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  • Können Hausmittel bei Schlafstörungen helfen?

    Können Hausmittel bei Schlafstörungen helfen?

    Menschen, die gut und lange schlafen können, wissen gar nicht, wie belastend es sein kann, wenn man sich Nacht für Nacht im Bett wälzt und nicht einschlafen kann. Das ist fast unerträglich und irgendwann geht dann gar nichts mehr, denn der fehlende Schlaf, raubt einem fast den Verstand. Irgendwann ist es dann soweit, dass sogar der Alltag nicht mehr ohne Probleme gemeistert werden kann, denn die Folge kann sein, dass man gereizt ist und sich auch auf die täglichen Aufgaben nicht mehr konzentrieren kann. Zu Schlafstörungen kann es dann kommen, wenn die Probleme des Tages mit ins Bett genommen werden, oder auch dann, wenn Stress den Alltag beherrscht. Diese Schlafstörungen müssen aber nicht sein, denn es gibt ganz tolle Hausmittel, die dabei helfen können, die Schlafstörungen in den Griff zu bekommen.

     

    Wie kann man die Schlafprobleme in den Griff bekommen

    Wer wirkliche Probleme mit dem Einschlafen hat, der sollte auf gar keinen Fall zu Schlaftabletten greifen, denn diese lösen das Problem nicht und zudem können diese Tabletten viel zu schnell abhängig machen. Wie wäre es denn mit Sauna, das entspannt und macht müde, und sorgt zudem auch gleich dafür, dass es zu einem erholsamen Schlaf kommt. Ein wundervolles Hausmittel bei Schlafstörungen ist es, am Abend einen entspannenden Tee zu trinken, dieser sollte idealerweise kurz vor dem schlafen gehen, noch richtig warm getrunken werden. Vorzugsweise kann Lavendeltee oder auch ein Tee mit Baldrian getrunken werden. Schon nach kurzer Zeit wird der Tee seine volle Wirkung haben, denn er macht so richtig müde und schläfrig. Ein Weiteres tolles Hausmittel bei Schlafstörungen wäre, am Abend einen Spaziergang zu machen, das gleicht aus und entspannt. Anschließend ein warmes Vollbad nehmen, diesem kann etwas Rosmarin oder Lavendel beigemischt werden. Sicher ist, die Nacht ist dann gerettet, denn Schlafstörungen dürften eindeutig nicht auftreten. Wer Probleme mit Stress hat, der sollte es zwingend mit Yoga versuchen, oder aber auch Entspannungsübungen sind in diesem Fall sehr gut. Zudem kann auch Meditation wunderbar helfen, um abzuschalten und die Schlafprobleme in den Griff zu bekommen. Hausmittel sind auf jeden Fall bedeutend besser, als die Schlafprobleme mit Medikamenten zu behandeln.

     

    Ursachen die Schlafprobleme verursachen

    Die häufigsten Ursachen die Schlafprobleme verursachen sind zu viel Stress und auch eine unzureichende Auslastung. Diese Ursachen können Menschen, Tatsache den Schlaf rauben, aber dagegen kann wirklich sehr gut mit Hausmitteln angegangen werden. Es ist nicht 100 Prozent sicher, dass die Schlafprobleme damit behoben werden können, aber ein Versuch ist es allemal wert. Aber meist ist es der Mensch selber, der sich den Tag über vollkommen falsch verhält und deshalb wird dann nachts der Schlaf geraubt. Wer ohnehin schon schlecht Ein- bzw. durchschlafen kann, der sollte auf zu viel Kaffee und schwarzen Tee verzichten, zumindest am Abend. Auch Alkohol am Abend ist nicht gerade zu empfehlen. Sollten es vielleicht Schmerzen sein, die einen nicht einschlafen lassen, dann ist es sehr sinnvoll ein Gespräch mit dem Arzt zu führen, denn dann sollte in Erwägung gezogen werden, eine Schmerztherapie einzuleiten. Ganz wichtig aber ist es auf jeden Fall, dass Probleme nicht mit in den Schlaf genommen werden, auch Sorgen und Probleme, sind der Schlafkiller schlechthin. Es ist sehr empfehlenswert, die Probleme tagsüber zu verarbeiten, denn passiert das nicht, dann wird die Nacht zum absoluten Albtraum werden. Wer trotz allem nicht einschlafen kann, weil die Schlafprobleme noch immer vorhanden sind, der tut gut daran, sich einem Psychotherapeuten anzuvertrauen. Denn es kann auch durchaus möglich sein, dass Probleme aus vergangenen Zeiten so fest in der Psyche verankert sind, dass diese Schuld an den Problemen sind. Ausreichender Schlaf ist extrem wichtig und werden die Schlafprobleme nicht behandelt, kann das ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Hausmittel sollten immer der Ansatzpunkt Nummer eins sein.

  • Vegetative Nervensystem stärken

    Vegetative Nervensystem stärken

    Das vegetative Nervensystem ist enorm wichtig für uns, aber nur wenn es ordentlich gestärkt und ausgeglichen ist. Dieses vegetative Nervensystem wird von der Seele und dem Geist beeinflusst, nur wenn dieses im Einklang ist, geht es uns auch richtig gut und wir fühlen und auch gesund. Viele unterschätzen das Zusammenspiel, zwischen unseren Nerven und unserem Wohlbefinden. Es sind die Millionen Nervenzellen, die uns helfen zu denken und zu handeln, wir fühlen mit den Nerven und eine gute Kommunikation geht eben auch von den Nerven aus. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass wir alles dafür tun, um unser vegetatives Nervensystem zu pflegen und um es gesund zu erhalten. Je besser wir es pflegen, desto besser wird es uns auch gehen. Es gibt jede Menge hilfreiche Tipps, die uns lehren, das vegetative Nervensystem zu stärken und das ist alles andere als schwer.

    Welche Aufgaben hat das vegetative Nervensystem

    Zuerst sollte man wissen, dass das vegetative Nervensystem, welches es zu stärken gilt aus zwei verschiedenen Teilen besteht. Der eine wäre der leistungsfördernde (Sympathikus) und der Zweite wäre der erholende (Parasympathikus). Kommt es zu einem Ereignis, welches und viel Kraft kostet und Anstrengung, dann kommt es dazu, dass der Sympathikus aktiviert wird. Ist die Situation geklärt und es soll wieder Ruhe einkehren, dann tritt der Parasympathikus in Kraft und sorgt für die notwendige Erholung. Fast niemand weiß das von uns, aber es ist so, dass auch unsere inneren Organe, komplett vom vegetativen Nervensystem abhängig sind. Geht es dem System gut, dann funktionieren auch unsere Organe bestens. Ist es aber anders, dann wird es zu Problemen mit den Organen kommen. Ist es so, dann gilt es unbedingt, das vegetative Nervensystem zu stärken.

    Die Psyche beeinflusst die Arbeit

    Die Psyche kann viel mehr beeinflussen als wir vermuten, denn sie kann darüber entscheiden, ob Sympathikus oder Parasympathikus aktiv werden soll. Oder es kann sogar soweit gehen, dass ein Gleichgewicht zwischen beiden hergestellt wird. Das vegetative Nervensystem, spielt eine wesentliche Rolle, im Tagesablauf, denn je nachdem wie stark es ist, passt es sich an diesen an, oder es rebelliert. Und daher ist es ganz wichtig, das vegetative Nervensystem zu stärken, um somit alles in Balance zu halten. Je nachdem wie aktiv man ist, oder welchen Aktivitäten man ausgesetzt ist, kann sich die Situation, durch Überanstrengung verschlechtern. Auch anhaltender Stress oder Trauer verändern die Situation. Kommt es also zu großem Stress, egal in welcher Form, dann kann es zu fatalen Reaktionen im Körper kommen. Übrigens auch Rauchen ist permanenter Stress für den Körper. Also sollten Raucher oder auch Personen, die dauerhaft unter Stress stehen unbedingt dafür sorgen, dass das vegetative Nervensystem gestärkt wird.
    Vegetative Nervensystem stärken

    Wie kann man das vegetative Nervensystem stärken

    Ganz wichtig ist es, eine Harmonie herzustellen und zwar zwischen Sympathikus und Parasympathikus. Das ist nicht immer einfach, aber machbar. Das vegetative Nervensystem ist zu stärken und das machbar. Das vegetative Nervensystem kann auch viel über die Ernährung gestärkt werden. Das Essen sollte immer ausgewogen sein und wertvolle Nährstoffe enthalten. Ganz gutes Futter für die Nerven sind alle Produkte, die aus Vollkorn hergestellt sind. Auch Nüsse und Hülsenfrüchte sind das Nervenfutter schlechthin. Natürlich ist auch Obst und Gemüse, in den täglichen Speiseplan einzubauen. Wichtige Nährstoffe liefern helles Fleisch und frischer Fisch. Auf allzu reichhaltiges und fettes Essen soll bewusst verzichtet werden. Es gibt auch sehr gute Heilpflanzen, die eingenommen werden können, um das vegetative Nervensystem zu stärken. Hier ist vor allem an Johanniskraut zu denken. Dieses gibt es als Tee oder in Tablettenform. Auch Baldrian und Melisse eignen sich wunderbar. Wer sich an diese Regeln hält und sein vegetatives Nervensystem stärkt, der wird schon bald bemerken, wie er ausgeglichener wird. Ein tolles Mittel um das vegetative Nervensystem zu stärken, wäre ein Vitamin B1 Präparat einzunehmen oder noch einfacher, denn dieses B1 kommt auch in bestimmten Nahrungsmitteln vor, vor allem in Kartoffeln und auch in Vollkornprodukten. Ausreichend Bewegung ist super, um das vegetative Nervensystem zu stärken, denn Bewegung regt die Durchblutung an und auch die der Nervenzellen. Wer das vegetative Nervensystem stärkt, der wird schon bald feststellen, dass einen nichts mehr so schnell aus der Ruhe bringen wird.

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  • Schwimmen – Schwerelos trainieren

    Schwimmen – Schwerelos trainieren

    Auch heutzutage gilt schwimmen als eine der beliebtesten Freizeitsportarten der Deutschen überhaupt. Ein Grund warum wohl immer mehr Fitnesstrends den weg vom Land ins Wasser finden. Auch wenn schwimmen so beliebt ist, müsste der Mensch eigentlich noch viel mehr Zeit im Wasser verbringen. Denn beim Schwimmen arbeitet unser Herz-Kreislauf-System auf Hochtouren. Alle unsere Muskeln werden trainiert und dabei ist eine Überbelastung nahezu ausgeschlossen. Anders als bei manch anderen Sportarten werden beim Schwimmen die Gelenke und Wirbelsäule sanft gefordert. Ein Idealzustand und das nicht nur aus rein sportlicher Sicht.

    Schwimmen, der ideale Sport für Menschen mit Gelenkproblemen

    Schaut man sich in der bunten Welt der Sportarten um, dann fällt schnell auf das Schwimmen eine der gesündesten Sportarten überhaupt ist. Herz und Kreislauf werden hierbei besonders trainiert, genau so wie die Muskeln die für Wirbelsäule und Gelenke besonders wichtig sind. Während des Schwimmens wird der Körper gut durchblutet und die Atmung wird außerdem gestärkt. Doch das ist noch lange nicht alles. Auch wer abnehmen möchte, der tut gut daran den Sprung ins kühle Nass zu wagen und regelmäßig seine Bahnen zu ziehen.

    Nur 30 Minuten lockeres schwimmen reichen aus, um etwa 350 Kalorien zu verbrennen. Auch für sehr schwergewichtige Menschen, die in der Regel von Gelenkproblemen betroffen sind, ist schwimmen ideal, da die Gelenke im Wasser nicht noch extra belastet werden.

    Auf die Schwimmtechnik kommt es an

    Denn wer regelmäßig schwimmen möchte, der sollte sich nicht eben so über Wasser halten können, sondern auch über eine entsprechende Schwimmtechnik verfügen. Insbesondere beim Brustschwimmen gibt es zwei Fehler die häufig gemacht werden. So machen beispielsweise manche Menschen eine Scherbewegung beim Abdruck mit den Beinen, andere hingegen nehmen den Kopf viel zu weit in den Nacken. Das hört sich jetzt vielleicht kleinlich an, doch beide Fehler können ernsthafte probleme hervorrufen. So kann die Beinschere beispielsweise einen Beckenschiefstand auslösen und wenn der Kopf beim schwimmen zu weit in den Nacken genommen wird, dann wird die Bandscheibe unnötig belastet.

    Das Rückenschwimmen hat leider nicht so viele Anhänger, dabei gilt genau diese Schwimmtechnik als perfekter Sport um die Rückenmuskulatur zu stärken. Viele können sich allerdings nicht überwinden entgegen der Blickrichtung zu schwimmen. Allerdings lohnt sich hier wirklich die Überwindung, denn wer das Rückenschwimmen beherrscht, der wird recht bald das Gefühl des schwerelosen Dahingleitens sehr genießen.
    Im Übrigen gilt, auch im fortgeschrittenen alter macht das Schwimmen noch sehr viel Spaß und kann noch gut erlernt werden. Außerdem ist es viel leichter als die meisten Nichtschwimmer denken. Mittlerweile werden in fast jedem Schwimmbad entsprechende Kurse angeboten. Wer sich nicht einer Gruppe anschließen möchte, der sollte sich für Einzelunterricht entscheiden.

    Wassergymnastik ist out – Aqua-Fitness ist in

    Wassergymnastik, vor einigen Jahren war dies etwas was automatisch mit älteren Herrschaften verbunden wurde. Heute gibt es kaum mehr noch Wassergymnastikangebote, sondern viel mehr Aqua-Fitness. Der Unterschied zu der früheren, häufig belächelten Wassergymnastik, die Angebote heute sind deutlich sportlicher geworden als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

    Aqua-Fitness kann von jedem betrieben werden der gesund ist. Wer Probleme mit dem Herzen hat oder unter Bluthochdruck leidet der sollte allerdings bei Aqua-Fitness Vorsicht walten lassen. Am besten ist es in diesem Fall vorher einen Arzt zu konsultieren. Allerdings ist Aqua-Fitness für alle Menschen prädestiniert die wegen Knie-, Hüft- oder Rückenproblemen viele andere sportlichen Aktivitäten nicht ausführen können.

    Warum ist das Training im Wasser so gut?

    • Muskelkraft und Ausdauer werden gezielt trainiert
      Denn der Widerstand ist im Wasser deutlich höher als an Land. Das Training kann so sehr effektiv gestaltet werden.
    • Die Organe werden gefordert, aber eben nicht überfordert
      Der Wasserdruck und die hohe Leitfähigkeit des Wassers wirken sich positiv auf das Herz, die Gefäße und die Atmungsorgane aus.
    • Schwimmen strafft die Haut und das Bindegewebe
      Denn beim Training im Wasser ist die Haut stetig von Wasser umgeben, dass einen leichten Druck ausübt.
    • Gelenkschonend und koordinativ anspruchsvoller Sport
      Im Wasser wiegt der Körper nur noch etwa 10% des Eigengewichts. Die Gelenke werden dadurch entlastet und die Balance wird erschwert.
  • Fette, aber bitte mehr gesunde Fette

    Jeder der sich bewusst und gesund ernähren möchte, der zuckt bei dem Wort „Fett“ ersteinmal zusammen. Denn mit diesem Wort wird meist nur Negatives verbunden. Doch auch bei Fett handelt es sich um einen Nähstoff den wir benötigen, um überhaupt leben zu können. Allerdings kommt es auch hier nicht auf die Quantität, sondern eher auf die Qualität an. Doch wie soll man als Laie nun unbedingt die Qualität eines Fettes ausmachen? Das geht im Prinzip ganz einfach. Denn pauschal lässt sich erst einmal sagen, je flüssiger ein Fett ist, umso mehr gesunde und ungesättigte Fettsäuen sind darin enthalten. Nehmen wir beispielsweise Rapsöl. Rapsöl besteht zu über 50% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Schauen wir uns im Vergleich das harte Kokosfett an, welches kaum gesunde Inhaltsstoffe aufweisen kann dafür aber mit bis zu 90% einen enormen Anteil an gesättigten Fettsäuren aufweist.

    Die meisten Fette zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Regel häufig über keinen eigenen ausgeprägten Geruch oder Geschmack verfügen. Allerdings sind sie dafür auch Träger für die Geschmacks- und Aromastoffe anderer Lebensmittel.

    Obacht ist allerdings geboten, denn Fette sind die kalorienreichsten Nährstoffe und ein Überschuss macht sich sehr schnell am Körper bemerkbar.

    Einfacher Tipp um Fett und Kalorien einzusparen

    Brot oder Brötchen müssen nicht unbedingt mit Butter oder Margarine bestrichen werden. Probieren Sie stattdessen doch mal Senf, Tomatenmark, Magerquark oder vegetarische Brotaufstriche aus. Denn Käse und Wurst überdecken zumeist eh den eigentlichen Butter- oder Margarinegeschmack.

    Fett und die Sache mit dem Cholesterin

    Wenn zu viel Fett einfach „nur“ dick machen würde, dass würde schon reichen. Doch insbesondere gesättigte Fettsäuren sorgen dafür, dass der Cholesterinspiegel in die Höhe schnellt. In Zuge dessen steigt vor allem das „schlechte“ LDL-Cholesterin an, welches die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert.

    Doch was ist Cholesterin und wofür wird es überhaupt benötigt? Cholesterin wird in der Leber gebildet und wird beim Aufbau von Hirn-und Nervengewebe sowie der Zellmembran benötigt. Eigentlich kann der menschliche Körper die Cholesterinmenge die erforderlich dafür ist, selbst bilden. Eine Zufuhr über die Nahrung ist deshalb eigentlich gar nicht notwendig. Ärgerlich nur, dass gerade in unseren Nahrungsmittel reichlich Cholesterin steckt. Insbesondere in tierischen Lebensmitteln wie Wurst, Fleisch, Vollmilch, Vollmilchprodukten und Eiern(Eigelb) ist jede Menge Cholesterin enthalten.

    Betrachtet man es aus medizinischer Sicht dann ist eine Aufnahme von etwa 300mg Nahrungs-Cholesterin pro Tag vollkommen unbedenklich. Allerdings führen die Deutschen ihrem Körper rund 500-750mg Cholesterin täglich zu. Die Folge dessen ist das, dass Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich zugenommen hat.

    Typische Dickmacher mit versteckten Fetten

     

    Lebensmittel Fettgehalt in g
    Brathähnchen 21,9
    Gemischtes Hack 12,5
    Lammkotelett 44,0
    Cervelatwurst (30g) 13,0
    Leberwurst (30g) 12,0
    Gouda (45% F.i.Tr.) 9,9
    Doppelrahmkäse (60% F.i.Tr.) 10,0
    Kartoffelchips (50g) 20,0

     

    Wie viel Fett darf sein?

    Eine Frage der sich auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (kurz auch DGE genannt) angenommen hat. Nach Empfehlungen der Gesellschaft soll der Fettanteil der täglichen Nahrung, bei leichter bis mittelschwerer Arbeit, etwa 30% betragen. Das bedeutet, dass junge, erwachsene Männer nach dieser Empfehlung nicht mehr als 70g Fett pro Tag zu sich nehmen sollten. Bei den Frauen wären es sogar nur 60g pro Tag.

    Sehr schön veranschaulichen kann man dies wenn man sich überlegt, dass bereits ein Döner Kebap 35g Fett enthält. Anhand dieses Beispiels wird klar, wie schnell der Tageswert überschritten werden kann.

    Die 10 Do´s und Dont`s der Fette

    Do`s Dont`s
    Nüsse Fette Wurstwaren
    Kerne und Samen Fettes Fleisch
    Fettarme Milch und Milchprodukte  Backwaren, Feingebäck
    Oliven-, Raps- und Leinöl  Frittierte Lebensmittel
    Sojaprodukte  Butter, sahne, fetthaltige Milchprodukte und Milch
    Haferflocken Fastfood
    Avocados Süßigkeiten
    Oliven 

    Mageres Rindfleisch und Wild

     

    Fetter Seefisch (Flunder, Heilbutt, Dorsch. Makrele, Sprotte, Thunfisch, Hering)

    Sahnesaucen und -dressingsMilchspeiseeis

     

    Chips und andere Knabbereien

  • Wie speichert man einen Videostream?

    Wie speichert man einen Videostream?

    Konzerte, Sportveranstaltungen oder Schulungsvideos für Gesundheitswesen und wichtige Großereignisse werden immer häufiger als Online-Videostream ausgestrahlt. So praktisch, wie dies ist, für viele hat die Sache einen Haken. Das Speichern der Videos ist nicht so einfach, wie es etwa mit Bildern ist. Der beliebte Rechtsklick, der direkt zur passenden Option führt, ist nicht vorhanden. Wer nun nicht unbedingt den Bildschirm filmen möchte, der kann eine spezielle Software verwenden.

    Es gibt Freeware für das Aufzeichnen von Videostreams und auch kostenpflichtige Software. Außerdem werden diverse Plug-Ins für nahezu jeden Browser angeboten. Auch Safari-User und natürlich Chrome, wie Firefox-User können diese Plug-Ins nutzen. Sie sind schnell installiert und einfach in der Anwendung.

    Die Software speichert die aufgezeichneten Daten in einem bestimmten Zielordner. Dies ist ein klarer Vorteil zu den Browser-Versionen. Diese speichern den Stream irgendwo im Cache. Die Namensgebung ist nicht immer sofort erkennbar und man muss sich auf die Suche im Cache-Ordner begeben.

    Welche kostenlose Software ist gut?

    Schnell stellt man fest, dass es Hunderte von angebotenen Freeware Programmen gibt. Ein Großteil ist leider unbrauchbar. Die Liste der verwendeten Tools ist von Programm zu Programm sehr unterschiedlich. So kann nicht jede Software auch jedes Streamformat aufzeichnen. Dies schränkt die Nutzung erheblich ein. Ein weiterer Punkt ist die Kompatibilität mit dem Betriebssystem. Für Windows Rechner ist die Auswahl größer als für Mac-User.

    Nicht immer kann man darüber bestimmten, in welchem Dateiformat der Stream gespeichert wird. Müssen Formate umgewandelt werden, ist ein Video-Konverter notwendig. Avi und MP4 sind die beiden meist benutzen Standard-Formate. Gibt es Probleme mit dem Abspielen der Datei, können beide in nur wenigen Schritten konvertiert werden. Schön ist es, wenn das Aufzeichnen über eine Software geschieht, die anschießend auch gleich zur Bearbeitung verwendet werden kann. So gibt es hier Programm die es ermöglichen die Bildqualität zu verbessern. Zum Entfernen von Werbeunterbrechungen ist ein Bildschneideprogramm vorhanden.

    Kostenpflichtige Video-Capturing-Software?

    Handelt es sich ein Programm, das lediglich zum Aufzeichnen von Videostreams geeignet ist, sollte man auf keinen Fall Geld investieren. Anders sieht es da mit hochwertiger Bildbearbeitungssoftware aus, die unter anderem diese Tools zu bieten hat. Die Auswahl dieser Programme ist groß. Preislich gibt es eine große Spanne, die von wenigen Euro bis zu Hunderten reicht. Für den professionellen Einsatz ist eine hochwertige Kaufsoftware nahezu unumgänglich. Die kostenlosen Programme stoßen früher oder später an ihre Grenzen. Für den privaten Bereich ist eine Freeware absolut ausreichen. Zusätzlich gibt es sehr günstige Kaufprogramme, deren Anschaffung sich ebenfalls lohnt.

  • Wadenwickel als Hausmittel – Umschläge, Wickel und Co

    Wadenwickel als Hausmittel – Umschläge, Wickel und Co

    Viele der Leser kennen Wickel, Kompressen und Umschläge aus der eigenen Kindheit. Insbesondere dann, wenn die Großeltern besucht wurden und plötzlich Halsschmerzen oder Fieber auftraten, dann wurden diesen Wehwehchen schnell mit Umschlägen und Wickel den Garaus gemacht. Was Oma noch wusste, ist bei den meisten von uns leider mittlerweile fast in Vergessenheit geraten. Dabei können diese alten Hausmittel eine wertvolle Hilfe, nicht nur bei Fieber, sein.

    Wadenwickel sind auch heute noch das bekannteste Hausmittel

    Viele Wickel und Umschläge sind zwar heute zu einem großen Teil in Vergessenheit geraten, doch Wadenwickel sind nach wie vor präsent. Sie gelten als besonders schonende Methode dem Körper, bei Fieber, Wärme zu entziehen. Wadenwickel bestehen in der Regel aus zwei unterschiedlichen Lagen. Zum einen aus einem Innentuch aus Leinen und zum andern aus einem Außentuch aus Baumwolle das als Nässeschutz dient. Viele Menschen machen bei den Wadenwickeln allerdings einen Fehler, sie machen die Wickel zu kalt. Dabei soll das Innentuch in Wasser getaucht werden, welches nur ein bis fünf Grad kühler ist als die eigentliche Körpertemperatur. Dann wird das Tuch leicht ausgewrungen und um die Waden geschlungen.

    Diverse Wickel werden aber auch mit Lebensmitteln gemacht. So können beispielsweise Wickel mit gekochten Kartoffeln Linderung bei Muskelverspannungen in Rücken oder der Schulter verschaffen. Für einen solchen Wärmewickel werden die Kartoffeln zerdrückt und auf einem trockenen Zwischentuch ausgebreitet. Bei Gelenkschmerzen haben sich schon oft Wickel mit Kohlblättern bewährt. Dafür werden Kohlblätter ohne den Strunk so lange gewalkt bis der Saft austritt. Die so bearbeiteten Blätter werden dann entweder direkt oder aber leicht temperiert auf die betroffenen Stellen ausgelegt.

    Kompressen mit Heilerde: Wirksam bei Prellungen und Quetschungen

    Heilerde gibt es mittlerweile nicht nur in Apotheken, sondern auch in Drogerien oder online zu kaufen. Das unscheinbare Lehmpulver hat so einiges auf dem Kasten wenn es darum geht Prellungen oder auch Quetschungen zu lindern. Kompressen mit Heilerde schaffen Linderung bei rheumatischen Beschwerden, Prellungen, Verstauchungen, Quetschungen und entzündeten Gelenken. Für eine Heilerde Kompresse, wird etwas Heilerdepulver mit lauwarmem Wasser zu einem dicken Brei angerührt, der dann zwischen zwei Gazetüchern aufgetragen wird.

    Nicht zu unterschätzen: Die richtige Wickeltechnik

    Eine ganz wichtige Grundregel beim Wickeln lautet, dass Plastikfolie auf der Haut nichts zu suchen hat. Auch zum Abdichten der Außenschicht ist Plastikfolie total überflüssig, denn wenn Umschläge richtig vorbereitet werden, dann nässen diese auch nicht durch. Nutzt man Plastikfolie, egal in welcher Art und Weise, dann führt dies zur Bildung von Staunässe, was wiederrum als sehr unangenehm empfunden wird. Weiterhin sollte bei Wickeln darauf geachtet werden, dass die Tücher stramm und ohne Falten aufliegen. Denn sonst entstehen Luftpolster. Diese fühlen sich insbesondere bei warmen Wickeln schnell unangenehm kühl an.

    Wer Interesse hat die richtigen Wickeltechniken zu erlernen, der sollte bei Landrauenvereinen oder Kneipp-Verbänden nachfragen. Hier werden häufig Einführungskurse gehalten, die in das Geheimnis des richtigen Wickelns einführen. Auch bei den Volkshochschulen kann man von Zeit zu Zeit Glück haben, dass ein solcher Kurs angeboten wird.