Schlagwort: DNA

  • Bluttest gibt neue Hoffnungen im Bereich der Krebsdiagnostik

    Bluttest gibt neue Hoffnungen im Bereich der Krebsdiagnostik

    Wissenschaftlern zufolge kann es künftig möglich sein, zehn unterschiedliche Arten von Krebs durch einen Bluttest schneller zu erkennen. Und zwar noch bevor sich erste Symptome bei Patienten zeigen.

     

    Bluttest kann hilfreich in der Krebsdiagnostik sein

    Wie Wissenschaftler anhand einer aktuellen Studie festgestellt haben, gibt es neue Hoffnungen bei der Krebsdiagnostik. Denn in naher Zukunft kann es möglich sein, zehn verschiedene Krebsarten anhand eines Screenings frühzeitig zu erkennen. Und dies sogar noch bevor die Patienten erste Symptome einer Krebserkrankung wahrnehmen. Folglich können sich Krebsdiagnose und Therapie wesentlich verbessern. Dies geht auf Untersuchungen von Forschern des Cleveland Clinic’s Taussig Cancer Institutes sowie der Stanford University zurück.

     

    Neue Krebsdiagnostik mithilfe flüssiger Biopsie

    Der neue Bluttest ist auch unter der Bezeichnung flüssige Biopsie bekannt. Dabei bedienen sich Mediziner zur Untersuchung an winzig kleinen DNA-Stücken. Jene setzen Krebszellen im Blut frei. Gute Resultate lassen sich bei diesem neuen Bluttest für Pankreas- und Eierstockkrebs erzielen. Damit eine frühzeitige Therapie möglich ist, ist es essentiell, Krebs möglichst früh zu entdecken. Aus diesem Grund geben die Forscher ihrer Hoffnung Ausdruck, dass der Bluttest künftig einen maßgeblichen Teil des universellen Screening-Tools zur Früherkennung von Krebs sein wird.

     

    Über 1600 Probanden Teilnehmer der Studie

    An der Untersuchung nahmen über 1600 Probanden teil. Davon lag bei 749 Teilnehmern keine Krebserkrankung vor. 878 Probanden haben kurz zuvor ihre Krebsdiagnose erhalten. Präzise Testergebnisse lassen sich bei Eierstock-, Gallenblasen-, Leber- sowie Pankreaskarzinom nachweisen. Ein Lymphom hat der Bluttest mit 77 Prozent Genauigkeit festgestellt. Mit einer Genauigkeit von 73 Prozent schlug die Krebsdiagnostik beim Myelom zu Buche. Dahingegen lag die Trefferquote beim Kopf-Hals-Karzinom bei 56 und bei Lungenkrebs bei 59 Prozent. Zwei von drei Patienten lassen sich bislang durch den neuen Test beim Darmkrebs erkennen. Beste Resultate zeigt der Bluttest bei Eierstockkrebs mit immerhin 90 Prozent.

     

    Zu späte Krebsdiagnostik

    Bisher lässt sich eine Vielzahl von Krebsarten zu spät erkennen. Dann ist es meist kaum mehr möglich, eine Operation durchzuführen und Leben zu retten. Deshalb verfolgen Forscher das Ziel, Bluttests wie den aktuellen zu entwickeln. Damit sich künftig Krebs möglichst früh erkennen lässt.

  • Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Alzheimer und Krebs – das sind besonders heimtückische Krankheiten. Denn sie bleiben lange Zeit unbemerkt und übernehmen kaum spürbar das Regiment über unseren Organismus. Deshalb fürchten wir uns so sehr vor ihnen.

     

    Naturheilmittel aus dem Ayurveda lässt uns hoffen

    Immer mehr wissenschaftlichen Studien zufolge rückt ein Erfolg im Kampf gegen Krebs und Alzheimer in greifbare Nähe. Denn ein exotisches Gewürz könnte den Krebs bereits bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht. Die Rede ist von Kurkuma, auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt.

    Zwischenzeitlich konnten rund 3000 wissenschaftliche Studien beweisen, dass der in Kurkuma vorkommende Wirkstoff Curcumin positive Wirkungen auf verschiedene Krebserkrankungen zeigt.

     

    Wie wirkt Curcumin gegen Krebs?

    Der bedeutsamste Wirkstoff von Kurkuma ist Curcumin. Auf Grund seiner stark antioxidativen Wirkung legt er sich schützend auf die menschlichen Körperzellen. Somit schützt Curcumin die gesunden Zellen vor Angriffen durch freie Sauerstoffradikale. Denn diese wollen im Organismus des Menschen Schäden anrichten. Da diese sich relativ schnell vermehren und unsere DNA schädigen, treten unkontrollierbare Zellteilungen auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Krebs.

    Aus diesem Grund ist es essentiell, freie Sauerstoffradikale aufzuhalten. Somit müssen sie ungefährlich gemacht werden, bevor sie eine Chance haben, Zellen anzugreifen und Erbgut zu schädigen. Ergänzend zu seiner Funktion als Schutzschild stimuliert der Wirkstoff Enzyme und Gene. Dadurch entledigen sich diese der Krebszellen.

     

    Kurkuma bekämpft Alzheimer

    Neben seinem wundersamen Effekt im Kampf gegen Krebs zeigt sich Kurkuma auch als Naturheilmittel bei Alterskrankheiten. Neuesten Forschungen zufolge kann das Gewürz auch Alzheimer erfolgreich bekämpfen.

    Bislang konnte kein Mittel gefunden werden, dass Alzheimer stoppen oder heilen könnte. Aber auch hier kommt Kurkuma seine enorme antioxidative Wirkweise zugute. Denn dank dieser hemmt das exotische Gewürz die Entwicklung von Eiweiß-Ablagerungen im Bereich des Gehirns. Dieselben erzeugen Verklebungen, so dass ein richtiges Arbeiten von Nervenzellen nicht möglich ist. Demzufolge lässt unser Gedächtnis immer mehr nach. Dank Kurkuma kann dies bald der Vergangenheit angehören.

     

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  • Erforscht – darum ist Asbest tödlich

    Erforscht – darum ist Asbest tödlich

    Viel zu viele Menschen sind Asbest ausgesetzt und machen sich zu wenig Gedanken darüber. Dabei ist die Gefahr nicht zu unterschätzen und kann sogar tödlich enden. Selbst wer nicht mehr damit konfrontiert wird, kann an den Folgen sterben – und das auch Jahrzehnte später. Obwohl die Auswirkungen bislang sehr wohl bekannt waren, kannte man den Grund nicht. Es war also unklar, was die Fasern im Körper anrichten und wieso es häufig zum Tod kommt. Schweizer Forscher haben diese Wissenslücke jetzt geschlossen, das Team bestand rund um Emanuela Felley-Bosco. Die Wissenschaftler sind im Universitätskrankenhaus Zürich tätig und der Bericht ist in der „Oncogene“ (einem Fachjournal) veröffentlicht worden.

    Andere Folgen als bislang angenommen

    Als Asbest bezeichnet man ein hitzebeständiges Material, welches aufgrund von Bearbeitungsprozessen (zum Beispiel sägen, bohren, schleifen und brechen) zu Fasern mutiert. Diese gelangen über die Atemwege in den Körper und richten unter Umständen schwere Schäden an. Bislang ging man davon aus, dass Asbest Lungenkrebs auslöst, doch die Wahrheit sieht anders aus. Die Lunge dient nämlich als Wegleiter, sodass das lange und spitze Material in eine Zellschicht gelangt (sie umgibt innere Organe und es kommt auch die Bezeichnung Mesothel zum Einsatz). Da das Lymphsystem dieses aber nicht abbauen/entfernen kann, nistet es sich dort ein und führt zu einer regelmäßigen Verletzung des Gewebes. Zwar schaltet sich der Körper ein und löst eine Immunreaktion aus (es gehen Entzündungssignale raus), aber die aktivierte Wundheilung sorgt auch gleichzeitig für eine Zellteilung. Dadurch können Tumore viel eher entstehen.

    Immunsystem arbeitet nicht mehr optimal

    Eine Untersuchung mit Mäusen hat außerdem Mutationen (beziehungsweise mehr als normal) in der sogenannten RNA (vergleichbar mit der DNA) ergeben. Dies soll der Grund sein, wieso das Immunsystem von der Leistung her einen Gang zurückschaltet. Leider hat dieser Schritt Folgen, denn die Tumorzellen erhalten so nicht mehr die volle Abwehrkraft. Der Krebs kann dem zufolge entstehen und das Leben des Betroffenen komplett auf den Kopf stellen.

    Zukünftig effektivere Therapien

    Mit den neuen Erkenntnissen erwartet man auch effektivere Entwicklungen von Therapien. Sie sollen den Mesothel-Krebs den Kampf ansagen und auch gegen andere Krebsarten helfen. An der Untersuchung beteiligt waren die Universität Freiburg, die Universitätsspitäler Genf, Zürich und Toronto (Kanada) und die ETH Zürich.

  • Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Alzheimer und Krebs – das sind besonders heimtückische Krankheiten. Denn sie bleiben lange Zeit unbemerkt und übernehmen kaum spürbar das Regiment über unseren Organismus. Deshalb fürchten wir uns so sehr vor ihnen.

     

    Naturheilmittel aus dem Ayurveda lässt uns hoffen

    Immer mehr wissenschaftlichen Studien zufolge rückt ein Erfolg im Kampf gegen Krebs und Alzheimer in greifbare Nähe. Denn ein exotisches Gewürz könnte den Krebs bereits bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht. Die Rede ist von Kurkuma, auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt.

    Zwischenzeitlich konnten rund 3000 wissenschaftliche Studien beweisen, dass der in Kurkuma vorkommende Wirkstoff Curcumin positive Wirkungen auf verschiedene Krebserkrankungen zeigt.

     

    Wie wirkt Curcumin gegen Krebs?

    Der bedeutsamste Wirkstoff von Kurkuma ist Curcumin. Auf Grund seiner stark antioxidativen Wirkung legt er sich schützend auf die menschlichen Körperzellen. Somit schützt Curcumin die gesunden Zellen vor Angriffen durch freie Sauerstoffradikale. Denn diese wollen im Organismus des Menschen Schäden anrichten. Da diese sich relativ schnell vermehren und unsere DNA schädigen, treten unkontrollierbare Zellteilungen auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Krebs.

    Aus diesem Grund ist es essentiell, freie Sauerstoffradikale aufzuhalten. Somit müssen sie ungefährlich gemacht werden, bevor sie eine Chance haben, Zellen anzugreifen und Erbgut zu schädigen. Ergänzend zu seiner Funktion als Schutzschild stimuliert der Wirkstoff Enzyme und Gene. Dadurch entledigen sich diese der Krebszellen.

     

    Kurkuma bekämpft Alzheimer

    Neben seinem wundersamen Effekt im Kampf gegen Krebs zeigt sich Kurkuma auch als Naturheilmittel bei Alterskrankheiten. Neuesten Forschungen zufolge kann das Gewürz auch Alzheimer erfolgreich bekämpfen.

    Bislang konnte kein Mittel gefunden werden, dass Alzheimer stoppen oder heilen könnte. Aber auch hier kommt Kurkuma seine enorme antioxidative Wirkweise zugute. Denn dank dieser hemmt das exotische Gewürz die Entwicklung von Eiweiß-Ablagerungen im Bereich des Gehirns. Dieselben erzeugen Verklebungen, so dass ein richtiges Arbeiten von Nervenzellen nicht möglich ist. Demzufolge lässt unser Gedächtnis immer mehr nach. Dank Kurkuma kann dies bald der Vergangenheit angehören.

     

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  • Schwefel in Trockenobst – harmlos oder gefährlich?

    Schwefel in Trockenobst – harmlos oder gefährlich?

    Viele Menschen essen gern Trockenobst, obwohl besonders in getrockneten Mangos und Aprikosen Schwefel enthalten ist. Schwefel lässt Trockenobst seine helle Farbe erhalten. Dabei handelt es sich um einen zugelassenen Zusatzstoff. Gewonnen werden derartige zugelassene Zusatzstoffe in der Regel durch starke Erhitzvorgänge schwefelhaltiger Erze. Aber auch organische Materialien können hierfür verbrannt werden. In Trockenobst ist in den meisten Fällen Schwefeldioxid enthalten. Auf der Liste der Inhaltsstoffe finden Sie den Zusatzstoff unter der Bezeichnung E220.

     

    Welche Wirkung hat Schwefel in Trockenobst?

    Schwefel in Trockenobst hat die Aufgabe die Braunfärbung desselben zu verhindern. Ferner kann dieser dem Abbau von Aromen wie auch wichtigen Vitaminen entgegenwirken. Allerdings weisen Schwefelverbindungen eine zerstörerische Eigenschaft des Vitamins B1 in Nahrungsmitteln auf. Aus diesem Grund finden sie keinen Einsatz in Grundnahrungsmitteln, die für die Versorgung mit Thiamin essentiell sind.

     

    Für eine Vielzahl von Menschen ist der Verzehr von Trockenobst unbedenklich

    Ein körpereigenes Enzym sorgt für einen raschen Abbau von Schwefeldioxid. Somit ist der vorkommende Schwefel in Trockenobst für fast alle Menschen unbedenklich. Ebenfalls Schwangere können bedenkenlos geschwefeltes Trockenobst verzehren. Per Gesetz vorgeschriebene Grenzwerte schützen uns vor einem extrem hohen Anteil von Schwefel in Nahrungsmitteln. Abhängig von der Fruchtart darf je Kilogramm höchstens eine Menge zwischen 500 mg bis 2000 mg Schwefel im Trockenobst vorkommen. Zusätzlich finden sich Schwefelverbindungen in Nahrungsmitteln wie beispielsweise Chips, Graupen, Fisch-, Fleisch- sowie Meerestier-Ersatzprodukte, gesalzener Trockenfisch, Stärke sowie in weißem, getrockneten Gemüse. Aber auch in Produkten zur Desinfizierung von Nahrungsmitteln und Kosmetika können Schwefelverbindungen vorkommen.

     

    Allergiker und Asthmatiker sollten Vorsicht walten lassen

    Menschen, bei denen Hautallergien bekannt sind oder Asthmatiker sollten auf den Verzehr von Nahrungsmitteln mit zugesetztem Schwefel verzichten. Hieraus könnte sich ein Sulfit-Asthma entwickeln. Weiterhin können Menschen, bei denen das Enzym in geringerem Maße vorhanden ist, gesundheitliche Probleme entwickeln. Ist Ihnen bisher keine negative Reaktion auf geschwefeltes Trocken bekannt oder zählen Sie nicht zu den genannten Personengruppen, so können Sie auch weiterhin bedenkenlos geschwefeltes Trockenobst verzehren. Achten Sie jedoch auf ein richtiges Maß. Das heißt, überschreiten Sie auf keinen Fall die Höchstdosis von 0,7 mg je kg Körpergewicht.

  • Erfolg: Organe vom Schwein in den Menschen transplantieren

    Erfolg: Organe vom Schwein in den Menschen transplantieren

    Schweine haben in Bezug auf den Menschen einen großen Vorteil, ihre Organe sind in etwa gleich groß und verfügen über sehr ähnliche Eigenschaften. Einen wirklichen Nutzen konnte man aber bislang noch nicht vorweisen, denn trotz dieser positiven Grundvoraussetzung gibt es zum Beispiel bei der Transplantation von Organgen Schwierigkeiten. Das betrifft in erster Linie die Viren, die eine Akzeptanz vom menschlichen Körper nicht zulassen. Es würde also abgestoßen werden. Nun könnte es aber erstmals in der Geschichte einen Wendepunkt geben, denn Wissenschaftlern von verschiedenen Universitäten ist jetzt genau für dieses Problem eine Lösung eingefallen. Natürlich hat man diese auch in der Praxis erprobt und kam dabei zu folgendem Ergebnis.

    Mission (zum Teil) erfolgreich

    Damit Organe von Schweinen in den Menschen verpflanzt werden können, muss man die DNA verändern. Dies ist jedoch eine enorme Herausforderung und stellt die Forscher vor einigen Problemen. Eine Untersuchung der Hautzellen an den Tieren brachte beispielsweise 25 Porcine endogene Retroviren (abgekürzt PERV) ans Tageslicht. Sie wurden in einem Experiment mit menschlichen Zellen vermischt und führten am Ende zur Infizierung des menschlichen Gewebes. Aus diesem Grund kam anschließend die Gen-Editing-Technologie zum Einsatz, die die Retroviren entfernt. Im nächsten Schritt wurde dieser Erfolg gleich umgesetzt.

    37 Schweine erfolgreich gezüchtet

    Man hatte also jetzt eine DNA ohne PERV. Ohne groß zu überlegen kam nun eine Klon-Technologie zum Einsatz, die Schweine ohne die schädlichen Viren erschaffen sollte. Und das klappte sogar, zu einem späteren Zeitpunkt konnte man 37 völlig gesunde Ferkel verzeichnen. Dabei handelt es sich um die am meisten genetischen Veränderungen an einem Tier, welche bislang durchgeführt wurden. Marktreif ist das Ganze leider noch nicht, es wird noch weitere Experimente und Forschungen benötigen. Der erste Schritt ist jedoch gesetzt und stellt gute Aussichten für die Zukunft bereit.

    Über eine solche Erfolgsmeldung freuen sich vor allem die Betroffenen. Es könnte nämlich die Wartezeit für eine Organtransplantation erheblich senken und für viele ein neues Leben bedeuten. Alleine in den USA warten zum Beispiel über 100.000 Menschen auf ein passendes Organ. Ein weiterer Vorteil an der ganzen Sache ist, dass man Schweine bei Bedarf in großer Zahl züchten kann.

     


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