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  • Hausmittel bei Erkältungen

    Hausmittel bei Erkältungen

    Es ist wieder Schnupfen- und Hustenzeit. Kaum jemand ist sicher und früher oder später hat man eine tropfende Nase und ein unangenehmes Kratzen im Hals. Zum Arzt geht allerdings kaum jemand. Hier ist es ganz klar die Selbstdiagnose und auch die Selbstbehandlung, für die sich die meisten Deutschen entscheiden. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren ganz klar der Trend zu alternativen Behandlungsmethoden gezeigt. Immer häufiger vertrauen die Deutschen auf die alt bewährten Hausmittel. Der Gang in die Apotheke wird durch den Gang in den Supermarkt ersetzt und es stehen Honig, Ingwer, Zwiebeln und Fenchel auf dem Einkaufszettel. Aber was hilft denn nun wirklich und was wird eigentlich wofür verwendet?

    Viel Trinken Hilft

    Wenn sich eine leichte Erkältung bemerkbar macht, ist es wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dabei ist Holunderblütentee eine besonders gute Wahl. Der Tee sollte möglichst heiß und mit ein wenig Honig getrunken werden. Hier kommt man kräftig ins Schwitzen und das Immunsystem wird angeregt. Der Honig hat antibakterielle Wirkungen. Effektiv ist die Tee- und Schwitzkur, bevor man zu Bett geht. Ordentlich zudecken und Schwitzen was das Zeug hält, am nächsten Morgen fühlt man sich besser. Die verlorene Flüssigkeit muss unbedingt ausgeglichen werden, über Tag also viel Wasser trinken.

    Nase voll – Was hilft?

    Eine verstopfte Nase kann einem den Tag verderben. Nicht nur ist es anstrengend zu atmen, auch das Sprechen fällt schwer. Hinzu kommen ein trockener Mund und schmerzende Nasennebenhöhlen. Ist der Schnupfen noch in den Anfängen, so ist eine Kochsalzlösung hilfreich. Hier macht es die Mischung aus, diese sollte nicht zu gesättigt sein. Weniger ist hier in der Tat mehr. Wenn man sie nicht selber ansetzen möchte, kann man Sie auch fertig in der Apotheke kaufen. Aber die Lösung hat ihre Grenzen. Bei einer schweren Erkältung ist das Ergebnis meist minimal. Wenn man hier zu einem Nasenspray greift, sollte man es mit Bedacht und so wenig wie möglich nutzen. Die Sprays bringen zwar schnell Linderung, aber leider trocknen Sie die Nasenschleimhäute aus.

    Ein weiteres Mittel für die verstopfte Nase ist der Einsatz von ätherischen Ölen. Diese durch ein Dampfbad inhalieren und man hat eine vorübergehende Linderung. Minze und Eukalyptus sind dabei besonders hilfreich.

    Husten und Bronchitis

    Wer nicht auf die Wirksamkeit von Hustenlösern vertraut, der teilt eine weitverbreitete Meinung. Vor allem in Fachkreisen wird angezweifelt, dass die frei verkäuflichen Produkte eine Wirkung haben. Ärzte raten sogar dazu, einen leichten Husten unbehandelt zu lassen. Aber auch hier gibt es ein Hausmittel. Zwiebelsirup! Eine Zwiebel klein schneiden und mit Zucker bestreuen. Diese Mischung dann ein paar Stunden stehen lassen. Es bildet sich ein Saft, den man 2-3 Mal am Tag zu sich nehmen sollte. Dieser Saft hat einen hohen Anteil an Vitamin C, was das Immunsystem stärkt, und die Öle der Zwiebel sind hustenlösend.

    Auch hier ist Honig wieder eine gute Wahl, denn er lindert den Hustenreiz und stärkt das Immunsystem. Darüber hinaus gibt es eine Reihe anderer Lebensmittel, die bei einer Erkältung wahre Wunder wirken können:

    • Knoblauch
    • Lauch
    • Ingwer
    • Chicorée

    Hat sich eine Bronchitis entwickelt, sollte man warme Brustwickel vornehmen. Ein feuchtes, kaltes Tuch wird um die Brust gewickelt. Darüber wird ein Handtuch gelegt und anschließend deckt man sich mit einer warmen Decke zu. Zeigt der Brustwickel keine Wirkung und hat man eine Bronchitis über mehrere Tage, ist es allerdings ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Es besteht die Gefahr, dass man die Erkrankung verschleppt und diese dann lange Zeit benötigt, um zu heilen.

    Der Hals schmerzt – was bringt Linderung?

    Halsschmerzen treten meist durch eine Entzündung des Rachenraums auf. Erneut ist der Griff zu Honig eine gute Wahl. Denn dieser hat antibakterielle Eigenschaften, die eine Heilung beschleunigen und die Schmerzen lindern. Sehr beliebt ist auch der Einsatz von Kamille. Kamillentee desinfiziert und kann zum Gurgeln genutzt werden.

    Die Liste der Hausmittel ist lang. Im Folgenden eine Tabelle mit den wichtigsten Mitteln und den Einsatzbereichen:

    Honig Halsschmerzen

    Erkältung

    Bronchitis

    Zwiebeln Husten

    Ohrenschmerzen (als Wickel)

    Kamille Halsschmerzen

    Erkältung

    Ingwer Erkältung

    Schnupfen

    Halsschmerzen

    Salzlösung Schnupfen

    Rachenentzündungen (Desinfektion)

    Fenchel Erkältung

    Halsscherzen

     

    Vorsicht bei ätherischen Ölen

    Auch wenn einige der Öle sehr wirkungsvoll sind, sie können durchaus Probleme verursachen. Sie dürfen auf keinen Fall bei Kleinkindern eingesetzt werden. Dies kann zu einer lebendbedrohlichen Atemnot führen. Hinzu kommt, dass Allergien bestehen können.

     

     

  • Zahnzusatzversicherung! Aktueller Vergleich

    Zahnzusatzversicherung! Aktueller Vergleich

    Aktueller Vergleich – Worauf beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung zu achten ist!

    Die Zähne sind für viele ein heikles Thema. Häufig wird sich nicht allzu gut um sie gekümmert und den Besuch beim Zahnarzt scheuen viele. Dies hat oft zur Folge, dass es früher oder später zu einem Punkt kommt, an dem man eine umfassende Zahnbehandlung benötigt. Diese sind nicht nur unangenehm, sie können auch richtig teurer werden. Die gesetzlichen Krankenkassen decken nur die grundlegenden Behandlungen ab und selbst eine privat Krankenversicherung hat eher rudimentäre Hilfe im Bereich der Zahnbehandlung zu bieten. Wer hier also nicht in die eigene Tasche greifen möchte, der ist mit einer Zahnzusatzversicherung gut beraten. Aber hier ist Vorsicht geboten. Nicht jede Police hat gute Konditionen zu bieten und die Tarifkombinationen sind schier unendlich.

    Momentan gibt es Deutschland etwa 14 Millionen gesetzlich Krankenversicherte, die eine Zahnzusatzversicherung nutzen. Dies ist ein klares Indiz dafür, dass der Deutsche gern finanziell abgesichert sein möchte, sollte er eine Zahnbehandlung oder Zahnersatz benötigen. Aber für wen lohnt sich eine Versicherung und was wird überhaupt geboten? Ein Vergleich zeigt auf, wer was braucht und wer es nicht benötigt.

    Wer sollte eine Zahnzusatzversicherung nutzen?smile-122705_1280

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen Kosten nur in einem bestimmten Rahmen. Im Bereich der Zahnversorgung macht sich dies vor allem dann bemerkbar, wenn es um Zahnersatz geht. Die Grundversicherung zahlt die Kosten für eine einfache Metallkrone, wird aber die Extrakosten für eine Keramik-Lösung nicht übernehmen. Nun stellt sich die Frage, ob man in einem solchen Fall auf eine Keramik-Lösung Wert legt, ober, ob man auch mit der Grundvariante zufrieden ist. Eine Zahnzusatzversicherung kann unter Umständen das eigene Budget strecken und ist nicht für jeden eine notwendige Versicherung.

    Wann sollte man die Versicherung abschließen?

    Mit einer Zahnzusatzversicherung verhält es sich nicht viel anders, als mit jeder anderen Krankenversicherung. Je gesünder und jünger man ist, umso günstiger die Einstiegsprämien. Gibt es bereits Probleme zum Zeitpunkt des Abschlusses, werden die Behandlungen dafür nicht übernommen. Sind die Zähne also noch gesund, lohnt sich ein Abschluss am ehesten. Rein statistisch gesehen kommt es Ende der 30er und zu Beginn der 40er am ehesten zu Problemen, die zu einem Zahnersatz führen. Daher ist es eine gute Idee, sich in den frühen 30ern zu versichern. Viele Versicherungen übernehmen innerhalb der ersten Jahre nur einen kleinen Teil der anfallenden Kosten, versichert man sich also frühzeitig und mit gesunden Zähnen, so ist man bestens vorbereitet. Es macht wenig Sinn, sich in sehr jungen Jahren zu versichern. Hier zahlt man häufig jahrelang in die Police, ohne sie wirklich in Anspruch zu nehmen.

    Wie ist die Gesundheit der Zähne zu bewerten?

    Vor dem Abschluss einer Versicherung muss man Angaben zu seiner persönlichen Vorgeschichte machen und es ist eventuell auch eine Prüfundentist-428647_1280g durch einen Zahnarzt notwendig. Hier wird festgelegt, wie gesund die Zähne sind. Dabei werden von den meisten Versicherern Brücken oder Kronen und Implantate nicht als fehlender Zahn aufgenommen, da hier das bestehende Problem ja bereits behoben ist. Fehlende Zähne hingegen können sogar dazu frühen, dass ein Versicherungsabschluss nicht möglich ist.

    Hat man bereits mehrere Zähne verloren, zum Beispiel durch eine Krebskrankheit oder Diabetes, kann es hier ebenfalls dazu kommen, dass eine Versicherung verweigert wird, da weitere Probleme zu erwarten sind. In solchen Fällen sollte man sich immer mit seinem behandelnden Arzt in Verbindung setzen und eine realistische Diagnose einholen, über mögliche Probleme in der Zukunft.

    Ein Vergleich lohnt sich immer!

    Ein Vergleich der Tarife lohnt sich vor allem dann, wenn man bereits eine Reihe von Zahnproblemen hatte und spät dran ist mit dem Abschluss einer Versicherung. Aktuell gibt es sogar ein paar wenige Versicherungen, die Kosten für bereits begonnene Behandlungen übernehmen. Dies meist unter der Voraussetzung, dass die Behandlung vor weniger als sechs Monaten begonnen hat. Offensichtlich ist hier mit einer höheren Einstiegsprämie zu rechen. Es kann sich aber durchaus lohnen, vor allem wenn man auf sehr hohe Behandlungskosten blickt. Hier ist es äußerst wichtig, dass man sich Angebote von verschiedenen Versicherern einholt. Dabei können Sie sich an einen unabhängigen Versicherungsberater wenden, oder auch auf eigenen Faust einen Online-Vergleich durchführen. In beiden Fällen ist es wichtig, dass sämtliche Angaben zur medizinischen Vorgeschichte absolut korrekt sind. Kann der Versicherer Falschangaben nachweisen, kann unter Umständen der gesamte Versicherungsschutz entfallen und es können sogar Rückzahlungen gefordert werden.

  • Potenzmittel – Und es wird alles anders

    Potenzmittel – Und es wird alles anders

    Potenzmittel – Und plötzlich ist alles anders

    Jeder Mann kennt das leidige Problem mit der eigenen Potenz. Aber nicht immer sollte man sofort zu den Potenzmitteln wie Viagra oder Kamagra greifen. Häufig kann auch der Stress oder eigener Leistungsdruck im Liebesleben der Auslöser für eine Potenz Störung sein. Viele Männer setzen sich beim Liebesspiel viel zu sehr unter Druck und können so nicht Stand halten. Auch eine gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensweise können den Potenz Störungen schnell den Kampf ansagen. Aber wenn die natürlichen Faktoren einfach nicht mehr ausreichen, um die eigene Potenz besser in den Griff zu kriegen kann man sich durchaus mit den verschiedenen Potenzmitteln helfen. Denn niemand sollte unter einer mangelnden oder zu schnell verschwundenen Potenz mehr leiden. Schließlich leidet nicht nur der Mann, sondern auch die Frau. Schnell treten Selbstzweifel auf und das eigene Liebesleben steht auf der Kippe. Aber auch die psychischen Probleme aus dem Alltag können sehr schnell für eine Potenz Störung sorgen. Bei einer einmaligen Potenz Störung kann man auch keinesfalls von Impotenz sprechen. Man sollte erst einmal alle möglichen Störfaktoren im Alltag abschalten, ehe man zu den Potenzmitteln greift.

    Natürlich wollen auch viele Männer ihren Mann besser und länger stehen, um Eindruck bei ihrer Partnerin zu schinden. Dafür gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die dem Mann ein besseres Bewusstsein im Liebessleben zaubern können. Die auserwählte Frau muss noch nicht mal etwas von ihrem Geheimnis wissen, denn was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Aber welche Potenzmittel versprechen den gewünschten Erfolg zum Super Lover? Die Produktpalette ist wirklich weit gefächert und die erste Auswahl fällt meistens sehr schwer. Natürlich sollte man sich bewusst werden, was man mit dem jeweiligen Potenzmittel erreichen möchte! Soll die Wirkung die Standhaftigkeit des Gliedes verlängern oder möchte man seinen eigenen Samenerguss herauszögern? Das sind wichtige Aspekte, um auch das richtige Mittelchen zu finden. Dabei muss man natürlich auch noch unterschieden, ob es ein verschreibungspflichtiges oder frei verkäufliches Potenzmittel sein soll.

    Natürliche Potenzmittel ohne Rezept!

    Die natürlichen Potenzmittel haben einen großen Vorteil, sie sind ohne Rezept frei verkäuflich und werden gerne von den Männern genommen. Mit dem Wirkstoff Aminosäure L-Arginin werden die Gefäße im männlichen Geschlecht geweitet und die Durchblutung steigert die Potenz und die Standkraft an sich. Auch Pinienrindenextrakt werden sie immer wieder in den natürlichen Potenzmitteln finden. Denn dem Extrakt wird in Verbindung mit L-Arginin eine gefäßentspannende Wirkung nachgesagt. Und Zink ist ein sehr wichtiger Bestandteil! Da durch Zink der Testosteron Spiegel steigt kann schon die eine oder andere Potenzstörung schnell beseitigt werden.

    Zum Beispiel diese drei natürlichen Potenzmittel gibt es freiverkäuflich in den deutschen Apotheken und Online Apotheken. Selbst Urologen empfehlen die natürlichen Mittel, um die eigene Potenz zu stabilisieren.

    -Amitamin M forte

    -Eroxdoc Premium

    -Euviril Complex

    Selbst in diversen Erotik Shops und Erotik Online Versandhäusern können sich die Männer einen Extra Kick für die eigene Potenz bestellen. Die kleinen Hilfsmittel haben natürlich keinen medizinischen Hintergrund, aber wer weiß wie positiv sie sich auf ihr Liebesleben auswirken.

    Rezeptpflichtige Potenzmittel

    Bei den rezeptpflichtigen Mitteln ist das wohl bekannteste Potenzmittel Viagra! Dabei gibt es noch zahlreiche andere mit einer viel besseren oder gar längeren Wirkdauer. Bei Viagra ist der Wirkstoff Sildenafil verantwortlich für die männliche Potenz. Eine Wirkungsdauer von ca. 4 Stunden wird vom Hersteller angegeben. Seit dem Jahre 1998 ist Viagra, auch bekannt als blaue Lustpille, bereits auf dem deutschen Markt erhältlich. Jedoch sollte man den Verzehr von Alkohol und fetthaltigen Speisen meiden, da sonst die Wirkung beeinträchtigt werden kann. Das zweit bekannteste Potenzmittel in Deutschland sollte Cialis sein mit seinem Wirkstoff Tadalafil wirkt es beim Konsumenten bis zu 17,5 Stunden. Da kann man als Mann definitiv Eindruck bei der weiblichen Partnerin schinden. Das dritte bekannteste Potenzmittel in Deutschland ist Levitra und reiht sich mit einem Mittel Wirkungswert von ca. 5 Stunden ein. Bei den ganzen Potenzmitteln sollte man aber auch die Nebenwirkungen nicht außer Acht lassen. Denn Sehstörungen, Kopfschmerzen und Magenschmerzen können bei der Einnahme der Potenz Pillen auftreten.

    Auch die besten Potenzmittel wirken natürlich nicht ohne einen sexuellen Reiz!

    Was jeder Potenzmittel Konsument wissen sollte! Auch Nebenwirkungen mit anderen Medikamenten sollten nicht unterschätzt werden. Denn Blutdruck senkende Mittel zum Beispiel können auf den Potenzmittel Genuss entgegen gesetzt wirken.

    Hypnose bei Potenz

    Wer auf die bekannten Potenzmittel, egal ob freiverkäuflich oder rezeptpflichtig verzichten möchte, der kann es auch mit einer Hypnose Therapie versuchen. Durch eine Hypnose kann jeder Mann das innere Gleichgewicht wiederfinden und somit auch seine eigenen Potenz Störungen schnell abschalten.

    Hilfsmittel zur Potenzsteigeruung

    Wenn ein Mann seine Standhaftigkeit verbessern möchte und im Liebesleben einfach länger aushalten möchte, kann er es auch mal mit einer Vakuumpumpe versuchen. Diese Utensilien können auch zu einer mächtigen Potenz verhelfen.

    Potenzstörung oder einen Extra Kick?

    Wer an Potenz Störungen leidet oder sich dauerhaft im intimen Liebesleben verbessern will, der kommt um die Vielzahl der Potenzmittel nicht herum. Denn diese natürlichen und rezeptpflichtigen Mittel machen aus jedem Mann wieder einen echten Mann. Aber bei einer einmaligen Schlappe im Bett würden wir nicht zu einem Potenzhelfer raten. Sollten jedoch alle äußeren Stör Faktoren ausgeschaltet sein und die Potenz Störung hält an, sollten sie handeln. Durch die Vielzahl der bekannten Potenzmittel wird jedem Mann die perfekte Lösung angeboten. Heute leiden mehr als 6 Millionen Männer in Deutschland an Potenzstörungen. Man ist nicht allein mit dem männlichen Problem. Das ist auch ein wichtiger Aspekt für viele Männer.

    Sollten sie ihrem Liebesleben wieder einen extra Kick verpassen wollen, empfehlen wir die frei verkäuflichen Potenzmittel, die sicher einige Schäferstündchen sicher stellen.

  • Die Akteure im Gesundheitswesen

    Die Akteure im Gesundheitswesen

    International gesehen gehört das Gesundheitswesen in Deutschland nicht zu den sogenannten staatlichen Gesundheitssystemen, wie das zum Beispiel in Russland der Fall ist. Beim deutschen Gesundheitswesen spielen der Staat und die Politik die Hauptrollen, besonders der Bundesminister für Gesundheit und sein Ministerium sind wichtige Akteure, denn sie stecken den Rahmen für die Gesetze, die das Gesundheitswesen betreffen. Genau genommen gliedern sich die Akteure des Gesundheitswesens in Deutschland in drei verschiedene Ebenen:

    • Auf der ersten Ebene stehen die staatlichen Stellen, die sich nach der föderalen Struktur in den Bund, das jeweilige Bundesland und schließlich in die Kommunen gliedern. Den größten Einfluss auf dieser Ebene haben aber die einzelnen Parteien.
    • Auf der zweiten Ebene des deutschen Gesundheitswesens finden sich die Körperschaften und Verbände, die die gesundheitliche Versorgung der Bürger organisieren und vor allen Dingen auch sicherstellen und gewährleisten.
    • Auf der dritten Ebene finden sich schließlich die Unternehmen und die Organisationen wie zum Beispiel das Deutsche Rote Kreuz oder auch die Malteser und die Caritas.

    Kurz zusammengefasst kann man die drei Ebenen so beschreiben: Die erste Ebene erlässt die Gesetze, die zweite Ebene ist damit beschäftigt, diese Gesetze praxistauglich zu machen, und die dritte Ebene muss versuchen, die neuen Gesetze auch anzuwenden. Funktionieren können diese drei Ebenen aber nur dann, wenn sie eng zusammenarbeiten, was leider nicht immer der Fall ist. Oftmals werden Gesetze erlassen, die sich schlicht kaum oder gar nicht umsetzen lassen. Das ist ein Grund, warum es im deutschen Gesundheitswesen oftmals krankt.

    Der Einfluss der Politik

    Wenn es um Fragen zum Gesundheitswesen geht, dann ist zuerst der Deutsche Bundestag gefragt, denn er regelt alles gesetzlich und muss darauf achten, dass ein einheitliches Leistungsprinzip eingehalten wird, in dem keiner der Versicherten bevorzugt oder vernachlässigt wird. Vorbereitet werden die Entscheidungen, die später vom Parlament verabschiedet werden, von einem Ausschuss, der für die Gesundheit und die soziale Sicherung in Deutschland zuständig ist. In der Praxis entscheiden Experten darüber, was die Politiker nur noch absegnen müssen, der Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat damit wenig zu tun, trotzdem ist sein Einfluss sehr hoch.

    Die Entscheidungen, die im Gesundheitswesen getroffen werden müssen, befassen sich unter anderem mit der Zulassung neuer Medikamente, mit der Versorgung in den Krankenhäusern und mit medizinischen Produkten. Aber auch die Genforschung und der Bereich der Krankenpflege gehören zu den Dingen, mit denen sich die Experten und die Politiker auseinandersetzen. Wer wissen möchte, was es auf den unterschiedlichen Gebieten im Gesundheitswesen Neues gibt, der kann sich auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums informieren.

    Wie in allen anderen Bereichen der Politik, so unterliegen auch die Dinge, die das Gesundheitswesen betreffen, den einzelnen Parteien und den Politikern, die für ihre Partei in diversen Ausschüssen sitzen. Eine Grundlage, auf der neue Gesetze entstehen, ist die Forschung. Es kann durchaus passieren, dass der Politiker einer Partei der Meinung ist, dass man ein neues Medikament zulassen sollte, weil seiner Ansicht nach die Forschung befriedigende Ergebnisse geliefert hat, der Politiker einer anderen Partei aber meint, dass noch mehr geforscht werden muss, bevor das Medikament auf den Markt kommen kann. Diese Streitigkeiten und Kontroversen können sich über einen sehr langen Zeitraum ziehen und ein Medikament, das vielleicht dringend gebraucht wird, kann nicht zugelassen werden. Auf der anderen Seite kann es aber auch passieren, dass ein Medikament zu schnell auf den Markt kommt, ohne dass ausreichend über die Nebenwirkungen geforscht wurde. Der Fall des Medikaments „Contergan“ ist dafür ein trauriges Beispiel.

    Streit um die Finanzierung

    Eines der größten Probleme im deutschen Gesundheitswesen ist aber der stetig währende Streit um die Finanzierung. Die Parteien müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie immer weiter von der Grundprinzipien des Sozialstaats abrücken. Schon heute fühlen sich viele gesetzlich Krankenversicherte wie Bürger zweiter Klasse, denn sie müssen oftmals Wochen, wenn nicht sogar Monate auf einen Termin bei einem Facharzt warten, während diejenigen, die privat krankenversichert sind, diesen Termin sehr viel schneller bekommen. Eine neue Regelung besagt zwar, dass kein Patient länger als vier Wochen auf einen Termin warten soll, in der Praxis lässt sich diese neue Regelung jedoch kaum umsetzen.

    Das Gesundheitswesen eines so großes Landes wie Deutschland kostet sehr viel Geld, und die Beiträge der gesetzlich Versicherten reichen schon lange nicht mehr aus. Um mehr Geld einzunehmen, könnte der Staat die Beiträge für die Krankenversicherung erhöhen, aber das ist ein Tabuthema, besonders dann, wenn wieder einmal Wahlen vor der Tür stehen. Wer gewählt werden will, der muss sich sozial geben, ist die Wahl dann aber vorbei, schaut kaum jemand noch so genau hin, welche neuen Gesetze auch im Gesundheitswesen verabschiedet werden.

  • Die Geschichte des deutschen Gesundheitswesens

    Die Geschichte des deutschen Gesundheitswesens

    Wer in der heutigen Zeit krank wird, der geht zu einem Arzt, legt seine Versicherungskarte von der Krankenkasse vor und wird dann entsprechend vom Arzt behandelt. Die Rechnung für diese Behandlung bekommt der gesetzlich Versicherte nicht zu Gesicht, denn der Arzt rechnet nach jedem Quartal direkt mit der jeweiligen Krankenkasse ab. Es ist kaum vorstellbar, dass es vor rund 130 Jahren in Deutschland noch ganz anders ausgesehen hat, denn damals war es keine Selbstverständlichkeit einen Arzt aufzusuchen, denn dieser Service kostete unter Umständen sehr viel Geld.

    Erst der Reichskanzler Otto von Bismarck sorgte 1883 dafür, dass alle Deutschen in den Genuss ärztlicher Behandlung kommen konnten, denn er führte in Deutschland das Gesundheitswesen ein, eine der Säulen des Sozialwesens in Deutschland.

    Hilfe statt Revolte

    Das Leben der Menschen im Deutschland des 19. Jahrhundert war schwer. Es war das Zeitalter der Industrialisierung und die Menschen mussten an zwölf Stunden und an sieben Tagen in der Woche in den Fabriken für wenig Geld schuften. Der Lohn reichte trotzdem nicht zum Leben und wenn ein Familienmitglied krank wurde, dann wurde ein Besuch beim Arzt zu einem finanziellen Problem. Diese Zustände führen dazu, dass sich die Arbeiter organisierten und die Arbeitbewegung entstand. Otto von Bismarck, der damals Reichskanzler war, erkannte zwar die Gefahr, die von der Arbeiterbewegung ausging, aber er saß in einer Art Zwickmühle.

    Auf der einen Seite waren die unzufriedenen Arbeiter, die sich nicht länger ausbeuten lassen wollten, auf der anderen Seite waren die reichen Fabrikbesitzer, mit denen es sich Bismarck nicht verderben wollte. Er musste eine Lösung finden, mit der beide Seiten zufrieden waren. Bismarck wusste, dass er die Arbeitszeiten nicht verkürzen konnte und auch Mindestlöhne standen nicht zur Debatte, denn das hätte die reichen Fabrikbesitzer verärgert. Bismarck musste eine andere Lösung finden, wenn er das ohnehin schon große Elend nicht noch mehr vergrößern und so eine Revolte riskieren wollte.

    Was es Bismarck noch schwerer machte, das war die Forderung, die Kaiser Wilhelm I. gestellt hatte. Der Kaiser, der ebenfalls fürchtete, dass sein Volk auf die Straße gehen würde, wollte mehr Fürsorge von staatlicher Seite, vor allem für die Alten und Invaliden, und er wollte die Gründung von Krankenkassen. Bismarck musste handeln und entwarf einen Plan für das Sozialwesen. Dieser Plan trat am 15. Juni 1883 in Kraft, und Deutschland hatte zum ersten Mal eine gesetzliche Krankenversicherung.

    Die Grundpfeiler des Gesundheitswesens

    Als Bismarck die Sozialgesetze auf den Weg brachte, enthielten diese Gesetze viele wichtige Dinge, die das Leben der Arbeiter einfacher machten. So waren alle Arbeiter, die länger als sieben Tage beschäftigt waren und die mehr als 2.000 Mark im Jahr verdienten, dazu verpflichtet, sich sozial zu versichern. Die Arbeiter zahlten zwei Drittel selbst in ihre Krankenversicherung ein, das fehlende Drittel übernahm der Arbeitgeber. Wurde ein Arbeiter krank, dann zahlte die Krankenversicherung die notwendigen Medikamente und auch die Kosten für den Besuch beim Arzt.

    So konnten Arbeiter, die sich früher keinen Arzt leisten konnten, jetzt ihre Krankheiten und Verletzungen auskurieren, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu kommen. Dazu kam auch das Krankengeld, das die Krankenkasse zahlen musste. Einen Anspruch auf dieses Krankengeld hatten alle Arbeiter, die länger krank waren, denn ab dem dritten Tag bekam jeder die Hälfte seines durchschnittlichen Lohns. Da aber das Krankengeld auf maximal zwei Mark am Tag und auf 13 Wochen begrenzt war, schützte die gesetzliche Krankenversicherung nur sehr bedingt vor einer materiellen Not. Das Existenzminimum einer Familie mit vier Mitgliedern lag zur damaligen Zeit bei rund 25,- Mark Woche, und man kann sich unschwer ausmalen, dass Familien, die mehr als zwei Kinder zu ernähren hatten, mit diesem Geld aus der Sozialkasse nicht auskamen.

    Der Ausbau der Sozialgesetze

    Im Laufe der Jahre baute Otto von Bismarck das Gesundheitswesen und die sozialen Gesetze in Deutschland immer weiter aus. Bald gab es eine gesetzliche Unfallversicherung, dann folgte die Invaliden- und Altersversicherung und unter Kaiser Wilhelm II. wurde dann auch die Sonntagsarbeit und die Kinderarbeit verboten.

    Die Grundpfeiler des Gesundheitswesens in Deutschland basieren noch heute auf den Ideen, die Otto von Bismarck durchsetzte. Bis heute muss sich keiner um finanzielle Einbußen Sorgen machen, wenn er krank wird und nicht arbeiten kann. Dafür ist das Gesundheitswesen der heutigen Zeit anfällig für Korruption, und auch der Lobbyismus steht mehr und mehr auf der Tagesordnung. Trotzdem gehört das deutsche Gesundheitswesen immer noch zu den besten der Welt.

  • Wie solidarisch ist das deutsche Gesundheitswesen?

    Wie solidarisch ist das deutsche Gesundheitswesen?

    Das Gesundheitswesen nach dem Solidaritätsprinzip ist einfach strukturiert: Alle Bürger zahlen in einen Topf ein und wenn einer dieser Bürger krank wird oder eine ärztliche Versorgung benötigt, dann wird das Geld für diese Leistungen aus dem Topf genommen. Einer für alle könnte man dieses Prinzip auch beschreiben, aber was so einfach klingt, lässt sich in der Realität leider nicht immer so einfach umsetzen. Welche Krankheit und welche Medikamente sind der Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten zuzumuten und welche eher nicht? Es gibt einen Katalog, in dem alle Leistungen aufgelistet sind, die von der Gemeinschaft entweder übernommen, oder nicht gezahlt werden.

    Wer diesen Katalog zusammengestellt hat, der hat sich wahrscheinlich keine Gedanken darüber gemacht, dass jeder, der betroffen ist, sein Leiden für so wichtig hält, dass es von der Solidargemeinschaft getragen werden muss. Der Mann mit Potenzstörungen möchte, dass die Krankenkasse seine Tabletten bezahlt, die diese Störung beseitigen und auch die Frau, die unter ihren zu kleinen Brüsten leidet, möchte dass eine Operation, die ihr eine füllige Oberweite beschert, von den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen mitgetragen wird.

    Der Leistungskatalog und die Solidarität

    Viele Leistungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Wer diese Leistungen trotzdem in Anspruch nehmen will, der muss sie entweder aus der eigenen Tasche bezahlen oder es eben lassen. So einfach sehen das die Krankenkassen, wenn sie eine Anfrage zum Beispiel für einen Eingriff auf dem Tisch haben, bei dem es sich um plastische Chirurgie dreht. Eine Frau, die ihre Brüste vergrößern lassen will, leidet nicht, zumindest nicht, wenn es nach dem Leistungskatalog der Krankenkassen geht. Der Eingriff ist nicht zwingend notwendig, denn weder die Gesundheit noch das Leben der Dame ist gefährdet, wenn sie den größeren Busen nicht bekommt.

    Die ästhetische Chirurgie ist aber nur ein Beispiel, es gibt noch andere Leistungen, die von der Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten nicht bezahlt werden müssen, auch für andere Leistungen müssen die Versicherten selbst aufkommen:

    • Die Entfernung einer Tätowierung
    • Das Facelifting
    • Die Fettabsaugung
    • Bestimmte Früherkennungsuntersuchungen
    • Die Haartransplantation
    • Potenzmittel, wie zum Beispiel das Medikament „Viagra“
    • Bestimmte Impfungen, wie die Grippeimpfung oder die Impfung im Rahmen einer Reise
    • Die Leistungen von Heilpraktikern

    Diese Liste enthält noch viele andere Punkte, die zwar die Gesundheit betreffen, aber die nicht von der Kasse bezahlt werden, da es alternative, deutlich günstigere Behandlungsmethoden gibt, die von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden.

    Der Leistungskatalog wird auch ständig erweitert, weil immer neue Medikamente und Behandlungsmöglichkeiten auf den Markt kommen. Ein Grundsatz des Leistungskatalogs lautet daher: Zwar ist eine bestimmte Leistung grundsätzlich wirksam, aber die kostet zu viel, weil es eine gleichwertige Leistung gibt, die weniger Kosten verursacht. Wer sich zum Beispiel eine Warze im Gesicht mittels eines Lasers entfernen lassen möchte, der sollte sich im Vorfeld bei seiner Krankenkasse informieren, ob die Kasse diesen Eingriff bezahlt. In der Regel wird die Kasse den Eingriff nicht finanzieren, denn es gibt alternative Behandlungsmethoden wie beispielsweise die Vereisung, mit der die Warze ebenso sicher entfernt werden kann.

    Das Kriterium der Verhältnismäßigkeit und der Wirtschaftlichkeit wird in der Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen, besonders deutlich wird das heute schon bei der Zahnbehandlung.

    Teure Zähne

    Zahnbehandlungen zählen zu den teuersten Leistungen, die das deutsche Gesundheitswesen kennt. Wer schöne Zähne haben will, der muss dafür sehr tief in die Geldbörse greifen, denn vieles wird nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt. Wenn es zum Beispiel um den Zahnersatz geht, dann sind Implantate eine tolle Sache. Diese Implantate werden anstelle der echten Zähne fest im Kiefer verankert und halten ein Leben lang. Implantate sind aber auch sehr teuer und sie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt. Die Kassen argumentieren, dass es auch noch andere Alternativen zu den teuren Implantaten gibt, die weniger aufwendig sind und die nur einen Bruchteil kosten. Für denjenigen, der gerne schöne Zähne haben möchte, ist das ein Grund sich zu ärgern, denn schließlich zahlt auch er in die Gemeinschaftskasse ein. Für die Krankenkassen ist es aus ihrer Sicht aber nicht zumutbar, dass die Solidargemeinschaft für diese teure Leistung aufkommen soll, wenn es auch günstiger geht.

    Heute sieht es so aus, dass die Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten nur noch für eine medizinische Grundversorgung aufkommen muss. Alles, was darüber hinaus geht, muss jeder Einzelne selbst bezahlen, es sei denn, es gibt keine Alternative zu einem bestimmten Medikament oder zu einer Behandlungsmethode. Es ist daher immer zu empfehlen, vor einer Behandlung die Kasse oder den Arzt zu fragen, wer für die Kosten aufkommt.