Schlagwort: Anzeichen

  • Sekundenschlaf – unterschätzte Gefahr am Steuer

    Sekundenschlaf – unterschätzte Gefahr am Steuer

    Sekundenschlaf wird von vielen Autofahrern unterschätzt. So fahren diese oftmals Auto, obwohl sie müde sind. Damit bringen sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen in große Gefahr. Schließlich genügen schon wenige Sekunden der Unaufmerksamkeit am Steuer, um die Kontrolle über das eigene Fahrzeug zu verlieren. Aktuellen Schätzungen zufolge geht jeder vierte Verkehrsunfall mit Todesfolge auf den Sekundenschlaf zurück.

     

    Deutscher Verkehrssicherheitsrat – DVR – bestätigt Gefahr am Steuer durch Sekundenschlaf

    Entsprechend einer durchgeführten Umfrage seitens des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid, in der 1000 Autofahrer und Autofahrerinnen befragt wurden, ist schon einmal jeder vierte Autofahrer am Steuer eingeschlafen. Männer sind doppelt so oft betroffen wie Frauen. Trotz dieses bedenklichen Resultats unterschätzen viele Verkehrsteilnehmer die Gefahr am Steuer.

    Rund 42 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, des Zeitpunkt des drohenden Sekundenschlafs voraussehen zu können. 17 Prozent fahren auch dann weiter, obwohl sich Müdigkeit einstellt. Weiterhin gehen 30 Prozent der Teilnehmer davon aus, den Sekundenschlaf durch Hören lauter Musik beseitigen zu können. Und 60 Prozent sind sogar der Meinung, frische Luft könne sie davor schützen. Doch mit diesen Maßnahmen lässt sich der Sekundenschlaf keinesfalls verdrängen. Wirkliche Hilfe verspricht das Einlegen einer Pause mit einem Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten.

     

    Sekundenschlaf – woran Sie ihn erkennen

    Erste Anzeichen für einen drohenden Sekundenschlaf bestehen im Auftreten von brennenden Augen, einem häufigen Gähnen und dem so genannten Tunnelblick. Dabei wirkt Müdigkeit am Steuer ähnlich wie Alkoholgenuss. Das Reaktionsvermögen, die Konzentration wie auch Ihr Bewusstsein für drohende Gefahren lassen nach. Wer 17 Stunden ohne Schlaf unterwegs ist, muss mit einer Beeinträchtigung seines Reaktionsvermögens ähnlich 0,5 Promille im Blut rechnen. Dabei ergeben sich bei 22 Stunden gleich 1,0 Promille Vergleichswert. Bereits ab 0,5 Promille wird von einer Ordnungswidrigkeit ausgegangen. Beim Erstverstoß müssen Sie mit 500 Euro Bußgeld rechnen. Ferner kommen auf Sie zwei Punkte im Fahreignungsregister Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot zu.

    Ab 1,1 Promille erhöht sich die Unfallwahrscheinlichkeit auf das Zehnfache gegenüber nüchternen Verkehrsteilnehmern. Folglich müssen Sie mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren rechnen. Ihr Führerschein wird Ihnen entzogen, meist für sechs Monate, höchstens für fünf Jahre.

    Sofern ein Unfall auf einen Sekundenschlaf zurückgeht, drohen Ihnen eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis fünf Jahre.

     

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  • Krebs – Auf diese Warnsignale sollte man achten

    Krebs – Auf diese Warnsignale sollte man achten

    Unser Leben wird von Jahr zu Jahr moderner. Die Medizin zum Beispiel geht davon aus, dass wir in Zukunft ein immer höheres Durchschnittsalter erreichen werden. Klingt an sich positiv, es gibt aber einen negativen Beigeschmack. Es geht nämlich um die Krebsneuerkrankungen, die jährlich nach oben steigen. Das heißt, dass immer mehr Menschen dieses Leid ertragen müssen. Von den Krebsarten her gibt es leider sehr viele, sie befallen beispielsweise die Knochen, die Lunge oder das Gehirn. Krebs ist außerdem eines der Hauptursachen, wenn es um das Sterblichkeitsrisiko geht. Ein Ausblick ist jedoch die Früherkennung, denn je eher das Ganze bemerkt wird, umso höher sind die Erfolgschancen. Viele Fälle kann man sogar zu 100 Prozent erfolgreich behandeln. Nun stellt sich aber natürlich die Frage, wie solche Warnsignale eigentlich aussehen?

    Die Hauptrisikofaktoren

    Zunächst sei gesagt, dass in Deutschland das Risiko an Krebs zu erkranken bei den Frauen bei 42,8 Prozent und bei den Männern bei 50,7 Prozent liegt. In den kommenden Jahren sollen die Werte jedoch steigen, da die Medizin täglich Fortschritte macht und uns ein längeres Leben beschert. Das führt auch dazu, dass die Hauptrisikofaktoren intensiver genutzt werden. Dazu zählen vor allem:

    – Das Rauchen

    – Übergewicht

    – Zu viel Alkohol

    – Eine ungesunde Ernährung

    – Mangelnde Bewegung

    Wer eines oder mehrere dieser Punkte nutzt, der hat zumindest ein erhöhtes Risiko.

    Die Warnsignale

    Experten sagen, dass folgende Anzeichen für Krebs sprechen könnten. Wie immer, sollte man sich aber nicht zu früh Sorgen machen, sondern bei Unsicherheit einen Arzt aufsuchen.

    – Körperliche Veränderungen (beispielsweise ein immer größer werdender Leberfleck)

    – Nicht mehr richtig funktionierende Körperfunktionen (zum Beispiel lang anhaltende Schluckbeschwerden)

    – Wiederholte (Zwischen-)Blutungen

    – Wunden, die nicht verheilen

    – Knoten

    – Hautveränderung in Warzen oder Muttermalen

    – Blasen- oder Darmbeschwerden

    Grundsätzlich sollte man jede negativ auffallende Veränderung des Körpers untersuchen lassen. Es muss freilich nicht immer auf Krebs zurückzuführen sein, doch am Ende ist eine Untersuchung zu viel besser als eine zu wenig. Vor allem bei Beschwerden, die nicht mehr von alleine weggehen. Wer außerdem sein Risiko senken möchte, der sollte auf die Zigarette verzichten, ein normales Körpergewicht haben und sich ausreichend bewegen.

     

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  • Kohlensäure – wie gefährlich ist sie wirklich?

    Kohlensäure – wie gefährlich ist sie wirklich?

    Sieht man sich das Wort Kohlensäure mal genauer an, dann fallen die Buchstaben „Säure“ im hinteren Bereich auf. Diese sind aber meist schädlich und auf gar keinen Fall für den Verzehr gedacht. Haben wir also bislang immer Gift zu uns genommen? Nein, es muss sich niemand Sorgen machen, dass er beim Trinken von Mineralwasser etwas Schlechtes für seinen Körper getan hat. Es handelt sich nach wie vor um eine gesunde Flüssigkeit, allerdings kann diese unangenehme Auswirkungen haben. Diese sind jedoch nicht lebensbedrohlich oder so.

    Verursacht Blähungen

    Wir kennen es wohl alle: Trinkt man Getränke mit Kohlensäure zu schnell, dann gibt es ein Völlegefühl im Magen. Kurze Zeit später stößt man auf, damit die „eingesperrte“ Luft entweichen kann. Dieser Prozess ist weder gefährlich noch schädlich, Sportler sollten jedoch aus diesem Grund zu stillem Wasser greifen. Bei Diäten ist dieses Gefühl sogar gewollt, denn durch den „aufgeblasenen“ Magen trickst man den Hunger aus. Doch Vorsicht, übertrieben kann es zu Blähungen kommen.

    Laut Studien soll das Gas, welches in der Kohlensäure enthalten ist, eine Dehnungsreizung im Magen auslösen. Das führt anschließend zu einer Vergrößerung der Magenwand und zu einem verspäteten Sättigungsgefühl. Dieser Effekt ist vor allem bei Diäten negativ und kann so manchen Abnehmversuch über den Haufen werden.

    So wirkt die Kohlensäure im Körper

    Kohlensäure hat auch gute Eigenschaften, sie wirkt desinfizierend. Keime im Mund beziehungsweise im Getränk werden reduziert und die Geschmackspapillen von Speiseresten befreit. Des Weiteren findet eine Anregung des Speichelflusses und der Verdauung statt.

    Weniger positiv ist die Reizung der Magenschleimhaut, die aufgrund der Kohlensäure entsteht. Das führt zu einer zusätzlichen Bildung von Magensaft. Menschen, die Probleme im Magen-Darm-Bereich haben, sollten demnach weniger kohlensäurehaltige Flüssigkeit zu sich nehmen, auch wenn in diesem Fall ebenfalls keine ernste Gefahr besteht. Das bekannte Unwohlsein ist übrigens kein Anzeichen einer Erkrankung, es verschwindet in der Regel von ganz alleine wieder.

    Kohlensäure ist vielseitig einsetzbar

    Dank der kleinen Bläschen werden nicht nur Getränke länger haltbar gemacht, auch Soßen und luftige Desserts gehen dadurch besser auf. Statt Backpulver ist Kohlensäure schon lange ein Geheimtipp in der Küche und findet immer öfters seinen Einsatz.

    Letztendlich ist die Kohlensäure nicht schädlich für unsere Gesundheit, sie kann lediglich unangenehme Auswirkungen haben, die aber meist von alleine wieder verschwinden.

  • Weniger Antibiotika bei Neugeborenen

    Weniger Antibiotika bei Neugeborenen

    Der Einsatz von Antibiotika in der Medizin ist generell viel zu hoch und viel zu überlaufen. Bereits beim kleinsten Verdacht wird dieses verordnet. Was bereits bei Erwachsenen ein Problem ist, ist bei Neugeborenen noch schlimmer. Studien belegen nämlich, dass mit Antibiotika behandelte Säuglinge eher an Darmentzündungen, Allergien, Diabetes und an Fettleibigkeit leiden. Ihr späteres Leben ist demnach unnötig schwierig. Schuld daran ist die Wirkung der Medizin, denn durch diese werden zwar auch die bösen Bakterien vernichtet, allerdings verändert sich so auch das Mikrobiom. Dabei handelt es sich um alle Mikroorganismen, die uns Menschen besiedeln. Vor allem in den ersten Tagen nach der Geburt kann es weitreichende Folgen haben.

    Das eigentliche Problem ist aber folgendes: Der Einsatz von Antibiotika ist zwar nicht immer förderlich, doch auch der Verzicht darauf kann dramatische Folgen haben. Es ist also nicht der Einsatz der Medizin der Kritikpunkt, sondern wie man dieses Medikament verabreicht.

    Über mehrere Tage hinweg

    Ein kränkliches Aussehen oder ein schnelles Atmen, solche Anzeichen führen automatisch zur Verabreichung von Antibiotika. Dies hat sich heute so eingespielt und ist bereits beim leisesten Verdacht der Fall. Dabei spielt es keine Rolle, ob es vorgeburtlich ist oder ob die Infektion erst während der Geburt entsteht. Kommt es dazu, dann verabreicht man über mehrere Tage hinweg Antibiotika per Infusion. Handelt es sich tatsächlich um eine ernste Lage, geht laut Martin Stocker (Leiter der pädiatrischen Intensivmedizin und Neonatologie am Luzerner Kantonsspital) nichts über eine sicherheitstechnische Maßnahme. Man darf also nichts riskieren und die Sicherheit hat absoluten Vorrang. Oftmals dauert jedoch die Verabreichung zu lange, in Wahrheit müsse der Einsatz kürzer und gezielter erfolgen. Dies gilt natürlich für den Durchschnitt, Ausnahmefälle gibt es immer wieder.

    Blutwert vorher bestimmen

    Eine Entlastung könnte die Bestimmung des Blutwerts Procalcitonin sein. Für dessen Analyse ist nur sehr wenig Blut erforderlich und es geht vergleichsweise schnell. Alle zwölf Stunden erfolgt eine neue Abnahme. Kommt es zweimal zu einem negativen Ergebnis, dann ist die weitere Behandlung mit Antibiotika sehr wahrscheinlich überflüssig. Am Ende profitiert nicht nur die Medizin, sondern auch der Säugling davon. Er muss nämlich zum Beispiel nicht so lange im Kinderkrankenhaus bleiben.

  • Beziehung – diese 5 Dinge bedeuten das Aus

    Beziehung – diese 5 Dinge bedeuten das Aus

    Eine einfache und perfekte Beziehung gibt es nicht. Ist am Anfang noch alles schön und gut, kommt es in den folgenden Monaten meist anders. Dann lernt man auch die Schwächen seines Partners kennen, was in vielen Fällen zur Trennung führt. Wirklich easy ist das nicht, schließlich hat man mit dem Menschen viel Zeit in seinem Leben verbracht. Außerdem kommt ein solcher Schritt in der Regel nicht ohne Vorankündigungen, sie verstecken sich nur. Erst wenn alles vorbei ist wird nachgedacht und gefragt, wo eigentlich die Gründe lagen. Natürlich gibt es dafür keine Standardantworten, denn es ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Es gibt aber zumindest fünf Dinge, die definitiv zum Aus führen.

    1) Kommunikation fehlt

    Reden ist nach wie vor das A und O. Ob Probleme, Ängste oder Erzählungen vom Tag, ohne Kommunikation kommt zuerst die Krise und dann die Trennung. Man lebt aneinander vorbei und teilt seine Gefühle nicht mehr seinem Partner. Deshalb sollte sich jeder die Frage stellen, wann er mit seiner besseren Hälfte eigentlich das letzte, ernsthafte Gespräch geführt hat.

    2) Keine Kraft mehr

    Funktioniert eine Beziehung nicht mehr, dann muss dies zunächst erkannt werden. Es ist der erste Schritt, der für eine Besserung unausweichlich ist. Anschließend stellt sich die Frage, ob die Kraft ausreicht, um die Beziehung wieder auf Vordermann zu bringen. Ohne Lust und Energie macht es nämlich keinen Sinn. Dann ist es besser, wenn sich beide im Guten trennen und eigene Wege gehen.

    3) Gemeinsame Zukunft unvorstellbar

    Wer immer öfters alleine sein will und dafür auch Ausreden sucht, der kann sich in der Regel keine gemeinsame Zukunft mit seinem Partner vorstellen. Gibt es zudem keine Pläne und Vorstellungen für eine Zeit zu zweit, dann sind alle Kraftanstrengungen umsonst.

    4) Gegenseitiger, negativer Einfluss

    Bei all den Alltagsproblemen ist eine unterstützende Seele Gold wert. Geld, Kinder oder auch Job, diese Dinge rauben einem die letzten Nerven. Was zu Beginn tadellos funktioniert, kann sich im Laufe der Zeit komplett zum Gegenteil verändern. Spätestens dann ist eine Trennung die beste Lösung.

    5) Andere Orte machen glücklicher

    Trotz Beziehung braucht jeder Mensch Zeit für sich. Fühlt man sich allerdings woanders wohler als bei seinem Partner, dann ist es ein Anzeichen einer negativen Entwicklung. Die Lichter stehen in so einer Situation auf Rot, die Chancen auf eine glückliche, gemeinsame Zeit sinken gegen Null.

     

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  • Mehr Atemaussetzer bei Rückenlage

    Mehr Atemaussetzer bei Rückenlage

    Ohne Schlaf geht nichts. Der Körper ist auf die Erholungsphase in der Nacht angewiesen, um am nächsten Tag wieder voll fit zu sein. Je nach Typ gibt es Unterschiede, sodass zum Beispiel viele nur ein paar Stunden brauchen. Solange man schlafen kann, ist alles in bester Ordnung. Ist es jedoch nicht so, dann kann es unter Umständen auch schon mal gefährlich werden. Schnarchen ist dabei das kleinste Problem, wirklich problematisch wird es aber bei Atemaussetzern. Für den Körper sind sie purer Stress. Logisch, da in diesen Phasen zu wenig Sauerstoff ankommt.

    Das Risiko steigt

    Allgemein müssen Betroffene mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt, für Herzrhythmusstörungen, für einen Schlaganfall und für Bluthochdruck rechnen. Das größte Problem ist jedoch, dass man die Aussetzer selbst nicht mitbekommt. In vielen Fällen wissen viele gar nicht, dass sie mit Atemaussetzern zu kämpfen haben. Schnarchen kommt meist auch noch dazu, sodass der danebenliegende Partner aufgeweckt wird. Richtige Symptome gibt es ebenfalls nicht, lediglich Anzeichen in Form eines trockenen Rachens, von Kopfschmerzen oder von Tagesschläfrigkeit am nächsten Morgen können darauf hindeuten. Sollte jemand diese Auswirkungen feststellen, dann ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Andernfalls ist das Eintreten eines oben genannten Risikos wahrscheinlicher als sonst.

    Weste als Hilfe

    Schlafmediziner fanden heraus, dass eine Rückenlage beim Schlafen die Aussetzer begünstigt. Wer also bereits davon weiß, der sollte diese Position meiden. Leider ist es in der Praxis nur bedingt machbar, denn viele drehen sich auch mitten in der Nacht. Es kann also passieren, dass man unbewusst am Rücken liegt. Abhilfe gibt es aber trotzdem, spezielle Westen verhindern genau diesen Effekt. Bei Bedarf helfen auch angepasste Atemmasken, die jedoch durchgehend in der Nacht getragen werden müssen. Ihre Aufgabe ist es Unterdruck zu erzeugen und Umgebungsluft in die Atemwege zu pumpen.

    Es gibt also unterm Strich Hilfe für alle Betroffenen, man muss sich nur medizinische Hilfe holen. Das ist auch ratsam, denn mit der Gesundheit sollte niemand spielen.

     

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