Schlagwort: Beziehung

  • Mit Cora den Blutdruck überwachen

    Mit Cora den Blutdruck überwachen

    Herz-Kreislauf-Krankheiten sind gefährlich, deshalb sollte man darauf achten, dass es erst gar nicht so weit kommt. Schuld ist meist ein hoher Blutdruck, der die weiteren Prozesse in Gang setzt. Natürlich gibt es keine Maßnahmen, die zu 100 Prozent davor schützen, doch zumindest kann man effektiv dagegen lenken. Das Fundament ist eine Blutdruck-Überwachung, die eine genaue Auskunft gibt und bei Bedarf dem Hausarzt vorgeführt werden kann. Dadurch hat man immer alles in Blick und kann im Ernstfall einschreiten. Für jeden Besitzer eines iPhones (Apple) gibt es nun gute Nachrichten, denn im Store steht die App Cora zur Verfügung. Dabei handelt es sich genau um so eine App, die den Blutdruck immer im Blick behält und zusätzlich als Medikamenten-Coach herhält.

    Kostenlos mit optionalen Premium-Features

    Cora beschreibt sich im Untertitel mit „Dein Blutdruck-Coach“. Das Programm ist in seiner Grundform kostenlos und erfordert 65 MB Speicher und iOS 10.0 (oder neuer). Die Funktionen sind kostenfrei, lassen sich allerdings bei Bedarf gegen eine Gebühr aufstocken. Dann stehen unter anderem eine Export-Funktion und ein Passwortschutz zur Verfügung. Die Entscheidung fällt dann auf ein Monats- oder ein Jahres-Abonnement für 1,99 Euro beziehungsweise für 11,99 Euro.

    Überblick inklusive Verbesserungsvorschläge

    Die App selbst beschreibt sich als Gesundheits-Startup, welches Blutdruck-Patienten im Alltag unter die Arme greifen möchte. Es soll sowohl die Herzgesundheit verbessern als auch den Lebensstil unterstützen. Zum Einsatz kommen wissenschaftliche Methoden, die zu effektiven Änderungen beitragen. Im Bereich „Herausforderungen“ stehen Challenges bereit, sie motivieren den Nutzer zu Ausdauer-Aktivitäten. Sei es Spazieren gehen oder Schwimmen, jede Minute in der Natur hilft. Praktischerweise lassen sich Dauer und Häufigkeit anpassen, es sind also für jede Person individuelle Anpassungen drinnen.

    Cora: Kostenloser Blutdruck- und Medikamenten-Coach samt Apple Health-Anbindung

    Premium-Nutzer haben die Möglichkeit einer Exportfunktion. Dazu zählen CSV- und PDF-Berichte, die zum Beispiel beim nächsten Arztbesuch mitgenommen werden können. So hat man nicht nur selbst einen Überblick, sondern auch der Hausarzt sieht sofort was los ist. Und das ist ein echter Vorteil.

    Durchaus empfehlenswert

    Das Herz ist unser wichtigstes Organ. Es pumpt in jeden Winkel Blut und sorgt für die lebensnotwendigen Impulse. Damit dies so lange wie möglich bleibt, sollte man dafür etwas tun. Cora ist ein empfehlenswerter Ansprechpartner, der für jeden Blutdruck-Patienten interessant ist.

  • Kältetherapie bei Schmerzen – ja oder nein?

    Kältetherapie bei Schmerzen – ja oder nein?

    Bei Schmerzen tut man fast alles, damit diese so schnell wie möglich wieder nachlassen beziehungsweise verschwinden. Medikamente, Spritzen oder Wärme, die Optionen sind vielseitig. Derzeit macht jedoch ein neuer Trend die Runde, welcher sich auf die Kälte bezieht. Das Konzept dahinter ist aber nicht neu, schon seit Tausenden von Jahren werden die kühlen Temperaturen für therapeutische Zwecke genutzt. In Russland sind zum Beispiel Eisbäder ganz oben, unter einer Kneipp-Kur versteht man hingegen Kaltwasser-Treten. Die Kältekammern machen derzeit im Wellness-Bereich und im Leistungssport große Schlagzeilen, die Heilerfolge sollen dabei besonders hoch sein. Doch stimmt das überhaupt und wie verläuft so ein Prozess überhaupt?

    Minus 100 Grad

    Die Ganzkörper-Kältetherapie ist nichts für schwache Nerven. Wer sich dafür entscheidet, der wird für bis zu drei Minuten in eine Kryo-Sauna oder Kältekammer gebeten. Die Lufttemperatur liegt bei rund minus 100 Grad. Für die Hautoberfläche eine ordentliche Abkühlung, nahezu unverändert soll jedoch die Kerntemperatur des Körpers bleiben. Mit dem Frostschock sollen unter anderem Hautkrankheiten, chronische Schmerzen und Rheuma der Vergangenheit angehören (oder zumindest eine deutliche Verbesserung eintreten). Sportler profitieren von mehr Leistung und einer Verhinderung von Muskelkater. So gut die Gesundheits-Wunder in der Theorie auch sein sollen, viele Menschen wollen Fakten und Ergebnisse als Beweis haben.

    Wunderwirkungen sind fraglich

    Es mag sein, dass die Ganzkörper-Kältetherapie hilft, doch Beweise gibt es bislang nicht. Aus medizinischer Sicht ist es also durchaus ein Risiko, wenn man sich dafür entscheidet. Des Weiteren fehlen auch sicherheitsrelevante Informationen/Fakten, die gesundheitliche Schäden ausschließen. Natürlich werden zuvor empfindliche Körperstellen (wie die Brustwarzen, die Ohren und die Zehen) geschützt, eine Garantie für nicht auftretende Nebenwirkungen ist das aber nicht.

    Ganz im Gegenteil, es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Unterkühlung, Atemnot, Schwindel, Blutdruckanstieg oder Erfrierungen, die Liste ist lang. Außerdem raten viele Hersteller von Kältekammern ab, wenn bestimmte Beschwerden und Krankheiten vorliegen.

    Doch was heißt das jetzt genau? Die Kältetherapie ist bislang nicht erprobt, deshalb sollte man diese höchstens mit einem gesunden Körper machen. Niemand kennt die Gefahren und Risiken, Nebenwirkungen sind nicht auszuschließen. Selbstverständlich kann es durchaus positive Effekte für die Gesundheit haben, aber ohne handfeste Beweise sind die Vor- und Nachteile nicht präzise abzuwiegen. Wer es trotzdem wagen möchte, der tut dies auf eigene Gefahr.

     

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  • Darf man Bohnen roh verzehren?

    Darf man Bohnen roh verzehren?

    Im Sommer greifen wir automatisch zu mehr Obst und Gemüse. Dazu gehören auch Bohnen, die sehr vielseitig eingesetzt werden können. Egal ob Busch- oder grüne Stangenbohnen. Als Beilage angerichtet (zum Beispiel zu Fisch und Fleisch) ergeben sie ein tolles Essen und schmecken auch in Eintöpfen und Suppen. Für den Salat wird in der Regel zu gelbhülsigen Wachsbohnen gegriffen. Die Zubereitung ist einfach: Zuerst schneidet man beide Enden ab und entfernt anschließend die Fäden (falls vorhanden). Dieser Schritt ist jedoch vor dem Aussterben, viele Sorte sind nämlich schon fadenlos. Daraufhin muss man die Bohnen auf die benötigte Länge bringen und rund 13 Minuten dünsten beziehungsweise in Salzwasser kochen. Fertig, das Anrichten kann beginnen. Interessant ist diesbezüglich die Frage, ob man Bohnen auch roh verzehren kann?

    Die Antwort ist eindeutig

    Im rohen Zustand darf man die Hülsenfrüchte keinesfalls in den Mund nehmen. Es ist zwar verlockend, doch die Inhaltsstoffe verbieten es strikt. Giftige Blausäure und Lektine, das sind nur zwei der Gefahren. Kommen zu hohe Mengen in den Körper, dann kann es zu Darmentzündungen und zu Magenverstimmungen führen. Das möchte niemand, Kochen ist deshalb unvermeidlich. Durch diesen Prozess werden all diese Proteine unschädlich gemacht und können nichts mehr anrichten. Es gibt auch keine Umwege, diesen Schritt muss man in jedem Fall machen.

    Fakten zur Bohne

    Die Gartenbohne hatte im 16. Jahrhundert ihren Start in Europa. Man unterscheidet zwischen Stangen- und Buschbohnen, allerdings sind die Unterschiede lediglich in der Wuchsform zu finden. Die Stangenbohne wird bis zu drei Meter hoch, eine Stange beziehungsweise eine Rankhilfe ist deshalb unverzichtbar. Buschbohnen wiederum wachsen frei und erreichen maximal 60 cm. Wer die Hülsenfrucht besonders mag, der kann diese ohne Probleme im eigenen Garten anbauen. Die spätere Farbe wird durch die Sorte entschieden, schwarz, gelb, bläulich oder grün sind möglich.

    Tipp: Frische Hülsen haben eine knackige/feste Struktur und eine kräftige Farbe. Beim Biegetest sollte die Bruchstelle saftig und grün sein. Außerdem muss die Stelle glatt durchgebrochen sein. Stimmen beim nächsten Einkaufen all diese Merkmale, dann kann man von einer frischen und leckeren Bohne ausgehen. Übrigens: Der heimische Freilandanbau stellt die Hülsenfrucht bis Ende Oktober frisch zur Verfügung.

  • Wenn sich der Partner gehen lässt – das hilft

    Wenn sich der Partner gehen lässt – das hilft

    Frisch verliebt zu sein ist wunderschön. Leider hält diese Phase nicht ewig an, irgendwann kommen auch die Schwächen des Partners zum Vorschein. Dann heißt es nicht nur Geduld mitbringen, denn diese Zeit zeigt auch, ob man füreinander bestimmt ist oder nicht. Sollte es der Fall sein, dann gibt es immer wieder Veränderungen. Nicht alle sind positiv, dazu zählt zum Beispiel das Aussehen. Hat man während der Suche nach der besseren Hälfte viel Wert aufs Äußere gelegt, schwindet dieser Aufwand von Zeit zu Zeit immer mehr. Sie nimmt auf der Waage zu und er läuft mit der Jogginghose herum. Keine schöne Veränderung, doch dahinter steckt meist ein versteckter Hilferuf.

    Aus diesem Grund lässt sich der Partner gehen

    Wer frisch auf der Suche ist, der möchte sich gegenüber dem anderen Geschlecht stilvoll und ansprechend präsentieren. Hat es geklappt, dann gibt es keinen Grund mehr darauf zu achten. Schließlich ist man vergeben und andere haben keine Chance mehr. Für den Partner fehlt immer öfters die Zeit, sodass man langsam aber sicher die Jeans gegen eine Jogginghose tauscht. Das trifft in der Regel auf beide Parteien zu und hat schlechte Auswirkungen auf die Beziehung. Schließlich sind jetzt fremde Personen, die auf ihr Äußeres achten, interessanter. Das führt oftmals zur Trennung, wenn nichts dagegen unternommen wird.

    Offen darüber sprechen

    Psychologen sagen, dass eine hohe Gewichtszunahme Hinweise auf Kummer und Frust sind. Der Partner fühlt sich also nicht mehr wohl und hat dazu noch die eine oder andere Sorge. Darüber gesprochen wird nicht, es wirkt sich aber auf das Erscheinungsbild aus. Genau da liegt aber das Problem. Wenn der Freund oder die Freundin nichts von den Lasten weiß, dann kann er beziehungsweise sie auch nicht helfen. Entscheidend für ein erfolgreiches Gespräch ist eine verständliche Ader. Schuldzuweisen sind fehl am Platz und würden genau das Gegenteil bewirken. Es muss offen und ehrlich über dieses Thema gesprochen werden, alles andere wird in der Regel nicht helfen.

    Ein Lösungsvorschlag ist die Einigung auf Kompromisse, sodass beide Partner eine bestimmte Sache tun. Sie läuft beispielsweise nicht mehr in der Wohnung mit Lockenwickler herum, und er rasiert sich dafür jeden zweiten Tag. Die Lösungen können natürlich individuell ausfallen, es müssen aber beide Parteien damit einverstanden sein.

  • Sexuelles Nachglühen stärkt die Beziehung

    Sexuelles Nachglühen stärkt die Beziehung

    Sex wird als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet. Es gibt auch unzählige Mythen zu diesem Thema und man forscht täglich auf diesem Gebiet weiter. Die neueste Meldung beziehungsweise Erfahrung besagt, dass „sexuelles Nachglühen“ die Beziehung stärkt. Doch was steckt dahinter? Wer Geschlechtsverkehr hat, der fühlt während/nach dem Akt eine starke Befriedigung. Das ist aber nicht nur unmittelbar beim Sex der Fall, diese Phase kann bis zu 48 Stunden andauern. Und genau diese überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit schweißt zusammen. Durch die Befriedigung fühlen wir uns dem Partner besonders verbunden. Das Ganze wurde natürlich untersucht, somit gibt es Beweise, die den sogenannten „Sexual Afterglow“ nachweisen.

    Ergebnis entstand durch Tagebucheinträge

    Forscher der Florida State University sind der Frage auf den Grund gegangen, welche Auswirkungen Sex auf eine Beziehung hat. Es gab gleich zwei solcher Studien, die mit 96 beziehungsweise 118 frisch vermählten Paaren durchgeführt wurden. Zu Beginn mussten alle angeben, wie zufrieden sie mit ihrer Ehe sind. Die gleiche Frage ist dann vier bis sechs Monate später erneut gestellt worden. Die Auswertung erfolgte anhand eines Tagebuchs, welches jeden Abend mit Sätzen gefüllt werden musste. Im Fokus standen zwei Themen:

    1) Hatte man an diesem Tag Sex?

    2) Wie zufrieden ist man mit der Beziehung? (Bewertung anhand einer Skala)

    Die Auswertung ist eindeutig

    Paare, die öfters Sex hatten, waren auf lange Sicht zufriedener mit ihrer Ehe. Das sexuelle Nachglühen war demnach öfters vorhanden. Alter und Geschlecht spielten keine Rolle, es kam immer zum gleichen Ergebnis. Eine gute Nachricht für alle, denn vielleicht wird so tatsächlich die eine oder andere Beziehung vor dem Untergang gerettet. Außerdem ist es ein guter Grund, um die körperliche Nähe noch intensiver zu genießen und öfters Geschlechtsverkehr zu haben.

    Übrigens kann man damit auch ein eingeschlafenes Sexleben wieder auf Vordermann bringen. Wenn beide Partner ihre Sorgen/Ängste besprechen und wieder öfters miteinander schlafen, dann hat es im Gesamten eine positive Auswirkung auf die Beziehung.

  • Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Alzheimerpatienten haben es nicht leicht, sie vergessen Dinge und können sich an vieles nicht mehr erinnern. Zwar verursacht das Ganze keine Schmerzen, doch unter bestimmten Bedingungen kann es gefährlich sein. Wird zum Beispiel ein Topf am Herd vergessen, dann ist ein Wohnungsbrand nicht mehr weit entfernt. Natürlich möchte niemand daran erkranken, in den meisten Fällen entscheidet jedoch das Schicksal darüber. Völlig machtlos ist man aber nicht, ein neu erschienenes Buch berichtet über das richtige Essen und welche Lebensmittel vor Alzheimer schützen können. Der positive Einfluss dieser Nährstoffe ist bestätigt, man tut seinem Körper also definitiv etwas Gutes.

    Fisch, Kokosöl, Nüsse und Co.

    Die in Fisch und Meeresfrüchten enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind besonders gut für unser Gehirn. Auch die zu versorgenden Blutgefäße profitieren davon. Tipp: Anstatt zu Fischöl-Kapseln sollte man besser direkt zu Fisch greifen.

    Ein weiteres „Wundermittel“ ist Kokosöl. Verschiedene Studien beweisen, dass das Öl ein echtes Kraftpaket fürs Gedächtnis ist. Die speziellen Fettsäuren werden nämlich in Ketone umgewandelt. Dabei handelt es sich um Brennstoffe, von denen sich unser Gehirn ernährt.

    Die regelmäßige Aufnahme von Nüssen fördert die Hirngesundheit und die Blutfettwerte. Möglich wird das durch die enthaltenen Fette und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen. Sie eignen sich perfekt als Zwischensnack.

    Das aus der Gelbwurzel gewonnene Kurkuma (Curry-Gewürz) ist in Verbindung mit Pfeffer eines der besten Mittel gegen Alzheimer. Es hemmt beziehungsweise verhindert die Entstehung von Amyloiden. Das sind die Ablagerungen, die für die Vergesslichkeit verantwortlich sind.

    Bei der Wahl einer Obstsorte sollte man sich für Beerenfrüchte entscheiden. Sie haben überdurchschnittlich viel Ballast- und Wirkstoffe, außerdem ist der Zuckergehalt geringer. Bereits kleine Mengen entwickeln ein entzündungshemmendes Potenzial, zusätzlich wird auch die Gefäßdurchblutung verbessert.

    Gemüse hat zurecht einen guten Ruf. Ein hoher Konsum fördert die Verdauung und wirkt positiv auf unser Gehirn. Karotten, Zwiebel und Konsorten verfügen über wertvolle Inhaltsstoffe, dazu zähen beispielsweise Vitamin K, Polyphenole und Kalium.

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