Schlagwort: Blutdruck

  • Verspannter Nacken und Schwindel

    Verspannter Nacken und Schwindel

    Wer häufig unter Schwindel leidet und keine Ursachen dafür kennt, der sollte mal in sich hineinhören und schauen, wie es denn um den Nacken bestellt ist. Oft ist es ein verspannter Nacken, der für den Schwindel verantwortlich sein kann. Ein verspannter Nacken und Schwindel gehören oft zusammen. Was also nichts anderes heißt, dass oft die Halswirbelsäule, für die Beeinträchtigung Schwindel verantwortlich ist. Damit aber muss keiner leben, denn Schwindel ist ein sehr unangenehmes Gefühl und kann ganz schnell das Leben beherrschen und zu einem großen Problem werden. Oft sind davon bestimmte Berufsgruppen betroffen, wie zum Beispiel Personen die viel vor dem PC sitzen oder aber auch diejenigen die viel über Kopf arbeiten müssen.

    Schwindel und die Ursachen

    Der Schwindel ist aber nicht immer dem verspannten Nacken zuzuschreiben, denn es gibt natürlich auch noch andere Ursachen und diese müssen ebenfalls abgeklärt werden. So kann auch das Gleichgewichtsorgan das Ohr, schuld an dem Schwindel sein. Auch das Auge und ein niedriger Blutdruck verursachen häufig Schwindel. Auch die Psyche kann Schwindel verursachen. Letztendlich können auch labile und schwankende Zuckerwerte, verantwortlich für den Schwindel sein. Doch ganz häufig ist eben ein verspannter Nacken, für den Schwindel verantwortlich. Das kann aber nur ein Arzt abklären und das kann einige Untersuchungen zur Folge haben. Ist es „nur“ ein verspannter Nacken, welcher als Auslöser verantwortlich ist, dann kann da ganz gut dagegen angegangen werden, aber alle anderen Ursachen müssen natürlich ausgeschlossen werden. Um somit zu verhindern, dass etwas Wichtiges übersehen wird. Und erst dann wird eben gezielt damit begonnen, etwas gegen den verspannten Nacken anzugehen und die Verspannungen am Nacken, sozusagen dauerhaft an den Kragen zu gehen.

    Gegen Schwindel und verspannten Nacken

    Ganz wichtig ist es dafür zu sorgen, dass an der Körperhaltung gearbeitet wird, denn Stundenlanges sitzen am PC, bei schlechter Haltung ist das Schlimmste für den Nacken und den ganzen Rücken. Und das führt unweigerlich zu Verspannungen am Nacken und eben auch zu Schwindel. Nicht immer nur liegt es ausschließlich an der Halswirbelsäule, denn auch eine Fehlstellung an der Lendenwirbelsäule kann dazu führen, dass es zu Verspannungen am Nacken kommt und eben auch zu dem Begleitsymptom Schwindel führt. Der Köper versucht immer Fehlstellungen auszugleichen, aber ganz genau das kann zu Verspannungen an anderen Stellen der Wirbelsäule führen. Also ein ganz böser Teufelskreis kann beginnen. Zu Schwindel bei verspanntem Nacken kann es daher kommen, weil gerade im Bereich der Halswirbelsäule ganz viele Nervenbahnen laufen und werden diese durch verhärtete Muskeln abgeklemmt oder eingeengt, dann können diese nicht mehr ordentlich leiten und das führt dann unweigerlich zu Schwindel und auch Kopfweh. Denn genau diese Nerven versorgen das Gehirn.

    Was tun gegen Verspannungen am Nacken und Schwindel

    Treten diese Probleme auf, dann muss gezielt dagegen angekämpft werden. Wichtig ist es, bei PC Arbeit, dass immer wieder die Haltung verändert wird und auch kurze Pausen sind von Bedeutung. Diese Pausen sollten für Dehnübungen genutzt werden. Ganz wichtig ist es auch, dass ausreichend Flüssigkeit getrunken wird, denn nur so können die Schlacken ausgespült werden, die sich festsetzen. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, ganz wichtig ist es, Übersäuerung vorzubeugen, das heißt, dass eine säurearme Ernährung ganz wichtig ist. Denn säurehaltige Ernährung führt unweigerlich zu Verspannungen.

  • Was ist Viagra?

    Was ist Viagra?

    Viagra ist zwar mittlerweile in aller Munde, doch noch immer gibt es eine große Zahl an Verbrauchern die sich die Frage stellen – Was ist Viagra?

    Viagra gibt es eigentlich noch gar nicht so lange und heute ist es überwiegend als Potenzmittel, mit dem Wirkstoff Sildenafil, bekannt. Doch eigentlich sollte die Viagra Pille einen ganz anderen Nutzen haben. Beabsichtigt war bei der Entwicklung vom Viagrapräparat nämlich eigentlich ein effektives Medikament gegen Bluthochdruck auf den Markt zu bringen. Klinische Studien brachten dann aber die Ernüchterung. Bei der Verabreichung von Viagrapillen wurde nämlich keine Verbesserung der Blutdruckwerte gemessen, jedoch aber ein interessanter Nebeneffekt beobachtet. Kurze Zeit danach wurde Viagra für klinische Studien angemeldet. Dieses Mal aber nicht als blutdrucksenkendes Mittel, sondern als Potenzmittel. Für Männer die an Erektionsstörungen litten und leiden war und ist Viagra ein echtes Geschenk.

    Kann man die Frage „Was ist Viagra“ nun damit beantworten, dass es ein Lösungsmittel für alle sexuellen Probleme ist? Sicher ist Viagra kein Allheilmittel bei allen sexuellen Problemen, doch gerade was den Bereich der Erektionsstörungen anbelangt, können Viagratabletten einiges leisten.

    Viagra, etwa ein leistungsstarkes Heilmittel?

    Der Frage „Was ist Viagra“, gehen auch vermehrt Forscher auf den Grund. Denn bisweilen konnte man die Frage ausschließlich mit der Aussage beantworten, dass es sich bei dem Medikament um ein hochwirksames Potenzmittel handelt. Mittlerweile kristallisiert sich immer mehr heraus, dass man die Fragestellung „Was ist Viagra“, viel besser beantworten könnte. Denn auf die Frage hin „Was ist Viagra“ könnte man auch antworten, dass es sich dabei um ein hocheffizientes Heilmittel handelt. Ähnlich wie bei Aspirin kommen bei dem Potenzmittel Viagra, mit dem Wirkstoff Sildenafil, immer weitere mögliche Einsatzgebiete in der Medizin zu Tage.

    Viagra, eventuell auch eine gute Gedächtnismedizin?

    In den letzten Jahren möchten immer mehr Forscher und Mediziner der Frage „Was ist Viagra“ auf den Grund gehen. So hat man beispielsweise herausgefunden das Viagra durchaus auch bei Problemen mit Jetlag behilflich sein kann. Viel interessanter ist aber allerdings die Erkenntnis, dass sich Viagra positiv auf die Gedächtnisleistung auswirken könnte. Forscher der Auburn University in Alabama wollten nämlich ebenfalls der Frage auf den Grund gehen und testeten die Wirkungsweise von dem Potenzmittel Viagra, in Bezug auf die Gedächtnisleistung. Beobachtet werden konnte, dass durch die Einnahme von Viagra mehr Glucose ins Gehirn geschleust werden kann und dadurch die Hirnleistung deutlich positiv reagierte. Bei der Frage nach „Was ist Viagra“ stieß man zudem auf die Möglichkeit, dass Viagra als Potenzmittel eben nicht nur Männern, sondern auch Frauen helfen kann. Insbesondere wenn es darum geht schwanger zu werden. Schon einige Frauen die als unfruchtbar galten, konnten dank Viagrapillen erfolgreich schwanger werden.

    Was ist Viagra? Eine Frage die noch nicht vollkommen beantwortet ist

    Auch wenn Forscher der Frage „Was ist Viagra“ noch immer nachgehen, so ist und bleibt die Tabletten doch für viele Verbraucher erst einmal ein hochwirksames Potenzmittel welches den Wirkstoff Sildenafil enthält. Beim Kauf sollte man allerdings nicht auf dubiose Angebote reinfallen. Viele Anbieter vertreiben Pillen aus Fernost die mit giftigen Inhaltsstoffen versetzt sind. Auch wenn diese Angebote aufgrund der niedrigen Preise sehr verlockend sind, so sollte man, wenn einem die eigene Gesundheit am Herzen liegt, Abstand von diesen Angeboten nehmen.

  • Psammotherapie: Was ist das eigentlich?

    Psammotherapie: Was ist das eigentlich?

    Psammotherapie, dass Wort an sich liest sich schon recht eigentümlich. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter diesem mysteriösen Begriff? Die Erklärung ist, entgegen der Vermutung, wirklich banal. Denn bei der Psammotherapie handelt es sich um heiße Sandbäder. Zwar ist die wissenschaftliche Datenlage mehr als unzureichend, doch Fakt ist das der Wohlfühlfaktor bei diesem Verfahren enorm hoch ist.

    Psammotherapie ist keine Erfindung der Neuzeit

    Auch wenn wir das vielleicht gerne hätten, so ist die Psammotherapie nicht auf unserem „Mist“ gewachsen. Denn schon im alten Ägypten soll man heiße Sandbäder als Behandlungsmethode genutzt haben. Hier in Deutschland ist die Psammotherapie noch nicht sehr verbreitet. Ganz anders als auf den Kanaren, in Japan oder am italienischen Mittelmeer. In diesem Orten können sich Menschen in den heißen Sand eingraben lassen. Hierzulande wird die Psammotherpie in einigen Rehakliniken, Physiotherapiepraxen und Wellnessanlagen angeboten.

    Der Fachbegriff für das Baden im heißen Sand lautet; Psammotherapie. Wie bei vielen Dingen verschwimmen auch hier die Grenzen zwischen Therapie und Wellness. Dass Wärme einen positiven Effekt hat und als altbewährtes Heilmittel dient, ist vielen Lesern sicherlich bekannt.

    Während der Psammotherapie kommt die Haut selbst, mit dem Sand nicht in Kontakt. Für das heiße Sandbad wird der Sand auf über 50 Grad erhitzt. Anders als bei der Fangobehandlung, kühlt der Sand, im Verlauf der Behandlungsdauer, nicht ab sondern hält konstant die Wärme. Damit zwischen Haut und Sand kein direkter Kontakt hergestellt wird, wird der Körper zuvor mit einem Tuch aus Baumwolle eingehüllt.

    Wärme: Bei Verspannungen immer ein gutes Mittel

    Dies haben wir sicherlich alle schon einmal am eigenen Leib erfahren dürfen. Denn wer schätzt es nicht das warme Nackenhörnchen wenn der Nacken verspannt ist. Oder aber die wohltuende Wärmflasche wenn der Bauch schmerzt? Schmerzen die durch verspannte Muskeln, Osteoporose und Gelenkverschleiß entstehen können durch die Einwirkung von Wärme gemildert werden. Denn Wärme sorgt für eine verbesserte Durchblutung, lindert Schmerzen und beruhigt das vegetative Nervensystem.

    Dennoch ist die Psammotherapie im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung nicht aufgeführt und nur als Privatkassenleistung anerkannt. Als alternative Heilmethode werden von den gesetzlichen Kassen Fangopackungen angeboten. Diese haben jedoch nicht den gleichen positiven Effekt als die Psammotherapie, denn sie wirken im Gegensatz zu den heißen Sandbädern eben nur lokal.

    Psammotherapie: Verspricht einen hohen Wohlfühl-Faktor

    Wissenschaftliche Studien über die Wirksamkeit der Psammotherapie existieren nicht. Allerdings ist dies auch nicht weiter untypisch. Da es viele überlieferte Therapien im physikalischen Bereich gibt, deren Wirksamkeit nicht wissenschaftlich bestätigt wurden.

    Pauschal lässt sich sagen, dass die Bäder im heißen Sand recht gut verträglich sind. Allerdings sollten Patienten mit niedrigem Blutdruck bei der Psammotherapie vorsichtig sein, da dieser während der Therapie noch weiter absinken kann.

  • Herzinfarkt – Erkennen, Handeln, Behandeln

    Herzinfarkt – Erkennen, Handeln, Behandeln

    Herzinfarkt – Wie erkennt man einen Herzinfarkt

    Definition und Beschreibung

    Nicht jeder Herzanfall ist auch gleich ein Herzinfarkt. Den Vorläufer bezeichnet der Arzt als Angina-pectoris-Anfall. Kommt es jedoch zum Myokardinfarkt, denn handelt es sich um ein Ereignis, das sofortiger Rettungsmaßnahmen bedarf. Ein akuter Herzinfarkt ist lebensbedrohlich! Während eines Infarktes sterben Teile des Herzmuskels ab.

     

    Risikofaktoren, die einen Herzinfarkt begünstigen:

    • Bluthochdruck
    • Rauchen
    • Alkoholmissbrauch
    • Drogenkonsum
    • Diabetes mellitus
    • Schlaganfall
    • Übergewicht
    • falsche Ernährung
    • Bewegungsmangel
    • familiäre Vorbelastung durch Herzkreislauferkrankungen, Schlaganfall, Infarkt
    • erblich bedingte oder erworbene Fettstoffwechsel-Störung (zu hohes LDL, IDL sowie Triglyceride bei niedrigem HDL – Cholesterin- und Blutfettwerte)
    • Stress, plötzliche starke Belastungen bei starken Schwankungen des Blutdrucks

    Herzinfarkt – Ursachen und Symptome

    Fast die Hälfte aller Infarkte ereignen sich zwischen 06:00 und 10:00 Uhr und montags eher als an den anderen Tagen.

    Die meisten Patienten haben vor dem Infarkt bereits Herzbeschwerden, z. B. eine koronare Herzkrankheit. Ein Viertel aller Infarkte verläuft beschwerdearm bis beschwerdefrei. Gründe für den Herzfinfarkt können mehr als 20 Minuten bestehende Durchblutungsstörungen, Blutgerinnsel und arteriosklerotisch (Arterienverkalkung) bedingte Gefäßverengungen sein.

    Bei diesen Anzeichen für einen Herzinfarkt sollten Sie unbedingt sofort die Nr. 112 (Rettungsdienst) anrufen:

    • starke Schmerzen von über 5 Minuten Dauer, die auch ausstrahlen (in Arme, Schultern, Rücken, den Oberbauch oder in Kiefer und Hals)
    • massive Enge, starker Druck, Einschneidegefühl im Herzbereich
    • starkes Brennen, Stechen, reißende Schmerzen
    • Luftnot, Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Erbrechen (häufiger bei Frauen als bei Männern) in bisher noch nicht dagewesenem Ausmaß
    • kalte, fahle Haut, Angstschweiß, kalter Schweißausbruch, Todesangst
    • allgemeine Erschöpfung, Schlafstörungen, Magenverstimmungen
    • Herzrhythmusstörungen, unregelmäßiger, schneller Puls

    Diagnose und Verlauf eines Herzinfarkts

    Für die Diagnose von Herzinfarkten gibt es verschiedene Verfahren. EKG-Veränderungen (ST-Streckenhebung, nach 1-2 Tagen Q-Zacken), Laboruntersuchungen (Troponinwert erhöht) sowie makroskopische und mikroskopische Gewebsveränderungen sind Zeichen eines Myokarinfarktes. Im Labor zeigen sich neben dem Troponin weitere Enzyme und Eiweiße, die nach einem Infarkt verstärkt im Blut nachweisbar sind, z. B. der Herzmarker Glycogenphosphrylase BB. Außerdem deutet eine Schmerzdauer über 20 Minuten auf einen Herzinfarkt hin.

    Ein Herzultraschall (Echokardiografie) zeigt typische Wandbewegungsstörungen im betroffenen Bereich. Beim Abhören treten Rasselgeräusche über der Lunge auf sowie ein dritter Herzton. Auffällige Herzgeräusche deuten auf Entzündungen oder Insuffizienzen hin. Ein Belastungs-EKG nach der Akutphase sowie ein Langzeit-EKG decken Durchblutungsstörungen im Herzmuskel sowie Herzrhythmusstörungen auf.

    Mit der Angiografie zur Gefäßdarstellung der Herzkranzgefäße bei einer Herzkatheter-Untersuchung spüren die Ärzte Verengungen oder Gefäßverschlüsse auf. Gleichzeitig können die Gefäße mittels Ballonkatheter aufgedehnt werden.

    Wird beim Verdacht auf einen Herzinfarkt nicht sofort der Notarzt gerufen, so kann das Ereignis zum Tode führen! Der Herzinfarkt ist in den Industriestaaten Todesursache Nummer Eins. Schlimmstenfalls treten gefährliche Rhythmusstörungen, wie Kammerflimmern, Hezrasen und unregelmäßiger Puls auf, es kommt zum Zusammenbruch mit Bewusstlosigkeit und Herz-Kreislauf-Stillstand.

    Allgemein bekannte Behandlungsmethoden eines Herzinfarks

    Unverzüglich muss der Notarzt informiert werden. Ohne zu zögern 112 anrufen, Infarktverdacht äußern und niemals selbst den Betroffenen mit dem Auto in die Klinik bringen. Es könnte sein, dass der Patient unterwegs zusammenbricht! Innerhalb der ersten Zeit nach dem Infarkt bis zu einer Stunde sind die Gefahren Kammerflimmern und Herzstillstand am größten. Ersthelfer oder Rettungsdienste müssen dann wiederbeleben (meist mit Defibrillation), um eine Mangelversorgung des Gehirns mit Folgeschäden oder den Tod zu vermeiden.

    Wird die Behandlung innerhalb der ersten Stunde eingeleitet, kann mittels Lyse (Medikament löst Blutgrinnsel auf) oder Herzkatheter der Gefäßverschluss fast komplett beseitigt werden. Mit einem Ballonkatheter wird das Gefäß aufgedehnt und ein Stent (Röhrchen) eingesetzt.

    Wenn die ST-Hebung beim Infarkt im EKG nicht nachgewiesen wurde, dann ist eine Lysetherapie eine Gegenanzeige (nicht durchführbar) und der Nutzen von Herzkatheter und Stent nicht nachgewiesen.

    Medikamente, die Nitroglycerin enthalten, bessern die Beschwerden. Außerdem dienen die Medikamente der Sauerstofffversorgung, der Blutgerinnsel-Vermeidung und der Beseitigung der Schmerzen. Über eine Maske oder Nasensonde gibt man Sauerstoff. Gegen die Beschwerden helfen ASS, Morphinpräparade, Heparinspritzen.

    In der akuten Phase werden Betroffene mittels EKG-Monitoring auf der Intensivstation überwacht. Am nächsten Tag erfolgt die Mobilisation und nach ungefähr einer Woche werden die Patienten entlassen. Die Normalisierung des Zustandes kann bis zu drei Wochen dauern, dann sind gewohnte Aktivitäten im Alltag wieder möglich.

    Lebenslang sollten Medikamente eingenommen werden (Betablocker, ACE-Hemmer, ASS, Statine, Prasugrel oder Clopidogrel). Implantierte Defibrillatoren schützen bei eingeschränkter Herzpumpfunktion vor plötzlichem Herztod. Risikofaktoren sind zu minimieren. Gezieltes Ausdauertraining nach ärztlichem Rat stärkt das Herz. Kuren, Physiotherapie, Schulungen und Beratung dienen dem kompletten Wiedereinstieg in den Alltag.