Schlagwort: Apotheke

  • Zähne in Reih` und Glied / Wann der beste Zeitpunkt ist, bei Kindern die Zahnstellung zu korrigieren

    Baierbrunn (ots) – Fast jedes zweite Kind trägt eine Zeit lang eine Zahnspange, um Fehlstellungen zu korrigieren. Wann das beste Alter dafür ist, erklärt die Hamburger Professorin Dr. med. dent. Bärbel Kahl-Nieke, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Sie rät, bereits im Vorschulalter einmal mit dem Kind zum Kieferorthopäden zu gehen. Spätestens aber mit dem frühen Wechselgebiss um das achte Lebensjahr herum sollte man ihn einen Blick auf die Zähne werfen lassen. Der optimale Zeitpunkt für kieferorthopädische Korrekturen, speziell Klammerbehandlungen, liege normalerweise im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3107840
  • Bei Hochdruck Hitze meiden / Ärzte sollten bei trockenheißem Klima Hochdrucksenker vorsichtig reduzieren

    Baierbrunn (ots) – Wer blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, bekommt bei hohen Temperaturen häufiger Kreislaufprobleme bis hin zum Kollaps. Die „Apotheken Umschau“ berichtet über eine Studie von Medizinern der Universität Arizona (USA) mit 834 Patienten, die zu der Empfehlung an die Ärzte führte, bei trockenheißem Klima die Blutdrucksenker vorsichtig zu reduzieren. Die Patienten sollten bei Hitze ausreichend trinken und direkte Sonnenstrahlung meiden.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3107841
  • Besitz ist Ballast – Umfrage: 30 Prozent der Senioren fühlen sich durch viel Eigentum gebunden und verzichten deswegen darauf

    Baierbrunn (ots) – Materieller Überfluss? Nein, danke! Drei von zehn Senioren in Deutschland empfinden ein Übermaß an Eigentum als Last. Laut einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ verzichten 30,7 Prozent der Rentner und Pensionäre in Deutschland ganz bewusst auf viel Besitz, weil sie sich dadurch zu gebunden fühlen. Von allen Bundesbürgern teilen nur 24,8 Prozent diese Lebenseinstellung. 73,3 Prozent der Rentner und Pensionäre wiederum sagen, dass das, was sie besitzen, ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Vorsorge gegen schlechte Zeiten gibt. Von allen Frauen und Männern in Deutschland geht das 63,7 Prozent so.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.044 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 515 Rentner und Pensionäre.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3106901
  • Kartographierter Alltag / Ein Pflegetagebuch kann gar nicht zu detailliert sein – ein paar Beispiele

    Baierbrunn (ots) – Wer einen Angehörigen zuhause pflegt und Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen will, sollte ein Pflegetagebuch führen. Es hilft auch dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherer (MDK) bei seiner Beurteilung. Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ rät, diese Dokumentation sehr detailreich zu führen. Beispiel Hilfen beim Waschen, Baden oder Duschen: Stellen Sie etwa der pflegebedürftigen Person einen Hocker hin? Reichen Sie ihr den Waschlappen? Schrauben Sie die Zahnpastatube auf und zu? Oder Toilettengang: Wischen Sie den Po ab? Helfen Sie dabei, die Kleider wieder zu richten? Wechseln Sie Vorlagen oder Stomabeutel? Verschweigen Sie dies nicht aus falscher Scham. Zwar muss sich der Mitarbeiter des MDK auch selbst einen Eindruck verschaffen, was der Gepflegte selbst noch kann und wozu er Hilfe braucht, aber das Pflegetagebuch spielt immer eine Rolle und ist im Falle eines Widerspruch gegen einen nicht akzeptablen Bescheid ein wichtiges Dokument.

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  • Fruchtbare Vorhut / Mehr und beweglichere Spermien in den ersten Tropfen beim Samenerguss

    Baierbrunn (ots) – Die ersten Tropfen beim Samenerguss sind besser als die folgenden, berichtet die „Apotheken Umschau“. Forscher der Ginemed Clínicas in Sevilla (Spanien) fanden heraus, dass dieser Teil mehr und beweglichere Spermien enthält als die Nachhut. Das liege auch an den höheren Magnesium- und Zinkwerten. Die Erkenntnis könnte bei der künstlichen Befruchtung helfen: Wird nur der erste Teil des Ejakulats verwendet, könnte das die Erfolgschancen erhöhen.

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  • Rauchfrei werden: Mit diesen Tipps klappt es endlich

    Rauchfrei werden: Mit diesen Tipps klappt es endlich

    Rauchen ist eine lästige Angewohnheit, die viele Menschen gern hinter sich lassen wollen. Das Inhalieren von Nikotin, Teer und anderen schädlichen Stoffen ist nicht nur absolut ungesund für den Körper, sondern nervt auch die Mitmenschen. Aus diesen Gründen verfolgen viele Raucher das Ziel, dem Glimmstängel zu entsagen und endlich rauchfrei zu werden. Weil es die wenigsten aus eigener Kraft und ohne Hilfsmittel schaffen, gibt es viele verschiedene Tipps und Methoden, mit denen man die Sucht effektiv und langanhaltend bekämpfen kann.

    Projekt Rauchfrei – So klappt`s

    Jeder, der schon einmal versucht hat, mit dem Rauchen aufzuhören, weiß, wie schwer es ist. Nikotinmangel und die Macht der Gewohnheit sorgen dafür, dass viele rückfällig werden und es nicht dauerhaft schaffen, rauchfrei zu bleiben. Dabei ist das Projekt rauchfrei keinesfalls unmöglich. Hier erfahren Sie ein paar Tipps, die Sie dabei unterstützen, dem Glimmstängel den Kampf anzusagen.

    Methode #1: Nikotinersatztherapie

    Spezielle Nikotinpflaster aus der Apotheke wirken vor allem dann, wenn Sie zu den Rauchern gehören, die das Nikotin im Körper nur langsam abbauen (Quelle: Gesund-Vital-Online.de). Nikotinpflaster sind eine Methode der Nikotinersatztherapie. Hierbei wird dem Körper Nikotin in geringen Mengen durch Medikamente oder eben ein Pflaster zugeführt. Auf diese Weise kann sich der Körper allmählich an den Entzug gewöhnen. Gleichzeitig werden durch Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis und Co. die Entzugserscheinungen minimiert.

    Viele Raucher verwenden Nikotinpflaster deswegen auch auf langen Flügen oder in anderen Situationen, in denen das Rauchen nicht gestattet ist. Viele Ex-Raucher schätzen die rauchfrei Methode Nikotinersatztherapie als sehr wirkungsvoll ein. Die Medikamente und Pflaster können am Anfang dauerhaft und mit der Zeit punktuell eingesetzt werden, wenn das Verlangen nach einer Zigarette größer als sonst ist.

    Methode #2: Verhaltensanalyse

    Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie rauchen? Oder warum Sie in bestimmten Situationen vermehrt zur Zigarettenschachtel greifen? Der Sinn der verhaltensbezogenen Methode ist es, diese Muster zu analysieren und daraus resultierend Maßnahmen zu ergreifen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Hierbei ist besonders wichtig, dass Sie den unbedingten Willen haben, rauchfrei zu werden und es nicht etwa tun, weil es andere von Ihnen verlangen.

    Neben dem Erkennen von Gründen für das Rauchen beziehungsweise das Aufhören ist es auch wichtig, dass Sie Strategien zur Bekämpfung der Entzugserscheinungen erarbeiten. Hierzu zählen zum Beispiel Sport, Entspannung und der Verzehr von Kaugummis oder Süßigkeiten.

    Methode #3: Hypnose

    In letzter Zeit hat sich auch die Hypnose immer mehr durchgesetzt, wenn es darum geht, endlich rauchfrei zu werden. Verschiedene Studien aus Tübingen und den USA haben die Wirksamkeit von Hypnose längst bescheinigt und so gilt diese Methode inzwischen als am erfolgversprechendsten (Quelle: hypnose-oldenburg.net). Die Erfolgsquote liegt bei rund 90 %!

    Während einer Hypnose wird Ihr Unterbewusstsein angesprochen und so verändert, dass Sie kein Verlangen mehr nach Nikotin haben. Wichtig ist hierfür, dass Sie sich auf die Methode einlassen können und dem Hypnotiseur voll und ganz vertrauen. Außerdem ist ein entspanntes und ruhiges Umfeld nötig, um eine erfolgreiche Hypnose gegen rauchen durchzuführen. Aus diesem Grund sei Ihnen an dieser Stelle dringlich von Gruppen-Hypnosen abgeraten. Diese Angebote sind zwar günstiger, aber keinesfalls wirkungsvoller.

    Methode #4: Der Einsatz von Tabletten

    Es gibt spezielle Medikamente, die bei der Tabakentwöhnung helfen können. Hierzu gehören Bupropion (Handelsname: Zyban®) und Vareniclin (Handelsname: Champix®). Beide Mittel sind verschreibungspflichtig. Ein Gang zum Arzt und die damit verbundene Beratung sind daher unverzichtbar. Die Wirkung dieser rauchfrei-Medikamente ist wissenschaftlich erwiesen. Bedenken Sie jedoch, dass Sie die Kosten hierfür selbst übernehmen müssen.

    Endlich rauchfrei – Ein Wunsch, den viele Raucher haben. Verschiedene Methoden können Sie effektiv bei Ihrem Vorhaben unterstützen. Wichtig ist, dass Sie herausfinden, welche Therapie die passende für Sie ist. Nicht jeder Raucher traut beispielsweise einer Hypnose oder möchte Medikamente einnehmen. Letztendlich ist es am wichtigsten, dass Sie Durchhaltevermögen und einen starken Willen haben.

    Bild: © Depositphotos.com / paulprescott