Schlagwort: Blutgefäße

  • Schlechte Augen: Es kann auch eine Krankheit schuld sein!

    Schlechte Augen: Es kann auch eine Krankheit schuld sein!

    Mit zunehmenden Alter werden auch die Augen schwächer. Vielen ist das bewusst, sodass man bei auftretenden Problemen erst gar nicht zum Augenarzt geht. Schließlich kann auch die Medizin den Alterungsprozess nicht aufhalten. Dabei ist allerdings genau das ein Fehler, denn es muss nicht zwingend mit dem Alter zu tun haben, es kann auch eine Krankheit dahinter stecken. Zwar lassen sich noch nicht alle wirksam behandeln, doch in manchen Fällen geht das durchaus. Ein solcher Arztbesuch sollte zum Beispiel dann anstehen, wenn man die Uhrzeit auf der Handuhr nicht mehr richtig ablesen kann. Und selbst wer sich unsicher ist, eine Untersuchung zu viel ist immer besser.

    Makuladegeneration (AMD)

    Es ist möglich, dass die Ursache auf eine AMD (Makuladegeneration) zurückzuführen ist. Diese ist in der Regel altersabhängig und sorgt für ein verzerrtes Sehen. Ein Türrahmen zum Beispiel sieht damit gekrümmt und nicht mehr gerade aus. Zum besseren Verständnis: Die Makula befindet sich in der Netzhaut. Diese ist für die Details zuständig, die dank ihr scharf dargestellt werden. Hat nun jemand das AMD-Problem, dann kann die Makula nicht mehr richtig arbeiten. Alles beginnt mit Ablagerungen, die später zum Absterben von Sinneszellen führen. Eine Unterart davon ist die feuchte AMD, die sich als kranke Blutgefäße zeigen, die in die Netzhaut wachsen. Während die erste Art schwer behandelbar ist, gibt es für die zweite Art gute Erfolgsaussichten.

    Das kann man tun

    Die trockene AMD stellt die Mediziner bislang vor eine Herausforderung. Sie kann derzeit noch nicht effektiv behandelt werden, es gibt zurzeit lediglich Studien, die Wirkstoffe testen. Ziel ist es, dass die Sinneszellen nicht mehr absterben. Wesentlich besser sieht es bei der feuchten AMD aus, Augenärzte können in so einem Fall spezielle Antikörper spritzen. Diese verhindern die Bildung von krankhaften Blutgefäßen. In der Praxis zögert es den Sehverlust merklich hinaus, Voraussetzung ist aber, dass die Erkrankung früh entdeckt wird. Die Patienten haben außerdem während der Therapie einen großen Vorteil: Während man früher jeden Monat erscheinen musste, kann man es heute wesentlich flexibler gestalten.

    Fazit

    Unterm Strich ist jede negative Veränderung des Sehvermögens zu untersuchen. Es kann zwar durchaus das Alter schuld sein, doch oft versteckt sich dahinter eine Makuladegeneration (AMD).

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  • So sehr belasten uns Temperatursprünge

    So sehr belasten uns Temperatursprünge

    Der Mensch hat Einfluss auf sehr viele Dinge im Leben, das Wetter gehört aber nicht dazu. Ist es also extrem warm oder kalt, dann muss es jeder von uns so hinnehmen. Ob jung, alt, gesund oder krank, es gibt keine Ausnahmen. In den letzten Jahren hat sich das Wetter zum Teil stark verändert, so fällt zum Beispiel der Winter überwiegend mild aus. Es gibt zwar durchaus noch stärkere Wintertage, doch unterm Strich haben diese stark abgenommen. Im Sommer wiederum brennt die Sonne wortwörtlich vom Himmel und man hält es in der prallen Sonne nur wenige Minuten aus. Es wäre auch nicht ganz so schlimm, wenn die Übergänge fließend wären. Das ist aber nicht so, von einem Tag auf den anderen können die Temperaturen enorme Unterschiede aufweisen. Leider sind auch Berg- und Talfahrten keine Seltenheit, doch was macht das mit unserer Gesundheit?

    Auch gesunde Menschen haben Probleme

    Extreme Wetterschwankungen machen meist allen zu schaffen. Selbst gesund Menschen klagen über körperliche Beschwerden und bekommen Kopfschmerzen oder haben mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Noch schlimmer ist es bei chronischen Problemen, denn die Beschwerden sind hier noch stärker (beispielsweise bei Migränepatienten). Schuld daran ist in erster Linie der Luftdruck, der sich aufgrund des Wetters binnen kürzester Zeit stark verändert. Dies geht dann in den Kreislauf über und die Klagen beginnen.

    Schlaganfall-Risiko stark erhöht

    Ärzte haben herausgefunden, dass ein Temperatursturz um sechs Grad ein fünffaches Risiko für einen Schlaganfall hervorruft. Betroffen ist vor allem die Risikogruppe, die unter anderem aus Menschen mit engen Blutgefäßen und aus Diabetikern besteht. Positiv hingegen ist die umgekehrte Reihenfolge, denn steigende Temperaturen verringern das Risiko. Das liegt daran, weil sich die Gefäße in diesem Fall erweitern.

    So kann man vorbeugen

    Tritt ein Temperatursturz ein und bestehen erste Warnzeichen (beispielsweise Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen), dann ist unverzüglich ein Notarzt zu holen. Je schneller die Hilfe da ist, umso niedriger sind die Risiken auf Langzeitschäden. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man sich viel bewegen, genug schlafen, sich gesund ernähren und reichlich Wasser trinken. Bekommt der Körper nämlich viele Vitamine und bleibt auch bei Wetterkapriolen aktiv, dann ist der Umgang mit den Temperaturunterschieden gleich viel einfacher.

  • Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Alzheimerpatienten haben es nicht leicht, sie vergessen Dinge und können sich an vieles nicht mehr erinnern. Zwar verursacht das Ganze keine Schmerzen, doch unter bestimmten Bedingungen kann es gefährlich sein. Wird zum Beispiel ein Topf am Herd vergessen, dann ist ein Wohnungsbrand nicht mehr weit entfernt. Natürlich möchte niemand daran erkranken, in den meisten Fällen entscheidet jedoch das Schicksal darüber. Völlig machtlos ist man aber nicht, ein neu erschienenes Buch berichtet über das richtige Essen und welche Lebensmittel vor Alzheimer schützen können. Der positive Einfluss dieser Nährstoffe ist bestätigt, man tut seinem Körper also definitiv etwas Gutes.

    Fisch, Kokosöl, Nüsse und Co.

    Die in Fisch und Meeresfrüchten enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind besonders gut für unser Gehirn. Auch die zu versorgenden Blutgefäße profitieren davon. Tipp: Anstatt zu Fischöl-Kapseln sollte man besser direkt zu Fisch greifen.

    Ein weiteres „Wundermittel“ ist Kokosöl. Verschiedene Studien beweisen, dass das Öl ein echtes Kraftpaket fürs Gedächtnis ist. Die speziellen Fettsäuren werden nämlich in Ketone umgewandelt. Dabei handelt es sich um Brennstoffe, von denen sich unser Gehirn ernährt.

    Die regelmäßige Aufnahme von Nüssen fördert die Hirngesundheit und die Blutfettwerte. Möglich wird das durch die enthaltenen Fette und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen. Sie eignen sich perfekt als Zwischensnack.

    Das aus der Gelbwurzel gewonnene Kurkuma (Curry-Gewürz) ist in Verbindung mit Pfeffer eines der besten Mittel gegen Alzheimer. Es hemmt beziehungsweise verhindert die Entstehung von Amyloiden. Das sind die Ablagerungen, die für die Vergesslichkeit verantwortlich sind.

    Bei der Wahl einer Obstsorte sollte man sich für Beerenfrüchte entscheiden. Sie haben überdurchschnittlich viel Ballast- und Wirkstoffe, außerdem ist der Zuckergehalt geringer. Bereits kleine Mengen entwickeln ein entzündungshemmendes Potenzial, zusätzlich wird auch die Gefäßdurchblutung verbessert.

    Gemüse hat zurecht einen guten Ruf. Ein hoher Konsum fördert die Verdauung und wirkt positiv auf unser Gehirn. Karotten, Zwiebel und Konsorten verfügen über wertvolle Inhaltsstoffe, dazu zähen beispielsweise Vitamin K, Polyphenole und Kalium.

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  • Auch niedriger Blutdruck birgt Gefahren – hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Auch niedriger Blutdruck birgt Gefahren – hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Nicht ausschließlich hoher Blutdruck, auch niedriger Blutdruck kann sich gefährlich auf die menschliche Gesundheit auswirken. Ein geringer Druck innerhalb der Blutgefäße erhöht das Risiko der Neigung zur Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

     

    Niedriger Blutdruck muss ernstgenommen werden

    Neben zu hohem muss auch zu geringer Blutdruck ernstgenommen werden. Denn auch zu niedrige Werte bergen Gefahren für die Gesundheit des Menschen. Experten raten zu einer Festlegung von einer Untergrenze für Blutdruck, an der sich Patienten wie Ärzte gleichermaßen orientieren können.

     

    Zwar gilt Bluthochdruck als größte Gefahr für den tödlichen Verlauf von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Beispielsweise können dies ein Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. Einer aktuellen Studie zufolge sollte aber auch zu niedriger Blutdruck nicht vernachlässigt werden.

     

    Niedriger Blutdruck und seine Auswirkungen

    Im Allgemeinen nehmen Betroffene ihren zu niedrigen Blutdruck erst dann wahr, wenn sich bestimmte Symptome bemerkbar machen. Hierzu können neben Schwindelgefühlen auch Kälteempfindlichkeit oder Ohrensausen gehören. Im Grunde genommen ist ein niedriger Blutdruck als harmlos anzusehen. Jedoch kann dieser auch Hinweise auf eine Herzmuskelschwäche oder eine Unterfunktion der Schilddrüse geben. Wissenschaftler aus den Niederlanden teilen mit, zu niedriger Blutdruck kann auch als Ursache für Demenz infrage kommen.

     

    Therapiemöglichkeiten eines zu niedrigen Blutdrucks

    Des Öfteren erfolgt eine Therapie von Bluthochdruck mit Medikamenten. Fällt im Rahmen dieser Behandlung der Wert zu tief, kann dies gleiche negative Folgen wie erhöhter Blutdruck auf die Gesundheit des Menschen haben. Veröffentlicht wurde diese Studie im Fachmagazin „The Lancet“.

     

    Zudem erhöht zu niedriger Blutdruck die Sterblichkeitsrate. Insbesondere sind Patienten mit Werten unterhalb 120 mmHg hiervon betroffen. Immerhin lässt sich eine Sterblichkeitserhöhung um 28 Prozent feststellen. Ferner resultiert aus Werten, die sich unterhalb 70 mmHg beim unteren Blutdruckwert befinden, ein hohen Herz-Kreislauf-Risiko.

     

    Festlegung einer Untergrenze essentiell

    Professor Michael Böhm – Studienleiter der Universität des Saarlandes – kann sich aus den vorgenannten Gründen gut die Festlegung eines unteren Grenzwertes vorstellen. Viele Menschen streben einen möglichst niedrigen Blutdruck an. Dabei wissen sie kaum, dass ein zu niedriger Blutdruck für die Gesundheit genauso schädigend ist wie ein Bluthochdruck.

     

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  • Sildenafil – wirksame Hilfe bei erektiler Dysfunktion

    Sildenafil – wirksame Hilfe bei erektiler Dysfunktion

    Bekanntheit erlangte Sildenafil als Wirkstoff im Potenzmittel Viagra. Durch diesen finden Männer mit erektiler Dysfunktion Hilfe. Andere Wirkungen von Sildenafil selbst sind nicht bekannt.

     

    Wirkweise von Sildenafil

    Als kostengünstige Alternative zu Viagra zeigt Sildenafil positive Wirkungen bei Impotenz. Dabei zeichnet sich der Wirkstoff insbesondere durch längere Aufrechterhaltung der Erektion aus. Mit einer luststeigernden Wirkung ist jedoch nicht zu rechnen.

     

    Findet keine sexuelle Stimulation statt, kann jedoch Sildenafil keine Erektion auslösen. Bei entsprechender Stimulation können Männer mit einer verbesserten Reaktionsfähigkeit auf eine sexuelle Erregung rechnen.

     

    Zu den PDE 5-Hemmern gehörend, sorgt der Wirkstoff für eine Gefäßerweiterung. Hervorgerufen wird dieser Effekt durch die Dämmung des Enzyms Phosphodiesterase-5. Somit entspannen sich im Penis die Blutgefäße. Die Blutzufuhr sowie Erektionsentstehung erfahren Erleichterung.

     

    Neben der positiven Wirkung als Potenzmittel eignet sich Sildenafil zur Therapie von Lungenhochdruck.

     

    Mögliche Nebenwirkungen von Sildenafil

    Auch Sildenafil zeigt gelegentlich einige unerwünschte Wirkungen. Genauso wie Kopfschmerzen gehören zu den oft beobachteten Nebenwirkungen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes wie auch Rötungen des Gesichts.

     

    Im Grunde fallen die Nebenwirkungen leicht bis mäßig aus. Sie klingen nach kurzer Zeit selbsttätig ab. Außer den bereits genannten Nebenwirkungen ist zudem mit

    • Dauererektion oder herabgesetzte Reaktion
    • Durchfall, Erbrechen, Übelkeit
    • Herzbeschwerden
    • Hörproblemen
    • Schmerzen im Muskel- und Rückenbereich
    • Schnupfen
    • Schwindel
    • Störungen des Sehvermögens

    zu rechnen.

     

    Dementgegen stehen seltene Fälle von Durchblutungsstörungen des Sehnervenkopfes. Bleibende Sehschäden oder gar eine Erblindung können die Folge sein. Patienten, die eine derartige Reaktion feststellen, sollten umgehend einen Arzt aufsuchen und Sildenafil absetzen.

     

    Richtige Dosierung

    Sildenafil kann in Dosierungen zu 25 mg, 50 mg und 100 mg erworben werden. Die Einnahme erfolgt oral. Dabei empfiehlt es sich, den Wirkstoff im unzerkauten Zustand mit ein wenig Flüssigkeit zu schlucken. Beim Erwerb von Kautabletten sind diese zu kauen und anschließend zu schlucken. Dahingegen lösen sich Schmelztabletten auf der Zunge auf. Erst dann kommt es zum Schlucken.

     

    Die Höhe der Dosis legt der behandelnde Arzt individuell fest. Dabei ist diese von eventuell vorliegenden Grunderkrankungen wie auch der Verträglichkeit und Wirksamkeit des Medikaments abhängig. Die Tagesdosis von 100 mg darf jedoch niemals überschritten werden.

     

    Allgemein beginnt die Wirkung des Medikaments eine halbe bis eine Stunde nach Einnahme. Mit einer Wirkverzögerung muss im Zusammenhang mit fettigen, üppigen Mahlzeiten gerechnet werden. Nach begonnener Wirkung hält diese meistens bis zu fünf Stunden an.

     

    Wann der Wirkstoff nicht eingenommen werden darf

    Liegt eine koronare Herzkrankheit vor, ist auf die Einnahme zu verzichten. Durch die Anstrengung des Akts besteht ein erhöhtes Risiko der Überbeanspruchung des Kreislaufs. Zudem sollte der Wirkstoff nicht bei allergischen Reaktionen auf diesen und bei schweren Leberschäden eingenommen werden.

     

    Ferner darf Sildenafil nicht gleichzeitig mit nitrathaltigen oder Stickstoffmonoxid-Donatoren enthaltenden Medikamenten eingenommen werden. Erfolgt trotzdem eine Einnahme kann eine erhöhte Wirkung derselben die Folge sein.

     

    Aber auch bei Erkrankungen wie

    • Magen-Darm-Geschwür
    • Leukämie
    • Sichelzellenanämie
    • Störungen im Bereich der Blutgerinnung

    ist von der Einnahme Abstand zu nehmen.

  • Bluthochdruck, darf ich in die Sauna?

    Bluthochdruck, darf ich in die Sauna?

    Dem Weg in die Sauna werden positive Aspekte nachgesagt, so sollen die Gesundheit im Allgemeinen und das Wohlbefinden profitieren. An sich gibt es daran auch nichts auszusetzen, doch wie sieht es bei Menschen mit Bluthochdruck oder anderen Erkrankungen aus? Ist die Sauna in so einem Fall tabu oder fördert es eher die Genesung? Nun, Fakt ist, dass gesunde Saunagänger nach nur wenigen Monaten ein gestärktes Immunsystem haben. Sie fangen sich also zum Beispiel viel seltener eine Erkältung ein. Negative Stimmen hingegen behaupten, dass es wegen starker Blutdrucksenkung zu einem Kollaps kommen kann. An sich stimmt diese Behauptung auch, doch laut dem Sportmediziner Reinhard Ketelhut muss zwischen bestimmten Bereichen unterschieden werden. Zunächst sei gesagt, dass ein Blackout aufgrund von erweiterten Blutgefäßen und der anhaltenden Hitzeentwicklung nicht ausgeschlossen ist. Unterschiede gibt es dann zwischen der akuten Auswirkung, der Ruhephase und der Langzeitwirkung bei regelmäßigen Saunagängen.

     

    Ein gut eingestellter Bluthochdruck

    Grundsätzlich muss niemand auf die Sauna verzichten, wenn sein Bluthochdruck gut eingestellt ist. Wer jedoch schon länger nicht mehr sportlich aktiv oder einer körperlicher Belastung ausgesetzt war, der sollte zuvor unbedingt einen ärztlichen Rat einholen. Das ist auch bei anderen Erkrankungen und bei einer gewissen Unsicherheit zu empfehlen. In der Praxis ist ein Saunabesuch für das Herz-Kreislauf-System immer eine Belastung, so steigen beispielsweise die Körper- und Hauttemperatur auf bis zu 40 Grad an. Des Weiteren erhöht sich die Ausschüttung von Stresshormonen. Vergleichbar ist diese Anstrengung damit, als würde man zum Bus rennen und eine Tasche in der Hand haben. Wer auf Nummer sicher gehen will, der tauscht sich zuvor mit seinem Arzt des Vertrauens aus.

     

    Langsam steigern

    Wichtig ist auch, dass man sich langsam an die Sauna herantastet und die Verweildauer mit der Zeit erhöht. Zu Beginn sind rund fünf Minuten ratsam, klingt wenig, ist jedoch völlig ausreichend. Außerdem sollte eine radikale Abkühlung vermieden werden, wenn jemand mit Bluthochdruck zu kämpfen hat. Hier besteht die Gefahr einer Engstellung der Gefäße. Alles in einem sollten nur gesunde Menschen ohne ärztlichen Besuch eine Sauna aufsuchen, alle anderen sichern sich mit medizinischen Ratschlägen ab.

     

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