Schlagwort: Bier

  • Ingwer – Gesundheit

    Ingwer – Gesundheit

    Ingwer zeichnet sich unter anderem durch einen kräftig scharfen Geschmack aus. Ebenso bekannt ist die Ingwer Wirkung, die sich in der Verdauung zeigt. Die Zubereitungs- und Verwendungsmöglichkeiten sind dabei vielseitig.

     

    Steckbrief Ingwer

    • Heilwirkung: Husten, Kopfschmerzen, Reizmagen
    • Wissenschaftlicher Name: Zingiber officinale
    • Pflanzenfamilie: Ingwergewächse = Zingiberaceae
    • Umgangssprachlicher Name: Ginger
    • Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Gingerol, Shogaol, Zingiberen, Zingiberol
    • Sammelzeit: Spätherbst

     

     

    Gesundheitlicher Aspekt

     

    Ist Ingwer gesund?

    Ja, Ingwer ist gesund. Es wird dem Ingwer nachgesagt, dass die Ingwer Inhaltsstoffe krebserregende Stoffe neutralisieren, Blutgerinnsel verringern und bei Reisekrankheiten eine beruhigende und lindernde Wirkung hat. So hilft Ingwer gegen Übelkeit. Ingwer Erkältung kann ebenso das Risiko verkleinert werden.

     

    Gut zu wissen

    Ingwer roh essen ist eine Variante, bei der die Inhaltsstoffe in voller Dosis aufgenommen werden können. Ingwer gemahlen hat meist nur einen Bruchteil des Inhaltes, ebenso ist es bei Ingwerwasser, Ingwertee und Ingwer eingelegt, der häufig mit Schwefel versetzt ist. Der Umgang mit der Wurzel ist nicht schwer, wenn man die Grundregeln kennt.

     

    Wie wird Ingwer angebaut?

    Bei Ingwer Pflanzen handelt es sich um die Wurzeln, die verwendet werden. Beim Ingwer Anbau wird die Ingwerwurzel ausgegraben, ein Stück abgeschnitten und wieder zur Vermehrung eingegraben. Beim Ingwer einpflanzen muss auf ausreichend Platz und die passende Bodenbeschaffenheit geachtet werden, damit man Ingwer züchten kann. Dabei kann man mit wenigen Tipps Ingwer selber ziehen. Überdies sollte man Ingwer im Kühlschrank aufbewahrenn.

     

    Wofür lässt sich Ingwer verwenden?

    Es gibt viele Verwendungsmöglichkeiten, die auch eine Einnahme unterwegs, zu jeder Zeit ermöglichen. So kann man von der Ingwerpflanze die Wurzel des Ingwers einlegen und daraus Ingwersirup herstellen. Des Weiteren kann der Geschmack in Ingwersaft, Ingweröl, Ingwerbier und Ingwerlikör zur Geltung gebracht werden. Im Gegensatz zu Ingwer Likör und Ingwer Sirup ist Ingwermarmelade und Ingwertee für jede Mahlzeit ideal. Ingwer Marmelade hat nur noch einen kleinen Teil der Ingwer Inhaltsstoffe. Ingwerpulver, Ingwer Tabletten und Ingwer Kapseln sind ebenso im Handel zu finden.

     

    Wie wird Ingwer zubereitet?

    Je nach weiterer Verwendung sollte man beim Ingwer zubereiten diesen schälen. Beim Ingwer schälen muss die äußerste Schicht mit einem Messer abgetragen wird. Die Ingwer Zubereitung beinhaltet, dass überwiegend warmes Wasser zum Einsatz kommt. Hitze ist auch beim Ingwer kandieren notwendig. Mit der Ingwertee Wirkung ist das Ingwer abnehmen problemlos möglich. Dabei sollte man Ingwertee richtig zubereiten mit kochendem Wasser. Sollte die Wurzel nicht vollständig benötigt werden, kann man Ingwer einfrieren.

     

    Wie wirkt sich Ingwer aus?

    Es wird empfohlen, dass Ingwer bei einer Schwangerschaft außen vor gelassen wird. Ingwer in der Schwangerschaft sollte auf Grund der Wehenfördernden Wirkung weggelassen werden. Ebenfalls trifft dies auch auf Ingwertee in der Schwangerschaft zu. Mit Ingwer stillen gehen die Ingwer Inhaltsstoffe auf das Kind über. Dies gilt auch beim Ingwer essen der rohen Wurzel. So sollte Ingwer bei Erkältung nicht in der Schwangerschaft genommen werden. Ingwer gegen Erkältung wird zusammen mit Honig und Zitrone genommen. Diese Zugaben sind auch bei Ingwertee Erkältung empfehlenswert. Mit Ingwertee abnehmen sollte nur mit gesunder Ernährung verbunden werden. Die Ingwer Diät kann auf der Ingwerwasser Wirkung aufgebaut werden.

     

    Welche Wirkungen hat Ingwertee?

    Ingwertee bei Erkältung ist ein Klassiker. Da die Inhaltsstoffe bei der Zubereitung besser auf das Getränk übergehen, ist Ingwertee zum Abnehmen besser geeignet. Ingwerwasser abnehmen hat nicht den gleichen Effekt. Ingwer zum Abnehmen sollte dennoch nicht übermäßig eingenommen werden, da Ingwer Blutdruck eine senkende Wirkung aufweist. Grundsätzlich ist Ingwertee gesund und kann ebenso aus der Ingwerblüte gewonnen werden.

  • Nahrungsergänzung mit amitamin® fertil F – wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Produkten?

    Nahrungsergänzung mit amitamin® fertil F – wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Produkten?

    Viele Frauen haben einen starken Kinderwunsch und möchten sich diesen im Laufe der Zeit auch erfüllen. Das Ganze ist natürlich nicht so einfach, denn es muss zuerst nicht nur der richtige Partner gefunden werden, sondern manchmal kann es aus mehreren Ursachen auch einfach nicht klappen. Man muss aber nicht sofort aufgeben, denn dank stetiger Forschungsarbeiten bieten sich Betroffenen mehrere Möglichkeiten.

    Eine davon ist die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die die Chance auf einen Erfolg erhöhen. Grund dafür ist in erster Linie eine gezieltere Aufnahme von Spurelementen und Vitaminen. Das macht es aber nicht immer einfach, denn die Auswahl beläuft sich auf viele verschiedene Produkte. Sehr bekannt sind zum Beispiel Orthomol Natal®, femibion® und Elevit®. Wer bereits davon gehört hat, aber nicht überzeugt davon ist, der kann es auch mal mit der Alternative amitamin® fertil F probieren. Das moderne Nährstoffkonzept hat nämlich ein paar Tricks auf Lager, die jeder Frau zugute kommen.

    Diese drei Eigenschaften heben amitamin® fertil F hervor

    Vergleicht man die Alternative mit den anderen Produkten, dann stechen drei Merkmale heraus. Erstens sind es die Inhaltsstoffe, denn amitamin® fertil F verzichtet auf nichts. Beispiel: Während die anderen gar kein oder nur sehr wenig Eisen haben (5 mg), sind es in diesem Fall 20 mg. So ähnlich geht es dann bei den Zusatzstoffen weiter, denn amitamin® fertil F verbannt Füllstoffe, Zucker/Süßungsmittel und Palmöl. Nummer zwei betrifft das Preis-Leistungs-Verhältnis, das einfach stimmt. Zu guter Letzt ist es auch so, dass man bei erfolgreicher Schwangerschaft nicht sofort auf ein anderes Produkt umsteigen muss. Stattdessen kann es bis zur 12. Woche eingenommen werden.

    Ganz perfekt ist aber auch die Alternative nicht, denn wer zum Beispiel kein Jod einnehmen darf, der muss darauf verzichten und zu femibion® (ohne Jod natürlich) greifen. Bislang gibt es amitamin® fertil F nämlich nicht ohne das Spurenelement, dies könnte sich erst in Zukunft ändern.

    Allgemeine Informationen zu amitamin® fertil F

    Das Nahrungsergänzungsmittel wird in zwei Phasen eingeteilt. Phase 1 fokussiert sich auf die Babyplanung und kann, wie auch schon erwähnt, bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche eingenommen werden. Amitamin® fertil F Phase 2 wiederum setzt seinen Schwerpunkt auf die Schwangerschaft und auf die Stillzeit.

    Unterm Strich erweist sich amitamin® fertil F als eine interessante Alternative zu den anderen Produkten, die zumindest eine Chance verdient hat. Das letzte Wort hat aber immer die hoffentlich werdende Mutter, denn sie hat die Entscheidung in der Hand und muss wissen, was für Sie und für ihr Kind das Beste ist.

  • Sonnenschutz – welcher ist optimal?

    Sonnenschutz – welcher ist optimal?

    Endlich ist der langersehnte Sommer da und viele fragen sich, welcher Sonnenschutz der Richtige ist. ÖKO-TEST empfiehlt hier Bio-Sonnenschutzmittel. Denn diese Mittel enthalten keine chemischen UV-Filter.

     

    Sonnenschutz dank Bio-Sonnenschutzmittel

    Anstelle chemischer Filter beinhaltet natürlicher Sonnenschutzkosmetika ausschließlich einen mineralischen Lichtschutz. Seine Bestandteile sind hauptsächlich Zink- oder Titanoxid. Dessen Pigmente bilden auf der Haut einen leichten Film, der die einwirkenden Sonnenstrahlen reflektiert. Infolgedessen wirkt biologischer Sonnenschutz unmittelbar nach dem Auftragen. Dahingegen müssen Produkte mit chemischen Filtern etwa eine halbe Stunde vor einem Sonnenbad aufgetragen werden.

     

    Lichtschutzfaktor im Sonnenschutz – je höher, je besser?

    Allerdings weisen Bio-Sonnencremes ein Problem betreffend dem Lichtschutzfaktor auf. Im Grunde genommen können diese Produkte einen Lichtschutzfaktor von 20 bis 25 erreichen. Viele Menschen schwören auf einen LSF von 30 oder sogar 50. Doch dies ist ein Irrtum. Auch wenn ein LSF von 50 versprochen wird, können wir uns nicht mehrere Stunden in der heißen Mittagssonne aufhalten.

     

    Experten zufolge ist auf ein Sonnenbad zwischen 11 und 16 Uhr bestenfalls zu verzichten. Denn der höhere Lichtschutzfaktor im Sonnenschutz bedeutet nicht gleichzeitig, dass der Mensch sich ungehindert in der Sonne aufhalten kann. Demzufolge ist ein Auftragen einer Sonnencreme mit einem LSF von 25 ist vollkommen ausreichend. Denn schon bei einem Faktor von 20 erfolgt eine Absorbierung von 95 Prozent schädlicher UV-B-Strahlen. Verwenden wir einen Lichtschutzfaktor 50, erhält der Mensch gerade einmal einen Schutz von drei Prozent mehr.

     

    Zu hoher Lichtschutzfaktor blockiert Bildung von Vitamin D

    Durch die Sonneneinstrahlung ist der Körper des Menschen in der Lage, selbst Vitamin D zu bilden. Wählen wir nun einen zu hohen Lichtschutzfaktor beim Sonnenschutz, beispielsweise mit dem Faktor 50, tragen wir selber maßgeblich zur Blockierung der körpereigenen Bildung des lebenswichtigen Vitamins D bei. Dabei nimmt dieses Vitamin gerade in Bezug eines Sonnenbades eine wichtige Stellung ein. Vitamin D ist für sehr viele Funktionen im Körper zuständig. Das Vitamin zeichnet unter anderem für eine gute Stimmung sowie einem verbesserten Gedächtnis verantwortlich.

     

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Welche dieser Medizin-Mythen stimmen?

    Welche dieser Medizin-Mythen stimmen?

    Der medizinische Bereich ist riesengroß und es kommen jeden Tag neue Forschungsergebnisse hinzu. Manche helfen uns zukünftig und andere haben keinerlei Wirkung. Über die Jahre hinweg hat sich die Medizin extrem weiterentwickelt, viele Operationen waren früher undenkbar. Mit der Weiterentwicklung schlichen sich allerdings auch Mythen ein, die zum Teil gar nicht stimmen. Viele Eltern nutzen diese jedoch, um ihre Kinder „vernünftig“ zu erziehen. Nun ist jedoch Schluss damit, denn in den folgenden Absätzen werden die Mythen endgültig aufgeklärt.

    Fingerknacken ist gefährlich

    Im Alltag sieht man es oft, dass Menschen mit ihren Fingern ein Knacken verursachen. Das hört sich tatsächlich ein wenig unheimlich an und stellt manchen die Haare auf, doch gefährlich ist es nicht. Bislang konnte man keine negativen Auswirkungen feststellen und es verursacht auch keine Arthrose. Schlechte Nachrichten für alle, die so gar nicht darauf stehen.

    Bekommen Freundinnen immer gleichzeitig ihre Tage?

    Nein, die Zykluslänge unterscheidet von Frau zu Frau, sodass es niemals mit Absicht dazu kommt. Zufälle sind aber freilich nicht ausgeschlossen, denn Überschneidungen sind aufgrund der Umstände vorprogrammiert. Der ultimative Freundschaftsbeweis, für den man ihn oft hält, ist es demnach nicht.

    Mit Strohhalm wird man schneller betrunken

    Grundsätzlich stimmt dieser Mythos, doch der Effekt ist so gering, dass er quasi vernachlässigt werden kann. Durch den Strohhalm ist die Mundschleimhaut länger mit dem Alkohol in Berührung, was zu einer schnelleren Übertragung ins Blut führt. Die geringe Oberfläche (im Vergleich mit der Dünndarmschleimhaut) ist jedoch so gering, dass der Effekt nur ganz minimal auftritt.

    Konterbier macht den Kater weg

    Ein Konterbier zögert den Kater hinaus und macht ihn zumindest ein wenig unschädlich (durch das Methanol). Ganz abstreiten kann man den Mythos demnach nicht, allerdings ist auch hier der Effekt klein. Und mal ehrlich, Alkohol ist doch keine Lösung oder?

    Blasenentzündung durch Sitzen auf kaltem Boden

    Diese Aussage ist ein echter Klassiker, stimmt so aber nicht. Eine Blasenentzündung entsteht nämlich durch Bakterien, Kälte hat darauf keinen Einfluss. Anfällige Menschen sollten sich jedoch trotzdem nicht unbedingt auf einen kalten Boden setzen, dadurch wird nämlich das Immunsystem unnötig beansprucht.

    Bei Nasenbluten den Kopf nach hinten legen

    Dieser Mythos ist definitiv falsch. Durch diese Stellung läuft das Blut in den Rachen und kann sogar weitere Probleme verursachen. Richtig ist die Beugung nach vorne, sodass das Blut auslaufen kann. Tipp: Ein kalter Waschlappen, den man in den Nacken legt, kann zusätzlich helfen.

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Wespenstiche – wie lässt sich das Gift schneller aus der Haut ziehen?

    Wespenstiche – wie lässt sich das Gift schneller aus der Haut ziehen?

    Im Spätsommer nimmt die Anzahl der Wespen merklich zu, Wespenstiche könnten die Folge sein. Denn gerade jetzt gehen die kleinen schwarz-gelben Insekten vermehrt auf Nahrungssuche. Besonders verlockend sind dabei auch die Speisen des Menschen. Damit steigt das Risiko auf einen schmerzhaften Wespenstich. Dann ist schnelles Handeln unabdingbar. Am besten helfen Hausmittel, um ein Ausbreiten des Gifts im Organismus zu verhindern.

     

    Wespenstiche – für Allergiker lebensgefährlich

    Sticht eine Wespe in den Rachenraum, ist ein sofortiger Arztbesuch unabdingbar. Anderenfalls können die Atemwege zuschwellen. Aber auch für Allergiker ist das Konsultieren eines Arztes oder gegebenenfalls Notarztes zwingend notwendig. Denn wer allergisch auf Wespenstiche reagiert, für den kann dieser Stich lebensbedrohlich sein. Selbst Nicht-Allergiker sind nicht vor teilweise ernstzunehmenden Komplikationen geschützt. Ein schnelles Entfernen des Gifts aus der Stichwunde sollte umgehend erfolgen.

     

    Welche Hausmittel können Abhilfe schaffen?

    Positive Resultate können Sie mithilfe eines angefeuchteten Stücks Würfelzucker erzielen. Direkt auf die Einstichstelle gelegt kann der Würfelzucker das Gift aus der Wunde ziehen. Die gleiche Wirkung lässt sich mit Hitzeeinwirkung erzielen. Denn Wespengift besteht aus Eiweißmolekülen. Tupfen Sie hierfür mittels eines erhitzten Löffels die Einstichstelle vorsichtig ab. Diesen Prozess können Sie mehrmals wiederholen.

     

    Wie schützen Sie sich am besten gegen Wespenstiche?

    Wer Speisen und Getränke im Freien genießen möchte, sollte diese unbedingt vor Wespen schützen. Dafür decken Sie am besten Ihre Getränke mit einer Serviette oder einem Bierdeckel ab. Dosen und Flaschen, die nicht einsehbar sind, sollten keine Verwendung finden. Ferner ist das sofortige Abräumen von Essensresten nach einer beendeten Mahlzeit essentiell. Verirrt sich eine Wespe in der Kleidung, achten Sie auf ein vorsichtiges Ausziehen derselben. Quetschen Sie die Wespe dabei nicht, um keinen Stich zu provozieren.

     

    Als Allergiker reagieren Sie binnen weniger Minuten auf einen Wespenstich mit Atemnot. Weitere schwere Symptome können folgen. Aus diesem Grund sollten Sie immer ein Notfall-Set dabei haben. Für Nicht-Allergiker hält der Handel so genannte Anti-Biss-Stifte bereit. Durch das sofortige Auftragen des Stifts erzielen Sie eine schnelle Zerstörung des Wespengifts.

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Pickel mit diesen No-Gos vermeiden

    Pickel mit diesen No-Gos vermeiden

    Eine gesunde und schöne Haut ist mit Pickeln beziehungsweise Mitessern im Gesicht nur bedingt zu erreichen. Obwohl die Unreinheiten vor allem in der Pubertät stark sind und im Erwachsenenalter verschwinden oder zumindest stark zurückgehen, kann man sie niemals ganz vermeiden. Zumindest dann nicht, wenn man die folgenden fünf Angewohnheiten hat. Diese führen nämlich zu den Mitessern, wobei es aber auch auf das Schlaf- und Essverhalten ankommt. Natürlich kann man auch zu Masken und Cremes greifen, doch auch sie erzielen nicht immer den erhofften Effekt. Deshalb sollte man es mit diesen No-Gos probieren, um eine strahlende und pickelfreie Haut zu bekommen.

    Am Morgen das Gesicht waschen vergessen

    Während wir schlafen sammelt sich Talg auf unserer Haut an. Dies muss am Morgen mithilfe eines milden Waschgels runter, denn nur so können auch die Poren wieder effektiver „atmen“. Dazu gesellt sich ein kleiner Nebeneffekt, denn durch das Wasser wird der Kreislauf angeregt und man kommt schneller auf Touren.

    Zucker im Überfluss

    Einer der Haupttäter für Mitesser ist Zucker. Trinken wir zum Beispiel öfters Energydrinks oder sehr süßen Kaffee, dann fördert dies die Entwicklung von Entzündungsstoffen und es entstehen Pickel. Leider ist heute in fast allen Lebensmitteln Zucker drinnen, deshalb kann man diesen nicht ganz vermeiden, sondern nur bestmöglich reduzieren. Im Alltag zum Beispiel wäre der Griff zur Wasserflasche eine Alternative, wenn die Lust auf eine Cola oder auf einen Energydrink steigt. Auch ein zuckerfreier Kaffee schmeckt meist besser als man im ersten Moment denken mag.

    Keine Creme verwenden

    Cremes für die Haut sind nicht immer schlecht, es muss nur die richtige sein. Wer sich noch nie damit beschäftigt hat, der kann sich in seiner Apotheke oder seiner Drogerie seines Vertrauens in Bezug auf den Hauttyp beraten lassen. Das A und O ist dabei die Feuchtigkeit, denn darauf ist unsere Haut angewiesen. Ist diese nicht gewährleistet, dann steigt die Ölproduktion und es kommt zu Pickel und verstopften Poren.

    Bakterien am Smartphone

    Es gibt viele Gegenstände, die unser Gesicht direkt berühren. Zwei treffende Beispiele sind die Sonnenbrille und das Handy. Die darauf sitzenden Bakterien sind zwar an sich harmlos, können aber Hautunreinheiten hervorrufen. Deshalb ist eine tägliche Desinfizierung Pflicht, die Mindestvorgabe ist 1 mal am Tag.

    Reinigungsartikel zu selten reinigen

    Da sich auch an Schminkpinseln und Co. von Zeit zu Zeit Bakterien festsetzen, sollten diese sofort nach Gebrauch ordentlich gereinigt werden. Ansonsten kleistert man sich Talg und Schmutz direkt ins Gesicht.