Schlagwort: Bier

  • Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Als Christoph Columbus den Seeweg nach Indien suchte, fand er bekanntlich Amerika und mit diesem neuen Kontinent auch viele kostbare Dinge, die man im alten Europa nicht kannte. Die spanischen Seefahrer hatten auf Gold gehofft, aber sie fanden auch viele Pflanzen, die sie mit nach Hause nahmen. Eine dieser Pflanzen hieß Nelkenpfeffer, der später unter dem Namen Piment eine große Karriere in allen Küchen dieser Welt machen sollte.

    Nelkenpfeffer führte lange Zeit eine Art Schattendasein, denn andere Gewürze wie der echte Pfeffer, Muskat oder auch Safran wurden mit Gold aufgewogen, so begehrt waren sie. Erst viel später wusste man auch den Nelkenpfeffer nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze sehr zu schätzen, und bis heute hat sich an der Beliebtheit von Nelkenpfeffer nichts verändert.

    Nelkenpfeffer – Eine Pflanze und viele Namen

    Wie mit den lieben Kindern, die viele Namen haben, so ist auch der Nelkenpfeffer unter verschiedenen Namen bekannt. Einige kennen den Nelkenpfeffer vielleicht als Jamaikapfeffer oder als Allerleigewürz, unter dem Namen Piment ist das Myrtengewächs aber vor allem aus der weihnachtlichen Bäckerei nicht mehr wegzudenken. Er kann bis zu zehn Meter hoch wachsen und die Beeren des Strauchs werden geerntet, wenn sie noch nicht reif sind. Die reifen Beeren, aus den später das Gewürz Nelkenpfeffer wird, haben kein Aroma mehr.

    Die ursprüngliche Heimat des Nelkenpfeffers ist Südamerika und dort wussten die Bewohner die gemahlene Beere als Gewürz zu schätzen. Die Azteken liebten ein Getränk, das sie „Chocolada“ nannten und dieses Getränk wurde mit Nelkenpfeffer pikant abgeschmeckt. Heute wird der Nelkenpfeffer in der Hauptsache auf der Insel Jamaika angebaut, aber auch Pigment aus Brasilien und Mexiko gibt es heute zu kaufen. Aus der arabischen, der karibischen und auch aus Küche Indiens ist Nelkenpfeffer nicht wegzudenken und in vielen Currymischungen sorgt der Nelkenpfeffer für eine angenehme Schärfe.

    Wie schmeckt und wirkt Nelkenpfeffer?

    Wer wissen möchte wie Nelkenpfeffer schmeckt, der sollte nur wenig davon probieren, denn er ist scharf und es wird schnell klar, warum er auch Allerleigewürz heißt. Nelkenpfeffer schmeckt ein wenig nach Zimt, ein bisschen nach Muskat und eben auch nach Gewürznelken. Durch seine natürliche Schärfe und durch seine Ähnlichkeit zu Pfefferkörnern bekam Piment den Namen Nelkenpfeffer.

    In der westlichen Welt ist Nelkenpfeffer vor allem als Gewürz für weihnachtliche Backwaren bekannt, aber auch zum würzen von Marinaden und Dressings ist der würzige Pfeffer mit seinem einzigartigen Aroma eine sehr gute Wahl. Wer ein Dressing mit Nelkenpfeffer ausprobieren möchte, der sollte mit der Dosierung vorsichtig sein, in der Regel reicht schon eine Messerspitze, um dem Dressing ein wunderbares Aroma und eine pikante Note zu verleihen.

    Der Nelkenpfeffer erinnert aber nicht nur durch seinen Geschmack an Gewürznelken, er hat auch die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe. Auch Piment enthält Eugenol, das nicht nur wegen des würzigen Dufts, sondern aufgrund einer antibakteriellen Wirkung geschätzt wird. Der Duft ist aber der Grund, warum Nelkenpfeffer auch bei der Parfümherstellung eine wichtige Rolle spielt.

    Nelkenpfeffer hat sich auch als Heilpflanze einen guten Namen gemacht. Wie Muskat, so sorgt auch der Nelkenpfeffer für eine gute Verdauung, er ist gegen Blähungen zu empfehlen und wirkt sich zudem stärkend auf das Nervensystem aus. Wenn es um schwer verdauliche Speisen geht, wie zum Beispiel Grünkohl oder auch Gänsebraten, dann sorgt der Nelkenpfeffer dafür, dass es nicht zu Magenverstimmungen und Verdauungsproblemen kommt.

    Auch für die Haut ist Nelkenpfeffer eine gute Idee, denn Hautprobleme wie beispielsweise Ekzeme können durch Piment gelindert werden und sie heilen schneller ab, ohne Narben zu hinterlassen. Wer Stress hat oder sich nur schwer konzentrieren kann, der sollte zu Öl verarbeiteten Nelkenpfeffer einatmen oder einige Tropfen auf die Stirn streichen, denn auch hier kann der Nelkenpfeffer hilfreich sein.

     

     

  • Kalorien Likör – alkoholische Dickmacher

    Kalorien Likör – alkoholische Dickmacher

    Ein Gläschen Eierlikör zum Dessert oder zum Kaffee, ein Kirschlikör nach dem Essen oder ein leuchtend blauer Curaçao als Highlight auf der Party – es gibt viele verschiedene Liköre und viele unterschiedliche Anlässe und Gelegenheiten, um einen Likör zu trinken. Alle, die gerne Likör trinken, aber auf die Figur achten wollen, sollten sich diesen Genuss verkneifen, denn die Kalorien Likör können sich sehen lassen. Wie alle süßen alkoholischen Getränke, so hat auch Likör eine Menge Kalorien und er sollte wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden.

    Aber nicht nur Likör ist eine wahre Kalorienbombe, auch andere alkoholische Getränke sind nicht gerade Schlankmacher, denn ganz gleich, ob Wein, Gin, Wodka oder auch Rum, sie sorgen dafür, dass der Zeiger der Waage unerbittlich nach oben zeigt.

    Kalorien ohne Ende

    Eine Flasche Sekt ist schnell getrunken und wer sich eine Flasche genehmigt hat, der muss sich vor Augen halten, dass in dieser Flasche 600 Kalorien gesteckt haben. Die gleiche Anzahl an Kalorien hat übrigens auch eine ganze Tafel Schokolade, und wer gerne Schokolade isst und Sekt trinkt, der muss sich wohl oder übel für eines von beiden entscheiden, um nicht allzu viel zuzunehmen. Eine bessere Wahl ist da Bier, denn wer 100 ml Bier trinkt, der nimmt gerade einmal zwischen 25 und 50 Kalorien zu sich, je nachdem, für welche Sorte Bier man sich entscheidet.

    Wer gerne mal einen Cocktail oder Longdrink trinkt, der muss ebenfalls mit einer Menge Kalorien rechnen. Wird der Longdrink mit Gin aufgefüllt, dann schlagen 100 ml Gin mit 252 Kalorien zu Buche. Wer sich für einen Whiskey entscheidet, der muss mit 250 Kalorien leben und selbst wenn der Whiskey on the Rocks, also mit Eis getrunken wird, dann ändert sich an der Zahl der Kalorien nicht allzu viel.

    Was genau ist eigentlich Likör?

    Wer sich über die Kalorien Likör Gedanken macht, der sollte sich erst einmal darüber informieren, was Likör überhaupt ist. Das Wort Likör stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt nichts anderes als Flüssigkeit. Was einen Likör von anderen alkoholischen Getränken unterscheidet, das ist der hohe Zuckergehalt, der bei 100 Gramm auf einen Liter liegt. Dafür haben die meisten Liköre wenig Alkohol, in der Regel liegt dieser Wert bei 11 %. Aber es gibt auch Liköre, die mehr Alkohol haben, wie zum Beispiel der grüne Chartreuse, der 55 % Alkohol hat.

    Die Geschichte des Likörs beginnt in Frankreich, und zwar mit dem Rektor der medizinischen Fakultät an der Universität von Montpellier. Arnaldo von Villanova hatte eine Technik erfunden, um Getränke mit einem hohen Alkoholgehalt zu destillieren. Das war im 13. Jahrhundert und die Geburtsstunde des Likörs. Der Rektor nannte seine Technik Mazeration, und bis heute gehört dieses Vorgehen neben dem eigentlichen Destillieren zu den beiden Techniken, mit deren Hilfe Likör produziert wird. Anders als bei der Destillation kann eine Mazeration einige Wochen dauern. Arnaldo von Villanova verwendete für seine Liköre Heilpflanzen, und damit das Ganze schmackhafter wurde, nahm er Honig als Süßstoff. Damals machte sich noch keiner über die Kalorien Liköre Gedanken, denn Likör war ein Heilmittel und wurde nicht in der Kneipe ausgeschenkt, sondern in der Apotheke verkauft.

    Erst im 14. Jahrhundert wurde der Likör zu einem Genussmittel und war durch seinen hohen Gehalt an Zucker nur den wohlhabenden Gesellschaftsschichten zugänglich, dem Adel und dem Klerus.

    Likör heute

    Auch wenn Likör viele Kalorien hat, die Deutschen lieben das süße Getränk. Vor zehn Jahren wurden rund 140 Millionen Liter Likör verkauft und den größten Anteil an dieser Summe haben die halbbitteren Sorten, die unter anderem gerne nach dem Essen getrunken werden. Auch wenn die Kalorien Likör bekannt sind, hält das die Deutschen nicht davon ab, ihn zu trinken, denn es werden heute pro Kopf knapp sechs Liter Likör getrunken.

  • Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz

    Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz

    Wer sich für Yoga interessiert, der wird auch wissen, dass die Drehungen einen ganz besonderen Platz in den Übungen einnehmen. Drehungen sind geordnete Haltungen, die immer von einem zentralen Punkt aus zu beiden Seiten, entweder nach rechts oder aber nach links führen. Die Übung Ardha Matsyendrasana steht für einen wichtigen Aspekt der indischen Mythologie, in dem die beiden polaren Punkte eine wichtige Rolle spielen.

    Wer sich in einer Drehübung nach rechts dreht, der spürt die Wärme und die aktive, positive Energie der Sonne. Wer sich nach links dreht, der wendet sich der passiven, kühlen Seite des Mondes zu. Für welche Seite man sich entscheidet, das hat auch immer mit der jeweiligen Persönlichkeit zu tun und zu welchem Pol man sich hingezogen fühlt.

    Ardha-Matsyendrasana

    Ardha-Matsyendrasana-Drehung

    Die Wirbelsäule steht im Mittelpunkt

    Beim Drehsitz Ardha Matsyendrasana steht die Wirbelsäule als Achse des Lebens im Mittelpunkt. Es sind die 24 Wirbelkörper, die unseren Körper beweglich halten, aber die Wirbelsäule hat noch eine andere Aufgabe. Sie steht auch für die mentale Beweglichkeit und die Flexibilität des Geistes. Beim Drehsitz Ardha Matsyendrasana wird die Brustwirbelsäule aktiviert und das macht den Oberkörper beweglicher, die Muskeln im Rücken werden gestärkt und gedehnt, es stellt sich ein Gefühl der inneren Aufrichtung des Körpers ein. Ardha Matsyendrasana hat viele gesundheitliche Vorteile, denn unter anderem wird:

    • Fett im Gewebe abgebaut
    • Die Organe im Bauch werden besser durchblutet
    • Die Blutzufuhr in der Wirbelsäule wird intensiviert
    • Verspannungen im Rücken werden sanft gelöst
    • Die Verdauung wird angeregt
    • Eine seitliche Abweichung der Wirbelsäule, die sogenannte Skoliose wird ausgeglichen
    • Die Muskulatur des Gesäßes wird gedehnt
    • Die inneren Organe werden gelockert

    Alle, die mit Entzündungen im Bauchraum oder in der Wirbelsäule zu kämpfen haben, sollten von Ardha Matsyendrasana absehen, und auch für schwangere Frauen ist eher die einfache Variante des Drehsitzes zu empfehlen. Diese Beschreiben wir weiter unten.

    Ardha Matsyendrasana – die Ausführung

    Zunächst ist es wichtig, eine sichere und feste Sitzhaltung einzunehmen. Die linke Seite wird zuerst geübt, dann folgt die rechte Seite. Alle, die ein wenig bequemer sitzen möchten, können ihren Sitzplatz auch leicht erhöhen, zum Beispiel durch ein kleines Kissen oder durch eine zusammengefaltete Decke. Beide Beine liegen ausgestreckt auf dem Boden, und um den Steißbeinknochen optimal zu erden, sollten die beiden Gesäßhälften seitlich ausgerichtet sein.

    Nun wird das rechte Bein über das linke geführt, der rechte Fußknöchel sollte dabei den Oberschenkel des linken Beins berühren. Das ausgestreckte linke Bein wird zu einer Verlängerung des Schambeins und die Zehen werden gekrümmt. Jetzt wird der linke Ellenbogen über das rechte Bein gelegt und mit dem nächsten Atemzug wird der rechte Arm zuerst nach oben und dann aufsteigend zur rechten Seite geführt. In dieser Stellung entspannen und ruhig atmen, damit der Brustkorb sich weiten kann. Einatmend wird dann wieder die aufrechte Sitzposition eingenommen und einige Atemzüge lang ausgeruht, dann wird Ardha Matsyendrasana zur anderen Seite wiederholt.

    Die einfache Variante

    Neben der eigentlichen Ardha Matsyendrasana Übung gibt es mit Bharavajasana eine zweite, weniger anstrengende Übung des Drehsitzes, den zum Beispiel auch Schwangere ausprobieren sollten. Während bei der Originalübung der Bauch stark beansprucht wird, bleibt bei der leichten Variante der Bauchbereich geöffnet.

    Anders als bei Ardha Matsyendrasana, ist die Ausgangsstellung bei Bharavajasana der Fersensitz, aber wer möchte, der kann sich auch auf einen Stuhl oder einen kleinen Hocker setzen. Die Füße werden fest auf dem Boden verankert, die Hände hängen locker zur Seite, die Wirbelsäule ist gerade und das Becken wird aufgerichtet. Beim Einatmen dreht man sich dann ruhig nach links, wobei der Handrücken der linken Hand am unteren, rechten Teil des Rückens liegt. Der Kopf wird bei der Drehung mitgenommen und nach einigen Atemzügen wird die Übung wiederholt, diesmal aber zur anderen Seite.

  • Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Für die einen gehören ein Glas Wein, ein frisch gezapftes Bier oder auch ein Likör zum Leben, für andere ist Alkohol aber nichts weiter als eine Droge, die legal zu kleinen Preisen verkauft wird. Wie immer man zum Alkohol auch stehen mag, Alkohol in welcher Form auch immer hat eines gemeinsam: Er macht dick. Das gilt besonders für die süßen Alkoholsorten, den die sind wahre Kalorienbomben. Wer beispielsweise gerne einen Likör trinkt, der sollte sich vor Augen halten, wie viele Kalorien ein einziges Glas Likör hat.

    Ob mit Sahne, mit Mandeln oder auch mit Früchten – Likör Kalorien lauern überall. Likör gehört zu den beliebtesten alkoholischen Getränken der Deutschen, die mit Eierlikör die Desserts verfeinern oder mit einem Schlehenfeuer die kalten Wintermonate ein wenig wärmer gestalten. Einen Likör nach dem Essen oder zur Tasse Kaffee kann in Maßen genossen, niemandem schaden, aber wer abnehmen will, der sollte sich zunächst die Likör Kalorien einmal genauer ansehen.

    Die Spitzenreiter

    Wenn es eine Hitliste der Kalorien in alkoholischen Getränken gibt, dann stehen die Liköre unangefochten auf dem ersten Platz. Pro 100 ml bringen es einige Likörsorten auf satte 300 Likör Kalorien, und wer sich für den intensiv blauen Curaçao oder den italienischen Mandellikör Amaretto entscheidet, der kann gleich noch ein paar Likör Kalorien drauf packen. Neben dem Zucker machen vor allem der hohe Fettanteil und die vielen Kohlehydrate den Likör zu einem gefährlichen Getränk für die schlanke Linie.

    Wer eine Flasche Sekt trinkt, der nimmt 600 Kalorien zu sich, aber das ist wohlgemerkt eine ganze Flasche, beim Likör reicht schon ein kleines Gläschen, um die Hälfte der Kalorien aufzunehmen. Man könnte genauso gut eine ganze Tafel Schokolade essen oder ein Menü mit Burger, Pommes frites und Cola in einem Fast Food Restaurant bestellen.

    Wer auf den Genuss von Alkohol nicht verzichten will, aber die Likör Kalorien umgehen möchte, der sollte ein Glas Bier trinken, denn je nach Biersorte bringt es der Gerstensaft pro 100 ml auf nur magere 25 bis 30 Kalorien.

    Welcher Alkohol schadet der Figur?

    Neben den Likör Kalorien gibt es noch weitere alkoholische Getränke, die den Zeiger der Waage nach oben ausschlagen lassen. Gin zum Beispiel hat pro 100 ml 282 Kalorien und auch Whiskey ist nicht zimperlich und schlägt mit knapp 250 Kalorien pro 100 ml zu Buche. Mit je 231 Kalorien auf 100 ml sind Wodka und Rum dabei, und wer das Modegetränk Aperol mag, der muss mit 252 Kalorien leben.

    Fast schon ein Schlankmacher gegenüber den Likör Kalorien sind Sekt und Wein. Wer gerne ein Glas Rotwein trinkt, der muss sich keine allzu großen Sorgen um die Figur machen, denn Rotwein hat nur 66 Kalorien. Auch Weißwein ist eine schlanke Alternative zu den Likör Kalorien, denn Weißwein kommt nur auf 70 Kalorien pro 100 ml. Noch besser ist Sekt, denn ein Glas Prosecco hat 72 Kalorien und ein deutscher Schaumwein ist mit seinen 76 Kalorien gemessen an den Likör Kalorien, ein wahrer Schlankmacher.

    Nur in Maßen

    Alkohol kann sehr schnell süchtig machen, und wer auf ein Glas Wein oder Bier nach Feierabend nicht verzichten möchte, der sollte bei einem Glas bleiben. In Maßen genossen ist Alkohol sogar gesundheitsfördernd, denn Rotwein ist gut für das Herz und ein Glas Bier regt den Appetit an und schmeckt vor allem an heißen Sommertagen köstlich.

    Wer zu viel Alkohol trinkt, der wird nicht nur schnell zunehmen, sondern auch einen Gewöhnungseffekt bemerken, denn Alkohol macht schnell abhängig, und das kann der Gesundheit nicht nur schaden, es kann unter Umständen sogar lebensgefährlich werden. Ein Gläschen in Ehren kann aber niemand verwehren und auch wenn Likör viele Kalorien hat, zum Kaffee oder zum Dessert schmeckt er immer gut.

  • Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Der Agaven Sirup

    Zucker macht das Leben süß, aber auch gefährlich, denn Zucker führt zu Übergewicht, Zucker schadet zudem den Zähnen und ist einer der Auslöser für Diabetes. Alle, die sich gesund ernähren wollen, sollten nach einer Alternative zum Industriezucker suchen und eine dieser Alternativen ist der Saft der Agave.

    Agaven Sirup ist mehr als ein natürlicher Ersatz für Zucker, Agaven Sirup ist gesund und lässt sich sowohl zum Kochen als auch zum Backen verwenden. Dazu kommt, dass der Sirup eine deutlich höhere Süßkraft hat als Zucker und sich durch seine Konsistenz besser verarbeiten lässt als Honig.

    Agaven Sirup – Süß, aber ohne Kalorien

    Agaven wachsen in der Hauptsache in Mexiko, und um aus der Agave Sirup zu gewinnen, muss zunächst der so genannte Agavendicksaft herstellt werden. Die Pflanze liefert täglich über einen Liter Saft, der allerdings sehr schnell verarbeitet werden muss, damit er nicht verdirbt. Um den Agavendicksaft haltbar zu machen, wird er zunächst erhitzt und dann zu Sirup gefiltert. Während dieses Vorgangs wird aus Polysaccharide, die im Saft zu finden sind, Einfachzucker, und die gewonnene klare, leicht gelbliche Flüssigkeit erinnert dann ein wenig an Honig.

    Zwei Bestandteile des Agaven Safts sind Glukose und Fructose, und das macht den Saft zum einen süßer und zum anderen auch dickflüssiger als Honig. Da Agaven Saft einen hohen Anteil Fructose hat, ist der glykämische Index der niedrigste von allen bekannten Süßmitteln. Agaven Saft hat rund 20 % mehr Süße als Zucker und wer mit Agaven Saft süßt, der braucht weniger und spart damit viele Kalorien ein. Was Agaven Saft zum Beispiel fürs Backen interessant macht ist, dass er lange nicht so klebrig ist wie Honig, und wer sich für eine der etwas dunkleren Sorten entscheidet, der genießt das Aroma von Karamell, aber ohne die für Karamell sonst üblichen Kalorien.

    Agaven Sirup – Gesund und vielseitig

    Agaven Saft ist für alle, die unter einer Fructose Intoleranz leiden, keine Alternative und auch wer unter Diabetes leidet, der sollte vor dem Verzehr auf jeden Fall mit dem Arzt sprechen, ob Agaven Saft als Süßmittel infrage kommt. Alle anderen aber können mit dem Saft der Agaven nach Herzenslust kochen und backen. Der natürliche Agaven Saft besteht zu einem Viertel aus Wasser und zu Dreiviertel aus Kohlehydraten, und in den dunklen Sorten ist die Zahl der Mineralien höher als bei den helleren Sorten. Da Agaven Saft bei einer Temperatur von knapp 50° Grad hergestellt wird, enthält der Saft zudem viele wertvolle und wichtige Enzyme.

    Agaven Saft kann aber nicht nur durch seine Inhaltsstoffe überzeugen, auch die große Vielfalt, die dieser Saft bietet, macht ihn in der täglichen Küche attraktiv. Anders als Honig und Zucker löst sich Agaven Saft auch in kalten Flüssigkeiten sehr schnell auf und das macht den Saft perfekt, wenn es zum Beispiel um das Süßen von eiskalten Cocktails geht. Da Agaven Saft keinen großen Eigengeschmack hat, kann man in wunderbar zum Süßen von Dessert und auch zum Kuchen backen benutzen. Wer vielleicht die Soße zum Sauerbraten mit einer süßen Note abrunden will, der kann alternativ zum klassischen Zuckerrübensirup Agaven Sirup verwenden, und spart so noch ein paar Kalorien ein.

    Auch für Veganer ist Agaven Sirup geeignet

    Veganer gelten als sehr gesundheitsbewusste Menschen. Wenn es um ein Süßmittel geht, das natürlich und gesund ist, dann empfiehlt sich Agaven Saft, da Honig als tierisches Produkt für das vegane Essen nicht infrage kommt. So kann der Agaven Sirup in der veganen Küche zum Beispiel bei Süßspeisen zum Einsatz kommen. Alle, die eine Alternative zur Marmelade suchen, die sollten den Sirup der Agave einfach mal auf einer Scheibe frischem Brot probieren, denn auch in dieser Form, als leckerer Brotaufstrich, kann der Agaven Sirup auf ganzer Linie überzeugen.

  • Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Dass Bier gesund sein kann, das ist eine bekannte Tatsache, aber dass die Inhaltsstoffe im Bier Alzheimer und auch Parkinson stoppen können, das ist neu und wird leidenschaftlichen Biertrinkern ein mehr als gutes Argument liefern, um den Gerstensaft weiterhin zu genießen. Es gibt viele Getränke, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, aber Bier scheint ein ganz besonderer Saft zu sein.

    Eine chinesische Entdeckung

    Wie wertvoll die Inhaltsstoffe im Bier sind, das haben jetzt Wissenschaftler aus China herausgefunden. Sie haben in den Inhaltsstoffen im Bier Xanthohumol entdeckt, eine Substanz, die nur im Hopfen vorkommt und die in der Lage ist, die empfindlichen Nervenzellen im Gehirn effektiv zu schützen. Xanthohumol kann dabei helfen, Parkinson und vor allen Dingen auch Alzheimer auszubremsen und die Erkrankungen an ihrem Fortschreiten zu hindern.

    Vor allem Erkrankungen, die sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden, können mit Xanthohumol verlangsamt werden und das bedeutet für die betroffenen Patienten, dass sie über einen längeren Zeitraum weniger Beschwerden und mehr Lebensfreude haben. In welcher Form der Wirkstoff Xanthohumol in der Zukunft zum Einsatz kommen wird, das ist aber noch unklar.

    Neue Hinweise

    Schon vor längerer Zeit gab es konkrete Hinweise darauf, dass die Inhaltsstoffe im Bier die Entstehung von Krankheiten, deren Ursprung im Gehirn liegt, entscheidend beeinflussen können. In diesem Zusammenhang spielt auch die Schädigung der Zellen in den Nerven, die durch oxidativen Stress ausgelöst werden, eine wichtige Rolle. Durch die Inhaltsstoffe im Bier wie Xanthohumol, können die Nervenzellen besser geschützt werden, und das hat dann letztendlich einen positiven Effekt auf den Verlauf von Krankheiten wie Alzheimer und auch Parkinson. Bei beiden Erkrankungen gehen nach und nach die Nervenzellen verloren und die Inhaltsstoffe im Bier können das verhindern.

    Die Erkenntnis über die heilsame Wirkung der Substanz Xanthohumol ist schon länger bekannt und in früheren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass diese Substanz eine antioxidative Wirkung hat, aber in einen anderen Zusammenhang. Wissenschaftler aus den USA haben nämlich herausgefunden, dass alle, die regelmäßig Bier trinken, von den Inhaltsstoffen im Bier profitieren können, wenn es um Krebs oder auch um Erkrankungen des Herz-/ Kreislaufsystems geht. Die Mediziner aus China haben die günstigen Eigenschaften, die Bier auf den Organismus hat, jetzt aber konkretisiert und das gibt allen, die unter Alzheimer oder Parkinson in einem frühen Stadium leiden, neue Hoffnung.

    Man sollte den Bierkonsum aber nicht übertreiben, denn nach wie vor gilt bis heute: Wer zu viel Bier trinkt, der schädigt auf Dauer sein Gehirn und schadet zudem seiner Gesundheit.