Schlagwort: Auto

  • So gesund ist der Fleischersatz gar nicht

    So gesund ist der Fleischersatz gar nicht

    Die Welt und die Menschen verändern sich. Das zeigt sich zum Beispiel bei der Ernährung, denn während früher Fleisch das A und O war, verzichten heute viele freiwillig darauf. Man will dadurch in erster Linie Tierleben retten. Das ist auch gut so, doch der „gesunde“ Fleischersatz hat so seine Tücken. Während die Auswahl immer weiter steigt (zum Beispiel Würste aus Tofu oder Schnitzel aus Quorn), sieht es bei der Qualität beziehungsweise den inneren Werten schon ganz anders aus. Deutsche Verbraucherzentralen haben nämlich eine Untersuchung gemacht und genau das herausgefunden. Man hilft also durch diese Ernährungsweise zwar den Tieren, doch die eigene Gesundheit leidet darunter.

    Die Studie

    Es wurden 26 Alternativen für Milchprodukte und 100 Wurstersatz- und Fleisch-Produkte unter die Lupe genommen. Gut ist, dass der Griff zu Alternativ-Wurstwaren mit weniger gesättigten Fettsäuren und mit weniger Kalorien auskommt. Das war es aber auch schon von der positiven Seite, denn im Durchschnitt „gewinnen“ die schlechten Bewertungen. So ist es als problematisch anzusehen, dass der Großteil der Produkte eine überdurchschnittlich große Menge Salz enthält. Zwar macht es unser Essen schmackhafter, aber zu viel davon schadet der Gesundheit. Des Weiteren wurden bis zu acht Zusatzstoffe gefunden, die ebenfalls nur in Maßen verzehrt werden sollten. Darunter fällt zum Beispiel E 425 (Konjak), welches vor allem im asiatischen Essen seinen Einsatz findet.

    Somit ist klar, dass die fleischlosen Ersatzprodukte nicht immer besser und gesünder sind.

    Ergebnis stimmt mit einer Studie von 2016 überein

    Eine ähnliche Untersuchung gab es bereits 2016. Das Ergebnis fiel ähnlich aus, sodass beispielsweise auch zu viel Salz nachgewiesen werden konnte. Es kommt aber noch schlimmer, denn es gab auch eine hohe Belastung an gesättigten Mineralöl-Kohlenwasserstoffen (MOSH). Sie stehen im Fokus, Krebs auslösen zu können. Es ist zudem bedenklich, dass die Hersteller vergleichsweise hohe Mengen an Zucker und Fett verwenden. Besonders kritisch ist das Palmfett, denn es enthält viele gesättigte Fettsäuren (ungesund). Für die Produktion wiederum ist es gut, es ist nämlich günstig.

    Fazit

    Es ist ein Irrglaube, dass Fleischersatzprodukte automatisch besser für die Gesundheit sind. Man hilft zwar den Tieren, doch für den eigenen Körper ist es nicht immer ideal. Am besten ist es, wenn man sich vor dem Kauf die Zutatenliste durchliest und eventuell Testergebnisse zu Hilfe nimmt.

  • Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Rückenschmerzen sind ein weitverbreitetes Problem. Nicht einfacher wird es bei der Suche nach der Ursache, denn diese kann zum Teil sehr aufwendig sein. Oft sind zum Beispiel Verspannungsschmerzen der Grund, die man aber mit verschiedenen Lösungsversuchen wegbringen kann. Vielen hilft beispielsweise eine Massage, andere wiederum springen auf Wärme besser an. Etwas neuer ist das Schröpfen, wobei die Technik vor allem in Asien hoch im Kurs ist. Die Anwendung ist relativ einfach und kann unter Umständen tatsächlich helfen. Sicher weiß man das aber erst danach, denn jeder Mensch verträgt Therapien anders.

    Das steckt hinter dem Schröpfen

    Der Begriff lässt es auf den ersten Blick nicht erahnen, doch dahinter verstecken sich nichts anderes als becherförmige Gläser, die am Rücken platziert werden. Sie nennt man auch Schröpfköpfe. Ist dies geschehen, dann wird aus den Gläsern ein wenig Luft gesaugt. Der Unterdruck sorgt anschließend dafür, dass sich die Haut ein wenig anhebt. Optional kann man die Haut vorher mit Öl einschmieren, dadurch kann man die Schröpfköpfe hin und her bewegen. Ein entscheidender Unterschied zur Massage ist, dass die Behandlung ohne Druck über die Bühne geht. Somit ist auch klar, dass das Schröpfen keine Schmerzen verursacht und es manche angenehm finden.

    Fördert die Durchblutung

    Ein Aspekt des Schröpfens ist, dass die Hautoberfläche durch das Ansaugen stark durchblutet wird. Diesen Effekt sieht man auch, denn er hat starke Ähnlichkeiten mit einem Knutschfleck. Die rote Stelle ist freilich ungefährlich und verschwindet auch nach wenigen Tagen wieder.

    Weniger Erkenntnisse hat man wiederum was die handfesten Beweise betrifft. Bislang gibt es nämlich keine Studien oder Forschungsergebnisse, die aussagekräftige Belege liefern. Aus medizinischer Sicht ist somit nicht belegt, dass das Schröpfen Verspannungsschmerzen wirklich verschwinden lässt.

    Man muss es deshalb selbst probieren, wie die Therapie mit den Gläsern anschlägt. Bei manchen wird sie sicherlich helfen, bei manchen könnte der Effekt nur minimal sein. Einen Versuch ist das Schröpfen aber allemal wert, schließlich ist die Technik in Asien begehrt und auch vom Aufbau her recht einfach gehalten.

     

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  • Piercings können die Gesundheit gefährden

    Piercings können die Gesundheit gefährden

    Körpermodifikationen in Form von Piercings sind schon lange im Trend. Vor allem die Nase und die Ohren zählen zu den Lieblingsstellen. Der Schmuck verändert die Optik des Körpers, sodass man sich von der Masse abheben kann. Heutzutage gibt es auch fast keine Grenzen mehr, dies zeigen zum Beispiel die übergroßen Ohrlöcher (auch Flesh Tunnel genannt). Gesundheitsfördernd sind Piercings freilich nicht, doch bei professioneller Anwendung gibt es zumindest keine bleibenden Schäden. Die Praxis sieht allerdings ein wenig anders aus, nicht jeder arbeitet nach den Regeln und hält sich an die hygienischen Vorschriften. Am Ende muss es dann der Betroffene ausbaden, wobei es im schlimmsten Fall auch zu dauerhaften Schäden kommen kann.

    Empfindliches Gewebe im Ohr- und Nasenbereich

    Damit der Knorpel, der sich im Ohr- und Nasenbereich befindet, geschützt ist, ist er von einer Knorpelhaut überzogen (sie ist eine Art Schutzschicht). Lässt man sich nun ein Piercing stechen, dann wird die Knorpelhaut durchtrennt. Für Viren und Bakterien ist es nun eine kinderleichte Möglichkeit, eine Infektion auszulösen. Experten empfehlen aus diesem Grund, dass ausschließlich unter aseptischen Bedingungen ein Piercing vollzogen werden sollte. Ist es nicht so, dann könnte das Gewebe auch absterben (dies ist auch noch im Abheilungsprozess möglich). Folgen wären Deformierungen oder sogar der Verlust von bestimmten Teilen rund um das Piercing. Hilfe ist dann nur mehr von spezialisierten Medizinern möglich.

    Übergroße Ohrlöcher

    Auch nicht ganz unproblematisch sind die „Flesh Tunnel“. Hierbei setzt man einen Platzhalter ein, um einen extrem schmalen Rest Haut zu erreichen. Dieser umgibt dann den eingesetzten Platzhalter. Gefällt einem aber irgendwann die Körpermodifikation nicht mehr, dann wird es mit einer „Rückverwandlung“ schwierig. Das liegt daran, weil die noch vorhandenen Reste meist nicht mehr fürs Verschließen ausreichen. Ärzte helfen in so einem Fall mit einer komplexen Lappenplastik nach, ein zufriedenstellendes Ergebnis kann aber im Vorhinein niemand garantieren.

    Elfenhafte Ohren

    Recht neu in der Branche ist das Elfenohr. Der obere Bereich der Ohrmuschel wird dabei mithilfe eines Implantates in eine spitze Form gebracht. Das Problem ist, dass man so ins natürliche Ohrgerüst eingreift. Die Gefahr von Schmerzen, schweren Infektionen und Missempfindungen steigt. Auch hier helfen am Ende nur mehr aufwendige Schritte, die man nur an erfahrenen HNO-Klinken durchführen lassen kann.

    Zungen-Piercing

    Das Schmuckstück in der Zunge ist beliebt, weniger im Trend liegen die möglichen Verletzungen. So kommt es oft zu Schädigungen einer Arterie, die wiederum Einblutungen und sogar Atemnot auslösen kann.

    Generell spielen mehrere Faktoren eine Rolle, wie hoch die Gefahr am Ende ist. Dazu zählen das Material, die hygienischen Umstände und die Erfahrung des Piercers.

  • Wenn Lügen die Gesundheit gefährdet

    Wenn Lügen die Gesundheit gefährdet

    Wir alle haben es schon mindestens einmal getan, viele tun es aber jeden Tag mehrmals. Es geht um die Lüge, die uns aus der einen oder anderen brenzligen Situation bringen soll. Im Deutschen sprechen wir von einer Notlüge, die Engländer sprechen von „white lies“ (weiße Lügen). In der Regel kommt diese Form dann zum Einsatz, wenn uns etwas peinlich ist oder wir von einem Thema ablenken wollen. Sie entstehen meist spontan und wir gehen von keinen negativen Konsequenzen aus. Auch wollen wir niemanden damit schaden. Doch welche Menschen lügen wir eigentlich am meisten an und schadet es unserer Gesundheit?

    Schlecht für die Beziehung

    Es ist ein wenig verwunderlich, doch wir lügen unsere nahestehenden Menschen am ehesten an. Dazu zählt vor allem die Beziehung, die die Pinocchio-Nase wachsen lässt. Dabei ist es überhaupt nicht böse gemeint, man will dem Gegenüber einfach nicht verletzen. Hat beispielsweise die Freundin eine neue Hose und der Po sieht dicker als in der alten aus, dann sagt man dies nicht. Es kommt vielmehr eine Zustimmung heraus. In Wahrheit ist es aber gar keine Notlüge, schließlich steckt hinter der Situation keine Not. Die Bezeichnung der Engländer ist demnach wesentlich zutreffender, denn damit soll quasi die schmerzende Wahrheit von einem strahlenden Weiß übertüncht werden. Auf die Folgen hat es aber keinen Einfluss, die Denkweise ist nämlich unter beiden Begriffen nicht förderlich. Zu diesem Ergebnis kommen mehrere Studien.

    Verschiedene Untersuchungen sagen……

    Eine dieser Studien wurde mit 110 Personen durchgeführt. Sie wurden für 10 Wochen beobachtet und hatten ein Alter zwischen 18 und 71 Jahren. Während eine Hälfte striktes Lügenverbot hatte, musste der Rest wie bisher leben. Dabei überraschte das Ergebnis: Die Gruppe, die nicht mehr vorflunkerte, war in Bezug auf die psychische und physische Gesundheit wesentlich besser aufgestellt. Auch war es so, dass die Beziehung harmonischer wurde und eine stärkere Bindung entstand. Es ist also tatsächlich so, dass Lügen unserer Gesundheit und unserer Beziehung schadet. Auch wenn es in manchen Situationen sehr unangenehm ist, die Wahrheit zahlt sich letztendlich immer aus.

    Der Grund dieses Effekts ist leider nicht bekannt, man weiß also nicht, warum Wahrheitsverdreher schlechter dran sind. Eventuell liegt es auch an der tiefen Verwurzelung, die Kulturtechnik wenden wir demnach schon fast automatisch an. Wer es in Zukunft vermeiden möchte, der kann nur daran arbeiten und sich strikt an die Wahrheit halten.

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  • Sekundenschlaf – unterschätzte Gefahr am Steuer

    Sekundenschlaf – unterschätzte Gefahr am Steuer

    Sekundenschlaf wird von vielen Autofahrern unterschätzt. So fahren diese oftmals Auto, obwohl sie müde sind. Damit bringen sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen in große Gefahr. Schließlich genügen schon wenige Sekunden der Unaufmerksamkeit am Steuer, um die Kontrolle über das eigene Fahrzeug zu verlieren. Aktuellen Schätzungen zufolge geht jeder vierte Verkehrsunfall mit Todesfolge auf den Sekundenschlaf zurück.

     

    Deutscher Verkehrssicherheitsrat – DVR – bestätigt Gefahr am Steuer durch Sekundenschlaf

    Entsprechend einer durchgeführten Umfrage seitens des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid, in der 1000 Autofahrer und Autofahrerinnen befragt wurden, ist schon einmal jeder vierte Autofahrer am Steuer eingeschlafen. Männer sind doppelt so oft betroffen wie Frauen. Trotz dieses bedenklichen Resultats unterschätzen viele Verkehrsteilnehmer die Gefahr am Steuer.

    Rund 42 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, des Zeitpunkt des drohenden Sekundenschlafs voraussehen zu können. 17 Prozent fahren auch dann weiter, obwohl sich Müdigkeit einstellt. Weiterhin gehen 30 Prozent der Teilnehmer davon aus, den Sekundenschlaf durch Hören lauter Musik beseitigen zu können. Und 60 Prozent sind sogar der Meinung, frische Luft könne sie davor schützen. Doch mit diesen Maßnahmen lässt sich der Sekundenschlaf keinesfalls verdrängen. Wirkliche Hilfe verspricht das Einlegen einer Pause mit einem Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten.

     

    Sekundenschlaf – woran Sie ihn erkennen

    Erste Anzeichen für einen drohenden Sekundenschlaf bestehen im Auftreten von brennenden Augen, einem häufigen Gähnen und dem so genannten Tunnelblick. Dabei wirkt Müdigkeit am Steuer ähnlich wie Alkoholgenuss. Das Reaktionsvermögen, die Konzentration wie auch Ihr Bewusstsein für drohende Gefahren lassen nach. Wer 17 Stunden ohne Schlaf unterwegs ist, muss mit einer Beeinträchtigung seines Reaktionsvermögens ähnlich 0,5 Promille im Blut rechnen. Dabei ergeben sich bei 22 Stunden gleich 1,0 Promille Vergleichswert. Bereits ab 0,5 Promille wird von einer Ordnungswidrigkeit ausgegangen. Beim Erstverstoß müssen Sie mit 500 Euro Bußgeld rechnen. Ferner kommen auf Sie zwei Punkte im Fahreignungsregister Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot zu.

    Ab 1,1 Promille erhöht sich die Unfallwahrscheinlichkeit auf das Zehnfache gegenüber nüchternen Verkehrsteilnehmern. Folglich müssen Sie mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren rechnen. Ihr Führerschein wird Ihnen entzogen, meist für sechs Monate, höchstens für fünf Jahre.

    Sofern ein Unfall auf einen Sekundenschlaf zurückgeht, drohen Ihnen eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis fünf Jahre.

     

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  • Mit Hamburgern abnehmen – geht das?

    Mit Hamburgern abnehmen – geht das?

    Wer abnehmen will, der muss sich viel bewegen und eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung an den Tag legen. Fast Food zählt da natürlich nicht dazu, es muss Obst und Gemüse sein. In diesem Punkt sind sich auch alle Gesundheitsexperten und Ärzte einig. Laut ihnen soll das Gewicht bei so einer Lebensweise automatisch fallen. Nun macht allerdings ein Mann auf sich aufmerksam, der mit der sogenannten Hamburger-Diät Kilos verloren hat. Er ernährte sich ausschließlich von Fast Food, und das für insgesamt 180 Tage. Der Erfolg dahinter ist in erster Linie der Kaloriengrenze zurückzuführen, die er nie überschritten hat. Für viele könnte dies ein Ansporn sein, um mit dieser speziellen Methode Gewicht zu verlieren.

    Mitschüler spornten den Lehrer an

    Jeder weiß, dass Dicksein zum Teil besorgniserregende Folgen haben kann. Angefangen von Bluthochdruck bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Es sollte also für jeden oberste Priorität haben, dass er so nah wie möglich am Normalgewicht ist. Die gewählte Methode ist nur zweitrangig, sie muss funktionieren. Es kann auch die genannte Fast-Food-Diät sein, die ein US-Amerikaner machte. Angefangen hat alles durch seine Schüler, denn sie wollten wissen, ob man mit der Ernährung von McDonald´s abnehmen beziehungsweise gesünder leben kann. Diese Herausforderung nahm er an und ernährte sich auf den 90 darauffolgenden Tagen nur von der Fast-Food-Kette.

    Grenze nicht überschritten

    Während dieser Tage nahm er nie mehr als 2.000 Kalorien täglich zu sich. Obwohl er dafür eher in die gesunde Abteilung des Sortiments greifen musste, gelang ihm dieses Ziel. Außerdem ging er vier bis fünf Mal in der Woche spazieren (rund eine drei viertel Stunde). Das Ergebnis verblüffte, er nahm innerhalb der drei Monate 17 Kilo ab. Und nicht nur das, auch die Cholesterinwerte sind gesunken. Diese Analyse spornte ihn zu einer Verlängerung der speziellen Diät an. Auch das Sportprogramm wurde um gelegentliche Workouts erweitert. Am Ende der Tage (insgesamt 180) waren 28 Kilo weniger auf den Rippen. Das Ganze klingt auf den ersten Blick unglaubwürdig, doch es stimmt tatsächlich. Dieser Erfolg zeigt auch, wie wichtig die Einhaltung der Kaloriengrenze ist.

    Dauerhaft ist eine Ernährung nur durch Fast Food trotzdem nicht gesund, doch zumindest muss niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben, wenn er ab und an mal bei McDonald´s isst. Es kommt nur auf die richtige Balance an.

     

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