Schlagwort: beratung

  • Von unrealistischen Ängsten nicht anstecken lassen

    „Risikogefühle herunterrechnen“

    Baierbrunn (ots) – Die Anschläge in Paris und Brüssel, die Terrorwarnung an Silvester in München – die aktuelle Bedrohungslage weckt Ängste. Der Münchner Psychologieprofessor Thomas Ehring warnt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ davor, sich von der grassierenden Furcht anstecken zu lassen. „In den letzten Jahrzehnten hat die Sicherheit auf den Straßen und bei Großereignissen zugenommen, dennoch sind die Menschen ängstlicher.“ Mit Angst infiziere man sich über das soziale Umfeld und über Medien. „Echtzeitberichterstattung und Hypes in sozialen Medien lenken unsere Aufmerksamkeit sehr stark auf einzelne dramatische Ereignisse.“ Zum Schutz vor Ansteckung mit der Angst sei zwar keine Medienabstinenz nötig. „Aber vielleicht hilft eine gesündere Dosis.“ Über die Übergriffe an Silvester in Köln beispielsweise sei so ausufernd berichtet worden, „bis auch der Letzte verunsichert war“. Objektive Berichte über Risiken lese dagegen kaum jemand. „Eine Möglichkeit gegen unrealistische Ängste ist, sich zu informieren und Risiken auf das eigene Leben herunterzurechnen.“ Ein großer Teil der Gewalt – auch der sexuellen – passiere im persönlichen Umfeld, wo viele die Gefahr kaum wahrnähmen. Dagegen sei es unwahrscheinlich, „dass man selbst in einen terroristischen Anschlag gerät“. 

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 5/2016 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3317262
  • Mit Selbstbräuner können Sie der Sonne nachhelfen

    Karamellteint aus der Tube

    Baierbrunn (ots) – Ein sommerlicher Teint auch ohne langes Sonnenbaden -Selbstbräunerprodukte machen es möglich. Gängiger Wirkstoff für gesunde Bräune aus der Tube ist Dihydroxyaceton (DHA), ein Zuckermolekül, das mit den obersten Hautzellen der Hornschicht reagiert, wodurch diese sich dunkler färben. „Auf den Inhaltsstoff DHA sind keine Allergien bekannt“, erklärt Dr. Patricia Ogilvie, Dermatologin aus München, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die Berliner Apothekerin Juliane Protz ergänzt: „Sogar Personen, die wegen Rötungen im Gesicht oder Rosacea die Sonne meiden sollten, können sich mit Selbstbräunern Farbe ins Gesicht mogeln.“ Nach drei bis fünf Tagen muss die Wirkung erneuert werden. Eine gleichmäßige Färbung erreicht man nur bei gepflegter und ebenmäßiger Haut. Daher ist regelmäßiges Peelen wichtig: „Am besten vor dem Auftragen des Selbstbräuners an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen ein ölfreies Peeling benutzen“, rät Ogilvie. 24 Stunden vor dem Bräunen sollten Sie Ihre Haut aber in Ruhe lassen. Wichtig ist auch, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. „Gut durchfeuchtet, bräunt sie gleichmäßiger“, so Protz. Für die Auswahl des Selbstbräuners gelten die gleichen Regeln wie bei der Hautpflege: „Bei trockener Haut sollte man zu reichhaltigeren Zubereitungen greifen – wie etwa Cremes“, sagt Ogilvie. Bei öliger Haut ist ein leichteres Gel oder eine Milch passender. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 5/2016 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3315506
  • Sneakers – Die richtigen Schuhe für den Sport im Freien

    Sneakers – Die richtigen Schuhe für den Sport im Freien

    Wer Sneakers mit Turnschuhen vergleicht, der hat sehr wahrscheinlich noch nie Sneakers getragen, denn diese Schuhe sind nicht einfach nur Schuhe, sie vermitteln vielmehr eine Art Lebensgefühl. Turnschuhe hingegen haben ein denkbar schlechtes Image, denn sie erinnern an die Schulzeit und an den Turnbeutel, der immer ein bisschen muffig roch. Sneakers sind salonfähig und werden nicht erst seit Joschka Fischer auch gerne zum Anzug getragen, aber sie sind auch Sportschuhe für den Sport im Freien. Wer sich ein Paar neue Sneakers zulegen möchte, der sollte beim Kauf aber auf verschiedene Kriterien achten.

    Eine zeitlose Schuhmode

    Mode ändert sich in bestimmten Zyklen und das ist ein Grund, warum Sneakers nie an Attraktivität verlieren. Mal sind es Retro-Modelle aus dem 1950er Jahren, mal sind die coolen Schuhe grellbunt. Bestimmte Modelle, wie zum Beispiel wie die Converse Allstars, werden auch in 100 Jahren noch modern sein, denn sie sind schon heute echte Ikonen der Turnschuh-Kultur. Der Begriff Sneakers tauchte 1870 zum ersten Mal auf und wurde von Kindern in den USA geprägt. Sie liebten die Schuhe mit den Gummisohlen, da sie ein lautloses Anschleichen (to sneak) möglich machten. Bis heute haben Sneakers Sohlen aus Gummi und das macht ihre große Bequemlichkeit aus.

    Die richtigen Sportschuhe finden

    Wenn Sport Spaß machen soll, dann müssen vor allem die Schuhe richtig passen, denn Schuhe, die drücken oder zu groß sind, vertreiben sehr schnell die Freude an sportlichen Aktivitäten. Laufen hat sich zu einer Art Volkssport entwickelt und wer gerne zum Joggen unterwegs ist, der sollte auf gutes Schuhwerk achten. Laufschuhe müssen die Füße vor Verletzungen schützen, wenn sie dann auch noch toll aussehen, umso besser. Folgende Punkte sollten beim Kauf von Sportschuhen beachtet werden:

    • Viel Zeit mitbringen

    Die Auswahl an Sneakers ist mehr als groß und es kann dauern, bis das passende Modell gefunden wird. Es ist immens wichtig, die Schuhe vor Ort anzuprobieren und sie auch auszuprobieren, was nur in einem Fachgeschäft möglich ist. Viele Sportgeschäfte haben ein Laufband, damit die Kunden ein Gefühl für die Schuhe bekommen, was die Kaufentscheidung deutlich einfacher macht.

    • Lieber eine Nummer größer kaufen

    Beim Kauf von Sneakers spielt die normale Schuhgröße selten eine Rolle, denn Laufschuhe fallen immer anders aus. Es kann tatsächlich passieren, dass die Schuhe, die exakt passen, zwei Nummern größer sind als die Straßenschuhe. Um herauszufinden, welche Größe die richtige ist, ist die Daumenregel eine große Hilfe. Zwischen dem längsten Zeh und der Spitze des Schuhs sollte auch im Stehen immer eine Daumenbreite Platz sein, und wenn das der Fall ist, dann sind die Schuhe perfekt.

    • Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend

    Sneakers und Sportschuhe sollten nach Möglichkeit nicht morgens, sondern am Abend nach dem Lauftraining gekauft werden. Zu diesem Zeitpunkt sind die Füße ausgedehnt und es fällt leichter einzuschätzen, ob der Schuh auch wirklich passt.

    • Das Gefühl entscheiden lassen

    Selbst wenn die Beratung im Fachgeschäft gut ist, wer neue Sportschuhe braucht, der sollte sich auch auf sein subjektives Gefühl verlassen. Wenn die Schuhe bei der ersten Anprobe passen und das Gefühl beim Gehen oder auf dem Laufband optimal ist, dann sollten es diese Schuhe auch sein.

    Sneakers im Internet kaufen

    Der Einkauf im Internet hat viele Vorteile und das gilt auch für Sportschuhe. Kein Geschäft vor Ort kann eine so große Auswahl bieten wie ein Sneaker Shop im Internet, wie zum Beispiel Sneaxs. Wer die Seite von Sneaxs anklickt, der wird dort die neusten Modelle, aber auch die echten Klassiker von Nike, Adidas, Converse, Puma, Hummel, Reebok und vielen anderen Herstellern finden. Sneaxs hat Sportschuhe und schicke Schuhe für die Freizeit für Damen und Herren, die zu jedem Anlass passen und immer gut aussehen.

    Bild: © Depositphotos.com / Maridav

  • Coolsculpting – mit Kälte zur schlanken Linie

    Coolsculpting – mit Kälte zur schlanken Linie

    Kaum jemand ist mit seiner Figur wirklich zufrieden. Die einen stören sich am  „Hüftgold“, die anderen möchten gerne ihr lästiges Bauchfett loswerden, wieder andere träumen von einer schlanken Taille. Während diese Probleme noch vor wenigen Jahren hauptsächlich die Damenwelt beschäftigt haben, sind es heute viele Männer, die von einer schlankeren Silhouette träumen. Aber so verlockend die schlanke Linie auch ist, nicht jedem behagt es, sich unters Messer zu legen. Mit Coolsculpting gibt es jetzt eine Möglichkeit, auch ohne Skalpell eine bessere Figur zu bekommen.

    Ohne Operation

    Wenn regelmäßige sportliche Aktivitäten und eine ausgewogene Ernährung nicht dabei behilflich sind, eine schlanke Taille zu bekommen, dann baut sich über kurz oder lang Frust auf, und das Selbstbewusstsein schwindet. Helfen kann in dieser Situation ein neues Verfahren, das in der Klinik am Pelikanpark in Niedersachsen angeboten wird. Die Klinik bietet mit Coolsculpting eine neue Methode zur effektiven Fettreduktion an und das ohne einen operativen Eingriff. In den USA entwickelt, wurde das Coolsculpting Verfahren schon 2010 von der Gesundheitsbehörde FDA zertifiziert und zugelassen. Die Klinik am Pelikanplatz ist eine der wenigen in Deutschland, die dieses Verfahren anbieten.

    Wie funktioniert Coolsculpting?

    Der Name Coolsculpting verrät es schon, bei der neuen Methode der Fettreduzierung werden die ungeliebten Fettzellen durch Kälte vernichtet. Behandelt werden können der Bauch, die Taille, die Hüften, aber auch die Innenseiten der Knie sowie die Oberschenkel und die Oberarme. Mit der speziellen Coolsculpting Applikation werden die betroffenen Körperbereiche angesaugt und anschließend heruntergekühlt. Während dieses Prozesses wird weder die Haut selbst, noch das umliegende Gewebe beschädigt. Ein Doppelkinn ist ebenso wenig attraktiv wie die Falten unter den Achseln, aber auch hier kann die neue Methode zum Einsatz kommen. Mithilfe des CoolMini Applikators verschwinden auch diese kleinen Fettdepots. Coolsculpting verursacht kaum Schmerzen und eine Narkose ist ebenso wenig notwendig wie ein stationärer Aufenthalt in der Klinik.

    Attraktiv bleiben

    Attraktivität war lange Zeit eine Domäne der Frauen, heute wollen aber auch immer mehr Männer gut aussehen und sich in ihrer Haut wohlfühlen. Viele Herren sind körperbewusst und legen großen Wert auf ein gepflegtes, einwandfreies Aussehen. Wenn sich Fettpölsterchen gebildet haben und der Sport daran nichts mehr ändern kann, dann bietet die Klinik am Pelikanplatz Coolsculpting speziell für den Mann an. Kein Mann möchte, dass man ihm sein Alter ansieht und die plastisch-ästhetische Chirurgie kann mit einem nicht-operativen Verfahren wie Coolsculpting, auch Männer im besten Alter zu einem attraktiven Äußeren verhelfen. Der große Vorteil der neuen Behandlungsmethode ist, dass die Natürlichkeit erhalten bleibt, aber die Zeichen des Alters nicht mehr im Vordergrund stehen.

    Welche Vorteile bietet die Methode?

    Normalerweise sind plastisch-ästhetische Eingriffe kompliziert und vor allem sehr aufwendig. Das ist bei Coolsculpting ganz anders. Keine Narkose, kein Aufenthalt im Krankenhaus und auch keine Kompressionsschwäche – die neue Methode zur Reduzierung des Fetts hat einige Vorteile gegenüber der klassischen Schönheitschirurgie. Die Behandlung dauert in der Regel nicht mehr als eine Stunde und sie kann nach Wunsch auch nach einigen Monaten wiederholt werden. Die ersten Ergebnisse der Behandlung sind schon nach acht Wochen sichtbar, denn dann hat der Körper die Fettzellen, die abgetötet wurden, vollständig abgebaut. Vor jeder Behandlung wird in der Klinik ein ausführliches Beratungsgespräch geführt, denn kein Patient ist wie der andere und jede Behandlung wird individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt.

    Wer unzufrieden mit seiner Figur ist, der ist eines Tages auch unzufrieden mit seinem Leben. Wenn Diäten und Sport nicht den gewünschten Effekt bringen, dann kann nur eine ärztliche Behandlung wie die neue Coolsculpting Methode dabei helfen, wieder, schlank, gesund und vor allem zufrieden durchs Leben zu gehen.

    Bild: © Depositphotos.com / LisaA85

  • Mann im Kreißsaal

    Werdende Väter sollten laut Experten besser auf die Geburt ihres Kindes vorbereitet werden

    Baierbrunn (ots) – Mehr als 90 Prozent der werdenden Väter sind bei der Geburt ihrer Kinder dabei – Experten zufolge müssten sie viel besser auf das Geschehen im Kreißsaal vorbereitet werden. Leider fehle es bei Geburtsvorbereitungskursen „oft an systematischen männerspezifischen Konzepten“, beklagt der Kölner Soziologe Rainer Neutzling im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die Hebamme und Vorsitzende des Vereins „Neue Kölner Elternschule“, Heidi Bernard, teilt diese Einschätzung: „Oft herrscht noch die Annahme vor, dass die Väter lediglich Begleiter und nicht Teil des Ganzen sind.“ Dabei sind in Zeiten, in denen Hebammen in der Regel mehrere Gebärende gleichzeitig betreuen, oftmals die Partner die wichtigste emotionale und körperliche Stütze der Frauen. „Wer seine Rolle während der Geburt kennt und weiß, was gerade geschieht, ist am besten vor übermäßigem Stress, Ohnmachtsgefühlen und Überforderungen geschützt“, erklärt Neutzling. Laut Professor Achim Wöckel vom Universitätsklinikum Würzburg erzielen die positivsten Effekte reine Männerkurse, „in denen auch der Dozent ein Mann und bestenfalls sogar ein Fachmann ist“. Allerdings sind Männerkurse in Deutschland immer noch kaum verbreitet. Neutzling zufolge ist vor allem wichtig, dass der Mann ernst genommen und wertgeschätzt wird. „Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass die Geburt ganz normal-heftig verläuft.“ Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 4/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3313213
  • Wie Sie einer Blasenschwäche vorbeugen können

    Baierbrunn (ots) – Etwa fünf Millionen Bundesbürger sind Schätzungen zufolge inkontinent. Vorbeugen lässt sich laut dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ beispielsweise, indem man Übergewicht abbaut: Wer zu viel auf die Waage bringt, belastet dadurch den Beckenboden sehr stark. Ein Gewichtsverlust senkt das Risiko für Blasenschwäche. Raucher sollten von ihrem Laster loskommen. Denn ein chronischer Raucherhusten kann eine Inkontinenz fördern, weil dadurch immer wieder Druck auf den Bauchraum ausgeübt wird. Hilfreich kann auch sein, die Blase zu trainieren – indem man gezielt versucht, die Zeitabstände zwischen den Toilettengängen schrittweise zu vergrößern. Zudem lässt sich durch spezielle Übungen die Muskulatur des Beckenbodens stärken. Das Training sollte anfangs unter fachgerechter Anleitung erfolgen, damit die Übungen richtig ausgeführt werden. Wer unter einer Blasenschwäche leidet, sollte einen Spezialisten aufsuchen. Der Arzt kann die geeignete Therapie auswählen und bei Bedarf auch Hilfsmittel verschreiben: Moderne Einlagen und Windeln erleichtern den Alltag. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4/2016 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

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