Schlagwort: Arbeit

  • Neinsagen fördert die Gesundheit

    Neinsagen fördert die Gesundheit

    Wenn der Freund oder die beste Freundin um die Erledigung einer Aufgabe bittet, dann sagt man in der Regel ja dazu. Schließlich ist es keine große Sache und man möchte den Gegenüber nicht enttäuschen. An sich ist nichts falsch daran, allerdings kann es mit der Zeit Überhand nehmen. Man sagt somit zu allen Anfragen ja und kann sich am Ende des Tages vor lauter Arbeit nicht mehr retten. Wie bereits zu lesen ist, geht es in den nächsten Zeilen um das Neinsagen. Viele von uns haben keine Probleme damit, andere wiederum schaffen es einfach nicht. Aber warum ist das so und lässt sich dagegen etwas machen?

    Es ist keine schlechte Eigenschaft

    In der Praxis stempeln es die meisten Menschen als schlechte Eigenschaft ab. Dabei stimmt das gar nicht, denn es zeigt, dass man sich auch für andere Personen interessiert. Das Gefühlsleben des Gegenübers ist einem wichtig. Negative Folgen hat es nur dann, wenn Jasagen zur Selbstverständlichkeit wird. Das schnürt einem nicht nur die Luft vor lauter Aufgaben zu, sondern es schadet auch der Gesundheit. Zu viel Stress ist für den Körper einfach nicht gut, außerdem leidet auch die Psyche darunter. Wenig Zeit bedeutet auch die Vernachlässigung von Freundschaften. Man muss also eine gewisse Balance finden, um Anfragen gleichmäßig an- und abzulehnen.

    Ein Training ist möglich

    Neinsagen ist für viele eine Horrorvorstellung, dabei hat es in erster Linie mit der Empathiefähigkeit zu tun, ob die Worte einfach oder schwer über die Lippen kommen. Nein zu sagen verbindet man nämlich immer mit einer Enttäuschung für den anderen, wobei das in Wahrheit gar nicht so ist. Echte Freunde werden es verstehen und an der Freundschaft ändert es nichts. Doch so einfach es klingen mag, erst wenn man es ein paar Mal gemacht hat, kann man die „Leichtigkeit“ dahinter verstehen.

    Am besten vergleicht man das Ganze mit einem Stuhl. Ein Bein steht für den Beruf, ein Bein für die Familie, ein Bein für die Freunde und das letzte Bein steht fürs Ich. Sind alle Beine gleich lang, dann kann der Stuhl stehen. Ist das Ich allerdings nur mehr ein Stummel, dann fällt der Stuhl um. Nun stellt sich die Frage, wie das Ich wachsen kann?

    Fragt ein guter Freund, ob man seinen Rasen mähen könnte, dann sollte zunächst keine fixe Zusage erfolgen. Man schaut zuerst in seinen Terminkalender nach, ob die Extraaufgabe auch wirklich zu schaffen ist. Daran richtet man sich und man lernt schonend das Neinsagen.

     

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  • Ernährung könnte Krebszellen bremsen

    Ernährung könnte Krebszellen bremsen

    Medien wollen stets Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund arbeiten sie mit Schlagzeilen, die zum Lesen eines Artikels verführen sollen. Im besten Fall erhält der entsprechende Beitrag eine weltweite Bekanntheit, das Magazin dahinter profitiert. So in etwa spielte es sich mit US-Medien ab, die Überschriften wie „Ein Schlüssel für die Krebsvorbeugung?“ oder „Eine Waffe gegen metastasierende Krebszellen?“ verwendet haben. Zwar kam stets ein Fragezeichen am Ende zum Einsatz, aber trotzdem versprechen die Schlagzeilen zu viel. Lediglich ein Titel („Lebensmittel könnten die Ausbreitung von Krebs beeinflussen“) traf es auf den Punkt, diese stammte von der BBC News. Ausschlaggebend für diese Berichte war eine US-amerikanische-britische Studie, sie hat man in „Nature“ veröffentlicht (dabei handelt es sich um eine der renommiertesten Wissenschaftsjournale). Die Untersuchung konzentrierte sich auf Mäuse, die darauf untersucht worden sind, wie sich die Ernährung auf Krebszellen auswirkt. Das Ergebnis fiel zwar positiv aus, doch zu große Hoffnungen sind fehl am Platz.

    So verlief die Studie

    Labormäuse, die eine Form von Brustkrebs hatten und eine Behandlung nur schwer möglich war, bekamen Lebensmittel verabreicht, welche ausschließlich einen geringen Anteil des Eiweißbausteins Asparagin hatten. Dies war beziehungsweise wäre für uns Menschen gar nicht so einfach, denn der Eiweißbaustein findet sich zum Beispiel in Erdäpfel, Spargel, Geflügel, Nüssen und Meeresfischen wieder (also in nahezu jedem bekannten Lebensmittel). Doch zumindest das Ergebnis entschädigte, denn auch wenn der eigentliche Tumor keinen Effekt zeigte, konnte man eine deutlich geringere Bildung an Metastasen nachweisen. Zum Vergleich machte man die Gegenprobe mit viel Asparagin, und tatsächlich waren es in diesem Fall um einige Tochtergeschwüre mehr. Für die Forscher heißt das: Brustkrebszellen benötigen den Eiweißbaustein, um die Bildung von Metastasen zu realisieren. Es gibt außerdem immer mehr Hinweise, dass manche Tumore auf bestimmte Inhaltsstoffe aus unserer Ernährung angewiesen sind.

    Die Hoffnung auf neue Produkte

    Sollte man das Ergebnis auch auf den Menschen übertragen können, dann wäre die Herstellung von asparaginarmen Spezialgetränken denkbar. Sie könnte man zum Beispiel zusätzlich zu einer Krebstherapie verabreichen, sodass die Chance auf Heilung steigt. Noch ist es aber leider nicht so weit, man spricht aber trotzdem von einem „zukünftigen Hoffnungsgebiet“.

     

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  • Grüner Tee – Schutz vor Gedächtnisabbau

    Grüner Tee – Schutz vor Gedächtnisabbau

    Alzheimer ist eine am weitesten verbreitete Krankheit, bei der Grüner Tee einen guten Schutz vor Gedächtnisabbau leisten kann. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Northwest A & F University in China hervor. Ferner kann Grüner Tee einen wirksamen Schutz vor den Auswirkungen einer zu fetthaltigen Ernährungsweise bieten. Veröffentlicht finden Sie die Resultate dieser Studie in der Fachzeitschrift „FASEB Journal“.

     

    Grüner Tee zum Schutz vor Gedächtnisabbau, Insulinresistenz und Fettleibigkeit

    In Kombination mit Wasser ist Grüner Tee ein wichtiges Getränk auf dem gesamten Globus. Dabei wird der Tee in rund 30 unterschiedlichen Ländern angebaut. Dr. Xuebo Liu –  Northwest A & F University China –  erläutert, dass der Tee nicht nur ein guter Schutz vor Gedächtnisabbau ist. Außer dieser positiven Wirkung zeigt er sich als Alternativlösung im Kampf gegen überflüssige Pfunde. Andererseits kann sich grüner Tee aber auch bei der Bekämpfung einer Insulinresistenz bewähren.

     

    Molekül im Grüntee – entzündungshemmend und schützend vor Aussterben von Nervenzellen

    Die chinesischen Experten entdeckten im Grünen Tee ein entzündungshemmendes Molekül. Dieses kann sich gleichzeitig schützend vor dem Aussterben von Nervenfasern und Nervenzellen auswirken. Sofern sich diese Vermutung bestätigt, schützt Grüner Tee nicht nur vor Gedächtnisverlust. Sondern kann zudem gegen eine Insulinresistenz behilflich sein. Die Insulinresistenz ist eine der Ursachen für Diabetes Typ 2.

     

    Anzeichen für eine Erkrankung an Alzheimer

    Familienangehörige und Freunde der betroffenen Person können eine beginnende Alzheimer-Erkrankung unter anderem an einem beginnenden Gedächtnisverlust erkennen. Ferner gesellen sich Stimmungsschwankungen und Veränderungen der Persönlichkeit hinzu. Beispielsweise können sich diese in ängstlichen Reaktionen, Depressionen, schnellem Verärgertsein und Verwirrtheit äußern. Aber auch das Lösung von im Grunde einfacher Probleme bereitet Personen mit Alzheimer Schwierigkeiten. Bislang bewältigte tägliche Arbeiten sind kaum noch machbar. Nicht selten verlegen von Alzheimer Betroffene Gegenstände oder haben Probleme beim Erkennen von Distanzen und Farben. Zudem vergessen sie des Öfteren wichtige Daten und die Zeit. So geschieht es mitunter, dass Menschen mit Alzheimer vergessen, an welchem Ort sie sich gerade aufhalten. Oder aber, wie sie dorthin gelangt sind. Darüber hinaus kann es auch passieren, dass persönliche Daten in Vergessenheit geraten.

     

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  • Diese Getränke sind vor dem Sport tabu

    Diese Getränke sind vor dem Sport tabu

    Wer sich sportlich betätigt, der hat in Hinblick auf die Gesundheit viele Vorteile. Zum Beispiel steigt die Ausdauer und die Gefahr von angesetzten Kilos wird vermindert. Zu einer Diät gehört Sport so oder so dazu, ansonsten bleibt das Bauchfett bestehen. Beides ist natürlich nicht neu, jeder weiß, dass sportliche Aktivitäten wichtig sind. Besonders gut geeignet für einen fitten Alltag sind Ausdauersportarten, im ersten Schritt spielt das aber nicht die Hauptrolle. Hauptsache man beginnt erst mal damit. Schnell kommt die Erkenntnis auf, dass Trinken in diesem Zusammenhang ein sehr wichtiges Thema ist. Man nimmt in der Regel mehr als normal zu sich, aber welche Getränke sollte man vor dem Sport auf jeden Fall vermeiden? Oder gibt es gar keine verbotenen Flüssigkeiten?

    Den Verlust ausgleichen

    Der erhöhte Flüssigkeitsbedarf ist dem Schwitzen geschuldet. Der Körper verliert also eine größere Menge, die recht zeitnah wieder ersetzt werden muss. Tut man dies nicht, dann könnten gesundheitliche Beschwerden entstehen. Eine Lösung wäre, dass der Sportler den Verlust binnen kürzester Zeit ausgleicht und so für längere Zeit Ruhe hat. Doch Experten raten dringend davon ab, ein solches Szenario könnte nämlich weitere Probleme entstehen lassen. Besser ist die Aufnahme in kleinen Schlucken und Portionen. Fakt ist auch, dass der Körper höchstens 1 Liter in der Stunde verarbeiten und nutzen kann. Des Weiteren ist belegt, dass eine erhöhte Flüssigkeitsmenge im Körper ein ungleiches Verhältnis zwischen Wasser und Salzen hervorruft. Folgen können unter anderem eine beeinträchtige Niere und Herzrhythmusstörungen sein.

    Auf diese Getränke sollte man besser verzichten

    Geht es an die Auswahl des Sportgetränks, dann ist Wasser mit Kohlensäure ein Streichkandidat. Die kleinen Bläschen können Blähungen entstehen lassen und belasten außerdem den Magen. Weiter geht es mit der Milch, auch sie ist unmittelbar vor dem Sport nicht ideal. Zwar ist die weiße Flüssigkeit an sich gesund, doch der Körper benötigt eine gewisse Zeit, um die Nährstoffe herauszufiltern. Bedeutet: Die Energie würde einfach zu spät zur Verfügung stehen. Bei manchen Produkten wie Cola ist das Verbot logisch, bei speziellen Sportgetränken verwundert es wiederum. Obwohl zunächst ein Energiekick entsteht, ist der hohe Zuckeranteil ein absolutes No-Go.

    Diese Produkte sind zu empfehlen

    Am besten erfolgt der Griff zu Wasser oder ungesüßtem Tee. Sind diese außerdem nicht zu kalt, dann ist das perfekte Sportgetränk gefunden.

    Tipp: Die Faustregel besagt zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Zu berücksichtigen sind allerdings das Körpergewicht und die sportlichen Aktivitäten, sodass der Wert von Mensch zu Mensch verschieden ist.

  • Was ist bitte die Pomodoro-Methode

    Was ist bitte die Pomodoro-Methode

    Im Büro zu arbeiten ist manchmal echt anstrengend. Am Schreibtisch stapeln sich die Arbeiten und am Abend fällt man mit einem brummenden Kopf ins Bett. Einfach abschalten und die Arbeit hinter sich lassen klappt bei vielen nicht, aus diesem Grund ist das Gehirn gestresst. Geht dies jeden Tag so, dann leidet die Gesundheit unter diesem Aspekt. Der wohl größte Feind ist die Zeit, schneller als gedacht ist der Feierabend da und der Stapel gefühlt gleich groß geblieben. Manche machen sich zwar eine To-do-Liste in der Früh, aber die Beachtung dieser Notizen lässt oft zu wünschen übrig. Wesentlich effektiver soll die sogenannte Pomodoro-Methode sein, dabei geht es allerdings nicht ums italienische Essen.

    Zeit effektiver managen

    Wer seine Zeit sinnvoll nutzt, der schafft am Ende des Tages mehr. Genau mit diesem Motto arbeitet auch die Pomodoro-Methode, los geht es aber erst mal mit der schriftlichen Niederlegung der Tagesaufgaben. Danach muss ein Timer oder eine Küchenuhr her, die auf 25 Minuten gestellt wird. In dieser Zeit arbeitet man konzentriert und ohne irgendwelche Ablenkungen an der ersten Aufgabe, anschließend folgt eine Pause von fünf Minuten. Nach insgesamt vier solcher Einheiten erlaubt die Methode die Erhöhung der Pause auf 20 Minuten. Dabei darf man nicht vergessen die erledigten Arbeiten von der Liste zu streichen. Fertig, zieht man diesen Plan konsequent durch, dann wurde das Pomodoro-Konzept erfolgreich angewendet.

    Ein Versuch ist es Wert

    Durch das konzentrierte Arbeiten und den regelmäßigen Pausen gönnt man seinem Gehirn eine Entlastung. Der Erfolg sollte sich dann am Ende des Tages zeigen, der Kopf brummt weniger. Ein Wundermittel ist aber auch die Pomodoro-Methode nicht, sodass nur ein Selbstversuch einen eventuell positiven Effekt ans Tageslicht bringen kann. Außerdem ist die konsequente Konzentration in einem Büro gar nicht so einfach, an jeder Ecke lauern Ablenkungen und Gefahren. Vielleicht hilft es zumindest ein bisschen, wenn man die Kollegen in den Plan einweiht. Die Idee dahinter klingt auf alle Fälle sinnvoll, doch wie immer sind Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe.

     

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  • Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Wenn Schmerzen an den Füßen auftreten, kann die medizinische Fußpflege eine wahre Wohltat sein. Eine Vielzahl Menschen bedarf einer fachgerechten Behandlung ihrer Füße. Dafür können die Gründe sehr vielschichtig sein.

     

    Welche Bedeutung nimmt medizinische Fußpflege in Bezug auf das Wohlbefinden ein?

    Gesundheit und individuelles Wohlbefinden sind für uns Menschen von großer Bedeutung. Unsere Füße leisten jeden Tag von neuem enorme Arbeit. Nicht selten liegen erschwerte Umstände zugrunde. Beispielsweise Fehlstellungen im Fußbereich. Aber auch eine zu hohe Beanspruchung der Füße wie die Wahl von zu engem und zu hohem Schuhwerk tragen zu schmerzenden Füßen bei. Nicht zuletzt wirkt sich Übergewicht negativ aus. Zudem spielen das Alter und schwächer werdende Bänder eine entscheidende Rolle. Denn gerade Letztgenanntes führt zu Druckverlagerungen. Daraus können sich Fußdeformationen entwickeln. Wenn frühzeitig eine medizinische Fußpflege Anwendung findet, lassen sich weitere Erkrankungen und schmerzhafte Veränderungen reduzieren.

     

    Dank podologischer Behandlung schrittweise zu gesunden, gepflegten Füßen

    Wenn Sie noch nie einen Podologen aufgesucht haben, führt dieser bei Ihrem ersten Besuch eine gründliche Anamnese durch. Das heißt, Ihre Krankengeschichte wird erhoben. Durch das Anschauen und Betasten der Füße, Begutachten des Schuhwerks sowie genauer Beurteilung des Gangbildes lässt sich ein Befund erheben. Anschließend erfolgt ein schriftliches Festhalten der Resultate. Nun kann das Planen einer individuellen Behandlung beginnen.

     

    Medizinische Fußpflege – Ablauf

    Ihren Anfang nimmt die medizinische Fußpflege mit einem Fußbad. Anschließend folgt die Untersuchung der Füße, ob Blasen, Druckstellen, Entzündungen, Hornhaut oder offene Wunden vorhanden sind. Ferner können Einlagen und Schuhwerk in die Untersuchung einbezogen werden. Vorhandene Hornhaut trägt der Podologe vorsichtig ab. Auch wenn Hühneraugen, eingewachsene Fußnägel oder Warzen für schmerzende Füße sorgen, hilft der Podologe weiter. Im Anschluss an die Behandlung erhalten Sie eine individuelle Beratung, wie Sie künftig Ihre Füße zu Hause pflegen können.

    Insbesondere für Diabetiker ist eine medizinische Fußpflege in regelmäßigen Abständen empfehlenswert. Sofern eine Neuropathie vorliegt ist die Fußpflege oftmals auch auf Rezept erhältlich. Dazu geben die Krankenkassen nähere Auskünfte.

     

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