Schlagwort: Bewegung

  • Ernährung ist wichtig – Teenagern einen gesunden Lebensstil vermitteln

    Ernährung ist wichtig – Teenagern einen gesunden Lebensstil vermitteln

    Ein ungesunder Lebensstil ist ein gesellschaftliches Problem. Nicht nur mangelnde Bewegung, sondern auch eine unvorteilhafte Ernährung wirken sich auf die Gesundheit aus. Vor allem Jugendliche müssen lernen, wie man sich gesund ernährt und den Körper fit hält. Aber wie können Eltern ihrem Nachwuchs vermitteln, dass sie selbst auf ihre Gesundheit achten und die Ernährung anpassen.

     

    Ratschläge zur Ernährung von Jugendlichen

    Gerade in der Pubertät gestaltet es sich schwierig, dem eigenen Nachwuchs zu vermitteln, dass Obst, Gemüse sowie Vollkornprodukte gut für die Gesundheit und das Wachstum sind. Ebenso trinken die Teenager oftmals lieber ungesunde Softgetränke wie Cola oder Fanta anstatt Wasser. In dem kritischen Alter konsumieren die Kinder lieber jene Produkte, mit denen sie täglich durch Werbung konfrontier werden. Vor allem Fast Food erfreut sich somit der Beliebtheit der Jugendlichen. Jedoch besteht die Frage darin, wie Eltern ihren Nachwuchs dennoch von einem gesunden Ernährungsplan überzeugen können. Der erhobene Zeigefinger versagt immer mehr. Die Psychologen um Christopher Bryan, welcher an der University of Chicago tätig ist, haben herausgefunden, dass Ernährungskampagnen, welche auf die Bedürfnisse der Teenager zugeschnitten sind, ihre Wirkung nicht verfehlen.

    Werte der Jugendlichen ansprechen

    Um die Teenager zu erreichen, müssten deren stark ausgeprägte Werte angesprochen werden. Zu diesen zähle zum Beispiel die soziale Gerechtigkeit. Um diese These zu testen, führten die Psychologen an zwei aufeinanderfolgenden Jahren einen Test in der achten Klasse der Mittelschule durch. Ein Teil der Kinder sollte einen journalistischen Text über die Methoden der Lebensmittelindustrie lesen. Ein weiterer Teil erhielt Informationen über die Gesundheit sowie Ernährung und ein dritter Teil bekam keinerlei Informationen. Vor allem der journalistische Text zeigte seine Wirkung. So stimmten die Schüler, die diese Form des Textes gelesen hatten, folgenden Aussagen zu:

    • „Wenn ich gesund esse, fühle ich, dass ich die Kontrolle über meine Ernährungsgewohnheiten übernehme.“
    • „Wenn ich gesund esse, trage ich meinen Teil dazu bei, Kinder zu schützen, die von Lebensmittelunternehmen gesteuert werden.“
    • „Ich respektiere gesunde Esser mehr als ungesunde Esser.“

     

    Im Anschluss an die Befragung folgte einen Tag später eine kleine Feier, bei der es gesunde sowie ungesunde Lebensmittel gab. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die Schüler, die den journalistischen Text zum Lesen bekamen, gesunde Lebensmittel bevorzugten.

  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

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  • Was Sie gegen Schulterknacken und knackende Geräusche tun können

    Was Sie gegen Schulterknacken und knackende Geräusche tun können

    Dringt zum ersten Mal ein deutlich hörbares Knacken aus der Schulter an Ihr Ohr, reagieren die meisten irritiert. Zumeist ist das Knacken auf ganz bestimmte Bewegungsabläufe zurückzuführen, die immer wieder zu unangenehmen Geräuschen führen. Um die Ursachen etwas genauer zu definieren, holen wir weiter aus und liefern im folgenden Beitrag hilfreiche Tipps, was Sie gegen Schulterknacken tun können.

     

    Was ist Schulterknacken?

    Die knackenden Geräusche kommen aus dem oberen Bereich der Schulter, immer wenn Sie bestimmte Bewegungen durchführen. Zu den häufigsten Bewegungen, die zu einem Knacken führen, gehören:

    • Schulterheben,
    • Armkreisen,
    • Schulterkreisen und
    • Bewegungen kopfüber.

     

    Diese alltäglichen Abläufe und die damit verbundenen unangenehmen Geräuschentwicklungen können den Alltag erheblich beeinflussen. Die eigentlichen Beschwerden sind mit einer deutlichen Minderung der persönlichen Bewegungsfreiheit verbunden.

     

    Welche Ursachen hat das Schulterknacken?

    Die ursächlichen Strukturen liegen direkt in den Organen:

    • in den Knochen,
    • Muskeln und
    • Gelenken

     

    So setzen sich Schulterblätter und Schlüsselbeine zum Schultergürtel zusammen und bilden das Schulterblatt. Im Vergleich zu anderen Gelenken sorgen Muskeln für Stabilität und Bewegung. In der Fachsprache werden diese als Rotatorenmanschette bezeichnet, die wiederum das Schultergelenk bedeckt. Die jeweiligen Muskelgruppen ziehen sich bis zum Oberarmknochen hin.

     

    Vergleichen wir Schultergelenke und Bänder miteinander, fällt eine relativ schwache Entwicklung des Bandapparats auf. Folglich sind es die Muskelgruppen, die Ihre Stabilität absichern. Die Ursache ist also genau in diesem Bereich zu suchen. Ein Physiotherapeut oder Arzt sollte herausfinden, wo das Schulterknacken herkommt, denn es kann bis in die tiefen Gelenkknorpel reichen.

     

    Die häufigste Ursache ist in einem Schnappen zu finden, wenn die Geräusche von der Rückseite der Schulter oder von der Seite kommen. Eine weitere Ursache kann die Bizepssehne sein oder aber Verhärtungen in der Muskulatur, die mit gezielten Faszien Übungen eingedämmt werden.

     

    Was macht der Arzt beim Schulterknacken?

    Stellen Sie in häufigen Abständen immer wieder diese knackenden Geräusche in der Schulter fest, suchen Sie unbedingt einen Arzt auf. Die oben genannte Liste der möglichen Ursachen bildet nur eine kleine Auswahl der vielseitigen Symptome. Im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung kann eine folgerichtige Diagnose getroffen werden, wobei jeder Facharzt zuerst einmal die Krankheitsgeschichte seines Patienten beleuchtet. Es folgen Untersuchungen des kompletten Bewegungsapparates und insbesondere der Schulter. Darüber hinaus sollte der Schmerz konkret lokalisiert werden. In diesem Zusammenhang greifen viele Ärzte auf

    • Röntgenaufnahmen,
    • MRT oder
    • Ultraschalluntersuchungen zurück.

     

    Therapien und Verhandlungen bei knackenden Geräuschen:

    1. Im Prinzip ist eine Behandlung von den Ursachen abhängig. Kommt es zum Beispiel zu erheblichen Einschränkungen im Bewegungsapparat und zu Schmerzen, sollten Betroffene langfristige Dehnungsübungen in den Alltag einbauen.
    2. Sind Venen und Schleimbeutel entzündet, schonen Sie die Schulter.
    3. Die Ärzte verschreiben bei starken Schmerzen entzündungshemmende Medikamente und Antibiotika sowie eine abgestimmte Physiotherapie bei einem Fachmann.

     

    Eine ungünstige Haltung und der überwiegende Teil des Tages, der im Sitzen verbracht wird, bilden die häufigsten Ursachen für Schulterknacken und Rückenschmerzen. In diesem Zusammenhang erzielen Elektrotherapie, Stoßwellentherapie sowie Akupunktur überraschende Erfolge innerhalb kürzester Zeit. Erst wenn nach einem Jahr die Schulterschmerzen und das Schulterknacken nicht abklingen, ist ein operativer Eingriff kaum noch abzuwenden. Die Chirurgen entfernen Kalkdepots in der Schulter sowie die Schleimbeutel. Eventuelle Risse der Sehnen können ebenfalls chirurgisch versorgt werden, damit endlich eine Linderung in greifbare Nähe rückt.

  • Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Viele Menschen wissen nicht, dass eine Fettstoffwechselstörung über einen langen Zeitraum hinweg nicht zwangsläufig bemerkbar sein muss. Oftmals werden erste Hinweise auf die Krankheit bei einer Blutuntersuchung festgestellt. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, dem Aufkommen einer Fettstoffwechselstörung vorzubeugen. Wie so oft spielt hier unter anderem auch die richtige Ernährung eine große Rolle.

    Primär oder sekundär?

    Die Ursachen dafür, die letzten Endes zu einer Fettstoffwechselstörung führen können, sind vielfältig. In einigen Fällen liegt der Grund für die Krankheit in den Genen. In einem solchen Fall ist von einer so genannten „primären Fettwechselstörung“ die Rede. Zudem tritt die Krankheit auch mit anderen Faktoren, wie beispielsweise einer Unterfunktion der Schilddrüse, auf. In diesem Fall sprechen die Mediziner von einer sekundären Form der Fettwechselstörung.

    Zu den Hauptursachen für die sekundäre Form der Krankheit zählt jedoch zweifelsohne eine ungesunde Ernährung bzw. Lebensweise. Menschen, die beispielsweise,…:

    • unter Übergewicht leiden
    • zu cholesterinreich essen
    • zu wenig Ballaststoffe zu sich nehmen
    • keinen Sport treiben
    • viel Stress im Alltag erleben

    sind besonders gefährdet, im Laufe ihres Lebens an einer Fettstoffwechselstörung zu erkranken. Ein gesundes Leben mit einer ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung gilt hier als die beste Vorsorge.

    Unter anderem können jedoch auch Medikamente, wie zum Beispiel Beta-Blocker, dafür sorgen, dass der Stoffwechsel hier nicht mehr richtig funktioniert.

    Weshalb kann eine Fettstoffwechselstörung gefährlich werden?

    Die Auswirkungen einer Fettstoffwechselstörung sollten nicht unterschätzt werden. Im Laufe der Zeit können hier unter anderem die Blutgefäße beschädigt werden. Hier lagern sich unter anderem Cholesterin und Co. ab und tragen dazu bei, dass die Gefäße deutlich verengt werden. Durchblutungsstörungen sind die Folge, die wiederum zu weiteren Problemen führen können. So ist es beispielsweise möglich, dass wichtige Bereiche, wie beispielsweise der Herzmuskel nicht mehr richtig durchblutet werden kann. Im schlimmsten Fall drohen aufgrund der verengten Gefäße Herzinfarkt oder Schlaganfall.

    Besonders dann, wenn Sie zu einer Risikogruppe für die Entstehung einer Fettstoffwechselstörung gehören und Symptome, wie Schmerzen oder „eingeschlafene Beine“, öfter verspüren, ist es sinnvoll, hellhörig zu werden und Ihren Arzt gezielt darauf anzusprechen. Weitere mögliche Symptome einer Fettstoffwechselstörung sind gelbliche Knötchen an den Augen oder ein häufiges Kribbeln in der Hand.

    Nach der Diagnose

    Die Art, wie Ihre Fettstoffwechselstörung behandelt wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren, im Wesentlichen jedoch vor allem von der Schwere der Krankheit ab. Wichtig ist es in jedem Fall, nicht „nur“ Medikamente einzunehmen, sondern den kompletten Lebensstil, der unter Umständen zum Entstehen der Krankheit geführt hat, zu ändern. Unter anderem gilt es nun:

    • mit dem Rauchen aufzuhören
    • Alkohol zu meiden
    • sich mehr zu bewegen bzw. Sport in den Alltag zu integrieren

    und erst dann mit der Einnahme von Medikamenten zu beginnen. Gerade dann jedoch, wenn Sie unter der genetisch bedingten Form der Fettstoffwechselstörung leiden, ist eine Filterung Ihres Blutes oft ein unumgänglicher Schritt auf der Suche nach schnellen und effektiven Heilungsmöglichkeiten. Um der Krankheit Herr zu werden, ist es damit definitiv wichtig, die Notwendigkeit einer gesunden Ernährung anzuerkennen und nicht nur auf die Hilfe von Medikamenten zu vertrauen.

    Was bedeutet eigentlich „gesundes Essen“?

    Die Meinungen darüber, welche Nahrungsmittel gesund sind, gehen in den meisten Fällen stark auseinander. Mit Hinblick auf die Fettstoffwechselstörung gilt hier, dass Sie sich vor allem darauf konzentrieren sollten, den Fettanteil in Ihrem Essen zu reduzieren, tierische Fette weitestgehend zu vermeiden und nicht mehr als zwei Eier in der Woche zu essen.

    Im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Krankheit spielt vor allem das Senken des Cholesterinspiegels eine große Rolle. Eine Reduzierung der Fette in der Nahrung wirkt sich hier auch übrigens positiv auf die Wirksamkeit der Medikamente aus.

    Generell empfiehlt sich hier vor allem die mediterrane Küche. Diese besteht von Haus aus aus viel Gemüse und ungesättigten Fettsäuren.

     

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  • Gesund im Büro: 40 Tipps für einen gesünderen Arbeitsalltag

    Gesund im Büro: 40 Tipps für einen gesünderen Arbeitsalltag

    Die tägliche Arbeit im Büro hinterlässt oft spuren: Verspannungen, Probleme mit dem Rücken, schnelle Ermüdung und häufig wiederkehrende Kopfschmerzen. Viele dieser Symptome lassen sich bei genauerer Betrachtung auf einen nicht optimal angepassten Arbeitsplatz zurückführen. Damit sich diese Probleme nicht in chronischen Gesundheitsproblemen manifestieren, gibt es nachfolgend 40 Tipps, wie ein Büromöbel-Experte die Ursachen aus dem Büroalltag verbannen würde.

    Aktiv und passiv – zwei Adjektive, die zusammengehören

    Es gibt aktive und passive Umstände, an denen etwas geändert werden kann, damit die körperliche Gesundheit am Arbeitsplatz erhalten bzw. zurückgewonnen wird. Nicht jeder kann alle Optionen gänzlich ausschöpfen, aber schon die eine oder andere Veränderung kann wahre Wunder wirken. Als passiv werden die direkten Gegenstände gewertet, während der aktive Teil vom Sitzenden selbst durchgeführt und leicht angepasst werden kann.

    Maßnahmen zur Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens

    Die wichtigsten Maßnahmen umfassen die Optimierung des direkten Arbeitsplatzes. Ein ergonomisch optimierter Arbeitsplatz verbessert die Körperhaltung während der Arbeit, entlastet die Wirbelsäule und beugt Haltungsschäden vor. Folgende Gegenstände sollten auf die genannten Punkte hin geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht / geändert werden.

    Der Bürostuhl (passiv)

    • Der Bürostuhl muss an die ergonomischen Bedürfnisse des Menschen anpassbar sein.
    • Die Sitzfläche
      • sollte eine leichte Wellenform haben, damit der Blutfluss durch die Oberschenkel zu den Füßen nicht unnötig gestört wird.
      • sollte nicht zu weich und nicht zu hart sein. In der Regel sind geschäumte Sitzschalen ideal, um auch bei längerem Sitzen kein Druckgefühl zu erzeugen.
    • Die Rückenlehne
      • ist ideal eingestellt, wenn der Rücken stabilisiert wird und dem Oberkörper als Ganzes Halt gibt.
      • ist besonders geeignet, wenn sie mit einer einstellbaren Lendenwirbelstütze ausgestattet ist.
      • sollte mit einem Stoffnetz bespannt sein, um für eine gute Belüftung im Rückenbereich zu sorgen. Besonders im Sommer sorgt dieses Netz für ein angenehmes Mikroklima am Rücken.
    • Die Armlehnen
      • müssen in Höhe und Neigungswinkel anpassbar sein, um die ideale Ablagemöglichkeit für die Arme zu schaffen.
      • sind idealerweise mit einer Polsterung versehen, deren Oberfläche aus einem netzartig verarbeiteten Stoff gefertigt ist. Dadurch wird die Unterlüftung auch dann gewährleistet, wenn die Unterarme längere Zeit aufliegen.

    Der Bürostuhl (aktiv)

    • Im Bereich von einem Meter rund um den Bürostuhl sollten keine Gegenstände wie Papierkorb oder Pflanzen platziert sein, um eine ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.
    • Der Winkel zwischen Oberschenkel und Oberkörper in sitzender Position in einem Bereich zwischen 90° und 120° liegen.
    • Der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel sollte sitzend möglichst 90° betragen; die Füße sollten in dieser Sitzposition flach auf dem Boden abgestellt werden können. Zwischen dem Ende der Sitzfläche und der Kniekehle sollte ein wenig Spielraum vorhanden sein (2 cm – 5 cm).
    • Der Abstand zwischen Oberschenkel und Schreibtischplatte sollte zwischen 15 cm und 30 cm betragen, um ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.

     

    Der Schreibtisch (passiv)

    • sollte im Zuge der ergonomischen Handhabbarkeit in der Höhe verstellbar sein.
    • sollte mit einer Tischplatte ausgestattet sein, die eine reflexionshemmende Deckschicht beinhaltet. Dadurch werden störende Lichtreflexe bei ungünstigem Lichteinfall vermieden.

    Der Schreibtisch (aktiv)

    • sollte längs zum Fenster platziert sein, damit das einfallende Licht von der Seite auf den Schreibtisch trifft. Das verhindert zusätzlich Reflexionen und leuchtet das direkte Arbeitsumfeld (Tastatur, Maus, Hände) besser aus.

     

    Der Bildschirm (passiv)

    • muss sowohl neig- als auch schwenkbar sein, um den besten Blickwinkel für den Betrachter erreichen zu können.
    • muss mindestens diese Werte variabel einstellen lassen:
      • Auflösung
      • Kontrast
      • Helligkeit
    • sollte eine reflexionsarme Beschichtung haben, um störende Spiegelungen und Lichtreflexe zu vermeiden.
    • sollte im Zuge der Ergonomie nicht kleiner als 22“ sein. Ideal ist 24“ und größer.

    Der Bildschirm (aktiv)

    • sollte so eingestellt werden, dass Helligkeit, Kontrast und Auflösung so gestaltet sind, dass ein ermüdungsfreies Arbeiten möglich ist.
      • Zusätzlich lässt sich bei den meisten Betriebssystemen die angezeigte Schriftgröße in Browsern und Dokumenten entsprechend der Benutzeranforderung vergrößern oder verkleinern.
    • sollte im Abstand von 80 cm – 90 cm zum Betrachter platziert sein.

     

    Maus & Tastatur

    Sowohl Maus als auch Tastatur sollten über eine ergonomische Formgebung verfügen, um schmerzende Handgelenke und Verspannungen in diesem Bereich zu verhindern.

    Die Maus (passiv)

    • sollte die Möglichkeit bieten, den DPI-Wert verändern zu lassen. Dadurch lässt sich einstellen, wie weit sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm bewegt, wenn die gleiche Strecke mit der Maus zurückgelegt wird.
    • sollte ergonomisch geformt sein und über zusätzliche Funktionstasten verfügen, um bestimmte Arbeitsabläufe über einen Mausklick erledigen zu können.

    Die Maus (aktiv)

    • sollte richtig gehalten werden, um schmerzende Handgelenke zu vermeiden. Die richtige Maushaltung kann erlernt und geübt werden.

    Die Tastatur (passiv)

    • sollte möglichst flach auf dem Tisch liegen. Tastaturen, die einen schrägen Aufbau haben, sorgen für eine regelmäßige geknickte Haltung der Hände.
    • sollte beleuchtet sein, um auch bei schlechteren Lichtverhältnissen entspanntes Arbeiten zu ermöglichen.
    • sollte mit sehr leichtgängigen Tasten ausgestattet sein, um den Kraftaufwand beim Schreiben möglichst gering zu halten. Das entspannt die Muskulatur und hilft, Verspannungen zu vermeiden.

    Die Tastatur (aktiv)

    • sollte so ausgerichtet sein, dass Unterarme und Handballen auf der Tischplatte aufliegen können, während man schreibt.
    • sollte mit einem Gel-Kissen kombinierbar sein, sofern die Handballen sonst nicht aufgelegt werden können.

    Raum- und Arbeitsplatzgestaltung allgemein

    Um entspannt arbeiten zu können, muss das direkte Umfeld entsprechend den Gewohnheiten und der individuellen Erfordernisse angepasst werden. Bereits kleine Veränderungen können das Arbeiten wesentlich angenehmer gestalten.

    • Alle wichtigen Büroutensilien sollten griffbereit auf dem Schreibtisch angeordnet sein, um störendes Suchen zu vermeiden.
    • Mit einem Rollcontainer hat man alle wichtigen Unterlagen schnell zur Hand und muss den Arbeitsfluss nicht relevant unterbrechen.
    • Es sollte immer Ordnung auf dem Schreibtisch herrschen. Wenn er zum Feierabend hin aufgeräumt wird, kann der nächste Arbeitstag unbeschwert begangen werden.

    Ein gut strukturierter Arbeitstag erleichtert die Arbeit

    Viele gesundheitliche Probleme ergeben sich aus einer Kombination von Unwissen und falschen Raumbedingungen. Damit der Arbeitstag erfolgreich und effektiv gestaltet werden kann, müssen ein paar Bedingungen hergestellt werden. Das erleichtert die Arbeit und schafft zugleich ein Raumklima zum Wohlfühlen.

    • Regelmäßige Pausen einlegen
      • Mehrere kurze Pausen, in denen man sich bewegt, helfen dem Körper dabei, Verspannungen und Stress abzubauen.
      • Während dieser Pausen sollte man die Möglichkeit nutzen, dem Körper Flüssigkeit zuzuführen. Das wirkt ebenfalls dem Unwohlsein entgegen und reduziert die Gefahr von spontan auftretenden Kopfschmerzen. Tee, Wasser und Säfte sind dabei die geeigneten Getränke. Gegen einen gelegentlichen Kaffee spricht aber aufgrund seiner anregenden Wirkung auch nichts.
    • Auf eine ruhige Atmosphäre am Arbeitsplatz achten
      • Geräusche produzierende Geräte sollten, sofern möglich, aus dem direkten Umfeld verbannt werden. Sie lenken ab und erzeugen unterschwelligen Stress, der sich auf die Gesundheit auswirken kann. Das sind beispielsweise
        • Drucker
        • Außenlärm
        • Lautstark sprechende oder telefonierende Kollegen
        • Klimaanlage
      • Für optimale Bedingungen zum Wohlfühlen sorgen
        • Der kleine Hunger zwischendurch sollte gestillt werden – allerdings nicht mit Süßigkeiten, sondern mit gehaltvollerem Obst oder Gemüse. Das gibt Energie und ist gesund.
        • Schöne Bilder an der Bürowand sorgen für heimelige Wohlfühlstimmung.
        • Pflegeleichte Grünpflanzen verbessern nicht nur das Raumklima, sondern stellen einen beruhigenden Pol dar.
        • Auf eine gute Belüftung achten. Mehrmaliges Lüften bringt Sauerstoff ins Büro und lässt aufkommende Müdigkeit schnell verschwinden.
        • Die richtige Arbeitstemperatur schaffen – ideal ist der Temperaturbereich zwischen 20°C und 24°C.
        • Die Luftfeuchtigkeit sollte im Bereich von 50 % liegen. Dadurch fällt das Atmen leichter.
        • Eine gute Beleuchtung hilft, unnötige Anstrengung für die Augen zu vermeiden. Idealerweise sollte die Ausleuchtung über das bestehende Tageslicht erreicht werden.

    Das Notebook ist kein Arbeitsgerät für längere Dauer

    An einem stationären Arbeitsplatz sollte kein Notebook als dauerhaftes Arbeitsgerät genutzt werden. Die Handhabung ist aus ergonomischer Sicht eine Katastrophe und forciert Verspannungen und Haltungsschäden geradezu. Für kurze Zeiten ist das Notebook in Ordnung – ansonsten sollte ein Desktop-PC angeschafft werden.

    Der Gesundheit zuliebe – auch für die Kollegen

    Es gibt einige Tipps, wie man seiner Gesundheit etwas Gutes tun kann. Auch sollte man darauf achten, die Kollegen im Zweifelsfalle nicht anzustecken. Mit den nachfolgenden Tipps kann man das Erkrankungsrisiko deutlich senken.

    • Vor jedem Essen sollte man sich die Hände waschen – auch bei kleinen Snacks.
    • Während der besonderen Erkältungsphase (Herbst – Winter) sollte man sich immer wieder die Hände desinfizieren. Das reduziert das Risiko, das es einen „erwischt“, deutlich.
    • Wenn man sich krank fühlt, sollte man zuhause bleiben. Selbst ist man in dieser Phase nicht produktiv und riskiert sonst außerdem noch, die Kollegen anzustecken.
    • Tastatur und Maus sollten regelmäßig mit einem Desinfektionsmittel gereinigt werden, um Keime und Bakterien auszuradieren.
    • Sportliche Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit sollten wenigstens 1 x pro Woche stattfinden, um der ganzen Muskulatur die Chance zu geben, geschmeidig zu bleiben.

    Strukturiert arbeiten führt zum Erfolg

    Neben der Ergonomie und den allgemeinen Gesundheitstipps gibt es noch eine weitere Komponente, die zum Wohlfühlen während der Arbeit Wichtiges beiträgt: die Arbeitsstruktur. Ein gut strukturierter Arbeitstag schafft ein angenehmes Arbeitsklima, was sich auch in einem verbesserten Wohlgefühl widerspiegelt.

    • Kontinuität im Arbeitsablauf
      • Man sollte immer eine Aufgabe nach der anderen erledigen.
      • Es ist wichtig dafür zu sorgen, dass man währenddessen nicht abgelenkt wird.
      • Mit einer ToDo-Liste lässt sich der Arbeitstag wesentlich besser strukturieren.
    • Hilfe suchen und annehmen
      • Wenn zeitkritische Aufgaben anstehen, die man alleine nicht fristgerecht bewältigen kann, sollte man die Hilfe der Kollegen suchen.
    • Kontrolle behalten und Zwischenmenschliches nicht vergessen
      • Zwischendurch sollte man immer wieder kontrollieren, ob man wirklich alle geplanten Arbeiten für den Tag berücksichtigt hat.
      • Kurze Pausen sollte man nutzen, um ein paar Schritte zu gehen. Das belebt den Kreislauf und bringt frische Energie.
      • Währenddessen kann man durchaus mal ein kurzes Schwätzchen mit den Kollegen halten. So stellt sich ein Gemeinschaftsgefühl her, das beim Arbeiten motiviert.
  • Orangenhaut – Entstehung und wirksame Hilfe

    Orangenhaut – Entstehung und wirksame Hilfe

    Nahezu 80 Prozent der Frauen leiden an Orangenhaut. Cellulite ist jedoch keine Krankheit, sondern ein reines kosmetisches Problem. In der Regel sind Frauen über 30 Jahre von der so genannten Orangenhaut betroffen.

     

    So entsteht Orangenhaut

     

    Orangenhaut entsteht durch ein zu starkes Einlagern von Fettmolekülen in Fettzellen. Dabei vergrößern sich die Zellen, sie drücken nach oben durch und sind dann als Dellen für den Menschen sichtbar.

     

    Darüber hinaus pressen die derart vergrößerten Zellen auf die sich in der Nachbarschaft liegenden Lymph- und Blutgefäße und drücken diese zusammen. Hierdurch tritt ein Stau von Gewebsflüssigkeit auf. Die Folge ist eine Beeinträchtigung der Zellversorgung. Schlacken können nicht mehr beseitigt werden und lagern sich demzufolge im Gewebe ein.

     

    Die Sexualhormone der Frau – Östrogene – fördern Wassereinlagerungen sowie die Bildung von Fettzellen. Dadurch erweicht sich das Gewebe. Dies hat sich nachteilig bei der Einnahme der Antibabypille herausgestellt. Zusätzlich begünstigen Stresssituationen das Aufblähen der Fettzellen und somit die Bildung von Orangenhaut. Ferner wirkt sich Nikotin fördernd auf die Entstehung von Cellulite aus.

     

    Unterschiedliche Stadien der Orangenhaut

     

    Im ersten Stadium ist eine Orangenhaut noch nicht sichtbar. Allerdings erscheinen beim Zusammendrücken der Haut am Bauch, den Oberschenkeln und dem Po an Waben erinnernde Dellen. Dies weist darauf hin, dass eine Veranlagung zur Cellulite vorhanden ist.

     

    Verursacht ein Kneifen in die von Orangenhaut betroffene Stelle Schmerzen, ist das zweite Stadium erreicht.

     

    Bei einer Erschlaffung der Haut, ist die Orangenhaut bereits deutlich zu sehen und das dritte Stadium erreicht. Basierend auf einer schlechten Durchblutung weist die Haut eine unregelmäßige Struktur auf und erscheint grau.

    Wirksame Hilfe gegen Orangenhaut

     

    Frauen, die von Orangenhaut betroffen sind, haben jedoch eine Chance, um die nicht gewollten Fetteinlagerungen noch schwinden zu lassen. Hierfür ist jedoch eine gehörige Portion Ausdauer und Disziplin vonnöten, damit schwaches Bindegewebe gestärkt und Muskeln aufgebaut werden.

     

    Am besten gelingt dies durch das regelmäßige Treiben von Sport sowie einer gesunden Ernährung. Ergänzende Massagen sowie die ideale Hautpflege helfen dabei, weitere Dellen zu verhindern.

     

    Allerdings genügt ein kurzes Eincremen nicht mehr, um der lästigen Orangenhaut erfolgreich zu begegnen. Für ein festes Bindegewebe müssen Frauen mehr Zeit investieren. Spezielle Anti-Cellulite-Creme eignen sich hervorragend für sanfte Massagen. Ferner tragen Kalt-Warm-Wechselbäder zur Durchblutungsförderung bei. Ergänzend empfiehlt es sich, auf eine vitaminreiche, fettarme Ernährung umzustellen und ausreichend Sport zu treiben.

     

    Der straffende Effekt tritt in der Regel erst nach vielen Monaten konsequentem Durchhaltevermögens ein. Erweist sich die Orangenhaut als besonders hartnäckig, hilft hauptsächlich sehr viel Bewegung und die Einhaltung einer Diät. Zu den speziellen Behandlungsmethoden einer hartnäckigen Cellulite zählen unter anderem

     

    • Anti-Cellulite-Strumpfhosen
    • Vakuumtherapie
    • Elektrobehandlungen

     

    Für genauere Informationen sollte ein Arzt konsultiert werden.

     

    Wie Sport gegen Orangenhaut hilfreich wirkt

     

    Sportliche Betätigung trägt zur Stärkung der Muskelpartien bei. Zusätzlich wird Fett ab- und Muskelmasse aufgebaut. Umso mehr Muskelmasse existent ist, desto mehr Kalorien können verbrannt werden.

     

    Ein gezielt eingesetztes Krafttraining in einem Fitnesscenter oder eine spezielle Gymnastik für Problemzonen hat sich als besonders effektiv im Kampf gegen Orangenhaut erwiesen. Mit ausreichend Ausdauer kann die Haut wieder straffer werden. Am besten eignen sich drei Trainingseinheiten in der Woche, die rund eine halbe Stunde andauern mit einer mäßigen Belastung.

     

    Sehr gut eignen sich Sportarten wie beispielsweise

     

    • Joggen
    • Schwimmen
    • Radfahren
    • Wandern

     

    Tipps für eine gesunde Ernährung bei Orangenhaut

     

    Um eine Hautstraffung zu erzielen ist es von größter Wichtigkeit, wenigstens zwei Liter pro Tag an Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Positiv auf die Verdauung wirkt sich ein morgendliches Glas warmes Wasser – unmittelbar nach dem Aufstehen – aus.

     

    Bei der Ernährung empfiehlt es sich, auf Kochsalz weitgehend zu verzichten und sich fettarm zu ernähren. Zur Unterstützung der Entschlackung eignet sich auf Grund des hohen Kaliumgehalts insbesondere der Verzehr von

     

    • Aprikosen
    • Artischocken
    • Bananen
    • Ingwer
    • Kartoffeln

     

    Getrunken werden sollten am besten zwei oder drei Liter Flüssigkeit, um den Abtransport von Schlacken zu unterstützen. Geeignet sind insbesondere natriumarmes Mineralwasser sowie Kräutertees. Auf den Genuss von Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee ist weitgehendst zu verzichten.

     

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