Schlagwort: Beziehung

  • Nicht-Raucher sind attraktiver

    Nicht-Raucher sind attraktiver

    Fast alle Raucher kennen die negativen Auswirkungen der Glimmstängel, trotzdem kommen sie nicht davon los und greifen meist ihr ganzes Leben darauf zurück. Viele haben im jugendlichen Alter damit angefangen, um cool zu sein, doch diese Ansicht hat sich geändert. Hat man früher mit einer Zigarette in der Hand zur Clique gehört, so ist heute genau das Gegenteil der Fall. Nicht-Raucher leben nicht nur gesünder, sondern sie werden auch als wesentlich attraktiver empfunden. Zu dieser Erkenntnis kam man durch eine neue Studie.

    Unabhängig vom Geschlecht

    In die Untersuchung waren mehr als 500 Probanden einbezogen, die Fotos von eineiigen Zwillingen gezeigt bekommen haben. Insgesamt waren es 23. Während einer geraucht hat, war es beim anderen nicht der Fall. Die Teilnehmer sollten beziehungsweise mussten nun herausfinden, wer von den beiden der Raucher ist und wer nicht. Und das Ergebnis ist sehr eindeutig ausgefallen.

    Die Auswertung

    Erstaunlich aber wahr, am Ende haben die Probanden zu über 70 Prozent richtig entschieden. Sie konnten also herausfinden, wer von ihnen zum Glimmstängel greift. Sie wurden wenig überraschend auch als unattraktiver eingeschätzt und hatten eine weniger anziehende Ausstrahlung. Die Nicht-Raucher hingegen haben die gegenüberliegende Bewertung erhalten, diese sind demnach attraktiver und gefallen mehr.

    Ein Grund aufzuhören

    Die Ursache für das Ergebnis liegt unter anderem an einem negativen Effekt des Rauchens. Es ist nämlich so, dass sich dadurch die Gesichtszüge negativ verändern. Man selbst wird es in der Regel nicht merken, in einem direkten Vergleich kann man es aber nicht mehr abstreiten. Obwohl bereits der gesundheitliche Aspekt ein Grund zum Aufhören sein sollte, ist dies eine weitere Motivation. Auch die finanzielle Hinsicht kann man nicht leugnen. Zugegeben: Da es sich um eine Sucht handelt, ist die Theorie wesentlich einfacher als die Praxis. Viele wollen zum Beispiel nicht mehr zur Zigarette greifen, schaffen es aber nicht. Der Drang ist einfach zu groß, eventuell spielen auch weitere Umstände eine Rolle. Darunter fallen zum Beispiel Stress und beruflicher Druck. Am Ende bleibt nur zu sagen: Das Aufhören ist in jedem Alter lohnenswert. Der Körper wird es einem danken, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht.

     

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Darum verzichten die Hersteller jetzt auf Hefeextrakt

    Darum verzichten die Hersteller jetzt auf Hefeextrakt

    Die Hersteller von Tütensuppen und Co. wollen ihre Produkte erfolgreich an den Mann bringen, dafür entscheidend ist neben der Optik auch die Zutatenliste. Während sich früher niemand Gedanken um Geschmacksverstärker gemacht hat, sieht es heute anders aus. Die Wende erkennt man auch daran, weil immer mehr Produzenten auf bestimmte Inhaltsstoffe verzichten. Aktuell trifft es vor allem auf Hefeextrakt zu, es fehlt einfach auf der Liste. Dabei ist es unverständlich wieso, schließlich handelt es sich um eine natürliche Zutat. Welcher Grund steckt also dahinter?

    Die Hefe im Detail

    Für den Gewinn von Hefeextrakt sind Hefezellen verantwortlich. Besser gesagt versetzt man der Hefe eine Substanz zu, die die Hefezellen wachsen lässt. Anschließend kommt Wärme ins Spiel, um die Zellen absterben zu lassen. Daraus wiederum extrahiert man Zellsaft und es entsteht Hefeextrakt. Das Besondere an diesem Verfahren: In keinem Schritt kommen künstliche Mittel ins Spiel, das Endprodukt ist also völlig natürlich.

    Ein wenig anders sieht es beim Einsatzgebiet und beim Ruf aus, so kommt beziehungsweise kam Hefeextrakt als natürlicher Geschmacksverstärker ins Spiel. Der Hauptgrund ist Glutaminsäure, bei vielen setzen in diesem Moment aber sicher die Alarmglocken ein. Glutamat ist nämlich ein chemischer Geschmacksverstärker, der sich alles andere als mit Ruhm bekleckern kann. Ein Aufschrei ist dennoch nicht nötig, denn die beiden sind zwar in ihrer Art verwandt, aber nicht völlig identisch. Während sich hinter Glutamat ein Oberbegriff versteckt (für das in der Glutaminsäure enthaltene Salz), handelt es sich bei der Glutaminsäure um eine natürliche Aminosäure. Sie kommt in erster Linie in eiweißreichen Nahrungsmitteln vor. Eines stimmt aber trotzdem: Reagiert jemand auf Glutamat allergisch, dann sollte diese Person auch auf Lebensmittel mit Glutaminsäure verzichten.

    Darum hat Hefeextrakt keine Chance mehr

    Im Grunde genommen bringt die Zutat alle Vorteile mit, um gut beim Käufer anzukommen. Es ist ein natürlicher Geschmacksverstärker, es besteht keine Deklarationspflicht und die Wirkung ist im Vergleich zur chemischen Alternative fast identisch. Es ist auch nicht ungesund, solange man keine extremen Mengen davon konsumiert. Der Verzicht der Hersteller hat demnach den Grund, dass Geschmacksverstärker aus der Zutatenliste verschwinden sollen. Ihr Ruf ist bescheiden, egal ob es sich um einen natürlichen oder einen chemischen Verstärker handelt. So schnell könnte sich das auch nicht ändern, wir müssen uns deshalb wohl oder übel damit abfinden.

  • Können Fürze tatsächlich vor Krankheiten schützen?

    Können Fürze tatsächlich vor Krankheiten schützen?

    Ohne wissenschaftliche Untersuchungen würde es viele Dinge nicht geben. Fakt ist aber auch, dass es manchmal ein wenig ekelhaft zur Sache gehen kann. Neuesten Erkenntnissen zufolge soll man zum Beispiel die Fürze des Partners bewusst einatmen. Richtig gelesen, britische Forscher rufen dazu auf. Im Vordergrund steht aber nicht der Geruch, sondern eines der ausgestoßenen Gase. Es soll wahre Wunder bewirken, uns vor diversen Krankheiten schützen und so zu einem längeren Leben beitragen. Es gibt aber auch Zweifel daran, man sollte also zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts überstürzen.

    So soll das Gas wirken

    Es geht um das sogenannte Hydrogensulfid. Vielen Aussage nach schützt das Gas die menschlichen Zellen, was wiederum zu einem verminderten Risiko von Krankheiten wie Herzinfarkte, Krebs oder Schlaganfälle führt. Doch Vorsicht, in großen Mengen ist es giftig, lediglich in kleinen Dosierungen soll es zu diesem positiven Aspekt kommen.

    Wird eine Zelle aufgrund einer Krankheit angegriffen, dann kommt ein Enzym zustande, welches in Kleinstmengen Hydrogensulfid produziert. Dies hat zur Folge, dass die Triebwerke der Zellen (in der Medizin Mitochondrien genannt) weiterarbeiten können. Käme es nicht zu diesem Prozess, dann würden die Zellen absterben. Dies führe dann dazu, dass Entzündungen nicht mehr kontrolliert werden könnten.

    Die Pläne sind groß

    Um Erfahrungen mit dem fauligen Gas zu sammeln, wurde das gesamte Wissen in eine Substanz namens AP39 gesteckt. Sie soll in der Lage sein, immer wieder kleinste Mengen an die oben genannten Kraftwerke abzugeben. Es sei außerdem möglich, AP39 ohne Umwege in erkrankte Zellen zu platzieren. Im Labor gab es bereits die ersten Versuche, nun soll es direkt am Menschen weitergehen. Einen Termin oder einen Zeitplan gibt es jedoch nicht, man wird abwarten müssen, wann es diesbezüglich erste Ergebnisse gibt.

    Interessant ist auch: Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass auch das Gas aus Fürzen den Gesundheitszustand der Zellen beeinflusst. Schließlich komme das Hydrogensulfid nicht wie bei der soeben genannten Substanz direkt bei den Zellen an. Wenn man also noch länger eine glückliche Beziehung haben möchte, dann sollte man den Rat der britischen Forscher nicht unbedingt befolgen.

     

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Wenn Extremsport dem Herz schadet

    Wenn Extremsport dem Herz schadet

    Jeder Mediziner wird einem bestätigen, dass Sport gesund ist und den Körper fit hält. Außerdem ist man in vielen Fällen draußen in der Natur und es tut auch der Psyche gut. Doch man kann es auch übertreiben, und dann entstehen statt positiven Eigenschaften negative. Davon sind in erster Linie Männer betroffen, denn es gab diesbezüglich eine Studie. Sie hatte Freizeitsportler im Fokus, die um die 43 Jahre alt waren und in der Woche zehn Stunden und mehr Sport betreiben. Besser gesagt sind es 54 Männer und 29 Frauen (Triathleten) gewesen. Das Ergebnis gibt zu bedenken, sodass in Zukunft mehr darauf geachtet werden sollte.

    Vernarbungen am Herzmuskel

    Von den männlichen Probanden hatten zehn Vernarbungen am Herzmuskel, das sind 17 Prozent. Man nennt sie auch myokardiale Fibrosen und bringen oft Folgen wie lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen mit sich. Allerdings stellt sich die Frage, ob wirklich der Sport der Auslöser ist. Zumindest den Zahlen nach ist es so, denn in der Normalbevölkerung ist das Leiden zwischen drei und vier Prozent verbreitet. In diesem Fall allerdings sind es 17 Prozent. Das Erstaunliche daran: Es ist ausschließlich das männliche Geschlecht betroffen, in der Studie hatte keine einzige Frau dieses Problem.

    Die Gründe

    Bei der Ursachenforschung gibt es noch keine genauen Details. Zum Beispiel könnte auch eine Herzmuskelentzündung schuld sein, die zuvor bestand, aber nicht erkannt wurde. Denkbar ist aber auch, dass zu viel Sport ein Grund ist, sofern das Herz zu oft an seiner Leistungsgrenze arbeiten muss. Dies sorgt für negative Folgen, auch wenn Sport an sich gesund ist. Eine weitere Vermutung ist das Hormon Testosteron, welches im männlichen Körper vorhanden ist. In die Runde der Ursachen fällt auch, dass Frauen von Haus aus besser geschützt sind beziehungsweise sich nicht so sehr verausgaben. Durch dieses Verfahren kommt das Herz nicht an seine Leistungsgrenze und es gibt keine beziehungsweise nur minimale Auswirkungen.

    Nicht übertreiben!

    Wer es mit dem Sport und der Bewegung nicht übertreibt, der kann sich sorglos sportlich betätigen. Man darf es nur nicht übertreiben und den Körper beziehungsweise das Herz stets an seine Leistungsgrenze bringen. Ist man sich unsicher, dann kann auch ärztlicher Rat helfen.

     

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Kuscheln fördert die Gesundheit

    Kuscheln fördert die Gesundheit

    Es gibt viele Dinge, die unsere Gesundheit beeinflussen. Mal sind sie positiv und mal sind sie negativ. Zur guten Seite gehört zum Beispiel das Kuscheln, vor allem im Winter ist der Bedarf groß. Der Partner ist natürlich perfekt dafür geeignet, aber auch die Familienmitglieder nimmt man gerne in den Arm. In den folgenden Zeilen gibt es nun ein paar Gründe, wieso Kuscheln einen positiven Einfluss hat. Man kann aber zumindest schon jetzt sagen, dass die Nähe beziehungsweise das Knuddeln mit dem Partner/Familienmitglieder einen höheren Stellenwert bekommen sollte.

    Liebeshormone werden ausgeschüttet

    Durch die körperliche Nähe kommt das Liebeshormon Oxytocin zum Vorschein. Küsse, Umarmungen oder auch Streicheleinheiten, all diese Faktoren sorgen für den tollen Hormonschub. Es macht uns außerdem glücklich und zufrieden. Nach einem stressigen Tag ist Kuscheln also ideal und es kommt zu einer tiefen Entspannung.

    Emotionale Bindung

    Wenn sich Menschen umarmen beziehungsweise sich körperlich annähern, dann kommt es zu einer emotionalen Bindung. Dieses Phänomen ist in erster Linie bei Eltern und ihren Kindern zu sehen. Davon sind aber auch Paare und Freunde nicht ausgenommen, in beiden Fällen kommt es zu einer Stärkung der Beziehung.

    Stress abbauen

    Viele Menschen sind auf der Arbeit Stress ausgesetzt. Die Papiere stapeln sich und der Chef macht auch noch Druck. Am Ende des Tages kommt man dann gestresst und völlig fertig nach Hause, doch die ideale Entspannung wartet bereits. Man sollte sich nämlich in so einem Fall an seinen Lieblingsmenschen oder Partner kuscheln und die Seele baumeln lassen. Forscher sind der Überzeugung, dass die körperliche Nähe Aufregungen und Stress abbauen kann.

    Besser schlafen

    Ein guter Schlaf ist wichtig. Liegen wir dabei neben einer uns wertvollen Person, dann gelingt das Einschlafen einfacher und es kommt auch zu einem erholsameren und längeren Schlaf. Diese Erkenntnis erlangte man unter anderem durch verschiedene Studien. Sollte also jemand Schlafprobleme haben, dann kann er es mit Kuscheleinheiten versuchen.

    Gestärktes Immunsystem

    Körperliche Nähe und Kuscheln stärken das Immunsystem. Dies bestätigt auch eine Forschungsreihe, die im Jahre 2014 entstanden ist. Sie besagt, dass sich Menschen, die zum Beispiel andere regelmäßig in den Arm nehmen, deutlich seltener eine Erkältung holen. Für den Winter ist dies eine geniale Strategie, um gesund und fit zu bleiben.

    Stärkt das Herz

    Händchen halten und kuscheln sind nicht nur etwas Schönes, sondern das Herz freut sich ebenfalls über solche Minuten. Laut einer Untersuchung hilft es gegen Bluthochdruck und es kommt seltener zu einem Herzinfarkt.

  • Erkältung – hilft die Kapland-Pelargonie?

    Erkältung – hilft die Kapland-Pelargonie?

    Wenn feuchtkaltes Wetter und ein grauer Morgen gemeinsam in den Tag starten, dann sind Erkältungen vorprogrammiert. Jedes Jahr sind wir rund zwei oder dreimal davon betroffen, bei Kindern steigt dieser Wert sogar. Kein Wunder, viele sind draußen unterwegs und haben keine Angst vor Schlamm und Dreck. Die Verursacher hören auf den Namen Rhinoviren und sollten am besten so schnell wie möglich wieder das Weite suchen. Aus diesem Grund greift man in der Regel zu rezeptfreien Hilfsmitteln, wobei eine Option besonders interessant ist. Enthält nämlich ein Produkt Bestandteile der Kapland-Pelargonie, dann soll es zu einer überdurchschnittlich schnellen Hilfe kommen. Doch stimmt das tatsächlich?

    Wissenschaftliche Belege fehlen

    Die Geschichte der Wurzel der Pflanze klingt vielversprechend, sie gilt nämlich in der südafrikanischen Heimat als Heilmittel. Aber nicht nur das, die Medizin schwört auch hierzulande darauf. So gibt es verschiedene rezeptfreie Erkältungsmittel, die Extrakte der Kapland-Pelargonie enthalten. Doch trotz ihrer positiven Eigenschaften gibt es keine beziehungsweise kaum wissenschaftliche Belege. Man weiß also nicht, ob die Kraft der Pflanze bei einer gewöhnlichen Erkältung tatsächlich hilft. Es gibt auf diesem Gebiet einfach keine Studien, außer in Bezug auf Bronchitis. Nimmt man in so einem Fall Pelargonium-Tropfen ein, dann verschwindet der daraus resultierende Husten ein wenig schneller. Doch auch hier fehlen eindeutige Beweise, man darf sie lediglich als vorsichtige Hinweise ansehen. Komisch aber wahr, es gibt mehr Belege was die unerwünschten Wirkungen betrifft. Die Palette reicht zwar von Durchfall bis hin zu Übelkeit, doch wirklich schwere Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

    Nicht immer gleich zu Erkältungsmitteln greifen

    Obwohl solche Mittel helfen, sollte man nicht sofort zu ihnen greifen. Die Schnupfenviren sind zwar lästig, aber auch ohne eine entsprechende Behandlung wird das Immunsystem damit fertig. Im Durchschnitt tritt eine Besserung nach etwa einer Woche ein, bei einem schlimmeren Husten kann es aber auch mal etwas länger dauern. Mit Erkältungsmitteln würde man lediglich einen Zeitvorteil herausholen, und das muss nicht unbedingt sein. Es gilt nämlich: Je weniger Medikamente man nimmt, umso besser ist es. Außerdem bekommt der Körper so etwas zu tun und er verlernt das Kämpfen gegen die bösen Bakterien/Viren nicht.