Schlagwort: Bundesbürger

  • Umfrage: Die Deutschen würden ihre Krankendaten preisgeben

    Umfrage: Die Deutschen würden ihre Krankendaten preisgeben

    Datenschutz steht für viele Deutsche an erster Stelle, beim Umgang mit Krankendaten preisgeben scheint es jedoch etwas anders zu sein. Eine Studie, die von PwC durchgeführt wurde, belegt nun, dass sieben von zehn befragten Menschen ihre Daten zur Verfügung stellen würden, sofern sich daraus bessere und effektivere Therapiemöglichkeiten ergeben würden. Insgesamt sind 1000 Bundesbürger befragt worden, die sich überwiegend offen gegenüber dem Thema stellen. Natürlich gibt es aber auch kritische Stimmen, die den Einsatz der Daten für bedenklich halten. Schließlich kann man als Privatperson die Weitergabe nicht verfolgen und weiß nicht, in welchem Ausmaß die Informationen verarbeitet beziehungsweise verwendet werden. Bislang bleibt es aber noch bei der Umfrage, über eine tatsächliche Umsetzung ist im Moment noch nichts bekannt.

     

    Krankendaten preisgeben – negative und neutrale Stimmen

    Während ein Viertel der Befragten eine neutrale Meinung haben und unentschlossen sind, sind sechs Prozent voll und ganz dagegen. Sie können sich überhaupt nicht damit anfreunden und haben unter anderem Angst um ihre Daten. Verständlich, in der heutigen Zeit ist nämlich der Verkauf von persönlichen Informationen keine Seltenheit.

    Geht es nach Michael Burkhart, er ist der Leiter der Abteilung Gesundheitswesen und Pharma bei PwC, dann ist die Bereitstellung von Gesundheitsdaten die Erfolgsformel für eine effektivere, personalisierte Medizin. Doch solange keine gesellschaftliche Akzeptanz vorhanden ist, kann und wird es wohl nicht zu dieser Revolution kommen. In Bezug auf die Umfrage stimmt zumindest schon mal die Richtung, jetzt ist Aufklärung das A und O. Solange nämlich die Angst beim Endverbraucher vorhanden ist (wie geht man zum Beispiel mit den Daten um und wer genau hat Zugriff darauf?), ist die Umsetzung auf jeden Fall schwierig.

    Man könnte sich bei erfolgreicher Umsetzung vorstellen, dass beispielsweise wichtige Daten anonym und für wissenschaftliche Verwendungen freigegeben werden. Sie könnten zu neuen Erfolgen beitragen und ausschließlich mittels Unterschrift vom Patienten verwendet werden. Schafft man die Bedenken des Datenmissbrauchs aus der Welt, dann wäre eine Einführung der Revolution zumindest denkbar.

  • Mit der richtigen Pflegeversicherung fürs Alter vorsorgen

    Mit der richtigen Pflegeversicherung fürs Alter vorsorgen

    Die Gesellschaft befindet sich in einem demografischen Wandel, denn die Lebenserwartung steigt und das bedeutet, dass immer mehr Menschen für ihr Leben im Alter vorsorgen müssen. Die gesetzliche Pflegeversicherung wird nicht bei allen ausreichen, um einen sorglosen Lebensabend zu verbringen, umso wichtiger ist es, privat vorzusorgen, und zwar mit einer privaten Pflegeversicherung. Wer im Alter zu einem Pflegefall wird und nicht mehr zu Hause versorgt werden kann, braucht einen Platz in einem Pflegeheim. Die Kosten für einen solchen Platz liegen bei weit über 3000 Euro und davon zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung nur 1550 Euro, die restliche Summe muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Um später nicht den Kindern zur Last zu fallen oder zu einem Sozialfall zu werden, ist die richtige Pflegeversicherung ein Muss.

    Die passende Pflegeversicherung finden

    Private Pflegeversicherungen gibt es viele und daher sollte jeder, der privat fürs Alter vorsorgen möchte, einen direkten Vergleich der Anbieter machen. Dieser Vergleich zeigt deutlich, welche Versicherung welche Leistungen bietet und was die Versicherung kostet. Im Internet gibt es Pflegeversicherungsrechner, mit denen jeder schnell und einfach ausrechnen kann, welche Kosten auf ihn zukommen. Bei einem Vergleich sollte aber nicht nur der Preis eine Rolle spielen, auch die Leistung sollte stimmen und es sollte unbedingt auf die Konditionen geachtet werden. Welche Versicherung hat eine umfangreiche gesundheitliche Prüfung und bei welchem Anbieter wird besonders auf bestimmte Vorerkrankungen geachtet? Wer einen Vergleich machen möchte, der sollte sich gründlich informieren.

    Eine sinnvolle Ergänzung

    Salopp gesagt ist eine private Pflegeversicherung so etwas wie eine Teilkaskoversicherung fürs Auto. Sie wird ergänzend zur gesetzlichen Pflegeversicherung abgeschlossen und bietet ein breites Spektrum an Angeboten für alle, die sich mit den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht zufriedengeben möchten. Im Unterschied zu einer Krankenversicherung ist bei der Pflegeversicherung eine vollständige Abdeckung der Kosten nicht möglich, sie ist lediglich eine ergänzende Versicherung. Einen Unterschied gibt es auch bei den Leistungen, denn während die gesetzliche Pflegeversicherung nur Sachleistungen im Angebot hat, spielt in der privaten Pflegeversicherung auch die Erstattung der Kosten eine wesentliche Rolle.

    Welche Pflegeversicherung kommt infrage?

    Die Politik hat es gut gemeint, als sie 1995 die gesetzliche Pflegeversicherung als fünfte Säule der Sozialversicherungen verankert hat. Die Idee hinter der gesetzlichen Pflegeversicherung war, dass jeder Bundesbürger gegen das Risiko der Pflegebedürftigkeit vom Staat abgesichert wird, keiner sollte im Alter ohne Pflege sein und zu einem Sozialfall werden. Woran die Politik damals aber nicht gedacht hat, war, dass die Menschen immer älter werden und die Kosten für die Pflege in die Höhe schnellen. Es wurde sehr schnell klar, dass der Bürger sich auch selbst um seine Pflege im Alter kümmern muss. Welche Pflegeversicherung für wen infrage kommt, kann leider nicht pauschal beantwortet werden, denn jeder stellt andere Anforderungen an sein Leben im Alter. Oft entscheidet die jeweilige Pflegestufe darüber, wie teuer die Pflegeversicherung wird, von zentraler Bedeutung ist auch die Frage, ob der Versicherte im Heim oder zu Hause gepflegt wird.

    Die Leistungen der Pflegeversicherungen

    Um im Alter gut abgesichert zu sein, müssen viele Punkte beachtet werden. Zu den Leistungen gehört unter anderem auch die Pflegetagegeldversicherung, die sich nach dem Grad der Pflegestufe richtet. Im Vergleich zu einer Pflegekostenversicherung ist das Tagegeld eine gute und vor allem eine günstige Alternative, die aber leider auch einen Nachteil hat: Bedingt durch die Inflation können über einen langen Zeitraum nicht mehr ausreichend Mittel zur Verfügung stehen. Kommt es dann zu einer erneuten Gesundheitsprüfung, dann kann das in einem fortgeschrittenen Alter schnell zu einem Problem werden.

    Wer sich ausführlich über die vielen Möglichkeiten, die Leistungen und auch über die Testsieger der privaten Pflegeversicherung informieren möchte, der kann das hier: http://www.pflegeversicherung-experten.de/.

    Bild: © Depositphotos.com / ocskaymark

  • Wie Sie einer Blasenschwäche vorbeugen können

    Baierbrunn (ots) – Etwa fünf Millionen Bundesbürger sind Schätzungen zufolge inkontinent. Vorbeugen lässt sich laut dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ beispielsweise, indem man Übergewicht abbaut: Wer zu viel auf die Waage bringt, belastet dadurch den Beckenboden sehr stark. Ein Gewichtsverlust senkt das Risiko für Blasenschwäche. Raucher sollten von ihrem Laster loskommen. Denn ein chronischer Raucherhusten kann eine Inkontinenz fördern, weil dadurch immer wieder Druck auf den Bauchraum ausgeübt wird. Hilfreich kann auch sein, die Blase zu trainieren – indem man gezielt versucht, die Zeitabstände zwischen den Toilettengängen schrittweise zu vergrößern. Zudem lässt sich durch spezielle Übungen die Muskulatur des Beckenbodens stärken. Das Training sollte anfangs unter fachgerechter Anleitung erfolgen, damit die Übungen richtig ausgeführt werden. Wer unter einer Blasenschwäche leidet, sollte einen Spezialisten aufsuchen. Der Arzt kann die geeignete Therapie auswählen und bei Bedarf auch Hilfsmittel verschreiben: Moderne Einlagen und Windeln erleichtern den Alltag. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4/2016 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3313212
  • Nicht zu viel Süßes für die süßen Kleinen

    Umfrage: Die meisten Eltern halten ihren Nachwuchs in punkto Zucker kurz, doch manche sehen das auch locker

    Baierbrunn (ots) – Den Zuckerkonsum des Nachwuchses hat der Großteil der bundesdeutschen Eltern fest im Blick. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“. Drei Viertel (75,8 Prozent) der befragten Mütter und Väter achten sehr darauf, dass ihre Kinder nicht zu oft süße Getränke, wie Limonade, Cola oder Fruchtsäfte trinken, fast genauso viele (69,3 Prozent) haben ein Auge darauf, dass die Kleinen nicht viel Süßes essen. Bei fast zwei Dritteln (64,7 Prozent) gibt es feste Regeln fürs Naschen, zum Beispiel, dass es vor den Hauptmahlzeiten nichts Süßes gibt. Doch manchen Eltern ist es auch egal, wie viel Zucker die Kleinen zu sich nehmen: Ein Fünftel (22,3 Prozent) lässt diese laut eigener Aussage „im Großen und Ganzen“ so viele Süßigkeiten essen, wie sie wollen, wobei hier natürlich auch das Alter der Kinder eine wesentliche Rolle spielt. Und nicht überall stößt die „Zuckerfürsorge“ auf Verständnis: Mehr als der Hälfte (55,8 Prozent) der befragten Mütter und Väter geht laut eigener Aussage die „Hysterie“ mancher Eltern in punkto Zucker auf die Nerven. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.111 Bundesbürgern ab 14 Jahre, darunter 464 Frauen und Männer, die zumindest ein minderjähriges Kind haben. 

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe „Baby und Familie“ zur Veröffentlichung frei. Die Inhalte weiterführender Links, auf die in dieser Pressemitteilung verwiesen wird, unterliegen dem Copyright des jeweiligen Anbieters der verlinkten Seite. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3148003
  • Konsum ohne Grenzen

    Umfrage: Knapp 28 Prozent der Deutschen sehen keinen Grund, sich bei Besitz und Konsum einzuschränken

    Baierbrunn (ots) – „Man lebt nur einmal!“ Mehr als jeder vierte Bundesbürger (27,8 Prozent) folgt dieser Devise und sieht daher keinen Sinn darin, sich bei Konsum und Besitz irgendwie einzuschränken. Von den Männern hat laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ fast jeder Dritte (31,8 Prozent) diese Konsumhaltung, unter den Frauen sind es 23,9 Prozent. Vier von zehn Deutschen (42,0 Prozent) müssen sich allerdings nach eigenen Angaben aus finanziellen Gründen spürbar einschränken. Für weit mehr als die Hälfte der Frauen und Männer in Deutschland geht beim Konsum Klasse vor Masse: 58,3 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie heute im Unterschied zu früher insgesamt weniger konsumieren, dafür aber ausgewählter und wertorientierter. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.044 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.042 Frauen und 1.002 Männer. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3143135
  • Stiefkind Hausapotheke

    Umfrage: Arzneimittel und Verbandsmaterial sind oft weder gezielt zusammengestellt noch richtig gelagert

    Baierbrunn (ots) – Die Hausapotheke führt in vielen deutschen Haushalten ein Schattendasein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Der Erhebung zufolge nennt zwar eine große Mehrheit (77,2 Prozent) der Bundesbürger eine solche ihr eigen, bei mehr als der Hälfte (52,3 Prozent) handelt es sich dabei aber lediglich um das Sammelsurium an Medikamenten, die sich im Laufe der Zeit „so angesammelt haben“. Nur jeder Vierte (24,9 Prozent) hat seine Hausapotheke gezielt zusammengestellt. Vier von zehn (38,5 Prozent) der Hausapothekenbesitzer wissen, dass sie deren Inhalt unbedingt einmal überprüfen sollten, finden aber laut eigener Aussage „nie die Zeit dafür“. Auch die Lagerung ist oft alles andere als optimal: Von den Befragten mit Hausapotheke hat sie jeder Zweite (51,2 Prozent) im Badezimmer untergebracht. Das ist für Arzneimittel ein denkbar ungünstiger Ort, weil es dort warm und feucht ist. Medikamente sollten dunkel, kühl und trocken aufbewahrt werden. Das Schlafzimmer, wo solche Bedingungen eher zu finden sind, hat nicht einmal jeder Fünfte (17,5 Prozent) als Platz für seine Medikamente und das Verbandsmaterial gewählt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.009 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 1.552 Personen mit Hausapotheke im Haushalt. 

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3142039