Schlagwort: die Haut

  • Wirkungen von Kokosöl

    Wirkungen von Kokosöl

    Kokosöl hat sich seinen Ruf als Superfood verdient. Dem gesunden Öl wird nicht nur nachgesagt, gegen Zeckenbisse zu schützen. Auch soll das natürliche Lebensmittel in der Lage sein, Haut und Haare zu pflegen. Darüber hinaus ist das Öl, welches aus Kokosnuss gewonnen wird, dafür bekannt bei einer Diät unterstützend zu wirken.

     

    Studien zum Abnehmen mit Kokosöl

    Viele mögen nun denken, dass eine Diät mit Öl im Widerspruch steht. Allerdings ist dies beim Verzehr von Kokosöl nicht der Fall. Studien aus China haben gezeigt, dass der Konsum des natürlichen Öls durchaus unterstützend wirken kann. Der Grund hierfür liegt darin, dass Kokosöl weitestgehend aus gesättigten Fettsäuren, die sich aus mittel- und langkettigen Triglyceriden zusammensetzen, bestehen. Eben diese kurbeln den Fettstoffwechsel an und verhindern damit, dass das Kokosöl als Depotfett angelegt wird.

     

    Kokosöl in der Kosmetikbranche

    Das natürliche und gesundheitsfördernde Öl kann nicht nur zum Verzehr genutzt werden, auch eignet sich Kokosöl zur äußeren Anwendung. Aufgrund der zahlreichen Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe sowie Antioxidantien eilt dem Öl einen Ruf als Verjüngungskur nach. Das enthaltene Laurin kann bereits bestehende Falten reduzieren. Vor allem die Feuchtigkeit im Kokosöl trägt einen wesentlichen Teil zur Glättung des Teints bei. Um von der verjüngenden Wirkung des Öls Gebrauch zu machen, reicht es aus, mehrmals die Woche das wertvolle Kokosöl in die Haut einzumassieren und anschließend über Nach wirken zu lassen.

     

    Kampf gegen Spliss und Schuppen

    Kokosöl eignet sich nicht nur, um die Haut zu pflegen. Auch als Haarkur kann das wirkungsvolle Öl wahre Wunder bewirken. Mit seiner beruhigenden Wirkung auf die Kopfhaut ist das Kokosöl in der Lage, Schuppen und Haarausfall entgegenzuwirken. Vor allem trockene und spröde Haare werden aufgrund der Inhaltsstoffe mit Nährstoffen versorgt. Um von der pflegenden Wirkung zu profitieren, müssen die feuchten Haare lediglich mit dem Öl eingerieben werden. Nach einer Einwirkzeit von mindestens 30 Minuten sollten die Restbestände des Kokosöls mit einem silikonfreien Shampoo ausgespült werden.

     

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  • Die besten Hausmittel gegen Fieber

    Die besten Hausmittel gegen Fieber

    Jeder Mensch hatte im Laufe seines Lebens sicherlich mindestens einmal unter hohem Fieber zu leiden. Auch wenn es dem Organismus in diesem Zustand wirklich nicht gut geht, gilt es im Hinterkopf zu behalten, dass Fieber keine Krankheit ist. Fieber stellt vielmehr die Reaktion des Körpers auf eine Erkrankung dar. Genaugenommen heizt der Körper hier -im wahrsten Sinne des Wortes- den Bakterien so richtig ein und sorgt dafür, dass diese nicht mehr überleben können. Niedriges bis mittelhohes Fieber sollte demnach in der Regel nicht gesenkt, sondern ausgestanden werden. Allzu hohe Temperaturen können jedoch auch gefährlich werden. Hier existieren einige Hausmittel, die dabei helfen, den Körper wieder auf Normaltemperatur zu bringen.

     

    Klassische Mittel gegen Fieber

    Auch wenn es sich ein wenig traditionell anhören mag: Wadenwickel sind bei Fieber das wohl beliebteste Mittel, wenn es darum geht, die Temperatur wieder zu senken. Begehen Sie jedoch nicht den Fehler und entscheiden sich für allzu kalte Tücher. Lauwarmer Stoff (am besten aus Baumwolle) ist hier vollkommen ausreichend, um für eine Linderung Ihrer Beschwerden zu sorgen.

    Auch Lindenblütentee wird eine beruhigende und fiebersenkende Wirkung nachgesagt, die vor allem im Zusammenhang mit Kindern immer wieder empfohlen wird.

    Generell sollten Sie, auch aufgrund des gesteigerten Flüssigkeitsverlustes über die Haut, immer darauf achten, ausreichend zu trinken. Zudem ist es auch wichtig, dass die Temperatur nicht allzu schnell gesenkt wird. Ansonsten könnte es sein, dass Sie zwar nicht mehr unter Fieber, dafür aber unter Kreislaufbeschwerden zu leiden haben. Ein allzu harter Kontrast, wie er beispielsweise durch die Nutzung von Eis-Pads hervorgerufen werden könnte, belastet Ihr Immunsystem in dieser ohnehin anstrengenden Phase viel zu sehr.

     

    Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

    Nicht jeder kleine Anfall von Fieber erfordert den Besuch beim Arzt. Dennoch sollten Sie diesen in jedem Fall konsultieren, wenn:

    • Das Fieber bereits über mehrere Tage anhält
    • Sie noch weitere Beschwerden, wie Kreislaufprobleme, Durchfall oder starten Husten verspüren
    • Sich das Fieber nicht senken lässt.

    Auch wenn der Gang aus dem Haus hier mit Sicherheit das Schlimmste ist, das Sie sich vorstellen können sollten Sie sich checken lassen, um schwerwiegende Ursachen, wie beispielsweise eine Lungenentzündung oder Scharlach, ausschließen zu können.

     

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  • Pickel bei Erwachsenen

    Pickel bei Erwachsenen

    Wenn ein Jugendlicher mit 14 Pickel oder eine Akne hat, dann ist das was vollkommen normales und hat eben mit der Pubertät zu tun. Leidet aber ein erwachsener Mensch darunter, sieht die Sache anders aus. Auch im Erwachsenenalter kann eine Akne auftreten. Dabei handelt es sich um eine Hautkrankheit und anstatt selbst zu experimentieren, ist es besser professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In der Pubertät also normal und zudem hatte sie ja eigentlich jeder. Doch wenn das Alter von 30 erreicht ist und noch immer das Gesicht blüht, stimmt da was nicht.

    Erwachsenen-Akne

    Viele erwachsene Menschen schämen sich für ihre unreine Haut, was aber absolut nicht so sein sollte, denn keiner kann was dafür. Unter dieser Hauterkrankung leiden viel mehr Menschen, als wir uns vorstellen können. Die Ursache liegt in der Regel an den Talgdrüsen. Sind diese aktiv, kommt es zu fettiger Haut und auch die Poren sind dabei eindeutig zu erkennen. Verstopfen die Drüsen, dann kommt es zu Mitessern und Pickeln. Es gibt aber auch Fälle, wo die Ursache der Akne im Erwachsenenalter an den Genen liegt. Bei Frauen kann hinzukommen, dass es die Hormone sind, welche für das schlechte Hautbild verantwortlich sind. Vor allem dann eben, wenn die Sexualhormone aus den Fugen geraten. Oft mit der Folge, dass nun ein männliches Sexualhormon produziert wird und dieses lässt dann die Poren verstopfen. Was aber in den wenigsten Fällen der Auslöser ist.

    Pickel und Ernährung

    Nicht nur die Gene oder die Hormone sind Schuld daran dass Erwachsene ein schlechtes Hautbild haben, denn auch die Ernährung kann sich auf der Haut bemerkbar machen. In jüngsten Untersuchungen wurde herausgefunden, dass vor allem Lebensmittel mit einen hohen glykämischen Index besonders schlecht sind. Ist der Index hoch, steigt damit auch die Produktion der Talgdrüsen. Personen die unter einem schlechten Hautbild leiden sollten Zucker und Kohlenhydrate meiden. Auch gesättigte Fettsäuren tragen nicht unbedingt zur Beseitigung der Pickel von Erwachsenen bei.

    Kratzen verboten

    Hat sich nun ein Akne ausgebreitet, ist es ganz wichtig, sich an gewisse Regen zu halten. Es sollte zwingend unterlassen werden, dass an den Pickeln gekratzt wird, was leider oft unbewusst passiert. Denn das kann oft fatale Folgen haben. Finger sind niemals sauber. Und zudem werden beim aufkratzen viele Aknebakterien gestreut, was bedeutet, die Akne breitet sich weiter aus. Viele also müssten gar nicht so stark ausgeprägt unter den Pickeln leiden, viele sind durch das drücken an Pickeln selbst an der Entstehung weiterer verantwortlich.

    Hilfe von Ärzten

    Es gibt Hilfe gegen die Pickel bei Erwachsenen. Wer es nicht schafft, die Pickel loszuwerden, sollte sich Hilfe von Ärzten holen. Ansprechpartner Nummer eins ist dabei der Dermatologe oder für Frauen auch der Gynäkologe. Der Frauenarzt, kann einen Hormonstatus erstellen, der schon viel darüber aussagen kann, weshalb die Pickel vorhanden sind. Oft arbeiten beide Ärzte auch in Kombination zusammen, damit der passende Behandlungsansatz einfacher gefunden werden kann.

    Was kann der Kosmetiker

    Auch der Kosmetiker kann sicherlich dabei helfen, eine Akne zu behandeln. Dabei aber sollte es sich auf jeden Fall zu jemanden handeln, der sehr erfahren in diesem Bereich ist. Unreine Haut dürfte dann sicherlich kein Problem mehr sein. Der Kosmetiker kann auf verschiedene Arten die Pickel angehen. Zum Beispiel ein Peeling mit Fruchtsäuren, kann sehr gute Erfolge erzielen. Dabei werden die Hautschüppchen abgetragen und gleichzeitig wird die Haut auf ganz sanfte Art und Weise gereinigt. Auch die leichte Vernarbungen, von aufgepuhlten Pickeln können somit wirkungsvoll  und dauerhaft entfernt werden. Entzündetete Stellen sollten ohnehin nicht in Eigentherapie behandelt werden, das sind immer Fälle für den Fachmann. Vollkommen egal ob es der Arzt oder auch Kosmetiker ist. Wichtig ist eben, dass dagegen angegangen wird.

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  • Wie sich saunieren auf das Immunsystem auswirkt

    Wie sich saunieren auf das Immunsystem auswirkt

    Die Menschen in den nordischen Ländern machen sich schon lange die positiven Auswirkungen des regelmäßigen Saunierens zunutze. Auch hierzulande ist der Siegeszug des gesunden Schwitzens nicht mehr aufzuhalten. Doch warum ist dem eigentlich so? Die positiven Auswirkungen die ein regelmäßiger Saunagang, gerade im Winter, verspricht, sind verlockend. Und tatsächlich profitiert von dem Mix aus Kälte und Hitze nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Haut und das allgemeine Wohlbefinden.

     

    Saunieren wirkt auf unterschiedlichen Ebenen

    Wer mindestens einmal in der Woche eine Sauna besucht beugt nicht nur weitestgehend effektiv vor Erkältungskrankheiten vor, sondern:

    • regt auch seine Endorphinproduktion an
    • kann sich über ein glatteres und gesünderes Hautbild freuen
    • bereitet sich optimal auf den Winter vor
    • reinigt seine Poren.

    Durch den Wechsel zwischen Warm und Kalt werden die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt. Sollten Sie dennoch von Viren und Bakterien übermannt werden, sind Sie dennoch in der Regel vergleichsweise schneller wieder fit als jemand, der sich gegen das Saunieren entschieden hat.

    Auch wenn die Finnen die heiße Sauna ab 90 Grad Celsius bevorzugen, bedeutet dies nicht, dass Sie direkt „voll einsteigen“ müssen. Dampfbäder oder Saunen, die die 60 Grad-Marke nicht überschreiten, eignen sich als klassische Einsteigermodelle. Auch hier sind die positiven Auswirkungen auf den Körper schnell sichtbar.

    Achtung: Falls Sie schon erkältet sein sollten, ist es wiederrum keine gute Idee, im angeschlagenen Zustand eine Sauna zu besuchen. Durch die zusätzliche Belastung könnte sich Ihre Erkältung noch verschlimmern.

     

    Saunieren im Detail – das passiert in Ihrem Körper

     

    Durch die warme Umgebung steigt auch Ihre Körpertemperatur an. Das bedeutet, dass Ihr Immunsystem damit beginnt, Bakterien anzugreifen. Parallel dazu erweitern sich die Blutgefäße, so dass das Blut im Körper besser zirkulieren kann. Außerdem verlieren Sie selbstverständlich überdurchschnittlich viel Körperflüssigkeit in Form von Schweiß.

    Dies gilt es, mit regelmäßigem Trinken wieder aufzuholen. Am besten eignen sich hierzu ungesüßte Tees und Wasser in Zimmertemperatur, bevor Sie sich auf den Weg zum nächsten Gang machen.

     

     

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  • Matcha für die Haut?

    Matcha für die Haut?

    Vor allem Matcha Tee ist seit geraumer Zeit als Superfood bekannt. Häufig zur Förderung der Konzentration verwendet, hat sich das Grünteepulver als Ersatz für Kaffee am Markt etabliert. Bekannt ist Matcha aber auch aufgrund seiner Antioxidantien. Das Heißgetränk wurde bisweilen nicht nur als Tee getrunken, sondern auch zur Zubereitung von Smoothies verwendet. Nun erschließt sich Matcha einen neuen Verwendungszweck, nämlich als Beauty-Produkt.

     

    Drei Effekte von Matcha als Beauty-Produkt

    Kosho Cosmetics, ein bekanntes Kosmetiklabel, hat die positive Wirkung Matchas auf die Haut erkannt und nutzt die Anti-Aging-Wirkung des Grüntees nun als Bereicherung der Kosmetikbranche. Holger Hampel, welcher das Label gegründet hat, äußert sich zu den in Matcha befindlichen Nährstoffen: „Diese sind essenziell in der Wirkung als Antioxidantien gegen die Hautalterung.“ Zudem würden die Nährstoffe dafür sorgen, dass vermehrt Kollagen und Elastin gebildet werden.

    Diese beiden Proteine seien essentiell für eine straffe Haut. Neben einer Anti-Aging-Wirkung könne Matcha die Haut sogar vor UV-Strahlen schützen. Dazu erklärt der Gründer: „Die enthaltenen Nährstoffe, vor allem das Katechin EGCG und Polyphenole, halten hautschädigende Effekte auf, die durch UV-Strahlen hervorgerufen werden.“ Dennoch sollte keineswegs auf eine Sonnencreme während des Sonnens verzichtet werden. Matcha diene vielmehr als sekundärer Sonnenschutz.

    Neben diesen beiden Wirkungen sei Matcha zudem hilfreich, um unreine Haut zu bekämpfen. Aufgrund der zellschützenden und antibakteriellen Wirkung sei das Produkt super zur externen Anwendung geeignet. Hempel ist der Meinung, dass die Kombination zwischen der äußeren Anwendung und der Verwendung als Getränk die Wirkung sogar noch verstärken könne.

     

    Weitere Wirkungen von Matcha

    Matcha lässt sich nicht in der Kosmetik zur Verjüngung der Haut nutzen. Auch der Konsum des Grüntees hat gesundheitsfördernde Wirkungen. So zum Beispiel sind die natürlichen Inhaltsstoffe dafür bekannt, krebsvorbeugend zu wirken. Bei einem gesunden Lebensstil eignen sich die Wirkstoffe in Form von Tee oder Smoothies auch, um eine Diät zu unterstützen. Darüber hinaus haben Studien aus 2008 gezeigt, dass der Fortschritt der Krankheiten Alzheimer sowie Parkinson verzögert werden kann.

     

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  • Schmerzen lindern dank dem reinem Naturprodukt DMSO

    Schmerzen lindern dank dem reinem Naturprodukt DMSO

    Schmerzen zählen zu den Warnsignalen des menschlichen Körpers. Sie zeigen an, dass irgendetwas nicht stimmig ist. Diese Beschwerden resultieren aus einer vorhandenen Reizung zahlreicher sehr empfindsam auf Schmerzen reagierenden Nervenenden. Die Natur hält mit dem Produkt DMSO wirksame Hilfe bereit.

     

    Vielzahl von Schmerzsensoren im Organismus des Menschen vorhanden

    Der menschliche Körper beherbergt eine enorme Menge von Schmerzsensoren in seiner Haut, allerdings auch an weiteren Stellen des Organismus. Diese Sensoren weisen eine unterschiedlich hohe Empfindsamkeit auf. Sie zeigen Reaktionen auf unterschiedliche Reize, wie beispielsweise

    • Dehnung
    • Druck
    • Hitze

     

    So können unter anderem bestimmte Hautareale auf die Hitzezufuhr wesentlich empfindsamer reagieren als andere Körperstellen.

     

    Ferner ist das Schmerzempfinden von einem Menschen zum anderen gelegentlich stark verschieden. Eine Beeinflussung durch die Psyche ist möglich. Schmerzen können als brennend, dumpf, pochend oder auch stechend wahrgenommen werden. Art und Ort derselben geben weitere Hinweise auf ihre Ursachen.

     

    Schmerzstillende Wirkung über die Haut von DMSO

    Der Markt hält für derartige Probleme ein reines Naturprodukt parat, DMSO. Die insbesondere entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von DMSO konnte bereits in zahlreichen Studien auf wissenschaftlicher Basis nachgewiesen werden.

     

    DMSO wird einfach auf die Haut aufgetragen und über diese an die schmerzenden und entzündeten Stellen weitergeleitet. Der wertvolle Aloe Vera Saft – ein weiterer Inhaltsstoff des qualitativ hochwertigen Produkts – verfügt über sehr gute Pflegeeigenschaften. Aloe Vera ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Darüber hinaus zeigt die Pflanze entzündungshemmende, feuchtigkeitsspendende sowie die Wundheilung unterstützende Wirkungen.

     

    Insbesondere für Menschen, die Fitness und viel Sport treiben, ist DMSO hervorragend als alternative Lösung zu herkömmlichen klassischen Medizinprodukten geeignet.

     

    Unterschiedliche Arten von Schmerzen

    Personen, die unter akuten Schmerzzuständen leiden, erhalten von ihrem Organismus damit einen Hinweis, dass momentan irgendetwas nicht in Ordnung ist. Derartige Beschwerden können demnach auf innere wie auch äußere Verletzungen hinweisen. Aber auch verschiedene Erkrankungen machen sich auf diese Art bemerkbar.

    Das Auftreten von Schmerzen kann sich nach und nach entwickeln und einen längeren Verlauf nehmen, und schließlich einen chronischen Verlauf entwickeln. Ferner ist ein plötzliches – akutes – Auftreten möglich.

    Im Letzteren Fall sind die Ursachen oftmals klar erkennbar, so dass ein aufgesuchter Mediziner oder die betroffene Person sofort mit der Therapie beginnen kann. Empfehlenswert ist beispielsweise der Einsatz des DMSO Gels. Die Handhabung ist denkbar einfach und die Wirkungen gleichfalls.

    Zusätzlich existieren jedoch auch Schmerzzustände, die nach einer längeren Verweildauer ihren Warncharakter verlieren. Meist entwickeln sich aus diesen recht eigenständige Krankheiten, so dass das Problem chronisch wird. Der Organismus hat in solchen Fällen ein Schmerzgedächtnis entwickelt. Dieses äußert sich in der Art, dass die betroffene Person dauerhaft die Beschwerden wahrnimmt.

    Ärzte bezeichnen einen Schmerzzustand immer dann als chronisch verlaufend, wenn dieser drei Monate überschreitet. Am häufigsten sind Personen mit chronischen Schmerzen im Bereich der Gelenke und des Rückens betroffen. Hier zeigt sich die positive Wirkung des hochwirksamen DMSO Gels am besten.

     

    Symptome von Schmerzen

    Wie Schmerzreize verarbeitet werden, hängt von den unterschiedlichen Nervenstrukturen ab. An der Verarbeitung von Schmerzreizen sind verschiedene Nervenstrukturen beteiligt. So lassen sie und ihre Symptome sich in mehrere Komponenten untergliedern. Auf der so genannten sensorischen Ebene nimmt der Körper die Dauer, den Ort sowie die Stärke der Beschwerden wahr.

     

    Die durch die Beschwerden hervorgerufene Befindlichkeitsstörung wird auch als affektive Komponente bezeichnet. Dabei treten körperliche Symptome sowie Reaktionen des Nervensystems reflexartig auf. Zusätzlich können motorische Reaktionen ausgelöst werden, beispielsweise durch die Bewegung der Muskeln. Diese wiederum ziehen nicht selten Muskelverspannungen nach sich.

    In solchen Momenten hat sich DMSO besonders gut bewährt. Die persönliche Fitness kann wiederhergestellt werden, ohne die zusätzliche Einnahme von Tabletten.

     

    Verschiedentlich bestehen Gefahren von Medikamentenabhängigkeiten, insbesondere von Schmerzmitteln. Bei DMSO können Patienten völlig beruhigt sein. Durch die rein pflanzlichen Wirkstoffe lässt sich bislang keine Abhängigkeit vom Produkt nachweisen.