Schlagwort: Blut

  • Bei Durchfall auf Cola und Salzstangen verzichten

    Bei Durchfall auf Cola und Salzstangen verzichten

    Durchfall ist lästig und nimmt einem sehr viel Zeit weg. Der halbe Tag wird auf der Toilette verbracht und an längere Strecken ist erst gar nicht zu denken. Doch warum kommt es überhaupt dazu und was hilft dem Geplagten? Grundsätzlich sei gesagt, dass Durchfall keine Krankheit, sondern ein Anzeichen einer Unstimmigkeit im Körper ist. Es stimmt also irgendetwas nicht, wobei in der Praxis meist Viren, Medikamente oder einfach nur Stress dafür verantwortlich sind. Antibiotika zum Beispiel können in manchen Fällen Durchfall als Nebenwirkung haben. Im Normalfall pendelt sich das Ganze nach etwa drei Tagen wieder ein, der Stuhl wird also wieder fester und weist keine flüssige beziehungsweise wässrige Form mehr auf. Sollte die Situation allerdings länger bestehen, dann ist der Gang zum Arzt unausweichlich. Vor allem im Zusammenspiel mit Fieber oder Blut im Stuhl gibt es keine Alternative, schließlich kann Letzteres ein Anzeichen eines Tumors in der Darmwand sein.

     

    Viel Flüssigkeit aufnehmen

    Bei Durchfall-Patienten ist ein erhöhter Verlust von Mineralstoffen und Flüssigkeit nachweisbar, aus diesem Grund empfehlen Ärzte täglich bis zu drei Liter zu trinken. In manchen Fällen ist das aber aufgrund von Brechreiz nicht einfach, aus ärztlicher Sicht hilft dann die Verteilung auf viele kleine Schlucke. Außerdem ist Wasser diesmal nicht die beste Lösung, effektiver und besser sind Elektrolytlösungen aus der Apotheke. Dadurch kann in der Regel der Mineralstoffverlust ausgeglichen werden.

     

    Keine Cola und keine Salzstangen

    Im Vergleich zu früher haben sich aus medizinischer Sicht zwei Dinge verändert. Einerseits empfehlen Mediziner heute keine Schonkost mehr, sondern raten zu einer ganz normalen Nahrungsaufnahme. Man darf also alles essen, auf was der Körper gerade Lust hat. Andererseits ist der Griff zu Cola und Salzstangen nicht mehr die beste Entscheidung, denn der hohe Zuckeranteil im Lieblingsgetränk der meisten Menschen kann genau zum Gegenteil führen. Der Durchfall wird also im schlechtesten Fall verstärkt. Die Annahme von früher (die Kombination von Cola und Salzstangen hilft dem Betroffenen) kann somit getrost liegen gelassen werden.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Mit Vitamin C Depot der Marke Doppelherz die Abwehrkräfte stärken – Produkttest

    Mit Vitamin C Depot der Marke Doppelherz die Abwehrkräfte stärken – Produkttest

    In meinem nachfolgenden Artikel schreibe ich freiwillig über ein Produktsponsoring des Vitamin C Depot, das ich kostenlos erhalten habe. Dieses darf ich behalten.

     

    Fakten zur Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot

     

    Begeistert bin ich zunächst einmal von der Einfachheit der Einnahmemöglichkeit der Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot. Denn die kleinen Pellets lassen sich ganz bequem ohne Flüssigkeit einnehmen. Dank der kleinen Kügelchen kann die Nahrungsergänzung von Doppelherz selbst unterwegs auf Reisen problemlos eingenommen werden.

     

    Ideal eignen sich die Mikro Pellets auch für Personen, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Kapseln oder Tabletten haben. Genauso begeistert bin ich vom Geschmack nach frischen Orangen.

     

    In der Packung sind 30 Portionsbeutel enthalten. Damit bin ich für einen Monat gut mit Vitamin C und Zink versorgt. Pro Portion erhalte ich 750 mg Vitamin C sowie 5 mg Zink.

     

    Vorteile des Depoteffekts des Vitamin C von Doppelherz

     

    Vitamin C spielt eine maßgebliche Rolle für die körpereigenen Abwehrkräfte des Menschen. Das bedeutsame Vitamin ist wasserlöslich. Deshalb ist der menschliche Körper nicht in der Lage, größere Mengen hiervon zu speichern. Demzufolge muss Ascorbinsäure über den gesamten Tag verteilt in regelmäßigen Abständen mit der Nahrung zugeführt werden.

     

    Während des Lagerns respektive Kochens von Nahrungsmitteln kann das empfindliche Vitamin C verloren gehen. Sehr oft schälen wir Obst, bevor es verzehrt wird. Jedoch befinden sich gerade unter der Schale hohe Mengen an Vitamin C. Kann nicht ausreichend Ascorbinsäure mit der Nahrung aufgenommen werden, empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme einer Nahrungsergänzung wie Vitamin C 750 Depot von Doppelherz.

     

    Einer der Vorteile des Vitamin C 750 Depot aus dem Hause Doppelherz besteht in dem Depoteffekt. Das heißt das Vitamin C wird nach und nach an den Organismus abgegeben. Dadurch ist der Körper den gesamten Tag ausreichend mit dem wichtigen Vitamin versorgt. Zudem besteht für denselben eine bessere Verwendbarkeit des Vitamins.

     

    Mit nur einem Beutel der Nahrungsergänzung pro Tag ist die normale Funktionalität des menschlichen Immunsystems abgesichert. Selbst dann, wenn ein erhöhter Bedarf an Vitamin C vorliegt. Des Weiteren sind sämtliche Nährstoffe sowie Nährstoffmengen auf der Verpackung angegeben. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.

     

    Tipps zur Stärkung der eigenen Abwehrkräfte

     

    Arbeitet das Immunsystem nicht perfekt, ist der Mensch anfälliger für Infekte. Die Abwehrkräfte müssen gestärkt werden.

     

    Zuerst einmal ist es essentiell auf eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung zu achten. Ein sehr wichtiger Aspekt zur Stärkung unserer Abwehrkräfte ist das tägliche, mehrfache Händewaschen mit Seife und warmem Wasser.

     

    Auch eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit stärkt die Abwehrkräfte. Insbesondere in der kalten Jahreszeit sind die Wohnräume oftmals durch die Heizungsluft viel zu trocken. Dies wirkt sich negativ auf die menschlichen Nasen- und Rachenschleimhäute aus. Bakterien und Viren können leichter eindringen. Wenigstens zwei Liter Wasser sollten je Tag getrunken werden. Allerdings ist auf Alkohol und Nikotin zu verzichten.

     

    Des Weiteren ist eine regelmäßige Lüftung der Zimmer notwendig. Dabei sollte das Fenster für einige Minuten weit geöffnet bleiben. Auf keinen Fall nur kippen! Dabei gelangt nicht genügend frische Luft in die Räumlichkeiten.

     

    Ebenfalls bewährt haben sich Wechselduschen sowie der Saunabesuch. Während des Duschens findet ein Wechsel von kalten und warmem Wasser statt. Dadurch aktiviert sich die Durchblutung. Auf Saunabesuche ist zu verzichten, wenn bereits eine Erkältung vorliegt.

     

    Ebenso wie das Duschen ist viel Bewegung an der frischen Luft bedeutsam. Dadurch wird der Kreislauf aktiviert. Die Schleimhäute erhalten ihre Feuchtigkeit. Dabei genügt es dreimal je Woche für jeweils 30 Minuten zu walken oder zu laufen.

     

    Aber auch Stress und zu wenig Schlaf können sich negativ auf unsere Abwehrkräfte auswirken.

     

    Ist eine ausgewogene Ernährung nicht möglich, kann die Versorgung mit Vitamin C über die Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot von Doppelherz zusätzlich erfolgen. Das Produkt ist ausschließlich in Apotheken erhältlich.

  • Diabetes: Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 2

    Diabetes: Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 2

    Wer an Diabetes erkrankt ist, der hat entweder Typ 1 oder Typ 2. Die beiden Formen der Zuckerkrankheit weisen allerdings bedeutende Unterschiede auf, die unter anderem das Spritzen von Insulin erfordern. Zum Grundwissen dieses Leidens gehört die Tatsache, dass Zucker eine wesentliche Rolle für den Körper spielt. Benötigt dieser Energie, dann ist das die schnellste Form zur Gewinnung neuer Stärke. Verantwortlich für den Ablauf ist das Hormon Insulin, das die energieproduzierenden Zellen mit dem in der Nahrung vorhandenen Zucker versorgt. Es gelangt so vom Blut in die „Kraftstoffkammern“.

    Diabetes Typ 1

    Ist der oben genannte Ablauf gestört, dann spricht man in der Fachsprache von Typ-1-Diabetes. Hauptverantwortlich am fehlerhaften Prozess ist das Immunsystem, das in so einem Fall die in der Bauchspeicheldrüse vorhandenen und insulinproduzierenden Zellen bekämpft. Warum es so ist, kann bislang niemand sagen, die Auswirkungen hingegen sind sehr wohl bekannt. Aufgrund des Insulinmangels werden unter anderem Organe, Gefäße und das Nervensystem geschädigt. Hervorgerufen wird das Ganze durch einen Anstieg des Blutzuckerspiegels. In Deutschland müssen sich etwa 400.000 Menschen mit diesem Leiden abfinden, das Alter spielt dabei nur eine Nebenrolle (es ist also jede Altersgruppe betroffen). Damit der Betroffene trotzdem zum Hormon kommt, wird beziehungsweise muss dieses mit einer Spritze in den Körper gelangen. Spricht also eine Person von „täglich Insulin spritzen“, dann ist diese an Diabetes Typ 1 erkrankt.

    Diabetes Typ 2

    Grundsätzlich ist auch bei Diabetes Typ 2 der Blutzuckerspiegel höher als normal. Schuld ist diesmal aber eine Insulinresistenz, sodass die Zellen nicht mehr auf das Hormon Insulin reagieren. Dadurch wiederum kann der Zucker nicht in Energie umgewandelt werden und bleibt im Blut. Für die Bauchspeicheldrüse ist das die Aufforderung mehr Insulin zu produzieren. Ist das jedoch irgendwann nicht mehr genug, dann entwickelt sich Diabetes des Typs 2. Schuld an dieser Zuckerkrankheit sind in erster Linie Bewegungsmangel und Übergewicht, manchmal ist auch eine erbliche Veranlagung der Übeltäter. In Deutschland sind rund sieben Millionen Menschen daran erkrankt, Beobachtungen zeigen immer öfters Diagnosen bei der jüngeren Generation. Die frühere Bezeichnung „Altersdiabetes“ stimmt so also nicht mehr.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Die Golo-Diät – was steckt dahinter?

    Die Golo-Diät – was steckt dahinter?

    Die perfekte Diät lässt die Pfunde binnen kürzester Zeit purzeln und verhindert zudem ein ständiges Hungergefühl. Doch gibt es so etwas überhaupt? Nun, es gibt zumindest immer wieder Abnehmprogramme, die einen solchen Weg versprechen. Selbst Hollywoodstars machen mit und geben teilweise auch neue Trends vor. Der neueste Schrei ist die Golo-Diät, die in nur 30 Tagen ein effektives Abnehmen verspricht.

    Der Stoffwechsel im Fokus

    Kalorienzählen oder irgendwelche Saftkuren gehören nicht zum Golo-Programm. Stattdessen geht es um den Stoffwechsel, der mit dieser Methode gezielt gesteuert werden soll. Das Problem bei vielen Menschen ist der Verzehr zuckerreicher Produkte, die bei zu hoher Menge eine Resistenz gegen das durchaus wichtige Hormon Insulin entwickeln. Ist dieses aber nicht vorhanden, dann kann Zucker auch nicht in Energie umgewandelt werden. Eine Folge davon: Bei Abnehmversuchen zeigt sich das Bauchfett besonders hartnäckig.

    Drei Phasen

    Der Erfinder der Golo-Diät ist der Autor Keith Ablow. Er verhängt all seinen Nutzern während der 30 Tage drei Phasen, die unbedingt eingehalten werden müssen. Im ersten Abschnitt sind speziell entwickelte Rezepte nachzukochen, die nicht nur den Blutzuckerspiegel gleichmäßig niedrig halten, sondern auch den Stoffwechsel anregen sollen. In der zweiten Phase spielen ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel die Hauptrolle, die zusätzlich eingenommen werden sollen. Sie nehmen lästige Fettspeicher in die Mangel und der Insulinspiegel profitiert ebenfalls davon. Der letzte Abschnitt konzentriert sich auf den nicht immer beliebten Sport. Intensive Workouts bringen Schwung in die Sache und tragen einen wesentlichen dazu Teil bei, wenn es um das Verschwinden der letzten Rettungsringe geht.

    Kein Wundermittel

    Wie immer sprechen Experten bei schnellen Erfolgen eine Warnung aus. Der bekannte Jojo-Effekt ist auch hier eine Gefahr, wobei vor allem die Zeit nach der Golo-Diät entscheidend ist. Wer zum Beispiel sofort wieder zu Pizza und Burger greift, der wird die verlorenen Kilos binnen kürzester Zeit wieder auf den Hüften haben. Obwohl auch Hollywoodstars auf diese Methode setzen, sind die Auswirkungen von Mensch zu Mensch verschieden. Ein Versuch ist es aber auf jeden Fall wert, vielleicht ist es ja tatsächlich die perfekte Diät für einen selbst.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Macht mediterranes Essen schlau?

    Macht mediterranes Essen schlau?

    Dass sich die Ernährung auf die Gesundheit eines Menschen auswirkt, ist bekannt. Doch neueste Forschungsergebnisse erkennen auch einen Zusammenhang zwischen dem Gehirnvolumen und einer mediterranen Ernährung. Die Erfolge seien vor allem bei älteren Menschen zu sehen. Hier trügen unter anderem Obst und Gemüse, jedoch auch bestimmte Ölsorten, dazu bei, dass die geistige Fitness nicht zu leiden habe.

     

    Die Studie

    Kernbestandteil der Studie ist die Untersuchung von Gehirnen von Senioren über einen Zeitraum von insgesamt drei Jahren. Das Ergebnis? Die Menschen, die sich der mediterranen Ernährung verschrieben hatten, verfügten über ein größeres Gehirnvolumen. Eine weitere, positive Nachricht: das Essen aus der Gegend rund um das Mittelmeer ist sehr lecker. Unter anderem zählen hier:

    • Reis
    • Weizenprodukte
    • Fisch

    zu den Grundnahrungsmitteln. Rotes Fleisch hingegen steht nur selten auf dem Speiseplan. Schon lange gilt es als erwiesen, dass das Gehirn mit dem Älterwerden schrumpft. Die Studie möchte diesem Vorgang entgegenwirken und gleichzeitig vor weiteren Erscheinungen, wie beispielsweise Entzündungen, schützen.

     

    Eindeutige MRT-Ergebnisse

    Die MRT Ergebnisse, die jeweils zu Beginn der Studie und zu deren Ende aufgezeichnet wurden, überzeugen. So beweist die zweite Messung, dass das Volumen der Probanden, die sich weniger streng an die mediterrane Ernährung hielten, im Vergleich zu den anderen, deutlich geschrumpft war. Für die Aussagekraft der Studie ist es jedoch auch wichtig, andere Faktoren, die das Gehirnschrumpfen beeinflussen können, wie:

    • Bildung
    • Blutdruck
    • Alter
    • Allgemeinzustand

    zu berücksichtigen. Dennoch ist die Studie aufgrund der überzeugenden Ergebnisse auch für die Alzheimer Forschung interessant und widerspricht früheren Resultaten, die besagten, dass auch der Konsum von Fleisch wichtig sei, um die Hirngesundheit zu stärken. Wer jedoch dafür sorgen möchte, dass sein Gehirn auch im Alter noch gut arbeitet, sollte nicht ausschließlich auf den Faktor „Ernährung“ setzen. Ausreichend Bewegung und viel Lesen, sowie regelmäßige Konzentrationsübungen dürfen in der Liste der empfohlenen „To Do’s“ auch nicht fehlen.

  • Darum sind Saunabesuche so gesund

    Darum sind Saunabesuche so gesund

    In Finnland sind Saunabesuche die Regel, bei etwa 5,5 Millionen Einwohner kann das Land ca. 3,2 Millionen Schwitzbäder aufweisen. Ein überdurchschnittlich hoher Wert, doch warum machen die Finnen das? Lieben sie einfach nur die Hitze oder hat es auch gesundheitliche Gründe? Nun, eine Studie, die von der University of Eastern Finland durchgeführt wurde, zeigt, dass es für den Körper tatsächlich positive Auswirkungen hat. Und diese sind nicht zu unterschätzen, denn der regelmäßige Gang in die Sauna soll unter anderem vor Alzheimer schützen. Das Risiko senkt sich um bis zu erstaunlichen 66 Prozent, wenn jemand vier- bis siebenmal in der Woche ein Schwitzbad besucht. Ein echt motivierender Grund, um in Zukunft öfters zu schwitzen. Einen kleinen Haken gibt es aber dann doch an der Studie, die gewonnenen Erkenntnisse können bislang nur für die Männerwelt bestätigt werden, eine Untersuchung der Damenwelt soll aber zumindest folgen.

     

    Stärkt die Abwehrkräfte

    Fakt ist, dass ein Saunabesuch die Abwehrkräfte stärkt. Bei einer Hitze von maximal 100 Grad erhöht sich die Körpertemperatur um bis zu zwei Grad, außerdem kann die Temperatur der Haut auf 40 Grad ansteigen. Damit der Körper aber nicht überhitzt, setzt er als Gegenmaßnahme das Schwitzen ein. Es soll abkühlen und die Werte wieder senken. Im Gesamten betrachtet härtet es ab und es vermehren sich die weißen Blutkörperchen. Diese sind für einen erfolgreichen Kampf gegen Infektionserreger extrem wichtig.

     

    Bessere Durchblutung

    Schwitzt der Körper in einer Sauna, dann ist es für die Muskeln pure Entspannung. Zusätzlich baut es Stress ab, lindert Verspannungen und es vermittelt ein angenehmes Gefühl. Auch für die Gefäße ist es ein hervorragendes Training, die sich aufgrund der Wärme beziehungsweise Kälte dehnen und wieder zusammenziehen. Das sorgt unterm Strich für eine aktivere Durchblutung, die Giftstoffe besser und effektiver abtransportieren kann. Toller Nebeneffekt: Die Haut kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen/speichern und lindert dadurch die Bildung von Falten.