Schlagwort: Droge

  • Nicht ohne mein Smartphone – Internetsucht bei Kindern

    Nicht ohne mein Smartphone – Internetsucht bei Kindern

    30 Minuten oder eine halbe Stunde sind ein relativ kurzer Zeitraum, für viele Kinder und Jugendliche sind 30 Minuten eine kleine Ewigkeit, wenn sie in dieser Zeit auf ihr Smartphone verzichten müssen. Nach einer halben Stunde ist Schluss mit der Enthaltsamkeit, denn dann drängt es 60 % der Neun- bis Zehnjährigen wieder ins Internet. Welche Folge dieser enorme Konsum für die Kinder hat, das ist bis heute noch nicht wissenschaftlich erforscht, zum Leidwesen der Eltern und Kinderärzte, die die Politik in die Pflicht nehmen wollen, etwas gegen die kindliche Internetsucht zu unternehmen.

    Die Zahlen steigen

    Immer mehr Menschen, Kinder wie auch Erwachsene, leiden heute unter Internetsucht. Das sagt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler von der CSU. Ihrer Meinung nach kann eine frühzeitige Internetsucht nur bekämpft werden, wenn die Kinder schon früh einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Medium Internet lernen, denn nur so kann eine Internetsucht in späteren Jahren verhindert werden. Für die Kinderärzte steht bei der Internetsucht der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Sie kritisieren, dass heute schon Kinder im Vorschulalter ein teures Smartphone besitzen und dass die meisten Zwölfjährigen stundenlang ohne Unterbrechung mit ihrem Smartphone oder mit dem Tablet beschäftigt sind.

    Die Eltern als Vorbilder

    Es sind die Eltern, die der Verband der Kinder- und Jugendärzte in die Pflicht nehmen will, denn sie sind schließlich die unmittelbaren Vorbilder für die Kinder. Vor allem kleine Kinder orientieren sich an Vater und Mutter, wenn die Eltern zum Beispiel viel lesen, dann wird auch bei Kindern das Interesse an Büchern angeregt. Eltern, die nur zu bestimmten Zeiten ins Internet gehen, leben ihren Kindern ein richtiges Verhalten vor, das die Kinder nachmachen. Wenn die Kinder lernen, dass sie nicht mehr den ganzen Tag online sein müssen, dann wird die Internetsucht bereits im Keim erstickt. Kinderärzte plädieren auch dafür, dass sich die Kinder mehr bewegen müssen. In den Schulen kommt der Sportunterricht vielfach zu kurz und es liegt an den Eltern, ihre Kinder in einem Sportverein anzumelden und sie zu animieren, draußen zu spielen und Sport zu treiben.

    Teure Studien

    Der aktuelle Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung liefert erschreckende Zahlen: Über eine halbe Million Deutsche zwischen 14 und 64 Jahren leidet bereits unter Internetsucht. Für die Kinderärzte ist das ein Alarmsignal und sie planen jetzt Fragebögen in ihren Praxen auszulegen, um mehr über das Internetverhalten von Eltern und Kindern zu erfahren. Eine Studie, die über die Internetsucht bei Kindern Auskunft geben könnte, ist schwer zu realisieren, denn eine solche Studie würde rund 600.000 Euro kosten. Um diese Summe zu bekommen, müsste sich der Bund beteiligen, was bisher leider nicht der Fall war.

    Die Symptome der Internetsucht

    Wann ist ein Kind süchtig und wie wird Internetsucht überhaupt definiert? Diese Fragen lassen sich nicht so einfach beantworten, denn der Prozess ist schleichend und eine einfache Faustregel gibt es leider nicht. Psychologen nutzen einen Kriterienkatalog, um die Sucht nach dem Internet zu diagnostizieren. Die Verhaltensauffälligkeiten ähneln denen anderer Suchterkrankungen. Kinder, die den ständigen Drang verspüren, im Internet zu surfen, sind gefährdet oder bereits süchtig und auch wenn die Kontakte zu Freunden vernachlässigt werden, dann ist das ein Zeichen für die Sucht nach dem Medium Internet. Wenn das Interesse am Hobby mehr und mehr nachlässt, dann ist das ein Signal, und wenn sich Entzugserscheinungen zeigen, falls kein Internetzugang besteht, dann ist das ein deutliches Suchtkriterium. Als hochgradig süchtig bezeichnen Kinder- und Jugendpsychologen Heranwachsende, die in der Schule absacken und die es auch nicht weiter kümmert, wenn sie schlechte Zensuren und Zeugnisse nach Hause bringen.

    Eltern die befürchten, dass ihre Kinder gefährdet oder schon internetsüchtig sind, können sich an die Familien- und Suchtberatungsstellen wenden und sich beraten lassen.

    Bild: © Depositphotos.com / olly18

  • Johanniskraut – Vorsicht vor Nebenwirkungen

    Johanniskraut – Vorsicht vor Nebenwirkungen

    Nicht jeder, der unter innerer Unruhe, Ängsten und depressiven Verstimmungen leidet, möchte ein Antidepressivum einnehmen, sondern entscheidet sich stattdessen für ein rein pflanzliches Präparat wie zum Beispiel Johanniskraut. Vor allem bei leichten Depressionen, wie sie unter anderem in den Wechseljahren gerne auftreten, ist Johanniskraut eine gute Lösung. Wer jedoch Johanniskraut über einen längeren Zeitraum einnimmt, der sollte sich auch über die Gefahren im Klaren sein, die das Medikament auslösen kann. Eine neue Studie aus Australien hat sich jetzt mit den Nebenwirkungen des Johanniskrauts beschäftigt und ist zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen.

    Gefährliche Nebenwirkungen

    Die Pharmazeuten der Universität im australischen Adelaide haben für ihre Studie untersucht, ob Johanniskraut Nebenwirkungen hat und wenn ja, wie sich diese Nebenwirkungen auf den Patienten auswirken können. Für diese Studie wurden zum einen das rein pflanzliche Johanniskraut und das Antidepressivum Fluoxetin untersucht, und im Rahmen der Untersuchungen stellte sich heraus, dass beide Mittel ähnlichen Nebenwirkungen haben. Die Probanden, die mit beiden Mitteln behandelt wurden, klagen sowohl nach der Einnahme von Johanniskraut als auch nach der Einnahme des klassischen Antidepressivums über Nebenwirkungen wie Übelkeit, Panikattacken und Müdigkeit, und es wurden auch Aggressionen beobachtet. Die Studie wurde zwischen den Jahren 2000 und 2013 durchgeführt und in diesem Zeitraum wurden 84 Nebenwirkungen beim Johanniskraut gezählt, aber 477 verschiedene Nebenwirkungen beim Fluoxetin. Werden beide Mittel zusammen eingenommen, dann kann das nach Angaben der Forscher lebensgefährliche Folgen haben.

    Johanniskraut – Auch ein Medikament

    Die meisten Menschen, die sich in der Apotheke oder in einer Drogerie Johanniskraut kaufen, wählen bewusst diese Form des Antidepressivums, weil sie der festen Ansicht sind, dass Johanniskraut ein Naturheilmittel und kein Medikament ist. Diese Annahme ist falsch, denn auch Johanniskraut gehört zu den Medikamenten, und zwar zu denen, die zwar frei verkäuflich sind, aber die dennoch neben einer Wirkung logischerweise auch Nebenwirkungen haben. Selbst wenn es zu den ersten Nebenwirkungen wie den Anstieg des Blutdrucks und zu einer erhöhten Körpertemperatur kommt, dann ist das Johanniskraut nicht im Verdacht, denn schließlich handelt es sich ja um ein rein pflanzliches Präparat und die haben keine Nebenwirkungen. Wer so denkt, der lebt nach Ansicht von Wissenschaftlern gefährlich, selbst wenn Johanniskraut auch pflanzlichen Ursprungs ist, es hat neben einer Wirkung auch Nebenwirkungen.

    Nicht jeder ist betroffen

    Die meisten Menschen, die Johanniskraut einnehmen, um ihre Depressionen, ihre Unruhe und ihre Ängste zu bekämpfen, werden keine Nebenwirkungen verspüren, aber es gibt Menschen, die sensibel reagieren, und in diesen Fällen kann es zu Nebenwirkungen kommen. Wer sich mit Johanniskraut selbst helfen möchte, der ist auf jeden Fall gut beraten, sich vor der Einnahme mit einem Arzt zu unterhalten, der über mögliche Nebenwirkungen aufklären kann. Es sind aber nicht nur die Nebenwirkungen, die gefährlich werden können, es ist auch möglich, dass es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen kann. Das gilt wie schon erwähnt, für die zeitgleiche Einnahme von Johanniskraut und Antidepressiva, aber auch für Verhütungsmittel wie die Pille. Wer ein Mittel zur Blutverdünnung einnehmen muss, der sollte ebenfalls mit Johanniskraut sehr vorsichtig umgehen, denn auch hier kann es unter Umständen zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen.

    Bild: © Depositphotos.com / scis65

  • Hornhaut natürlich und schonend entfernen

    Hornhaut natürlich und schonend entfernen

    Der Sommer kommt und mit ihm auch die Zeit für offene Schuhe, Sandalen und Sandaletten. Bei vielen hat sich im Laufe des langen Winters eine Hornhaut an den Füßen gebildet und das sieht wenig gut aus, wenn man die neuen Schuhe in der warmen Jahreszeit ausführen möchte. Es gibt viele Mittel, um eine unschöne Hornhaut zu entfernen. Einige dieser Mittel sind teuer, andere sogar gefährlich, denn wer sich mit einem sogenannten Hornhauthobel der hartnäckigen Hautschicht entledigen will, dann kann das zu bösen Verletzungen führen. Es geht aber auch einfacher, gefahrloser und vor allem auch viel günstiger, wenn die Hornhaut entfernt werden soll, denn oftmals reichen bewährte Hausmittel, damit die Füße wieder perfekt aussehen.

    Niemals schneiden

    Da Hornhaut gefühllos ist, versuchen viele die Hautschicht wegzuschneiden, aber das ist sehr gefährlich. Die Klingen, die in einem Hornhauthobel verwendet werden, sind in der Regel sehr scharfe Rasierklingen und in ungeübten Händen kann das zu schweren Verletzungen führen. Vor allem wenn sich nur eine dünne Schicht Hornhaut gebildet hat, dann ist die Gefahr die normalen Hautschichten zu verletzen, besonders groß. Ungefährlich, aber ebenso effektiv ist es, die Hornhaut einfach zu entfernen.

    Einfach abrubbeln

    Die Hornhaut ist eine Hautschicht, die sich immer dann bildet, wenn sich abgestorbene Hautpartikel verdicken, sie bilden dann eine feste, fast lederartige Schicht, die besonders an den Fersen und an den Fußballen zu finden ist. Um diese Hautschicht zu entfernen, kann sie zum Beispiel mit einem Bimsstein abgerubbelt werden. Noch effektiver wird es, wenn man die Hornhaut im Vorfeld mit Aloe Vera Saft ein wenig aufweicht, denn wenn die Hornhaut weich ist, dann lässt sie sich einfacher entfernen. Auch ein Fußbad kann Wunder wirken. Nach dem Fußbad wird die Hornhaut mit Hirschtalgsalbe (gibt es in der Apotheke oder in der Drogerie) eingerieben und dann mit dem Bimsstein einfach weggerubbelt.

    Wer es sich einfach machen will, der reibt sich am Abend nach dem Baden oder Duschen die von Hornhaut betroffenen Stellen dick mit Melkfett ein, dann werden Socken angezogen und am nächsten Morgen ist die Hornhaut verschwunden. Wirksam ist auch Teebaumöl, denn die ätherischen Öle sorgen auf natürliche Art und Weise dafür, dass Hornhaut kein Thema mehr ist.

    Hornhaut vorbeugen

    Bei Hornhaut gilt, je dicker die Hornschicht wird, umso schwieriger wird es auch sie abzutragen. Wer sich erst gar nicht mit dem Problem Hornhaut herumärgern will, der sollte daher in den Wintermonaten schon damit beginnen vorzubeugen. Regelmäßige Fußbäder mit Kamillenblüten können dabei helfen, dass sich erst gar keine Hornhaut bilden kann. Auch ein heißes Säckchen, das mit Kamille gefüllt und dann auf die betroffenen Stellen gelegt wird, verhindert, dass sich die unschöne Haut bildet. Wer diese Behandlung an mehreren Tagen wiederholt, der bekommt wieder wunderbar weiche und schöne Haut an den Füßen.

    Ein wirksames natürliches Hausmittel, das Hornhaut verhindert, ist der Saft einer Zitrone. Die Zitrone wird ausgepresst und der Saft dann an diesen Stellen einmassiert, die am meisten von Hornhaut betroffen sind. Die Säure der Zitrusfrucht löst die abgestorbenen Hautpartikel, bevor die feste Hornschicht entstehen kann. Wer keine Zitrone zur Hand hat, der kann stattdessen auch Apfelessig verwenden, das Ergebnis ist das Gleiche und es kann sich immer sehen lassen. Barfuß zu gehen ist bekanntlich sehr gesund, und wer eine Wiese oder einen Rasen in der Nähe hat, der sollte an einem Sommermorgen die Gelegenheit nutzen und barfuß durch das noch feuchte Gras gehen. Das ist nicht nur ein gutes Mittel um Hornhaut vorzubeugen, das morgendliche Tautreten ist auch ein wunderbares Mittel, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Alle, die die Ferien am Meer verbringen, sollten am Strand möglichst barfuß gehen, denn auch das schützt vor der ungeliebten Hornhaut.

    Bild: © Depositphotos.com / roblan

  • Die Akne mit natürlichen Mittel bekämpfen

    Die Akne mit natürlichen Mittel bekämpfen

    Wer in die Pubertät kommt, der bekommt in den meisten Fällen auch unschöne Pickel, die mit viel Pech zu einer Akne werden können. Akne ist vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Problem, statistisch gesehen waren rund 85 % der Bevölkerung schon einmal davon betroffen. In der Regel beginnt Akne mit dem 11. Lebensjahr und klingt erst mit Ende 20 wieder vollkommen ab, aber Akne kann auch ein lebenslänglicher Begleiter werden. Es gibt eine Reihe von Mitteln wie beispielsweise Gesichtswasser, die eine Besserung versprechen, leider werden diese Versprechen nicht immer gehalten. Alle, die von Akne betroffen sind, sollten ihr Glück mal mit einem natürlichen Mittel gegen Akne versuchen.

    Wann entsteht Akne?

    Für die Entstehung von Akne sind mehrere Faktoren verantwortlich. So kann Akne durch eine Überfunktion der Talgdrüsen entstehen, aber auch durch eine Störung bei der Verhornung in den Talgdrüsengängen. Bakterien können eine Akne auslösen und es kann auch passieren, dass die Haut mit einer Akne auf einen entzündlichen Vorgang reagiert. Bei Jugendlichen werden in der Pubertät viele männliche Sexualhormone produziert, die sogenannten Androgene, und das führt zu einer Vergrößerung der Talgdrüsen. Bedingt durch diese Vergrößerung kommt es zu einer Überfunktion und die Haut muss mehr Talg verarbeiten, als sie kann. In der Folge verstopfen die Poren und das führt dann eines Tages zu unreiner Haut, zu Mitessern und schließlich zu Akne.

    Unterschieden wird Akne in unterschiedlichen Arten. Es gibt die Acne papulopustulosa, eine besonders unangenehme Form, bei der sich kleine Eiterpusteln bilden. Werden diese Pusteln geöffnet, dann bleiben meist Narben zurück. Offene und geschlossene Mitesser sind ein sicheres Zeichen für eine Acne comedonica, die hauptsächlich im Gesicht auftritt und die sich mit natürlichen Mitteln sehr gut bekämpfen lässt.

    Natürliche Mittel gegen Akne

    Es gibt verschiedene Kräuter, die sehr effektiv sind, wenn es um Akne geht. Ringelblumen und Salbei, aber auch Thymian gehören zu den wirksamsten Mitteln, um der Akne den Kampf anzusagen. Eine Mischung aus diesen drei Kräutern sollte mit einem viertel Liter Wasser aufgekocht werden. Dann muss der Sud rund zehn Minuten ziehen und anschließend mit einem sauberen Leinentuch auf die betroffenen Stellen getupft werden. Ein anderes natürliches Mittel ist Teebaumöl, das mit einem Wattestäbchen aufgetragen wird und das die Akne sehr schnell verschwinden lässt.

    Bewährt hat sich auch eine Mischung aus sechs Tropfen Zypressenöl, zehn Tropfen Wacholderöl, 15 Tropfen Bergamotte und 50 ml Jojobaöl. Das Ganze wird gut geschüttelt und dann mit einem Wattepad auf die Akne aufgetragen. Schon die Oma kannte den Mix aus einem Esslöffel Apfelessig und zwei Esslöffeln Hafermehl. Der Brei wird wie eine Maske aufgetragen, muss dann zehn Minuten einwirken und wird dann mit warmem Wasser abgespült. Sauerampfer hat sich ebenfalls als natürliches Mittel gegen Akne bewährt. Dazu wird der Sauerampfer in Wasser aufgekocht, er muss dann für fünf Minuten ziehen und abkühlen. Mit einem Wattepad wird der Sud dann aufgetragen. Das Ganze funktioniert übrigens auch mit den Blättern und den Blüten des Gänseblümchens.

    Was sollte man vermeiden?

    Wer merkt, dass sich eine Akne bildet, der sollte alle fetthaltigen Lotions und Cremes aus dem Bad verbannen. Nicht selten entsteht Akne auch durch eine falsche Ernährung und wer Akne vermeiden will, der sollte alles, was fettig, zu süß oder auch scharf ist, von seinem Speisezettel streichen. Gefährlich ist es auch die Pickel auszudrücken oder aufzustechen, denn dann heilt die Akne nicht ab und es bleiben hässliche Narben zurück. Viele schwören auf Zahnpasta, aber auch damit wird vielleicht das oberflächliche Problem beseitigt, aber leider nicht die Ursache. Zahnpasta trocknet die Pickel aus, aber sie verstopft die Poren zusätzlich zum Talg und die Haut kann nicht mehr richtig atmen.

    Bild: © Depositphotos.com / sumners

  • Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30

    Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30

    Die perfekte Sonnencreme!

    Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 ist die absolut perfekte Sonnencreme. Sie erbringt ihre Hauptaufgabe, nämlich den Schutz vor Sonnenbrand, ausgezeichnet. Zusätzlich riecht sich noch genial, fettet nicht, zieht sehr schnell ein und ist wasserfest. Ein weiterer Pluspunkt: Sie pflegt die Haut. Besser geht es kaum.

    Produktbeschreibung und Inhaltsstoffe

    Eine Flasche der Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 enthält 200 Milliliter Sonnencreme und kostet ungefähr 8 Euro. Sie Sonnencreme ist circa 12 Monate haltbar und ist in allen Drogerien oder Online-Shops erhältlich. Die Sonnencreme besteht aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, die die Haut pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen. Wie alle gängigen Sonnencremes schützt die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 vor UVA- und UVB-Strahlung. Sie ist außerdem wasserfest und hält ihren Schutz über einige Stunden.

    Wichtig anzumerken ist, dass die Sonnencreme von der Skin Cancer Foundation International empfohlen wird, was für eine umfassende Hautverträglichkeit und einen einwandfreien Sonnenschutz spricht.

    Verpackung

    Die Sonnencreme ist in einer blickdichten, beigefarbenen Flasche verpackt. Da die Flasche der Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 etwas gebogen ist, liegt sie gut in der Hand und rutscht auch während dem Eincremen nicht aus der glitschigen Hand. Auf die Flasche sind sommerliche Blumen aufgedruckt und ein paar bunte Farben unterstreichen das karibische Design.

    Das Material der Flasche ist sehr stabil und – was ich besonders wichtig finde – der Verschluss ist dicht und hält auch sehr gut. Auch in der Badetasche, selbst wenn die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 kopfüber mitgeschleppt wird, bleibt alles dicht und man hat keinen unangenehmen Sonnencreme-Unfall in der Tasche.

    Karibischer Geruch

    Dafür, dass sie „nur“ eine Sonnencreme und keine klassische Bodylotion ist, riecht die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 sensationell. Eine Duftmischung aus Kokos und Ananas erinnert an Pina Coladas und führt dich gedanklich direkt an einen paradiesischen Postkarten-Strand. Der Geruch bleibt auch lange auf der Haut haften, was ich absolut genial finde.

    Wunderbares Gefühl auf der Haut

    Ein absoluter Pluspunkt: Im Gegensatz zu vielen anderen Sonnencremes zieht die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 sehr schnell ein. Nichts ist unangenehmer, als ein klebriger Film am ganzen Körper, an dem jedes Sandkorn kleben bleibt. Das passiert bei dieser Sonnencreme nicht. Sie lässt sich sehr gut verteilen, zieht schnell ein und fettet nicht. Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 hinterlässt ein angenehmes, weiches Gefühl auf der Haut und fühlt sich sehr angenehm an.

    Ein weiterer Pluspunkt: Die Sonnencreme enthält kleine Glitzerpartikel, sodass die (hoffentlich schon) sonnengebräunte Haut schön strahlt. Der Schimmer ist aber nur ganz dezent wahrnehmbar, man leuchtet also nicht wie eine Discokugel – keine Panik!

    Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 ist sehr ergiebig und nur wenig Sonnencreme reicht schon aus, um den ganzen Körper einzucremen. Das ist im Urlaub von Vorteil, da man ja ungern immer drei Sonnencreme-Flaschen mitnimmt.

    Selbstverständlich ist diese super Sonnencreme auch wasserfest. Ein absolutes Muss für Sonnencremes – das ist zumindest meine Meinung (und die Meinung jeder anderen Wassernixe, wie ich annehme).

    Pro:

    • wasserfest
    • guter Sonnenschutz
    • genial karibischer Duft
    • zieht schnell ein und fettet nicht
    • ergiebig
    • lässt sich gut verteilen und pflegt

    Contra:

    • keine

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  • Haarausfall – nicht nur ein „männliches“ Problem

    Haarausfall – nicht nur ein „männliches“ Problem

    Zahlreiche Menschen ärgern sich darüber, dass die Natur ihre Köpfe kahl werden lässt. Zwar sind häufiger Männer von diesem Phänomen betroffen, doch auch Frauen können aus verschiedenen Gründen unter verstärktem Haarausfall leiden. Gesundheitliche und/oder hormonelle Probleme spielen beim weiblichen Geschlecht am ehesten eine Rolle, wenn das Haupthaar schütter wird und sich deutlich lichtet.

    Ausfallendes Haupthaar ist eine alltägliche Erscheinung. Eine Faustregel besagt, dass jeden Tag etwa 100 Haare in der Bürste hängenbleiben. Dies ist aber im Normalfall kein Problem, weil jede Menge neue Haare nachwachsen. Die paar, die verloren gehen, fallen deshalb gar nicht so deutlich auf. Erst wenn die Normalzahl im auffälligen Maße überschritten wird, ist dies ein Grund zur Sorge und eventuell für einen Arztbesuch, wie z. B. beim Hautarzt (Dermatologen). Haarausfall, auch Alopezie genannt, bezeichnet einen dauerhaften Haarverlust auf dem Kopf, der verschiedene Ursachen haben kann.

    Die Gene und das Alter spielen beim Haarausfall eine Rolle

     

    Die bekannteste Form für das schwindende Haupthaar tritt hauptsächlich bei Männern ab dem 30. Lebensjahr auf und ist genetisch bedingt. Die häufigste Ursache ist ein erhöhter Androgenspiegel. Durch den hohen Wert kommt es bei den Haarwurzeln zu einer Überempfindlichkeit gegen das Hormon DHT. Diese  wird weiter vererbt, der Haarverlust hat deshalb genetische Ursachen.

     

    Die Haare lichten sich anfangs meistens an den Schläfen und an der Stirn, dadurch entstehen die typischen Geheimratsecken und Stirnglatzen. Dieser Haarschwund wird mit zunehmendem Alter auffälliger. Aber auch die Bildung eines Haarkranzes durch einen Haarausfall im Zentrum des Haupthaares ist bei den Herren der Schöpfung möglich. Allerdings können kleine kreisrunde kahle Stellen auch beispielsweise eine Schilddrüsenfehlfunktion zur Ursache haben. Deshalb sollte man bei dieser Form, der Alopezia areata den Haus- oder Hautarzt konsultieren, um rasch medikamentös eingestellt zu werden. Dann lässt sich zumindest diese Form noch erfolgreich aufhalten.

     

    Frauen leiden nur selten unter dem Phänomen verstärkter Haarausfall. Die meisten weiblichen Betroffenen bekommen dieses Problem während der Wechseljahre. Aber auch während der Schwangerschaft bemerken viele werdenden Mütter, dass ihre Haare dünner werden und verstärkt ausgehen. Bei manchen tritt dieses Phänomen auch erst nach der Entbindung auf.

    Kahle Stellen
    Bei einer weiteren Form fallen die Haare an einer bestimmten Stelle am Kopf kreisrund aus. Genauer gesagt: Das Haar fällt verstärkt im einen begrenzten Gebiet aus. Diese haarlosen Stellen finden sich auf Köpfen jeden Alters. Kinder und Jugendliche sind am häufigsten betroffen. Diese Form des Haarverlustes wird bei Männern etwas öfter beobachtet als bei Frauen und ist meist ein Krankheitssymptom. Es gibt auch eher seltene Erkrankungen, bei denen die Haare nicht oder nicht richtig angelegt sind und Betroffene von Haus aus eine Glatze haben.

    Krankheiten und medizinische Nebenwirkungen
    Neben genetisch bedingten Gründen können auch Krankheiten und starke Medizin Haarausfall verursachen. Für einen bestimmten Typ des kreisförmigen Haarschwunds (Alopezia areata) sind unterschiedliche Hautkrankheiten oder Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises verantwortlich. Diese Form tritt beispielsweise häufig bei Lupus erythematodes (Bindegewebsrheumatismus) und Lichen ruber (Hautkrankheit) auf. Im Verlauf dieses Syndroms kommt es neben der schwindenden Haarpracht zu Vernarbungen an der Koopfhaut. Auch Schilddrüsenfehlfunktionen können Schuld am kreisrunden Haarausfall sein.

     

    Der symptomatische Haarausfall ist neben den schon genannten Varianten ebenfalls in einigen Fällen zu beobachten. Er ist eine Begleiterscheinung von schweren chronischen Erkrankungen, hormoneller Störungen oder Vergiftungen. Er kann aber auch eine Folge von Nebenwirkungen von Arzneien, Chemotherapien und Bestrahlungen sein. Der plötzliche und massive Haarverlust ist typisch für Krebsleiden bzw. ihre Therapie als Nebenwirkung.

    Gegenmaßnahmen

    Wie lässt sich das Verschwinden des natürlichen Kopfschmucks behandeln? Mit Perücken oder Haarteilen, Tüchern und anderen Kopfbedeckungen lassen sich kahle Stellen am Kopf verdecken. Falls ein durch Krankheiten bedingter Haarverlust nachgewiesen werden kann, trägt im zahlreichen Fällen die Krankenkasse die Anschaffung des Haarersatzes.

     

    Frauen, die in den Wechseljahren unter dem Verlust des Haupthaars leiden, können durch Hormone therapiert werden. Nach Schwangerschaften wachsen Haare meist auch wieder nach; das gilt auch für erkrankungsbedingten Haarausfall. Sobald die Betroffenen geheilt sind, wachsen die Haare in den meisten Fällen wieder nach.

     

    Wenn die Kopfbehaarung verstärkt in bestimmten Bereichen des Kopfs verschwindet, kann den Patienten oft mit Salben, Tinkturen und ähnlichem geholfen werden. Zwar versprechen viele Mittelchen, dass Haarausfall verringert oder beseitigt wird. Die meisten davon wirken aber nur kurzfristig oder überhaupt nicht. Alters- und genetisch bedingter Haarausfall wird dauerhaft durch eine Haartransplantation behandelt.

    Bild: © Depositphotos.com / Goodluz