Schlagwort: Bier

  • Rückfall beim Rauchen verhindern

    Rückfall beim Rauchen verhindern

    Rauchen fügt dem Körper erheblichen Schaden zu, daran besteht nicht der kleinste Zweifel. Viele wollen daher zwar aufhören, doch schaffen tun es längst nicht alle. Und das Aufhören alleine ist leider nur ein kleiner Meilenstein, schwieriger ist das Verlangen auf Dauer zu unterdrücken. Die rauchfreie Zeit soll schließlich für immer sein, ansonsten halten sich die Vorteile in Grenzen. Das größte Problem ist der Alltag, der einem immer wieder zu einer Zigarette verführt. Zum Beispiel nach einem geschmackvollen Essen oder beim abendlichen Bier. Gefährlich sind auch stressige Situationen, denn viele schmeißen dann die Vorsätze weg und greifen wieder zur Kippe.

    Das Umfeld beeinflusst

    Ein weiterer Faktor ist das Umfeld, da beispielsweise im Büro oder im Freundeskreis immer jemand raucht. Dann erinnert sich auch der Kopf wieder daran und die Verlangensattacken brechen aus. Die Situation scheint aussichtslos, doch mit der richtigen Strategie können auch solche Phasen gut überstanden werden. Experten raten zum Beispiel zur 3A-Technik, die die Schritte „ablenken“, „abwarten“ und „abhauen“ beinhaltet. Man sollte sich also zuerst anderen Dingen widmen, um vom Thema Rauchen abzukommen. Im nächsten Schritt gilt es sich vor Augen zu führen, dass auch dieses Verlangen irgendwann verschwindet. Es bleibt also nicht dauerhaft, sodass der Lichtblick eine zusätzliche Motivation ist. Der dritte Tipp ist eine Veränderung der Umgebung, was so viel wie das Öffnen eines Fensters oder ein Spaziergang im Freien bedeutet. Im besten Fall steht auch noch die Familie hinter einem, was das Projekt definitiv eine Spur einfacher macht.

    Eine Belohnung einrichten

    Manchmal kann es hilfreich sein, wenn man sich eine Art Belohnung einrichtet. Kommt also beispielsweise irgendwann wieder eine Verlangensattacke und man übersteht diese, dann gibt es eine Gegenleistung. Wie diese genau auszusehen hat, hängt unter anderem von den persönlichen Eigenschaften ab. Wer chinesisches Essen liebt, der hat sich zum Beispiel einen Abend in einem chinesischen Restaurant verdient. Darf es nicht ganz so viel kosten, dann tut es auch eine Tafel Schokolade. Wichtig ist nur, dass einem die Belohnung ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

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  • Langes Ausschlafen am Wochenende nicht gut für die Gesundheit

    Langes Ausschlafen am Wochenende nicht gut für die Gesundheit

    Eine Vielzahl von Menschen genießt das Ausschlafen am Wochenende. Schlafforscher aus den USA fanden jetzt heraus, dass dies jedoch für die Gesundheit schädlich sein kann. Denn das Risiko für Herzerkrankungen kann sich durch den unregelmäßigen Schlaf deutlich erhöhen. Bestätigt wurden diese negativen Auswirkungen auch von Schlafforschern der University of Arizona.

     

    Ferner fanden Wissenschaftler heraus, dass unregelmäßiges Schlafen, wie das lange Ausschlafen am Wochenende oder auch an Feiertagen zusätzlich das Erkrankungsrisiko für Diabetes erhöhen kann. Problematisch fällt dies auch ins Gewicht bei Schichtarbeitern.

     

    Ausschlafen am Wochenende vermeiden

    Schlafforscher von der Universität Arizona in Tucson sprechen von einem so genannten sozialen Jet-Lag. Charakteristisch für ihn sind erhöhte Erschöpfung, Müdigkeit, schlechte Stimmung und verschlechterte Gesundheit. Zu diesen Resultaten kamen die Forscher durch Analyse von rund 1000 Probanden im Alter zwischen 22 bis 60 Jahren. Demzufolge sprechen die Wissenschaftler die Empfehlung aus, Wert auf einen regelmäßigen Schlafzeitplan zu legen. Darin kann eine relativ einfache und dennoch sehr effektive Maßnahme bestehen, sich ausreichend vor Erkrankungen des Herzens zu schützen. Ferner bestehen hierdurch gute Chancen, auch weitere gesundheitliche Probleme zu vermeiden.

     

    Nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel Schlaf

    Die American Academy of Sleep Medicine empfiehlt für Erwachsene eine ideale Schlafdauer von wenigstens sieben Stunden. Allerdings kann sich eine Schlafdauer von mehr als acht Stunden je Nacht negativ auf die Gesundheit des Menschen auswirken. Dies fanden Wissenschaftler aus Norwegen heraus. Ferner zählen zur richtigen Schlafdauer – wozu Ausschlafen am Wochenende nicht gehört – regelmäßiger Schlaf, eine gute Schlafqualität sowie der passende Zeitpunkt.

     

    Tipps bei Schlafproblemen

    Sofern Sie unter Schlafproblemen leiden, probieren Sie nachfolgende Tipps zum Durchschlafen: Erholsamer Schlaf lässt sich durch eine gesunde Lebensweise fördern. Zudem sollten Sie auf den Genuss von Alkohol, Kaffee und Nikotin sowie spätes Essen verzichten. Auch das Treiben von intensivem Sport am Abend kann sich negativ auf die Schlafqualität auswirken. Das Einhalten regelmäßiger Schlafenszeiten ist essentiell. Solange Übergewicht vorliegt, lohnt sich eine Gewichtsreduktion. Aber auch unterschiedliche Hausmittel wirken positiv bei Schlafstörungen. Einerseits können dies unter anderem Entspannungstechniken wie die progressive Muskelentspannung oder autogenes Training sein. Andererseits helfen Beruhigungstees aus Kamille oder Passionsblume zur Lösung von Anspannungen.

  • Jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser

    Jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser

    Der perfekte „Startdrink“ am Morgen ist Zitronenwasser. Das lauwarme Getränk spendiert dem Körper nicht nur Nährstoffe und wichtige Vitamine, sondern es regt auch gleichzeitig die Verdauung an. Die Aufnahme von Flüssigkeit ist so oder so gut, denn über den Tag verteilt brauchen wir viel davon. Wer außerdem ein paar Kilos verlieren möchte, der ist mit Zitronenwasser ebenfalls gut bedient. Es hat sich nämlich als Abnehmhilfe bewährt.

     

    Positive Wirkung keine Überraschung

    Ayurveda, eine indische Gesundheitslehre, nutzt die Wirkung des Zitronenwassers schon seit Jahrhunderten. Es wird unter anderem zur Entgiftung der Leber eingesetzt und kann in nur wenigen Minuten zubereitet werden. Die Kombination des Zitronensafts und des lauwarmen Wassers regt die Verdauung an und füllt die Feuchtigkeitsspeicher wieder auf. Zusätzlich kommen Vitamin C und viele Nährstoffe in den Körper. Die Zitronensäure wirkt übrigens einer Übersäuerung vor und fördert die Entgiftung.

    Beim Thema Abnehmen setzen selbst Hollywood-Schauspieler auf das Zitronenwasser. Zwar gibt es auch Alternativen wie Honigwasser, doch aufgrund der positiven Auswirkungen auf die Gesundheit greift man vorrangig zum Getränk mit dem gelben Obst. Tipp: Wer sich direkt nach dem Aufwachen bewegt, der tut sich leichter mit dem Abnehmen. Es reicht bereits aus, wenn man im Bett liegt und die Beine wie beim Rad fahren schwingt.

     

    Richtig zubereiten

    Zitronenwasser darf weder zu heiß noch zu kalt sein. Ist die Temperatur zu hoch, dann gehen die gesunden Inhaltsstoffe (wie Vitamin C, Pektin und Kalzium) zum Teil verloren. Ist es hingegen zu kalt, dann kann es unter Umständen den Verdauungstrakt belasten. Richtig ist eine lauwarme Temperatur, die jedoch langsam zu erreichen ist. Im ersten Schritt ist nämlich ein Liter Wasser aufzukochen, welches anschließend abgekühlt wird. Anschließend kommt der Saft einer halbierten Zitrone dazu. Die zweite Hälfte schneidet man in Scheiben und wird ebenfalls hinzugefügt. Das war es auch schon, jetzt kann das Zitronenwasser getrunken werden.

    Das Getränk ist im Übrigen äußerlich angewendet eine super Hautpflege. Es strafft das Bindegewebe und geht gegen Bakterien vor. Es hat ein wenig den Effekt eines Anti-Aging-Mittels.

  • Diese Freizeitaktivitäten nur in Maßen genießen

    Diese Freizeitaktivitäten nur in Maßen genießen

    Der Arbeitstag ist überstanden und nun ruft der Feierabend. Zeit, um endlich seinen Hobbys und Lieblingsaktivitäten nachzugehen. Die Unterschiede könnten bei diesem Thema aber nicht größer sein, während manche auf Entspannung setzen, wollen sich andere noch so richtig auspowern. Das klingt auf den ersten Blick vernünftig, doch einfach so drauflos stürmen ist nicht zu empfehlen. Es gibt nämlich Aktivitäten, die bei Überanstrengung schaden statt helfen. In Maßen ist fast alles erlaubt, man darf es nur nicht übertreiben.

     

    Beim Sport nicht den Teufel zerreißen

    Joggen gehört zu den Lieblingsaktivitäten. Doch Vorsicht, wer nach Feierabend noch zwei Stunden oder so laufen will, der wird relativ schnell die negativen Auswirkungen zu spüren bekommen. Das liegt einfach daran, weil der Körper überfordert wird. Gemütliche Stunden auf der Couch sind demnach kein Fehler, ganz auf Sport zu verzichten sollte man jedoch auch nicht. Es gilt ein gesundes Mittelmaß zu finden. Schlecht für die Gesundheit ist auch eine soziale Isolation. Klar, nach einem stressigen Arbeitstag ist Ruhe Gold wert, doch zu stark sollte man sich nicht von seinen Mitmenschen isolieren. Experten konnten sogar herausfinden, dass Einzelgänger ihrem Körper so stark wie ein Nikotinsüchtiger schädigen. Das Thema Fernsehen darf freilich auch nicht fehlen. Wer zum Beispiel nur die neusten Folgen einer bestimmten Serie am Abend schaut, der liegt völlig im grünen Bereich. Gefährlich wird es aber dann, wenn die gesamte Freizeit vor der Flimmerkiste verbracht wird. Das erhöht unter anderem die Gefahr für Schlaf- und Gewichtsprobleme.

     

    Das kleine Nickerchen zwischendurch

    Ein kleines Entspannungsschläfchen nach Dienstschluss ist doch okay oder? Nunja, macht man das zu oft und zu lange, dann kann es unter Umständen den Schlafrhythmus negativ beeinflussen. Experten raten stattdessen früher das Bett aufzusuchen. Auch beim Punkt Alkohol sind Grenzen das A und O. Gegen ein kleines Feierabendbier beispielsweise sagt niemand etwas, geschieht das aber regelmäßig und in viel zu hohen Mengen, dann sind gesundheitliche Schäden vorprogrammiert. Auf lange Sicht erhöht sich das Risiko an Krebs oder an Herzerkrankungen zu erkranken. Unterm Strich ist also das Ausmaß der Aktivität entscheidend, ob es die Gesundheit fördert oder negativ beeinflusst.

  • Yoga – ein Begriff und viele Möglichkeiten

    Yoga – ein Begriff und viele Möglichkeiten

    Auch heute belächeln viele Menschen immer noch die Tatsache, dass Yoga als Sport gilt. Meist lächeln diese Menschen aber nur so lange, bis sie Yoga zum ersten Mal selbst ausprobieren.

     

    Yoga ist zwar der Entspannung dienlich. Dennoch ist der Sport ebenso schweißtreibend wie andere Sportarten. Trotzdem, dass es hier nicht auf Tempo ankommt, kräftigt und strafft die Sportart sämtliche Körperpartien.

     

    Hatha-Yoga – Die bekannteste Form

    In dieser Form des Yogas finden sich sowohl

    • Atemübungen
    • Asanas und
    • Techniken zur Tiefenentspannung.

     

    Aber auch Anregungen zu einer gesunden Lebensführung sowie einer vegetarischen Vollwerternährung sind hier zu finden.

     

    Mit Hatha-Yoga erfolgt auf sanfte Art und Weise ein Training für das eigene Körperbewusstsein, die Flexibilität und die Muskelstärke. Außerdem ist es möglich, das Immunsystem zu stärken und Stress abzubauen.

     

    Verschiedene Unterformen

    Selbstverständlich existieren auch noch weitere Unterformen des Yogas. Welche das sind, möchten wir in diesem Abschnitt kurz erläutern.

     

    Das Raja Yoga zielt beispielsweise hauptsächlich auf den Geist ab. Diese Form beinhaltet mentale Meditations- und Trainingstechniken.

     

    Dann gibt es noch das Bhakti Yoga. Hier wird die Liebe und Hingabe zu Gott vermittelt. Wer sich hingegen mit Spiritualität beschäftigen möchte, der sollte das Jnana Yoga ausprobieren.

     

    Dahingegen ist für all jene das Karma Yoga die richtige Wahl, die mehr soziale Verantwortung übernehmen möchten.

     

    Außerdem gibt es noch weitere Unterformen wie beispielsweise das Hormon-, Marma-, Kundalini- oder Kriya Yoga.

     

    Yoga und Pilates in Kombination

    Manchmal kommt es vor, dass eine Entscheidung schwerfällt. So auch bei der Wahl der Sportart. Daher gibt es jetzt für alle Unentschlossenen „Yogilates“. Hierbei fließen die typischen Elemente aus beiden Sportarten zusammen.

     

    Im Klartext bedeutet dies, dass sich die entspannenden Elemente des Yogas mit den straffenden und rückenstärkenden Elementen kombinieren. Diese sind vom Pilates bekannt.

     

    Somit wurde eine perfekte Mixtur aus Atemübungen, Dehnübungen, Balancetechniken und Kraftübungen geschaffen. Da auch bei Yogilates viel Wert auf ein konzentriertes Training gelegt wird, stellt sich sehr schnell ein besseres Körpergefühl ein.

     

    Großer Vorteil:  Nur wenig Equipment nötig

    Viele Menschen nutzen gern eine Ausrede, weshalb kein Sport getrieben wird. Und zwar ist dies mit zu vielen Kosten verbunden. Da wäre die Sportkleidung, das Fitnessstudio und vielleicht noch einiges an Ausrüstung, um zu Hause auch einmal etwas machen zu können.

     

    Diese Ausrede greift bei Pilates und/oder Yoga allerdings gar nicht. Denn das Wichtigste, was hier benötigt wird, ist lediglich eine qualitativ hochwertige Yogamatte. Denn auch wenn hierbei hauptsächlich das Liegen oder Sitzen auf der Matte im Vordergrund steht, sollte sie dennoch einige Anforderungen erfüllen.

     

    Beispielsweise ein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, dass die Matte rutsch- sowie abriebfest ist. Auch die Hautfreundlichkeit des Materials sollte Beachtung finden.

     

    Sofern die Matte außerdem noch platzsparend verstaubar sein soll, empfiehlt es sich darauf zu achten, dass die Yogamatte mit entsprechenden Bändern ausgestattet ist. Diese sorgen für einen besseren Halt, während die Matte zusammengerollt ist. Somit kann sie auch leichter transportiert werden.

     

    Wer auf der Suche nach einer Matte fürs Training ist, der sollte bei Gorilla Sports reinklicken. Neben hochwertigen Matten für das Training findet jeder hier auch noch das ein oder andere Trainingsgerät sowie modische Sportbekleidung.

  • Trennkost – was steckt eigentlich dahinter?

    Trennkost – was steckt eigentlich dahinter?

    Das Trennkost-Konzept wurde von William Howard Hay entwickelt (ein US-amerikanischer Mediziner) und ist bereits mehr als 100 Jahre alt. Trotz vieler neuer Trends setzen nach wie vor sehr viele Menschen darauf, aber warum? Handelt es sich vielleicht um eine besonders schonende Diät oder ist der Erfolg überdurchschnittlich hoch? Nun, klar ist zumindest, dass der Name des Konzepts voll im Fokus steht. Nahrungsmittel werden in neutrale, in kohlenhydratbasierte und in eiweißbasierte Speisen aufgeteilt, was im Alltag auch oberstes Gebot hat. In der Früh und am Abend stehen Kohlenhydrate auf dem Programm, zu Mittag hingegen werden Eiweiße benötigt. Es gibt außerdem verbotene Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte, da sie zu viele Kohlenhydrate und Proteine enthalten. Zur neutralen Gruppe zählen wasserreiches Gemüse/Obst und fetthaltige Speisen. Diese können beliebig mit den Mahlzeiten kombiniert werden.

    Der Hintergrund

    Der Mediziner begründet seine Trennkost mit dem Argument, dass der Körper die beiden Stoffe (Kohlenhydrate und Eiweiße) zusammen nur schlecht verdauen könne. Zudem sollen sich schädliche Säuren entwickeln, welche im Darm für die Gärungsprozesse verantwortlich sind. Die getrennte Ernährung entsäuere/entgifte den menschlichen Körper und es wird ihr auch eine heilende Wirkung zugesagt.

    Es klingt einleuchtend, doch nicht jeder ist von der Trennkost wirklich überzeugt. Stefan Kabisch zum Beispiel (vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung) sagt, dass zwar ein ausbalancierter Säure-Basen-Haushalt wichtig ist, eine getrennte Aufnahme der beiden Stoffe aber nicht nötig sei. Außerdem wurde es schon lange widerlegt, Eiweiße und Kohlenhydrate haben zusammen keinen negativen Einfluss auf den Verdauungstrakt. Aus medizinischer Sicht sind für den Erfolg der Trennkost vollwertige Lebensmittel auf gemüsebetonter, basischer Kost verantwortlich. Ein „In-sich-hineinfuttern“ ist einfach nicht mehr möglich.

    Keine Mengenangabe

    Kritisiert wird auch die fehlende Mengenangabe. Anwender wissen zwar wann sie welche Speisen aufnehmen dürfen, doch von einer Menge fehlt jede Spur. Theoretisch wäre ein weiterer Nachschlag völlig in Ordnung, ob es dann aber zum gewünschten Erfolg kommt, ist wieder eine andere Frage. Die Hauptrolle ist schließlich der Unterschied zwischen Kalorienverbrauch und Kalorienaufnahme.

    Letztendlich gehen die Meinungen zur Trennkost weit auseinander. Da es jedoch keinen kritischen Nachteil gibt, können Interessenten die getrennte Nahrungsaufnahme ohne schlechtes Gewissen selbst ausprobieren.

     

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