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  • Warum trinken für die Gesundheit so wichtig ist

    Warum trinken für die Gesundheit so wichtig ist

    Wer viel Wasser trinkt, der nimmt schneller ab und seine Haut bleibt lange faltenfrei. Überhaupt, Wasser ist für den menschlichen Körper lebensnotwendig. Das sind nur drei Argumente, die für das Trinken von Wasser sprechen, aber es gibt noch mehr Gründe, warum es so wichtig ist, viel Wasser zu trinken. Wasser ist unbedingt notwendig, um zum Beispiel die verschiedenen Stoffwechselvorgänge im Körper auf Trab zu bringen, und selbst wenn der Mensch drei Wochen ohne feste Nahrung auskommt, auf Flüssigkeit kann er nicht länger als maximal drei Tage verzichten.

    Wie viel Wasser sollte man trinken?

    Zwei bis drei Liter Wasser am Tag sollten es schon sein – diese Aussage stimmt nicht so ganz, denn es reichen schon 1,5 Liter Wasser am Tag, das restliche Wasser wird mit dem Essen aufgenommen und ein kleiner Teil wird vom Körper ständig neu produziert. 1,3 bis 1,5 Liter Wasser am Tag reichen damit vollkommen aus. Anders sieht es bei Sportlern und bei Menschen aus, die den ganzen Tag trockener und kalter Luft ausgesetzt sind, denn hier steigt der Flüssigkeitsbedarf an und es dürfen zwei oder mehr Liter Wasser am Tag sein. Kleine Kinder brauchen bedingt durch ihr geringes Körpergewicht mehr Flüssigkeit als ein erwachsener Mensch, und wer 30 Jahre alt ist, sollte mehr trinken als ein 70-jähriger. Menschen, die Herz- oder Nierenkrank sind, müssen ihre Trinkmenge am Tag immer wieder mit dem Arzt absprechen.

    Hilft viel trinken beim Abnehmen?

    Wer viel trinkt, nimmt schneller und leichter ab – an dieser These ist tatsächlich etwas dran, denn wenn der Mensch trinkt, dann verbraucht er Energie und verbrennt Kalorien. Schon ein Viertelliter Wasser reich aus, um 50 Kalorien zu verbrennen. Dazu kommt, dass Wasser den Magen füllt und das Hungergefühl nicht mehr allzu stark ist. Viel trinken fördert zudem die Verdauung, was aber nicht auf jeden Menschen zutrifft. Immer wenn der Körper Bedarf an Flüssigkeit hat, dann entzieht er diese Flüssigkeit dem Dickdarm, wird anschließend jedoch nicht genug Wasser nachgefüllt, dann dickt der Inhalt des Darms ein und es kommt zu einer unangenehmen Verstopfung. Auf der anderen Seite ist es wichtig, besonders viel zu trinken, wenn man Durchfall hat, denn der Körper verliert durch den Durchfall viel Flüssigkeit und was noch gefährlicher ist, er verliert Salz. Um den Vorrat wieder aufzufüllen, sollten es am Tag schon bis zu zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee sein.

    Mineral- oder Leitungswasser – was ist gesünder?

    Das Wasser, was in Deutschland aus dem Wasserhahn kommt, hat seine sehr gute Qualität und kann ohne Bedenken getrunken werden. Wer keinen speziellen Geschmack beim Mineralwasser bevorzugt, der kann auch Leitungswasser trinken, und alle, die es sich bequem machen möchten, sollten einen Wasserspender haben. Wasserspender, wie sie zum Beispiel Welltec anbietet, werden einfach an den Wasseranschluss installiert und schon sprudelt eine Quelle, die nicht versiegt. Ideal sind die Wasserspender von Welltec beispielsweise für Büroetagen, aber auch in Wartezimmern, in Foyers oder auf den Fluren von Behörden bieten die Wasserspender die Möglichkeit, immer ein Glas frisches Wasser zu trinken. Welltec hat aber nicht nur reines Leitungswasser im Angebot, sondern auch fruchtig-frische Varianten wie Wasser mit Zitrone, Maracuja, Apfel- und Wild Berry Geschmack. Dank Wasserspendern ist das lästige Schleppen von Wasserkisten kein Thema mehr

    Schon für die alten Römer stand fest, dass Wasser eine Quelle für ein gesundes Leben ist, und an diesem „Aqua vitae“ hat sich bis heute nichts geändert. Wer viel Wasser trinkt, der schützt seine Gesundheit, nimmt leichter ab und sorgt für einen verbesserten Stoffwechsel. Moderne Wasserspender machen es heute einfach, den Körper mit der nötigen Flüssigkeit zu versorgen.

    Bild: © Depositphotos.com / puhhha

  • Gesund durch den Büroalltag

    Gesund durch den Büroalltag

    Kleine Tipps, die sich problemlos in den Tagesablauf einbinden lassen

    Der Alltag im Beruf ist für viele eine stressige Angelegenheit. Dazu kommt, dass in der heutigen Zeit hauptsächlich sitzende Tätigkeiten ausgeführt werden. Kommen dann noch unregelmäßiges Essen und ungesunde Snacks zwischendurch dazu, so beginnt der Körper früher oder später zu rebellieren. Während die einen Fettpölsterchen ansetzen, fühlen sich andere zunehmend ausgelaugt oder antriebslos.

    Frühjahrsmüdigkeit auch im Herbst und Winter

    Die ungesunde Lebensweise, die so mancher im Büro betreibt, setzt sich nicht selten auch noch abends fort. Da werden schnell Fertiggerichte ohne viel Nährstoffgehalt zubereitet und dann auf der Couch relaxt. Die Folge sind die bekannte Frühjahrsmüdigkeit auch im Herbst und Winter, oder aber

    • Rückenprobleme
    • Kopfschmerzen
    • Übergewicht
    • Herz-Kreislaufprobleme
    • Zuckerkrankheit

    Dabei kann mit einfachen Tipps, die sich im Alltag bewähren, rasch und effektiv Abhilfe geschaffen werden.

    1. Bewegung ist das Maß der Dinge

    Die Aktivierung der Muskeln bei der Bewegung ist wichtig, um den Stoffwechsel auf Touren zu bringen und den Puls ansteigen zu lassen. Welche Form davon jemand bevorzugt, bleibt ihm überlassen. Die Bandbreite ist riesig und reicht von

    • Zügigem Gehen
    • Walken
    • Treppen steigen
    • Rad fahren

    Für den Alltag bedeutet dies, das Auto etwas weiter weg von der Firma zu parken und die letzten zehn Minuten zu Fuß zügig gehen. Dieser Gang macht nicht nur wach, sondern bringt auch den Kreislauf in Schwung.

    Auch für die Mittagspause heißt es, aktiv zu bleiben. Dies kann ein kurzer, aber intensiver Spaziergang sein oder aber der Gang ins nahegelegene Imbiss-Café. Damit verschwindet auch das Mittagstief, unter dem viele Büroangestellten leiden.

    1. Verspannungen vermeiden

    Gerade Verspannungen im Rücken- oder Nackenbereich machen vielen bei sitzender Tätigkeit zu schaffen. Diesen Beschwerden kann jedoch gut und effektiv vorgebeugt werden. Eine einfache Maßnahme ist, etwa jede Stunde mindestens einmal aufzustehen und die Arme nach oben zu strecken. Das dehnt den Rücken und bringt den Kreislauf in Schwung, ebenso sinnvoll ist es, den Drucker oder die Kaffeemaschine etwas weiter weg vom Schreibtisch zu platzieren. So muss jedes ausgedruckte Blatt oder jede frische Kaffeetasse mit wenigen Schritten abgeholt werden.

    1. Ausreichend Frischluft sorgt für einen wachen Geist

    Frische Luft, auch wenn sie im Winter kalt ist, tut Körper und Geist gleichermaßen gut und weckt die Lebensgeister an einem anstrengenden Arbeitstag. Am besten werden direkt beim Reinkommen ins Büro morgens die Fenster für einige Minuten geöffnet. Stoßlüften ist eine optimale Methode, um frische Luft in den Raum zu lassen. Auch im weiteren Tagesverlauf macht es Sinn, immer wieder die Fenster für kurze Zeit zu öffnen. Denn kühle Luft macht angenehm wach und das klare Denken fällt viel leichter.

    1. Gymnastikball statt Bürostuhl

    Auch wenn der Bürostuhl ergonomisch geformt ist und sowohl für den Rücken als auch für die Wirbelsäule perfekte Sitzbedingungen gegeben sind, sorgt der Tausch gegen einen Gymnastikball für einen gesunden Arbeitsplatz. Dieser hat nämlich viele positive Effekte wie etwa

    • Eine Stärkung der Körpermitte, da die Muskulatur in der Körpermitte aktiviert wird. Bauch, Hüfte, Brust und Bauch werden allein durch das aufrechte Sitzen in Form gebracht.
    • Eine Verbesserung der Balance, womit die Muskeln entsprechend zur Erhaltung dieser eingesetzt werden. Die Stabilität des gesamten Bewegungsapparates wird gefördert.
    • Auch die Haltung verbessert sich, denn ohne Rücken- und Armlehne, die normalerweise stützen, sitzt der Betroffene automatisch aufrechter und hält den Rücken gerade. Die Stärkung der Muskeln im Rumpfbereich fördert zudem die gerade Wirbelsäule.
    1. Ausreichend Trinken

    Gesund-durch-den-Büroalltag-2Dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr den Organismus in Schwung hält und den Kreislauf unterstützt, ist hinlänglich bekannt. Doch wer denkt bei all dem Stress im Alltag und den Bergen unerledigter Akten auf dem Schreibtisch an das regelmäßig zu konsumierende Getränk. Hier kann sich der Betroffene einfach austricksen und einen Krug mit Kräutertee oder Wasser auf den Arbeitsplatz stellen. Allein schon die Tatsache, dass die Flüssigkeit im Blickfeld ist, motiviert zum Glas zu greifen und regelmäßig zu trinken. Der Sozialverband VdK empfiehlt „schwierigen Trinkern“ außerdem, ein sogenanntes Trinktagebuch zu führen. So wird das regelmäßige Trinken unterstützt und kann auch im Nachhinein genau nachvollzogen werden.

    1. Gesunde Ernährung und Snacks für zwischendurch

    Gesund-durch-den-Büroalltag-3Ein nahrhaftes Frühstück ist ein perfekter Start in den Tag. Wer dazu keine Zeit hat oder morgens nichts essen mag, der sollte dennoch eine Zwischenmahlzeit vor dem Mittagessen konsumieren. Dazu genügt schon ein Stück Obst, je nach Saison passen beispielsweise:

    • Karotte
    • Kohlrüben
    • Paprika
    • Apfel
    • Birn

    Für etwas Abwechslung sorgen exotische Früchte wie Kiwi, Papaya oder Mango.

    Neben dem Aspekt, was als Mahlzeit dient, ist die Tatsache, dass ausreichend Zeit und Ruhe für das Essen geplant sein sollten, enorm wichtig. Fettarme Speisen mit Lebensmitteln, die reich an Kohlenhydrate sind wie etwa

    • Kartoffel
    • Teigwaren
    • Reis

    Auch Salate mit leichten fettarmen Saucen sind als Hauptmahlzeit gut geeignet. Diese Nahrungsmittel versorgen den Körper mit

    • Ballaststoffen
    • Vitaminen
    • Mineralstoffen
    • Spurenelementen

    und fördern so die ausgewogene Energieversorgung. Damit ist die Leistungsfähigkeit gewährleistet und der Betroffene wird nach der Mahlzeit nicht müde.

    Auch für den Rücken – ein typisches „Problemkind“ des Büroalltags – zahlt sich gesunde Ernährung aus. Damit dieser gesund bleibt, sollte bevorzugt zu Milch und Milchprodukten, Sonnenblumenkernen, Eiern oder grünem Gemüse gegriffen werden, denn diese Lebensmittel enthalten wertvolles Kalzium. Dieses dient den Knochen hingegen als Baustoff und hält damit auch den Rücken fit. Selbiges gilt außerdem für Vitamin D, das gerade in dunklen Monaten durch Seefische wie Lachs, Sardelle oder Hering zu sich genommen werden kann.

    1. Entspannungsübungen für Zwischendurch

    Einfache und effektive Entspannungsübungen für Zwischendurch sorgen für den kurzfristigen Stressabbau und gewährleisten, dass anschließend die volle Energie wieder für die Tätigkeit zur Verfügung steht. Eine bewährte Übung besteht darin, einfach die Hände vor das Gesicht zu halten und die Augen zu schließen. Dann konzentriert sich derjenige am besten auf eine schöne Erinnerung – egal ob es sich dabei um den letzten Urlaub oder aber ein schönes Ereignis mit der Familie handelt – und atmet dabei tief ein. Luft anhalten und dann wieder langsam ausatmen. Wer diese Übung etwa fünf  Mal durchführt, wird feststellen, dass er im Anschluss wieder ruhiger ist und sich sogar die im Stress verspannte Gesichtsmuskulatur lockert. Genau das bewirkt einen positiven Effekt auf den ganzen Körper. Wer zusätzlich etwas gegen Verspannungen im Nackenbereich machen möchte, der kann diesen Bereich kräftig mit den Fingern durch kneten.

    Die gesamte Übung dauert knapp zwei Minuten und kann perfekt in einen stressigen Arbeitsalltag eingebaut werden, ohne dass es dazu viel Aufwand braucht oder aber vor den Kollegen auffällig ist.
     
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    Eine zweite Entspannungsübung, die sehr effektiv ist, ist einfach im Sitzen oder Stehen durch zu führen. Dazu atmet der Betroffene einige Male tief durch und spannt dabei seinen gesamten Körper, alle Muskeln und sämtliche Partien, die er bewusst beeinflussen kann, an. Anschließend sollte die Spannung gesteigert und möglichst lange gehalten werden, bevor die Muskeln und andere Körperpartien wieder entspannt werden. Diese Vorgehensweise kann beliebt oft wiederholt werden, wobei jedes Mal bewusst tief ein- und ausgeatmet werden sollte.

    Die bewusste Abwechslung zwischen Spannung und Entspannung der Muskelpartien im Körper hat zur Folge, dass sich eine wohlige Wärme und eine durchaus angenehme Schwere ausbreiten. Dies ist einfach zu erklären, denn durch das Anspannen der Muskeln erweitern sich die Gefäße und diese füllen sich mit besser mit Blut. Wer diese Übung immer wieder mal durchführt, wird schnell feststellen, dass er innerhalb kürzester Zeit zur Ruhe kommt und neue Energien tanken kann. Damit lässt sich auch ohne viel Aufwand und ohne die Aufmerksamkeit der Kollegen auf sich zu ziehen, effektiv wieder Schwung in den stressigen Alltag bringen. Weitere Entspannungsübungen für den Büroalltag gibt es hier.

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  • Die vielfältigen Ursachen für Schlafstörungen

    Die vielfältigen Ursachen für Schlafstörungen

    Jeder hat schon einmal eine unruhige Nacht erlebt oder konnte schlecht einschlafen und hat sich dann schlaflos im Bett herum gewälzt. Auch mitten der Nacht oder viel zu früh am Morgen aufzuwachen, ist vielen nicht unbekannt. Wer nach den Ursachen für Schlafstörungen sucht, der muss Geduld mitbringen, denn es gibt sehr viele verschiedene Ursachen für schlechten Schlaf. Einige dieser Ursachen lassen sich mit einfachen Hausmitteln wirkungsvoll bekämpfen, einige Ursachen sind aber so schwerwiegend, dass sie von einem Arzt behandelt werden müssen.

    So wichtig ist ein gesunder Schlaf

    Wer schläft, der sündigt nicht, sagt der Volksmund, aber wer gut schläft, der tut auch sehr viel Gutes für seine Gesundheit. Wenn wir schlafen, dann räumt das Gehirn auf und schafft wieder Ordnung, zudem verarbeitet es das am Tag erlebte und sortiert alle frischen Eindrücke in die richtigen Bereiche. Schlafen ist aber auch ein bewährtes Schönheitsmittel, und wer ausreichend und tief schläft, der kann sogar leichter abnehmen. Das Immunsystem wird im Schlaf bestärkt, wir werden seelisch ausgeglichener, und die Organe sowie der Stoffwechsel funktionieren nach einer geruhsamen Nacht noch mal so gut. Ein Drittel der Deutschen sucht nach Ursachen für diese Schlafstörungen, denn sie kommen in der Nacht einfach nicht zur Ruhe.

    Schlechter Schlaf – wann sollte man zum Arzt gehen?

    Wer nicht nur gelegentlich, sondern permanent schlecht schläft, der sollte einen Arzt damit beauftragen, nach den Ursachen für Schlafstörungen zu suchen. Das gilt immer dann, wenn die Schlafstörungen über einen Monat anhalten und man eine Woche lang nicht mehr richtig durchschlafen konnte. Wer sich dann tagsüber schlecht fühlt, schnell gereizt ist und nervös wird, der muss der mit der Diagnose chronische Schlafstörung rechnen. Wer den Eindruck hat, in der Nacht tief und fest zu schlafen, sich aber am Morgen wie gerädert fühlt und ständig müde ist, der muss davon ausgehen, dass die Nacht doch nicht so entspannt war.

    Welche Ursachen für Schlafstörungen gibt es?

    Welche Ursachen für Schlafstörungen gibt es? Um das herauszufinden, wird der Arzt seinen Patienten zu dessen Schlafgewohnheiten befragen. Stress und Ärger können Ursachen für Schlafstörungen sein, auch ein zu hoher Blutdruck und depressive Verstimmungen sorgen für unruhige Nächte. Die Ursachen für Schlafstörungen können auch ernste gesundheitliche Probleme sein, wie Nierenerkrankungen, Krankheiten der Schilddrüse oder ein Burn-out-Syndrom. Menschen, die schnarchen, leiden nicht selten unter Schlafstörungen und auch das Restless-Legs-Syndrom ist eine der Ursachen, die den Schlaf in der Nacht dezimieren können.

    Narkolepsie und Hypersomnie

    Zwei Ursachen für Schlafstörungen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, sind Narkolepsie und Hypersomnie. Anders als bei den klassischen Schlafstörungen, sind die Betroffenen bei diesen beiden Krankheiten ständig müde. Menschen, die unter Narkolepsie leiden, haben ein extrem großes Bedürfnis zu schlafen und müssen tagsüber mit unerwarteten Schlafattacken rechnen. Sie schlafen unterwegs und im Büro einfach ein und sind mitunter nur sehr schwer wieder aufzuwecken. Zur Narkolepsie gehört auch ein plötzliches Erschlaffen der Muskeln, und wenn die Krankheit besonders stark ausgeprägt ist, dann kann es sogar zu Halluzinationen kommen. Unter Hypersomnie versteht die Medizin ein erhöhtes Bedürfnis an Schlaf am Tag, in der Nacht schlafen die Patienten oft sehr schlecht und werden immer wieder wach.

    Tipps für einen besseren Schlaf

    Wer schlecht schläft, der muss nicht zwangsläufig zu einem Arzt gehen, manchmal helfen einfache, aber sehr effektive Hausmittel. So sollte das Schlafzimmer immer gut gelüftet und nicht zu warm sein. Schwere Bettdecken können ebenso für unruhige Nächte sorgen, wie auch zu viel Alkohol am Abend. Ein Glas warme Milch kann den Schlaf fördern, und wer vor dem Zubettgehen einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft macht, der wird tief und fest schlafen. Baldrian und Hopfen sind ebenfalls gute und sehr natürliche Einschlafhilfen.

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  • DeepWork – mehr Power für mehr Fitness

    DeepWork – mehr Power für mehr Fitness

    Die Fitnessidee ist nicht neu, aber immer noch aktuell. Alle, die ihrem Körper, abgesehen von gelegentlichen sportlichen Aktivitäten, etwas Gutes tun möchten, die können mit den richtigen Fitnessübungen viel für sich tun. In den 1970er Jahren war es der Trimm-dich-Pfad, der die Nation sportlich auf Trab bringen sollte, Aerobic gehörte in den 1980er Jahren zu den heißesten Fitnesstrends, später kamen Powerwalking und viele andere Fitnessformen dazu. Mit deepWork gibt es jetzt eine Art Fitness, die vor allem diejenigen ansprechen wird, die nach einem stressigen Tag im Büro ein Work-out machen möchten.

    Was genau ist deepWork?

    DeepWork ist ein brandneues, funktionelles Konzept aus ganz unterschiedlichen Übungen, die auch für Anfänger im Fitnessbereich schnell erlernbar sind. Alle deepWork Übungen basieren auf den fünf Elementen, Feuer, Wasser, Holz und Metall, die jedes für sich, für eine besondere Form der Energie steht. Wer sich mit den Übungen von deepWork fit hält, der spricht sowohl seine Psyche als auch seinen Körper an, denn das Ziel der Übungen besteht darin, Körper und Seele auf eine Wellenlänge zu bringen. Was die Übungen so besonders macht, dann sind die Kontraste, denn deepWork setzt immer im Wechsel auf Anspannung und dann wieder auf Entspannung. Komplettiert werden die einzelnen Elemente des Trainings durch gezielte Atemübungen.

    Alle Muskeln werden gefordert

    Fitness sollte nicht nur für ein besseres Körpergefühl sorgen, sondern auch Muskeln aufbauen. In der Regel sind es die äußeren Muskeln, die aufgebaut werden, denn muskulöse Oberarme und auch ein gut trainierter „Waschbrettbauch“ sehen immer besonders gut aus. Ein gutes Fitnesstraining sollte sich aber nicht nur auf einzelne Muskelpartien beschränken, sondern die Muskeln im ganzen Körper ansprechen. Das geschieht mit deepWork, denn dieses neue Trainingskonzept kümmert sich auch um die Muskeln, die tiefer liegen und es kurbelt auf diese Weise auch die Fettverbrennung an. Wer von einem „Waschbrettbauch“ träumt, der kann mit deepWork diesem Traum nicht nur näher kommen, sondern ihn eines Tages auch verwirklichen.

    Welche Vorteile bietet deepWork?

    Muskelaufbau, die Verbrennung von unnötigem Körperfett und Übungen, die Körper und Seele in Einklang bringen – das sind nur drei Vorteile, die deepWork zu bieten hat. Da die ganze Muskulatur des Körpers angesprochen wird, kurbelt das Training auch das Herz-Kreislaufsystem an. Wer nach einem anstrengenden Tag im Büro ausspannen und relaxen möchte, kann das ebenfalls mit deepWork, denn die vielseitigen und schnell zu erlernenden Übungen bauen Stress optimal ab. Auch wer bisher mit Fitness nicht viel zu tun hatte, kann die Übungen des neuen Trainingskonzepts schnell erlernen. Da das „learning by doing“ Prinzip auch für die Fitness gilt, ist es keine schlechte Idee, einen der deepWork Kurse München zu buchen und sich das neue, mitreißende Trainingsprogramm einmal aus der Nähe anzusehen.

    DeepWork – ein Gesamtkonzept

    Jeder, der schon einmal ein Fitnesstraining gemacht hat, der weiß, dass dabei immer nur einzelne Muskelpartien beansprucht werden. Das sorgt natürlich für einen Muskelkater, den vor allem Ungeübte schmerzhaft zu spüren bekommen. DeepWork ist ein ganzheitliches Fitnessprogramm, das jeden Muskel des Körpers beansprucht, aber nie über Gebühr. Das bedeutet: Der unangenehme Muskelkater gehört der Vergangenheit an. DeepWork hat viel Power, es ist ein athletisches Training, das auch eine Herausforderung ist und mit dem es gelingt, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Alle, die abschalten und den Kopf wieder freibekommen möchten, sollten deepWork versuchen und so einen stressigen Tag ausklingen lassen.

    Wer einen anstrengenden Job hat und sich nach Feierabend ein wenig Fitness gönnen möchten, aber vielleicht nicht so genau weiß, welches Konzept infrage kommt, der sollte es mit deepWork versuchen. Dieses Fitnesskonzept steht für Abwechslung und ein immer wieder kontrastreiches Training mit vielen neuen Ideen.

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  • Was hilft gegen trockene Augen?

    Was hilft gegen trockene Augen?

    Das digitale Zeitalter hat viele Erleichterungen in den Alltag gebracht, aber es auch einiges, was in diesem Zusammenhang nicht so positiv ist. Immer mehr Menschen arbeiten heute am PC und sitzen nicht selten acht Stunden oder sogar mehr vor dem Computerbildschirm. Die meisten, die lange Zeit vor dem Computer verbringen, vergessen oftmals zu blinzeln, was aber sehr wichtig ist, damit die Augen nicht austrocknen. Augenärzte behandeln immer mehr Patienten, die trockene Augen haben, aber nicht nur der PC ist daran schuld, auch Zugluft und zu langes Fernsehen sorgt für trockene Augen.

    Das sind die Symptome

    Wenn die Buchstaben auf dem Bildschirm immer wieder verschwimmen und wenn die Augen anfangen zu brennen und zu jucken, dann sind das deutliche Zeichen für trockene Augen. Wer sich also nach einem langen Arbeitstag vor dem Computer öfter mal die Augen reiben muss, der sollte das nicht nur auf die Müdigkeit schieben, sondern darauf, dass die Augen zu trocken sind. Trockene Augen können auf Dauer auch zu unangenehmen Kopfschmerzen führen und da die Hornhaut unter der Augentrockenheit leidet, sollte man trockene Augen nie auf die leichte Schulter nehmen.

    Was verursacht trockene Augen?

    Immer wenn die Augen trocken werden, dann ist nicht ausreichend Tränenflüssigkeit vorhanden. Normalerweise blinzeln wir alle paar Sekunden ganz automatisch, auch ohne dass es uns bewusst ist. Auf diese Weise wird die Hornhaut ausreichend mit Flüssigkeit versorgt. Die Tränenflüssigkeit schützt die Hornhaut und wenn dieser Schutz fehlt, dann wird die Hornhaut trocken, sie fängt an zu brennen, zu jucken und kann sich unter Umständen auch rot färben. Vielfach stellt sich auch das Gefühl ein, als würde sich ein Fremdkörper im Auge befinden. Oft werden trockene Augen vom Pollenflug verursacht, und auch Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, haben oft Probleme mit trockenen Augen. Tabakqualm kann die Augen ebenso austrocknen, aber auch Autoabgase und einige Medikamente wie zum Beispiel Betablocker, sorgen für trockene Augen. Wer in einem gut klimatisierten Büro arbeitet, in dem die Fenster nicht geöffnet werden können, sollte sich nicht wundern, wenn die Augen austrocknen. Möglich ist ebenfalls eine Erkrankung der Tränendrüse, denn Menschen, die unter Diabetes, einer Erkrankung der Schilddrüse oder unter rheumatischer Arthritis leiden, haben als Folgeerkrankung oft mit trockenen Augen zu kämpfen.

    Was hilft gegen trockene Augen?

    Damit die Augen nicht noch mehr austrocknen können, muss ein Ersatzmittel für die Tränenflüssigkeit zum Einsatz kommen. Diese Ersatzflüssigkeit gibt es in unterschiedlichen Formen, beispielsweise als Tropfen oder auch als Salbe. In welcher Form und in welcher Dosierung diese Ersatzflüssigkeiten einsetzt werden, das wird immer individuell mit dem Augenarzt abgesprochen. Bei trockenen Augen kann es zudem sehr hilfreich sein, die Tränendrüsen anzuregen. Das passiert immer dann, wenn ausreichend getrunken wird, aber auch die Augen vor Zugluft und vor zu viel Sonnenlicht zu schützen, kann effektiv dabei helfen, dass die Augen nicht austrocknen.

    Was sollte beachtet werden?

    Wer häufig unter trockenen Augen leidet, der kann auch zu Hause vorbeugen. So sollten Luftbefeuchter in den Räumen aufgestellt werden, denn das erhöht die Feuchtigkeit im Raum und auch Schalen, die mit Wasser gefüllt werden, sorgen für Luftfeuchtigkeit. Im Winter ist es immer hilfreich, feuchte Tücher über die Heizkörper zu hängen, denn wenn die Feuchtigkeit nach und nach verdunstet, dann haben die Augen keine Chance mehr, auszutrocknen. Wer Kontaktlinsen trägt, der sollte das Pflegeprodukt für die Linsen öfter wechseln oder eine Zeit lang wieder eine Brille tragen, damit die Augen sich erholen können. Manchmal hilft es auch auf Make-up zu verzichten, denn besonders Wimperntusche und Eyeliner können die Augen austrocknen lassen.

    Mit den richtigen Mitteln gehören trockene Augen schnell der Vergangenheit an und die Augen werden wieder mit ausreichend Flüssigkeit versorgt.

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  • Schlafmangel nur ein Märchen?

    Schlafmangel nur ein Märchen?

    Einer Studie der University of New Mexico zufolge schläft der moderne Mensch nicht länger als die Naturvölker. Der Schlafmangel der heutigen Gesellschaft scheint den Studienergebnissen zufolge offenbar stellenweise ein Märchen zu sein. Die Studienautoren um den Forscher Gandhi Yetish analysierten das Schlafverhalten dreier Volksgruppen, die wie ihre Vorfahren leben. Untersucht wurden 94 Mitglieder der Naturvölker in einem Zeitraum von rund 1200 Tagen.

    Jäger und Sammler schlafen wenig

    Die Forscher ermittelten bei den drei untersuchten Naturvölkern Hazda (Tansania), San (Namibia) und Tsimanen (Bolivien) eine durchschnittliche Schlafzeit von 6,5 Stunden pro Nacht. Der moderne Schlaf scheint demnach in den Industrieländern eine Verkürzung erfahren zu haben, wie die Wissenschaftler vermuten. Die Wissenschaft war bisher der Ansicht, dass vor allem der Fernseher, das Internet und das elektrische Licht für die verkürzte Schlafzeit des modernen Menschen verantwortlich sei. Vor allem das künstliche Licht wurde als Ursache festgestellt, weil es eine Nacht in einen Tag verwandeln und zu Schlafmangel führen kann.

    Die drei Urvölker richten ihren Tag den Studienergebnissen zufolge nicht nach dem Sonnenuntergang aus. Sie bleiben nach dem Sonnenuntergang durchschnittlich noch drei Stunden auf, bevor sie einschlafen und stehen schon beim ersten Sonnenlicht wieder auf. Die Temperatur hat offenbar einen entscheidenden Einfluss auf ihre Entscheidung, wann sie zu Bett gehen. Bei Hitze legen sie sich schlafen. Wie hoch der Erholungswert des Schlafs der Naturvölker ist, konnte die Studie nicht feststellen und ist ein klarer Schwachpunkt. Leider haben die Studienautoren nicht untersucht, ob die drei Naturvölker weniger Schlaf auf Grund ihrer Lebensweise benötigen im Vergleich zu Menschen, die lange im Büro sitzen oder oft mit dem Auto unterwegs sind.

    Seltene Nickerchen

    Ein Nickerchen hielten die Jäger und Sammler nur wenig. Im Winter schliefen sie nur durchschnittlich an vier Prozent der Tage und in der Sommerzeit hielten sie nur an 22 Prozent der Tage ein Nickerchen. Chronische Schlafstörungen wurden selten festgestellt, da nur sehr wenige Menschen unter den drei Naturvölkern schlecht geschlafen haben. In den Industrieländern leiden Schätzungen nach bis zu zehn Prozent aller Erwachsenen an Schlafstörungen.

    Die Mitglieder der Hazda, San und Tsimanen leben in einer natürlichen Umgebung, die dazu beitragen könnte, dass sie trotz nur 6,5 Stunden Schlaf pro Nacht dennoch gesund leben. Diese Erkenntnis könnte den Forschern zufolge helfen Therapien zu entwickeln mit denen Schlafmangel oder Schlafstörungen behandelt werden könnte. Die Vermeidung störender Einflüsse wie elektrisches Licht, nächtliches Computerspielen und Surfen im Netz habe positive Auswirkungen auf den Schlaf, weil dadurch einem Schlafmangel vorgebeugt werden könnte.

    Folgen von Schlafmangel

    In unserer modernen Gesellschaft kann sich Schlafmangel trotz den Ergebnissen, der hier vorgestellten Studie, dennoch negativ auf die Gesundheit auswirken. Bei einem anhaltenden Schlafmangel kann ein Schlaganfall die Folge sein oder es können Krankheiten wie Alzheimer, Demenz und Herzkrankheiten früher auftreten. Vor allem Jugendliche sind verstärkt vom Schlafmangel betroffen und dies führt zu erheblichen Konsequenzen, die Auswirkungen auf ihr Leben haben. Als Ursache für den Schlafmangel bei Teenagern sind besonders Computerspiele, die nächtliche Aktivität in sozialen Netzwerken und Partys verantwortlich.

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