Schlagwort: Blut

  • Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Ein Parasitenbefall lässt sich schwer erkennen, da die Symptome unterschiedlich und unspezifisch sind. Sehr wenige Ärzte können den Befall von Parasiten erkennen. Schliesslich werden des Öfteren die Symptome mit denen von anderen Erkrankungen verwechselt und eine falsche Therapie eingeleitet. Parasiten ernähren sich immer von einem Wirt. Dabei kann es sich um einen Menschen, ein Tier oder auch eine Pflanze handeln. Daher wird sich über kurz oder lang auch immer ein Vitamin- und Nähstoffmangel einstellen. Hieraus können sich viele Krankheiten entwickeln. Wobei es sich auch zum Teil um sehr ernsthafte Erkrankungen handeln kann.

     

    Wie gelangen Parasiten in den Körper?

    Parasiten nisten sich ein, indem sie über den Blutkreislauf oder über die Lymphe in den Körper eindringen. Von dort aus befallen sie die Organe und das Gewebe. Dadurch können Entzündungen entstehen. Das befallene Organ kann ernsthaft erkranken.

    Kommt es zu einer chronischen Erkrankung, kann im schlimmsten Fall das komplette Organ zerstört werden. Ferner leidet das Immunsystem enorm unter dem Zustand. Infolgedessen erfährt dieses eine komplette Überlastung.

    In diesem Zustand treten unterschiedliche Symptome auf, die jedoch nicht mit dem Befall von Parasiten in Verbindung gebracht werden. Auf die Symptome abgestimmte Therapien bringen selten eine Besserung, da nicht gegen den Auslöser vorgegangen wird. Daraus resultiert ein ungehemmtes Ausbreiten der Parasiten.

    Parasiten können im ganzen Körper Schaden anrichten

    Parasiten können sich im gesamten Körper ausbreiten. Sie befallen Organe und sorgen dafür, dass diese ihre Aufgabe nicht mehr übernehmen können. Ferner befallen sie

    • das Blut
    • die Muskeln
    • das Gewebe
    • die Bauchspeicheldrüse
    • die Augen
    • die Gebärmutter und
    • das Hirn.

    Durch diese Problematik gestaltet es sich äußerst schwierig, vorhandene Parasiten zu erkenne und zu diagnostizieren. Therapeut und Patienten stehen nicht selten vor einem Rätsel. Besteht der Verdacht auf Parasitenbefall, kann es sinnvoll sein, einen Arzt aufzusuchen. Dieser sollte sich insbesondere im Bereich der Parasitore spezialisiert haben.

    Die Symptome der Parasiten

    Zur Diagnostizierung von Parasiten erfolgt in der Regel erfolgt seitens des Arztes eine Stuhluntersuchung. Allerdings ist diese Diagnostik nicht sehr zuverlässig. Würmer lassen sich meistens nur dann erkennen, wenn eine Eiablage erfolgt ist. Da Würmer in den Schleimhäutet versteckt und verankert sind, können diese nicht hundertprozentig anhand einer Stuhlprobe erkannt werden.

     

    Erfolgt eine Stuhlprobe, sollte diese stets in unterschiedlichen Abständen erfolgen. Jedoch zeigen nicht alle Patienten Symptome bei einem Befall. Sichere Symptome für einen Befall von Parasiten können sein

    • Lebensmittelallergien
    • Mangel an roten Blutkörperchen
    • Völlegefühl
    • Blutablagerungen im Stuhl
    • Durchfall oder Verstopfung
    • Blähungen
    • Abgehende Winde
    • Juckreiz am After
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Chronisch Müde/Schlafstörungen

     

    Dies ist nur eine kleine Auswahl davon, wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen können. Überdies können sich zahlreiche weitere Symptome einstellen und den Patienten das Leben so richtig schwermachen.

    Hygiene ist das A & O

    Um eine Ansteckung zu verhindern, ist Hygiene extrem wichtig. Nach jedem Gang auf die Toilette ist es unbedingt notwendig, sich gründlich die Hände zu waschen. Wer Hund oder Katze besitzt, muss regelmäßig dafür sorgen, dass die Tiere auf einen Wurmbefall untersucht und entsprechend behandelt werden.

     

    Leider können diese Parasiten sich vom Tier auf den Menschen übertragen. Obst und Gemüse sollten niemals ungewaschen verzehrt werden. Sie bieten den perfekten Nährboden für Parasiten. Ferner wird empfohlen, auf den rohen Verzehr von Fleisch, Fisch, Rohmilch und Eier zu verzichten. Hier besteht die Gefahr der Übertragung von Parasiten.

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  • Wie können Erektionsstörungen entstehen?

    Wie können Erektionsstörungen entstehen?

    Die Erektion des Mannes erfordert die Kooperation von Nerven und Blutgefäßen. Der Hauptauslöser für Erektionsstörungen besteht damit in Durchblutungsstörungen. Darüber hinaus können Erkrankungen wie Bluthochdruck sowie Diabetes die Fehlfunktion begünstigen.

     

    Wie kommt eine Erektion zustande?

    Um eine Erektion zu erlangen, müssen sich die Arterien, welche den Penis mit Blut versorgen, weiten und dieses in den Schwellkörper leiten. Darüber hinaus muss der Abfluss des Blutes gebremst sein. Ist diese Funktionsweise gestört, spricht man von Erektionsstörungen. Entweder wird der Penis nicht mehr steif genug oder eine entstehende Erektion verfliegt zu schnell. Eine solche Störung der Erektion ist keine Seltenheit. Studien haben gezeigt, dass etwa 20 % der Männer im Alter von 65 Jahren an einer sogenannten erektilen Dysfunktion leiden.

     

    Auslöser für Erektionsstörungen

    Vor allem Bluthochdruck wird sich negativ auf Erektionen aus. Da die Blutgefäße unter einer dauerhaften Überdruck stehen, werden die Arterien unelastisch. Somit können sich jene, die den Schwellkörper mit Blut versorgen, nicht mehr ausreichend ausdehnen. Unter der Schätzung, dass etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung an Bluthochdruck leidet, ist es nicht verwunderlich, dass Probleme mit der Potenz keine Seltenheit ist. Wird das Krankheitsbild nicht behandelt, kann es neben Erektionsstörungen auch zu Arteriosklerose kommen. In Folge dieser Erkrankung entstehen Ablagerungen aus Fett, welches die Adern verengt. Somit wird der Blutfluss zunehmend erschwert.

     

    Erektionsstörungen als Warnung

    Aufgrund der unzureichenden Blutzufuhr sind Erektionsstörungen ein Warnsignal. Die Arterien werden aufgrund der Fettablagerungen nicht mehr richtig durchblutet und es kann zu einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Somit stellen Erektionsstörungen ein deutliches Signal für Durchblutungsprobleme dar.

     

    Diabetes nimmt Einfluss auf Erektionen

    Oftmals besteht auch ein Zusammenhang zwischen Diabetes und Potenzproblemen. Wie Durchblutungsstörungen kann eine Erkrankung an Zucker zu Ablagerung in den Gefäßen führen. Durch die Schwächung der Blutgefäße kann es zu einer mangelhaften Versorgung des Schwellkörpers mit Blut kommen und somit Erektionsstörungen auslösen.

     

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  • Was bedeutet ein kalter Magen

    Was bedeutet ein kalter Magen

    Kalter Magen, ein wichtiger Begriff in der traditionellen chinesischen Medizin. Die Energie der Mitte, ist dabei von besonderer Bedeutung. Die Lehre der fünf Elemente ist neben der Yin und Yan Theorie, ein wichtiger Diagnosefinder. Die TCM sagt, dass die Mitte und deren Stärke entscheidend für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden sind. Ist die Mitte stark, strotzen wir also vor Gesundheit, Energie und Kraft. In der TCM heißt es: ist die Mitte stark, können 1000 Krankheiten geheilt werden. Wenn die Mitte aber geschwächt ist, bleibt nicht mehr viel an Hoffnung. Die Aufgabe der Mitte ist es, die Nahrung aufzunehmen, diese in Säfte, Blut und Qi zu verwandeln und den Körper damit zu nähren. Was aber bedeutet ein kalter Magen, kann er die Aufgaben die ihm angedacht sind gar nicht übernehmen?

    Die Mitte und das Konzept

    Wie bereits gesagt, fünf Elemente spielen eine entscheidende Rolle. Unsere Mitte entspricht dieser Lehre der Erde. Die Organe die dazugehören sind der Magen und die Milz. Sie sind grundsätzlich die Erwärmer und sollten daher niemals kalt sein. Eine starke und warme Mitte ist gleichgestellt mit einer perfekt funktionierenden Verdauung, samt den Organen Magen, Darm und der Bauchspeicheldrüse. Funktioniert die Mitte, ist der Magen warm, dann wird dafür gesorgt, dass die Organe ordentlich arbeiten und versorgt den Körper mit Blut, Wärme und viel Energie.

    Die schwache Mitte

    Wird die Körpermitte aus welchen Gründen auch immer geschwächt, wird es schnell zu einem Mangel an Wärme und Energie kommen. Was zur Folge haben wird, dass eine Unterversorgung der Organe entsteht. Gerade die Organe werden darunter sehr leiden, denn sie harmonisieren nicht mehr zusammen, was sich als sehr negativ auf die Körperfunktionen auswirken wird. Ist der Magen kalt, hat das leider noch weitere negative Auswirkungen, denn nun kann es leider zu Feuchtigkeit kommen, was zur Folge haben kann, dass man anfälliger für Viren und Bakterien ist. Im Westen leiden sehr viel Menschen unter einem kalten Magen, viele aber wissen nichts davon oder können die Symptome nicht zuordnen. Symptome die sein können sind, Kälte, Mangel an Konzentration, Müdigkeit und eine unerklärliche Schwäche. Und dabei ist es so einfach, einen kalten Magen zu verhindern. Es müssen nur wenige Tipps eingehalten werden und das Problem wird erst gar nicht entstehen. Die Lehre des  TCM geht davon aus, dass kaltes Essen und zu viel Milchprodukte die Mitte schwächt und den Magen kalt werden lässt. Gute Essgewohnheiten helfen also dabei, die Mitte zu stärken und somit auch dafür zu sorgen, dass alle lebenswichtigen Organe auch reibungslos funktionieren können.

    Gute Essgewohnheiten – kalten Magen vertreiben

    Mit gutem Essen einem kalten Magen vorbeugen und die Mitte entsprechend stärken. Wer die Regeln einhalten wird, der trägt einen großen Teil dazu bei, Krankheiten fernzuhalten. Zudem können vorhandene Probleme des Verdauungstraktes behoben werden. Was aber sieht die TCM denn als gutes Essen an? Es wird in der TCM immer darauf geachtet, dass der Tagesrhythmus in etwa immer gleich ist und zwar mit geregelten Mahlzeiten. Das Essen sollte im besten Fall immer warm sein, mindestens aber 2 – 3 warme Mahlzeiten pro Tag sind Pflicht. Alles was an Nahrung aufgenommen wird, ist langsam zu essen und wird vor allem gründlich gekaut. Während des Essens werden keine kalten Getränke getrunken, besser sind warmes Wasser oder Tee. Hatte man Ärger oder extremen Stress ist es besser diesen erst setzen zu lassen und nicht gleich etwas zu essen. Ebenso sollten ernsthafte oder schwierige Diskussionen, zum Essen vermieden werden. Gegessen wird immer vor 19:00 Uhr und aufgehört zu essen wird, dann wenn man noch nicht völlig satt ist.

    Was verursacht einen kalten Magen

    Kalte Mahlzeiten sind die Hauptursache für einen kalten Magen, aber auch fast Food ist alles andere als gut und sorgt für einen überhitzen Magen. Zu viel an Milchprodukte und Fleisch sorgt ebenso dafür, dass es zu einem kalten Magen kommen kann. Auch Alkohol im Übermaß, wird besser gemieden, um keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Kauf nehmen zu müssen.

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  • Probleme in der Schwangerschaft – Krampfadern auf der Schamlippe

    Probleme in der Schwangerschaft – Krampfadern auf der Schamlippe

    Die Schwangerschaft ist eine sehr schöne Zeit im Leben einer Frau. Der Körper der Frau muss in dieser Zeit eine Menge Arbeit leisten. Dabei ist die Schwangerschaft eine große Belastung für den menschlichen Organismus, denn dieser muss nun zwei Menschen mit den nötigsten Nährstoffen versorgen. Außerdem verschieben sich die Organe der Frau und der Druck im Bauch wird mit fortschreitender Schwangerschaft immer größer. Daher kann es in der Schwangerschaft zu einigen Nebenerscheinungen kommen, welche die Frau als unangenehm oder schmerzhaft empfindet. Ein Symptom in etwa sind die Krampfadern auf der Schamlippe.

     

    Wie entstehen Krampfadern auf der Schamlippe?

    Während der Schwangerschaft lockert sich das Gewebe im Intimbereich auf. Dieser Vorgang ist notwendig, um die Geburt zu ermöglichen. Je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, umso weicher wird das Gewebe rund um die Scheide. Außerdem wird der Körper während der Schwangerschaft besser durchblutet.

     

    Gerade die Scheide muss in dieser Zeit vermehrt durchblutet werden, denn das Baby im Bauch der Mutter muss bestens versorgt werden. Gleichzeitig wächst der Bauch der Frau und der Abfluss des Blutes wird gehemmt. Es fließt also viel Blut in die untere Körperpartie der Mutter.

     

    Aber auf Grund der großen Gebärmutter kann dieses nur langsam wieder zurückfließen. Das Blut staut sich in den Gefäßen und es kommt zu so genannten Krampfadern. Diese treten oft in den Beinen auf, aber auch als Hämorrhoiden am Anus der Frau oder eben auf den Schamlippen. Meist sind diese in der Früh etwas kleiner und werden im Laufe des Tages größer. Dem kann die Frau entgegenwirken, indem sie öfter am Tag den Po und die Beine hochlegt, so dass das Blut leichter zurückfließen kann.

     

    Verschwinden Krampfadern auf der Schamlippe wieder?

    Da der Körper der Frau in der Schwangerschaft Höchstleistungen erbringen muss, kann es nach der Geburt einige Zeit dauern, bis der Körper sich wieder vollständig zurückbildet. Im Normalfall, wird gesagt, dass es doppelt so lange dauert, bis der Körper wieder seine ursprüngliche Form annimmt – 18 Monate also.

     

    Da sich die Blutzirkulation nach der Schwangerschaft wieder normalisiert, sollten auch die Aussackungen des Gewebes und damit die Krampfadern zurückgehen. In den meisten Fällen verschwinden diese kurz nach der Geburt wieder vollständig.

     

    Eine natürliche Geburt trotz Krampfadern?

    Viele Frauen stellen sich die Frage, ob eine vaginale Geburt trotz großer Krampfadern möglich ist. Die Antwort hierfür lautet ganz deutlich JA. Die Krampfadern auf der Schamlippe stören bei einer vaginalen Geburt gar nicht. Die Hebamme wird die Krampfadern während der gesamten Geburt im Auge behalten. Laut mehreren Fachbüchern können diese zwar während der Geburt platzen, dies ist jedoch sehr selten der Fall. Sollten die Krampfadern doch platzen, so werden diese mit ein paar Stichen genäht und es ist nicht weiter schlimm.

     

    Was tun gegen die Krampfadern auf der Schamlippe?

    Die Krampfadern sehen nicht schön aus und fühlen sich oft unangenehm an. Dennoch sei gesagt, dass diese absolut ungefährlich sind. Leider kann auch nicht viel dagegen getan werden. Die Beckenbodengymnastik hilft, die Durchblutung im Schambereich zu fördern. Ob diese Übungen auch gegen die Krampfadern helfen, ist eine bisher umstrittene Frage.

     

    Sollten die Krampfadern Schmerzen verursachen, so kann die Frau versuchen, diese zu kühlen. Ein Eiswürfel in einem Waschlappen in etwa kann wahre Wunder wirken. In der Apotheke gibt es auch einige Salben, welche aufgetragen werden können. Oft hilft es auch, die Beine und den Po hochzulegen. Dies fördert den Rückfluss des Blutes, wodurch die Krampfadern etwas kleiner werden können.

     

    Sollten die Schmerzen sehr stark sein, empfiehlt es sich einen Facharzt aufzusuchen. Das Aufschneiden der Krampfadern durch einen Chirurgen ist meist nicht notwendig. Diese Prozedur wird sehr ungern durchgeführt, denn eine offene Wunde birgt immer das Risiko einer Infektion.

     

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  • Wie sich saunieren auf das Immunsystem auswirkt

    Wie sich saunieren auf das Immunsystem auswirkt

    Die Menschen in den nordischen Ländern machen sich schon lange die positiven Auswirkungen des regelmäßigen Saunierens zunutze. Auch hierzulande ist der Siegeszug des gesunden Schwitzens nicht mehr aufzuhalten. Doch warum ist dem eigentlich so? Die positiven Auswirkungen die ein regelmäßiger Saunagang, gerade im Winter, verspricht, sind verlockend. Und tatsächlich profitiert von dem Mix aus Kälte und Hitze nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Haut und das allgemeine Wohlbefinden.

     

    Saunieren wirkt auf unterschiedlichen Ebenen

    Wer mindestens einmal in der Woche eine Sauna besucht beugt nicht nur weitestgehend effektiv vor Erkältungskrankheiten vor, sondern:

    • regt auch seine Endorphinproduktion an
    • kann sich über ein glatteres und gesünderes Hautbild freuen
    • bereitet sich optimal auf den Winter vor
    • reinigt seine Poren.

    Durch den Wechsel zwischen Warm und Kalt werden die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt. Sollten Sie dennoch von Viren und Bakterien übermannt werden, sind Sie dennoch in der Regel vergleichsweise schneller wieder fit als jemand, der sich gegen das Saunieren entschieden hat.

    Auch wenn die Finnen die heiße Sauna ab 90 Grad Celsius bevorzugen, bedeutet dies nicht, dass Sie direkt „voll einsteigen“ müssen. Dampfbäder oder Saunen, die die 60 Grad-Marke nicht überschreiten, eignen sich als klassische Einsteigermodelle. Auch hier sind die positiven Auswirkungen auf den Körper schnell sichtbar.

    Achtung: Falls Sie schon erkältet sein sollten, ist es wiederrum keine gute Idee, im angeschlagenen Zustand eine Sauna zu besuchen. Durch die zusätzliche Belastung könnte sich Ihre Erkältung noch verschlimmern.

     

    Saunieren im Detail – das passiert in Ihrem Körper

     

    Durch die warme Umgebung steigt auch Ihre Körpertemperatur an. Das bedeutet, dass Ihr Immunsystem damit beginnt, Bakterien anzugreifen. Parallel dazu erweitern sich die Blutgefäße, so dass das Blut im Körper besser zirkulieren kann. Außerdem verlieren Sie selbstverständlich überdurchschnittlich viel Körperflüssigkeit in Form von Schweiß.

    Dies gilt es, mit regelmäßigem Trinken wieder aufzuholen. Am besten eignen sich hierzu ungesüßte Tees und Wasser in Zimmertemperatur, bevor Sie sich auf den Weg zum nächsten Gang machen.

     

     

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  • Anzeichen einer Schwangerschaft

    Anzeichen einer Schwangerschaft

    Die Anzeichen einer Schwangerschaft sind vielfältig

    Mit der Schwangerschaft beginnt eine aufregende Reise im Leben jeder Frau. Aber auch der Partner wird seine ganz eigenen Erfahrungen machen. Bevor die Glücksgefühle aber aufkommen, beginnt erst eine Zeit des Wartens und Hoffens. Es gibt viele Anzeichen für eine Schwangerschaft. Allerdings sind diese oft unsicher und können nicht eindeutig zugeordnet werden. Der menschliche Körper ist sehr komplex und spielt der Frau manchmal einen Streich.

     

    Sichere und unsichere Schwangerschaftszeichen

    Grundsätzlich kann zwischen sicheren, wahrscheinlichen und unsicheren Anzeichen für eine Schwangerschaft unterschieden werden. Die unsicheren Anzeichen können sich bereits vor Ausbleiben der Periode bemerkbar machen. Viele Frauen berichten, dass sie bereits kurz nach dem Eisprung gefühlt haben, dass es geklappt hat. Die weibliche Intuition sozusagen.

     

    Die unsicheren Anzeichen einer Schwangerschaft

    Müdigkeit und Stimmungsschwankungen

    Gerade zu Beginn einer Schwangerschaft werden viele Hormone produziert. So verdoppelt sich das HCG jeden Tag. Dieses Hormon ist für einen positiven Schwangerschaftstest zuständig und zeichnet hauptverantwortlich für die Müdigkeit und Stimmungsschwankungen am Anfang der Schwangerschaft. Aber auch das Progesteron steigt an, welches ebenfalls zu Stimmungsschwankungen führen kann.

     

    Schwindel

    Ungeklärter Schindel, ein niedriger Blutdruck, plötzliches Schwarzsehen – Kreislaufprobleme sind als erste Anzeichen einer Schwangerschaft normal. Auch hier sind die beiden Hormone HCG und Progesteron verantwortlich.

     

    Häufiger Harndrang und Ausfluss

    Zu Beginn und am Ende der Schwangerschaft kann die Frau einen vermehrten Harndrang verspüren. Dies liegt einerseits an den Hormonen, welche sich vermehrt bilden, aber auch an der Durchblutung.

     

    Der Unterleib der Frau wird gerade am Anfang der Schwangerschaft sehr gut durchblutet, um eine erfolgreiche Einnistung des Fötus in die Gebärmutter zu garantieren. Daher leiden viele Frauen auch an einem vermehrten Ausfluss. Der Zervixschleim (Gebärmutterschleim) wird dünnflüssiger und die Produktion wird erhöht. Der Sinn dahinter ist, dass eventuelle Keime in der Scheide ausgespült werden, welche dem heranreifenden Baby schaden könnten.

     

    Übelkeit und Ekel

    Ebenfalls durch die Hormone ausgelöste Symptome können Übelkeit, Erbrechen und Ekel vor bestimmten Lebensmitteln sein. Hierfür verantwortlich ist das schnell ansteigende Hormon HCG. Viele Frauen leiden vor allem am Morgen nach dem Aufstehen an der so genannten Schwangerschaftsübelkeit.

     

    Die Brüste verändern sich

    Viele Frauen bemerken als Anzeichen einer Schwangerschaft eine deutliche Veränderung der Brüste. Manche Frauen spüren lediglich ein Ziehen in den Brüsten, während andere unter Schmerzen und prallen, empfindlichen Brüsten leiden.

     

    Diese Schwangerschaftszeichen sind daher unsicher, weil viele Symptome auch kurz vor der Menstruation auftreten können. Der Zyklus der Frau verändert sich den ganzen Monat und kurz vor der Periode kommt es zu einem Anstieg des luteinisierenden Hormons. Dieses kann unsichere Schwangerschaftsanzeichen auslösen, ohne, dass eine Schwangerschaft besteht.

     

    Wahrscheinliche Schwangerschaftsanzeichen

    Die Brustwarzen verändern sich

    Auf Grund der ansteigenden Hormone kommt es zu einer stärkeren Pigmentierung der Brustwarzen. Die Frau kann beobachten, dass die Brustwarzen größer und dunkler werden.

     

    Linea nigra

    Die so genannte Linea nigra ist eine braune Linie zwischen dem Bauch und dem Schambereich. Im Falle einer Schwangerschaft kann diese auf Grund der stärkeren Pigmentierung sichtbar werden. Je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, umso dunkler wird diese. Diese Linie ist immer vorhanden, denn sie ist eine Bindegewebsnaht. Diese ist jedoch nicht sichtbar, wenn die Frau nicht schwanger ist.

     

    Ausbleiben der Menstruation

    Auch das Ausbleiben der Periode gilt nur als sehr wahrscheinliches Anzeichen einer Schwangerschaft, denn dies kann viele verschiedene Ursachen haben. Auch bedeutet das Ausbleiben der Periode noch nicht, dass eine intakte Schwangerschaft vorliegt.

     

    Um den Zeitpunkt der zu erwarteten Menstruation herum hat sich der Fötus gerade erst in der Gebärmutter eingenistet. Es ist also noch nicht sicher, dass dieser sich auch problemlos weiterentwickeln wird. Ferner würde im Falle einer Eileiterschwangerschaft die Periode ebenfalls ausbleiben.

     

    Positiver Schwangerschaftstest

    Ein positiver Schwangerschaftstest bedeutet zwar eine Schwangerschaft, aber es muss keine intakte Schwangerschaft vorliegen. Der Schwangerschaftstest reagiert auf das Hormon HCG, welches sich ausschließlich während der Schwangerschaft im Körper der Frau bildet. Hält die Frau einen positiven Test in der Hand, kann dies aber auch eine Eileiterschwangerschaft oder eine Bauchhöhlenschwangerschaft bedeuten. Daher ist auch ein positiver Schwangerschaftstest nur ein wahrscheinliches Anzeichen für eine intakte Schwangerschaft.

     

    Sichere Anzeichen einer Schwangerschaft

    Es zählen nur wenige Anzeichen einer Schwangerschaft zu den sicheren Zeichen. Diese kann die Frau allerdings nicht selbstständig feststellen. Hierfür ist eine Untersuchung beim Facharzt notwendig.

     

    Fötus ist sichtbar

    Bereits in der 5. Schwangerschaftswoche kann der Facharzt einen Fötus im Ultraschall erkennen. Er wird feststellen, ob sich das Baby ordnungsgemäß in der Gebärmutter eingenistet und weiterentwickelt hat.

     

    Herztöne des Babys

    Etwa in der 7. Schwangerschaftswoche kann der Facharzt im Ultraschall den Herzschlag des Babys erkennen. Hörbar sind die Herztöne etwa in der 10. Schwangerschaftswoche. Dieses ist das erste richtige Anzeichen dafür, dass der Fötus sich eingenistet hat und am Leben ist.

     

    Kindsbewegungen

    Ebenso sind die Kindsbewegungen relativ früh erkennbar. Bereits in der 10. Schwangerschaftswoche turnt der Fötus in Mama´s Bauch und dies kann der Facharzt im Ultraschall nachweisen. Erst im zweiten Trimester, etwa um die 20. Schwangerschaftswoche, kann die werdende Mutter die Kindsbewegungen auch fühlen.

     

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