Schlagwort: Der Zucker

  • Männerkosmetik: 10 Tipps für ein gepflegtes Auftreten

    Männerkosmetik: 10 Tipps für ein gepflegtes Auftreten

    Was für Frauen schon Jahrhunderte zum Alltag gehört, ist für Männer ein gutes Stück Neuland. Kosmetikprodukte für die Pflege von Haut, Haar und Nägeln werden auch für Männer immer beliebter. Den Überblick über das breite Sortiment zu behalten, ist nicht leicht. Zudem stellt sich die Frage, was Mann wirklich braucht, und was überflüssig ist.

    Männer brauchen andere Produkte als Frauen, denn Männerhaut und Männerhaar unterscheiden sich von Frauenhaut und Frauenhaar in mancherlei Hinsicht. Was allerdings für beide Geschlechter gleich wichtig ist, ist, dass die Produkte schadstofffrei sind. Der Bund für Umwelt und Naturschutz e. V. (BUND) hat die ToxFox App entwickelt, die hormonell wirksame Giftstoffe in Kosmetikprodukten per Scan anzeigt. So können auch unerfahrene Kosmetik-Neulinge auf einen Blick sehen, ob ein Pflegeprodukt unbedenklich ist oder nicht.

    Mit den folgenden 10 Tipps schafft es jeder Mann, gepflegt aufzutreten und seine Männlichkeit wirkungsvoll zu unterstreichen. Denn wer gepflegt ist, fühlt sich wohl, strahlt Selbstbewusstsein aus und steigert seine Attraktivität.

    Tipp 1: Gepflegter Bart oder glattrasiert

    Ein ungepflegter, zotteliger Bart nimmt einen ausgesprochen schlechten Einfluss auf die Gesamterscheinung. Wenn es ein Bart sein muss, dann bitte ein gepflegter. Das bedeutet, dass er sauber gestutzt ist und frei von Hautresten, Krümeln und anderen Essensresten. Frauen lieben Männer mit glattrasierten Wangen oder mit gepflegtem Bartwuchs – am besten duftend und schön glänzend.

    Barbershops gibt es inzwischen in fast jeder Stadt – ein Zeugnis des wachsenden Pflegebedürfnisses von Männern.
    Barbershops gibt es inzwischen in fast jeder Stadt – ein Zeugnis des wachsenden Pflegebedürfnisses von Männern.

     

    Tipp 2: Haarpflege mit Qualitätsprodukten

    Die Kopfhaut bestimmt, wie gepflegt das Haar aussieht. Deshalb ist es nicht damit getan, irgendein beliebiges Shampoo aufzutragen. Es ist wichtig, die Qualität der Haarpflege auf die Ansprüche der Haare und der Kopfhaut abzustimmen. Schuppige Haare brauchen Anti-Schuppen-Shampoo, sprödes Haar braucht nährende Pflege und schnell fettendes Haar erfordert ein entsprechendes Produkt, das der übermäßigen Talkproduktion entgegenwirkt. Trockene Kopfhaut juckt und schuppt – das fühlt sich nicht nur unangenehm an, es sieht auch ungepflegt aus. Deshalb muss die Pflege stimmen.

    Tipp 3: Haarstylingprodukte sparsam verwenden

    Kennen Männer sich mit Haarstylingprodukte nicht gut aus, greifen sie oft zu tief in den Tiegel. Doch ein „Zuviel“ bei Haarstylingprodukten bedeutet fast immer, dass das Ergebnis alles andere als attraktiv aussieht. Zu viel Gel lässt die Haare in unschönen Stacheln vom Kopf abstehen, zu viel Promenade klatscht die Haare am Kopf an, zu viel Surfer-Style sorgt für eine klebrige Masse, die eher an Zuckerwatte, als an Surfer-Boys denken lässt. Deshalb ist es ratsam, nur wenig vom Produkt nach Herstellerangaben ins Haar einzuarbeiten und bei Bedarf einen zweiten Durchgang nachzulegen. Das bewahrt vor Hairstyling-Katastrophen.

    Tipp 4: Haarausfall behandeln

    Leiden Männer unter Haarausfall, können verschiedene Ursachen dafür verantwortlich sein. Wichtig ist, die Gründe für den Haarausfall zu finden. Dann lassen sich entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Für Männer, deren Haupthaar schütter ist und die gerne ein Stück ihrer einstigen Haardichte zurückhätten, kommt das Density-Improvement-Programm von haarklinikken.de in Frage. Das Programm besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil wird Eigenhaar transplantiert, im zweiten Teil die Kopfhaut entsprechend behandelt. Das langfristige Ziel ist, das Haarwachstum zu verbessern und die Haarqualität zu optimieren.

    Tipp 5: Hauttypgerechte Pflegeprodukte anschaffen

    Männerhaut hat mehr Talgdrüsen, als Frauenhaut und entsprechen speziell sind die Pflegeprodukte für Männer. Doch bevor die Anschaffung passender Pflegeprodukte ansteht, ist es ratsam, den Hauttyp zu bestimmen oder ihm bestimmen zu lassen. Eine Möglichkeit ist, einen Termin bei einer Kosmetikerin in der Nähe zu vereinbaren oder einen Hautarzt aufzusuchen. Diese können in kurzer Zeit den Hauttyp bestimmen. Wer das nicht möchte, nutzt den Hauttest bei apotheken-umschau.de.

    Hautpflegeprodukte für das Gesicht gibt es für trockene und sensible Haut, für Mischhaut und für fettige Haut. Es empfiehlt sich, eine passende Produktlinie zu wählen, die dem Hauttyp entspricht und zum eigenen Budget passt. Eine hilfreiche Informationsquelle zu Hautpflegeprodukten ist oekotest.de. Dort erfahren Interessierte Wissenswertes rund um die Männerkosmetik und lesen, wie verschieden Produkte bewertet wurden.

    Tipp 6: Gesichtspflegeroutine angewöhnen

    Nur ab und zu einen Klecks der beliebten Creme in dem blauweißen Tiegel aufzutragen, ist keine Gesichtspflege. Um einen strahlenden Teint und eine gesunde Gesichtshaut zu erreichen, braucht es mehr. Eine Gesichtspflege besteht nicht alleine aus einer Tagescreme, vielmehr sollten sich Männer eine Morgen- und eine Abendroutine angewöhnen. Das bedeutet, die Haut morgens und abends gründlich zu reinigen und danach mit den passenden Hautpflegeprodukten zu behandeln. Es bieten sich zur Reinigung Gesichtsschaum oder spezielle Gesichtsseifen an, die besonders mild und hautfreundlich sind. Eine Morgen- oder Abendroutine könnte so aussehen:

    • Gesicht mit klarem, handwarmem Wasser benetzen.
    • Seife, Reinigungsschaum oder Reinigungsmilch auf das feuchte Gesicht aufbringen und nach Vorgaben einarbeiten und einwirken lassen.
    • Produkt mit viel klarem Wasser abspülen.
    • Haut mit einem passenden Gesichtswasser bearbeiten und auf das Hautpflegeprodukt vorbereiten.
    • Passende Creme als Abschlusspflege auftragen.

    Zweimal in der Woche dürfen Männer ein Gesichtspeeling verwenden. Das entfernt lästige Hautschüppchen, beseitigt Unreinheiten und lässt die Haut frisch erscheinen. Auch eine Luxuspflege, bestehend aus einer Maske, sorgt dafür, dass die Haut bis in die Tiefe hinein versorgt und mit

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    Körperpflege schenkt ein Rundum-Wohlgefühll.

    Nährstoffen angereichert wird.

     

    Tipp 7: Hände und Füße pflegen

    Zu einem gepflegten Erscheinungsbild gehören auch gepflegte Hände und Füße. Alle drei Monate ein Termin bei einer Pediküre zu machen sorgt für gepflegte Füße rund ums Jahr. Männer, die lieber selber Hand anlegen, sollten sich ein qualitativ hochwertiges Pediküre- und Maniküre-Set zulegen. Ein Tipp zur Pflege: 1 Teelöffel Zucker und 1 Esslöffe Olivenöl vermischen und die Hände damit kräftig einreiben (wie beim Händewaschen). Dasselbe mit den Füßen machen. Der Zucker wirkt wie ein Peeling und transportiert die Nährstoffe des Olivenöls tief in die Hautschichten. Zurück bleiben weiche, gepflegte Hände und Füße.

     

    Tipp 8: Duftnote finden

    Ob per After Shave, Au de Toilette oder Deo – der Duft sollte gefallen und nicht zu aufdringlich sein. Lieber auf milde Duftnoten setzen, die dezent im Hintergrund bleiben, statt in die Vollen zu gehen – das wirkt schnell abstoßend, weil es zu massiv ist. Schließlich soll der Duft niemanden belästigen. Ideal ist der Duft, wenn er nur in unmittelbarer Nähe wahrnehmbar ist. Das zeugt von Stil.

     

    Quelle:

    pixabay.com © nuno_lopes (CCO Public Domain), pixabay.com © PinSharp (CCO Public Domain)

  • Übriggebliebene Schokohasen zu Brötchen verarbeiten

    Übriggebliebene Schokohasen zu Brötchen verarbeiten

    Die Ostern 2017 sind Vergangenheit, trotzdem liegen noch unzählige Schokohasen in den Haushalten. Man könnte sie natürlich essen, doch irgendwann steht einem die süße Versuchung an. Viele würden diese jetzt entsorgen, aber das muss nicht sein. Es gibt nämlich ein interessantes Rezept, das aus den Hasen leckere Brötchen macht. Verantwortlich dafür sind die Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Berlin-Brandenburg und die Initiative „Zu gut für die Tonne“. Sowohl die Zutaten als auch die Zubereitung sind einfach beziehungsweise kinderleicht.

    Das wird benötigt

    Die Zutaten reichen für ca. neun Brötchen und sind meist immer zu Hause. Das gilt zum Beispiel für die 50 Gramm Zucker, für die 500 Gramm Weizenmehl, für den 1 Teelöffel Salz und für die 150 ml Wasser. Hinzu kommen 1 Ei, 50 Gramm Butter, jeweils 1 Spritzer Vanille- und Zitronenaroma, 100 ml gekühlte Milch, 25 g Frischhefe und 200 g Schoko-Osterhasen. Je nach Größe entspricht dies 1 oder 2 Stück). Der Zucker und die Butter werden zusätzlich fürs Bestreichen/Bestreuen eingesetzt.

    So läuft die Zubereitung ab

    Im ersten Schritt sind die Osterhasen in kleine Stücke zu bringen. Anschließend stehen die Vermengung aller anderen Zutaten in einem Gefäß und rund 10 Minuten kneten an. Sobald dies erledigt ist, kann man die zertrümmerten Schoko-Osterhasen beimengen. Nun muss der Teig 10 Minuten abgedeckt ausruhen. Jetzt kann man die Masse hernehmen und daraus eigroße Kugeln formen. Nachdem auch diese noch ein paar Minuten ausruhen, ist ein mit Backpapier versorgtes Backblech vorzubereiten. Darauf werden jetzt die Brötchen gelegt und in den 30 Grad warmen Ofen geschoben. Während dieses Prozesses muss man diese öfters mit Wasser bestreichen. Nach rund 30 Minuten und doppelter Größe lassen sich die Brötchen herausnehmen und mit einem frischen Geschirrtuch abdecken.

    Im letzten Schritt steht nur mehr die Aufheizung des Ofens auf 210 Grad an, sodass die Brote nochmals 16 Minuten und mit Wasser benetzt backen können. Zu Ende geht der Backprozess mit flüssiger Butter (bepinseln) und mit Zucker (bestreuen).

  • Ist Zucker unsere neue Droge?

    Ist Zucker unsere neue Droge?

    Damit unsere Lebensmittel süß sind, kommt (fast) überall Zucker zum Einsatz. Das ist auch gut so, denn der Körper braucht den weißen Stoff. Problematisch wird es aber dann, wenn die Menge drastisch überstiegen wird. Und das muss gar nicht bewusst passieren, über den Tag verteilt lauert der Zucker „in jeder Ecke“. Die Haupttäter sind Getränke und Fertiggerichte, die ohne dem Süßungsmittel nicht auskommen. Dazu gesellt sich die Tatsache, dass heute alles schnell gehen und das Essen zügig auf dem Teller sein muss. Da bleibt dann keine Zeit für aufwendiges Kochen. Dieses Problem kennen vor allem berufstätige Menschen, die am späten Nachmittag erschöpft von ihrer Arbeit nach Hause kommen. Die Folgen des hohen Zuckerkonsums sind den meisten nicht bekannt, wäre es so, dann würden viele sicherlich intensiver auf die Ernährung achten.

     

    Die Folgen sind nicht zu unterschätzen

    Experten sagen, dass zu viel des weißen Stoffs für Übergewicht, Karies und für Diabetes sorgen kann. Nichts davon ist wirklich angenehm, sodass die rund 90 Gramm Zucker am Tag, die im Durchschnitt jeder von uns einnimmt, schnellstens reduziert werden sollten. Laut Weltgesundheitsorganisation handelt es sich um den dreieinhalbfachen Wert, der normalerweise empfohlen wird. Mit weniger Fertiggerichten oder mehr Fruchtjoghurts ist es leider nicht getan, nahezu jedes Lebensmittel enthält Zucker. Bei Limos oder Schokolade ist es nachvollziehbar, beim Ketchup, bei Dosensuppen oder bei Frühstücks-Cerealien hingegen ist durchaus Kopfschütteln angebracht. Auch Light-Produkte sind nicht die beste Entscheidung, denn hier ist zwar der Fett-Anteil geringer, doch dafür wird dieser Verlust mit Zucker kompensiert.

     

    Studien bestätigen die Schnelligkeit

    In einer Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sagen 55 Prozent, dass ihnen eine schnelle und einfache Zubereitung sehr wichtig sind. 41 Prozent greifen öfters zu Fertigprodukten und lediglich 39 Prozent stehen noch selber am Herd. Dieser Trend verwundert nicht, denn in der heutigen Zeit muss alles flott und unkompliziert über die Bühne gehen. Für den Endverbraucher schwierig, da sich so Zucker als unsere neue Droge im Alltag etabliert. Leise schleicht sie sich an und kann nur durchs selber kochen besiegt werden. Außerdem weiß man dadurch auch, welche Zutaten tatsächlich im Gericht enthalten sind.

     

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  • Haferflocken – gesunde Alleskönner

    Haferflocken – gesunde Alleskönner

    Die meisten Menschen nehmen Haferflocken zusammen mit Müsli zu sich. Dabei erlangte Hafer bis in das 19. Jahrhundert besondere Bedeutung als eines der Grundnahrungsmittel.  Dank der heilenden Wirkung verfügt das Getreide über einen großen Bekanntheitsgrad.

     

    Haferflocken geben Energie

    Hafer gilt als das kostbarste Getreide. Begründet liegt dies in seinem hohen Gehalt an

    • Ballaststoffen
    • Eiweiß
    • Mineralstoffen
    • Vitamin B1 und E

     

    In dieser Kombination regelt sich der Blutzuckerspiegel. Ferner erfährt das Immunsystem eine Stärkung. Vorzugsweise sportlich aktive Menschen profitieren hiervon.

     

    Demnach befinden sich in 100 g Haferflocken

    Nährstoffe Menge in g
    Ballaststoffe         10,0
    Fett           7,0
    Kohlenhydrate         58,7
    Proteine         13,5

     

    Vitamine Menge in mg
    B1          0,59
    B2          0,15
    B3          1,00
    B6          0,16
    E          1,5

     

    Mineralstoffe Menge in mg
    Calcium            48,0
    Eisen               5,4
    Kalium          374,0
    Magnesium          134,0
    Natrium              6,8
    Phosphor          415,0

     

    Sonstige Inhaltsstoffe Menge in µg
    Fluorid             75,0
    Folsäure             87,0

     

    Auf Grund komplexer Kohlenhydrate sind in Haferflocken hohe Mengen an Energie enthalten. Durch die langkettigen Kohlenhydrate hat der Magen beim Aufspalten der Kohlenhydratketten länger zu tun. Demzufolge geht der Zucker langsamer in das Blut über. Hieraus resultiert, dass Haferflocken Energie gleichmäßig über den Tag verteilt an den Organismus abgeben.

     

    Gern werden Haferflocken morgens als Müsli verzehrt. Manche Menschen bekommen Blähungen durch den Verzehr von Haferflocken. In diesem Fall empfiehlt es sich, diese in etwas Wasser eingeweicht über Nacht kühl zu stellen. Im Allgemeinen ist Haferbrei besser verträglich.

     

    Gesundheitswert von Haferflocken

    Wer regelmäßig Haferflocken verzehrt, kann mit dem darin enthaltenen Beta-Glucan seinen Cholesterinspiegel senken. Trotz der vielen Kalorien macht das Getreide nicht dick. Auf Grund der enthaltenen Ballaststoffe machen sie schnell satt. Ferner zeichnen Ballaststoffe für die Verdauungsregulierung verantwortlich.

     

    Aber auch bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts haben sich Haferflocken als linderndes Hausmittel bewährt. Die enthaltenen nicht verdaulichen Ballaststoffe schützen die Schleimhaut vor dem sauren Magensaft.

     

    Die verschiedenen Vitamine des B-Komplexes in Kombination mit den Spurenelementen Kupfer, Mangan und Zink verhelfen uns zu einer reinen, gesunden Haut. Auch die Fingernägel werden durch diese Verbindung härter. Zur Deckung von 20 Prozent des Tagesbedarfs an Kupfer und Zink sind schon 40 Gramm Haferflocken ausreichend.

     

    Wem Hafer einfach zu trocken ist, der kann diese auch trinken. Dafür eignen sich bestenfalls Instant Haferflocken oder auch Haferkleie. Bei Instant Haferflocken handelt es sich um hauchzart gemahlene Haferflocken. Diese lösen sich in Verbindung mit Flüssigkeit ideal auf.

     

    Abnehmen mit Haferflocken

    Ebenfalls gut eignen sich die Getreideflocken zum Abnehmen. Vorteilhaft wirken sich die reichhaltig in den Flocken vorkommenden Ballaststoffe sowie die komplexen Kohlenhydrate aus. Neben einem lang anhaltenden Sättigungsgefühl bleiben auch Heißhungerattacken fern.

     

    Im Rahmen einer Diät empfiehlt es sich, morgens die Getreideflocken zu verzehren. Dadurch lässt sich der Muskel abbauende Prozess unterbrechen. Dieser tritt zumeist am Beginn des neuen Tages auf. Darüber hinaus kann der Organismus sofort zu Tagesbeginn mit wertvoller Energie versorgt werden.

     

    Dank der Getreideflocken Hautbild verbessern

    Durch den hohen Zinkanteil in den gesunden Flocken lässt sich bei dauerhaftem Verzehr das Hautbild verbessern. Somit genügen 200 g Haferflocken, um den Tagesbedarf mit Zink ausreichend zu decken.

     

    Als altes Hausmittel bewirken sie bei Hautproblemen eine strahlende, gesunde Haut. Dies wird insbesondere in der Pubertät bei zu Akne und Pickel neigender Haut sehr geschätzt. Durchaus innerlich wie äußerlich können die Getreideflocken ihre positive Wirkung tun. Möglich machen dies die Mineralstoffe und Vitamine in Kombination mit Milch.

     

    Können die Getreideflocken zur Steigerung der Potenz beitragen?

    Es wird davon ausgegangen, dass der Verzehr von Haferflocken die Potenz steigern kann. Jedoch liegen hier bislang keine wissenschaftlichen Beweise vor. Zwar sind in ihnen den Hormonhaushalt beeinflussende Inhaltsstoffe enthalten, die auch das Testosteron ansteigen lassen. Allerdings einzig vom Verzehr der Flocken lässt sich die Potenz kaum steigern.

     

    Als Tee zubereitet können die gesunden Flocken den Testosteronspiegel erhöhen lassen, was sich potenzsteigernd auf den Mann auswirkt. Ferner fördert dieser Tee den Muskelaufbau. Aus diesem Grund sollten Haferflocken auf keinem Speiseplan fehlen.

     

    Durch die in hohen Mengen vorkommenden Proteine und Kohlenhydrate sind Haferflocken bestens in der Phase des Muskelaufbaus geeignet. Dadurch liegt nicht nur genügend Energie beim Training vor. Sondern es lassen sich auch die beim Kraftsport erforderlichen Kalorienmengen erzielen.

     

    Hilfe beim Muskelaufbau

    Die unscheinbaren Getreideflocken geben gerade zum Frühstück einen Energieschub. Aber auch als Brennstoff für ein Workout eignen sie sich hervorragend. Dafür genügt es, einige Stunden vor dem Training eine Schale hiervon zu verzehren. Dabei können die zarten Flocken warm oder kalt gegessen werden. Ein wenig Wasser oder Milch, eine Handvoll Nüsse und Obst – und die gesunde Mahlzeit ist bereit.

     

    Für den Muskelaufbau sind die Getreideflocken essentiell. Doch auch Vegetarier profitieren von ihnen auf Grund des hohen Eiweißgehaltes. Durch Kombination mit Eiern verbessert sich die biologische Wertigkeit des Eiweiß.

     

    Da in Haferflocken die Verdauung fördernde Ballaststoffe enthalten sind, erfährt die Darmaktivität eine Verbesserung. Auch der Blutzuckerspiegel steigt nicht so heftig an. Damit sind sämtliche Voraussetzungen für ein gutes Training gegeben.

     

    Fazit

    In der heutigen Zeit sollten Haferflocken auf keinem Speiseplan fehlen. Sie geben Power für den Muskelaufbau und Energie für den gesamten Tag. Auch wenn die Kalorienzahl etwas hoch erscheint, wirken die zarten Flocken unterstützend während einer Diät und helfen bei Verstimmungen des Magens sowie Darms. Cholesterinwerte können abgebaut und der schnelle Blutzuckeranstieg verhindert werden.

     

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  • Diabetes: Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 2

    Diabetes: Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 2

    Wer an Diabetes erkrankt ist, der hat entweder Typ 1 oder Typ 2. Die beiden Formen der Zuckerkrankheit weisen allerdings bedeutende Unterschiede auf, die unter anderem das Spritzen von Insulin erfordern. Zum Grundwissen dieses Leidens gehört die Tatsache, dass Zucker eine wesentliche Rolle für den Körper spielt. Benötigt dieser Energie, dann ist das die schnellste Form zur Gewinnung neuer Stärke. Verantwortlich für den Ablauf ist das Hormon Insulin, das die energieproduzierenden Zellen mit dem in der Nahrung vorhandenen Zucker versorgt. Es gelangt so vom Blut in die „Kraftstoffkammern“.

    Diabetes Typ 1

    Ist der oben genannte Ablauf gestört, dann spricht man in der Fachsprache von Typ-1-Diabetes. Hauptverantwortlich am fehlerhaften Prozess ist das Immunsystem, das in so einem Fall die in der Bauchspeicheldrüse vorhandenen und insulinproduzierenden Zellen bekämpft. Warum es so ist, kann bislang niemand sagen, die Auswirkungen hingegen sind sehr wohl bekannt. Aufgrund des Insulinmangels werden unter anderem Organe, Gefäße und das Nervensystem geschädigt. Hervorgerufen wird das Ganze durch einen Anstieg des Blutzuckerspiegels. In Deutschland müssen sich etwa 400.000 Menschen mit diesem Leiden abfinden, das Alter spielt dabei nur eine Nebenrolle (es ist also jede Altersgruppe betroffen). Damit der Betroffene trotzdem zum Hormon kommt, wird beziehungsweise muss dieses mit einer Spritze in den Körper gelangen. Spricht also eine Person von „täglich Insulin spritzen“, dann ist diese an Diabetes Typ 1 erkrankt.

    Diabetes Typ 2

    Grundsätzlich ist auch bei Diabetes Typ 2 der Blutzuckerspiegel höher als normal. Schuld ist diesmal aber eine Insulinresistenz, sodass die Zellen nicht mehr auf das Hormon Insulin reagieren. Dadurch wiederum kann der Zucker nicht in Energie umgewandelt werden und bleibt im Blut. Für die Bauchspeicheldrüse ist das die Aufforderung mehr Insulin zu produzieren. Ist das jedoch irgendwann nicht mehr genug, dann entwickelt sich Diabetes des Typs 2. Schuld an dieser Zuckerkrankheit sind in erster Linie Bewegungsmangel und Übergewicht, manchmal ist auch eine erbliche Veranlagung der Übeltäter. In Deutschland sind rund sieben Millionen Menschen daran erkrankt, Beobachtungen zeigen immer öfters Diagnosen bei der jüngeren Generation. Die frühere Bezeichnung „Altersdiabetes“ stimmt so also nicht mehr.

     

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  • Birkenzucker kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen

    Birkenzucker kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen

    Unser Körper braucht Zucker, es kommt aber auf die Menge an, ob dieser schädlich oder gesund für uns ist. Um im Vergleich zum handelsüblichen Zucker ein wenig Kalorien zu sparen, sind viele Menschen auf der Suche nach einer Alternative. Während viele auf Süßstoff schwören, kommt immer wieder der Begriff „Xylit“ zum Vorschein. Dabei handelt es sich um Birkenzucker, der dem „normalen“ Zucker sehr ähnlich kommt. Das betrifft auch das Aussehen, in beiden Fällen sind es nämlich kleine, weiße Kristalle. Die Herstellung ist aufwendig und erfolgt aus Baumteilen. Die Finnen kennen das, sie nutzen den pflanzlichen Zuckeraustauschstoff schon über 100 Jahre.

    Trotz weniger Kalorien auf die Menge achten

    Die Süßkraft von Xylit kommt dem Haushaltszucker sehr nahe, trotzdem beinhaltet dieser knapp 60 Prozent weniger Kalorien. Des Weiteren werden Kariesbakterien beziehungsweise deren Wachstum gehemmt. Vorteile, die allerdings nicht ohne Grenzen genossen werden sollten. Der Verbraucherservice Bayern rät auch beim Birkenzucker zu einem sparsamen Umgang.

    Grund dafür ist der Zuckeralkohol. Er löst bei Einnahme einer größeren Menge Magen-Darm-Probleme aus, die blähend und abführend wirken. Der Organismus gewöhnt sich zwar mit der Zeit an Xylit, trotzdem sollten jedoch 150 Gramm pro Tag nicht überschritten werden. Bei Kindern ist dieser Wert noch mal deutlich niedriger, es gelten maximal 40 Gramm am Tag. Diese Richtlinien sollten auf jeden Fall eingehalten werden, ansonsten können die oben genannten Beschwerden auftreten.

    Probieren geht über studieren

    Ob der Ersatzzucker besser oder schlechter für einen ist, kann nur mit einer Probe herausgefunden werden. Schließlich wirkt jedes Mittel und jeder Stoff anders auf eine Person. Für den einen kann Birkenzucker tatsächlich effektiver sein, für den anderen hingegen kann es eine schlechtere Wirkung als normaler Zucker beziehungsweise als Süßstoff haben. Pauschal lässt sich nur sagen, dass Xylit bei Einhaltung der Menge und beim Wunsch nach weniger Kalorien tatsächlich eine echte Alternative ist. Aufgrund der gleichen Süßkraft müssen außerdem keine Änderungen bei der Dosierung erfolgen.