Schlagwort: Bauchschmerzen

  • Wurmbefall im Darm – Hilfe gegen Parasiten

    Wurmbefall im Darm – Hilfe gegen Parasiten

    Allein die Vorstellung, dass sich im Darm Würmer aufhalten könnten, verursacht bei den meisten Menschen ein Ekelgefühl. Aber so schrecklich das auch klingen mag, Gesundheitsexperten vermuten, dass jeder Mensch im Verlauf seiner Kindheit schon einmal Würmer im Darm hatte. Wurmbefall im Darm ist unangenehm und kann gefährlich werden, je nachdem, welcher Wurm sich im Darm befindet. In der Regel werden Menschen von drei verschiedenen Wurmarten aufgesucht, dem Spulwurm, dem Madenwurm und dem bekannten Bandwurm. Alle diese Helminthen, wie die Würmer mit medizinischem Namen heißen, leben als Parasiten, also als Schmarotzer, die im Verlauf ihres Lebens immer mal wieder den Wirt oder den Zwischenwirt wechseln.

    Wie kommen die Würmer in den Darm?

    Verunreinigte Speisen oder auch der direkte Kontakt mit Tieren verursachen einen Wurmbefall im Darm. Sind die Würmer dann im Darm angekommen, dann vermehren sie sich und legen Eier, aus denen dann später Larven werden. Es gibt aber auch Wurmarten, die von Mücken oder Fliegen übertragen werden und durch den Hautkontakt in den Darm gelangen. Diese Würmer sind allerdings nicht in Europa zu finden, sie können aber ein unschönes Mitbringsel aus dem Urlaub in den Tropen sein.

    Welche Symptome sind für einen Wurmbefall typisch?

    Ist der Wurm im Darm, dann stellen sich auch schnell die ersten Symptome ein. Die Betroffenen verspüren besonders am Abend und in der Nacht einen starken Juckreiz am After, denn die Würmer legen ihre Eier am liebsten in den Falten des Afters ab. In diesem Stadium sind die weißen, ca. einen Zentimeter langen Würmer dann auch im Kot sichtbar. Neben dem Juckreiz, der nach relativ kurzer Zeit wieder abklingt, gibt es kaum Beschwerden und viele, die Würmer haben, nehmen die Symptome nicht sonderlich ernst.

    Wenn der After aber stark juckt, dann kann es durch das Kratzen zu Rissen kommen und wenn diese Risse sich entzünden, dann wird es für die Betroffenen unangenehm. Helfen kann in diesen Fällen oft ein Sitzbad mit Kamillenblüten, die die Entzündung abklingen lassen. Kommt es zu einem starken Befall durch Würmer, dann verlieren die Betroffenen häufig an Gewicht, es kommt zu Durchfall, zu Bauchschmerzen und auch rektale Blutungen sind keine Seltenheit.

    Befall durch Band- und Spulwürmer

    Im Gegensatz zu den Madenwürmern, die lediglich einen starken Juckreiz auslösen, kann ein Befall mit Spul- und Bandwürmern schon einen größeren Schaden anrichten. Spulwürmer sind rosa und können, wenn sie ausgewachsen sind, bis zu 45 Zentimeter lang werden. Die Larven des Schmarotzers können schwere allergische Reaktionen auslösen und da die Würmer sehr groß werden, gelangen sie auch ohne Probleme in die Gänge der Bauchspeicheldrüse und in die Galle, wo sie Koliken auslösen können. Bei einem starken Befall kann es sogar zu einem Darmverschluss oder zu einer Darmlähmung kommen. Wenn es den Würmern gelingt, in die Blutbahn zu kommen, dann dringen sie nicht selten bis zur Lunge vor und das führt zu Atembeschwerden, Fieber, Husten und in Einzelfällen auch zu asthmatischen Anfällen.

    Bandwürmer gehören zur Familie der Plattwürmer und sie können je nach Art, zwischen drei Millimetern und 20 m lang werden. Ist ein Bandwurm im Darm, dann kommt es zu heftigen Bauchschmerzen, zu einem starken Gewichtsverlust und häufig auch zu migräneartigen Kopfschmerzen.

    Wie wird Wurmbefall behandelt?

    Anders als in früheren Zeiten können Würmer im Darm heute gezielt und auch sehr effektiv behandelt werden. Die Patienten müssen eine Wurmkur machen, das heißt, sie müssen je nach Stärke des Wurmbefalls eine entsprechend lange Kur mit verschiedenen Medikamenten machen. Zu 90 % sind die Würmer dann verschwunden. Damit sich aber erst gar keine Würmer im Darm ansiedeln können, sollte man auf den Verzehr von rohem Fleisch wie zum Beispiel Tatar verzichten, denn im rohen Hackfleisch können sich Eier oder Larven der Würmer befinden.

    Bild: © Depositphotos.com / olgaru79

  • Glutenunverträglichkeit – was ist das?

    Glutenunverträglichkeit – was ist das?

    Immer mehr Menschen, so scheint es, vertragen keine Gluten. Aber was sind überhaupt Gluten und warum reagieren so viele darauf allergisch? Vereinfacht ausgedrückt sind Gluten eine Art Kleber aus Eiweiß, der in sehr vielen Lebensmitteln enthalten ist, die wir jeden Tag essen. Wer unter einer Glutenunverträglichkeit leidet, der wird in seinen alltäglichen Essgewohnheiten stark eingeschränkt, denn wer keine Gluten verträgt, der muss auf Brot ebenso verzichten wie auch auf Kuchen und auf viele andere Dinge, in denen bestimmte Getreidesorten enthalten sind. Aber es gibt Alternativen, die es ein wenig einfacher machen, ohne Gluten leben zu können.

    Was genau sind Gluten?

    Damit sich Getreide überhaupt zum Backen eignet, braucht es Gluten, denn Gluten haben die Fähigkeit dem Teig die richtige Konsistenz zu verleihen, in dem sie den Teig klebrig machen. Gluten sind in Weizen ebenso enthalten wie auch im Roggen, in der Gerste, im Grünkern und auch im Hafer. Auch alte Getreidesorten wie Emmer und Einkorn, die heute wieder angebaut werden, enthalten Gluten und sind damit keine Alternative für alle, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden.

    Die Speisekarte ist für alle die keine Gluten vertragen können, sehr eingeschränkt, denn Gluten finden sich in Nudeln, Brot, allen Arten von Kuchen, in Pommes frites, in Pizza, in Keksen und Plätzchen, in Bier, aber auch in Chips, Ketchup, Paniermehl und in Gewürzmischungen. Suppen und die meisten Fertiggerichte enthalten Gluten, ebenso wie Soße und einige Milchprodukte wie Joghurt und Frischkäse. Da Gluten ein guter Träger für zahlreiche Aromastoffe sind, werden sie besonders gerne in Fertigprodukten verwendet. Wenn ein Fertiggericht oder ein Lebensmittel Weizenstärke enthält, dann kann man davon ausgehen, dass es auch Gluten enthält, in diesem Fall muss es aber auf der Packung gekennzeichnet sein.

    Welche Lebensmittel enthalten keine Gluten?

    Wer sich die lange Liste der Lebensmittel anschaut, in denen Gluten enthalten sind, der wird sich vielleicht fragen, was keine Gluten enthält und was diejenigen, die eine Glutenintoleranz haben, noch essen dürfen. In Hirse und Mais sind keine Gluten enthalten und auch Wildreis und Reis kann jeder ohne Bedenken essen, der eine Glutenunverträglichkeit hat. Auch die sogenannten Pseudogetreidearten wie Buchweizen, Amarant und Quinoa sind frei von Gluten, ebenso wie Tofu, Mozzarella und Sojamilch, auch reine Fruchtsäfte und Sekt enthalten keine Gluten.

    Wer keine Gluten vertragen kann, der darf Obst und Gemüse essen und auch Kartoffeln und Milch sind im unverarbeiteten Zustand ebenso verträglich wie natürliches Joghurt, Naturkäse, Buttermilch, Fisch, Fleisch, alle Hülsenfrüchte, Reisnudeln, Honig und Johannisbrotmehl oder Mehl aus Traubenkernen.

    Wie macht sich die Glutenunverträglichkeit bemerkbar?

    Die Deutsche Zöliakie Gesellschaft schätzt, dass in Deutschland jeder 250. Bürger keine Gluten verträgt, aber nur etwa 10 % bis 20 % zeigen auch die typischen Symptome. Dazu gehören unter anderem Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung und ein allgemeines Unwohlsein. Viele, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden, verlieren rapide an Gewicht, sie fühlen sich abgeschlagen und haben nicht selten einen Mangel an Eisen. Auch eine starke Migräne kann darauf hindeuten, dass es sich um eine Intoleranz gegenüber Gluten handelt.

    Seit 2005 müssen die Lebensmittel die Gluten enthalten, entsprechend gekennzeichnet sein. Das macht es den Betroffenen einfacher, für sich die passenden Lebensmittel zu finden. Wer wissen will, ob sich Gluten in einem bestimmen Lebensmittel befinden, der sollte sich die Inhaltsliste ansehen und auf eine Ähre achten, die durchgestrichen ist, denn das ist das Symbol für Lebensmittel, die keine Gluten enthalten. Allerdings ist man damit nicht immer auf der sicheren Seite, denn laut Gesetz darf sich ein Lebensmittel immer dann als glutenfrei bezeichnen, wenn weniger als 20 Milligramm Gluten pro Kilogramm Gesamtgewicht enthalten sind. Der Zusatz „Kann Gluten enthalten“, weist auf den Verpackungen darauf hin. Der Zusatz „sehr geringer Glutengehalt“ zeigt, dass nur maximal 100 Milligramm pro Kilogramm enthalten sind.

    Bild: © Depositphotos.com / triocean2011

  • Die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

    Die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

    Die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung, im medizinischen Sprachgebrauch chronische Pankreatitis genannt, steht in den meisten Fällen in direktem Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholkonsum. Diese lang anhaltende entzündliche Erkrankung des Pankreas betrifft mehr Männer als Frauen.

    Ursachen der Pankreatitis

    Sie tritt in aller Regel im Alter zwischen 30 und 60 Jahren auf – je nach ‚Alkoholiker-Karriere‘. Eher selten sind die Einnahme von bestimmten Medikamenten sowie Stoffwechselstörungen oder Irritationen des Hormonhaushaltes Auslöser.

    Der akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung dagegen geht meist eine Gallenwegerkrankung voraus. Sie betrifft eher Frauen und verläuft seltener chronisch, wenngleich Gallensteine zu den Ursachen zählen können. Größtenteils verläuft die Akut-Form meist komplikationslos, obgleich sie mit heftigen Oberbauchschmerzen, dazu Übelkeit und Erbrechen, einhergeht.

    Neben dem häufigsten Grund für die schmerzhafte Entzündung der Bauspeicheldrüse, dem Alkoholabusus (Abhängigkeit von Alkohol), gibt es noch einige weitere Ursachen für eine chronische Pankreatitis. Rauchen beispielsweise kann einen Risikofaktor für die Entzündung der Bauchspeicheldrüse darstellen.

    Wenn die Pankreatitis bereits im Kindesalter auftritt, ist dies oft die Folge einer Genveränderung innerhalb der Schwangerschaft. Es kann sich auch um eine angeborene Fehlbildung der Bauchspeicheldrüse selbst handeln.

    Auch zu viel Kalzium im Blutkreislauf kann die Krankheit auslösen, zum Beispiel durch eine Überfunktion der Schilddrüse. Eine chronische Nierenentzündung oder -funktionsstörung kann durch die Ansammlung von Substanzen im Harn ebenfalls ein Auslöser sein.

    Symptome

    Die chronische Pankreatitis äußert sich anfangs zwar auch in den bereits beschriebenen, den Leib zusammenziehenden Oberbauchschmerzen. Sie treten zunächst aber nur sporadisch auf und können durch Essen oder Alkohol ausgelöst werden. Diese Schmerzen können bis in den Rücken ausstrahlen. Später dauern die Attacken dann jedoch über Tage oder sogar Wochen an. Im fortgeschrittenen Stadium kommen Verdauungsprobleme beim Verzehr fettreicher Speisen und schließlich ein spürbarer Gewichtsverlust hinzu, meist begleitet von Völlegefühl, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen.

    Klassisch sind voluminöse Fettstühle (Steatorrhö), d. h. der Stuhl ist auffallend lehmartig, klebrig und glänzend – bedingt durch eine gestörte Eiweiß- und Fettverdauung. Wiederholt kann es obendrein auch zu Gelbsucht kommen. Wenn das geschädigte Organ durch die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung nicht mehr richtig arbeitet, kommt als Folgeerkrankung Diabetes mellitus hinzu, da Insulin nicht mehr ausreichend produziert werden kann.

    Wie es zur Organschädigung genau kommt? Während eines akuten Schubs kommt es zur Freisetzung von Verdauungssäften in der Bauchspeicheldrüse. Die darin enthaltenen Enzyme sind normalerweise für die Eiweiß- und Fettverdauung verantwortlich. Doch im Fall einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung werden sie im Organ selbst aktiv und beginnen dieses zu verdauen und so zu zersetzen. Die Folge ist eine Selbstzerstörung des Organs und seiner Funktionsfähigkeit. Erstaunlich: Obgleich in diesem fortgeschrittenen Stadium der Pankreatitis die Bauchspeicheldrüse schon schwer geschädigt ist, sind die Betroffenen während entzündungsfreier Phasen oft schmerzfrei.

    Diagnostik der Bauchspeicheldrüsenentzündung

    In einer Röntgenuntersuchung oder Computertomographie des Bauchraumes kann die chronische Pankreatitis durch Organverkalkungen, Gangerweiterungen sowie Pseudozysten in der Bauchspeicheldrüse sichtbar gemacht werden. Ein Druckschmerz im Ober- und Mittelbauch ist ermittelbar. Körpergewicht und -größe stehen meist in einem Missverhältnis (Untergewicht).

    Im Blutbild ist ein akuter Entzündungsschub nachweisbar. Zur genaueren Abklärung kann eine Spezialuntersuchung, die so genannte endoskopische retrograde Cholangio-Pankreatikographie (ERCP) vorgenommen werden. Ihr Vorteil: Mit ihren mikrochirurgischen Instrumenten können gegebenenfalls gleich therapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört, etwa vorhandene Pseudozysten zu entleeren (mittels Einlegen von so genannten Drainageschläuchen), Engstellen zu dehnen oder Gallensteine zu entfernen.

    So verläuft die Therapie einer Bauchspeicheldrüsenentzündung

    Bei einem akutem Entzündungsschub darf keine Nahrung aufgenommen werden. Die Patienten erhalten stattdessen via Infusion Flüssigkeit, Nährstoffe und Elektrolyte. Über eine Magensonde wird der Magensaft abgesaugt. Wenn sich die Entzündungsparameter normalisieren und die Beschwerden abklingen, kann mit einem Kostaufbau begonnen werden.

    Bei einer chronischen Pankreatitis sollte die Ernährung dabei idealerweise leicht verdaulich sein, dazu reich an Kohlenhydraten und fettarm. Häufig werden mehrere kleine Mahlzeiten besser vertragen als wenige große. Tabu sind Alkohol, Kaffee und Fett. Oft werden zudem Pankreasenzyme in Tablettenform eingenommen.

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  • Die körperlichen Reaktionen bei Angst

    Die körperlichen Reaktionen bei Angst

    Angststörung Symptome:

    Hierbei unterscheidet man zwischen den normalen Reaktionen aufgrund einer realen oder fantasierten Gefahr, welche im Ernstfall entweder die körperliche/seelische Gesundheit oder im Extremfall das Überleben sichern. Dazu zählen z. B. Flucht oder Kampf.

    Reaktionen:

    • erhöhte Aufmerksamkeit, Muskelanspannung, Reaktionsgeschwindigkeit, Herzfrequenz und Blutdruck
    • Pupillen weiten sich, Sinne (Sehen und Hören) werden geschärft, weil die jeweiligen Nerven empfindlicher werden.
    • in den Muskeln wird Energie bereitgestellt
    • schnellere, flachere Atmung, Atemnot
    • Zittern, Schwitzen, Schwindelgefühl
    • Übelkeit
    • Hemmung von Blasen-, Darm- und Magenfunktionen während des Zustands der Angst
    • körperliche Zeichen: Zittern, Schwindelgefühl, Schwitzen
    • im Schweiß werden Moleküle freigesetzt, damit andere Menschen die Angst riechen können, was bei ihnen unbewusst Alarmbereitschaft auslöst
    • charakteristische Mimik, Gestik, Sprache mit der Bitte um Schutz (sozialer Sinn)

    Angst zeigt sich immer in diesen körperlichen Ausdrucksformen, entweder in einzelnen Reaktionen oder in allen. Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen realer Bedrohung oder Panikattacke. Häufig entwickeln sich aus solchen Angststörungen auch chronische Schmerzen. Jeder Vierte, der darunter leidet, ist auch von Schmerzen betroffen.

    Gesunde Menschen stellen sich ihren Ängsten, doch wer unter Panikstörungen leidet, schafft dies nicht aus eigener Kraft. Die Psychotherapie kennt viele Lösungsansätze, um den Betroffenen zu helfen, damit sie entweder ihre Angststörung verlieren oder zumindest die Reaktionen darauf vermindern können. Dabei setzt man z. B. auf eine Kombination aus Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie und medikamentöser Behandlung.

    Panikattackenpanikattaken

    Panikattacken haben für Betroffene einen bedrohlichen Aspekt. Sie können tagsüber auftreten, wenn man unerwartet mit einer angstauslösenden Situation konfrontiert wird. Meist jedoch treten diese Zustände nachts auf, häufig in Verbindung mit vorausgegangenen Alpträumen. Der Mensch fühlt sich bei einer Panikattacke den körperlichen Symptomen hilflos ausgeliefert.

    Panikattacken Symptome

    • Attacken scheinen den Brustkorb einzuschnüren
    • kalter Schweiß bricht aus oder man ist schweißgebadet
    • das Herz rast oder der Puls ist kaum fühlbar
    • die Atmung geht schnell und flach in kurzen Stößen
    • man erblasst
    • Bauchschmerzen, Krämpfe gesellen sich hinzu
    • man fühlt sich allgemein unwohl oder Betroffenen wird übel
    • Brechreiz bis zum Erbrechen
    • starke Unruhe, Zittern am ganzen Körper
    • plötzliches Frösteln

    So bedrohlich sich eine Panikattacke anfühlt, so wenig lebensbedrohend ist sie. Versteht der Betroffene, dass die Attacke zwar unangenehm, aber nicht gefährlich ist, dann ist dies häufig schon ein großer Schritt auf dem Weg zur Besserung.

    Ein kaum zu durchbrechender Kreislauf entsteht, wenn man Angst vor Panikattacken bekommt. Schon vor dem Schlafengehen befürchtet man, einen Anfall zu erleiden und prompt kommt dieser dann auch. Jeden Abend gehen Betroffene dann mit der Furcht ins Bett. Doch je mehr man sich vor dem Anfall fürchtet, umso eher tritt er auf. Gegen die Hilflosigkeit bei einer Panikattacke gibt es aber Möglichkeiten. Wenn der Anfall Betroffene tagsüber ereilt, gibt es noch mehr Möglichkeiten als nachts, ihm mit Ruhe und Gelassenheit zu begegnen.

    Angstzustände Symptome

    Zwischen Angstzuständen und Angststörungen besteht ein Unterschied. Angstzustände sind gelegentliche Anfälle, die sich später in einer Angststörung verfestigen (manifestieren) können. Egal, ob reale Angst oder Furcht vor Angstzuständen, die Reaktionen sind die gleichen. Die meisten von uns kennen Angstzustände, wenn sie in eine (vermeintlich) bedrohliche Situation kommen. Plötzlich und unerwartet wird einem übel, es treten Schwindelzustände auf und man fühlt sich allgemein unwohl. Brechreiz bis hin zum Erbrechen kann auftreten, aber ebenso gut Durchfall oder Verstopfungen.

    Kopf- oder Bauchschmerzen gehören ebenfalls zu den Symptomen, die bei stärkeren Angszuständen eintreten können, jedoch ohne organische Ursache. Schweißausbrüche, Zittern, Enge in der Brust, Herzrasen, Erhöhung der Atemfrequenz und Muskelanspannung sowie innere Unruhe zeigen dem Betroffenen deutlich die Zeichen für Angstzustände. Ein entsprechend erschrockener Gesichtsausdruck bzw. eine angstverzerrte Mimik, verbunden mit aufgerissenen Augen und geweiteten Pupillen zeigt dem Gegenüber, dass hier jemand panische Angst hat.

    Gegen die Attacken helfen Ablenkungsmanöver. Man kann eine gute Freundin bzw. einen guten Freund anrufen. Vielleicht vereinbart man auch mit einer Vertrauensperson, die bei Tag und in der Nacht erreichbar bleibt, dass immer angerufen wird, wenn Panik ausbricht. Durch das Reden wird die auslösende Situation entschärft. Auch andere Ablenkungen, wie Malen, Basteln, durch die Wohnung laufen, ein Buch lesen oder spazieren gehen, können hilfreich sein.

    Prüfungsangst Therapiepruefungsangst-symptome

    Betroffene müssen zunächst erkennen, dass es weniger die Angst vor der Prüfung selbst bzw. dem Scheitern in einer Prüfung ist, als die Angst vor der Prüfungsangst, die sie lähmt. Schlechte Erfahrungen in bisherigen Prüfungen können den Angstzustand verstärken. Aber auch die Vorstellung, man könnte versagen oder man weiß nicht alles, die Prüfer könnten streng sein usw. kann dazu führen, dass man Prüfungsangst bekommen.

    Hier setzt die Verhaltenstherapie an. Es sind nämlich nicht nur bewusste Faktoren, die Ängste in uns auslösen, sondern vielmehr auch viele unbewusste oder unterbewusste Einflüsse. Die Therapien zielen meist auf kognitive Fähigkeiten der Menschen ab, wie das Lernen, den Umgang mit anderen Menschen, den Aufbau von Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, die Wahrnehmung und viele weitere Kognitionen.

    Meist wird eine kognitive Verhaltenstherapie mit einer Konfrontationstherapie kombiniert. Diese Therapien bieten hohe Erfolgschancen. Darüber hinaus gibt es viele homöopathische Mittel, welche den Prüfling beruhigen, ohne ihn ruhigzustellen. Prüfungsangst kann also am besten gelindert oder geheilt werden, wenn mehrere Behandlungen zusammenspielen. Auf Psychopharmaka muss nicht in jedem Fall zurückgegriffen werden, denn diese Medikamente sind zwar hilfreich, aber häufig auch stark mit Nebenwirkungen behaftet.

    Therapeuten setzen häufig auch auf verschiedene Ablenkungsmanöver, wie z. B. Sport, Spaziergänge, Beschäftigungstherapien und natürlich eine ordentliche Vorbereitung auf die Prüfung in Form des Lernens. Positives Denken und das ständige Manifestieren von so genannten Affirmationen: „Ganz ruhig, ich schaffe das.“ helfen in vielen Fällen auch gegen die Prüfungsangst bzw. die Furcht vor der Prüfungsangst.

    Prüfungsangst Homöopathie

    Prüfungsangst mit Homöopathie zu begegnen halten viele für faulen Zauber. Dabei kann schon die Plazebo-Wirkung von Mitteln bewirken, dass man sich ruhiger und besser fühlt. D. h., es reicht oft, ein „Notfallmedikament“ mit sich zu führen, welches man im Fall der Fälle einnehmen könnte – und es dann meist oft gar nicht braucht. Auch der Glaube an das Mittel kann Berge versetzen. Doch nicht zuletzt gibt es eine Vielzahl homöopathischer Präparate, die bei Prüfungsangst und anderen Angstzuständen helfen können.

    Neben dem bekannten und vielfach beschworenen Baldriantee und dem oft diskutierten Johanniskraut können professionelle Unterstützung eines Psychologen oder Coaches, autogenes Traning, progressive Muskelentspannung oder Meditationstechniken. Empfohlen werden als Tipps reichlich Wasser zu trinken, sich die Nieren zu halten oder den Zeigefinger zu massieren. Auch Fingerübungen, wie „Däumchen drehen“ oder Anstupsen der Fingerkuppen der Reihe nach an die Fingerkuppe des Daumens stellt eine Übung zur Verbesserung der Konzentration dar.

    Als homöopathische Mittel werden empfohlen:

    – Argentum nitricum D12, 2 x täglich 5 Globuli, Beginn: drei Tage vor einer Prüfung bei  Aufgeregtheit, Bauchweh und Durchfall

    – Gelsemium D12, ebenfalls 2 x täglich 5 Globuli bei Schwäche, Zittern, Benommenheit und Lähmungsgefühlen

    – Blackout oder Durchfälle während und Diarrhoe nach der Prüfung, Kopfschmerzen, starkes Herzklopfen, schnellen Puls und rote Flecken können durch Strophantus vermindert werden, was in den Potzenzen von D4 bis D12 empfohlen wird. Im Akutfall werden 3 x täglich 5 Globuli
    Alle diese Zeichen können auf eine Prüfungsangst hinweisen und sollten sehr ernst genommen werden, denn es handelt sich um eine anerkannte Krankheit und keinesfalls um eine kurzfristige Laune des Schülers bzw. Prüflings, z. B. weil er einfach nur zu faul zum Lernen war.

    Test zur Prüfungsangst

    Um herauszufinden, ob man unter Prüfungsangst leidet, gibt es einen Test. Unter anderem werden hier Fragen gestellt, ob der Proband unter starker innerer Unruhe leidet, ob er angespannt ist, nicht  ein- oder durchschlafen kann, unter Kopfschmerzen, Nackenverspannungen und/oder Magen-Darm-Beschwerden leidet.

    Weitere Symptome, die abgefragt werden können, sind Müdig- und Mattigkeit, erhöhter Blutdruck, Schwindelgefühle, Zittern, Erröten und/oder Schwitzen, Kloß im Hals sowie Schluckbeschwerden, rasche, flache Atmung, häufiger Drang zum Wasserlassen oder Durchfall. Selbst ein Blackout, eine zittrige Stimme oder Stottern können Symptome von Prüfungsangst sein, die es herauszufinden gilt.

    Ziel ist es, zu ermitteln, was dem Betroffenen Angst macht und ihm Tipps an die Hand zu geben, wie er sie überwindet. Dazu ist es wichtig, ehrlich und gewissenhaft den Test auszufüllen. Beim Beantworten sollte ohne zu zögern die erstbeste passende Antwort gegeben werden. Im Ergebnis können dann gezielt Möglichkeiten erarbeitet werden, die Situation Prüfung angstfrei zu meistern.

    Wer vor Prüfungen Angst hat, der behindert sich selbst. Betroffene stellen ihre Fähigkeiten in Frage, sie wollen alles perfekt machen. Von diesen Gedanken ist es wichtig, sich zu verabschieden. Niemand lacht einen Prüfling aus, nur weil er vielleicht nicht bestanden hat. Er ist dadurch auch kein Versager und seine Familie sowie der Prüfer werden ihn weiterhin mögen. Negative Überlegungen halten Prüflinge vom Lernen ab. Hier hilft es, den Stoff in kleine Portionen einzuteilen und auch genügend Pausen einzuplanen, in denen man abschalten und entspannen kann. Man muss nicht alles wissen, um eine Prüfung zu bestehen.

    Auch die Note „Vier“ steht für eine bestandene Prüfung, also sollte man sich nicht überfordern. Später fragt meist sowieso niemand mehr, mit welchen Zensuren die Prüfung abgeschlossen wurde, was zählt ist ein erfolgreicher Abschluss. Notfalls kann man nicht bestandene Tests auch später noch einmal wiederholen. Eine professionelle Unterstützung kann helfen, die Prüfungsangst zu überwinden.

    Bildquellen: Depositphotos.com // elenathewise, ginasanders, Wavebreakmedia

     

     

     

  • Bauchschmerzen nach Alkoholgenuss

    Bauchschmerzen nach Alkoholgenuss

    Bauchschmerzen nach Alkoholgenuss – was sind die Gründe?

    Bauchschmerzen gehören zu den Symptomen, die sehr viele Ursachen haben können. Wenn Kinder Schmerzen haben, dann zeigen sie fast immer auf den Bauch, da sie den Schmerz nur selten richtig lokalisieren können. Bauchschmerzen bei Erwachsenen können zwar richtig gedeutet werden, aber woher die Schmerzen kommen, das kann unterschiedliche Ursache haben. Alkoholgenuss Bauchschmerzen treten nicht nur zusammen mit einem Kater am Morgen nach einer Party auf, Alkoholgenuss Bauchschmerzen können auch dann auftreten, wenn am Abend vorher gar kein Alkohol getrunken wurde.

    Wenn das der Fall ist, dann verbergen sich hinter den Bauchschmerzen nicht selten Erkrankungen, die mit einem regelmäßigen Alkoholgenuss zu tun haben, und diesen Alkoholgenuss Bauchschmerzen sollte ein Arzt auf den Grund gehen.

    Nicht immer ist der Magen schuld

    Wer an Bauchschmerzen denkt, der meint den Magen, aber der Magen ist nicht immer der Schuldige, auch andere Organe in der Bauchhöhle können dafür sorgen, dass es zu Schmerzen kommt. Die Galle kann ebenso wie die Leber und der Darm für Schmerzen sorgen, und besonders wenn Alkohol im Spiel ist, dann lässt sich relativ schnell ermitteln, welches Organ betroffen ist und die Schmerzen ausgelöst hat. Bauchschmerzen können stechend sein, aber auch ziehend, sie können als Krämpfe auftreten oder ein brennendes Gefühl verursachen. Mithilfe einer Magenspiegelung kann der Arzt schnell herausfinden, ob es sich um Alkoholgenuss Bauchschmerzen handelt, oder ob ein Organ unmittelbar betroffen ist und für Schmerzen sorgt.

    Alkohol stimuliert den Magen

    Alkohol ist eine Möglichkeit, warum es zu Magenschmerzen kommen kann. Der Grund für die Alkoholgenuss Bauchschmerzen ist, dass Alkohol die Magensäure stimuliert. Magensäure ist zum einen ätzend und zum anderen auch eine aggressive Flüssigkeit, ohne die aber die Nahrung nicht in ihre einzelnen Bestandteile aufgespalten werden kann. Da Magensäure ätzend und aggressiv, trotzdem aber unverzichtbar ist, muss der Magen diese Säure nicht nur selbst herstellen, er muss sich gleichzeitig auch vor ihr schützen. Das geschieht durch den Magenschleim, der ebenfalls vom Magen selbst produziert wird. Der schützende Magenschleim liegt über der Magenwand und verhindert, dass Magensäure in den Magen einfließen kann. Es ist daher immer sehr wichtig, dass es ein gesundes Gleichgewicht zwischen Magensäure und Magenschleim gibt.

    Dieses Gleichgewicht kann empfindlich gestört werden, zum Beispiel durch den Genuss von zu viel Alkohol. Alkohol sorgt zwar dafür, dass die Produktion der Magensäure ansteigt, aber er ist nicht in der Lage, das Gleiche auch mit dem Magenschleim zu tun. Auf diese Weise kommt es zu einem Überschuss der aggressiven Magensäure und das sorgt dafür, dass der Magen geschädigt wird. Die Folge sind Alkoholgenuss Bauchschmerzen, und wer diese Schmerzen auf die leichte Schulter nimmt, der riskiert ein Magen- oder auch ein Darmgeschwür.

    Die Gefahr von Geschwüren

    Wer häufig unter Alkoholgenuss Bauchschmerzen leidet, der muss damit rechnen, dass sich ein Magengeschwür gebildet hat und dieses Geschwür macht sich dann nicht nur durch Alkoholgenuss Bauchschmerzen bemerkbar, sondern auch wenn bestimmte Nahrungsmittel gegessen werden, die zum Beispiel scharf gewürzt sind. Kommt es durch übermäßigen Alkoholgenuss aber zu einem Geschwür am Darm, dann verhält es sich umgekehrt, es treten immer dann Schmerzen auf, wenn der Magen nicht gefüllt wird und der Darm damit nichts zu tun bekommt. Die Alkoholgenuss Bauchschmerzen werden immer wieder verstärkt, wenn Alkohol getrunken wird, denn dann wird der Magen immer wieder mit einer Überproduktion von aggressiver Magensäure reagieren.

    In vernünftigen Mengen trinken

    Alkoholgenuss Bauchschmerzen bedeuten nicht zwangsläufig, dass man auf Alkohol verzichten muss, es kommt immer auf die Menge an, ob es zu Schmerzen kommt oder nicht. Ärzte empfehlen, dass Frauen nicht mehr als 20 Gramm und Männer nicht mehr als 30 Gramm Alkohol am Tag trinken, denn diese Menge wird keine Probleme mit Alkoholgenuss Bauchschmerzen verursachen.

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  • Die Pille danach – eine sichere Lösung

    Die Pille danach – eine sichere Lösung

    In vielen europäischen Ländern ist die Pille danach schon lange eine Selbstverständlichkeit, in Deutschland ist dieses Verhütungsmittel aber noch immer ein Tabu. Dabei ist diese Pille eine sichere Sache, wenn es mit den klassischen Verhütungsmitteln mal nicht wie gewünscht klappt.

    Wie wirkt die Pille danach?

    Immer dann, wenn das Kondom reißt, die Spirale verrutscht oder die Pille vergessen wird und der Eisprung fünf Tage nach diesen Missgeschicken stattfindet, dann kann es durchaus zu einer Schwangerschaft kommen. Spermien haben die Fähigkeit drei und fünf im Eileiter zu überleben und eine Eizelle zu befruchten. Während dieses Zeitraums kann die Pille danach sehr hilfreich sein. Die Pille enthält das Hormon Levonorgestrel und dieses Hormon verhindert, ganz unabhängig vom jeweiligen Zyklustag, dass eine Eizelle reift und sich die Eizelle in der Gebärmutter einnisten kann.

    Auch wenn die katholische Kirche, eine der größten Widersacher der Pille danach es immer wieder gerne behauptet, die Pille ist kein Abtreibungsmittel wie zum Beispiel das Medikament Mifigyne. So kann die Pille nicht mehr wirken, wenn sich ein Ei schon in der Gebärmutter eingenistet hat. Wenn es bereits zu einer Empfängnis gekommen ist, dann kann die Pille, die danach genommen wird, nichts mehr ändern, aber sie kann das ungeborene Leben auch nicht gefährden.

    Wie muss die Pille danach eingenommen werden?

    Je eher die Pille danach eingenommen wird, umso besser. Wer die Pille 24 Stunden nach der Verhütungspanne einnimmt, der hat einen Schutz von 95 %, dass es nicht zu einer Schwangerschaft kommt. Vergehen mehr als 24 Stunden, dann sinkt die Wirksamkeit auf 85 % und wenn zwischen 48 und 72 Stunden vergehen, dann sind es nur noch 58 %. Frauen, die sich innerhalb von drei Stunden nach der Einnahme übergeben müssen, sollten die Pille noch einmal einnehmen und einen Frauenarzt aufsuchen.

    Vorsicht ist auch geboten, wenn gleichzeitig zur Pille danach Johanniskraut oder Antibiotika eingenommen werden, denn diese beiden Medikamente können die Wirkung aufheben. Das ist übrigens auch bei der „normalen“ Pille der Fall. Selbst wenn die Pille danach eingenommen wird, dann sollte die normale Pille wie gewohnt weiter eingenommen werden, denn sonst besteht die Gefahr einer Zwischenblutung, und der Zyklus kommt aus dem Takt. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen Gynäkologen ein Kondom zu verwenden, denn bei einigen Frauen wird die Wirkung der Anti-Baby Pille durch die Pille danach aufgehoben.

    Welche Nebenwirkungen sind bei der Pille danach möglich?

    Bekanntlich hat alles was eine Wirkung hat, auch eine Nebenwirkung. Die Pille danach gilt aber als ein Medikament, das im Allgemeinen sehr gut vertragen wird. In vereinzelten Fällen kann es zu Kopfschmerzen, zu Übelkeit, Erbrechen und auch zu Bauchschmerzen und zu Schwindelgefühl kommen. Bei einigen wenigen Frauen treten auch ein Spannen in der Brust sowie leichte Schmierblutungen auf. Möglich sind auch eine zeitliche Verschiebung des Zyklus und der Follikelreifung und eine Menstruationsstörung. Diese Probleme sind aber in der Regel mit dem Beginn der nächsten normalen Regelblutung wieder verschwunden.

    Da es sich bei der Pille, die danach eingenommen wird, um ein starkes Hormonpräparat handelt, wird auch der hormonelle Haushalt beeinträchtigt. Da aber jede Frau einen anderen Hormonhaushalt hat, sind auch die Nebenwirkungen immer unterschiedlich und individuell. Frauen, die ein Leberproblem haben, sollten das ihrem Arzt mitteilen. Das Gleiche gilt auch für Frauen, die schon einmal eine Eileiterschwangerschaft hatten.