Schlagwort: Brustvergrößerung

  • Plastische Chirurgie

    Plastische Chirurgie

    Bei Unfällen und Erkrankungen sind die Ärzte oftmals das Zünglein an der Waage, wie der Betroffene ein solches Szenario übersteht. Sie verschreiben Medikamente oder führen sogar Operationen durch. In den meisten Fällen ist der Gang zum OP-Tisch keine freiwillige Aktion, manchmal aber eben doch. Es gibt auch verschiedene Bereiche in der Medizin, einer ist zum Beispiel die Plastische Chirurgie. Dessen Aufgabenstellung liegt grundsätzlich darin, dass man eine nicht korrekte/optimale Körperform oder sichtbare, beeinträchtigte Körperfunktionen wiederherstellt. Die Eingriffe können sowohl an Gewebeteilen als auch an Organen vorgenommen werden, überwiegend kommt es jedoch zu Operationen an den sichtbaren Körperteilen. Bei Frauen beispielsweise stehen oft Brustvergrößerungen am Wunschzettel, die ebenfalls in die Abteilung der Plastischen Chirurgie fallen.

    Es bestehen verschiedene Richtungen

    Da die Ursache für solch einen Eingriff sowohl funktionale als auch ästhetische Gründe haben kann, unterliegt diese mehreren Hauptrichtungen. Bei der ästhetischen Chirurgie hat die Operation keinen medizinischen Zweck, sondern der Patient verlangt selbst danach und möchte sich zum Beispiel sein Augenlid korrigieren lassen. Wenig überraschend kommt dafür auch oft der Begriff „Schönheitsoperation“ zum Einsatz. Eine weitere Richtung wäre die rekonstruktive Chirurgie, die den Fokus auf die Wiederherstellung verloren gegangener Körperfunktionen legt. Meistens kommt es nach den Folgen von Verletzungen oder bei Fehlbildungen zu solch einer OP. Mögliche Aufgaben können unter anderem Sehnenumlagerungen oder Nervenverpflanzungen sein.

    Eine Brustvergrößerung durchführen lassen

    In Bezug auf die Plastische Chirurgie werden vor allem die Frauen sofort an die Brustvergrößerung denken. Dies kommt natürlich nicht von irgendwoher, denn jede Brust ist einzigartig, was aber nicht in allen Fällen positiv ausfällt. Das heißt, dass sich viele Damen eine größere Oberweite wünschen, um sich zum Beispiel weiblicher zu fühlen. Ein Plastischer Chirurg kommt dem Wunsch natürlich gerne nach, allerdings sind einige Punkte zu beachten. Einerseits sind Vorgespräche extrem wichtig, damit der Betroffenen die Angst bestmöglich genommen werden kann und ihr der Ablauf bekannt ist. Dazu zählt auch ein Gespräch über die Risiken, die ebenfalls zu einer Brustvergrößerung gehören.

    Ein guter Chirurg stellt außerdem unsterile Muster der eingesetzten Silikon-Gel-implantate zum Anfassen bereit, was unter anderem Vertrauen schafft. Außerdem können sich die Patienten so mit dem Material anfreunden.

    Wichtig zu erwähnen ist auch, dass dieser Bereich noch weitere Leistungsangebote bereitstellt. So gibt es auch die Bruststraffung, die Brustwarzenkorrektur oder auch die Brustkorrektur beim männlichen Geschlecht.

    Ein sehr umfangreiches Thema

    Auch wenn dieser Artikel nur einen kleinen Einblick in die Welt der Plastischen Chirurgie gibt, man sieht bereits dessen extremen Umfang. Das Themengebiet umfasst wesentlich mehr Teile als nur den Eingriff auf Kundenwunsch. Nicht selten erfüllen die Chirurgen den Menschen den Wunsch nach einem besseren und vor allem selbstbewussteren Leben. Vorurteile sind fehl am Platz, auch wenn es sehr viele Schönheitsoperationen gibt.

  • Die häufigsten Risiken bei einer Brustoperation

    Die häufigsten Risiken bei einer Brustoperation

    Kommt es zum Eingriff an der weiblichen Brust, befürchten Betroffene gesundheitliche Risiken und Folgen für den gesamten Körper. Die Ursachen für eine Brustoperation sind vielfältig und zielen nicht immer auf eine kosmetische Veränderung. In diesem Beitrag fassen wir die häufigsten Risiken der Brustoperation zusammen, geben Ihnen Tipps zum Eingriff und zur Vorbereitung sowie zur nachfolgenden Behandlung.

     

    Sind Brustoperationen mit Gefahren verbunden?

     

    Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie, wie zum Beispiel Dr. med. Patrick Bauer, sprechen bei einer Brustoperation von einem eher ungefährlichen Eingriff. Schließlich bewegt man sich nicht direkt in der Körperhöhle, sondern in den Weichteilen. Um die eigentlichen Risiken von Eingriffen einschätzen zu können, ist es sinnvoll, sich den Aufbau und die Funktionsvielfalt der weiblichen Brust einmal genauer anzuschauen.

     

    Tatsächlich ist die Brust eines der außergewöhnlichsten Organe, die der Mensch besitzt, denn sie erfüllt zugleich einen wichtigen Nutzen – den Nachwuchs mit Muttermilch zu versorgen bzw. zu stillen. Zudem gilt die weibliche Brust als eines der sekundären Geschlechtsmerkmale. Umso drastischer wirken sich Operationen und Eingriffe zum Teil auf das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl von Frauen aus.

     

    Aufbau und Funktionen der weiblichen Brust

     

    In Bezug auf das äußere Erscheinungsbild kann eine Vielfalt unterschiedlicher Formen und Ausbildungen unterschieden werden. Ob fest und weich oder groß und klein: Die meisten Frauen haben eigentlich eine ganz feste Vorstellung von dem perfekten Bild einer weiblichen Brust, das schlussendlich aber von den genetischen Faktoren abhängig ist und über Generationen weiter vererbt wird. Im Verlauf des Monatszyklus und in Abhängigkeit vom Hormonspiegel kann sich die Form der Brust nochmals verändern. Während des Stillens schießt zum Beispiel mehr Blut in die Brust und es sammelt sich Wasser an, was zu einer unwiderruflichen Vergrößerung führt. Auch kleinere, knorpelige Veränderungen treten zum Teil während der Menstruation auf und verschwinden danach wieder – kein Grund zur Beunruhigung. Dennoch sollten Sie in regelmäßigen Abständen aufmerksam die gesamte Brust abtasten und bei der Feststellung von Knötchen sofort einen Termin bei Ihrem Frauenarzt vereinbaren.

     

    Im medizinischen Sinne ist von der „Mamma“ die Rede, die sich aus Bindegewebe und Fettgewebe zusammensetzt. Darin eingebettet ist das milchproduzierende Drüsengewebe. Es setzt sich wiederum aus bis zu 20 traubenförmig verlaufenden Drüsenblättchen, den so genannten Lobuli, zusammen, die über die Milchgänge, die Ducti, mit der Brustwarze verbunden sind. Eine weiterführende Pumpfunktion versprechen an den Enden der Blättchen die so genannten Milchblättchen. In der gesamten weiblichen Brust befinden sich Adern, Nerven und zahlreiche Gefäße, die zu den Achselhöhlen, aber auch hin zum Schlüsselbein verlaufen. Die Fünfender sind mithilfe der Lymphflüssigkeit in der Lage, Abfallstoffe und Nährstoffe sowie Krankheitserreger herauszufiltern, im Gegenzug können Sie auch Krebszellen auf den gesamten Körper verteilen.

     

    Das Ziel der Brustoperationen auf einen Blick

     

    Der Großteil aller Brustoperationen zielt vor allen Dingen auf die Vergrößerung, auf die Verkleinerung und auf die perfekte Form ab. Zumeist hat die Unzufriedenheit mit der Form der Brüste einen organischen Hintergrund, sodass zum Beispiel infolge einer krebsbedingten Abnahme einer Brust die Betroffene ihr natürliches Erscheinungsbild zurück möchte. Andere Damen sind von Natur aus nicht ganz so üppig und großzügig gebaut und leiden unter einem zu kleinen Busen. Diese psychischen Beschwerden sollten auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie können sich auf den gesamten Alltag und das Selbstwertgefühl maßgeblich auswirken.

     

    Ebenso verhält es sich bei zu großen Brüsten, die im Zuge einer Brustoperation gestrafft und in Form gebracht werden. Mit dem Wunsch einer perfekten Brust vor Augen verdrängen viele Damen die eigentlichen Risiken dieser Operation. Sie sollten sich ausschließlich in ausgebildete Hände begeben und auf eine folgerichtige Ausbildung der Fachärzte vertrauen. So kann umfassende Sicherheit im Zuge der Brustoperation gewährleistet werden. Immerwährende Testverfahren und strenge Fertigungsstandards sichern dem Patienten auch bei den Einlagen und Gelkissen, die bei einer Brustvergrößerung eingebracht werden, einen umfassenden Schutz. Die Implantate sollten ein CE-Gütesiegel aufweisen und durch Prüfinstitute in Europa extern zugelassen worden sein. Erst dann können sie für die Operationen eingesetzt werden.

     

    Brustoperationen: harmloser Eingriff unter sterilen Bedingungen

     

    Dr. Patrick Bauer verweist in diesem Zusammenhang auf eher harmlose Operationen, die aber unter Vollnarkose durchgeführt werden. Vereinzelte Risiken sind allesamt auf die Brust beschränkt. Es kann zu einer ersten Reaktion der Brust mit den Implantaten kommen, sodass Allergiker vor allen Dingen Markenimplantate auswählen, die eine erwiesene Verträglichkeit garantieren. In diesem Zusammenhang kann eine runde und eine Tropfenform unterschieden werden.

     

    Eine der häufigsten Komplikationen direkt nach dem Eingriff zielt auf ein unangenehmes Ziehen und einen Schmerz in der Brustregion ab. Sie werden über die nächsten Wochen einen speziellen BH bzw. einen Stütz-BH tragen und in regelmäßigen Abständen ihren behandelnden Arzt aufsuchen, der die Entwicklung der Brust untersucht und kontrolliert. Um eine Entzündung der Narben zu vermeiden, sollten Sie in den nächsten Tagen Ihre Brust auf keinen Fall in Berührung mit Wasser, chemischen Zusätzen oder Chlor bringen. So haben Patienten die eigenen Risiken selbst im Griff, die über eine folgerichtige Therapie und Schonung der weiblichen Brust reduziert werden. Gerade nach einer OP sollten Sie nicht direkt wieder ins Büro gehen, sondern sich Ruhe und Entspannung gönnen, bestenfalls einen Wellnessurlaub folgen lassen.

     

    Achtung: Es handelt sich bei dieser Form der Operation um einen Eingriff unter Vollnarkose, der unwiderruflich mit geläufigen Risiken verbunden ist. Lassen Sie sich zum Thema Narkose und den damit verbundenen Gefahren eingehender beraten. Tatsächlich gibt es eine bestimmte Risikogruppe, zum Beispiel Herzerkrankungen oder Schlaganfallpatienten, die unter den gegebenen Umständen eine Vollnarkose umgehen sollten.

     

    Tipps und Hinweise für eine bekömmliche Nachsorge nach einer Brust-Operation:

     

    • Mindestens drei Tage nach der Operation nicht duschen.
    • Sie werden über drei Tage lang weder Autofahren, noch die Arme vollständig über den Kopf bewegen können.
    • Es ist empfehlenswert, erst nach zehn Tagen wieder auf die Arbeit zu gehen.
    • Nach 14 Tagen sind Sie wieder soweit und in der Lage, Sport zu treiben. Orientieren Sie die Belastungen jeweils an Ihrem Wohlbefinden. Hier empfiehlt sich gezieltes Bewegungstraining, das auch die Heilung beschleunigen kann.
    • Über sechs Wochen lang tragen die Patienten Klammerpflaster.
    • Gerade bei Straffungen und Verkleinerungen oder bei größeren Implantaten sind Spezial-BHs empfehlenswert, diese stützen die Brust und helfen bei der Heilung.

     

    Was ist ein Stuttgarter Gürtel? Hier ist von einem Hilfsmittel die Rede, das immer dann notwendig ist, wenn direkt unter dem Warzenhofrand und dem einzusetzenden Implantat zu wenig Haut und Platz bleibt. Mithilfe dieses Gurtes kann die Unterbrustfalte nochmals gedehnt werden.

     

    Wie Sie die häufigsten Risiken für Brustoperationen vermeiden

     

    Begeben Sie sich in die Hände eines erfahrenen Chirurgen, gehen Sie so bereits den meisten Risiken aus dem Weg. Ein erstes Beratungsgespräch, eine anschließende Behandlung und das Aufzeigen der Möglichkeiten bilden eine schlüssige Vorbereitung für eine Operation unter sterilen Bedingungen. Auch die gängigen Vorurteile gegen Silikon und Implantate können über eine umfassende Information im Vorhinein und eine abgestimmte Behandlung ausgeschlossen werden.

     

    Zu den häufigsten Komplikationen kommt es immer dann, wenn sich die Patienten nicht an die Nachsorge nach der OP halten. Hier sollten Sie nicht ungeduldig werden und sich für mindestens zehn Tage nach der Operation frei nehmen, über die nächsten Tage nicht duschen und die Brust nicht in Verbindung mit chemischen Zusatzstoffen kommen lassen. Dann werden sie schon nach kurzer Zeit wieder Sport treiben und sich wie gewohnt bewegen mit dem Vorzug einer perfekt geformten Brust ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen.

     

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  • Nach einer Brustvergrößerung den passenden Sport BH finden

    Nach einer Brustvergrößerung den passenden Sport BH finden

    Viele Frauen, die eine größere Brust haben, treiben nicht gerne Sport, denn beim Laufen oder Tennis spielen entwickelt der Busen ein „Eigenleben“, und das empfinden die meisten Frauen als unangenehm und sogar als peinlich. Schuld an diesem „Eigenleben“ ist der Aufbau des Busens, denn die weibliche Brust hat kein eigenes Muskelgewebe. Sobald die Brust in Bewegung kommt, entsteht eine übermäßige Zug- und Dehnungsbelastung des Bindegewebes und der Haut, ohne dass man es verhindern kann. Wer beim Sport nicht den richtigen BH trägt, der läuft Gefahr, irgendwann einen unschönen Hängebusen zu bekommen, was besonders nach einer Brustvergrößerung alles andere als gut aussieht.

    So wichtig ist ein guter Sport BH

    Beim Joggen bewegt sich der Busen bei jedem Schritt acht Zentimeter vom Brustkorb weg und das führt unweigerlich zu Schmerzen in der Brust. Umso wichtiger ist es, beim Joggen den richtigen BH zu tragen, und zwar einen Sport BH, denn dieser BH verhindert, dass der Busen in Bewegung gerät, zudem stützt er die Brust perfekt ab. Dazu kommen Atmungsaktivität und ein hoher Tragekomfort, denn wenn der Sport BH die richtige Größe hat, dann gibt es auch keine Striemen auf der Haut und die Brust schmerzt nicht.

    Nicht nur für den Sport die richtige Wahl

    Man sollte einen Sport BH Test lesen, denn dann wird schnell klar, dass ein Sport BH nicht nur für sportliche Frauen eine gute Wahl ist. Schwangere Frauen werden mit diesem speziellen BH ebenfalls sehr gut zurechtkommen, denn in der Schwangerschaft wird besonders das Bindegewebe der Haut sowie das Drüsengewebe stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Brüste werden nicht nur größer, sie werden mit zunehmender Schwangerschaft auch schwerer, und ein Sport BH macht es leichter mit diesen natürlichen Veränderungen klar zu kommen. Ein guter Sport BH kann sogar zum Schwimmen getragen werden, denn die modernen BHs sind aus einem Material gefertigt, was schnell trocknet. Frauen, die einen Triathlon mitmachen, wissen diese BHs sehr zu schätzen, denn nach dem Schwimmen müssen sie nicht extra den BH wechseln, bevor es auf die Laufstrecke geht.

    Eine große Hilfe nach der Brustvergrößerung

    Frauen, die sich die Brust vergrößern lassen, haben oftmals Schwierigkeiten, den richtigen BH zu finden, aber auch hier kann ein Sport BH gute Dienste leisten. Unmittelbar nach der OP muss ein spezieller BH mit einem sogenannten Kompressionsgurt getragen werden, der die Implantate stabilisiert, die sonst dem ständigen Druck des Brustmuskels ausgesetzt wären. Auch mögliche Schwellungen, die nach der Brustvergrößerung auftreten können, werden durch diesen besonderen BH verhindert. Drei Wochen nach der OP kann der BH mit dem Gurt nachts weggelassen werden und nach sechs Wochen wird es Zeit für den ersten normalen Büstenhalter. Ärzte empfehlen jedoch, nicht sofort zu Dessous zu greifen, sondern erst einmal einen stützenden Sport BH zu tragen, und nach zehn Wochen dann auf einen Bügel-BH umzusteigen. Nach drei Monaten darf es dann auch ein sexy Push-up-BH sein.

    Die unterschiedlichen Sport BHs

    Sport BHs werden heute in drei unterschiedlichen Belastungsstufen angeboten. Für Frauen, die nur mäßig Sport treiben, also gerne Yoga oder Pilates machen, ist ein sogenannter Low Impact Sport BH die richtige Wahl, denn dieser BH stützt die Brust auch bei einer eher geringen Belastung. Modelle für eine mittlere Belastung sind vor allem für Frauen zu empfehlen, die gerne Aerobic, Zumba oder Nordic Walking machen. Geht es ums Tennis spielen oder um Handball, dann sollte es ein Sport BH sein, der schon eine stärkere Belastung auffangen kann, für Frauen, die reiten oder gerne und viel laufen, gibt es High Impact Modelle, die einen besonders starken Halt bieten.

    Bild: © Depositphotos.com / Ammentorp

  • Ästhetische Chirurgie – speziell und doch alltäglich

    Ästhetische Chirurgie – speziell und doch alltäglich

    Kaum ein anderer medizinischer Fachbereich verzeichnet so hohe Zuwachsraten wie die ästhetische Chirurgie. Schön sein um jeden Preis – so könnte das Motto der heutigen Zeit lauten und wer nicht von Natur aus schön ist, der lässt bei einem Arzt nachhelfen. Die perfekte Figur ist das Ziel vieler, die zu einem ästhetischen Chirurgen gehen und auch die optimale Gesichtsform ohne einen Makel ist heute mehr denn je im Trend. Die ästhetische Chirurgie wird in der Hauptsache mit Brustvergrößerungen, mit Fettabsaugungen, Bauchstraffungen und Faceliftings in Verbindung gebracht, aber ästhetische Chirurgie kann noch weitaus mehr als nur das Schönheitsideal erfüllen.

    Frauen und die ästhetische Chirurgie

    Es sind überwiegend Frauen, die sich dem Skalpell eines ästhetischen Chirurgen anvertrauen. Sie wollen hübscher oder jünger aussehen und versprechen sich von einer Korrektur ein besseres Leben. Falten sind ein natürliches Phänomen, mit einer Faltenunterspritzung oder einer Gesichtsstraffung gehören selbst tiefe Falten heute der Vergangenheit an. Auch Schlupflider müssen heute nicht mehr als gottgewollt hingenommen werden, ein ästhetischer Chirurg kann dieses Schönheitsproblem heute mit nur wenigen Schnitten aus der Welt schaffen. Wenn die Lippen zu schmal sind, dann ist das auch kein Thema mehr, denn auch in diesem Fall kann die ästhetische Chirurgie schnell und einfach helfen. Wer keine Lust hat, eine Diät zu machen, der lässt das Fett am Bauch, an den Oberschenkeln oder am Po beim ästhetischen Chirurgen absaugen, und die Fettzellen, die auf diese Weise verschwinden, kommen nie mehr wieder. Mehr zu diesem Thema und viele interessante Informationen gibt es hier: WWW.SCHOENHEITSBEWUSST.DE

    Was sind die beliebtesten Operationen bei Frauen und Männern?

    Nach einer Studie der VDÄPC (http://www.vdaepc.de) sind das die beliebtesten OPs bei Frauen:

    1. Brustvergrößerung
    2. Oberlidstraffung
    3. Fettabsaugung
    4. Nasenplastik
    5. Bauchstraffung

     

    Bei Männer sind das:

    1. Gynäkomastie
    2. Oberlidstraffung
    3. Fettabsaugung
    4. Nasenplastik
    5. Unterlidstraffung

    Die andere Seite der ästhetischen Chirurgie

    Die ästhetische Chirurgie hat auch noch eine andere Seite. Diese Seite befasst sich nicht damit ein gängiges Schönheitsideal zu bedienen, sie kümmert sich vielmehr darum, dass Menschen, die von Geburt an mit einem Makel leben müssen, ein anderes Aussehen bekommen. So hilft der ästhetische Chirurg zum Beispiel denjenigen, die vielleicht durch Brandnarben entstellt sind und auch wer sich für seine überdimensionale Nase schämt, der kann durch einen plastischen Chirurgen ein neue wohlgeformte Nase bekommen. Menschen, die unter übermäßigem Schwitzen leiden, können sich von einem ästhetischen Chirurgen die Schweißdrüsen veröden lassen. Auch zu große Brüste, die für Rückenschmerzen sorgen und die Psyche der betroffenen Frauen belasten, können dank der ästhetischen Chirurgie verkleinert werden.

    Immer mehr Männer

    Die plastische oder ästhetische Chirurgie ist schon lange nicht mehr den Frauen vorbehalten, auch immer mehr Männer legen sich unters Messer. Eitelkeit nur mit dem Wort Frau zu assoziieren, wäre falsch, denn auch die Herren der Schöpfung sind eitel und haben die Möglichkeiten der ästhetischen Chirurgie für sich entdeckt. Die ersten Falten rund um die Augen werden gerne mit Botulinumtoxin weg gespritzt, und auch wenn es um die tiefen Dackelfalten auf der Stirn geht, dann entscheiden sich immer mehr Männer, die Hilfe der ästhetischen Chirurgie in Anspruch zu nehmen. Der Bauch wird vom Fett befreit, der Po wirkt in der engen Jeans wieder knackig und selbst wenn die Brust nicht mehr die gewohnt muskulöse Form hat, dann kann der plastische Chirurg helfen.

    Was zahlen die Krankenkassen?

    Operative Eingriffe, die nur der Ästhetik dienen und für die keine medizinische Notwendigkeit besteht, werden grundsätzlich nicht von den Krankenkassen übernommen. Wenn allerdings nachgewiesen werden kann, dass die Probleme mit der Figur das Leben entweder auf psychische oder auf physische Art nachhaltig beeinträchtigen, dann kommen die Krankenkassen für die Kosten einer Operation auf. Wer sich einer Operation bei einem ästhetischen Chirurgen unterziehen will, der sollte im Vorfeld ein Gespräch mit dem Arzt und auch mit der jeweiligen Krankenkasse führen. Wenn der Arzt ein Gutachten vorlegen kann, was die Kassen überzeugt, dann ist es möglich, dass die OP und auch die Folgekosten komplett von der Krankenkassen bezahlt werden.

    Bild: © Depositphotos.com / sheftsoff