Schlagwort: Deutschland

  • Besitz ist Ballast – Umfrage: 30 Prozent der Senioren fühlen sich durch viel Eigentum gebunden und verzichten deswegen darauf

    Baierbrunn (ots) – Materieller Überfluss? Nein, danke! Drei von zehn Senioren in Deutschland empfinden ein Übermaß an Eigentum als Last. Laut einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ verzichten 30,7 Prozent der Rentner und Pensionäre in Deutschland ganz bewusst auf viel Besitz, weil sie sich dadurch zu gebunden fühlen. Von allen Bundesbürgern teilen nur 24,8 Prozent diese Lebenseinstellung. 73,3 Prozent der Rentner und Pensionäre wiederum sagen, dass das, was sie besitzen, ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Vorsorge gegen schlechte Zeiten gibt. Von allen Frauen und Männern in Deutschland geht das 63,7 Prozent so.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.044 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 515 Rentner und Pensionäre.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3106901
  • Pilotprojekt startet am 1. September 2015: TK und Dermatologen erproben Online-Video-Sprechstunde im Praxisalltag

    Hamburg (ots) – Abends, viertel nach sieben in einem Wohnzimmer in Mönchengladbach: Im virtuellen Wartezimmer zählt ein Countdown von zehn auf null herunter und auf dem Bildschirm erscheint der Hautarzt, um mit seinem Patienten zu sprechen – darüber, ob die verordnete Salbe wirkt und die Hautschwellung zurückgegangen ist oder ob die OP-Wunde richtig heilt. Eine Szene, die demnächst in Deutschland nicht nur bei Hautärzten zum Alltag gehören wird: Den ersten Schritt in diese Richtung macht jetzt die Techniker Krankenkasse (TK) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Dermatologen (BVDD) und dem Lübecker Startup-Unternehmen Patientus GmbH.

    Das TK-Pilotprojekt Online-Video-Sprechstunde soll die Tür zu echter Telemedizin im ambulanten ärztlichen Bereich öffnen. Möglich macht das die Software Patientus, die einen leicht zu bedienenden und sicheren Dialog zwischen Arzt und Patient ermöglicht. Die TK ist bei dieser hautärztlichen Zusatzleistung Vorreiter.

    Patienten ersparen sich Wege und Wartezeiten, Ärzte volle Wartezimmer. Mit der Online-Sprechstunde wird es für Mediziner einfacher, einen Patienten zu betreuen, nachdem Diagnose und Therapie einmal persönlich besprochen worden sind. „Das neue Angebot bietet für Wiederholungstermine eine Alternative zur normalen Sprechstunde“, sagt Klaus Rupp, Leiter des TK-Versorgungsmanagements. Für Ärzte bedeute dies den Einstieg in eine neue Form vergüteter Arbeit. Und für Patienten böte die Online-Video-Sprechstunde perspektivisch ein medizinisches Angebot auch dort, wo keine Strukturen vorhanden sind – zum Beispiel in ländlichen Gebieten.

    „Wenn der Patient einmal in meiner Praxis war, reichen zur Nachkontrolle oft ein kurzer Blick und ein kurzes Gespräch – dafür muss sich künftig kein Patient mehr auf den Weg in meine Praxis machen“, sagt Dr. Klaus Strömer. Der Hautarzt ist zugleich Präsident des BVDD und setzt als einer der ersten Ärzte die Patientus-Software in seiner Praxis in Mönchengladbach ein. Selbstverständlich eigne sich das Gespräch via Bildschirm nicht in jedem Fall: „Besonders geeignet erscheint die Videokonsultation etwa, um eine Änderung in der Medikation zu besprechen. Oder zur Abklärung des Krankheitsverlaufs – beispielsweise der Wundheilung nach einer OP – wie überhaupt zur Überprüfung des therapeutischen Erfolgs oder für die Patientenschulung im Verlauf einer längeren Behandlung“, so Strömer. In solchen Fällen verordnet er jetzt die Video-Sprechstunde auf einem ausgedruckten Flyer und trägt dort den persönlichen Zugangscode und den Termin ein.

    Und so funktioniert das System: Zum vereinbarten Online-Termin loggt sich der Patient mit seinem Laptop oder PC über die Webseite www.patientus.de/login mit seiner sechsstelligen Termin-TAN ein und gelangt in das virtuelle Wartezimmer. Auf der anderen Seite sitzt der Arzt an seinem Bildschirm und ruft nacheinander die Patienten in seine virtuelle Praxis. Damit niemand überrascht wird, zeigt ein Zähler die letzten zehn Sekunden an, bevor es losgeht. Nach dem Gespräch trennt der Patient die Verbindung, und der Arzt wendet sich dem nächsten Patienten zu. „Ärzte und Patienten benötigen keine zusätzliche Hard- oder Software. Ein PC oder Laptop mit Internetverbindung und einer handelsüblichen Webcam genügen“, sagt Patientus-Geschäftsführer Nicolas Schulwitz. „Die Video-Sprechstunde funktioniert direkt im Browser.“ Installationen oder besondere PC-Kenntnisse seien nicht notwendig.

    Nachdem das System bereits alle notwendigen technischen Tests bestanden hat, erfolgt jetzt ein Pre-Test mit ausgewählten Arztpraxen bundesweit. Anschließend folgt ein größer angelegtes Pilotprojekt, bevor die Online-Sprechstunde in allen Praxen Einzug halten kann. Die TK vergütet jede Online-Sprechstunde ihrer Versicherten außerbudgetär mit einem Festbetrag.

    Live zu sehen und zu testen ist die Online-Video-Sprechstunde auf dem TK-Zukunftskongress „Gesund in der digitalen Welt“ am 2. September in Berlin (Informationen und Anmeldung unter www.tk.de/zukunftskongress). Die Teilnehmer bekommen dort auf dem digitalen Versorgungspfad den Aufbau und Ablauf von Patientus gezeigt und können auch selbst eine Probesitzung testen.

    Weitere Informationen zum Thema digitale Gesundheit gibt es im Internet unter www.tk.de (Webcode 723220).

    Für Rückfragen: Hermann Bärenfänger, TK-Pressestelle Tel. 040 – 6909 – 1783 E-Mail: pressestelle@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de Twitter: www.twitter.com/tk_presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3103838
  • Entscheidend ist die Entscheidung: Krankenkassen verschicken knapp 70 Millionen Organspendeausweise

    Hamburg (ots) – Zum zweiten Mal bekommen knapp 70 Millionen Menschen in Deutschland, die 16 Jahre oder älter sind, einen Organspendeausweis zugeschickt. Die Reform des Transplantationsgesetzes verpflichtet die gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen, ihren Versicherten alle zwei Jahre einen Ausweis mit Informationen zur Organspende zuzuschicken. Allein die Techniker Krankenkasse (TK) versendet zwischen dem 11. August und dem 27. Oktober 2015 über acht Millionen Briefe.

    Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK: „Umfragen, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa in unserem Auftrag gemacht hat, zeigen, dass wir bereits mit der ersten Versandaktion den Anteil der Versicherten, die einen ausgefüllten Organspendeausweis besitzen, deutlich erhöhen konnten. Wir hoffen, dass auch diesmal viele Versicherte, die seitdem 16 Jahre alt geworden sind oder sich inzwischen mit dem Thema beschäftigt haben, eine Entscheidung für sich treffen und diese dokumentieren. Eine so persönliche Frage sollte jeder selbst beantworten und nicht anderen überlassen.“

    Diese sogenannte Entscheidungslösung gilt seit der Reform des Transplantationsgesetzes 2012. Was viele nicht wissen: Spricht man sich zu Lebzeiten nicht für oder gegen die Organspende aus, werden die Angehörigen gefragt, ob sie einer Organentnahme zustimmen. Und: Die Wahrscheinlichkeit, einmal ein Spenderorgan zu benötigen ist größer als das man selbst als Organspender in Frage kommt.

    Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der TK-Internetseite unter www.tk.de/organspende (Webcode 018570).

    Hinweis für die Redaktionen:

    Am 1. November 2012 trat das reformierte Transplantationsgesetz in Kraft. Es verpflichtet die Krankenkassen, allen Versicherten ab 16 Jahren alle zwei Jahre Informationen zur Organspende mit einem Organspendeausweis zuzuschicken und sie aufzufordern, darauf eine Entscheidung für oder gegen eine Organspende festzuhalten. Das Gesetz ist Ergebnis einer fraktionsübergreifenden Initiative, um die Situation der 11.000 Menschen zu verbessern, die derzeit in Deutschland auf ein Spenderorgan warten.

    Pressekontakt: TK-Pressestelle Für Rückfragen: Daniel Burgstaler Tel. 040-6909 1783 E-Mail pressestelle@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de Twitter: www.twitter.com/TK_Presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3092834
  • Trend setzt sich fort: Jedes dritte Kind kommt per Kaiserschnitt auf die Welt

    Hamburg (ots) – Alle zweieinhalb Minuten kommt in Deutschland ein Kind per Kaiserschnitt auf die Welt. Allein bei den Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) waren es im vergangenen Jahr knapp 30.000 Kinder und somit jedes dritte Baby, dessen Geburt per Skalpell durchgeführt wurde. Damit setzt sich ein Trend zur Operation als Geburtsform fort – obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nur von rund 15 Prozent medizinisch notwendigen Eingriffen dieser Art ausgeht.

    „Eine Geburt ist der für Mutter und Kind wichtige Höhepunkt einer Schwangerschaft“, sagt Monica Burkhardt, die das Thema Schwangerschaft und Geburt bei der TK betreut. „Gerade bei der ersten Geburt können sich Frauen häufig nicht vorstellen, was auf sie zukommt – das kann Angst machen. Und die wollen wir abbauen“, so Burkhardt. Um werdende Mütter dabei zu unterstützen, sich körperlich und seelisch auf dieses wichtige Ereignis einzustellen und vorzubereiten, hat die TK alle Informationen zum Thema nach den neuesten wissenschaftlichen Studien in einer handlichen Broschüre zusammengefasst. Sie bietet eine neutrale Gegenüberstellung unterschiedlicher Geburtsmethoden und ihrer Risiken. Der Ratgeber informiert rund um die Geburt und auch wann ein Kaiserschnitt das Mittel der Wahl ist.

    Weitere Informationen zum Thema und die Broschüre „Wie Kinder auf die Welt kommen“ gibt es kostenlos im Internet unter www.tk.de (Webcode 726578).

    Pressekontakt: TK-Pressestelle Hermann Bärenfänger Tel. 040 – 6909 – 2058 E-Mail: pressestelle@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de Twitter: www.twitter.com/tk_presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3100504
  • Immer auf dem neuesten Stand – Umfrage: Drei Viertel der 14- bis 19-Jährigen legen beim Kauf von Elektrogeräten Wert auf möglichst viele aktuell verfügbare Funktionen

    Baierbrunn (ots) – Ein Smartphone mit Fingerabdruckscanner, eine Computeruhr mit Herzfrequenzsensor, ein Fernseher mit 4K-Ultra-HD-Auflösung – drei Viertel (75,2 Prozent) der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 19 Jahren wollen beim Kauf neuer Elektrogeräte immer auf dem neuesten Stand der Technik sein, daher sollten diese Geräte ihrer Meinung nach möglichst viele aktuell verfügbare Funktionen enthalten. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“. Von allen Bundesbürgern legen 37,6 Prozent beim Erwerb eines neuen Elektrogerätes großen Wert darauf, dass es viele brandaktuelle Funktionen bietet (29,3 Prozent der Frauen und 46,3 Prozent der Männer). Jedem Fünften in Deutschland (19,8 Prozent) ist es wichtig, möglichst immer das neueste Smartphone/Handy zu besitzen. Auch hier sind es insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, für die das von großer Bedeutung ist: 61,8 Prozent der 14- bis 19-Jährigen und 45,1 Prozent der 20- bis 29-Jährigen möchten möglichst immer das aktuellste Mobiltelefon in der Jacken- oder Handtasche haben.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.151 Personen ab 14 Jahren (1.097 Frauen und 1.054 Männer).

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Baby und Familie“ zur Veröffentlichung frei.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3094919
  • Perfekte Zahnpflege dank Munddusche

    Perfekte Zahnpflege dank Munddusche

    Wenn die Reinigung mit einer üblichen Handzahnbürste nicht mehr ausreichend ist, sollte stets auch Zahnseide zum Standard der Zahnpflege gehören. Eine noch bessere Handhabung bietet jedoch eine zusätzliche Munddusche. Diese sollte allerdings nicht als Ersatz für die Zahnbürste gesehen werden.

    Vorteile einer Munddusche im Rahmen der Zahnpflege

    Personen, die zum Reinigen der Zahnzwischenräume keine Zahnseide verwenden, können wahlweise auf eine Munddusche zurückgreifen. Eine vollwertige Alternativlösung zur täglichen Zahnreinigung stellt eine Munddusche jedoch nicht dar. Sie kann als Ergänzung zum täglichen Zähneputzen zum Einsatz kommen. Im besten Fall werden Munddusche und Zahnseide abwechselnd benutzt, um so eine effektive Reinigung der Zahnzwischenräume erreichen zu können. Einzig Personen, welche meinen, sich nun ausschließlich auf eine Munddusche verlassen und völlig auf ihre Zahnbürste verzichten zu können, sind im Irrtum.

    Hauptsächlich für die Entfernung von Plaque und Speiseresten aus den Zahnzwischenräumen und weiteren schwer erreichbaren Stellen im Mundraum, die mit einer handelsüblichen Handzahnbürste meist nicht erreicht werden können, macht eine Munddusche durchaus Sinn. Basierend auf deren rotierendem Wasserstrahl und der daraus resultierenden hohen Säuberungswirkung ist eine perfekte Pflege des kompletten Mundraums gegeben. Aber auch für Personen, welche unter Parodontose zu leiden haben, ist die Anschaffung einer elektrischen Munddusche sinnvoll. Die Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen sind mit Bakterien besiedelt. Hieraus können sich bei ungenügender Pflege und Reinigung schnell Eiterablagerungen und schwerwiegende Entzündungen bilden. Mithilfe einer Munddusche kann diesen Problemen effektiv entgegen gewirkt werden.

    Welche Hersteller von Mundduschen sind für eine perfekte Zahnpflege geeignet?

    Am bekanntesten sind Mundduschen namhafter Hersteller unter den Bezeichnungen

    • Braun Oral-B Professional Care Oxy Jet
    • Panasonic EW1211
    • Philips Sonicare Air Floss
    • Waterpick

    Diese und ähnliche gute Mundduschen für die perfekte Zahnpflege können guten Gewissens als ergänzende Maßnahme zum alltäglichen Zähneputzen empfohlen werden.

    Beachtenswerte Eigenschaften einer guten Munddusche

    Menschen, die sich für eine gute Munddusche zur ergänzenden Zahnpflege interessieren, sollten darauf achten, dass diese über nachfolgende Eigenschaften verfügen:

    • Akku sollte unbedingt austauschbar sein und für mehrere Verwendungen ausreichen
    • Beim stärksten Wasserstrahl muss der Wassertank wenigstens eine halbe Minute halten
    • Wasserdruck sollte verstellbar sein, um auch sensibles Zahnfleisch nicht zu schädigen

    Tipp: Wer auf die lange Sicht eine gute Munddusche besitzen möchte, sollte auf eine sehr gute Verarbeitung des Produktes beim Kauf achten.

    Lohnt sich die Anschaffung einer Munddusche zur Zahnpflege?

    Wie der Verbrauch von etwa 2 cm Zahnseide im Jahr innerhalb Deutschland offenlegt, ist der Einsatz von Mundduschen durchaus lohnenswert. Eine Munddusche muss auf jeden Fall eine hohe Qualität im Rahmen der Zahnreinigung gewährleisten. Eine Vielzahl der getesteten Mundduschen weisen keinen ausreichend starken Druck beim Wasserstrahl auf, so dass dieser eher als Erfrischung als zur Reinigung des Zahnraumes geeignet ist. Hierbei ist den Geräten der Vorzug zu geben, deren Wasserstrahl stufenlos verstellt werden kann.

    Entscheidend für eine gute Munddusche ist auch ein Akku von guter Qualität. Dieser sollte eine gewisse Weile halten. Des Weiteren spielt der Wassertank keine unwesentliche Rolle. Für eine intensive Verwendung der Munddusche sollte der Wassertank nicht zu schnell entleerbar sein. Empfehlenswert sind Mundduschen, deren Wassertank eine halbe bis im besten Fall eine ganze Minute lang durchhalten.

    Wie bei Ultraschallgeräten oder anderen Schallzahnbürsten macht es sich auch bei einer Munddusche erforderlich, nach einer bestimmten Zeit den Bürstenkopf auszutauschen. Empfohlen wird dieser Wechsel spätestens nach einem halben Jahr.

    Fernerhin spielt eine hervorragende Verarbeitung und Qualität eine maßgebliche Rolle bei einer Munddusche. In aller Regel besteht zwar eine Gewährleistungsgarantie von zwei Jahren. Dennoch ist es unschön, sich mit eventuellen Reklamationen ärgern zu müssen. Noch mehr Probleme und Ärger verursachen Mundduschen, die kurz vor dem Ablauf der Garantieansprüche kaputt gehen.

    Wer seine Zahnreinigung maximieren will, dem kann durchaus der Kauf einer qualitativ hochwertigen Munddusche empfohlen werden. Allerdings sollte stets bedacht werden: eine Munddusche stellt niemals einen Ersatz für die Zahnbürste dar! Eine ausschließlich Zahnpflege nur anhand einer Munddusche lässt sich auf keinen Fall effektiv durchführen. Wer Probleme beim Umgang mit einer herkömmlichen Handzahnbürste hat, der kann gegebenenfalls auf eine elektrische Zahnbürste zur Säuberung von Zahnfleisch und der Zähne zurückgreifen. Des Weiteren wird eine Nutzung von Zahnseide von wenigstens zweimal in der Woche zur Kontrolle der Leistung der Munddusche empfohlen. Gröbere Verunreinigungen lassen sich mittels Zahnseide am besten beseitigen.

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