen Zeichen einer Schwangerschaft wissen möchten, die können sich auf dieser Seite ausführlich und detailliert darüber informieren.

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