Schlagwort: Diabetes

  • Wie können Erektionsstörungen entstehen?

    Wie können Erektionsstörungen entstehen?

    Die Erektion des Mannes erfordert die Kooperation von Nerven und Blutgefäßen. Der Hauptauslöser für Erektionsstörungen besteht damit in Durchblutungsstörungen. Darüber hinaus können Erkrankungen wie Bluthochdruck sowie Diabetes die Fehlfunktion begünstigen.

     

    Wie kommt eine Erektion zustande?

    Um eine Erektion zu erlangen, müssen sich die Arterien, welche den Penis mit Blut versorgen, weiten und dieses in den Schwellkörper leiten. Darüber hinaus muss der Abfluss des Blutes gebremst sein. Ist diese Funktionsweise gestört, spricht man von Erektionsstörungen. Entweder wird der Penis nicht mehr steif genug oder eine entstehende Erektion verfliegt zu schnell. Eine solche Störung der Erektion ist keine Seltenheit. Studien haben gezeigt, dass etwa 20 % der Männer im Alter von 65 Jahren an einer sogenannten erektilen Dysfunktion leiden.

     

    Auslöser für Erektionsstörungen

    Vor allem Bluthochdruck wird sich negativ auf Erektionen aus. Da die Blutgefäße unter einer dauerhaften Überdruck stehen, werden die Arterien unelastisch. Somit können sich jene, die den Schwellkörper mit Blut versorgen, nicht mehr ausreichend ausdehnen. Unter der Schätzung, dass etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung an Bluthochdruck leidet, ist es nicht verwunderlich, dass Probleme mit der Potenz keine Seltenheit ist. Wird das Krankheitsbild nicht behandelt, kann es neben Erektionsstörungen auch zu Arteriosklerose kommen. In Folge dieser Erkrankung entstehen Ablagerungen aus Fett, welches die Adern verengt. Somit wird der Blutfluss zunehmend erschwert.

     

    Erektionsstörungen als Warnung

    Aufgrund der unzureichenden Blutzufuhr sind Erektionsstörungen ein Warnsignal. Die Arterien werden aufgrund der Fettablagerungen nicht mehr richtig durchblutet und es kann zu einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Somit stellen Erektionsstörungen ein deutliches Signal für Durchblutungsprobleme dar.

     

    Diabetes nimmt Einfluss auf Erektionen

    Oftmals besteht auch ein Zusammenhang zwischen Diabetes und Potenzproblemen. Wie Durchblutungsstörungen kann eine Erkrankung an Zucker zu Ablagerung in den Gefäßen führen. Durch die Schwächung der Blutgefäße kann es zu einer mangelhaften Versorgung des Schwellkörpers mit Blut kommen und somit Erektionsstörungen auslösen.

     

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  • Wunderheilung – perfekte Gesundheit

    Wunderheilung – perfekte Gesundheit

    Eine Wunderheilung kann geschehen, wenn die Erkrankung eines Patienten zum Ende der Austragung kommt. Normalerweise verfügt der Mensch über eine bestimmte Zeit der Abtragung, welche in einer Erkrankung befindlich ist.

     

    Verstehen, was die Krankheit sagen will

    Sofern ein Mensch in der Lage ist zu verstehen, was ihm seine Krankheit sagen will, kann eine Genesung schon vor der Abtragung eintreten. Eine Heilstrahlung kann durchaus eine so genannte Wunderheilung hervorrufen. Dies ist dann der Fall, wenn die betroffene Person verstehen kann, welche Ursachen seiner Erkrankung zugrunde liegen.

     

    Arbeitet die erkrankte Person gleichzeitig an der Thematik, kann die Heilstrahlung direkt in ihren Körper fließen. Bedingt durch diesen Prozess können die von der Krankheit befallenen Zellen befreit werden. Die Heilkraft hat die Chance, direkt eine Heilwirkung hervorzurufen. Derartige spontane Heilungen sind auch unter der Bezeichnung Wunderheilung bekannt.

     

    Tritt eine derartige Wunderheilung in Erscheinung, kann diese unter Umständen sogar langfristig aufrechterhalten werden. Dies bedeutet, dass der Mensch für immer gesund bleiben kann. Bei karmisch bedingten Hintergründen ist dies sogar nicht selten der Fall.

     

    Aber auch bei Erkrankungen, die basierend auf menschlichen Charakterzügen eintreten, kann eine Wunderheilung eintreten. Dies ist unter anderem bei einem eingetretenen Herzinfarkt bei extremer Hartherzigkeit der Fall. Sofern diese Person ihr Verhalten im positiven Sinne ändert und nicht mehr so handelt wie zuvor, tritt diese Erkrankung erst gar nicht oder nicht erneut auf.

     

    Des Weiteren kann die Wunderheilung aufrechterhalten werden, wenn die Person bei zivilisationsbedingten Erkrankungen – beispielsweise Diabetes – ihre Lebens-, Trink- und Essgewohnheiten abändert. Aber auch der Verzicht auf Alkohol, der auf die Dauer für die Leber gefährlich werden kann oder Nikotin, was zu einer Blockierung der Lunge führt ist hilfreich. Drogen verändern Seele und Gemüt. Zahlreiche Getränke, in denen Phosphorsäure enthalten ist, gelten als Verursacher von starken Magenschmerzen.

     

    Wann eine Wunderheilung nicht aufrechterhalten werden kann

    Werden die Charakterzüge, die zur Erkrankung geführt werden, nicht geändert, minimieren sich die Folgen der Wunderheilung erheblich. Es muss in einem solchen Fall mit weiteren Erkrankungen gerechnet werden.

     

    Sofern karmische Ursachen der Erkrankung zugrunde lagen und mithilfe der Wunderheilung beseitigt, dann jedoch wieder aufgenommen wurden, wird unweigerlich auch die Krankheit wieder zurückkehren. So werden beispielsweise Ischialgien durch Zorn ausgelöst. Ist dieser beseitigt, verschwinden unter Einwirken der Heilstrahlung sehr oft auch die Schmerzen relativ schnell. Wird der Zorn jedoch wieder aufgenommen, kommen die Beschwerden wieder zurück.

     

    Ähnlich verhält es sich bei Zivilisationsschäden. Nimmt der Mensch den schädigenden Stoff weiterhin zu sich, werden die Beschwerden nicht verschwinden respektive treten erneut nach einer erfolgten Wunderheilung wieder auf. So wird unter anderem bei einer Arthrose im Bereich des Knies empfohlen, auf roten Fleischkonsum zu verzichten. Wird der Verzicht nicht ausgeübt, können die Beschwerden wieder zurückkehren.

     

    Wunderheilung mithilfe von Hypnose

    Auch Personen, die nicht an die Wunderheilung glauben, jedoch für die medizinische Hypnose geeignet sind, können sich selbst von den hervorragenden Resultaten einer perfekten Gesundheit überzeugen.

     

    Entsprechende spezielle Hypnoseprogramme gibt es im Fachhandel auf unterschiedlichen Medien zu kaufen. In der Regel sind zahlreiche Programme erhältlich – für nahezu jedes gesundheitliche Problem. Die auf den Medien enthaltenen Suggestionen zeigen unwahrscheinlich positive Wirkungen, wenn die betroffene Person sich voll und ganz darauf einzulassen versteht.

     

    Allgemein bekannt ist das Autogene Training – eine relativ einfach zu erlernende Entspannungsmethode. Ähnlich wie das Autogene Training werden erkrankte Menschen mithilfe der Hypnose zunächst in einen Trance ähnlichen Zustand versetzt, in dem sie sich entspannen und lösen können. Im weiteren Verlauf der Hypnose werden die unterschiedlichsten Beschwerden in Angriff genommen. Durch die zahlreichen, auf die speziellen Beschwerdebilder, abgestimmten Suggestionen besteht für fast jeden Menschen die Möglichkeit, den Weg zu einer perfekten Gesundheit zu finden. Die menschliche Seele kann den Heilungsprozess ideal unterstützen.

     

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  • Warum Gesundheit ansteckend ist

    Warum Gesundheit ansteckend ist

    Gesundheit und wie entsteht diese denn eigentlich und warum Gesundheit ansteckend ist. Mit dieser Frage hat sich Aaron Antonovsky, ein israelisch-amerikanischer Medizinsoziologe beschäftigt und ist zu erstaunlichen Antworten gekommen. Salutogenese ist der Begriff für seine Auslegungen der Gesundheit, er stammt aus dem lateinischen und bedeutet übersetzt Gesundheit, Heil, Glück, Entstehung und Entwicklung. Bei Salutogenese wird eine Frage abgehandelt, wie es der Organismus schaffen kann, auch entgegen es Entropiesatzes, gesund wachsen zu können.

    Die Salutogenese

    Grundsätzlich also handelt es sich um die Wissenschaft von der Entstehung und der Erhaltung der der Gesundheit. Und vor allem sollte dabei geklärt werden warum Gesundheit ansteckend ist. Die Untersuchungen wurden mit einer Gruppe von Frauen durchgeführt, die während des 2. Weltkrieges in Konzentrationslagern gesessen haben. Die Ergebnisse waren erstaunlich, denn die Frauen waren körperlich und geistig bei bester Gesundheit. Diese wurde daraufhin zurückgeführt, dass sie sehr gute Gene besitzen und auch vererbt bekamen, aber auch gewisse Ressourcen besessen haben.

    Schnell wurde also klar, dass es auch Unterschiede zwischen den Ansichten der Erkrankungen gab, entweder eben aus der salutogenetischer oder auch aus der pathogenetischer Sicht heraus. Die Pathogenese wird immer versuchen Krankheiten zu vermeiden, bei Salutogenese hingegen, wird immer das Ziel sein, ein akzeptables Gesundheitsideal zu erreichen. Klappt die bei Personen überzeugend, dann werden andere Menschen sich ganz sicherlich davon anstecken lassen und dem Ideal wird nachgeeifert. Was kurzum gesagt bedeutet, nicht eine Diabetes soll erfolgreich behandelt werden, sondern durch entsprechendes Verhalten, schon gar nicht erst entstehen können. Also mit entsprechendem Verhalten, wird Gesundheit sicherlich immer ansteckend sein.

    Ansteckende Gesundheit

    Die Grundlagen des eigenen Lebens sind für die Gesundheit verantwortlich. Werden positive Einstellungen vorgelebt und diese dann auch verinnerlicht, dann ist diese Einstellung zu Leben ansteckend und die beste Chance gegeben, ein gesundes Leben zu führen. Es darf niemals eine Zweiteilung stattfinden, gemeint ist die Dichotomie, die Teilung in gesund und krank. Wird die salutogenische Betrachtungsweise angeschaut, dann wird von einer gesunden Entwicklung ausgegangen, was heißt, die Entstehung einer Krankheit, rückt in ein anderes Licht, wenn automatisch an Vermeidung und Bekämpfung gedacht wird.

    Wird nur pathogenisch gedacht und die normale Entwicklung der Menschen nicht beachtet, wie das in der Schulmedizin oft der Fall ist, dann kommt leider die Gefahr auf, dass auftretende Krankheiten selbst produziert werden. Schnell werden Ängste aufgebaut und diese hemmen wiederum das positive Denken und die Ansteckung mit Gesundheit. Und schon kann der Teufelskreis beginnen. Dabei handelt es sich um stressbedingte Erkrankungen bis hin zu Depressionen. Daher tendiert die Lehre der Salutogenese dahin, dass die Grundlagen der gesunden menschlichen Entwicklung, wieder mehr Beachtung geschenkt wird. Wenn dies verstanden ist, wird Gesundheit auch wieder ansteckend sein. Die Nebenwirkung dessen ist das perfekte Verständnis für die Vorbeugung, die Entstehung und die Behandlung vieler Krankheiten.

    Warum Gesundheit ansteckend ist und wie man Gesund bleibt

    In der Theorie ist es immer sehr einfach, Pathogenese und Salutogenese zu beschreiben. Doch wie lässt sich das in der Realität umsetzen, Gesundheit die ansteckend ist. Ganz entscheidend sind die eigenen Ressourcen des Widerstandes. Die Intelligenz, die Weitsichtigkeit, die Flexibilität oder auch der Wohlstand spielen eine große Rolle. Wer viele Freunde, eine gute Bildung und einen hohen Lebensstandard besitzt, dessen Voraussetzungen für eine gesundes Leben, sind damit perfekt.

    Wie sich ganz leicht erkennen lässt, ist Gesundheit mit vielen Umständen in Verbindung zu bringen. So viele Faktoren spielen also eine entscheidende und wichtige Rolle. Ebenso gehört dazu eine gesunde Einstellung zu sich und seinem Tun. Wer mit sich zufrieden ist, kann auch auf Dauer gesund bleiben. Jeder von uns muss wissen, die Gesundheit ist immer ein Prozess und zu keiner Zeit ein Zustand. Es wird immer wieder vorkommen, dass die Krankheit für eine Phase lang, stärker ist als die Gesundheit.

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  • Sondersteuern für zuckerhaltige Getränke?

    Sondersteuern für zuckerhaltige Getränke?

    Übergewicht ist nicht mehr nur in Amerika eine weit verbreitete Krankheit. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Adipositas. Allein in 2015 seien laut der WHO weltweit 42 Millionen Kinder unter 5 Jahren an Übergewicht erkrankt. Somit sei das Krankheitsbild innerhalb von 15 Jahren um 11 % gestiegen. Aus diesem Grund schlägt die WHO neuerdings eine Sondersteuer für zuckerhaltige Getränke vor. Der Aufpreis soll mindestens 20 % betragen, um die Menschen von dem Konsum der gesundheitsgefährdenden Getränke abzuhalten.

     

    Auswirkungen der Sondersteuer auf zuckerhaltige Getränke

    Das Ziel der vorgeschlagenen Sondersteuer besteht darin, den Zuckerkonsum zu reduzieren. Mit dem reduzierten Konsum sollen Erkrankungen wie Übergewicht, Fettleibigkeit sowie Adipositas und Diabetes eingeschränkt werden. Gerade an Diabetes sei die Anzahl der Patienten von 1980 bis 2014 um 422 Millionen gestiegen. Der Direktor der WHO-Abteilung, Douglas Bettcher, zur Vorbeugung von nichtansteckenden Krankheiten äußert dazu: „Wenn Regierungen Produkte wie zuckerhaltige Getränke stärker besteuern, können sie Leiden reduzieren und Leben retten“. Weiterhin könne die Regierung mit einer solchen Steuer die Kosten für das Gesundheitswesen senken und somit anderweitig investieren.

     

    Reaktionen des Verbraucherschutzes

    Oliver Huizinga, welcher in der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch tätig ist, äußert zu dem Vorschlag der WHO: „Bundesernährungsminister Schmidt sollte endlich auf die WHO hören, anstatt der Lebensmittel-Lobby auf den Leim zu gehen.“ Er fügt außerdem hinzu: „Sonderabgaben auf Zuckergetränke wirken und sind unabdingbar im Kampf gegen Fettleibigkeit und chronische Krankheiten.“ Kritik gab es allerdings von der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke. Es handele sich dabei lediglich um eine Symbolpolitik und sei keine ausreichende Lösung, um das Gesellschaftsproblem Übergewicht zu bekämpfen.

     

    Folgen von Adipositas

    Übergewicht bzw. Adipositas stellt nicht einfach nur eine Krankheit dar. Mit dieser Erkrankung folgen Risiken wie eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden. Ebenso besteht die Gefahr, an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken. Auch Herzinfarkte können durch Fettleibigkeit ausgelöst werden. Leiden Menschen an Übergewicht in Kombination mit Diabetes sowie Hypertonie und einer Fettstoffwechselstörung, spricht man auch von einem tödlichen Quartett. Somit ist es also nicht verwunderlich, dass die WHO sowie der Verbraucherschutz vor einem zu hohen Zuckerkonsum warnen und diesen einschränken wollen.

  • Was bedeutet anamnestisch?

    Was bedeutet anamnestisch?

    Kommt ein Patient zum Arzt, die sich vielleicht noch nie gesehen haben, ist es es ganz wichtig, dass der Arzt seinen Patienten kennenlernen wird. Der Arzt wird seine Anamnese erstellen und viele Fragen zur Person und dessen Leben stellen. Alles zu aktuellen Beschwerden und auch die Infos aus der bisherigen Krankheitsgeschichte spielen eine große Rolle. Erst nach diesen Gesprächen ist es möglich eine perfekte Diagnose stellen und den Patienten auch bestens behandeln zu können. Anamnese stammt aus dem Griechischen und bedeutet eigentlich nichts anderes als Erinnerung.

    Also an alle wichtigen Infos denken und eventuell in die Diagnosestellung einbeziehen. Anamnestisch ist also die Information an Arzt oder auch Therapeuten über den Gesamtzustand und den aktuellen Problemen. So kann der Patent auch bedeutend besser verstanden werden, auch diesbezüglich wie er selbst seine Krankheit erlebt. In dieser Phase der Diagnoseforschung, wird auch gleichzeitig ein Art Vertrauensverhältnis aufgebaut, was sehr wichtig ist.

    Was macht eine Anamnese aus

    Grundsätzlich sind die momentan vorhandenen Beschwerden, der erste Baustein der Ursachenforschung für den Arzt. Es wird also gefragt werden, welche Schmerzen? wo sind die Schmerzen? seit wann? und so weiter. Dann wird weiter gefragt, von Seiten des Arztes, denn nun muss erkannt werden, welche Krankheiten es bereits gab? Gabe es schon OPs? Welche Kinderkrankheiten? Werden Medikamente eingenommen? Auch die berufliche Situation und die Familienverhältnisse spielen eine wichtige Rolle.

    Die Familienanamnese ist oft ein weiterer wichtiger Baustein, denn hier wird abgefragt, ob in der Familie bereits Gefäßkrankheiten, Stoffwechselkrankheiten oder auch psychiatrische Erkrankungen vorliegen. Ein biographische Anamnese, da wird der Arzt gezielt den Familienstand, den Beruf und auch die Freizeitaktivitäten abfragen. Die vegetative Anamnese verschafft einen Überblick über die Funktionen des Körpers, Gewicht und Größe werden abgefragt, aber es werden sicherlich auch Fragen gestellt werden zu Wasser- und Stuhlverhalten, sowie Appetit, Durst, Schlafverhalten sowie das Thema Genussmittel.

    Welche Bedeutung hat die Anamnese

    Immerhin werden 90% der Diagnosen durch eine ausführliche Anamnese und entsprechenden  Untersuchungen gestellt. Kann natürlich immer nur dann so erfolgen, wenn der Arzt gut auswerten kann. Die Gesprächsführung der Anamnese ist daher schon von großer Bedeutung. Hier ist wieder ganz wichtig, wie groß das Vertrauen zum Arzt ist, je mehr Vertrauen zum Art desto mehr wird er Patient erzählen. Der Patient muss natürlich immer mitmachen, denn hält er Informationen zurück, fehlen diese bei der Diagnosestellung.

    Daher können zeitlich keine Angaben gemacht werden, wie lange so eine Anamnese dauern kann. Oft aber bleibt keine Zeit eine Anamnese zu erstellen, zum Beispiel dann, wenn sich ein Patient in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet. Wie das vorkommen kann, wenn Rettungsdienste zu einem Unfall gerufen werden. Nun kann eben in der Regel keine Anamnese gestellt werden. Nun ist es einfach wichtig den Patienten aus dem lebensbedrohlichen Zustand herauszuholen. Der Zustand des Patienten muss in erster Linie stabilisiert werden.

    Anamnese durch Dritte

    Oft kann eine Anamnese also nicht gestellt werden, das kann bei bewusstlosen Personen der Fall sein. Nach Möglichkeit werden dann Dritte befragt. So werden Fragen gestellt, wie nach Diabetes, Drogenmissbrauch oder Herzerkrankungen. Auch geistig verwirrte Personen, können normalerweise keine Auskünfte geben. Jetzt müssen entweder die Familie oder auch Betreuer die Angaben machen, die oft entscheidend über eine erfolgreiche Behandlung sind. Aber dennoch werden die Ärzte versuchen, etwas von der betroffenen Person etwas zu erfahren.

    Was ist nach der Anamnese

    Hat nun der Arzt alles an Informationen bekommen, die notwendig sind, wird er nun das weitere Vorgehen, festlegen. In den meisten Fällen wird es so sein, dass die Anamneseerhebung und eine körperliche Untersuchung im Zusammenhang stehen. Sicherlich werden sich zur körperlichen Untersuchung noch weitere hinzugesellen. Das können Untersuchungen des Blutes sein, Röntgenaufnahmen oder auch eine Ultraschalluntersuchung. Je besser anamnestisch vorgegangen wurde, desto besser kann der Behandlungserfolg sein.

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  • Ändert sich die Politik in Bezug auf Cannabis in 2017?

    Ändert sich die Politik in Bezug auf Cannabis in 2017?

    Der Konsum sowie Besitz von Cannabis ist in Deutschland verboten. Ebenso ist der Anbau untersagt. Allerdings könnte sich dieses Verbot 2017 nun ändern. Für Schmerzpatienten, die von der Droge profitieren könnten, soll das Gesetz gelockert werden. In deutschen Apotheken soll die Droge für diese Zielgruppe gegen Rezept zugänglich sein.

     

    Cannabis gegen Rezept

    Während der Konsum in Deutschland durch das Betübungsmittelgesetz gänzlich untersagt ist, könnte sich dieses Verbot 2017 ändern. Immer mehr Schmerzpatienten kritisieren das Verbot und fordern einen erlaubten Zugang zu der Droge, um ihre Schmerzen zu lindern. Auch Gröhe von der CDU schlägt sich nun auf die Seite der Kritiker. Er fordert einen kontrollierten Zugang zu Cannabis ab 2017. Sollte der Gesetzesvorschlag akzeptiert werden, bleibt die Frage, wie die benötigte Menge gedeckt werden kann.

     

    Engpässe in Apotheken?

    Studien zur Folge könnten hunderttausend Schmerzen Ansprüche auf Cannabis gegen Rezept geltend machen. Da der Anbau in Deutschland bisher verboten war, könnte es somit zu einem Engpass kommen. Um dem vorzubeugen, könnte die benötigte Menge aus Holland importiert werden. Dennoch verhindere die Legalisierung von Cannabis für Schmerzpatienten nicht die Dunkelziffer. Jene, die die Droge vorher schon illegal zu sich genommen haben, werden dies wohl auch privat weiterhin tun.

     

    Leichte Beschaffung von Hanfsamen

    Vor allem die Beschaffung des Saatguts sei einfach. Via Internet können auf kleinen holländisschen Shops Hanfsamen bezogen werden. Zollkontrollen seien von den Kunden das kleinste Problem. Auch das Betäubungsmittelgesetz lasse in Bezug auf solche Bestellungen Spielraum. Obwohl die Samen als Pflanzenteile unter § 1 fallen, bliebe die strafrechtliche Verfolgung oftmals aus.

     

    Wirkung von Hanfsamen

    Hanfsamen sind vor allem für ihre Wirkung zur Prävention von Krebs bekannt. Aufgrund der Inhaltsstoffe, welche gegen oxidativen Stress wirken, lassen sich die Samen auch gegen Erkrankungen wie Diabetes und Demenz nutzen. Ferner sind Hanfsamen für ihre entzündungshemmende Wirkung bekannt. Dies ist mit Sicherheit auch der Grund, warum Schmerzpatienten auf das Rauschmittel Cannabis legal zugreifen möchten.