Schlagwort: Apotheke

  • Komm näher, Mama!

    Babys erkennen Gesichter anfangs nur ganz aus der Nähe

    Baierbrunn (ots) – Dreißig Zentimeter weit können Neugeborene scharf sehen. Das fanden norwegische Forscher laut einer Meldung des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ in einem Experiment heraus. Bei einem Abstand von 60 Zentimetern können die Säuglinge Gesichtszüge nicht mehr erkennen, dann sehen sie alles verschwommen.

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3114819
  • Duzen unerwünscht

    Umfrage: Fast 39 Prozent der Bundesbürger sind wegen eines „Du“ bei der ersten Begegnung pikiert oder fühlen sich gar beleidigt

    Baierbrunn (ots) – Man kennt es vom Einkauf in schwedischen Möbelhäusern oder aus dem Urlaub in Ländern wie den Niederlanden, Dänemark oder Finnland: In einigen Teilen Europas ist das „Du“ zwischen Fremden an der Tagesordnung. In Deutschland empfinden dennoch fast vier von zehn Frauen und Männern das vertrauliche „Du“ bei der ersten Begegnung als kränkend, wie eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ ergab: 38,7 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie sich schon ein wenig pikiert der gar beleidigt fühlen, wenn sie jemand beim ersten Kennenlernen unaufgefordert duzt. Frauen legen dabei mit 43,2 Prozent noch zu einem größeren Teil Wert auf das „Sie“ als Männer (34,1 Prozent). Und Jüngere tun sich mit dem unaufgeforderten Duzen viel leichter als Ältere: Während 50,9 Prozent der 60- bis 69-Jährigen und sogar 69,3 Prozent der ab 70-Jährigen sich durch ein spontanes „Du“ beleidigt fühlen, sind es bei den 20- bis 29-Jährigen nur 22,0 Prozent. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.927 Personen ab 14 Jahren, darunter 983 Frauen und 944 Männer. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Senioren Ratgeber“ zur Veröffentlichung frei. 

    Presse-Informationen: 

    Ruth Pirhalla Wort & Bild Verlag Tel.: 089/7 44 33-123 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3113738
  • Sind Reiswaffeln gefährlich?

    Arsen im Reis – Was eine Expertin Eltern rät

    Baierbrunn (ots) – Reis gehört zum Baby- und Kleinkindalltag dazu. Seit einiger Zeit wird aber vor gesundheitsschädlichem Arsen, besonders in Reiswaffeln, gewarnt. Also kein Reis mehr für Kinder, fragte das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Dr. Ulrike Pabel vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin. „Nein, Reis gehört zu einer gesunden abwechslungsreichen Ernährung“, erklärt die Expertin. Eltern sollten dem Kind aber nicht ausschließlich Reisflocken, -waffeln und -brei geben. „Beim Zubereiten lässt sich der Gehalt zudem reduzieren, wenn Reis in reichlich Wasser gewaschen und gegart wird und man überschüssiges Wasser abkippt“, rät Pabel. Als Snack sei auch die Reiswaffel okay, wenn Kinder sie gelegentlich und in Maßen knabbern. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3113641
  • Therapie à la Saison

    Viele Gene verändern ihre Aktivität im Jahreszeiten-Rhythmus

    Baierbrunn (ots) – Ein Viertel unserer Erbanlagen, etwa 5000 Gene, orientiert sich an den Jahreszeiten; manche haben im Sommer „Hauptsaison“, andere im Winter. Die Abwehr scheint im Herbst in Habachtstellung zu gehen. Im Sommer haben antientzündliche Prozesse die Oberhand, im Winter starke Immunantworten. Professorin Anette-Gabriele Ziegler von der Technischen Universität München stieß bei Forschungen mit Babys auf diese Eigenart. „Ich wollte unbedingt wissen, ob sich das auch in anderen Gruppen zeigt“, erklärt sie in der „Apotheken Umschau“. „Und dann sahen wir auf der anderen Seite der Welt, in Australien, dasselbe Geschehen – nur spiegelverkehrt.“ Praktische Konsequenzen sind bereits denkbar: Impfungen sind im Winter möglicherweise wirksamer als im Sommer, weil die Körperabwehr wachsamer ist. Menschen mit Autoimmunkrankheiten brauchen im Sommer eventuell weniger Medikamente. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2015 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3113640
  • Obst statt Extrakt

    Warum Experten von isolierten sekundären Pflanzenstoffen abraten
    Baierbrunn (ots) – Von Nahrungsergänzungsmitteln mit isolierten sekundären Pflanzenstoffen ist abzuraten. Das berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ unter Berufung auf die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Weder sei eine gesundheitsfördernde Wirkung einzelner, aus dem Verbund der Pflanze gelöster Stoffe belegt, noch sei auszuschließen, dass es zu Schäden durch eine Überdosierung kommen könne. Die DGE rät stattdessen, mehr Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst, Nüsse, Kartoffeln und Vollkornprodukte zu essen. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.diabetes-ratgeber.net

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52279/3087820
  • Therapie mit Nebenwirkung

    Schnelles Senken hoher Blutzuckerwerte kann Nerven schädigen
    Baierbrunn (ots) – Hohe Blutzuckerwerte bei Diabetikern sollten nicht zu schnell gesenkt werden. Denn Studien zufolge könnte das die Entwicklung von Nervenschäden fördern. „Möglicherweise entstehen bei einer aggressiven Blutzuckersenkung Stoffwechselprodukte, die die Nerven angreifen“, erklärt die Neurologin Professor Claudia Sommer von der Universität Würzburg im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ den Zusammenhang, der aber noch nicht vollständig geklärt sei. Die Expertin rät: „Als Faustregel kann gelten, dass der HbA1c-Wert in drei Monaten nicht um mehr als zwei Prozentpunkte sinken sollte.“ Der HbA1c ist ein Maß für die langfristige Blutzucker-Einstellung. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.diabetes-ratgeber.net

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52279/3112670