Schlagwort: Apotheke

  • Wie hoher Blutdruck natürlich gesenkt wird

    Wie hoher Blutdruck natürlich gesenkt wird

    Ist der Blutdruck zu niedrig, dann ist das im schlimmsten Fall unangenehm, ist er aber zu hoch, dann kann das gefährlich werden. Wer unter einem zu niedrigen Blutdruck leidet, der muss mit Schwindel rechnen, wenn der Blutdruck zu hoch ist, dann drohen Herzinfarkt und Schlaganfall. Immer mehr Menschen leiden unter einem zu hohen Blutdruck und viele wissen nicht, in welcher Gefahr sie schweben. Bluthochdruck kommt in zwei Formen vor, als primärer Hochdruck, der sehr oft auftritt und als sekundärer Hochdruck, der eher selten diagnostiziert wird.

    Eine Volkskrankheit

    Über 35 Millionen Menschen in Deutschland leiden heute unter Bluthochdruck und die Zahlen steigen weiter an. Bis Mitte 40 sind sowohl Männer als auch Frauen gleichermaßen betroffen, dann steigt die Zahl sprunghaft an. Ab dem 64. Lebensjahr trifft es 29 % der Frauen und 33 % der Männer, ab 65 wird dann bei jedem Zweiten ein zu hoher Blutdruck festgestellt. Die Hälfte der Betroffenen wissen nicht, dass sie unter Hypertonie leiden, denn Bluthochdruck verursacht anders als ein niedriger Blutdruck, keine Beschwerden und das macht ihn so gefährlich.

    Über die Grenzwerte, ab wann man von Bluthochdruck sprechen kann, wird in Expertenkreisen kontrovers diskutiert. Für die meisten Ärzte ist ein Blutdruck von 140/90 schon riskant, für andere ist dieser Wert aber noch im normalen Bereich. Alle, die unter Bluthochdruck leiden, müssen auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen, um nicht Gefahr zu laufen und schwer krank zu werden. Es müssen aber nicht immer Medikamente aus der Apotheke sein, um den Blutdruck erfolgreich zu senken, es gibt auch viele natürliche Mittel, die dabei helfen können, den Blutdruck auf Dauer zu senken.

    Kräuter, die helfen

    Kräuter sind die Medikamente aus der natürlichen Apotheke und es gibt viele Kräuter, die den Blutdruck senken können. Zu diesen Kräutern gehören unter anderem Liebstöckel und Arnikawurzel. Basilikum und die Blüten der Chrysanthemen. Weißdorn hat einen guten Ruf, wenn es um Hypertonie geht, aber auch Misteln und Pfefferminze können helfen. Wer gerne Knoblauch isst, der kann damit seinen Blutdruck in vernünftigen Werten halten und auch Zwiebeln sagt man nach, dass sie ein gutes Mittel gegen Bluthochdruck sind.

    Ob es hilfreich ist, jeden Tag einen viertel Liter Ananassaft zu trinken, ist umstritten, und auch wer dreimal in der Woche Makrelen isst, der kann nicht damit rechnen, dass der Blutdruck auf einen normalen Wert sinkt. Deutlich besser ist es, getrocknete Olivenblätter mit kochendem Wasser zu übergießen, sie zehn Minuten ziehen zu lassen und den Sud dann mit einem Teelöffel Honig und dem Saft von drei Knoblauchzehen zu vermischen. Das mag auf den ersten Blick nicht sonderlich appetitlich klingen, aber es zeigt seine Wirkung, wenn man diesen Sud regelmäßig trinkt.

    Gesunde Ernährung und viel Bewegung

    Alkohol, Nikotin und zu fettes Essen sind die Feinde des Blutdrucks, denn sie treiben ihn unerbittlich in die Höhe. Damit der Blutdruck im gesunden Bereich bleibt, sollte die Ernährung umgestellt werden. Gesund und ausgewogen sollte das sein, was gegessen wird. Geflügel und viel Obst, frisches Gemüse und Fisch auf der Speisekarte sorgen dafür, dass Bluthochdruck kein Thema mehr ist. Wichtig ist es auch, sich regelmäßig zu bewegen, schon eine halbe Stunde am Tag spazieren gehen ist ein sehr wirksames Mittel, wenn der Blutdruck gesenkt werden soll. Wenn die Sonne scheint, dann nichts wie raus an die frische Luft, denn die Sonnenstrahlen machen nicht nur glücklich, sie sind auch ein gutes Mittel, wenn der Blutdruck zu hoch ist. Sportarten wie schwimmen oder Nordic Walking sind ebenfalls eine sehr gute Idee für alle, die auf Chemie verzichten wollen und ihren Blutdruck natürlich senken möchten.

    Übrigens, ein Glas Wein am Abend hat noch keinem geschadet, aber es sollte bei diesem einen Glas bleiben.

    Bild: © Depositphotos.com / tsalko

  • Kältereize und Bewegung

    Kältereize und Bewegung

    Wenn aus der Bewegung Schmerz wird

    Ein Training des Wärmeregulationssystems härtet den Körper ab und schützt ihn vor den Unbilden des Wetters. Zudem kann es die überempfindlichen Schmerzrezeptoren wetterfühliger Menschen wieder desensibilisieren. Regelmäßige Kaltwasseranwendungen nach Kneipp, Wechselduschen und Saunabesuche bringen die Abwehrkräfte und das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Für Arthrose-Patienten ist jedoch Vorsicht geboten. Ihre Gelenke sind geschädigt, so dass die Abhärtung behutsam und dosiert erfolgen muss.

    Ein sanftes körperliches Ausdauertraining verstärkt den Effekt. Bewegung ist für Arthrose-Patienten besonders wichtig: Jeder Schritt regt die Bildung von Gelenkschmiere an und bewirkt, dass diese sich besser verteilt. Das bremst den Knorpelverschleiß. Doch auch hier gilt es, Maß zu halten und sich zwar möglichst viel draußen zu bewegen, die Gelenke dabei aber nicht zu überlasten. Ideal sind Spaziergänge, Nordic-Walking, Ski-Langlauf und Gymnastik. Damit die Kälte erst gar nicht „in die Knochen kriecht“, tragen Sie dabei unbedingt warme Winterkleidung.

    Wärme ist ohnehin das A und O für empfindliche Gelenke. Daher müssen auch die Wohnräume von Arthrose-Patienten angenehm temperiert sein. Wer Gelenkprobleme hat, sollte seine Wohnung stets gut heizen und trocken halten. Versagt die Heizung, hilft dicke Kleidung – oder die Flucht in südliche Länder. Ein Urlaub dort entlastet schmerzgeplagte Menschen. Ein Umzug in mildere Klimazonen dagegen will gut überlegt sein. Denn: Der Körper gewöhnt sich rasch an die neuen Bedingungen und die alten Probleme treten erneut auf.

     

    Dauerhaft ausweichen kann man den Sprüngen zwischen Hochs und Tiefs, Kälte und Wärme also nicht. Und sollten bei extremen Kälteeinbrüchen die erwähnten Maßnahmen nicht helfen, bleibt immer noch die herkömmliche symptomatische Behandlung mittels Wärme- und Schmerztherapie.

    Unterstützung aus der Apotheke

    Chemische Wirkstoffe wie Diclofenac, Ibuprofen oder Proxicam in Salben und Gels lindern Schmerzen und hemmen Entzündungen. Rezeptfreie Schmerzmittel zum Einnehmen enthalten Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Ibuprofen, Naproxen oder Diclofenac in niedriger Dosis.

    Pflanzliche Auszüge aus Teufelskralle, Brennnessel, Weidenrinde, Pappel und Goldrute sind ebenfalls zur Hemmung von Schmerzen und Entzündungen gedacht und stehen als Präparate zum Einnehmen zur Verfügung. Für äußerliche Anwendungen eignen sich Salben, Pflaster sowie Badezusätze mit Beinwell, Arnika, Capsaicin oder ätherischen Ölen aus Latschenkiefer, Wacholder oder Rosmarin. Sie fördern die Durchblutung.

    Heiße Kompressen und Umschläge lindern ebenfalls Schmerzen; ebenso warme Bäder mit ätherischen Ölen. Angorawäsche hilft, die Gelenke warm zu halten.

    Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise Glucosamin, Chondroitinsulfat, Kollagenhydrolysat, Gelatine, Vitamin E oder Omega-3-Fettsäuren sollen den Abbau des

  • Vergleich Grippostad oder BoxaGrippal

    Vergleich Grippostad oder BoxaGrippal

    Grippostad oder BoxaGrippal – welches Mittel ist zu empfehlen?

    Die Grippewelle rollt durch Deutschland und immer mehr Menschen müssen sich mit Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen und Husten ins Bett legen. Allerdings handelt es sich nicht in jedem Fall um eine echte Grippe, vielfach sind es grippale Infekte, die aber ebenso zu schaffen machen wie eine Grippe. Während die echte Influenza von einem Virus ausgelöst wird und der Besuch beim Arzt zwingend notwendig ist, gibt es gegen den vergleichsweise harmlosen grippalen Infekt eine Menge Mittel, die man frei in der Apotheke kaufen kann. Wie gut sind diese Mittel und können sie wirklich helfen? Schauen wir uns zwei Mittel, Grippostad und BoxaGrippal einmal näher an.

    Neu auf dem Markt – BoxaGrippal

    BoxaGrippal aus dem Hause Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG ist neu auf dem Markt der Medikamente, die gegen einen grippalen Infekt helfen sollen. Verkauft wird das Mittel in einer 200 mg Packung mit jeweils 30 Tabletten für Patienten über 15 Jahre. BoxaGrippal enthält Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid, zwei Wirkstoffe, die sich bei Erkältungen und auch bei grippalen Infekten bewährt haben.

    Laut Hersteller soll BoxaGrippal die schlimmsten Erkältungsbeschwerden wie eine verstopfte Nase, Reizhusten, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber bekämpfen. Das Ibuprofen ist fiebersenkend und entzündungshemmend, was bei alle Erkältungen und grippalen Infekten von großem Vorteil ist, denn in beiden Fällen handelt es sich um eine Entzündung. Der zweite Wirkstoff PSE sorgt dafür, dass die Schleimhäute in Nase und Rachen wieder abschwellen, um das Atmen zu erleichtern und die Belüftung im Nasenrachenraum zu verbessern. Im Grunde wirkt PSE in dieser Kombination wie eine Art Nasenspray, nur von innen, und der Wirkstoff kann in dieser Form auch die Nebenhöhlen der Nase erreichen, etwas, das ein normales Nasenspray nicht kann.

    Grippostad – ein bewährtes Mittel

    Grippostad ist das am meisten verkaufte Erkältungsmittel in Deutschland und wird von Stada hergestellt. Bei den Wirkstoffen setzt Grippostad auf Chlorphenamin hydrogenmaleat, das bekannte Paracetamol, auf Vitamin C und auf Coffein. Grippostad wird in einer Packung mit 20 Hartkapseln in jeder Apotheke frei verkauft und hat sich als „Erkältungskiller“ einen sehr guten Namen gemacht.

    Es ist die Kombination an gut verträglichen Wirkstoffen, die Grippostad so beliebt macht. Das Paracetamol lindert zum einen die Schmerzen im Kopf und in den Gliedern und senkt zudem auch das Fieber. Chlorphenamin, das zur Familie der Antihistaminika gehört, lässt die angeschwollenen Schleimhäute in der Nase und im Rachenraum wieder abschwellen und erleichtert so das Durchatmen. Gleichzeitig wird auch der Hustenreiz gemindert und die Muskulatur in den Bronchien entspannt sich. Das Vitamin C stärkt das Immunsystem, mobilisiert die Selbstheilungskräfte und das Coffein wirkt belebend.

    Was ist besser?

    Beide, sowohl Grippostad und auch BoxaGrippal sind bei grippalen Infekten und auch bei Erkältungen eine gute Wahl. Sie lindern die am häufigsten vorkommenden Symptome und werden durch ihre Zusammensetzung von den meisten auch sehr gut vertragen. Wer allerdings auf den Wirkstoff Paracetamol allergisch reagiert, der sollte kein Grippostad einnehmen, sondern besser zu BoxaGrippal greifen, das Ibuprofen enthält.

    Für Kinder unter 15 Jahren sowie für Schwangere und Frauen, die stillen, sind beide Mittel nicht geeignet, hier ist es eine bessere Wahl zum Arzt zu gehen und sich etwas verschreiben zu lassen. Auch gegen die echte Grippe sind Grippostad und BoxaGrippal nicht die richtigen Medikamente, die beiden Mittel können bestenfalls als zusätzliche Hilfe eingenommen werden, aber auch hier sollte im Vorfeld der Arzt gefragt werden.

    Alle, die sich erkältet oder einen grippalen Infekt zugezogen haben, sollten das Bett hüten, die Grippemittel nach Vorschrift einnehmen, viel ruhen und nach Möglichkeit jede Menge trinken. In den meisten Fällen macht sich schon nach wenigen Tagen eine Besserung bemerkbar. Ist das nicht der Fall, dann sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden.

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  • Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Zu fast jeder Erkältung gehört auch immer ein Husten, und wenn dieser Husten hartnäckig wird, dann kann es sich um eine Bronchitis handeln. Eine Bronchitis ist eine Entzündung der Schleimhäute der Bronchien, die in den meisten Fällen nach drei bis maximal fünf Tagen wieder abklingt. Leider ist das beim Husten der jede Bronchitis begleitet, nicht der Fall, denn der kann deutlich länger anhalten und dafür gibt es viele verschiedene Gründe.

    Wenn die Bronchien empfindlich bleiben

    Auch wenn das Immunsystem die Infektion der Atemwege abwehren kann, die Bronchien können trotzdem auch über mehrere Wochen entzündet und damit auch sehr empfindlich bleiben. In der Folge bleibt auch der Husten, und da die Bronchien verengt sind, kommt es bei einigen Menschen auch zu einer starken Kurzatmigkeit, zu Müdigkeit oder zu einem Engegefühl in der Brust. Viele fühlen sich auch nach einer überstandenen Erkältung für einen längeren Zeitraum noch krank, und schuld an diesem Dilemma sind die entzündeten Bronchien.

    Für Abhilfe kann in diesem Fall ein spezielles Spray sorgen, das vom Arzt verschrieben wird und das die verengten Bronchien wieder weitet. Wenn dieses Spray nicht den gewünschten Erfolg hat, dann kann auch Kortison helfen, das inhaliert werden muss.

    Ursache: Nasennebenhöhlenentzündung

    Auch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen kann dafür verantwortlich sein, wenn der Husten einfach nicht weichen will. Schuld daran ist der Schleim, der bei einer Erkältung durch den Rachen in den hinteren Bereich des Halses läuft. Dort angekommen, reizt er die sensiblen Stellen und das führt dann zu einem starken Hustenreiz. Bei dieser Art von Reizhusten kann ein salzhaltiges Nasenspray aus der Apotheke helfen. Das Spray löst den Schleim auf und der Hustenreiz verschwindet.

    Festsitzender Schleim

    Wenn der Schleim fest in den Bronchien sitzt, dann kann das ebenfalls zu einem anhaltenden Husten führen. Helfen kann es, wenn man viel trinkt, denn die Flüssigkeit lockert den Schleim auf und er kann schneller und einfacher abgehustet werden. Aber auch warme und feuchte Luft löst den festsitzenden Schleim in den Bronchien auf, eine heiße Dusche kann hier Wunder wirken.

    Sollten Dusche und viel trinken nicht helfen, dann hilft der Gang in die Apotheke. Mittel wie Ambroxal oder auch ACC haben sich bewährt, wenn es darum geht, den festen Schleim zu lösen. Wer es natürlich mag, der sollte zu pflanzlichen Hustensäften zum Beispiel mit Thymian, Primelwurzel oder Efeu greifen. Auch ätherische Öle sind hilfreich, denn wenn diese Öle verdünnt mit Wasser eingeatmet werden, dann weiten sie die Bronchien, sie lösen den Schleim und sorgen dafür, dass der Hustenreiz verschwindet.

    Wann kommen Antibiotika zum Einsatz?

    Die meisten Erkrankungen der Atemwege wie eine Bronchitis, werden durch Viren verursacht, aber es können auch Bakterien die Übeltäter sein. Immer dann, wenn die Beschwerden besonders lange anhalten, dann kann es sein, dass sich zu den Viren auch Bakterien gesellt haben. Wenn eine solche bakterielle Infektion vorliegt, dann muss man einen Arzt aufsuchen, der Antibiotika verschreibt.

    Neben den vom Arzt verschriebenen Antibiotika gibt es aber noch einige Tipps, die jeder befolgen sollte, der einen hartnäckigen Husten loswerden will. Raucher sollten auf ihre Zigaretten verzichten, denn der inhalierte Rauch reizt die Schleimhäute zusätzlich. Auch regelmäßige Inhalation zum Beispiel mit Kamille ist hilfreich, ebenso wie das Trinken von Kamillen- oder Fencheltee mit Honig.

    Normalerweise ist der Auswurf bei einer Entzündung der Bronchien weißlich, wenn er sich aber grünlich oder gelblich verfärbt, dann muss ein Arzt aufgesucht werden. Die Verfärbung ist ein Zeichen dafür, dass es zu einer weiteren Entzündung gekommen ist, und zwar in der Lunge. Eine Lungenentzündung muss so schnell wie möglich behandelt werden, damit es keine bleibenden Schäden gibt. Auch in diesem Fall können Antibiotika helfen, die Entzündung zu bekämpfen.

  • Ohne Schnupfen durch den Winter

    Ohne Schnupfen durch den Winter

    Der Winter ist nicht nur die Jahreszeit für Wintersport und Spaß im Schnee, die kalte Jahreszeit ist auch die Zeit der triefenden Nasen und tränenden Augen. Grippale Infekte und Erkältungen gehören zum Winter einfach dazu, und die Zahl der Krankschreibungen steigt jedes Jahr zwischen November und Februar sprunghaft an. Auch wenn eine Erkältung eine eher harmlose Erkrankung ist, mit einer laufenden Nase, ständigem Niesen, Fieber und Halsschmerzen wollen nicht alle leben. Es gibt viele Mittel bei Schnupfen, entweder aus der Apotheke oder aus der Hausapotheke, denn Schnupfen Hausmittel haben nach wie vor Konjunktur.

    Mit Wärme die Erkältung bekämpfen

    Warum ist der Winter die Zeit im Jahr, in der so viele Menschen erkältet sind? Im Winter gibt es wenig Licht, die Sonne scheint nicht so oft und das macht sich auch beim Immunsystem bemerkbar. Es ist anfälliger für Viren und Bakterien aller Art, und eine Verkühlung steht dabei ganz oben auf der Liste. Nährboden für Krankheitserreger sind überall dort zu finden, wo sich viele Menschen aufhalten, also in der Bahn oder im Bus, in Geschäften, Büros, Cafés und Restaurants. Meist reicht es schon, angehustet oder angeniest zu werden, und wenn dann das Immunsystem nicht richtig funktioniert, dann ist am nächsten Tag auch schon die Erkältung auf dem Vormarsch. Alle, die vorbeugen wollen, aber auch diejenigen, die es bereits erwischt hat, können ihrem Immunsystem mit Wärme helfen, denn Wärme ist immer eine gute Idee einer Erkältung vorzubeugen und sie schneller zu besiegen, wenn sie schon da ist.

    Wie könnte diese gesunde Wärme aussehen? Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, während der Erkältungszeit in eine Infrarotkabine oder in eine Infrarotsauna zu gehen. Beides ist sehr zu empfehlen, aber man sollte den Unterschied zwischen den beiden Varianten kennen, und welche der Varianten infrage kommen könnte. Sauna oder Infrarotkabine – beide haben eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Die Muskeln werden bei Wärme gelockert und das Immunsystem wird gestärkt. Wer in die Sauna geht, der genießt ein Bad aus warmer Luft, die auf eine Temperatur zwischen 60° und 100° Grad erhitzt wird. Die Infrarotkabine setzt hingegen auf Tiefenwärme mit Temperaturen zwischen 30° und 50° Grad. In der Sauna wird der ganze Raum mit Wärme gefüllt, in einer Infrarotkabine wird aber nur der Körper erwärmt. Was aber die Sauna und die Infrarotkabine gemeinsam haben: Man kann beide bei sich zu Hause aufstellen.

    Gesundheit im eigenen Heim

    Die Infrarotsauna Wirkung Gesundheit ist unbestritten, und alle, die im Winter zu grippalen Infekten neigen, sind gut beraten einen Infrarotkabinen Vergleich zu machen, um für sich das passende Modell zu finden. Ein Infrarotkabine Vergleich funktioniert am besten und schnellsten im Internet, wo die vielen verschiedenen Modelle übersichtlich zu finden sind. Wer einen Vergleich Infrarotkabinen macht, der sollte auch die Abmessungen beachten, denn ähnlich wie eine hauseigene Sauna, so benötigt auch eine Infrarotkabine ein wenig Platz. Die Infrarotkabine im Vergleich gibt aber auch Anhaltspunkte, wenn es um den Preis geht, denn die unterschiedlichen Hersteller haben auch unterschiedliche Preise. Die Größe und auch der Komfort spielen beim Preis eine große Rolle, denn es gibt Infrarotkabinen mit Tiefenwärmestrahlern, Flächenstrahlern und Punktstrahlern. Den ultimativen Infrarotsauna Vergleich gibt es übrigens im Internet oder auch beim Fachhandel.

    Ist eine Tiefenwärmekabine bei Erkältung die richtige Wahl? Diese Frage kann nur mit einem Ja beantwortet werden. Die intensive Wärme beruhigt die oberen Atemwege, sie löst den Nasenschleim und den Schleim auf den Bronchien und befreit die Stirnhöhle ebenso wie die Nasennebenhöhlen.  Infrarotkabine = Gesundheit – das ist nicht nur bei Erkältungen der Fall, auch wer einen Muskelkater hat oder unter Verspannungen leidet, der kann in einer Infrarotkabine die Muskeln wieder lockern und entkrampfen.

    Wie wirksam sind Hausmittel bei Schnupfen?

    Es muss nicht immer die Tablette aus der Apotheke sein, es gibt viele Mittel gegen Schnupfen, die ebenso wirksam, aber auch natürlich sind. So kann zum Beispiel eine heiße Hühnersuppe ein wunderbares Mittel gegen Schnupfen sein und auch heißer Holundersaft, der mit Wasser verdünnt wird, ist ein hervorragendes Mittel gegen einen grippalen Infekt. Nach dem Genuss des Holundersaftes geht es dann ins Bett und es wird tüchtig geschwitzt. Auf diese Weise kann man auch von einem gesund im Schlaf Effekt sprechen, denn der Holunder setzt die Viren außer Gefecht, die für eine Erkältung verantwortlich sind.

    Auch der in Asien bekannte und sehr beliebte Jiaogulan Tee ist ein sehr guter Erkältungskiller hier kann man was über die Zubereitung erfahren, denn er stärkt effektiv das Immunsystem und sorgt für Wohlbefinden. Der Tee aus der Jiaogulan Pflanze wird wie normaler Tee aufgebrüht, dann mit Honig gesüßt und in kleinen Schlucken möglichst heiß getrunken. Wer die Jiaogulan Pflanze bestellen möchte, der kann das am schnellsten im Internet, denn dort wird der gesunde Tee aus Asien in vielen Shops angeboten.

    Zu den Hausmitteln gegen Schnupfen gehört auch die Aromatherapie, die vor allem das Atmen in der Nacht erleichtert. Aromen wie Minze, Kamille, Menthol und auch Eukalyptus sind perfekt, und ob man diese Aromen als Salbe, als Nasenspray oder auch in Tropfenform anwendet, spielt keine Rolle, denn wirksam sind diese Aromen auf jeden Fall. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, der kann das auf diversen Webseiten nachlesen..

    Es gibt viele gute Mittel gegen einen grippalen Infekt und für jeden ist die richtige Therapie dabei. Holundersaft und Honig, Hühnersuppe und Schwitzen sind ebenso effektiv wie ein- oder zweimal in der Woche für 30 Minuten in eine Infrarotsauna –  Gesundheit ist das höchste Gut und man sollte alles tun, um gesund zu bleiben. Auch wenn eine Erkältung eine Woche dauert, mit den richtigen Mitteln kann die Zeit zwar nicht verkürzt werden, aber es wird um einiges angenehmer.

    Bildquelle: Depositphotos.com // raduga21

     

  • Formula Diäten der Schlüssel zum Abnehmen?

    Formula Diäten der Schlüssel zum Abnehmen?

    Formula Diäten sind diese zu Empfehlen?

    Einfach nur ein Pulver in ein Glas Wasser einrühren und schon gehört das Übergewicht der Vergangenheit an – das klingt zu schön, um wahr zu sein, aber genau das versprechen die zahlreichen Formula Diäten. Ist es mit diesen Diäten wirklich so einfach, abzunehmen und auch schlank zu bleiben? Kritiker sehen das ein wenig anders.

    Einfach abnehmen mit Formula Diäten

    Keine aufwendige Suche nach den passenden Zutaten für eine Diät, kein langwieriges kompliziertes Kochen und trotzdem schmelzen die Pfunde wie Eis in der Sonne. Wer sich für Formula Diäten entscheidet, der kann alle diese Vorteile genießen, aber auch eine Diät, die aus Pulver und Wasser besteht, hat ihre Nachteile. Ein Vorteil bei Formula Diäten ist sicherlich, dass kein großer Aufwand betrieben werden muss, dafür kosten Formula Diäten jedoch besonders über einen längeren Zeitraum gesehen, viel Geld und sie werden schnell eintönig.

    Wer sich für ein Pulver, einen fertigen Diät Drink oder auch für die sogenannten Powerriegel entscheidet, der muss nur in eine Apotheke oder in ein Reformhaus gehen und kann sich die fertige Diät zum Beispiel von Herbalife oder Slim Fast einfach kaufen. In der Anfangsphase einer Formula Diät werden zwei Mahlzeiten am Tag durch Pulver ersetzt, das in Wasser eingerührt wird. Im Verlauf der Diät wird dann nur noch eine Mahlzeit durch Pulver und Wasser ersetzt. Wer sich strikt an die Diät Vorschriften hält, der wird an Gewicht verlieren, aber wer dann wieder ganz normal isst, der wird wahrscheinlich auch wieder zunehmen.

    Sind Formula Diäten gesund?

    Um es vorweg zu sagen, schädlich sind Formula Diäten nicht, denn die Zusammensetzung des Pulvers oder des Drinks ist gesetzlich vorgeschrieben. Im Pulver sind alle wichtigen Nährstoffe wie Eiweiß, Mineralien und Kohlehydrate in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten, und das bedeutet, dass kein Hungergefühl aufkommt und das macht es leichter, eine Formula Diät auch durchzuhalten.

    Einige Formula Produkte werden auch in Kliniken verwendet und helfen Menschen mit starkem Übergewicht, effektiv abzunehmen. Auch Patienten, denen ein Magenband eingesetzt wurde, ernähren sich auf ärztlichen Rat in der Anfangsphase nach der OP von Formula Pulver oder Formula Drinks. Wer zu Hause mit einer Formula Diät abnehmen will, der sollte diese Diät nur maximal zwölf Wochen machen und auch vorher mit einem Arzt über diese Diät sprechen.

    Wer nach den Vorgaben einer Formula Diät abnehmen will, der nimmt pro Tag zwischen 800 und 1.200 Kalorien zu sich, und da die Produkte Eiweiß enthalten, dämpfen sie effektiv das Hungergefühl.

    Bildquelle: Depositphotos © FreerLaw