Schlagwort: Beziehung

  • Die 2-2-2 Regel verbessert deine Beziehung

    Die 2-2-2 Regel verbessert deine Beziehung

    Jede Beziehung hat ihre Höhen und Tiefen. Mit der sogenannten 2-2-2 Regel sollen sich vor allem die schönen Momente verbessern und die Partnerschaft weiter stärken. Dabei muss es gar keine Krise geben, die Regel kann man in jeder Situation anwenden. Und um ehrlich zu sein ist keine Beziehung perfekt, es gibt immer Luft für Verbesserungen. Die Formel selbst ist sehr einfach aufgebaut und beruht auf einem Verhaltens-Kodex.

    Romantisch essen gehen – alle 2 Wochen

    Wenn man mit jemanden länger zusammen ist, dann stellt sich irgendwann der Alltag ein. Das zeigt sich unter anderem beim Outfit, das langsam aber sicher immer häufiger zur Jogginghose über geht. Man macht sich nur mehr selten schick, um seinem Partner zu gefallen. Und genau das soll verhindert werden, indem alle 2 Wochen romantisch essen gegangen wird. Dafür muss nicht nur das eigene Erscheinungsbild, sondern auch das Restaurant stimmen. Die Abwechslung kann tatsächlich helfen, um sich wieder vermehrt an die schönen Momente zu Beginn zu erinnern.

    Wochenende zu zweit – alle 2 Monate

    Der Alltag nimmt in der Regel die meiste Zeit ein. Das heißt, dass die gemeinsamen Stunden immer weniger werden. Eine entscheidende Schwachstelle, die man jedoch mit einem Wochenende zu zweit alle 2 Monate ausmerzen kann. Als Möglichkeiten steht beispielsweise ein Wandertrip, Wellness oder eine Städtereise auf dem Programm. Wichtig ist, dass die Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände stattfinden.

    In den Urlaub fahren – alle 2 Jahre

    Alle 24 Monate hat sich eine Partnerschaft einen ausgiebigen Urlaub verdient. Dieser sollte mindestens eine Woche dauern und ohne irgendwelche Störungen beziehungsweise Unterbrechungen ablaufen. Auch Familie und Freunde sind in dieser Zeit tabu. Handy und Laptop haben ebenfalls nichts im Urlaub verloren, entweder man schaltet die Geräte ab oder es kommt ausschließlich nur ein Notfallhandy zum Einsatz. Romantische Abende runden die Erholungsphase ab und schaffen Erinnerungen. Diese sind extrem wertvoll und stärken die Bindung.

    Die 2-2-2 Regel ist nur ein Leitfaden, individuelle Anpassungen sind freilich möglich. So kann zum Beispiel der Abstand verkürzt oder verlängert werden. Nur zu lange sollten die Pausen nicht andauern.

  • Tipps gegen die Müdigkeit in der Schwangerschaft

    Tipps gegen die Müdigkeit in der Schwangerschaft

    Schwanger zu sein ist für den Körper Schwerstarbeit. Aus diesem Grund verwundert es nicht, dass schwangere Frauen unter Übelkeit und unter starker Müdigkeit leiden. Dies ist in der Regel in den ersten drei Monaten besonders schlimm, Schwindel kommt dann meist auch noch hinzu. Während dieser Zeit fallen selbst einfache Aufgaben im Alltag schwer. Ein Grund für die Müdigkeit ist die Hormonumstellung, welche zu Beginn eintritt. Im 4. Monat lassen dann meist beide Symptome nach, doch auch vorher kann bereits der eine oder andere Tipp angewendet werden. Grundsätzlich ist es aber so, dass jede Frau in dieser Zeit mehr Schlaf benötigt. Das hat seinen Grund.

    Einen Gang zurückschalten

    Die Müdigkeit kommt nicht von irgendwoher. Es ist ein Signal, dass der Körper vor allem am Anfang der Schwangerschaft deutlich mehr Ruhephasen braucht. Verständlich, denn so eine Geburt ist Schwerstarbeit und es spielen sich viele Dinge im Inneren ab. Somit ist es wichtig, dass Tätigkeiten reduziert, weniger gearbeitet und Stress vermieden wird. Auch ist die Unterstützung des Partners beziehungsweise der Familie sehr wichtig. Zu viel Schlaf sollte jedoch auch vermieden werden, da es die Müdigkeit verstärkt. Die erste Maßnahme ist also den Alltag in gebremster Geschwindigkeit zu absolvieren.

    Mineralstoffe, Vitamine und Sport

    Überdurchschnittlich hohe Müdigkeit kann aufgrund eines Mangels von Vitaminen und Mineralstoffen versucht werden. Eine logische Erklärung, denn Schwangere sollten von Haus aus mehr Magnesium, Folsäure und andere Vitamine zu sich nehmen. Kommen auch noch Symptome wie Konzentrationsstörungen oder Ohrensausen dazu, dann ist vorsichtshalber der Gang zum Frauenarzt zu empfehlen. Wichtig ist auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung, die in vielen kleinen Zwischenmahlzeiten aufzuteilen ist. Zu guter Letzt sind auch noch Sport und der Aufenthalt an der frischen Luft ratsam. Selbstverständlich gilt es bei sportlichen Aktivitäten die Grenze zu finden und dafür ausgelegte Sportarten zu wählen. Das wären zum Beispiel Walken, sanftes Joggen und lange Spaziergänge. Wer sich unsicher ist, der sollte vorher einen Termin beim Frauenarzt machen und nachfragen.

     

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  • Übriggebliebene Schokohasen zu Brötchen verarbeiten

    Übriggebliebene Schokohasen zu Brötchen verarbeiten

    Die Ostern 2017 sind Vergangenheit, trotzdem liegen noch unzählige Schokohasen in den Haushalten. Man könnte sie natürlich essen, doch irgendwann steht einem die süße Versuchung an. Viele würden diese jetzt entsorgen, aber das muss nicht sein. Es gibt nämlich ein interessantes Rezept, das aus den Hasen leckere Brötchen macht. Verantwortlich dafür sind die Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Berlin-Brandenburg und die Initiative „Zu gut für die Tonne“. Sowohl die Zutaten als auch die Zubereitung sind einfach beziehungsweise kinderleicht.

    Das wird benötigt

    Die Zutaten reichen für ca. neun Brötchen und sind meist immer zu Hause. Das gilt zum Beispiel für die 50 Gramm Zucker, für die 500 Gramm Weizenmehl, für den 1 Teelöffel Salz und für die 150 ml Wasser. Hinzu kommen 1 Ei, 50 Gramm Butter, jeweils 1 Spritzer Vanille- und Zitronenaroma, 100 ml gekühlte Milch, 25 g Frischhefe und 200 g Schoko-Osterhasen. Je nach Größe entspricht dies 1 oder 2 Stück). Der Zucker und die Butter werden zusätzlich fürs Bestreichen/Bestreuen eingesetzt.

    So läuft die Zubereitung ab

    Im ersten Schritt sind die Osterhasen in kleine Stücke zu bringen. Anschließend stehen die Vermengung aller anderen Zutaten in einem Gefäß und rund 10 Minuten kneten an. Sobald dies erledigt ist, kann man die zertrümmerten Schoko-Osterhasen beimengen. Nun muss der Teig 10 Minuten abgedeckt ausruhen. Jetzt kann man die Masse hernehmen und daraus eigroße Kugeln formen. Nachdem auch diese noch ein paar Minuten ausruhen, ist ein mit Backpapier versorgtes Backblech vorzubereiten. Darauf werden jetzt die Brötchen gelegt und in den 30 Grad warmen Ofen geschoben. Während dieses Prozesses muss man diese öfters mit Wasser bestreichen. Nach rund 30 Minuten und doppelter Größe lassen sich die Brötchen herausnehmen und mit einem frischen Geschirrtuch abdecken.

    Im letzten Schritt steht nur mehr die Aufheizung des Ofens auf 210 Grad an, sodass die Brote nochmals 16 Minuten und mit Wasser benetzt backen können. Zu Ende geht der Backprozess mit flüssiger Butter (bepinseln) und mit Zucker (bestreuen).

  • Dauerhafte Nutzung von Nikotinpflastern nicht empfohlen

    Dauerhafte Nutzung von Nikotinpflastern nicht empfohlen

    Rauchen zählt zu den gefährlichsten Konsummitteln, die man seinem Körper zumuten kann. Von den finanziellen Belastungen mal abgesehen, leidet vor allem die Lunge unter der Nikotinsucht. Die Schadstoffe lagern sich dort ab und es kommt zu einer schwarzen Verfärbung. In der Regel weiß das auch jeder Raucher, doch Aufhören ist leider nicht so einfach. Es ist eben nach wie vor eine Sucht. Wäre es so leicht, dann gebe es deutlich weniger Nikotinsüchtige. Will man dennoch diesen Weg gehen, dann benötigt man in erster Linie einen starken Willen. Ohne diesen wird nämlich keine Therapie beziehungsweise kein Hilfsmittel helfen. Letzteres zeigt sich beispielsweise in Form eines Nikotinpflasters, das als kleiner Helfer dient. Die tatsächliche Hilfe hängt vom Willen ab, sodass solche Mittel auch Experten empfehlen. Aufpassen sollte man jedoch bei der Anwendung, denn von einem dauerhaften Gebrauch wird ganz klar abgeraten.

    Drei Monate sind das Maximum

    Ein Pflaster dieser Art dämmt zum Entzugserscheinungen wie Appetit, Unruhe und Schlafstörungen. Die Dosierung ist unterschiedlich, sodass zu Beginn eine höhere Dosis zu empfehlen ist. Ein paar Wochen darauf sollte dann langsam auf einen niedrigeren Wert umgestiegen werden. Normalerweise sind Nikotinpflaster ungefährlich, wer sich jedoch unsicher ist, der sollte auf jeden Fall vorher mit seinem Arzt des Vertrauens sprechen. Das ist unter anderem bei einer Schilddrüsenerkrankung oder bei hohen Blutdruck ratsam. Wichtig ist aber auch die Dauer, denn aus medizinischer Sicht darf eine Therapie nicht länger als drei Monate andauern. Ansonsten kann es unter anderem vorkommen, dass die Pflaster eine negative Auswirkung (beispielsweise auf den Magen) haben. E-Zigaretten sind im Übrigen auch nicht die beste Idee zum Aufhören. Der Ablauf zum „normalen“ Stängel ist nämlich identisch, sodass das Suchtgedächtnis ebenfalls gefüttert wird. Unterm Strich sind Nikotinpflaster und Co. immer nur Helferlein, die ohne eigene Willenskraft nur bedingt helfen.

    Optimal ist eine Zusammenarbeiter beider Elemente (Wille und Pflaster).

     

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  • So viele Tassen Kaffee am Tag sind gesund

    So viele Tassen Kaffee am Tag sind gesund

    Ohne Kaffee am Morgen geht nichts. Diesen Worten stimmt ganz klar die Mehrheit zu, wobei der Grund dafür nicht nur der Geschmack, sondern auch das enthaltene Koffein ist. Er putscht unseren Körper auf und macht uns erst so richtig munter. In diesem Zusammenhang überrascht es auch nicht, dass viele über den Tag verteilt mehrere Tassen zu sich nehmen. Vor allem in beruflicher Verbindung können es schon mal fünf oder sechs Einheiten sein. Aber ist das überhaupt noch gesund? Und wie viele Tassen empfehlen Experten? Dank einer Untersuchung gibt es nun konkrete Zahlen, an die man sich im besten Fall auch halten sollte.

    400 Milligramm Koffein sind okay

    Fakt ist, dass zu viel Koffein ungesund ist. Die Frage ist nun, wo die Grenze liegt? Die Antwort ist simpel und lautet 400 Milligramm. Das ist der Wert von vier Tassen, die ohne einem schlechten Gewissen im Laufe des Tages getrunken werden können. Auch aus medizinischer Sicht ergibt sich keine Gefahr, solange man sich an diese empfohlene Obergrenze hält. Ein Ausrutscher zwischendurch ist selbstverständlich auch nicht schlimm, es darf aber nicht zur Routine werden. Bei schwangeren Frauen sieht es übrigens ein wenig anders aus, sie sollten ein Limit von maximal 300 Milligramm nicht überschreiten.

    Die negativen Auswirkungen

    Koffein steigert die Hirnfunktionen und kann Entzündungen verringern, doch bei einem übermäßigen Konsum zeigen sich schnell die Schattenseiten. So wird zum Beispiel eine Verbindung zu Demenz und Herzerkrankungen vermutet. Außerdem soll Koffein Ängste verschlimmern beziehungsweise Angst verursachen. Verschiedene Studien, die zwischen den Jahren 2001 und 2015 entstanden sind, zeigen auch, dass es Einflüsse in Bezug auf Herz, Knochen, Toxizität, Fortpflanzung und Gehirn gibt. Viele wissen übrigens gar nicht, dass Koffein auch in vielen anderen Nahrungsmitteln enthalten ist. Milchschokolade beispielsweise enthält bis zu 25 Milligramm davon, ein Energiedrink ordentliche 80 Milligramm. Knapp dahinter reiht sich die dunkle Schokolade mit bis zu 50 Milligramm ein. Unterm Strich spielt aber nicht das Nahrungsmittel, sondern die Menge die Hauptrolle. Wer sich an die 400 Milligramm hält, der wird in der Regel keine Probleme haben.

  • Diese Körpersignale sollte niemand ignorieren

    Diese Körpersignale sollte niemand ignorieren

    Der menschliche Körper ist ein echtes Wunderwerk. Er hält viele Belastungen aus und kommt mit den unterschiedlichsten Bedingungen zurecht. Stimmt aber mal etwas nicht, dann sendet uns dieser Alarmsignale. Viele davon werden aber einfach ignoriert, sodass eventuelle Krankheiten unentdeckt bleiben. Klar, nicht alle davon sind ernst, doch besser man nimmt diese Signale einmal zu oft als zu wenig unter die Lupe. Besonders wachsam sollte man bei den folgenden Beobachtungen sein.

    Auffällig dunkle Augenringe

    Den wahren Grund dafür zu finden ist nicht so einfach, denn es kann viele Ursachen haben. Zigaretten, Alkohol oder auch wenig Schlaf wären solche Beispiele. Es kann aber auch eine Vererbung sein, sodass der eigene Lebensstil gar keinen Einfluss hat. Wer sich unsicher ist, der sollte seinen Arzt des Vertrauens besuchen, um Stoffwechselerkrankungen und Probleme mit Leber und Niere auszuschließen.

    Heißhunger

    Die bekannten Heißhungerattacken kommen immer dann, wenn der Blutzuckerspiegel sinkt. Der Griff zur Schokolade ist aber leider nicht ideal, da weder der Körper noch die Waage Freude damit haben. Besser sind ein Löffel Honig, Nüsse oder eine Frucht. Wer allerdings beispielsweise überdurchschnittlich oft das Verlangen nach etwas Salzigem hat, der könnte unter Umständen im Körper eine Entzündung haben. Große Lust nach Saurem hingegen sind Hinweise auf Ungereimtheiten mit der Blase beziehungsweise Leber.

    Brüchige Fingernägel

    Stumpfe Haare und spröde Nägel sind meist ein Indiz für zu wenig Kalzium und Vitamin B. Beide Mineralstoffe sind unter anderem in Milch, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und in Getreide zu finden. Sind beide Vorräte wieder gefüllt, dann legt sich in der Regel auch das mit den Haaren und Nägeln.

    Blutendes Zahnfleisch

    In den meisten Fällen ist zu wenig Vitamin C vorhanden, wenn es zum Zahnfleischbluten kommt. Als Gegenmaßnahme helfen zum Beispiel Orangen, Zitronen, Grapefruits oder Kiwis. Auch ist das Überdenken der Zahnpflege kein Fehler, denn die Zähne dürfen nicht zu fest geputzt werden und auch der Umgang mit Zahnseide sollte gelernt sein.

    Rötliche Verfärbung im Urin

    Rosa, Orange und Grün, bei diesen Farben im Urin muss man sich meist keine Sorgen machen. Es handelt sich in der Regel nur um einen Farbstoff, welcher über die Nahrung aufgenommen wurde. Anders sieht es bei einer rötlichen Verfärbung aus, hier ist ein Urintest Pflicht. Harnsteine, Tumore oder auch eine Blasenentzündung, all diese Krankheiten könnten die Ursache sein.
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