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  • Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Ein Parasitenbefall lässt sich schwer erkennen, da die Symptome unterschiedlich und unspezifisch sind. Sehr wenige Ärzte können den Befall von Parasiten erkennen. Schliesslich werden des Öfteren die Symptome mit denen von anderen Erkrankungen verwechselt und eine falsche Therapie eingeleitet. Parasiten ernähren sich immer von einem Wirt. Dabei kann es sich um einen Menschen, ein Tier oder auch eine Pflanze handeln. Daher wird sich über kurz oder lang auch immer ein Vitamin- und Nähstoffmangel einstellen. Hieraus können sich viele Krankheiten entwickeln. Wobei es sich auch zum Teil um sehr ernsthafte Erkrankungen handeln kann.

     

    Wie gelangen Parasiten in den Körper?

    Parasiten nisten sich ein, indem sie über den Blutkreislauf oder über die Lymphe in den Körper eindringen. Von dort aus befallen sie die Organe und das Gewebe. Dadurch können Entzündungen entstehen. Das befallene Organ kann ernsthaft erkranken.

    Kommt es zu einer chronischen Erkrankung, kann im schlimmsten Fall das komplette Organ zerstört werden. Ferner leidet das Immunsystem enorm unter dem Zustand. Infolgedessen erfährt dieses eine komplette Überlastung.

    In diesem Zustand treten unterschiedliche Symptome auf, die jedoch nicht mit dem Befall von Parasiten in Verbindung gebracht werden. Auf die Symptome abgestimmte Therapien bringen selten eine Besserung, da nicht gegen den Auslöser vorgegangen wird. Daraus resultiert ein ungehemmtes Ausbreiten der Parasiten.

    Parasiten können im ganzen Körper Schaden anrichten

    Parasiten können sich im gesamten Körper ausbreiten. Sie befallen Organe und sorgen dafür, dass diese ihre Aufgabe nicht mehr übernehmen können. Ferner befallen sie

    • das Blut
    • die Muskeln
    • das Gewebe
    • die Bauchspeicheldrüse
    • die Augen
    • die Gebärmutter und
    • das Hirn.

    Durch diese Problematik gestaltet es sich äußerst schwierig, vorhandene Parasiten zu erkenne und zu diagnostizieren. Therapeut und Patienten stehen nicht selten vor einem Rätsel. Besteht der Verdacht auf Parasitenbefall, kann es sinnvoll sein, einen Arzt aufzusuchen. Dieser sollte sich insbesondere im Bereich der Parasitore spezialisiert haben.

    Die Symptome der Parasiten

    Zur Diagnostizierung von Parasiten erfolgt in der Regel erfolgt seitens des Arztes eine Stuhluntersuchung. Allerdings ist diese Diagnostik nicht sehr zuverlässig. Würmer lassen sich meistens nur dann erkennen, wenn eine Eiablage erfolgt ist. Da Würmer in den Schleimhäutet versteckt und verankert sind, können diese nicht hundertprozentig anhand einer Stuhlprobe erkannt werden.

     

    Erfolgt eine Stuhlprobe, sollte diese stets in unterschiedlichen Abständen erfolgen. Jedoch zeigen nicht alle Patienten Symptome bei einem Befall. Sichere Symptome für einen Befall von Parasiten können sein

    • Lebensmittelallergien
    • Mangel an roten Blutkörperchen
    • Völlegefühl
    • Blutablagerungen im Stuhl
    • Durchfall oder Verstopfung
    • Blähungen
    • Abgehende Winde
    • Juckreiz am After
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Chronisch Müde/Schlafstörungen

     

    Dies ist nur eine kleine Auswahl davon, wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen können. Überdies können sich zahlreiche weitere Symptome einstellen und den Patienten das Leben so richtig schwermachen.

    Hygiene ist das A & O

    Um eine Ansteckung zu verhindern, ist Hygiene extrem wichtig. Nach jedem Gang auf die Toilette ist es unbedingt notwendig, sich gründlich die Hände zu waschen. Wer Hund oder Katze besitzt, muss regelmäßig dafür sorgen, dass die Tiere auf einen Wurmbefall untersucht und entsprechend behandelt werden.

     

    Leider können diese Parasiten sich vom Tier auf den Menschen übertragen. Obst und Gemüse sollten niemals ungewaschen verzehrt werden. Sie bieten den perfekten Nährboden für Parasiten. Ferner wird empfohlen, auf den rohen Verzehr von Fleisch, Fisch, Rohmilch und Eier zu verzichten. Hier besteht die Gefahr der Übertragung von Parasiten.

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  • Norovirus – erste Anzeichen erkennen und handeln

    Norovirus – erste Anzeichen erkennen und handeln

    Eines der gefährlichsten und extremen Viren im Zusammenhang mit der menschlichen Verdauung ist das Norovirus. Es kommt aus heiterem Himmel, dauert nur ein paar Stunden oder wenige Tage an und verschwindet dann wieder auf hoffentlich „Nimmer-Wiedersehen“. Was die Betroffenen jedoch in dieser Zwischenzeit erleiden müssen, ist äußerst unangenehm. Durchfall und Erbrechen in extremer Form gehören zu den gängigen Symptomen in Bezug auf das Norovirus. In diesem Beitrag helfen wir Ihnen, die ersten Anzeichen folgerichtig zu erkennen, um schnellstmöglich zu handeln und sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Die meisten erkennen das Virus erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

     

    Woran das Norovirus erkennen?

    In den meisten Fällen sind vor allen Dingen ältere Menschen und Kinder besonders betroffen. Das Norovirus nimmt keine lebensbedrohlichen Auswirkungen an. Die eigentliche Gefahr geht von einem übermäßigen Flüssigkeitsverlust aus. So ist es wichtig, dass Sie jede Menge trinken und auch den Salzmangel ausgleichen. Im Zusammenhang mit dem Norovirus ist auch von der Magen-Darm-Grippe oder von der Gastroenteritis die Rede.

     

    Nur wenige Stunden nach der Infektion mit diesem Virus kommt es schon zu den ersten

    • Magenschmerzen,
    • Bauchschmerzen,
    • zu auftretender Übelkeit, die sich immer weiter steigert,
    • bis Durchfall und Erbrechen einsetzen.

    Die Mediziner bezeichnen den Zustand als Brechdurchfall, der nur schwerlich kontrolliert werden kann. In eher seltenen Fällen treten die beiden Symptome isoliert voneinander auf.

     

    Was sind die Anzeichen und Symptome des Norovirus?

    Bei den Patienten und Betroffenen können die einzelnen Symptome und Krankheitsanzeichen unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Sie werden im Zuge dieses Virus Flüssigkeit und Salze verlieren, die unbedingt wieder zugeführt werden müssen. Gerade bei Kindern, Babys und älteren Menschen sollte der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden. Zu einer Verbesserung der Situation führen oftmals

    • sehr dünne Suppen,
    • Kräutertee (ungesüßt) und
    • Mineralwasser.

    Der Körper erhält seine Flüssigkeit zurück und die Elektrolyte werden ausgeglichen. Nehmen Sie auf keinen Fall Saft oder Fetthaltiges während des Brechdurchfalls zu sich, denn das wird den Magen zu sehr reizen und sehr schnell wieder an die Oberfläche gelangen.

     

    Hier die häufigsten Symptome für das Norovirus auf einem Blick:

    • plötzlich einsetzende Übelkeit und Bauchschmerzen,
    • leichtes Fieber,
    • Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit,
    • Gliederschmerzen,
    • einsetzende Kopfschmerzen.

     

    Eines der häufigsten Unterscheidungskriterien zwischen der Magen-Darm-Grippe und dem Norovirus ist zum einen die Dauer und zum anderen eine eher leicht erhöhte Temperatur, aber kein Fieber.

     

    Wie lange dauert das Norovirus?

    Tatsächlich treten diese ersten, oben erwähnten Symptome maximal 50 Stunden nach der Infektion auf. Betroffene haben sich eigentlich Stunden zuvor noch vollkommen gesund und fit gefühlt, auf einmal setzen die ersten Anzeichen ein und schon bald finden sie sich in einem Strudel aus Erbrechen und Durchfall wieder. So schnell und unverhofft wie das Norovirus eintrifft, so schnell kann es auch wieder verschwinden.

     

    Er dauert in den meisten Fällen nicht länger als 3-5 Tage. Nach mindestens 24 Stunden wiederholtem Erbrechen und Durchfall werden Sie sich äußerst schlapp und krank fühlen. Gönnen Sie sich jede Menge Ruhe und bleiben Sie bei Schonkost. Nur bei extremen Symptomen und Beschwerden ist es notwendig, sich aus Sicherheitsbedenken in die Hände von Ärzten oder ins Krankenhaus zu begeben. In den meisten Fällen wird dies jedoch nicht notwendig sein.

     

    Fazit: Was tun beim Norovirus?

    Eine folgerichtige Behandlung des Virus ist nicht bekannt. Eine ausreichende Wasserzufuhr und Salz-Versorgung geben dem Körper die Inhaltsstoffe zurück, die er massiv verliert. Verschreiben Sie sich selbst eine Zwangsdiät und halten Sie mindestens fünf Tage Schonkost. Hören Sie auf die Reaktionen des Körpers. Sie werden dann schnell die aufgenommenen Nahrungsmittel ins Verhältnis zur Verträglichkeit setzen. An dieser Stelle verweisen wir noch auf eine gute Nachricht: Das Norovirus dauert nur ein paar Tage, dann ist der üble Spuk wieder vorbei!

     

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  • Was bedeutet ein kalter Magen

    Was bedeutet ein kalter Magen

    Kalter Magen, ein wichtiger Begriff in der traditionellen chinesischen Medizin. Die Energie der Mitte, ist dabei von besonderer Bedeutung. Die Lehre der fünf Elemente ist neben der Yin und Yan Theorie, ein wichtiger Diagnosefinder. Die TCM sagt, dass die Mitte und deren Stärke entscheidend für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden sind. Ist die Mitte stark, strotzen wir also vor Gesundheit, Energie und Kraft. In der TCM heißt es: ist die Mitte stark, können 1000 Krankheiten geheilt werden. Wenn die Mitte aber geschwächt ist, bleibt nicht mehr viel an Hoffnung. Die Aufgabe der Mitte ist es, die Nahrung aufzunehmen, diese in Säfte, Blut und Qi zu verwandeln und den Körper damit zu nähren. Was aber bedeutet ein kalter Magen, kann er die Aufgaben die ihm angedacht sind gar nicht übernehmen?

    Die Mitte und das Konzept

    Wie bereits gesagt, fünf Elemente spielen eine entscheidende Rolle. Unsere Mitte entspricht dieser Lehre der Erde. Die Organe die dazugehören sind der Magen und die Milz. Sie sind grundsätzlich die Erwärmer und sollten daher niemals kalt sein. Eine starke und warme Mitte ist gleichgestellt mit einer perfekt funktionierenden Verdauung, samt den Organen Magen, Darm und der Bauchspeicheldrüse. Funktioniert die Mitte, ist der Magen warm, dann wird dafür gesorgt, dass die Organe ordentlich arbeiten und versorgt den Körper mit Blut, Wärme und viel Energie.

    Die schwache Mitte

    Wird die Körpermitte aus welchen Gründen auch immer geschwächt, wird es schnell zu einem Mangel an Wärme und Energie kommen. Was zur Folge haben wird, dass eine Unterversorgung der Organe entsteht. Gerade die Organe werden darunter sehr leiden, denn sie harmonisieren nicht mehr zusammen, was sich als sehr negativ auf die Körperfunktionen auswirken wird. Ist der Magen kalt, hat das leider noch weitere negative Auswirkungen, denn nun kann es leider zu Feuchtigkeit kommen, was zur Folge haben kann, dass man anfälliger für Viren und Bakterien ist. Im Westen leiden sehr viel Menschen unter einem kalten Magen, viele aber wissen nichts davon oder können die Symptome nicht zuordnen. Symptome die sein können sind, Kälte, Mangel an Konzentration, Müdigkeit und eine unerklärliche Schwäche. Und dabei ist es so einfach, einen kalten Magen zu verhindern. Es müssen nur wenige Tipps eingehalten werden und das Problem wird erst gar nicht entstehen. Die Lehre des  TCM geht davon aus, dass kaltes Essen und zu viel Milchprodukte die Mitte schwächt und den Magen kalt werden lässt. Gute Essgewohnheiten helfen also dabei, die Mitte zu stärken und somit auch dafür zu sorgen, dass alle lebenswichtigen Organe auch reibungslos funktionieren können.

    Gute Essgewohnheiten – kalten Magen vertreiben

    Mit gutem Essen einem kalten Magen vorbeugen und die Mitte entsprechend stärken. Wer die Regeln einhalten wird, der trägt einen großen Teil dazu bei, Krankheiten fernzuhalten. Zudem können vorhandene Probleme des Verdauungstraktes behoben werden. Was aber sieht die TCM denn als gutes Essen an? Es wird in der TCM immer darauf geachtet, dass der Tagesrhythmus in etwa immer gleich ist und zwar mit geregelten Mahlzeiten. Das Essen sollte im besten Fall immer warm sein, mindestens aber 2 – 3 warme Mahlzeiten pro Tag sind Pflicht. Alles was an Nahrung aufgenommen wird, ist langsam zu essen und wird vor allem gründlich gekaut. Während des Essens werden keine kalten Getränke getrunken, besser sind warmes Wasser oder Tee. Hatte man Ärger oder extremen Stress ist es besser diesen erst setzen zu lassen und nicht gleich etwas zu essen. Ebenso sollten ernsthafte oder schwierige Diskussionen, zum Essen vermieden werden. Gegessen wird immer vor 19:00 Uhr und aufgehört zu essen wird, dann wenn man noch nicht völlig satt ist.

    Was verursacht einen kalten Magen

    Kalte Mahlzeiten sind die Hauptursache für einen kalten Magen, aber auch fast Food ist alles andere als gut und sorgt für einen überhitzen Magen. Zu viel an Milchprodukte und Fleisch sorgt ebenso dafür, dass es zu einem kalten Magen kommen kann. Auch Alkohol im Übermaß, wird besser gemieden, um keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Kauf nehmen zu müssen.

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  • Probleme in der Schwangerschaft – Krampfadern auf der Schamlippe

    Probleme in der Schwangerschaft – Krampfadern auf der Schamlippe

    Die Schwangerschaft ist eine sehr schöne Zeit im Leben einer Frau. Der Körper der Frau muss in dieser Zeit eine Menge Arbeit leisten. Dabei ist die Schwangerschaft eine große Belastung für den menschlichen Organismus, denn dieser muss nun zwei Menschen mit den nötigsten Nährstoffen versorgen. Außerdem verschieben sich die Organe der Frau und der Druck im Bauch wird mit fortschreitender Schwangerschaft immer größer. Daher kann es in der Schwangerschaft zu einigen Nebenerscheinungen kommen, welche die Frau als unangenehm oder schmerzhaft empfindet. Ein Symptom in etwa sind die Krampfadern auf der Schamlippe.

     

    Wie entstehen Krampfadern auf der Schamlippe?

    Während der Schwangerschaft lockert sich das Gewebe im Intimbereich auf. Dieser Vorgang ist notwendig, um die Geburt zu ermöglichen. Je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, umso weicher wird das Gewebe rund um die Scheide. Außerdem wird der Körper während der Schwangerschaft besser durchblutet.

     

    Gerade die Scheide muss in dieser Zeit vermehrt durchblutet werden, denn das Baby im Bauch der Mutter muss bestens versorgt werden. Gleichzeitig wächst der Bauch der Frau und der Abfluss des Blutes wird gehemmt. Es fließt also viel Blut in die untere Körperpartie der Mutter.

     

    Aber auf Grund der großen Gebärmutter kann dieses nur langsam wieder zurückfließen. Das Blut staut sich in den Gefäßen und es kommt zu so genannten Krampfadern. Diese treten oft in den Beinen auf, aber auch als Hämorrhoiden am Anus der Frau oder eben auf den Schamlippen. Meist sind diese in der Früh etwas kleiner und werden im Laufe des Tages größer. Dem kann die Frau entgegenwirken, indem sie öfter am Tag den Po und die Beine hochlegt, so dass das Blut leichter zurückfließen kann.

     

    Verschwinden Krampfadern auf der Schamlippe wieder?

    Da der Körper der Frau in der Schwangerschaft Höchstleistungen erbringen muss, kann es nach der Geburt einige Zeit dauern, bis der Körper sich wieder vollständig zurückbildet. Im Normalfall, wird gesagt, dass es doppelt so lange dauert, bis der Körper wieder seine ursprüngliche Form annimmt – 18 Monate also.

     

    Da sich die Blutzirkulation nach der Schwangerschaft wieder normalisiert, sollten auch die Aussackungen des Gewebes und damit die Krampfadern zurückgehen. In den meisten Fällen verschwinden diese kurz nach der Geburt wieder vollständig.

     

    Eine natürliche Geburt trotz Krampfadern?

    Viele Frauen stellen sich die Frage, ob eine vaginale Geburt trotz großer Krampfadern möglich ist. Die Antwort hierfür lautet ganz deutlich JA. Die Krampfadern auf der Schamlippe stören bei einer vaginalen Geburt gar nicht. Die Hebamme wird die Krampfadern während der gesamten Geburt im Auge behalten. Laut mehreren Fachbüchern können diese zwar während der Geburt platzen, dies ist jedoch sehr selten der Fall. Sollten die Krampfadern doch platzen, so werden diese mit ein paar Stichen genäht und es ist nicht weiter schlimm.

     

    Was tun gegen die Krampfadern auf der Schamlippe?

    Die Krampfadern sehen nicht schön aus und fühlen sich oft unangenehm an. Dennoch sei gesagt, dass diese absolut ungefährlich sind. Leider kann auch nicht viel dagegen getan werden. Die Beckenbodengymnastik hilft, die Durchblutung im Schambereich zu fördern. Ob diese Übungen auch gegen die Krampfadern helfen, ist eine bisher umstrittene Frage.

     

    Sollten die Krampfadern Schmerzen verursachen, so kann die Frau versuchen, diese zu kühlen. Ein Eiswürfel in einem Waschlappen in etwa kann wahre Wunder wirken. In der Apotheke gibt es auch einige Salben, welche aufgetragen werden können. Oft hilft es auch, die Beine und den Po hochzulegen. Dies fördert den Rückfluss des Blutes, wodurch die Krampfadern etwas kleiner werden können.

     

    Sollten die Schmerzen sehr stark sein, empfiehlt es sich einen Facharzt aufzusuchen. Das Aufschneiden der Krampfadern durch einen Chirurgen ist meist nicht notwendig. Diese Prozedur wird sehr ungern durchgeführt, denn eine offene Wunde birgt immer das Risiko einer Infektion.

     

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  • Anzeichen einer Schwangerschaft

    Anzeichen einer Schwangerschaft

    Die Anzeichen einer Schwangerschaft sind vielfältig

    Mit der Schwangerschaft beginnt eine aufregende Reise im Leben jeder Frau. Aber auch der Partner wird seine ganz eigenen Erfahrungen machen. Bevor die Glücksgefühle aber aufkommen, beginnt erst eine Zeit des Wartens und Hoffens. Es gibt viele Anzeichen für eine Schwangerschaft. Allerdings sind diese oft unsicher und können nicht eindeutig zugeordnet werden. Der menschliche Körper ist sehr komplex und spielt der Frau manchmal einen Streich.

     

    Sichere und unsichere Schwangerschaftszeichen

    Grundsätzlich kann zwischen sicheren, wahrscheinlichen und unsicheren Anzeichen für eine Schwangerschaft unterschieden werden. Die unsicheren Anzeichen können sich bereits vor Ausbleiben der Periode bemerkbar machen. Viele Frauen berichten, dass sie bereits kurz nach dem Eisprung gefühlt haben, dass es geklappt hat. Die weibliche Intuition sozusagen.

     

    Die unsicheren Anzeichen einer Schwangerschaft

    Müdigkeit und Stimmungsschwankungen

    Gerade zu Beginn einer Schwangerschaft werden viele Hormone produziert. So verdoppelt sich das HCG jeden Tag. Dieses Hormon ist für einen positiven Schwangerschaftstest zuständig und zeichnet hauptverantwortlich für die Müdigkeit und Stimmungsschwankungen am Anfang der Schwangerschaft. Aber auch das Progesteron steigt an, welches ebenfalls zu Stimmungsschwankungen führen kann.

     

    Schwindel

    Ungeklärter Schindel, ein niedriger Blutdruck, plötzliches Schwarzsehen – Kreislaufprobleme sind als erste Anzeichen einer Schwangerschaft normal. Auch hier sind die beiden Hormone HCG und Progesteron verantwortlich.

     

    Häufiger Harndrang und Ausfluss

    Zu Beginn und am Ende der Schwangerschaft kann die Frau einen vermehrten Harndrang verspüren. Dies liegt einerseits an den Hormonen, welche sich vermehrt bilden, aber auch an der Durchblutung.

     

    Der Unterleib der Frau wird gerade am Anfang der Schwangerschaft sehr gut durchblutet, um eine erfolgreiche Einnistung des Fötus in die Gebärmutter zu garantieren. Daher leiden viele Frauen auch an einem vermehrten Ausfluss. Der Zervixschleim (Gebärmutterschleim) wird dünnflüssiger und die Produktion wird erhöht. Der Sinn dahinter ist, dass eventuelle Keime in der Scheide ausgespült werden, welche dem heranreifenden Baby schaden könnten.

     

    Übelkeit und Ekel

    Ebenfalls durch die Hormone ausgelöste Symptome können Übelkeit, Erbrechen und Ekel vor bestimmten Lebensmitteln sein. Hierfür verantwortlich ist das schnell ansteigende Hormon HCG. Viele Frauen leiden vor allem am Morgen nach dem Aufstehen an der so genannten Schwangerschaftsübelkeit.

     

    Die Brüste verändern sich

    Viele Frauen bemerken als Anzeichen einer Schwangerschaft eine deutliche Veränderung der Brüste. Manche Frauen spüren lediglich ein Ziehen in den Brüsten, während andere unter Schmerzen und prallen, empfindlichen Brüsten leiden.

     

    Diese Schwangerschaftszeichen sind daher unsicher, weil viele Symptome auch kurz vor der Menstruation auftreten können. Der Zyklus der Frau verändert sich den ganzen Monat und kurz vor der Periode kommt es zu einem Anstieg des luteinisierenden Hormons. Dieses kann unsichere Schwangerschaftsanzeichen auslösen, ohne, dass eine Schwangerschaft besteht.

     

    Wahrscheinliche Schwangerschaftsanzeichen

    Die Brustwarzen verändern sich

    Auf Grund der ansteigenden Hormone kommt es zu einer stärkeren Pigmentierung der Brustwarzen. Die Frau kann beobachten, dass die Brustwarzen größer und dunkler werden.

     

    Linea nigra

    Die so genannte Linea nigra ist eine braune Linie zwischen dem Bauch und dem Schambereich. Im Falle einer Schwangerschaft kann diese auf Grund der stärkeren Pigmentierung sichtbar werden. Je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, umso dunkler wird diese. Diese Linie ist immer vorhanden, denn sie ist eine Bindegewebsnaht. Diese ist jedoch nicht sichtbar, wenn die Frau nicht schwanger ist.

     

    Ausbleiben der Menstruation

    Auch das Ausbleiben der Periode gilt nur als sehr wahrscheinliches Anzeichen einer Schwangerschaft, denn dies kann viele verschiedene Ursachen haben. Auch bedeutet das Ausbleiben der Periode noch nicht, dass eine intakte Schwangerschaft vorliegt.

     

    Um den Zeitpunkt der zu erwarteten Menstruation herum hat sich der Fötus gerade erst in der Gebärmutter eingenistet. Es ist also noch nicht sicher, dass dieser sich auch problemlos weiterentwickeln wird. Ferner würde im Falle einer Eileiterschwangerschaft die Periode ebenfalls ausbleiben.

     

    Positiver Schwangerschaftstest

    Ein positiver Schwangerschaftstest bedeutet zwar eine Schwangerschaft, aber es muss keine intakte Schwangerschaft vorliegen. Der Schwangerschaftstest reagiert auf das Hormon HCG, welches sich ausschließlich während der Schwangerschaft im Körper der Frau bildet. Hält die Frau einen positiven Test in der Hand, kann dies aber auch eine Eileiterschwangerschaft oder eine Bauchhöhlenschwangerschaft bedeuten. Daher ist auch ein positiver Schwangerschaftstest nur ein wahrscheinliches Anzeichen für eine intakte Schwangerschaft.

     

    Sichere Anzeichen einer Schwangerschaft

    Es zählen nur wenige Anzeichen einer Schwangerschaft zu den sicheren Zeichen. Diese kann die Frau allerdings nicht selbstständig feststellen. Hierfür ist eine Untersuchung beim Facharzt notwendig.

     

    Fötus ist sichtbar

    Bereits in der 5. Schwangerschaftswoche kann der Facharzt einen Fötus im Ultraschall erkennen. Er wird feststellen, ob sich das Baby ordnungsgemäß in der Gebärmutter eingenistet und weiterentwickelt hat.

     

    Herztöne des Babys

    Etwa in der 7. Schwangerschaftswoche kann der Facharzt im Ultraschall den Herzschlag des Babys erkennen. Hörbar sind die Herztöne etwa in der 10. Schwangerschaftswoche. Dieses ist das erste richtige Anzeichen dafür, dass der Fötus sich eingenistet hat und am Leben ist.

     

    Kindsbewegungen

    Ebenso sind die Kindsbewegungen relativ früh erkennbar. Bereits in der 10. Schwangerschaftswoche turnt der Fötus in Mama´s Bauch und dies kann der Facharzt im Ultraschall nachweisen. Erst im zweiten Trimester, etwa um die 20. Schwangerschaftswoche, kann die werdende Mutter die Kindsbewegungen auch fühlen.

     

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  • Nordic Walking – alternative Lösung zum Laufsport

    Nordic Walking – alternative Lösung zum Laufsport

    Laufsport ist zwar gesund, kommt jedoch nicht für alle Menschen in Frage. Wer dennoch auf der Suche nach sportlicher Betätigung im Freien ist, findet im Nordic Walking eine gesunde Alternative.

     

    Nordic Walking – ideal für Übergewichtige und gegen erste Verschleißerscheinungen

    Menschen, die auf Grund von ersten Verschleißerscheinungen im Bereich ihrer Gelenke Schwierigkeiten mit dem Laufen haben, finden in Nordic Walking eine gute Alternative. Ferner eignet sich dieser Outdoor-Sport hervorragend für Menschen, die zahlreiche Pfunde zu viel mit sich herumschleppen müssen.

     

    Nordic Walking war anfänglich für das Training von Skisportlern in den Sommermonaten angedacht. Charakteristisch für diese Sportart ist nicht das Laufen, sondern ein zügiges Gehen. Hierfür werden zwei Stöcke zu Hilfe genommen. Erlernen lässt sich Nordic Walking in Einführungskursen unter fachmännischer Anleitung.

     

    Auf den ersten Blick sieht diese Art des Fortbewegens für Außenstehende äußerst bequem aus. In Realität ist Nordic Walking jedoch ein zwar relativ sanftes, jedoch gleichzeitig äußerst wirksames Ausdauertraining. Es wirkt sich besonders positiv auf die Muskulatur sowie das Herz-Kreislaufsystem des Menschen aus.

     

    Als wahres Ganzkörpertraining fordert das Nordic Walking 90 Prozent sämtlicher Muskeln. Vergleichsweise gegenüber dem zügigen Spazierengehen oder dem simplen Walken ohne Stöcke erbringt Nordic Walking 50 Prozent mehr Effektivität. Begründet wird dieser Aspekt in der gleichzeitigen Beanspruchung von Armen und Beinen. Ferner lassen sich mit dieser sanften Sportart

    • Schultern
    • Rücken
    • Bauch

     

    optimal trainieren.

     

    Ein weiterer positiver Aspekt des Nordic Walking besteht im Verbrennen von rund 50 Prozent mehr Kalorien als beim einfachen Walken ohne Stöcke. Selbst der Sauerstoffverbrauch steigt bei gleicher Geschwindigkeit um die Hälfte an.

     

    Neben den Stöcken brauchen Outdoor-Sportler aber noch ein passendes Outfit. Zum Sportbedarf zählen neben atmungsaktiver Kleidung auch die passenden Laufschuhe. Zum Auffinden der idealen Laufschuhe empfiehlt sich das Aufsuchen von Sportgeschäften. Auch hier ist ein kostengünstiger Online-Einkauf ist lohnenswert. Empfohlen beim Einkauf von Sportbekleidung wird, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. So kann es beispielsweise durchaus lohnenswert sein, in diesem Falle auf ein Markenprodukt – beispielsweise Asics – zurückzugreifen.

     

    Vorteile von Nordic Walking im Vergleich zum Laufen

    Nordic Walking ist von jedem Menschen relativ leicht erlernbar. Neueinsteiger, Personen mit Problemen in den Gelenken und Rücken- oder Kniebeschwerden sowie Übergewichtige können diesen Sport problemlos ausführen. Dank der Stöcke erfährt der menschliche Bewegungsapparat eine Entlastung um bis zu 30 Prozent. Darüber hinaus tragen die Stöcke dafür Sorge, dass während des zügigen Gehens die Person nicht umknickt. Selbst auf glatten Böden sorgen sie für ein sicheres Laufgefühl.

     

    Durch das Nordic Walking bestehen sehr gute Chancen der Lockerung von Muskelverspannungen im Bereich des Nackens und der Schultern. Die komplette Muskulatur erfährt eine Kräftigung, eine ideale Sauerstoffversorgung des Organismus ist gewährleistet, eine Verbesserung der Herz-Kreislaufleistung lässt sich beobachten.

     

    Ähnlich wie beim Laufsport schüttet der menschliche Organismus nach rund 30 Minuten Nordic Walking körpereigene Glückshormone wie beispielsweise Serotonin aus. Diese bessern die Stimmung und zeigen entspannende Wirkungen auf Körper und Geist.