Schlagwort: Beziehung

  • Probleme mit den Eltern in der Pubertät

    Probleme mit den Eltern in der Pubertät

    Landläufig hört man den Ausspruch: „Pubertät ist dann, wenn die Eltern schwierig werden.“ Tatsächlich sind es nicht nur die Eltern, die Probleme mit den Heranwachsenden haben. Auch umgekehrt kann es zu Spannungen kommen. Das bedeutet aber nicht, dass sich Eltern und Kinder nicht mehr liebhaben. Auch wenn der Sprössling seine Eltern mit „die Alten“ betitelt oder unflätige Wörter gebraucht, hält das meist nicht lange vor. Die Jugendlichen wollen nur cool sein, anders, auffallen.

    Wie lassen sich Probleme mit den Eltern in der Pubertät lösen?

    Eltern sollten sich zurück erinnern, wie sie selbst während ihrer Pubertätszeit waren. Sie waren ganz sicher nicht pünktlich zu Hause, haben sich als Mädchen verrückt geschminkt, immer die neueste Mode getragen, wenn es finanziell möglich war. Und die entsprach natürlich meist nicht dem Geschmack ihrer Eltern. Auch gefärbte Haare, auffälliger Schmuck und ein verrückter Style gehören dazu, wenn sich Jugendliche zu Erwachsenen entwickeln. Auffallen, provozieren um jeden Preis. Die Jugendlichen behaupten sich in den Reihen Gleichaltriger, sind angesehen oder auch nicht. Wohl jeder möchte gern respektiert werden.

     

    Will der Jugendliche keine körperliche Nähe, z. B. in der Öffentlichkeit, dann sollten das Eltern und speziell Mütter akzeptieren. Es gehört zum natürlichen Abnabelungsprozess dazu, dass man sich für bestimmte Verhaltensweisen schämt. Neben der mütterlichen Gefühle sind das z. B. auch zu knappe Badebekleidung. Wohl kein Jugendlicher möchte eine eng anliegende Badehose tragen, genauso wenig ein Mädchen einen knappen Bikini. Wobei manche Mädchen aber auch sehr knappe Kleidung favorisieren. Hier sollten Eltern darauf achten, dass die jungen Damen sich nicht in zu kurzen Miniröcken oder Hotpants und bauchfreien, engen Oberteilen mit großem Ausschnitt auf die Straße trauen. Vor allem abends könnten sie sonst allzu leicht mit „leichten Mädchen“ verwechselt werden, am ehesten in Großstädten. Mit allzu freizügiger Kleidung lockt jede junge Frau oft auch unbewusst das andere Geschlecht an, wobei nicht jeder Mann ehrliche Absichten hegt.

     

    Eltern sollten möglichst locker bleiben. Erstens waren sie selbst auch mal in der Pubertät und haben da sicher auch das eine oder andere ausprobiert. Zweitens sollten sie immer daran denken, dass die Kids auch wieder anders werden. Die Pubertät ist eine vorübergehende Phase. Auch wenn sie durchaus bis Anfang Zwanzig (vor allem bei den jungen Männern) dauern kann. Gewisse Dinge, wie übertriebene Schminke oder mangelnde Hygiene sollten am besten ignoriert werden. Meist kommen die Kritiken von Freunden, Geschwistern oder anderen Gleichaltrigen. Dann kümmern sich die Jugendlichen schon, dass sie gut aussehen und riechen.

     

    Zu häufiges Duschen oder Baden stellt viele Eltern nicht nur vor ein ständig besetztes Bad, sondern auch noch vor eine recht ordentliche Wasserrechnung. Eventuell können die Teenies mit ihrem Taschengeld zu einer Kostensenkung beitragen. Das gilt übrigens auch fürs Handy. Will der Jugendliche nur Markenkleidung oder -schuhe tragen, können die Eltern ein gewisses Budget zur Verfügung stellen, wofür es No-Name-Produkte zu kaufen gibt. Den Rest legt der Jugendliche.  selbst drauf. So lernen die Jugendlichen, Geld und Markenprodukte ganz anders wertzuschätzen.

     

    Probleme mit den Eltern in der Pubertät: Gegen den anderen ausspielen

    Ganz klar wissen schon kleine Kinder, wenn ein bisschen geschummelt wird, lässt sich manches erschleichen. Da wird dem Papa eingeredet, Mama hätte nichts gegen ein Eis. Oder der Mutter wird gesagt, dass Papa erlaubt hätte, dass das Kind länger draußen bleiben darf  oder wahlweise länger wach bleiben, fern schauen…. eben all die kleinen verbotenen Dinge, die Kindern so viel Spaß machen. Kommen Oma und Opa ins Spiel, können Kinder die Technik des gegenseitigen Ausspielens sogar perfektionieren.

     

    Was bei Kindern funktioniert, lassen sich natürlich Jugendliche erst recht nicht nehmen. Nur geht es hier um größere Dinge: Geld, eigener Fernseher, PC oder Laptop, neue Stereoanlage oder das aktuellste Handy. Und die Unternehmungen, die Eltern auflaufen zu lassen, nehmen neue Qualität an. Perfider werden die Ausreden, immer cleverer die Ideen der Heranwachsenden. Eltern treibt dies oft die Zornesröte ins Gesicht, wenn es wieder einmal geklappt hat. Deshalb sollten sich selbst getrennt lebende Elternteile gut absprechen. Gerade bei einer größeren Distanz fällt es den Jugendlichen leichter, dem anderen Elternteil etwas vorzumachen.

     

    Sind noch andere Verwandte an der Erziehung beteiligt, speziell Großeltern, Onkels, Tanten usw., dann sollte eine Absprache erfolgen. Nicht dass alle Bemühungen der Eltern zunichte gemacht werden, weil der Jugendliche den Weg des geringsten Widerstandes wählt und zu der Person geht, die am ehesten nachgibt. Damit ist den Jugendlichen nicht geholfen, sondern sie werden eher bewusst oder unbewusst gegen die Eltern oder einen Elternteil aufgehetzt. Das funktioniert übrigens genauso gut mit Stief-Elternteilen. Im schlimmsten Fall geht die Beziehung in die Brüche, wenn sich der Partner bzw. die Partnerin mehr auf den Jugendlichen einlässt als auf seinen/ihren Schatz.

  • Veränderungen in der Pubertät

    Veränderungen in der Pubertät

    Die Pubertät: Von Eltern gefürchtet, von Jugendlichen herbeigesehnt. Es geht um eine Zeit der  Veränderungen und die Schwelle des Erwachsenwerdens. Aber es geht auch um das Abnabeln, das Ende der unbeschwerten Kinderzeit, die Übernahme von mehr Verantwortung für das eigene Leben. Jugendlichen ist das oft gar nicht in vollem Umfang bewusst. Sie nehmen wahrscheinlich zuerst  körperliche Veränderungen wahr. Bei Jungen ist das der Stimmbruch, der beginnende Haarwuchs von Bart, Achsel- und Schambehaarung. Mädchen bekommen ihren ersten BH und ihre erste  Periode. Auch bei ihnen wachsen die Achsel- und Schamhaare. Meist beginnen die Jugendlichen auch, stärker zu schwitzen.

    Mit Hygiene kann man einigen Veränderungen in der Pubertät begegnen

    Einige Jugendliche blockieren jetzt stundenlang das Badezimmer. Haare an den Beinen und unter den Achseln werden entfernt, Schminkversuche unternommen und die Frisur gestylt. Die Jungen kümmern sich mit dem Rasiererum ihren einsetzenden Bartwuchs, nutzen verstärkt Deo, After Shave und Haargel. Während die Mädchen die Augenbrauen zupfen und mit Tampons kämpfen, färben sich Jungen die Haare oder widmen sich der Maniküre. Doch auch die gegenteiligen Exemplare gibt es, die aufs Zähneputzen und Waschen am liebsten ganz verzichten – sowohl bei jungen Männern als auch Damen. Wenn dann die Eltern schimpfen, zählt das natürlich sowie nicht. Beschweren sich jedoch Gleichaltrige, die erste Freundin oder der Freund, dann mutiert der größte Wassermuffel auch zum regelmäßigen Bade- und Duschfreund.

     

    Wer unter Akne leidet, wird sowieso großen Wert auf Sauberkeit und Pflege legen. Die einschlägigen Wasch- und Anti-Pickel-Mittel sind häufig nicht gut zur Haut. Manchmal verschlimmern sie die Bildung der Pickel und Mitesser sogar. Für Jugendliche gibt es professionelle Kosmetik-Behandlungen, die sich speziell dem Thema Akne in der Pubertät widmen. Neben deru Hautreinigung und Pflege werden aber auch auf Wunsch Augenbrauen korrigiert, Peelings vorgenommen und Haut sowie Lippen gepflegt.

    Mädchen sind aufgeklärt und wissen, wie Tampons und Binden zu verwenden sind. Die Aufklärung darüber kann nicht zeitig genug erfolgen. Wer jüngere Geschwister hat, wird sicher nachfragen, wie diese entstanden und wo sie herkommen. Einzelkind sollten nicht nur in der Schule aufgeklärt werden. Auch im Elternhaus sind Vier-Augen-Gespräche zwischen Mutter und Tochter genau so wichtig wie zwischen Vater und Sohn. Alleinerziehende übernehmen diese Aufgabe – wie viele andere Tätigkeiten – allein. Es geht nicht allein darum, eine Schwangerschaft zu vermeiden, sondern auch um die Information über Geschlechtskrankheiten und den entsprechenden Schutz.

     

    Wann kommt es zu Veränderungen in der Pubertät?

    Wann kommen eigentlich Jungen und Mädchen in Pubertät und wie lange dauert sie an? Heutzutage wird bei den jungen Menschen immer früheres Einsetzen der Pubertätserscheinungen bemerkt. Mädchen haben bereits mit zehn Jahren (selten früher) ihre erste Periode, Jungen im gleichen Alter schon ihren Stimmbruch. Der Bart wächst und auch die Körperbehaarung. Während Mädchen meist mit sechzehn bis achtzehn die Pubertät hinter sich lassen, drehen Jungen da noch einmal richtig auf. Sie können durchaus auch mit Anfang Zwanzig noch pubertieren. Sind die Erscheinungen besonders heftig, vor allem Aggressivität, Provokation und mangelnder Respekt, dann leiden Eltern unter den Erscheinungen. Doch immer sollte bedacht werden, dass die Pubertät eine vorübergehende Phase ist, die Eltern und Kinder viel Kraft kostet.

     

    Während der Pubertät beobachten Jugendliche und auch ihre Eltern Entwicklungsschübe. Das betrifft z. B. das Längenwachstum des gesamten Körpers, aber auch der Geschlechtsmerkmale. Die Figur verändert sich. Günstig ist, wenn hier Mütter und Väter vertrauensvolle Ansprechpartner sind, denn manche Mädchen finden sich jetzt zu dick und entwickeln möglicherweise eine Essstörung. Einige Jungen provozieren eher durch ihr Verhalten, stehen gern im Mittelpunkt, wollen gefeierte Helden sein. Nicht selten führen gewünschte Zugehörigkeiten in Cliquen zu riskanten Mutproben. Die Teenies wollen dabei sein und dazu gehören. Die Eltern rücken mehr und mehr in den Hintergrund, Rat wird häufig auch bei Freunden und Freundinnen eingeholt.

    Was geschieht eigentlich an inneren Veränderungen in der Pubertät?

    Neben den äußerlich sichtbaren Veränderungen laufen natürlich auch im Inneren des Körpers einige Prozesse ab. Das sind zum einen hormonelle Veränderungen, vor allem bei den Männern das Testosteron, aber auch Adrenalin und Noradrenalin. Bei den Mädchen werden verstärkt Östrogene produziert, welche für das Einsetzen der Regelblutung im Zusammenspiel mit weiteren Sexualhormonen notwendig sind. Neben den Hormonen sind es aber auch diverse Umstellungen im Hirn des Jugendlichen. So werden bestehende Nervenverbindungen aufgebrochen und neue Beziehungen hergestellt. Das bedeutet, dass es eine Chance gibt, in einigen Dingen noch auf die Teenies positiv einzuwirken. Das Verständnis setzt mit der Zeit ein, es kann aber etwas dauern, bevor die geistige Entwicklung der körperlichen folgt.

  • Liebesspielzeug für Frauen von heute

    Liebesspielzeug für Frauen von heute

    Liebesspielzeug für anspruchsvolle Frauen

    Liebesspielzeug ist allzeit bereit, es ist unermüdlich im Einsatz und es ist stets verfügbar. Diese Eigenschaften reichen jedoch nicht aus, um aus einem Liebesspielzeug ein gutes Liebesspielzeug zu machen, dazu braucht es schon ein bisschen mehr. Der Markt ist groß und Liebesspielzeug wird in allen möglichen Formen, Farben und Größen angeboten, eine Entscheidung zu fällen ist also nicht so ganz leicht. Wer seinem Liebesleben neuen Pep geben will, der sollte beim Kauf auf verschiedene Dinge achten und sich im Vorfeld sehr genau überlegen, was infrage kommen könnte und was eher nicht.

    Liebesspielzeug ist nicht nur für Damen eine gute Wahl, die alleine ein paar lustvolle Stunden verbringen wollen, auch für Paare kann das richtige Liebesspielzeug eine positive Wirkung haben.

    Liebesspielzeug – Schon lange kein Tabu mehr

    Wer kennt ihn nicht, den alten Männerwitz, wonach ein Vibrator einiges kann, aber leider nicht den Rasen mähen. Dieser alte Witz, über den viele Männer noch immer lachen können, beschreibt wenn man Psychologen glauben darf, die Angst von Männern, dass sie im Bett von einem mechanischen Gerät ersetzt werden könnten. Noch größer ist allerdings die Angst, dass der Vibrator besser sein könnte und auf Dauer einen Platz im Ehebett bekommt. Männer, die sich diese Gedanken machen, die werden bei den stetig steigenden Verkaufszahlen noch mehr ins Grübeln kommen.

    Seit dem Jahr 2011 hat sich der Anteil derjenigen, die Liebesspielzeug besitzen, von 29 % auf 58 % erhöht und wer vor einigen Jahren vielleicht drei unterschiedliche Sextoys im Nachttisch hatte, der hat heute neun. Nur 7 % derer, die für eine neue Studie befragt wurden, hatten 2014 noch kein Liebesspielzeug, 93 % haben zumindest ein Teil zu Hause. Liebesspielzeug zu besitzen ist schon sehr lange kein Tabu mehr und es wird nicht nur einfach gekauft, es wird auch gerne damit experimentiert. Der Grund für die steigende Beliebtheit ist zum einen die immer größere Auswahl, ein weiterer Grund ist aber auch, dass die Qualität immer besser wird.

    Noch vor einigen Jahren gab es Dildos und Vibratoren aus minderwertigem Kunststoff, der sich nicht nur unangenehm anfassen ließ, sondern auch einen stechenden Geruch verbreitete. Die Angst um die Gesundheit war groß und die Nachfrage nach Liebesspielzeug ging drastisch zurück. Die Sexshops und Onlinehändler mussten sich zwangsläufig etwas einfallen lassen, sie setzten mehr und mehr auf Qualität und Abwechslung. Liebesspielzeug aus Edelstahl und medizinischem Silikon kam in den Handel und auch Dildos aus Holz und Glas wurden populär. Der Trend ging zum Designer Dildo und die Ästhetik wurde immer wichtiger.

    Liebesspielzeug ist kein Ersatz für den Partner

    Viele fragen sich jetzt vielleicht, was hinter dem Trend steht, Liebesspielzeug alleine zu nutzen, ohne den Partner. Nach Ansicht von Sexualforschern steckt eine sehr eigene und autonome Art der Erotik hinter den großen Verkaufserfolgen. Viele Frauen sind heute selbstbewusst, auch was den Sex angeht und vor allen Dingen auch selbstbestimmt. Sie betrachten ihr Liebesspielzeug nicht als Ersatz für den Partner, sondern sie erfüllen sich ihren ganz persönlichen Wunsch, sie haben ihre eigene Sexualität entdeckt. Diese Form der Sexualität hat nichts damit zu tun, dass gerade kein Partner zur Verfügung steht, sie gehört einfach zur sexuellen Neugierde und Natur.

    Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass nur die Frauen Liebesspielzeug benutzen, die ohne eine festen Partner leben, auch Frauen, die in ihrer Partnerschaft glücklich sind, kaufen sich heute einen Dildo, Liebeskugeln oder einen Vibrator. Der Verkaufsboom hat aber noch einen anderen Grund und der liegt in der Vergangenheit. Männer waren es von je her gewohnt ihre Sexualität auszuleben, Frauen mussten sich auf diesem Gebiet erst mühsam emanzipieren, und bis heute ist es nicht selbstverständlich, dass Frauen offen über ihre sexuellen Wünsche sprechen. Viele Frauen entdecken auch in der heutigen Zeit erst mit durchschnittlich 20 Jahren, was Selbstbefriedigung ist.

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    Keine Konkurrenz beim Liebesspielzeug

    Auch wenn viele Männer Liebesspielzeug ein wenig argwöhnisch betrachten, eine echte Konkurrenz ist der Dildo natürlich nicht. Ein Sexualtherapeut hat es einmal auf den Punkt gebracht und gesagt: Ein Vibrator ist ein Spielzeug, an einem Penis aber hängt ein Mensch. Männer, die sich über das Liebesspielzeug für Frauen aufregen oder ihre Witze machen, die sollten über diesen Satz vielleicht einmal nachdenken und sich überlegen, warum Frauen Liebesspielzeug verwenden.

    Vielleicht liegt es daran, dass ein Liebesspielzeug dabei hilft die Sexualität zu erforschen, und zwar ohne Druck und in einem Tempo, das die Frau selbst vorgibt. Vielleicht hilft ein Sextoy aber auch dabei, einen Orgasmus zu erleben. Was aber kein Liebesspielzeug kann, das ist ein Gefühl von Geborgenheit zu geben, und es kann weder küssen noch zärtliche Dinge flüstern. Liebesspielzeug kann Gast im Schlafzimmer sein, aber nur sehr wenige Frauen ziehen einen Vibrator oder einen Dildo einem Mann aus Fleisch und Blut vor. Liebesspielzeug ist ein Spielzeug und kein Ersatz für Sinnlichkeit, denn wer Liebesspielzeug benutzt, der will die körperliche Sexualität erleben. Erotik kann aber kein Liebesspielzeug ersetzen, erotisch kann Liebe nur mit einem Partner sein.

  • Progerie – Krankheit ohne Heilung

    Progerie – Krankheit ohne Heilung

    Progerie – Was ist das?

    Progerie – eine Krankheit, von der immer mal wieder in den Medien zu hören und zu lesen ist, die bislang aber noch nicht vollends erforscht wurde und mit der sich immer noch zu wenige Menschen auseinandersetzen.  Dabei ist diese Krankheit sehr heimtückisch und beeinträchtigt nicht nur das Leben der betroffenen Kinder sondern vielmehr das des gesamten Umfeldes.  Grundsätzlich beschreibt der Begriff der Progerie eine Krankheit, die in den meisten Fällen bei Kindern auftritt und mit einem überschnellen Alterungsprozess einhergeht.  Erstmals beschrieben wurde dieses Krankheitsbild im Jahre 1886 von Hastings Gilford und Jonathan Hutchinson. Hierdurch wird die Progerie auch als Hutchinson-Gilford Syndrom bezeichnet. Die vorzeitige Ergreisung der betroffenen Kinder ist nur eines von vielen äußerlichen Merkmalen dieser schlimmen Erkrankung. Die Progerie ist ein schleichender Prozess, der mal schneller mal weniger schnell zu bestimmten Symptomen führt. Wie bei vielen anderen Erkrankungen, so gibt es auch bei der Progerie erste Krankheitsanzeichen.

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  • Versicherung und Vorsorge – mindestens genauso wichtig wie eine gesunde Lebensweise

    Versicherung und Vorsorge – mindestens genauso wichtig wie eine gesunde Lebensweise

    Welcher Mensch wünscht sich nicht eine gute Gesundheit bis ins hohe Alter? Hierfür bedarf es jedoch noch ein wenig mehr als alleine ein gesunder Lebensstil mit der richtigen Ernährung und einer gesunden Portion Sport und Fitness.  Die Zauberwörter in diesem Zusammenhang heißen Versicherung  und Vorsorge. Vor allem in der heutigen Zeit, in der es für wirklich alles eine Versicherung gibt, ist es ein leichtes die passende Versicherung und Vorsorge zu finden, die optimal auf die eigene Situation und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Es ist sicher nicht ganz so einfach, aus der Vielzahl der verschiedensten Angebote und Anbieter die passenden Angebote aus den Bereichen Versicherung und Vorsorge herauszufiltern, hierfür gibt es aber im Internet zahlreiche Vergleichsseiten, die bei der Entscheidung helfen. Wichtig ist nur, sich selber vorab Gedanken darüber zu machen, in welchen Bereichen genau Versicherung und Vorsorge greifen sollen. Hierfür wird es im Verlauf dieser Ausführungen einige Tipps geben, was sich lohnt und was nicht zwingend erforderlich ist. Wer befürchtet in den vielfältigen Angeboten aus Versicherung und Vorsorge trotz Vergleichsseiten die Übersicht zu verlieren, der kann sich auch vertrauensvoll an einen Versicherungsmakler wenden.  Dieser nimmt alle für den Kunden wichtigen Kriterien auf und sucht die entsprechenden Anbieter heraus,  bei denen dann auf Wunsch auch direkt ein Komplettpaket in punkto Versicherung und Vorsorge abschließen. Ein solches ist manchmal durchaus ratsam, auch und vor allem in finanzieller Hinsicht.

    Für jeden Bedarf die passende Versicherung und Vorsorge finden

    Versicherung und Vorsorge sind wichtige Begleiter auf dem Weg in ein gesundes hohes Alter.  Die Werbung verspricht viel, doch nicht alles, was aus dem Bereich Versicherung und Vorsorge angepriesen wird, ist in jedem Fall ratsam. Aus dem Gesamtpaket in Sachen Versicherung und Vorsorge wenden wir uns nun einmal ganz gezielt der reinen Vorsorge zu. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die in regelmäßigen Abständen von den Krankenkassen gezahlt werden. Viele Menschen wissen im Grunde genommen gar nicht, welche Untersuchungen sie bezahlt bekommen. Diese Leistungen sind von Krankenkasse zu Krankenkasse ein wenig verschieden, insofern ist es immer ratsam, die entsprechende Broschüre anzufordern. In jedem Fall sollten im Zuge von Versicherung und Vorsorge regelmäßige Krebsvorsorge durchgeführt werden sowie in jedem Fall einmal jährlich ein kompletter Gesundheitscheck. Dieser beinhaltet auch ein großes Blutbild.  Besonders Anhänger beziehungsweise Zugehörige zu besonderen Risikogruppen wie beispielsweise Raucher oder all jene,  die regelmäßig Alkohol konsumieren, sollten wirklich regelmäßig auf die kostenfrei angebotenen jährlichen Untersuchungen unbedingt zurückgreifen. Nur so können Erkrankungen rechtzeitig erkannt und ihnen entgegengewirkt werden.  Auch bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Ähnlichem darf das Thema Versicherung und Vorsorge nicht außer Acht gelassen werden.

    Welche Versicherungen sind in punkto Versicherung und Vorsorge wichtig?

    Um einmal ein wenig Licht in den Dschungel zum Thema Versicherung und Vorsorge zu bringen, folgen hier nun einmal die gängigsten und interessantesten Versicherungen. Versicherung und Vorsorge liegen nah beieinander, ohne den finanziellen Ausgleich manch einer Versicherung wären gewisse medizinische Maßnahmen nicht jedem möglich. Ganz wichtig ist in punkto Versicherung und Vorsorge zunächst einmal die Zahnzusatzversicherung zu nennen.  Defizite im Bereich des Gebisses wie kaputte Zähne oder Entzündungen können sich oft unbemerkt auf den ganzen Körper ausbreiten und andere Organe ziemlich beeinträchtigen, vor allem das Herz. Hier ist eine entsprechende Versicherung im Rahmen von Versicherung und Vorsorge ratsam, da sie mitunter einen Großteil der Behandlungskosten übernimmt. Diese können unter Umständen recht hoch sein. Eine weitere wichtige Versicherung aus dem Bereich Versicherung und Vorsorge ist eine Krankenhaus Zusatzversicherung. Diese kann gut auch mit der Zusatzabsicherung für das Krankenhaustagegeld und dem Krankentagegeld kombiniert werden. So werden Zuzahlungen und Verdienstausfall bei längerer Krankheit und längerem Krankenhausaufenthalt ausgeglichen werden. Auch hier gilt es natürlich, sich im Vorfeld aus dem breiten Angebot an Versicherung und Vorsorge den Anbieter herauszusuchen, der optimal zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passt. Nur so lässt sich die eigene Situation optimal verbessern.

    Versicherung und Vorsorge – nichts ohne eine gute Unfallversicherung

    Eine gute Unfallversicherung ist wohl allgemein hin das Grundgerüst wenn es um Versicherung und Vorsorge geht.  Die Unfallversicherung ist nicht nur zur Absicherung für einen selber da, vielmehr gibt sie auch der Familie ein gewisses Maß an Sicherheit. Versicherung und Vorsorge ist eben deshalb so wichtig, dass der Betroffene im Falle des Falles rundum abgesichert und versorgt ist. So greift eine Unfallversicherung genau dann, wenn durch einen Unfall eine längere oder auch eine dauernde Arbeitsunfähigkeit resultiert. Sie ersetzt in bestimmten Fällen Kosten für Krankenhausaufenthalt, bestimmte Behandlungen und Zusatzkosten im Bereich verschiedener Reha-Maßnahmen.  Aus den hier genannten Gründen ist im Rahmen von Versicherung und Vorsorge diese Art der Absicherung unumgänglich. Vor allem wenn kleine Kinder im Haushalt leben, sollte auch in ihrem Interesse schon für die Kleinsten an eine umfassende Versicherung und Vorsorge gedacht werden. Unfallversicherungen kann und sollte jeder auch unbedingt für seine Kinder abschließen.  Gerade im Hinblick darauf, dass Kinder einem erhöhten Gefahrenrisiko ausgesetzt sind und ihr Leben lang unter den Folgen eines Unfalles leiden können, auch in finanzieller Hinsicht, sind Versicherung und Vorsorge vom ersten Tag an unabdingbar.

    Versicherung und Vorsorge machen das Leben einfacher

    Natürlich ist es kein Garant für ein krankheitsfreies und unfallfreies Leben, wenn eine umfassende Versicherung und Vorsorge getroffen wurde, dennoch macht es das Leben leichter. Weiß man, das im Falle des Falles in punkto Versicherung und Vorsorge alles getan wurde, damit weder in finanzieller noch in versorgungstechnischer Hinsicht Einbußen befürchtet werden müssen, kann man sich voll auf die Genesung konzentrieren und muss sich in dieser Hinsicht keine Sorgen machen. Versicherung und Vorsorge ist ein wichtiges Thema und es bedarf nicht viel sich in diesem Punkt hinreichend abzusichern. Wer sich noch nicht wirklich um Versicherung und Vorsorge gekümmert hat, der sollte dies in jedem Fall nachholen. Auch die Krankenkassen beraten ihre Kunden ausführlich und zeigen ihnen auf, was in Sachen Versicherung und Vorsorge möglich und vor allem wichtig ist. Es nimmt weder viel Zeit in Anspruch, sich und seine Lieben umfassend abzusichern, noch ist es recht teuer. Hier ist es wichtig, sich den passenden Anbieter herauszusuchen, der den höchstmöglichen Leistungsumfang zu moderaten Tarifen bietet. Bedacht werden soll hier, dass es viele Anbieter gibt, die Kombipakete anbieten. Diese sind nicht nur sinnvoll, sondern vor allem oft auch preisgünstiger als wenn einzelne Absicherungen genommen werden.

  • Gesunde Babynahrung – Babys gesund ernähren

    Gesunde Babynahrung – Babys gesund ernähren

    Babys gesund ernähren – mit gesunder Babynahrung gut durchs erste Jahr

    Auch wenn sich an dieser Stelle die Geister scheiden,  so ist doch absolut unumstritten, dass Muttermilch die absolut beste und gesündeste Nahrung für Babys ist. Doch diese alleine ist nicht auf Ewigkeit dazu ausgelegt, Babys gesund und ausgewogen zu ernähren.  Doch was tun, wenn der erste Babybrei fällig wird und Frau sich so gar nicht entscheiden kann? Sicher ist auf dem freien Markt jede Menge gesunde Babynahrung zu finden, dennoch geht nichts über selbstgemachte Babynahrung. Damit gesunde Babynahrung dann letztlich jedoch auch wirklich gesund ist, sollten einige Dinge beachtet werden. Preislich ist es kein großer Unterschied, ob man selber kocht beziehungsweise den Babybrei  selber macht oder die fertigen Gläser kauft. Es ist hingegen ein bisschen Zeitaufwand, gesunde Babynahrung selber herzustellen, dafür ist zu hundert Prozent gewiss, was in diesen enthalten ist und so können auch ganz gezielt kleineren Wehwehchen entgegen gewirkt werden.  Natürlich ist unbedingt darauf zu achten, welche Zutaten verwendet werden, im Folgenden wird aufgeführt, was Babys nicht nur schmeckt, sondern sie auch gesund und stark macht.

    Gesunde Babynahrung selber machen – so leicht geht es

    Aller Anfang erster Zusätze zur reinen Babymilch ist die Karotte. Wer nicht stillt, der kann anfänglich ein bis zwei Teelöffel Karottenpüree in das Fläschchen geben. Bei stillenden Müttern kann dies über das Teefläschchen passieren oder aber der Brei wird direkt mit dem Löffel gegeben. Hierfür nimmt man am besten ganz frische Bio Karotten, kocht diese schön weich und püriert sie. Alternativ kann dem Brei auch noch ein Hauch Traubenzucker beigefügt werden. Dies sorgt dafür, dass Babys den Brei besser annehmen.  Nach gut ein bis zwei Wochen steigert man dies, indem man ein wenig  Kartoffel beigibt. So wird über gut sechs Wochen der Anteil an Brei zur jeweiligen Mahlzeit gesteigert, bevor weitere Zutaten folgen. Ganz besonders gut macht sich auch frischer Fenchel im Babybrei. Dies sorgt zum einen für einen süßlichen Geschmack, zum anderen hilft es Babys bei Bauchweh und Blähungen, die bei der Nahrungsumstellung nicht ungewöhnlich sind.  Für die ersten Mahlzeiten können Sie folgende Gemüsesorten bedenkenlos verwenden:

    • Karotten
    • Kartoffeln
    • Fenchel
    • Zucchini
    • Broccoli
    • Erbsen

     

    Folgende Gemüsesorten sollten erst dazu kommen, wenn die leichten Sorten wirklich gut vertragen werden.

    • Auberginen
    • Blumenkohl
    • Paprika
    • Sellerie
    • Bohnen

    Natürlich sind auch Nudeln und Reis bedenkenlos verwendbar. Wichtig ist, im Sinne gesunder Babynahrung darauf zu achten, dass alle Zutaten frisch und aus biologischem Anbau kommen, also weder mit Insektiziden, Pestiziden oder ähnlichen Dingen behandelt wurden. In punkto Fleisch sollte mit Geflügel begonnen werden, dann kann Fisch hinzugenommen werden und schließlich auch Rindfleisch und Schweinefleisch.  Wichtig ist, das Fleisch gut durch zu dünsten.

    Gesunde Babynahrung wichtig für eine optimale Entwicklung

    Gesunde Babynahrung ist auch in punkto Obst wichtig. Auch hier ist darauf zu achten, dass das Obst stets frisch ist und aus kontrolliertem Anbau stammt. Ansonsten gilt hier dasselbe wie oben bereits erwähnt.  Gesunde Babynahrung ist ein unabdingbarer Faktor für die gesunde Entwicklung unserer Kleinsten. Durch eine gesunde Babynahrung, die natürlich auch ausgewogen und abwechslungsreich sein sollte, wird auch dem Entstehen von Allergien und Krankheiten vorgebeugt.  Babys bekommen eine natürliche Abwehr und überdies werden sie intensiver mit Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Darüber hinaus haben Mütter die Möglichkeit, die Nahrung optimal auf die Vorlieben der Kleinen abzustimmen. Natürlich kann gesunde Babynahrung auch ganz leicht auf Vorrat gekocht werden. In entsprechende Gläser oder kleine dicht schließende Dosen abgefüllt,  lassen sich diese einfach einfrieren. Gesunde Babynahrung selber herstellen ist weder besonders teuer noch recht zeitaufwändig. Auch die im Handel erhältlichen Fertigprodukte sind größtenteils als gesunde Babynahrung anzusehen, dennoch ist wirklich gesunde Babynahrung, bei der man auch noch alle einzelnen Inhaltsstoffe selber in der Hand gehabt hat, von keiner handelsüblichen gesunden Babynahrung zu übertreffen.