Schlagwort: die Haut

  • Auch bei Hitze gesund und gut schlafen

    Auch bei Hitze gesund und gut schlafen

    Draußen ist es heiß wie in einem Backofen und auch nachts sinkt das Thermometer nur um wenige Grade. Die sommerliche Hitze macht vielen Menschen schwer zu schaffen und vor allem die schweißtreibenden Nächte sind ein Problem. Wenn die Hitze den Schlaf raubt, dann zerrt das gewaltig an den Nerven, und besonders diejenigen, die am Tag arbeiten müssen, leiden darunter, keinen Schlaf zu finden. Aber es gibt einige Tipps, wie der Schlaf auch in tropischen Nächten möglich wird.

    • Die richtige Kleidung

    Viele schlafen nackt, wenn die Temperaturen auch in der Nacht zu hoch sind, aber Experten raten davon ab. Kühlt der Körper im Schlaf ab, dann kann das Erkältungen zur Folge haben, besser ist es einen leichten Schlafanzug oder ein Nachthemd aus reiner Baumwolle zu tragen. Es ist auch keine allzu gute Idee, den Schlafanzug oder das Nachthemd vor dem zu Bett gehen ins Gefrierfach des Kühlschranks oder in die Tiefkühltruhe zu legen. Der Körper reagiert auf die Kälte und beginnt damit, Wärme zu produzieren, was zur Folge hat, dass noch mehr geschwitzt wird. Da auch der Effekt nicht allzu lange anhält, ist der Kühlschrank keine gute Idee für die Nachtwäsche.

    • Mit oder ohne Decke schlafen?

    Ganz ohne Oberbett zu schlafen, ist für die meisten Menschen im Sommer eine Wohltat, aber leider nicht ganz ungefährlich. Ideal ist ein leichtes Tuch aus Leinen, zum Beispiel ein Betttuch, denn das schützt vor Zugluft und hält den Körper nicht allzu warm. Es bringt nach Expertenmeinung wenig, sich mit einem nassen Handtuch zuzudecken, denn wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, dann wird der Körper wieder versuchen, seine Temperatur zu regulieren und im Endeffekt wird wieder geschwitzt. Das Gleiche gilt auch, wenn ein nasses Handtuch im Schlafzimmer aufgehängt wird.

    • Richtig duschen

    Je heißer der Sommer, umso beliebter sind eiskalte Duschen, die aber leider keinen langfristigen Erfolg erzielen. Das Gegenteil ist der Fall, denn auf die Kälte reagiert der Körper wieder mit der Produktion von Wärme und das Schwitzen geht weiter. Perfekt ist eine lauwarme Dusche, und wer vor dem Schlafengehen duscht, der sollte sich nicht abtrocknen. Lauwarme Duschen können auch nachts dabei helfen, endlich Schlaf zu finden.

    • Einfach umziehen

    Vor allem unter dem Dach kann die Sommerhitze auch in der Nacht zur Qual werden. Alle, die eine kühle Alternative im Haus haben, sollten umziehen und ihr Nachtlager im Keller oder im Flur aufschlagen. Auch draußen auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten zu schlafen, ist eine gute Idee, denn die Nachtluft ist sehr angenehm und wenn dann noch ein leichter Wind weht, dann kühlt das die Haut natürlich ab. Im Zelt oder auf einer Liege unter freiem Himmel sorgt für einen gesunden Schlaf und damit die Nachtruhe auch ungestört bleibt, ist ein Netz, das vor Insekten schützt, eine gute Sache.

    • Ein kleiner Trost

    Anders als im Winter braucht der menschliche Körper im Sommer weniger Schlaf. In den Sommermonaten ist es lange hell und es müssen nicht mehr so große Mengen des Schlafhormons Melatonin produziert werden, wie im dunklen und kalten Winter.

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  • Welches Hausmittel hilft bei Nesselsucht?

    Welches Hausmittel hilft bei Nesselsucht?

    Kaum eine andere Hautkrankheit kommt weltweit so häufig vor, wie die Nesselsucht. Experten schätzen, dass jeder Vierte mindestens einmal in seinem Leben an Urtikaria erkranken wird. Immer dann, wenn sich auf der Haut leicht rötliche Quaddeln bilden, die unangenehm jucken, dann handelt es sich in den meisten Fällen um Nesselsucht. Die akute spontane Nesselsucht tritt besonders häufig auf und sie wird durch einen Vireninfekt ausgelöst. Seltener ist die chronische Form der Nesselsucht, der in den meisten Fällen ein bakterieller Infekt voraus geht. Auch bestimmte Zusätze in Lebensmitteln wie Aroma- und Farbstoffe können eine Nesselsucht auslösen, mit den richtigen Hausmitteln lässt sich die Hautkrankheit jedoch einfach behandeln.

    Backpulver und Essig gegen den Juckreiz

    Nesselsucht ist relativ harmlos und kann mit Cremes und Lotionen, die entweder frei in der Apotheke verkauft oder aber vom Arzt verschrieben werden, erfolgreich behandelt werden. Wer nicht zur „chemischen Keule“ greifen will, der sollte die Nesselsucht mit Backpulver bekämpfen. Nesselsucht schmerzt nicht, aber die oft handtellergroßen Quaddeln können unerträglich jucken. Backpulver enthält natürliches Natron und das hilft nicht nur dabei den Juckreiz zu lindern, durch das Backpulver können die Hautausschläge auch ganz verschwinden. Das Backpulver wird mit ein wenig Wasser zu einer dicken Paste verrührt, dann auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen und muss dort einwirken.

    Ein weiteres sehr effektives Mittel gegen den Juckreiz bei Nesselsucht ist Essig. Der Essig wird mit Wasser in einem Verhältnis von 1 : 2 gemischt, dann wird ein sauberes Tuch, am besten aus reinem Leinen, in die Mischung getaucht und das Tuch dann auf die Haut gelegt. Der Essig kühlt nicht nur sehr angenehm, er ist auch entzündungshemmend.

    Kräuter, die helfen können

    Es gibt zwei Sorten Kräuter, die sich ebenfalls als gutes Hausmittel gegen Nesselsucht bewährt haben. Eines dieser Kräuter ist die als Zaubernuss bekannte Pflanze Hamamelis, die entzündungshemmende Wirkstoffe hat und auch den quälenden Juckreiz lindern kann. Die Ringelblume ist das zweite Mittel aus der Natur, das im Kampf gegen die Nesselsucht große Erfolge erzielen kann. Die Ringelblume wird als Creme auf die Haut aufgetragen und damit sie wirksam ist, sollte die Creme einen hohen Anteil an Ringelblumen haben. Viele Apotheker stellen Ringelblumensalbe auch selbst her, und daher sind diese Salben besonders zu empfehlen.

    Mit Kälte und Ingwer gegen Nesselsucht

    Auch Kälte hat sich einen guten Namen gemacht, wenn es darum geht, die Nesselsucht zu besiegen. Die betroffenen Hautstellen werden entweder mit einer kalten Kompresse oder mit einem Kühlpack aus dem Gefrierfach behandelt, das mit einem Geschirrhandtuch umwickelt wurde. Schon nach 20 Minuten stellt sich eine Linderung ein und das Jucken lässt nach. Ein kurzes kaltes Bad oder eine regelmäßig kalte Dusche ist ebenfalls erfolgversprechend, um den Juckreiz zu besiegen, und auch ein altes Hausmittel aus China kann die Nesselsucht erträglicher machen. Dazu werden 200 ml Essig, 60 g brauner Zucker und 30 g geriebener Ingwer fünf Minuten gekocht. Anschließend werden 150 ml Wasser dazugegeben, das Ganze muss abkühlen und wird dann mit einem sauberen Tuch auf die Hautstellen aufgetupft, die ganz besonders jucken. Helfen können auch Brennnesselkapseln in einer Dosierung von 400 mg täglich.

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  • Mineral Make-up – eine Wohltat für die Haut

    Mineral Make-up – eine Wohltat für die Haut

    Was sollte ein gutes Make-up bieten? Es sollte eine tolle Deckkraft haben, dabei immer ganz natürlich aussehen und die Haut nach Möglichkeit nicht belasten – diese drei Kriterien sind den meisten Frauen besonders wichtig, wenn sie sich nach einem neuen Make-up umschauen. Viele Make-ups decken kleine Schönheitsfehler perfekt ab, aber dann sehen sie nicht mehr natürlich aus. Andere sehen zwar natürlich aus, aber sie sind nicht unbedingt ideal für die Haut. Mit den sogenannten Mineral Make-ups soll jetzt alles anders werden, denn diese Make-ups sind gut für die empfindliche Haut, sie haben eine sehr gute Deckkraft und sie lassen das Gesicht auch nicht allzu geschminkt aussehen. Aber können diese neuen Make-ups wirklich halten, was sie versprechen?

    Das kann das neue Mineral Make-up

    Es ist der Wirkstoff Titandioxid, der die mineralischen Make-ups so besonders macht. Das sehr fein gemahlene Mikropigment deckt optimal und verleiht der Haut einen feinen, sehr zarten Schimmer. Kleine Fältchen werden einfach wegzaubert und je stärker und öfter das Mineral Make-up aufgetragen wird, umso ebenmäßiger wird der Teint. Der große Unterschied zwischen einem Mineral Make-up und den klassischen flüssigen oder cremigen Grundierungen besteht darin, dass sich das Mineral Make-up auch nach Stunden nicht in den Poren absetzt. Wenn sich die feinen Pigmente nicht absetzen können, dann hat das auch auf die Verwendung von Lidschatten und Rouge großen Einfluss, denn auch sie haften besser und sehen strahlender aus.

    Wie sieht mineralischer Lidschatten besonders gut aus?

    Soll ein leuchtender Lidschatten aufgetragen werden, dann sollte der Lidschatten zum mineralischen Make-up feucht aufgetragen werden, denn so wird die Intensität verstärkt und die Augen strahlen. Beim Rouge ist es allerdings wichtig, dass nicht zu viel aufgelegt wird. Nur ganz leicht mit einem etwas härterem Pinsel auf die gewünschten Stellen gestäubt, bekommt das Rouge zusammen mit dem mineralischen Make-up einen ganz besonderen Glanz. Wird zu viel Rouge aufgetragen oder ein Cremerouge verwendet, dann wirkt das ganze Make-up schnell wie angemalt und das sieht selbst am Abend bei künstlichem Licht nicht mehr gut aus.

    Gut für die Haut

    Die Vorteile von Mineral Make-up werden aber nicht nur mit Lidschatten und Rouge deutlich, auch die Haut profitiert von diesem besonderen Make-up. Die Inhaltsstoffe wie Magnesium und Zinkoxid wirken entzündungshemmend und besänftigen die Haut auf natürliche Weise. Besonders Frauen, die eine sehr sensible Haut haben, die vielleicht auch noch zu Unreinheiten neigt, werden schnell feststellen, dass ein mineralisches Make-up die Haut angenehm beruhigt. Ein weiter Punkt, der für das natürliche Make-up spricht, ist, dass es einen sehr guten UV-Schutz bietet. Wird das Make-up aufgetragen, dann hat das einen Lichtschutzfaktor von 4 und das ist eine gute Schutzbasis, allerdings kein Ersatz für eine Sonnencreme.

    Ohne Talkum

    Talkum ist ein fester Bestandteil der meisten Make-ups, aber Talkum, das in winzigen Teilen im Puder Make-up zu ist finden, steht im Verdacht, ein krebserregender Stoff zu sein. Laut der Kosmetikverordnung darf nur unbedenkliches Talkumpulver verwendet werden, leider halten sich sehr viele Kosmetikhersteller nicht daran. Bei mineralischem Make-up besteht die Gefahr nicht, denn dieses Make-up enthält überhaupt kein Talkum.

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  • Sonnenlicht & Medikamente – Zwei, die sich nicht vertragen

    Sonnenlicht & Medikamente – Zwei, die sich nicht vertragen

    Endlich ist der Sommer da und wer kann, der geht nach draußen und genießt die Wärme des Sonnenlichts. Dass die Sonne die Stimmung positiv beeinflusst und auch der Gesundheit förderlich ist, das ist bekannt, was viele aber nicht wissen, Medikamente und Sonnenlicht vertragen sich nicht immer allzu gut. Es gibt verschiedene Medikamente, die die Haut sehr lichtempfindlich machen und das ist den meisten Menschen nicht bewusst. Welche Medikamente können der Haut schaden und wie kann man sich vor diesen Hautirritationen effektiv schützen?

    Ungesunde Effekte

    Es gibt rund 300 Medikamente, die einen sogenannten photoallergischen oder phototoxischen Effekt auslösen können, wenn sie mit Sonnenlicht in Verbindung kommen. Zu diesen Medikamenten gehören unter anderem Antibiotika wie Gyrasehemmer und auch Tetracycline. Auch Medikamente, die den Schmerz stillen, sind im Zusammenhang mit Sonnenlicht nicht ganz so ungefährlich. Piroxicam gehört zum Beispiel zu den Medikamenten, die man nicht einnehmen sollte, wenn man sich in die Sonne legen möchte. Auch Salben, die Ketoprofen enthalten, gehören zu den gefährlichen Medikamenten, die nicht zu hellem warmem Sonnenlicht passen. Das Gleiche gilt auch für Psychopharmaka, hier sind es besonders die frei verkäuflichen Mittel wie das beliebte Johanniskraut, das nicht in die Reiseapotheke gehört, wenn es Richtung Süden geht.

    Auf den Beipackzettel schauen

    Es sind nicht nur die rezeptpflichtigen Medikamente, die für ungesunde Effekte im Zusammenhang mit Sonnenlicht führen, auch einige Mittel gegen Reisekrankheiten und frei verkäufliche Schlafmittel sollten nicht eingenommen werden, wenn ein Sonnenbad geplant wird, denn sie erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut. Wer sich nicht sicher ist, ob ein bestimmtes Mittel sorglos eingenommen werden kann, der sollte unbedingt den Beipackzettel unter der Rubrik Nebenwirkungen sehr aufmerksam lesen oder sich vom Apotheker bei der Wahl der richtigen Medikamente beraten lassen. Wer von Natur aus empfindlich gegen Sonnenlicht ist, der sollte aber nicht nur bei der Wahl der Medikamente vorsichtig sein, sondern auch noch einige andere Dinge beachten, um sicher durch den heißen Sommer zu kommen.

    • Nach Möglichkeit Kleidung tragen, die den Körper bedeckt.
    • Die Sonne während der Mittagszeit meiden und einen schattigen, dunklen Ort aufsuchen.
    • Alle Körperpartien, die mit der Sonne in Berührung kommen, durch Lotionen und Sonnencremes schützen.
    • Medikamente, die auf Sonnenlicht reagieren können, am besten am Abend einnehmen.
    • Besuche im Solarium meiden.
    • Die Autofenster mit Folien abdecken, die UV-undurchlässig sind.
    • Bei Medikamenten, die unbedingt eingenommen werden müssen, eventuell die Dosis reduzieren.

    Wer in südliche Länder verreisen möchte und seine Medikamente braucht, der sollte vorher mit dem Arzt sprechen, ob, und um wie viel die Dosis für die Zeit der Ferien gesenkt werden kann.

    Auf die Haut achten

    Zu lange in der Sonne zu liegen, birgt immer ein gewisses gesundheitliches Risiko. Besser ist es, sich gut einzucremen und zunächst nur für maximal zehn Minuten in die Sonne zu gehen. Wenn sich die Haut an die Sonne gewöhnt hat, dann kann der zeitliche Rahmen nach und nach gesteigert werden. Wichtig ist es, die Haut zu beobachten und wenn sich eine leichte Rötung zeigt, dann sollte sofort ein Platz im Schatten aufgesucht werden.

    Bild: © Depositphotos.com / gustavofrazao

  • Blackroll – die Rolle für alle Fälle

    Blackroll – die Rolle für alle Fälle

    Schmerzen im Rücken oder unschöne Cellulite an den Oberschenkeln? Diese Probleme gehören bald der Vergangenheit an, denn schließlich gibt es jetzt die sogenannte Blackroll oder auch Faszienrolle genannt, die dafür sorgt, dass sowohl die Rückenschmerzen als auch die hässlichen Dellen ein für alle mal verschwinden. Schon zweimal pro Woche mit der Rolle an den Problemzonen arbeiten und schon gehören die Schmerzen und die Schönheitsfehler der Vergangenheit an. Das klingt zu schön, um tatsächlich wahr zu sein. Was hat es mit dem Geheimnis der Blackroll auf sich und kann sie wirklich dafür sorgen, dass sich niemand mit mehr mit Schmerzen und Orangenhaut herumärgern muss?

    Schmerzhaft, aber auch effektiv?

    Wer schön sein will, der muss bekanntlich leiden und das ist auch mit der Blackroll nicht anders. Eine Faszienmassage mit der Rolle ist eine schmerzhafte Angelegenheit, aber wenn sich die Verhärtungen durch die Massage mit der Rolle einmal gelöst haben, dann lassen die Schmerzen nach. Immer mehr Menschen haben in der heutigen Zeit eine sitzende Tätigkeit und viel zu wenig Bewegung. Die Konsequenzen des Sitzens machen sich bei vielen schnell bemerkbar, wenn es zum Beispiel im Rücken schmerzt, oder wenn die Schultern und der Nacken anfangen zu zwicken. In diesem Fall nimmt man ein heißes Entspannungsbad oder klebt auch gerne ein Wärmepflaster auf die schmerzenden Stellen, aber diese Maßnahmen helfen nur zeitlich begrenzt. Die Ursache für die Schmerzen haben einen Namen und der heißt Faszien.

    Was sind Faszien?

    Das was schmerzt und zwickt, sind Faszien, ein großflächiges Netz, das aus Bindegewebe, Knochen, Muskeln, Sehnen und Fett besteht. Das Fasziennetz umhüllt die inneren Organe und schützt sie wie eine Art Stoßdämpfer. Wer sich zu wenig oder aber nur einseitig bewegt, der riskiert, dass die Faszien verkleben. Dazu kommt, dass das Bindegewebe mit zunehmendem Alter weniger Kollagen produziert und damit viel von seiner Elastizität verliert. In der Folge fühlt sich der Körper steif an und wird immer unbeweglicher. Physiotherapeuten und Osteopathen arbeiten ständig mit Patienten, die Probleme mit den Faszien haben und sie haben die Blackroll schon lange für sich entdeckt. Auch Profisportler machen regelmäßig ihre Übungen mit der Rolle und bereiten sich so auf den nächsten Wettkampf vor.

    Auch für Zuhause

    Auch wenn immer mehr Personal Trainer und Fitnessstudios mit der Blackroll arbeiten, um mit der Rolle zu trainieren, muss keiner aus dem Haus gehen. Ein Work-out zu Hause ist mit der Blackroll eine tolle Sache, denn die feste Rolle aus pflegeleichtem Kunststoff nimmt keinen Platz weg, sie lässt sich leicht sauber halten und sie kann verspannte Muskeln schnell wieder lockern. Das verklebte Bindegewebe löst sich, die Struktur der Faszien lockert sich und das ist perfekt für die Durchblutung der Haut. Aus diesem Grund ist die Blackroll auch ideal, im Kampf gegen die Cellulite, denn die Haut kann sich unter dem sanften Druck der Rolle entspannen. Wer allerdings Krampfadern hat, der sollte nicht allzu viel Druck ausüben, denn sonst kann es passieren, dass die Gefäße platzen.

    Wer seiner Haut etwas Gutes tun will, der sollte sie regelmäßig mit der Blackroll bearbeiten.

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  • Das richtige Pflegeprodukt für den passenden Hauttyp

    Das richtige Pflegeprodukt für den passenden Hauttyp

    Gesichtsreinigung und Pflege ist längst mehr als ein tägliches Ritual für Frauen im Badezimmer. Es ist Voraussetzung dafür, einen strahlenden Teint zu bewahren und möglichst lange jugendlich und faltenfrei durchs Leben zu gehen. Doch damit die Produkte auch tatsächlich ihre volle Wirkung, die oftmals durch Zusätze von Vitaminen, Antioxidantien und Faltenfüllern angereichert wird, entfalten können, müssen sie perfekt auf den individuellen Hauttyp der Anwenderin abgestimmt sein. Nur dann können sie dem Gesichtsteint neue Energie und eine strahlende Optik verleihen.

    Trocken, fettig, normal oder Misch – das ist oft die Frage

    Bei der Suche nach der passenden Hautpflege und einer damit in Zusammenhang stehenden Bestimmung des Hauttyps, fällt immer wieder einmal der Begriff der T-Zone. Dieser bezieht sich auf den oberen und mittleren Bereich des Gesichts, wobei vor allem die Stirn und der Nasenbereich gemeint sind. Diese Region entspricht der Fom nach in etwa dem Buchstaben T. Da sich gerade in diesem Bereich im Unterschied zu den Wangen und zur Kinnpartie viele Talgdrüsen befinden, neigt die Haut hier zu Unreinheiten und Fett. Von Natur aus hätte dies ja eigentlich einen tieferen Sinn, immerhin sind es genau diese Hautpartien die vermehrt Witterung und Umwelteinflüssen ausgesetzt sind und deshalb besonders geschützt werden müssen. Damit ist klar, dass genau diese Gesichtsregion einer individuellen Pflege bedarf. Durch die Kombination von eher fettiger T-Zone und trockenen Wangenpartien entsteht die Mischhaut, die mit besonders pflege- aber auch milden reinigungsintensiven Produkten behandelt werden sollte. Wer hingegen tendenziell zu öliger Haut neigt und auch den einen oder anderen Mitesser auf Nase oder Stirn findet, der sollte zu Pflegemitteln greifen, die etwas Alkohol enthalten. Trockene Haut hingegen muss mit sensiblen Cremes und Lotions eingecremt werden, um vorzeitige Fältchenbildung und allergische Reaktionen zu vermeiden.

    Wie viele Kosmetikprodukte braucht die Hautpflege?

    Wer darüber genauer lesen möchte, der findet hier genaue Informationen zu der Vielfalt an unterschiedlichen Kosmetikprodukten. Neben der traditionellen Hautcreme für das Gesicht, die die speziellen Bedürfnisse abdeckt, gibt es auch weniger reichhaltige Lotionen oder einen Balsam. Diese sind in der Konsistenz meist feiner und eignen sich perfekt als Makeup Grundierung. Etwas reichhaltiger sind da schon die Nachtcremes und Produkte, deren Zusammensetzung einem Serum gleicht. Die Inhaltsstoffe sind hier komprimiert enthalten, wobei diese besonders intensiv wirken und hochwertig zusammengesetzt sind. Daneben kommt den Reinigungsprodukten eine wesentliche Rolle zu, denn nur perfekt gereinigte Haut kann die reichhaltigen Pflegestoffe auch aufnehmen und verarbeiten. Ob man sich dabei für einen milden Schaum, ein Waschsyndet oder aber eine Reinigungsmilch entscheidet, liegt in erster Linie an den persönlichen Anwendungsgewohnheiten. Wobei klar ist, dass eine Reinigungsoption in Verbindung mit Wasser immer eher die Hautoberfläche angreift und austrocknet, als wenn eine milde Lotion aufgetragen wird, die anschließend mit einem Tuch wieder abgenommen wird. Anschließend sorgt ein mildes Gesichtswasser dafür, dass die Haut optimal für die anschließende Pflege vorbereitet ist.

    Energie für die Haut

    Unsere Haut ist heute vielen Belastungen ausgesetzt, was durch die Verwendung spezieller Pflegeprodukte ausgeglichen werden kann. Gerade Stress, Aufenthalt in beheizten Räumen sowie schädliche Umwelteinflüsse tragen dazu bei, dass die Gesichtshaut fahl und matt aussieht. Hier haben sich namhafte Kosmetikkonzerne und Marken einen Namen damit gemacht, spezielle Produktlinien zu entwickeln, die der Haut helfen, sich gegen Einflüsse von außen erfolgreich zu wehren und ihr strahlendes Aussehen zu bewahren. Eine der erfolgreichsten Linien dazu stammt von Shiseido und heißt Ibuki. Mit einem ganzheitlich angesetzten Pflegekonzept unterstützt sie die Haut gegen die täglichen Herausforderungen und setzt die Ansprüche modern gepflegter Frauen perfekt um. Insgesamt besteht die Serie aus sieben aufeinander abgestimmte Produkte, die reinigen, klären, Falten mildern und die Haut mit einem umfassenden Repertoire an Pflege versorgen. Damit ist gewährleistet, dass sich das Gesicht gleich morgens nach dem Aufstehen glatt und weich anfühlt, bevor es dank optimalen Schutz durch die Produkte den Belastungen des Alltags erfolgreich entgegen tritt.

    Bild: © Depositphotos.com / Syda_Productions