Schlagwort: Bewegung

  • Wenn junge Menschen die Gesundheit vernachlässigen

    Wenn junge Menschen die Gesundheit vernachlässigen

    In den jungen Jahren setzt man sich in der Regel noch nicht so intensiv mit dem Thema Gesundheit auseinander, in dieser Zeit sind andere Faktoren wie Karriere oder Party machen wichtiger. Das liegt allerdings nicht daran, weil man es vergisst, vielmehr vertraut die junge Generation auf die Medizin. Klar, im Vergleich zu früher hat sich tatsächlich eine Menge geändert, doch Wunder können auch Ärzte nicht vollbringen. Vor allem bei Krankheiten wie Krebs oder Herzproblemen ist es der Fall. Dieser Trend geht leider jedes Jahr nach oben, dies zeigt eine jährlich durchgeführte Studie, an der über 1.000 Menschen (zwischen einem Alter von 14 und 34 Jahren) teilnehmen.

    Die Studie in Zahlen

    Die Gesundheitsvorsorge ist ein wichtiges Thema, trotzdem nehmen diese nur wenige in Anspruch. 2017 sind es 38 Prozent, die sich auf die Künste der Medizin/Ärzte verlassen. Bei Krebs zum Beispiel ist das Vertrauen da, dass die Heilungsmöglichkeiten stetig besser werden. Natürlich forscht man tagtäglich an Lösungen, doch diese benötigen meist Jahre, bis sie auf den Markt kommen. Im Jahr zuvor (2016) vertrat lediglich jeder Vierte diese Meinung. Bei 28 Prozent ist es so, dass sie sich wenig um die eigene Gesundheit kümmern. Die Teilnehmer setzen auf medizinische Hilfsmittel, um gesund zu bleiben.

    Besorgniserregende Entwicklung

    Experten halten diesen Trend für gefährlich. Viele legen nämlich schon in jungen Jahren den Grundstein, der später chronische Erkrankungen zur Folge hat. Schuld sind vor allem Übergewicht, ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung. Verlässt man sich dann noch auf die Medizin und tut selber nichts mehr für seine Gesundheit, dann kann es unter Umständen katastrophal enden.

    Ein Problem ist auch die Bildungslücke zum Thema gesunde Lebensführung, die in der Schule und zu Hause nicht ausreichend gefüllt wird. Das heißt, dass viele gar nicht das Wissen dazu haben. Einen Lichtblick gibt es allerdings: Die Mehrheit weiß über das Defizit Bescheid. 78 Prozent der Teilnehmer hätten gerne ein entsprechendes Schulfach in der Schule. Ob die Auswertung im nächsten Jahr positiver ausfällt ist fraglich, Fakt ist nur, dass es auch 2018 eine solche Umfrage geben wird. Dann befragt man wieder mehr als 1.000 Menschen, die zwischen 14 und 34 Jahren alt sind.

  • Rhizarthrose – Alternativen zu einer OP

    Rhizarthrose – Alternativen zu einer OP

    Wer an einer Rhizarthrose leidet, der hat in der Regel mit unangenehmen Schmerzen zu kämpfen. Einfach gesagt geht es dabei um das Daumensattelgelenk, das einen Gelenkknorpel besitzt. Dieses nutzt sich mit der Zeit ab, sodass irgendwann die Gelenkflächen aufeinanderreiben. Die typischen Symptome sind aber nicht nur Schmerzen, es kommt auch noch Muskelschwäche im Daumen hinzu. Am ehesten sind Frauen betroffen, die das fünfzigste Lebensjahr überschritten haben. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, jedoch können zum Beispiel Verletzungen oder eine mechanische Überbelastung schuld sein. Eine häufig genannte Lösung ist eine Operation, diese bringt jedoch Risiken mit sich (wie eigentlich jede OP). Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob es nicht noch andere Möglichkeiten gibt?

    Eines der am meisten beanspruchten Gelenke

    Eigentlich ist das Daumensattelgelenk ein zu unterschätztes Gelenk in unserem Körper. Erst durch dessen Form sind nämlich all die Bewegungen möglich, die wir mit unserem Daumen machen können. Dazu zählt auch das Halten und Greifen von Dingen. Umso schlimmer ist es, wenn die Rhizarthrose zum Vorschein kommt. Erkennbar ist diese übrigens mithilfe einer Röntgenaufnahme, die aber nicht immer dem tatsächlichen Ausmaß entsprechen muss (auf die Beschwerden bezogen). Man wird nachvollziehen können, dass der Gelenkverschleiß nicht heilbar ist. Stattdessen ist es so, dass man die Symptome recht gut behandeln kann. Und das ist nicht auf eine OP bezogen, die schmerzhaften Entzündungen werden zuerst immer mit einer konservativen Therapie behandelt.

    Handgelenksschiene

    In den meisten Fällen wird eine spezielle Handgelenksschiene (auch als Orthesen bezeichnet) verschrieben. Die moderne Weiterentwicklung davon ist eine dynamische Orthese, die auch für eine dauerhafte Schmerzbehandlung einsetzbar ist. Sie enthält kleine Polster, welche die Knochen bei jeder getätigten Bewegung auseinanderzieht. Dadurch findet keine Reibung mehr statt und der Patient hat keine Schmerzen mehr. Der dadurch entstehende beziehungsweise größer werdende Gelenkspalt hat nun außerdem die Möglichkeit, sich neues Knorpelgewebe aufzubauen. Zwar kann dieses den abgeriebenen Knorpel ersetzen, doch es dient zumindest als zusätzlicher Puffer.

    Unterstützende Maßnahmen

    Weitere Möglichkeiten sind Physiotherapie, verschiedene Medikamente (Kortison oder Ibuprofen) oder Kälteanwendungen. Des Weiteren sollen die Gewürze Kreuzkümmel, Koriander und Muskatnuss die Regeneration der Gelenkschleimhaut positiv beeinflussen.

    Fett als Gleitschicht

    Effektiv ist auch die Eigenfettinjektion. Dabei bekommt der Patient eine örtliche Betäubung, die Mediziner spritzen anschließend eine kleine Menge Fett in das Daumengrundgelenk. In der Regel wird dies aus dem Oberschenkel entnommen und verursacht keine Nebenwirkungen. Die Behandlung selbst ist ebenfalls nahezu schmerzfrei.

    Mit dieser konservativen Therapie kann sehr oft eine Operation vermieden werden, man sollte es also zumindest ausprobieren.

     

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  • Depressionen – Bewegung kann schützen

    Depressionen – Bewegung kann schützen

    Bereits eine bis zwei Stunden Bewegung in der Woche können ausreichen, um sich vor Depressionen zu schützen. Aktuellen Schätzungen zufolge leiden auf dem gesamten Globus rund 350 Millionen Personen an diesen Störungen. Demzufolge geht die Weltgesundheitsorganisation WHO von einem Anstieg affektiver Störungen und Depressionen bis 2020 insofern aus, dass es sich hierbei um die zweithäufigste Volkskrankheit handeln wird. Zu den affektiven Störungen gelten jene Störungen, die auf manischen wie auch depressiven Stimmungsschwankungen basieren.

     

    Wie Sie sich vor Depressionen schützen können

    Sport kann Symptome von Depressionen mindern. Überdies soll Yoga eine ähnliche Wirkung wie Psychotherapie haben. Auch Menschen, die gern klettern können sich davor schützen. Denn diese müssen sich sehr genau konzentrieren und haben keine Zeit zum Grübeln. Einer aktuellen Studie zufolge lässt sich eine Depression durch sportliche Betätigung verhindern. Wer jedoch weniger als eine Stunde in der Woche sportlich aktiv wird, läuft eher Gefahr, depressiv zu werden.

     

    Studie aus Norwegen beweist diese Theorie

    Für diese Studie kamen Daten der „Health Study of Nord-Trøndelag County“ zur Auswertung. Infolge dieser Untersuchung wurden 33.000 norwegische Bürgerinnen und Bürger im Zeitraum von 1984 bis 1997 aufgefordert, sich zu ihren wöchentlichen sportlichen Aktivitäten zu äußern. Weiterhin füllten die Probanden Fragebögen aus. In diesen ging es um das Auftreten von Depressionen und Ängsten. Aus den Daten ergab sich, dass all jene, die keinen Sport treiben, eher zu Depressionen neigen. Somit liegt bei diesem Personenkreis ein um 44 Prozent höheres Risiko der Erkrankung vor als bei Personen, die regelmäßig bis zu zwei Stunden pro Woche sportlich aktiv sind.

     

    Weshalb Bewegung sich schützend gegen diese Erkrankung auswirkt, ist bislang nicht eindeutig nachweisbar. Weitere Untersuchungen diesbezüglich sind notwendig. Jedoch gehen die Wissenschaftler davon aus, dass neben sozialen auch körperliche Faktoren eine bedeutsame Rolle spielen. Personen, die unter Depressionen leiden, finden unter anderem Hilfen in Selbsthilfegruppen wie auch bei praktizierenden Psychologen oder Psychotherapeuten. Aber auch verschiedene Online-Portale stellen entsprechende Hilfen bereit.

     

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  • Krebs – Auf diese Warnsignale sollte man achten

    Krebs – Auf diese Warnsignale sollte man achten

    Unser Leben wird von Jahr zu Jahr moderner. Die Medizin zum Beispiel geht davon aus, dass wir in Zukunft ein immer höheres Durchschnittsalter erreichen werden. Klingt an sich positiv, es gibt aber einen negativen Beigeschmack. Es geht nämlich um die Krebsneuerkrankungen, die jährlich nach oben steigen. Das heißt, dass immer mehr Menschen dieses Leid ertragen müssen. Von den Krebsarten her gibt es leider sehr viele, sie befallen beispielsweise die Knochen, die Lunge oder das Gehirn. Krebs ist außerdem eines der Hauptursachen, wenn es um das Sterblichkeitsrisiko geht. Ein Ausblick ist jedoch die Früherkennung, denn je eher das Ganze bemerkt wird, umso höher sind die Erfolgschancen. Viele Fälle kann man sogar zu 100 Prozent erfolgreich behandeln. Nun stellt sich aber natürlich die Frage, wie solche Warnsignale eigentlich aussehen?

    Die Hauptrisikofaktoren

    Zunächst sei gesagt, dass in Deutschland das Risiko an Krebs zu erkranken bei den Frauen bei 42,8 Prozent und bei den Männern bei 50,7 Prozent liegt. In den kommenden Jahren sollen die Werte jedoch steigen, da die Medizin täglich Fortschritte macht und uns ein längeres Leben beschert. Das führt auch dazu, dass die Hauptrisikofaktoren intensiver genutzt werden. Dazu zählen vor allem:

    – Das Rauchen

    – Übergewicht

    – Zu viel Alkohol

    – Eine ungesunde Ernährung

    – Mangelnde Bewegung

    Wer eines oder mehrere dieser Punkte nutzt, der hat zumindest ein erhöhtes Risiko.

    Die Warnsignale

    Experten sagen, dass folgende Anzeichen für Krebs sprechen könnten. Wie immer, sollte man sich aber nicht zu früh Sorgen machen, sondern bei Unsicherheit einen Arzt aufsuchen.

    – Körperliche Veränderungen (beispielsweise ein immer größer werdender Leberfleck)

    – Nicht mehr richtig funktionierende Körperfunktionen (zum Beispiel lang anhaltende Schluckbeschwerden)

    – Wiederholte (Zwischen-)Blutungen

    – Wunden, die nicht verheilen

    – Knoten

    – Hautveränderung in Warzen oder Muttermalen

    – Blasen- oder Darmbeschwerden

    Grundsätzlich sollte man jede negativ auffallende Veränderung des Körpers untersuchen lassen. Es muss freilich nicht immer auf Krebs zurückzuführen sein, doch am Ende ist eine Untersuchung zu viel besser als eine zu wenig. Vor allem bei Beschwerden, die nicht mehr von alleine weggehen. Wer außerdem sein Risiko senken möchte, der sollte auf die Zigarette verzichten, ein normales Körpergewicht haben und sich ausreichend bewegen.

     

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  • Aqua-Fitness – gelenkschonendes Training

    Aqua-Fitness – gelenkschonendes Training

    Wer Probleme mit den Gelenken hat und dennoch Sport treiben möchte, sollte es mit Aqua-Fitness probieren. Unter Aqua-Fitness lassen sich sportliche Aktivitäten verstehen, die im Wasser stattfinden und somit die Gelenke schonen. Dabei sind sämtliche Formen, begonnen vom Aqua-Jogging über Aquarobic bis zur Wassergymnastik vertreten. Mithilfe dieses gelenkschonenden Trainings lassen sich Verbesserungen in Bezug auf Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft erzielen. Selbst Personen mit Rückenbeschwerden und Übergewichtige können von Aqua-Fitness profitieren.

     

    Aqua-Fitness ist besonders gelenkschonend

    Da wir Menschen im Wasser fast schwerelos sind, werden unsere Gelenke hier entlastet. Aus diesem Grund eignet sich das Training im Wasser ganz besonders für ältere Menschen wie auch für Personen mit Rückenproblemen, Schwangere und Übergewichtige. Ferner ist Aqua-Fitness die ideale Sportart für Personen mit Krampfadern und Venenproblemen. Bedingt durch den Wasserdruck erfährt der menschliche Körper eine Art Massage. Diese regt die Durchblutung von Haut, Muskeln und Bindegewebe an. Überdies erfährt der venöse Rückfluss vom Blut direkt zum Herzen Förderung.

     

    Aufbau von Muskeln und Kondition dank Aqua-Fitness

    Neben einer verbesserten Ausdauer stärkt Aqua-Fitness unser Herz-Kreislauf-System. Ferner bauen sich Muskeln auf. Da diese sich gegen den Widerstand des Wassers bewegen, ist das Training im Wasser wesentlich effektiver als an Land. Eine noch höhere Wirkung können wir erzielen, wenn Widerstandsverstärker Einsatz finden. Dabei kann es sich beispielsweise um Hanteln, Pool-Nudeln oder auch Wasserbretter handeln. Weil der Widerstand des Wassers heftige, reißende Bewegungen verhindert, hält sich die Verletzungsgefahr des Trainings im Wasser eher gering. Auch wenn Sie einmal umknicken oder stolpern, fängt Sie das Wasser weich auf.

     

    Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr während des Trainings achten

    Wie bei anderen Sportarten auch, sollten Sie beim Aqua-Fitness auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Denn auch beim gelenkschonenden Training unter Wasser kommen Sie ins Schwitzen. Diesen Wasserverlust müssen Sie ersetzen, um Ihren Körper leistungsfähig zu erhalten. Aus diesem Grund trinken Sie stets ausreichend! Sofern Sie länger als 60 Minuten trainieren, vergessen Sie nicht, auch während des Trainings zu trinken.

     

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  • Abnehmen im Schlaf – So purzeln die Pfunde in der Nacht

    Abnehmen im Schlaf – So purzeln die Pfunde in der Nacht

    Beim Schlafen abnehmen? Das hört sich traumhaft an. Einfach entspannt ins Bett legen, gemütlich schlummern und am nächsten Tag mit weniger Fettpolstern aufwachen? Ganz so einfach ist es wohl leider nicht, aber im Schlaf abnehmen ist tatsächlich kein Traum. Wer sich tagsüber richtig ernährt und bewegt, kann mit hilfe von ausreichend Schlaf den Gewichtsverlust fördern. Wir zeigen Ihnen, wie auch Sie sich schlank schlafen können.

    Während wir schlafen und in unsere Traumwelt abdriften, ist unser Körper weiter schwer am Arbeiten. Dabei werden die Zellen gereinigt und regeneriert, während Gifte abtransportiert werden. Für diese regenerativen Prozesse benötigt der Körper natürlich Energie, und die nimmt er sich zu unserem Vorteil in erster Linie aus den lästigen Fettpolstern, sodass selbst im Schlaf Fett verbrannt wird. Um diese Vorgänge ordnungsgemäß durchführen zu können, müssen wir dem Körper genügend Zeit geben, indem wir mindestens sechs, am besten aber acht Stunden schlafen. Wer seinem Körper genügend Schlaf, und somit genügend Zeit für die nächtlichen Stoffwechselprozesse gibt, kann zum einen die Fettverbrennung und zum anderen den Lymphabfluss und die Bindegewebsstraffung unterstützen. Schlafen bringt unseren Körper also viel mehr, als Energie für den nächsten Tag zu tanken!

    Um das Abnehmen im Schlaf bestmöglich zu fördern, muss natürlich das Verhalten während des Tages entsprechend angepasst werden. Zum einen muss man sich richtig ernähren und auch ohne ausreichende Bewegung wird das Schlank schlafen nicht funktionieren. Dabei sollte eine Kombination aus Ausdauersport und Muskelaufbau verfolgt werden, so kann der Grundumsatz erhöht werden und der Körper verbrennt selbst im Ruhezustand mehr Fett. Damit der Körper nachts auch wirklich seinen Aufgaben der Regeneration nachgehen kann, darf der Körper nicht mehr mit der Verdauung des Abendessens beschäftigt sein. Um im Schlaf abzunehmen, ist somit ein leichtes Abendessen, das mindestens vier Stunden vor dem Schlafengehen zu sich genommen wird, notwendig.

    Ernährung, Diät oder Trennkost?

    Was die Ernährung angeht, hat Ernährungscoach Detlef Pape die „Schlank im Schlaf“ Diät entwickelt, die sich mit genau dieser Thematik auseinandersetzt. Seine Theorie basiert darauf, dass eine hohe Insulinausschüttung die Fettverbrennung bremst und das Insulin somit mithilfe der richtigen Ernährung reguliert werden sollte. Da die Ausschüttung von Insulin u.a. durch den gemeinsamen Verzehr von Kohlenhydraten und Eiweißen ausgelöst wird, empfiehlt Pape eine Trennkost. Dementsprechend sollen morgens Kohlenhydrate verzehrt werden, die dem Körper die nötige Energie liefern, mittags darf man sich ruhig satt essen, hier ist Mischkost erlaubt. Abends soll auf Kohlenhydrate nach Möglichkeit gänzlich verzichtet werden, stattdessen muss eiweißreiche Nahrung her. Auch bei Pape basiert diese Art der Diät nicht nur auf der Ernährung. Neben der richtigen Ernährung und ausreichend Schlaf ist auch tägliche Bewegung unerlässlich, um im Schlaf abzunehmen.

    Wie es bei allen Diäten der Fall ist, gilt es auch beim Abnehmen im Schlaf: Es reicht nicht mit viel Motivation loszulegen und sofort Ergebnisse zu erwarten. Sie müssen beim Gewichtsverlust Ihren eigenen Rhythmus finden und sich kleine Etappenziele setzen, damit Sie es ins Ziel schaffen und Ihnen nicht bereits frühzeitig die Puste ausgeht. Fast so wie in einem Marathon. Passen Sie somit Schritt für Schritt Ihre Ernährung entsprechend an und gewöhnen Sie sich einen regelmäßigen Schlafrhythmus an, um gut zu schlafen und in der Nacht abzunehmen.

     

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