Schlagwort: Behandlung

  • Was die Augen über unsere Gesundheit sagen

    Was die Augen über unsere Gesundheit sagen

    Mit unseren Augen können wir nicht nur sehen, sie liefern auch Hinweise darauf, wenn mit unserer Gesundheit etwas nicht stimmt. In manchen Fällen ist es harmlos und man kann leicht dagegen steuern, manchmal ist es allerdings schlimmer und der Gang zum Arzt ist unausweichlich. In den folgenden Zeilen werden die häufigsten Merkmale behandelt.

    Augenzucken

    Viele Betroffene verspüren ab und an ein Zucken am Auge. Dies ist aber zum Glück ohne ernste Folgen und kommt meist durch Magnesiummangel zum Vorschein. Aufgrund von Stress benötigt der Körper mehr davon, eine entsprechende Zufuhr lässt das Zucken in der Regel wieder verschwinden.

    Weißgelblicher Ring

    Ist die Iris von einem weißgelblichen Ring umkreist, dann ist oft ein gestörter Fettstoffwechsel der Auslöser. Bei gelblichen Farben geht es dann meist in Richtung Galle und Leber. Eine solche Erkenntnis darf auf gar keinen Fall selbst behandelt werden, medizinische Hilfe ist hier das A und O. Dies hat nicht nur mit der Behandlung zu tun, sondern auch, weil der Ring meist weitere Faktoren beeinflusst. So steigt zum Beispiel das Risiko eines Herzinfarkts an. Es heißt also unbedingt: Ab zum Arzt!

    Erhebungen im Augenweiß

    Stellt man kleine, gelbliche Erhebungen im Augenweiß fest, dann gibt es keinen Grund zur Panik. Das kommt nämlich lediglich vom UV-Licht und ist ungefährlich. Auch kann man eine solche Erkrankung ohne großen Aufwand effektiv behandeln.

    Geplatzte Adern

    Ein Schock sind oftmals geplatzte Adern im Auge (vor allem am Morgen kommt es häufig vor). Doch in Wahrheit sieht es schlimmer aus als es ist, nach rund zwei Wochen geht es in der Regel von ganz alleine wieder weg. Aufpassen muss man nur dann, wenn es sehr stark und sehr häufig vorkommt. Dann sollte man zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Diesen Weg sollte man auch dann gehen, wenn es rötlich wird, eine Entzündung auftritt und Sehstörungen eintreten. Damit ist keinesfalls zu spaßen und man sollte auch keine Selbstexperimente mit irgendwelchen Medikamenten durchführen.

    Fazit

    Wir sollten unsere Augen in Zukunft noch besser beobachten. Dadurch kann man nämlich so manche Krankheiten beziehungsweise Gesundheitsprobleme frühzeitig erkennen. Und wie immer gilt: Je eher eine Behandlung stattfindet, umso besser stehen die Chancen.

  • Wespenstich – so behandeln Sie ihn richtig

    Wespenstich – so behandeln Sie ihn richtig

    Dass ein Wespenstich gefährlich sein kann, ist zwischenzeitlich vielen Menschen bekannt. Doch bei der Behandlung fallen immer noch Fehler auf.

     

    So schützen Sie sich vor einem Wespenstich

    Insbesondere im Sommer sind wir nicht sicher vor einem Wespenstich. Jener kann nicht ausschließlich für Personen mit einer Insektenstichallergie für das Leben bedrohlich sein. Der Stich einer Wespe verursacht nicht nur Schmerzen. Sondern kann im schlimmsten Fall tödlich enden.

    Damit es möglichst erst gar nicht dazu kommt, sollten Sie Nahrung nicht offen herumstehen lassen. Denn Wespen auf der Nahrungssuche sehen dies als Einladung an, sich hier niederzulassen. Halten Sie sich nicht in der Nähe von Abfällen und Mülltonnen auf. Wenn Sie sich im Garten aufhalten, entfernen Sie Fallobst in regelmäßigen Abständen. Denn dieses lockt Wespen an. Ernten Sie am besten Ihr Obst nicht zu spät. Ideal schützen können Sie sich auch mittels Feuer und Rauch. Beispielsweise fanden Fachleute heraus, dass sich angezündetes Kaffeepulver gut bewährt hat.

     

    Was können Sie bei einem Wespenstich tun?

    Sofern Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen von einer Wespe gestochen wurden, saugen Sie auf keinen Fall das Gift mit dem Mund aus! Stattdessen kühlen Sie die betroffene Stelle. So können Sie eine schnelle Verbreitung des Gifts verhindern. Experten verweisen auf Hausmittel. Dabei sind insbesondere Aloe Vera, frischer Spitzwegerich, Öl der Gewürznelke und Zwiebeln interessant. Aber auch Wickel aus Essigwasser und Tonerde lindern die Beschwerden. Ferner können Gartenkräuter, wie Basilikum oder Petersilie, helfen.

    Mithilfe eines speziell gegen Insektenstiche entwickeltem Wärmegeräts soll sich das Gift der Wespe ebenfalls zerstören lassen. Auf jeden Fall ist ein Kratzen der betroffenen Hautstelle zu vermeiden. Ansonsten können Bakterien durch die Wunde eindringen.

     

    Auch Nicht-Allergikern droht Lebensgefahr

    Wenn Sie gegen Wespenstiche allergisch sind, überprüfen Sie unbedingt die Vollständigkeit Ihrer Notfallapotheke! Und tragen Sie diese stets bei sich. Für Nicht-Allergiker droht vor allem dann Lebensgefahr, wenn der Wespenstich im Bereich des Rachen- oder Mundraums erfolgt ist. Lutschen Sie in diesem Fall sofort Eis und suchen Sie einen Arzt auf. Bedingt durch die Schwellungen können Atemprobleme auftreten.

  • Restless Legs Syndrom – Grund für schlaflose Nächte

    Restless Legs Syndrom – Grund für schlaflose Nächte

    Rund jede zehnte Person ist vom so genannten Restless Legs Syndrom betroffen. Insbesondere nachts sorgen die zuckenden Beine oftmals für schlaflose Nächte. Neben den Zuckungen gesellen sich oftmals noch Schmerzen in den Beinen hinzu. Meistens haben die betroffenen Menschen das unmittelbare Bedürfnis, sich zu bewegen. Aus diesem Grund laufen zahlreiche vom Restless Legs Syndrom Betroffene jede Nacht etliche Kilometer. Ausschließlich so lassen sich die Missempfindungen und Schmerzen aushalten. Die daraus resultierenden Schlafstörungen können sich langfristig negativ auf die Gesundheit auswirken.

     

    Hauptsächlich Schwangere und ältere Menschen vom Restless Legs Syndrom betroffen

    Häufig sind Schwangere wie auch ältere Menschen von zuckenden, schmerzenden Beinen betroffen. Sehr oft findet sich das Rest Legs Syndrom auch in Kombination mit einer Polyneuropathie. Neueste Forschungen weisen auf eine Störung während der Übertragung von bestimmten Botenstoffen im Rückenmark wie auch im Gehirn hin. Dafür können genetische Ursachen verantwortlich zeichnen. Aber auch Funktionsstörungen im Bereich der Nieren, Eisenmangel und unterschiedliche Medikamente kommen als Auslöser in Betracht.

     

    Behandlungsmöglichkeiten

    Sofern die Ursachen des Syndroms in Medikamenten bedingt sind, geht dieses wieder zurück, sowie diese abgesetzt werden. Alle weiteren Ursachen lassen sich symptomatisch durch die Schulmedizin behandeln. Somit ist es ratsam, bei einer stark beeinträchtigten Lebensqualität durch auftretende Schlafstörungen eine professionelle Behandlung einzuleiten. Bislang existieren noch keine vollständigen Heilungsmöglichkeiten. Allerdings kann eine rechtzeitige Therapie zur wesentlichen Linderung der Symptomatik beitragen. Betroffene Personen können anschließend wieder ein nahezu normales Leben führen.

     

    Seitens der DGSM – Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin – werden Anstrengungen unternommen, stetig bessere Therapiemöglichkeiten zu finden. Dafür ist es notwendig, sämtliche symptomatische Ursachen auszuschließen, ehe mit einer medikamentösen Behandlung begonnen werden kann. Die neurologische Chefärztin Professor Svenja Happe – Klinik Maria Frieden Telgte – äußert sich hierzu insofern, dass es sich lohnt, auch bei keiner vorliegenden Eisenmangelanämie Eisenpräparate zu verabreichen. Denn im weiteren Verlauf von Behandlungen erhalten Patienten mit dem Restless Legs Syndrom den Tipp, auf Alkohol und Kaffee zu verzichten. Stattdessen sollten diese bestimmte Schlafregeln beachten. In Ausnahmefällen können auch Antidepressiva und Neuroleptika zum Einsatz kommen.

     

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  • Quallen-Stich mit Notfall-Set behandeln

    Quallen-Stich mit Notfall-Set behandeln

    Ferien am Meer sind ein Traum, können aber durch einige Quellenarten ordentlich vermiest werden. Berührt man diese, dann geben die Nesselzellen Gift ab und leiten dieses in den Körper weiter. Die genauen Folgen sind höchst unterschiedlich und setzen sich aus der Quellenart zusammen. Zwei Effekte sind aber stets identisch, die Schmerzen und der Schock. Aufs Jahr gerechnet kommt es weltweit zu mehr als 150 Millionen Quallenverletzungen. Die Tendenz geht außerdem nach oben. Ein großes Problem ist die Behandlung, viele wissen nämlich gar nicht, welche Schritte erforderlich sind. Und je länger man wartet, umso schlimmer wird es. Aus diesem Grund entwickelte das Zürcher Unternehmen ein Notfallset, das alle wichtigen Komponenten enthält und mit einem einfachen Umgang glänzen möchte. Außerdem nimmt ein Dermatologe Stellung zum Kit.

    Das Jellyfish-Kit im Detail

    Die richtige Behandlung fängt mit der Neutralisierung des Sekrets an. Danach werden die noch vorhandenen Nesselzellen entfernt. Am Ende fehlt dann nur mehr die Kühlung. Auf diese Prozesse ist auch das Notfallset abgestimmt. Es enthält ein Essigspray, einen Nesselschaber, eine Kühllotion und Schutzhandschuhe. Ein sehr großer Vorteil des Jellyfish-Kits ist seine Kompaktheit und der einfache Umgang. Jeder Vorgang ist präzise beschrieben und für jeden Laien umsetzbar. Es gibt keine lange Suche, die Quallenverletzung kann unverzüglich behandelt werden. Laut dem Dermatologen Siegfried Borelli ist es aber kein Must-have.

    Eine gute Alternative

    Der Inhalt enthält keine Komponenten, die das Set speziell machen. Das sieht auch der Dermatologe so, sodass theoretisch auch ein Haushaltsessig und eine Kreditkarte reichen. Doch diese Dinge hat man nicht ständig dabei. Auch das Gel kommt in seinen Augen nicht gut weg, da niemand die Reaktion der enthaltenen Öle mit der Sonne vorhersagen kann.

    Als nutzlos kann man das Jellyfish-Kit aber keinesfalls bezeichnen. Die erforderlichen Komponenten sind zwar nicht speziell, doch sie sind ständig zusammen und im Ernstfall sofort zur Stelle. Die rasche Behandlung erspart dem Betroffenen Schmerzen und fördert die Genesung. Siegfried Borelli empfiehlt auch, dass man bei einer ausgesprochenen Quallenwarnung erst gar nicht ins Wasser steigen sollte. So besteht keine Gefahr und das Geld fürs Notfallset erspart man sich ebenfalls.

  • Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Wenn Schmerzen an den Füßen auftreten, kann die medizinische Fußpflege eine wahre Wohltat sein. Eine Vielzahl Menschen bedarf einer fachgerechten Behandlung ihrer Füße. Dafür können die Gründe sehr vielschichtig sein.

     

    Welche Bedeutung nimmt medizinische Fußpflege in Bezug auf das Wohlbefinden ein?

    Gesundheit und individuelles Wohlbefinden sind für uns Menschen von großer Bedeutung. Unsere Füße leisten jeden Tag von neuem enorme Arbeit. Nicht selten liegen erschwerte Umstände zugrunde. Beispielsweise Fehlstellungen im Fußbereich. Aber auch eine zu hohe Beanspruchung der Füße wie die Wahl von zu engem und zu hohem Schuhwerk tragen zu schmerzenden Füßen bei. Nicht zuletzt wirkt sich Übergewicht negativ aus. Zudem spielen das Alter und schwächer werdende Bänder eine entscheidende Rolle. Denn gerade Letztgenanntes führt zu Druckverlagerungen. Daraus können sich Fußdeformationen entwickeln. Wenn frühzeitig eine medizinische Fußpflege Anwendung findet, lassen sich weitere Erkrankungen und schmerzhafte Veränderungen reduzieren.

     

    Dank podologischer Behandlung schrittweise zu gesunden, gepflegten Füßen

    Wenn Sie noch nie einen Podologen aufgesucht haben, führt dieser bei Ihrem ersten Besuch eine gründliche Anamnese durch. Das heißt, Ihre Krankengeschichte wird erhoben. Durch das Anschauen und Betasten der Füße, Begutachten des Schuhwerks sowie genauer Beurteilung des Gangbildes lässt sich ein Befund erheben. Anschließend erfolgt ein schriftliches Festhalten der Resultate. Nun kann das Planen einer individuellen Behandlung beginnen.

     

    Medizinische Fußpflege – Ablauf

    Ihren Anfang nimmt die medizinische Fußpflege mit einem Fußbad. Anschließend folgt die Untersuchung der Füße, ob Blasen, Druckstellen, Entzündungen, Hornhaut oder offene Wunden vorhanden sind. Ferner können Einlagen und Schuhwerk in die Untersuchung einbezogen werden. Vorhandene Hornhaut trägt der Podologe vorsichtig ab. Auch wenn Hühneraugen, eingewachsene Fußnägel oder Warzen für schmerzende Füße sorgen, hilft der Podologe weiter. Im Anschluss an die Behandlung erhalten Sie eine individuelle Beratung, wie Sie künftig Ihre Füße zu Hause pflegen können.

    Insbesondere für Diabetiker ist eine medizinische Fußpflege in regelmäßigen Abständen empfehlenswert. Sofern eine Neuropathie vorliegt ist die Fußpflege oftmals auch auf Rezept erhältlich. Dazu geben die Krankenkassen nähere Auskünfte.

     

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  • Neuer Stift erkennt Krebs sofort

    Neuer Stift erkennt Krebs sofort

    Krebs ist auch heute noch ein sehr ernstes Thema. Nicht jeder kann von dem Leid befreit werden, was unter anderem an der späten Erkennung liegt. Je früher man darauf aufmerksam wird, umso besser sind auch die Heilungschancen. Aus diesem Grund versuchen Forscher neue Optionen zu finden, um Krebs noch schneller zu erkennen. Vor kurzem kam ein Bluttest heraus der bestimmen kann, ob ein Patient am bösartigen Tumor erkrankt ist oder nicht. Obwohl dieser Schritt in die richtige Richtung führt, dauert es nach wie vor noch zu lange. Mehr Hoffnungen setzt man deshalb auf ein neuartiges Gerät, das Forscher der Universität Texas erfunden haben.

    Binnen Sekunden analysiert

    Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Stift, der zukünftig enorm bei der Krebsbekämpfung behilflich sein könnte. Im Grunde genommen erkennt dieser befallenes Gewebe und gibt das Ergebnis binnen Sekunden preis. Kein Einschicken und keine aufwendige Analyse, Tumore werden sicher und schnell erkannt. Es bringt auch Vorteile bei der Behandlung, denn man kann noch genauer arbeiten beziehungsweise entfernen. Dieser Punkt ist sogar äußerst wichtig, denn wenn man zu viel entfernt, dann könnte man unter Umständen wichtige Organe beschädigt. Im umgekehrten Fall kommt zu wenig weg, sodass ein erneutes Ausbrechen sehr wahrscheinlich ist.

    Die Funktionsweise sieht folgendermaßen aus: Im ersten Schritt berührt man mit dem „MasSpec Pen“ (so heißt der Stift) das verdächtige Gewebe, wobei dies mithilfe der Spitze erfolgt. Danach wird vom Gerät ein kleiner Wassertropfen abgegeben, in welchen nun die chemischen und organischen Verbindungen wandern (sind in jeder lebenden Zelle vorhanden). Jetzt saugt der Stift den Tropfen wieder ein, sodass zu guter Letzt die Auswertung mittels eines Massenspektrometers starten kann. Fertig, da sich die chemische Zusammensetzung im Vergleich zu gesunden Zellen deutlich unterscheidet, ist ein schnelles und sicheres Ergebnis möglich.

    Marktstart relativ wahrscheinlich

    Im Moment ist der „MasSpec Pen“ noch im Versuchsstadium. Die bisherigen Erfolge lassen aber darauf schließen, dass das Gerät bald marktreif ist. Er könnte also bald bei Ärzten in der Praxis landen. Bei bisher 253 getätigten Gewebeproben wurden 96 Prozent aller Fälle erfolgreich erkannt, ein sehr zuversichtlicher Wert. Es wäre eine kleine Revolution und würde vielen Menschen Leid ersparen.