Schlagwort: Diabetes

  • Fruchtbarkeitstest Mann

    Fruchtbarkeitstest Mann

    Möglichkeiten für den Fruchtbarkeitstest Mann

    Immer dann, wenn ein Paar ungewollt kinderlos ist, dann wird das Problem zuerst bei der Frau gesucht, aber nur in knapp 50 % der Fälle liegt die Ursache auch tatsächlich bei der Frau. Wer schuld an der Kinderlosigkeit ist, das lässt sich durch einen Fruchtbarkeitstest Mann schnell und einfach nachweisen, aber leider gibt es immer noch Männer, die den Fruchtbarkeitstest Mann ablehnen. Dabei gibt es für den Fruchtbarkeitstest Mann viele Möglichkeiten und keine dieser Möglichkeit ist unangenehm oder schmerzhaft.

    Welche Untersuchungsmethoden gibt es für den Fruchtbarkeitstest Mann?

    Der Fruchtbarkeitstest Mann wird entweder bei einem Facharzt für Urologie oder Andrologie durchgeführt auch gibt es Online sogenannte Schnelltests. Vor dem eigentlichen Fruchtbarkeitstest Mann steht ein ausführliches Gespräch, bei dem auch die Anamnese aufgenommen wird. Welche Krankheiten gab es in der Vergangenheit, liegt zurzeit eine akute Erkrankung vor und gibt es in der Familie schon Fälle von Unfruchtbarkeit auf der männlichen Seite? Diese Dinge stehen vor dem Fruchtbarkeitstest Mann im Vordergrund und machen es dem Arzt einfacher, den Grund für die Unfruchtbarkeit zu finden. Eine mögliche Erkrankung kann zum Beispiel ein Hodenhochstand sein, aber auch eine Entzündung der Becken- und Geschlechtsorgane, eine Operation, Bluthochdruck oder Diabetes kann dazu führen, dass ein Mann keine Kinder zeugen kann.

    Vor dem Fruchtbarkeitstest Mann fragt der Arzt auch, ob vielleicht Medikamente eingenommen werden, die den hormonellen Haushalt des Mannes durcheinanderbringen. Alkohol und Nikotin können ebenso schuld an der Unfruchtbarkeit sein, wie auch Umweltbelastungen und Stress zu Hause oder am Arbeitsplatz. Mit dem hat man aber auch relativ schnell das Ergebnis. Zu jedem Fruchtbarkeitstest Mann gehört auch eine gründliche Untersuchung, bei der der Arzt die Hoden, die Nebenhoden und die Samenleiter anschaut, und er wird als erweiterte Untersuchung auch den Ultraschall nutzen, um sich die Harnwege und die Prostata genau anzusehen. Erst wenn diese Untersuchungen abgeschlossen sind, dann folgt der eigentliche Fruchtbarkeitstest Mann.

    Der Samen muss untersucht werden

    In der Regel ist eine Untersuchung des Samens erforderlich, um der Ursache der Unfruchtbarkeit auf den Grund zu gehen. Für diesen Fruchtbarkeitstest Mann muss der Arzt eine Samenprobe abgeben. Damit ein Fruchtbarkeitstest durch die Samenprobe ein Erfolg werden kann, muss der Mann allerdings für die Dauer von maximal sieben Tagen enthaltsam leben und es darf in dieser Zeit nicht ejakuliert werden. Die Samenprobe für den Fruchtbarkeitstest Mann wird durch Masturbation gewonnen, und zwar entweder in der Praxis des Arztes oder wenn der Arzt keine Einwände hat, auch zu Hause.

    Für den Fruchtbarkeitstest Mann wird in einem Labor die Samenflüssigkeit untersucht und die Zahl der Spermien pro Milliliter wird gezählt. Damit kann die Gesamtzahl der Spermien im Samen bestimmt werden. Aber bei einem Fruchtbarkeitstest Mann werden nicht nur die so wichtigen Spermien gezählt, bei einem Fruchtbarkeitstest Mann werden die Spermien auch auf ihre Beweglichkeit und auf ihre Form untersucht. Zudem wird bei einem Fruchtbarkeitstest Mann auch der pH-Wert der Samenflüssigkeit überprüft, denn auch dieser Wert spielt eine entscheidende Rolle. Wenn beim Fruchtbarkeitstest Mann alle Werte ermittelt wurden, dann wird das Ganze schließlich in einem sogenannten Spermiogramm dokumentiert.

    Bei einem Fruchtbarkeitstest Mann wird in der Regel eine Gesamtzahl von 39 Millionen Spermien ermittelt, was einer Konzentration von etwa 15 Millionen Spermien pro einem Milliliter Ejakulat entspricht. 32 % dieser Spermien bewegen sich in der Regel vorwärts und mindestens 4 % der Spermien sind vollkommen normal geformt. Im Durchschnitt liegt die Menge der Flüssigkeit bei einem Samenerguss bei 1,5 Milliliter.

    Wenn sich bei einem Fruchtbarkeitstest Mann abweichende Werte zeigen, dann wird dieser Fruchtbarkeitstest Mann nach acht bis zehn Wochen noch einmal wiederholt. Zusätzlich zum Fruchtbarkeitstest Mann werden dann auch die Hoden mit Ultraschall untersucht, denn Männer die eine gestörte Zeugungsfähigkeit haben, weisen oft eine krankhafte Veränderung der Hoden auf. Zusätzlich zum Fruchtbarkeitstest Mann wird der Arzt eventuell auch eine Analyse der Hormone machen, um eine Störung im Hormonhaushalt ausschließen zu können. Es gibt auch die Möglichkeit, neben dem Fruchtbarkeitstest Mann eine genaue Blutuntersuchung machen zu lassen, denn im Blut kann sich zeigen, ob vielleicht eine erblich bedingte Störung vorliegt oder ob es eine Entzündung gibt.

    Der Fruchtbarkeitstest Mann mit dem Ultraschallgerät

    Das Ultraschallgerät ist eines der wichtigsten Helfer des Arztes, wenn es um den Fruchtbarkeitstest Mann geht. Mit dem Ultraschallgerät wird unter anderem die Gewebestruktur des Hodens und des Nebenhodens untersucht. Diese Untersuchung ist nicht nur für den Fruchtbarkeitstest Mann von Interesse, auch ein Hodentumor kann auf diese Weise schnell und sicher erkannt werden. Bei vielen Männern, die unfruchtbar sind, besteht ein erhöhtes Risiko, an einem Tumor am Hoden oder Nebenhoden zu erkranken. Aus diesem Grund machen die Ärzte neben dem eigentlichen Fruchtbarkeitstest Mann auch immer eine Untersuchung mit dem Ultraschallgerät.

    Die Untersuchung gibt aber auch Auskunft über die Größe des Hodens, denn die Größe kann einen Einfluss auf die Fähigkeit haben, Spermien zu produzieren. Bei einem Hodenvolumen das unter zwölf Millilitern liegt, kann eine Hormonstörung vorliegen, aber auch eine angeborene Störung in der Entwicklung des Hodens kann ein Auslöser für die Unfruchtbarkeit beim Mann sein.

    Beim Fruchtbarkeitstest Mann bekommt der Arzt durch Ultraschall aber auch Hinweise auf den Zustand der Gefäße des Hodens. Wenn es zum Beispiel eine Krampfader im Hoden gibt, was übrigens bei jedem fünften Mann der Fall ist, dann kann sich das negativ auf die Zeugungsfähigkeit auswirken. Aber erst der vollständige Fruchtbarkeitstest Mann mit einer Hormon- und Samenuntersuchung zeigt, ob es sinnvoll ist, die Krampfader zu behandeln.

    Was ist eine Hodenbiopsie?

    Immer dann, wenn sich im Ejakulat nur sehr wenige oder gar keine Samenzellen finden, dann kann eine Gewebeprobe oder Biopsie Gewissheit darüber geben, ob die Hoden überhaupt in der Lage sind, Spermien zu produzieren. Wenn das der Fall ist, dann können die in der Probe enthaltenen Samenzellen tiefgefroren werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt für eine künstliche Befruchtung zu nutzen. Die Hodenbiopsie ist ein wichtiger Teil der Diagnostik bei einem Fruchtbarkeitstest Mann, und oftmals werden die Biopsie und die Entnahme der Samenzellen in einem Eingriff kombiniert, damit der Patient nicht zweimal operiert werden muss.

    In der Regel werden die Biopsie und auch die Entnahme der Samenzellen für einen Fruchtbarkeitstest Mann ambulant beim Arzt vorgenommen, aber sie sind trotzdem mit den üblichen Risiken verbunden, die Operationen mit sich bringen. Dazu gehört auch eine Unverträglichkeit der Narkose, es kann zu Nachblutungen und in seltenen Fällen auch zu Infektionen nach dem Eingriff kommen. Auch andauernde Schmerzen gehören zu den eher seltenen Begleiterscheinungen einer Biopsie. Es ist aber auch möglich, dass die Entnahme des Gewebes im Hoden zu einer Verkleinerung von einem oder sogar beiden Hoden führen kann. In sehr seltenen Ausnahmefällen kommt es aber auch zum Absterben des Hodens.

    Die Nebenwirkungen einer Biopsie bei einem Fruchtbarkeitstest Mann kommen allerdings kaum vor, aber wenn schon vor dem Eingriff die hormonelle Produktion des Hodens vorliegt, dann kann der Arzt eine Therapie mit Testosteron einleiten.

    Die Hormonuntersuchung

    Für einen Fruchtbarkeitstest Mann kann auch eine Hormonuntersuchung sinnvoll sein, denn nicht selten sind die Hormone schuld daran, dass ein Mann keine Kinder zeugen kann. In den meisten Fällen entscheiden sich die Ärzte bei einem Fruchtbarkeitstest Mann für eine ausführliche Hormonuntersuchung, wenn in der Samenflüssigkeit nur wenige Spermien vorhanden sind, die in der Lage sind, ein Ei zu befruchten.

    Die Hoden haben viele sehr komplexe Funktionen, die sich nicht nur auf die Produktion von Samenzellen beschränkt. Die Hoden sind auch für den Hormonhaushalt beim Mann zuständig, und zu diesen Hormonen gehören unter anderem das Follikelstimulierende Hormon FSH, das bekannte Testosteron und das sogenannte Luteinisierende Hormon LH. Wenn sich nur bei einem der Hormone eine erhöhte Konzentration zeigt, dann kann das zum Beispiel auf eine Erkrankung der Hirnanhangdrüse hinweisen, aber auch die Funktion der Hoden kann gestört sein. In diesem Fall kann der Arzt nach dem Fruchtbarkeitstest Mann entsprechende Medikamente verschreiben, die den Hormonhaushalt wieder in Ordnung bringen.

    Wenn sich beim Fruchtbarkeitstest Mann aber zeigt, dass der Körper zu wenig der Steuerungshormone LH und FSH produziert, dann muss der Arzt der Ursache auf den Grund gehen. Aber auch in diesem Fall können Medikamente hilfreich sein, und bei rund 80 % der behandelten Männer wird die Funktion der Hoden dann wieder normal.

    Den Traum vom eigenen Kind erfüllen

    Wenn es mit dem Kinder kriegen nicht so klappt wie gewünscht, dann sollte sich nicht nur die Frau, sondern beide Partner untersuchen lassen. Viele Männer haben aber eine gewissen Schwellenangst, wenn es um einen Fruchtbarkeitstest Mann geht. Sie fühlen sich nicht selten in ihrer Männlichkeit gekränkt und wollen nicht wahrhaben, dass auch sie der Grund für die unfreiwillige Kinderlosigkeit sind. Zwar sind die Männer von heute besser aufgeklärt, wenn es um den Fruchtbarkeitstest Mann geht, aber nur selten gehen Männer sofort zu einen Urologen, um sich untersuchen zu lassen.

    Zum einen haben viele Männer Angst vor der Untersuchung, zum anderen wollen sie sich nicht so gerne eingestehen, dass sie vielleicht unfruchtbar sind. Aber nur ein Fruchtbarkeitstest Mann kann darüber Gewissheit bringen, ob die Kinderlosigkeit am Mann oder an der Frau liegt. Wer eigene Kinder haben will, der kommt um den Fruchtbarkeitstest Mann nicht herum, wenn bei der Frau alles in Ordnung ist. Ein Fruchtbarkeitstest Mann ist relativ schnell gemacht und in den meisten Fällen können Medikamente dabei helfen, dass es mit der Gründung einer Familie doch noch nach Wunsch klappt.

    Bildquelle: Depositphotos.com / photographyMK

  • Wadenkrämpfe Nachts

    Wadenkrämpfe Nachts

    Sie schmerzen furchtbar und sie kommen ohne jede Vorwarnung – Wadenkrämpfe. Es kann beim Sport passieren, im Schwimmbad oder auch nachts, der Muskel in der Wade zieht sich schmerzvoll zusammen und er bleibt für Sekunden oder auch für Minuten starr. Diese Minuten können für den Betroffenen zu Qual werden und die meisten Menschen, die einen Wadenkrampf nachts bekommen, reagieren automatisch richtig und versuchen den Muskel wieder zu entkrampfen. Das geht am einfachsten durch eine einfache Dehnübung, in dem die Spitze des Fußes in Richtung des Körpers gezogen wird.

    Aber was ist die Ursache, wenn der Wadenkrampf nachts passiert, und kann ein Wadenkrampf gefährlich werden? Normalerweise sind Wadenkrämpfe vollkommen harmlos, aber wenn ein Wadenkrampf nachts immer öfter auftritt, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden, der der Ursache auf den Grund geht.

    Welche Ursachen für Wadenkrämpfe gibt es?

    Wer von einem Wadenkrampf nachts gepeinigt wird, der stellt sich wahrscheinlich die Frage: Warum schmerzt meine Wade so schrecklich und welche Ursache kann es geben? Grob gesagt werden die Ursachen für Wadenkrämpfe in zwei Kategorien unterschieden. Zum einen sind häufig untrainierte und überanstrengte Wadenmuskeln betroffen und zum anderen kann auch ein gestörter Mineral- und Flüssigkeitshaushalt die Ursache dafür sein, dass ein Wadenkrampf nachts auftritt.

    Sportler, die während ihrer sportlichen Aktivitäten zu wenig trinken, müssen damit rechnen, dass sie ein Wadenkrampf nachts überfällt. Wenn der Wadenmuskel schon übermüdet ist und dann noch zu wenig wichtige Mineralstoffe bekommt, dann kann es passieren, dass er Probleme macht. Auch wenn Sportler lange Zeit nicht aktiv waren und dann wieder anfangen, kann der Muskel verstimmt reagieren und es kommt zu einem schmerzhaften Krampf.

    Schwangere Frauen müssen ebenfalls mit einem Wadenkrampf nachts rechnen, aber in diesem Fall ist der schwankende Hormonhaushalt daran schuld. Wenn ein Wadenkrampf nachts häufiger auftritt, dann können in seltenen Fällen auch ein Nierenleiden oder Diabetes daran schuld sein. Besonders bei Nierenkranken, die auf eine regelmäßige Dialyse angewiesen sind, ist ein Wadenkrampf nachts keine Seltenheit.

    Wann muss man mit einem Wadenkrampf zum Arzt?

    Auch wenn der Wadenkrampf nachts in der Regel eine harmlose Ursache hat, es gibt einige Alarmsignale, die einen Besuch beim Arzt erforderlich machen:

    • Wenn die Wadenkrämpfe häufig auftreten
    • Wenn sich der Krampf auch nach Dehnübungen nicht löst
    • Wenn die Krämpfe sehr schmerzhaft sind
    • Wenn der Krampf über mehrere Minuten anhält
    • Wenn die Krämpfe immer nach einer bestimmten Bewegung auftreten

    Ein Arztbesuch ist auch notwendig, wenn sich nach dem Krampf Lähmungserscheinungen im Bein zeigen, und auch wenn das Bein anschwillt, dann sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Der Hausarzt oder auch ein Facharzt für innere Krankheiten kann diese Beschwerden richtig deuten und dann die entsprechende Therapie einleiten.

    Was hilft bei Wadenkrämpfen Nachts?

    In den meisten Fällen lassen sich Wadenkrämpfe sofort und ohne großen Aufwand selbst behandeln. Wenn der Wadenkrampf einsetzt, dann sollte man, am besten im Liegen, die Fußspitze in Richtung Körper ziehen und die Ferse nach vorne strecken. Auf diese Weise wird der verkrampfte Muskel wieder gedehnt und der Schmerz sollte nachlassen. Es kann auch helfen, mit dem nackten Fuß auf einen kalten Untergrund zum Beispiel auf einen Fliesenboden, fest aufzutreten, denn die plötzliche Kälte kann den Muskel wieder entkrampfen.

    Vorbeugend ist es hilfreich, nicht ohne ein Aufwärmprogramm Sport zu treiben und während des Sports ausgiebig zu trinken, um damit den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten. Regelmäßig Magnesium als Brausetablette zu trinken ist ebenfalls eine gute Idee, um einem Wadenkrampf vorzubeugen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist immer gut, um erst gar keinen Wadenkrampf zu bekommen. Manchmal hilft es auch, das Schuhwerk zu wechseln, denn besonders die im Sommer so beliebten Flip-Flops stehen im Verdacht für nächtliche Wadenkrämpfe.

  • Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Es gibt Krankheiten, die sind nach wie vor ein Tabu, man spricht nicht darüber, das Schamgefühl ist groß und der Besuch beim Arzt ist kein Thema. Der Scheidenpilz gehört zu diesen Erkrankungen, denn viele Frauen leben lieber mit einem unangenehmen Jucken und Brennen im Intimbereich, als sich einem Arzt anzuvertrauen.

    Die ersten Reaktionen sind: Habe ich mich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt? Wasche ich mich nicht gründlich genug? Was wird mein Freund jetzt von mir denken? Nicht nur junge Frauen stellen sich diese Fragen und gehen aus Scham nicht zum Arzt. Diese Sorgen sind aber vollkommen grundlos, auch wenn ein Scheidenpilz unangenehm ist, er lässt sich einfach, schnell und sicher behandeln.

    Was ist ein Scheidenpilz?

    Ein Scheidenpilz ist eine Infektionskrankheit, an der in Deutschland schätzungsweise 75 % der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben erkranken. Ein Scheidenpilz, auch Vaginalpilz oder Vaginal-Mykose genannt, kann Frauen in jedem Alter treffen, aber in der Hauptsache sind es junge Frauen, die daran erkranken. Die Infektion sorgt für eine Entzündung zum einen in der Schleimhaut der Scheide und zum anderen an der Vulva und das führt zu Symptomen wie Jucken und Brennen. Keine andere Infektion bei Frauen tritt so häufig auf wie der Scheidenpilz.

    Welche Ursachen für Scheidenpilz gibt es?Scheidenpilz-Ursache

    Wie der Name es schon verrät, die Ursachen beim Scheidenpilz sind in Pilzen, genauer gesagt in Hefepilzen zu finden. Da sich Pilze in einem feuchten und warmem Umfeld besonders wohl fühlen, finden sie in den weiblichen Geschlechtsorganen, in denen eine Temperatur von 37° Grad herrscht, optimale Bedingungen vor, und sie fangen an sich auszubreiten. Es ist der sogenannte Candida albicans Hefepilz, der besonders häufig auftritt und der in bis zu 90 % aller Infektionen für einen Scheidenpilz verantwortlich ist. In 5 % bis 10 % ist es aber auch der Hefepilz Candida glabrata, der einen Scheidenpilz auslöst. Der Arzt kann an Hand eines Abstrichs schnell erkennen, welcher Pilz an der Vaginal-Mykose konkret Schuld ist.

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    Wie entsteht ein Scheidenpilz?

    Pilze sind Mikroorganismen und sie sind in der Scheidenflora zu finden, wie zum Beispiel auch Milchsäure Bakterien. Normalerweise leben diese Organismen in einem natürlichen Gleichgewicht und sie besiedeln vor allen Dingen die Haut und auch die Schleimhaut. Das alleine sorgt aber noch nicht für eine Infektion, diese entsteht erst dann, wenn der pH-Wert unter 4,5 fällt, denn dann können die Pilze ungeniert wachsen und die an sich gesunde Scheidenflora gerät vollkommen aus dem Gleichgewicht. Aus den harmlosen Pilzen werden durch eine stetige Vermehrung plötzlich Krankheitserreger, die dann schließlich zu einem Scheidenpilz führen.

    Welche Faktoren begünstigen das Wachstum der Pilze?

    Frauen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, weil sie vielleicht gerade eine Erkältung hinter sich hatten, sind besonders gefährdet, wenn es um den Scheidenpilz geht. Schwankungen im Hormonhaushalt wie sie bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen, aber auch die Einnahme der Pille und eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes gehören zu den Faktoren, die einen Scheidenpilz begünstigen. Es gibt noch weitere Faktoren wie zum Beispiel bestimmte Medikamente, die zu einem Scheidenpilz führen können. Besonders Antibiotika, die unter anderem zur Behandlung von Entzündungen der Blase oder der Gebärmutter zum Einsatz kommen, können eine Infektion und damit den Scheidenpilz auslösen.

    Frauen, die Medikamente wie Kortison einnehmen müssen, schwächen ihr Immunsystem und der Scheidenpilz nutzt diese Gelegenheit, um sich zu entwickeln und auszubreiten. Auch wenn es für viele Frauen vielleicht ein wenig komisch klingt, aber der Scheidenpilz wird auch durch eine übertriebene Hygiene im Intimbereich begünstigt. Vor allem Intim-Sprays, aber auch häufige Scheidenspülungen verändern auf Dauer die natürliche Scheidenflora und sorgen für eine Infektion. Zwei weitere Faktoren sind Unterwäsche aus synthetischen Fasern und zu eng sitzende Hosen. In eher seltenen Fällen können eine zu zuckerhaltige Nahrung und auch Stress dafür sorgen, dass es zu einem Scheidenpilz kommt.

    Die Scheidenpilz Symptome

    Ein starker Juckreiz, ein schmerzhaftes Brennen sowie ein cremiger gelblich-weißer oder leicht bröckliger Ausfluss gehören zu den typischen Symptomen bei einer Infektion mit einem Scheidenpilz. Charakteristisch sind aber auch Rötungen und Schwellungen an der Scheide und der Vulva. Bei einigen Frauen kann es zudem zu Hautausschlägen, zu Pusteln und kleinen Bläschen im äußeren Intimbereich kommen und die Schleimhaut kann Risse zeigen. Schmerzen beim Verkehr und beim Wasserlassen können ebenfalls Symptome für einen Scheidenpilz sein. Bei jeder Frau treten die Symptome unterschiedlich stark auf und auch nicht alle auf einmal. Es gibt Frauen, die haben kaum Beschwerden und erst bei einer Routineuntersuchung beim Frauenarzt wird der Scheidenpilz festgestellt.

    Wie wird Scheidenpilz erkannt?

    Gewissheit ob es sich um einen Scheidenpilz handelt, kann es nur durch eine Untersuchung beim Arzt gehen. Der Gynäkologe kann auf den ersten Blick auf die Schleimhaut der Vulva einen Scheidenpilz diagnostizieren. Um die Diagnose endgültig abzuklären, wird ein Abstrich an der Scheidenwand gemacht, der dann unter dem Mikroskop analysiert wird. Im Labor wird der Abstrich untersucht und die Pilzfäden und Sprosszellen verraten dem Arzt dann, um welche Art des Scheidenpilzes es sich handelt und welche Therapie infrage kommt.

    Wie wird ein Scheidenpilz behandelt?

    Weiß der Arzt, um welche Art des Pilzes es sich handelt, dann kommt ein spezielles Medikament zum Einsatz. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um ein sogenanntes Antimykotika, das den Scheidenpilz daran hindert, weiter zu wachsen und sich auszubreiten. Die Wirkstoffe wie zum Beispiel Imidazole, Miconazol, Fenticonazol, Nystatin oder Flucanzol töten den Scheidenpilz in der Regel sehr schnell ab. Verabreicht werden die Mittel gegen Scheidenpilz entweder in Form von Vaginal-Tabletten oder sie werden als Zäpfchen mithilfe eines Applikators in die Scheide eingebracht. Um die Behandlung noch zu unterstützen, kann auch eine Creme oder eine spezielle Salbe auf die Scheide aufgetragen werden.


    Folgende Mittel gegen Scheidenpilz können wir empfehlen

    Canesten Gyn 3 Tage Kombipackung

    • apothekenpflichtig
    • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.
    Preis ab 9 Euro
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    Multi-Gyn ActiGel, 50 ml

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    Eine Behandlung mit Creme, Salbe, Zäpfchen oder Tablette kann je nach Schwere der Infektion zwischen einem und sechs Tagen dauern. Wenn die erste Therapie nicht den gewünschten Erfolg hat, dann muss die Therapie wiederholt werden. Ist die Infektion aber besonders hartnäckig, dann kann der Arzt auch eine orale Therapie mit Antibiotika verordnen. In der Regel ist der Scheidenpilz nach der entsprechenden Therapie verschwunden und Folgeschäden gibt es nicht.

    Wie kann einem Scheidenpilz vorgebeugt werden?

    Damit es erst gar nicht zu einem Scheidenpilz kommt, gibt es verschiedene Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensweisen. Dazu gehört unter anderem eine zwar regelmäßige, aber auch richtige Hygiene für den Intimbereich, das Tragen der richtigen Kleidung und vorbeugende Maßnahmen mit Milchsäurebakterien. Es sind die stark parfümierten Seifen, Sprays und Intimwaschlotionen, die häufig der Auslöser für eine Infektion mit einem Scheidenpilz sind. Sie schädigen das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora und sie sorgen dafür, dass sich die Scheidenpilzerreger ohne Probleme vermehren können.

    Der Intimbereich sollte ausschließlich mit lauwarmem Wasser, einer pH-neutralen Seife und einer Lotion gewaschen werden, die Milchsäurebakterien enthält. Für die Toilettenhygiene gilt, mit dem Toilettenpapier sollte grundsätzlich von vorne nach hinten und nicht in umgekehrter Richtung gewischt werden. Während der Periode sollte darauf geachtet werden, dass nur luftdurchlässige Slipeinlagen oder Binden getragen werden. Sind die Einlagen oder Binden mit Kunststoff beschichtet, dann kann das zu einem Flüssigkeitsstau führen und in der Folge kann sich eine Infektion bilden. Zudem ist es ratsam, in den letzten Tagen der Regelblutung nur kleine Tampons zu verwenden, denn auch das kann effektiv vor einer Infektion schützen.

    Besonders an heißen Sommertagen ist es wichtig, keine zu eng anliegende Kleidung zu tragen, denn wenn die Hosen zu eng sind, dann begünstigt das zusammen mit den heißen Temperaturen die Entstehung des Scheidenpilzes.

    Bildnachweis: Shutterstock / © ruigsantos

  • Kindheitsträume hinterlassen bleibende Spuren

    Kindheitsträume hinterlassen bleibende Spuren

    Das französische Institut für Gesundheit „Inserm“ hat untersucht, welche Folgen Kindheitserfahrungen auf den gesamten Lebensweg haben. Es wurden Daten einer britischen Langzeitstudie analysiert. Insgesamt wurden Informationen von 7500 Personen ausgewertet. Das Ergebnis fällt eindeutig aus. Männer und Frauen, die mindestens zwei traumatische Erlebnisse im frühen Kindesalter hatten, neigen stark dazu im Erwachsenenalter mit gesundheitlichen und sozialen Problemen zu kämpfen.

    Trauma in der Kindheit

    Die Analyse befasst sich mit Personen, die im Alter zwischen sieben und sechzehn Jahren mindestens zwei Erlebnisse hatten, die einen negativen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden hatten. Dabei geht es zum Großteil um Vernachlässigungen, ein Elternteil ist Alkoholiker oder auch psychisch erkrankte Elternteile. Hinzu kommen schwerwiegende Vorfälle wie Missbrauch.

    Anschließend wurde der weitere Lebensweg untersucht und verschiedene Daten der Gegenwart analysiert. Wie ist die finanzielle Situation? Welche Schulbildung haben die Betroffenen? Wie ist der gesundheitliche Zustand. Aus diesen Informationen kann die sogenannte allostatische Last errechnet werden. Diese beschreibt die Folgen, die durch Stress verursacht werden.

    Schlechte Bildung und Übergewicht

    Es konnte deutlich aufgezeigt werden, dass die betroffenen Personen eine sehr hohe allostatische Last haben. Sowohl Männer als auch Frauen sind betroffen. Drei Punkte stechen in allen Gruppen besonders hervor.

    Ungesundes Leben        Nahezu alle Probanden führen einen sehr ungesunden Lebensstil. Der Prozentsatz der Raucher ist bei den Männern und den Frauen wesentlich höher als in den Vergleichsgruppen. Übergewicht und eine unausgewogene Ernährung sind zu erkennen. Die Personen treiben kaum oder zu wenig Sport. Hinzu kommen hoher Alkoholkonsum und Drogenmissbrauch. Auch hier sind die Zahlen erschreckend hoch. Dieser Lebensstil führt zu einer Erhöhung von Krankheitsbildern. Diabetes, Herzkrankheiten und Krebsdiagnosen betreffen viele der analysierten Personen.

    Bildung                                Erschreckend ist auch die hohe Zahl der Personen mit einem sehr niedrigen Bildungsstand. Es gibt kaum Akademiker und viele haben nur eine grundlegende schulische Ausbildung. Weiterführende Bildungswege werden oft abgebrochen oder gar nicht erst begonnen. Dementsprechend hoch ist die Rate der Arbeitslosen und Geringverdiener.

    Armut                                  Bedingt durch die schlechte Bildung, ist die finanzielle Situation häufig sehr schlecht. Das soziale Umfeld ist geprägt von Armut. Häufig haben die Partner einen ähnlich niedrigen Bildungsstand und ein ähnlich geringes Einkommen.

    In der Summe ergeben diese und andere Faktoren eine hohe allostatische Last. Es ist schwer für die Betroffenen, dem Kreis der Armut zu entfliehen.

    Wichtige Erkenntnisse für Trauma-Patienten

    Diese Daten machen es deutlich, wie wichtig es ist, Kinder in einer sicheren und geschützten Umgebung aufwachsen zu lassen. Es ist leider nicht immer möglich, Kinder frühzeitig aus einer bestimmten Situation zu retten. Wird man auf die Probleme aufmerksam, so ist es oft zu spät. Selbst dann steht nicht immer Hilfe zur Verfügung. Trauma-Behandlungen werden nur dann von der Krankenkasse übernommen, wenn von einem Psychologen eine akute Notwendigkeit bescheinigt wurde. Wird das Trauma durch ein Elternteil oder beide Elternteile verursacht, nehmen diese nicht unbedingt wahr, dass das Kind Hilfe benötigt.

    Es ist dabei nicht immer körperliche Gewalt, welche die Kinder negativ beeinflusst. Ist das familiäre Umfeld durch Alkohol zerrissen und hat man keinen Rückhalt von den eigenen Eltern, hinterlässt dies bleibende Narben. Eine Behandlung ist ein sehr gutes Hilfsmittel, um die psychischen Probleme zu beheben. Die Studie zeigt auch auf, dass Kinder, die in Behandlung waren, eine bessere Chance auf eine erfolgreiche Zukunft haben.

    Auswirkungen auf unsere Gesellschaft

    Wachsen die Trauma-Kinder also zu Erwachsenen heran, die einer hohen allostatischen Last ausgesetzt sind, ist die gesamte Gesellschaft davon betroffen. Ein niedriger Bildungsstand verursacht ein geringes Einkommen. Dies wirkt sich negativ auf die Lebensumstände aus. Die Personen sind häufiger krank, neigen zu exzessivem Missbrauch von narkotischen Substanzen und haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich in ein kriminelles Umfeld zu begeben.

    Kinder aus solchen Familien sehen sich nun den gleichen Problemen gegenüber, die bereits ihre Eltern erlebt haben. Alkoholmissbrauch in der Familie, fehlende Elternteile und Vernachlässigung. Auch hier bleibt das Trauma unbehandelt und die Zukunft dieser Kinder wird denen ihrer Eltern in vieler Hinsicht gleichen. Dieser Kreis muss durchbrochen werden.

    Studien wie diese können als Grundlage genutzt werden, um Präventionen voranzutreiben. Programme, die sich gezielt damit befassen, Kinder zu schützen und ihnen die notwendige Hilfe zu geben. Auch Erwachsene können Hilfe in Anspruch nehmen. Vor allem im Bereich des Alkohol- und Drogenmissbrauchs gibt es sehr gute Hilfsnetzwerke.

  • Ursache von Impotenz

    Ursache von Impotenz

    Welche Ursache hat Impotenz?

    Es gibt kaum etwas, was Männer ganz gleich in welchem Alter, so sehr fürchten wie Impotenz. Impotent zu sein, das bedeutet das zu verlieren, was einen Mann ausmacht. Männer, die impotent sind, fühlen sich minderwertig, nicht mehr konkurrenzfähig und sie verlieren früher oder später an Selbstbewusstsein und das führt nicht selten sogar in eine ernste Depression.

    Welche Impotenz Ursachen gibt es und wie kann Mann wieder ein „echter“ Mann werden, wenn die Diagnose Impotenz feststeht? Nicht in jedem Fall bedeutet die Diagnose Impotenz auch den Verlust der Männlichkeit, denn viele Impotenz Ursachen können therapiert werden, und der Mann bekommt seine Männlichkeit und damit auch sein Selbstvertrauen zurück.

    Die verschiedenen Formen der Impotenz

    Impotenz ist ein Oberbegriff für viele Leiden, die mit der Potenz des Mannes zu tun haben. Bekannt sind hier die sogenannte erektile Dysfunktion, also die Impotenz und die Impotentia Generandi, die Zeugungsunfähigkeit. Während bei einer erektilen Dysfunktion sich das Glied nicht mehr versteifen kann und damit ein normaler Geschlechtsverkehr nicht mehr möglich ist, ist der Mann bei einer Impotentia Generandi nicht mehr in der Lage, ein Kind zu zeugen, aber er kann ganz normal geschlechtlich verkehren. Für beide Formen der Impotenz gibt es sehr unterschiedliche Ursachen. Für den Arzt ist bei der Behandlung erst einmal wichtig, unter welcher Form der Impotenz der Patient leidet.

    Was können die Ursachen sein?

    Die Impotenz Ursachen sind mehr als breit gefächert. Das Alter kann ebenso eine Rolle spielen wie auch die seelische Verfassung, und auch körperliche Erkrankungen können dazu führen, dass ein Mann auf Dauer oder auch nur vorübergehend unter Impotenz leidet. Zu den häufigsten Impotenz Ursachen gehören:

    • Bluthochdruck
    • Diabetes
    • Eine Schädigung der Nieren
    • Probleme mit der Wirbelsäule
    • Alkoholmissbrauch
    • Rauchen
    • Erkrankungen des Nervensystems, wie zum Beispiel bei Multipler Sklerose
    • Hormonelle Störungen
    • Erkrankungen oder operative Eingriffe an der Prostata
    • Störungen im Fettstoffwechsel
    • Stress
    • Depressionen

    Eine Studie hat jetzt gezeigt, dass auch ein zu langes Sitzen auf dem Fahrradsattel zu den Impotenz Ursachen gehört, denn durch den Sattel werden die Blutgefäße im männlichen Glied gequetscht und die Blutzufuhr wird unterbrochen. Das kann sich später durch eine Impotenz bemerkbar machen.

    Welche Therapien bei Impotenz gibt es?

    Auch wenn es viele Impotenz Ursachen gibt, die richtige Therapie zu finden, kann unter Umständen schwierig werden. Eine vorübergehende Impotenz kann zum Beispiel von Stress ausgelöst werden. In diesem Fall kann es schon helfen, abzuschalten und ein wenig zur Ruhe zu kommen, meist gibt sich das Problem dann von ganz alleine wieder. Bleibt ein Mann aber über einen längeren Zeitraum impotent, dann sollte auf jeden Fall ein Facharzt für Urologie aufgesucht werden, der nach den Impotenz Ursachen forscht.

    Nicht selten ist Übergewicht eine Ursache für Impotenz und hier kann es schon helfen an Gewicht zu verlieren, um die Potenzstörungen effektiv zu bekämpfen. Auch das dauerhafte Absenken des Blutzuckerspiegels ist ein Mittel, um Impotenz Ursachen zu beseitigen. Wenn feststeht, dass der Alkohol oder auch das Rauchen schuld daran sind, wenn es beim Mann nicht mehr wie gewünscht funktioniert, dann ist Abstinenz das einzige Mittel, das dabei hilft, die Männlichkeit wieder herzustellen.

    Es gibt aber auch Impotenz Ursachen, die sich nicht so einfach therapieren lassen. In diesen Fällen kommen Medikamente, die sogenannten PDE-5-Hemmer zum Einsatz. Diese Medikamente blockieren das Enzym Phosphodiesterase und sie sorgen dafür, dass sich die Muskulatur des Gliedes entspannt, so werden die Blutgefäße geweitet und die Schwellkörper können sich mit Blut füllen. Eine Wirkung kann aber nur dann erzielt werden, wenn der Mann auch sexuell erregt ist, schon Stunden vorher eine Tablette einzunehmen, ist sinnlos. Bei der Auswahl der potenzsteigernden Mittel stehen verschiedene Wirkstoffe wie zum Beispiel Vardenafil, Tadalafil und auch Sildenafil zur Verfügung, die sich nur in der Wirkungsdauer
    unterscheiden.

    Bildnachweis: © Guryanov Andrey

  • Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Der Agaven Sirup

    Zucker macht das Leben süß, aber auch gefährlich, denn Zucker führt zu Übergewicht, Zucker schadet zudem den Zähnen und ist einer der Auslöser für Diabetes. Alle, die sich gesund ernähren wollen, sollten nach einer Alternative zum Industriezucker suchen und eine dieser Alternativen ist der Saft der Agave.

    Agaven Sirup ist mehr als ein natürlicher Ersatz für Zucker, Agaven Sirup ist gesund und lässt sich sowohl zum Kochen als auch zum Backen verwenden. Dazu kommt, dass der Sirup eine deutlich höhere Süßkraft hat als Zucker und sich durch seine Konsistenz besser verarbeiten lässt als Honig.

    Agaven Sirup – Süß, aber ohne Kalorien

    Agaven wachsen in der Hauptsache in Mexiko, und um aus der Agave Sirup zu gewinnen, muss zunächst der so genannte Agavendicksaft herstellt werden. Die Pflanze liefert täglich über einen Liter Saft, der allerdings sehr schnell verarbeitet werden muss, damit er nicht verdirbt. Um den Agavendicksaft haltbar zu machen, wird er zunächst erhitzt und dann zu Sirup gefiltert. Während dieses Vorgangs wird aus Polysaccharide, die im Saft zu finden sind, Einfachzucker, und die gewonnene klare, leicht gelbliche Flüssigkeit erinnert dann ein wenig an Honig.

    Zwei Bestandteile des Agaven Safts sind Glukose und Fructose, und das macht den Saft zum einen süßer und zum anderen auch dickflüssiger als Honig. Da Agaven Saft einen hohen Anteil Fructose hat, ist der glykämische Index der niedrigste von allen bekannten Süßmitteln. Agaven Saft hat rund 20 % mehr Süße als Zucker und wer mit Agaven Saft süßt, der braucht weniger und spart damit viele Kalorien ein. Was Agaven Saft zum Beispiel fürs Backen interessant macht ist, dass er lange nicht so klebrig ist wie Honig, und wer sich für eine der etwas dunkleren Sorten entscheidet, der genießt das Aroma von Karamell, aber ohne die für Karamell sonst üblichen Kalorien.

    Agaven Sirup – Gesund und vielseitig

    Agaven Saft ist für alle, die unter einer Fructose Intoleranz leiden, keine Alternative und auch wer unter Diabetes leidet, der sollte vor dem Verzehr auf jeden Fall mit dem Arzt sprechen, ob Agaven Saft als Süßmittel infrage kommt. Alle anderen aber können mit dem Saft der Agaven nach Herzenslust kochen und backen. Der natürliche Agaven Saft besteht zu einem Viertel aus Wasser und zu Dreiviertel aus Kohlehydraten, und in den dunklen Sorten ist die Zahl der Mineralien höher als bei den helleren Sorten. Da Agaven Saft bei einer Temperatur von knapp 50° Grad hergestellt wird, enthält der Saft zudem viele wertvolle und wichtige Enzyme.

    Agaven Saft kann aber nicht nur durch seine Inhaltsstoffe überzeugen, auch die große Vielfalt, die dieser Saft bietet, macht ihn in der täglichen Küche attraktiv. Anders als Honig und Zucker löst sich Agaven Saft auch in kalten Flüssigkeiten sehr schnell auf und das macht den Saft perfekt, wenn es zum Beispiel um das Süßen von eiskalten Cocktails geht. Da Agaven Saft keinen großen Eigengeschmack hat, kann man in wunderbar zum Süßen von Dessert und auch zum Kuchen backen benutzen. Wer vielleicht die Soße zum Sauerbraten mit einer süßen Note abrunden will, der kann alternativ zum klassischen Zuckerrübensirup Agaven Sirup verwenden, und spart so noch ein paar Kalorien ein.

    Auch für Veganer ist Agaven Sirup geeignet

    Veganer gelten als sehr gesundheitsbewusste Menschen. Wenn es um ein Süßmittel geht, das natürlich und gesund ist, dann empfiehlt sich Agaven Saft, da Honig als tierisches Produkt für das vegane Essen nicht infrage kommt. So kann der Agaven Sirup in der veganen Küche zum Beispiel bei Süßspeisen zum Einsatz kommen. Alle, die eine Alternative zur Marmelade suchen, die sollten den Sirup der Agave einfach mal auf einer Scheibe frischem Brot probieren, denn auch in dieser Form, als leckerer Brotaufstrich, kann der Agaven Sirup auf ganzer Linie überzeugen.