Schlagwort: Dusche

  • Ab in die Sauna – der Gesundheit zuliebe

    Ab in die Sauna – der Gesundheit zuliebe

    Winterzeit ist Saunazeit. Immer mehr Menschen gehen in der kalten Jahreszeit gerne in die Sauna und vergessen dort den stressigen Alltag und die Kälte draußen, zudem stärken sie mit jedem Saunagang auch immer ihr Immunsystem. Wer noch nie in der Sauna war, der sollte allerdings einige wichtige Dinge beachten, wenn es ums gesunde Schwitzen geht.

    Richtig saunieren

    Alle, die regelmäßig in die Sauna gehen, sind weniger anfällig für grippale Infekte, sie tun ihrer Haut etwas Gutes und sie schwemmen zudem auch noch schädliche Stoffe aus dem Körper. Bevor es aber in die Sauna geht, sollte der Körper richtig darauf vorbereiten werden. Draußen ist es bitterkalt, man ist durchgefroren und möchte so schnell wie möglich in die mollig warme Sauna. Es ist nicht zu empfehlen sich schnell auszuziehen und sofort in die Sauna zu gehen, denn das könnte den Kreislauf überlasten. Besser ist es, sich vorher erst ein wenig aufzuwärmen, sich zu akklimatisieren und dem Körper Zeit zu geben, sich aufzuwärmen. Erst wenn man äußerlich wie auch innerlich warm ist, dann wird es Zeit in die Sauna zu gehen.

    Schweres Essen ist vor einem Saunagang ein Tabu, denn der Körper wird durch das starke Schwitzen schon genug beschäftigt und kann sich nicht auch noch um die Verdauung von reichhaltigen Speisen kümmern. Wer vor der Sauna noch etwas essen möchte, der sollte eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen. Ein gemischter Salat oder auch Fisch und Geflügel sind ideal, um den Hunger zu stillen.

    Vor dem Saunagang

    Unmittelbar bevor es in die Sauna geht, ist es gut, ein Fußbad zu machen, um warm zu werden. Schon aus hygienischen Gründen ist es zudem vor der Sauna ein Muss unter die Dusche zu gehen. Die Dusche ist aber nicht nur für die Hygiene wichtig. Die frisch gereinigte Haut kann so besser schwitzen, da die Poren nicht mehr verstopft sind, und alle Giftstoffe können besser über die Haut nach draußen gespült werden.

    Alle, die direkt nach der Arbeit in die Sauna gehen wollen, sollte sich einige ruhige Minuten gönnen, denn der Körper braucht eine gewisse Zeit, um den Stress des Tages abzubauen. Wer entspannt in die Sauna geht, der hat mehr davon.

    Die wohl wichtigste Regel für einen Saunagang lautet: Nie länger als maximal zwölf Minuten schwitzen. Wer sich allerdings unwohl fühlt, der sollte die Sauna früher verlassen, um keinen Zusammenbruch des Kreislaufs zu riskieren. Optimal sind acht bis zehn Minuten, und in diesem Zeitraum werden unterschiedliche Phasen durchlaufen. Trockenzeiten und Aufguss wechseln dabei einander ab, zwar geht es auch ohne den obligatorischen Aufguss, aber wenn ein Saunabesuch der Gesundheit dienen soll, dann ist der richtige Aufguss unerlässlich.

    Eine Saunaregel sagt, dass bei jedem Aufguss die Feuchtigkeit in der Luft um 50 % ansteigt. Der Körper muss sich dann sehr anstrengen, um die erneute Hitze zu verkraften. Daher ist es besser, kurz und heiß als lang und warm zu saunieren.

    Nach dem Saunagang

    Nach dem saunieren muss der Körper wieder erfrischt werden und das funktioniert am besten in der frischen Luft. Nach dem Saunagang einfach den Bademantel anziehen und ein paar Schritte nach draußen machen. Eine Schwalldusche ist eine Alternative zum Gang an die Luft, und wer hart im Nehmen ist, der springt kurz ins kalte Wasser. Wenn die Hitze auf eine sanfte Art und Weise aus dem Körper vertrieben werden soll, dann ist ein lauwarmes Fußbad zu empfehlen. Anschließend ist Ruhe angesagt und zur Ruhepause auf der Liege ist ein isotonisches Getränk wie zum Beispiel eine Apfelschorle optimal, Alkohol ist allerdings keine so gute Idee.

  • We-Vibe Vibrator

    We-Vibe Vibrator

    We-Vibe mehr den je…

    Sexspielzeuge werden in den letzten Jahren immer ansprechender, denn es wird nicht so sehr darauf geachtet, dass diese einem Phallus ähnlich sind, sondern dass es vor allem zu einer Steigerung der weiblichen Lust kommt. Neben ansprechenden Farben gibt es auch bei den Formen und Ausführungen kaum noch Einschränkungen. So erobert seit einigen Jahren der We-Vibe Vibrator den Sexspielzeug Markt mit rasanten Schritten und ist aufgrund seiner sexuellen Stimulation kaum noch aufzuhalten.

    Was ist der We-Vibe Vibrator?

    Der We-Vibe Vibrator verabschiedet sich von der gängigen Vorstellung, wie ein Sexspielzeug konzipiert sein muss. Auf den ersten Blick erscheint der We-Vibe Vibrator viel eher wie eine Armbanduhr, als dass er an ein Sexspielzeug erinnern würde. Der große Vorteil beim We-Vibe Vibrator besteht darin, dass er Frauen nicht nur beim Solosex einen enormen Lustgewinn verschaffen kann, sondern beim Sex mit dem Partner auch diesem einen sexuellen Hochgenuss liefert. Den We-Vibe Vibrator gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wobei die Form stets gleich gehalten ist. Die klammerähnliche Form dient dem Einsatz, denn dieses Sexspielzeug wird in die Scheide der Frau eingeführt und bleibt aufgrund seiner Formeigenschaft genau dort wo er sein soll. Dabei bleibt ein stabiler G-Punkt  Stimulator aufgrund seiner Form fest an seinem Platz. Selbst bei etwas rasanterem Matratzensport verrutscht der We-Vibe Vibrator auf keinen Fall. Der große Vorteil eines We-Vibe Vibrators besteht darin, dass beide Arme mit pulsierenden Bewegungen ausgestattet sind. So wird nicht nur die Scheide mittels Vibrationen stimuliert, sondern auch die Klitoris. Dadurch wird nicht nur die Frau beim Sex stimuliert, sondern auch der Mann bekommt beim Eindringen die Vibrationen zu spüren, was natürlich eine enorme Gefühlserregung mit sich bringt. Mit dem We-Vibe Vibrator kann das Sexualleben wieder ein wenig aufgefrischt werden.

    Was kann der We-Vibe Vibrator noch?

    Der We-Vibe Vibrator wurde in den letzten Jahren immer mehr perfektioniert, so dass es grundsätzlich kaum eine Einstellung gibt, die bei diesem Sexspielzeug nicht zu finden ist. Neben unterschiedlichen Formen und Farben gibt es auch die Möglichkeit, dass der We-Vibe Vibrator mittels eigener App gesteuert werden kann. Zudem kann ein We-Vibe Vibrator, in Anbetracht an diese App Möglichkeit, auch einen altbekannte Fernsteuerung aufweisen, mit Hilfe derer die Intensität der Vibrationen reguliert werden kann. Dank der We-Vibe Vibrator App stehen Pärchen alle Möglichkeiten offen. Denn kaum ist diese auf dem Smartphone installiert, gibt es kaum noch Grenzen. Selbst eine Reise ins Ausland kann mit dem We-Vibe Vibrator noch weitaus mehr machen. Während sich die Frau nachts alleine im Bett rekelt, muss der Partner lediglich das Smartphone zücken, die We-Vibe Vibrator App aktivieren und kann seiner Partnerin den vollen Lustgewinn aus der Ferne verschaffen.

    Aussehen und Verarbeitung beim We-Vibe Vibrator

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    Generell ist der We-Vibe Vibrator aus Silikon gefertigt. Zum leichteren Einführen in die Scheide kann dieser mit Gleitmittel versehen werden. Der We-Vibe Vibrator zeichnet sich zudem dadurch aus, dass er auch abwaschbar ist. Die Akkus sind bei diesem Sexspielzeug fest verbaut und können nicht gewechselt werden. Das eigentliche Herzstück des We-Vibe Vibrators besteht allerdings aus den beiden Enden, wobei eines davon ein wenig dicker ist. Das etwas dünnere Teil ist jenes, welches in die Scheide eingeführt wird, während das etwas dickere Ende von außen auf den Kitzler gelegt wird. In der Scheide hat der Vibrator die Aufgabe, dass er nicht nur die Scheide der Frau, sondern auch den Penis des Mannes stimulieren soll. Da der vordere Teil ein wenig dicker gestaltet ist, weist dieses Sexspielzeug einen recht soliden Halt auf. Die neue Revolution am Sexspielzeug Markt zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass weder Batterien noch Ladekabel zum Einsatz kommen. Wer sich nun fragt, wie dieses kleine Ding für den Lustgewinn geladen werden kann – die Induktion macht es möglich. Der kleine Ansteck-Vibrator wird einfach in die dafür vorgesehene Ladestation gesteckt und dann geht alles wie von selbst. Wenn der Vibrator vollständig geladen ist, zeigt dies die Anzeige an. Dadurch, dass weder Ladekabel noch Batterien zum Einsatz kommen, hat dieses Sexspielzeug nicht nur einen ökologischen Vorteil, sondern er kann zudem auch unter der Dusche oder in der Badewanne zum Einsatz kommen, da er wasserdicht ist.

    Der neue We-Vibe Vibrator mag vielleicht nicht die sexuelle Revolution neu erfinden, aber mit seiner durchdachten Konzeption kann dieses Sexspielzeug auf jeden Fall für neuen Schwung in der Partnerschaft sorgen.

  • Bräune ohne Sonne

    Bräune ohne Sonne

    Sommerbräune ohne Sonne

    Wer hat sie nicht schon ausprobiert, die Bräunungscremes oder Gels, um eine schöne Bräune zu erhalten. Das Ergebnis wird meist nicht so schön, wie man es sich vorstellt. Flecken entstehen durch das unregelmäßige Auftragen. Außerdem sieht diese Bräune teilweise unnatürlich aus. Nach einigen Duschen oder Bädern ist die Farbe wieder weg. Ganz neu auf dem Markt sind Bräunungskapseln auf natürlicher Basis von Naturavitalis. Das Ergebnis sieht man schon nach wenigen Tagen. Da die Bräunung von innen erfolgt, können auch keine Flecken entstehen.

    Farbstoffe aus der Natur

    Jede Blume hat eine bestimmte Farbe. Diesen Umstand hat sich Naturavitalis zu Nutze gemacht, und diese Farbstoffe in Kapseln gepackt. Der Hauptbestandteil ist Beta-Carotin, das auch in Karotten enthalten ist. Insgesamt gibt es ca. 600 verschiedene Arten von Carotinoiden. Zusätzlich zu dem Beta-Carotin sind Capsanthin, Astaxanthin und Zeaxanthin enthalten. Capsanthin verbreitet sich bereits kurz nach der Einnahme über die gesamte Haut, der Teint wird bräunlich. Zeaxanthin unterstützt die Pigmentierung der Haut. Sonnengebräunte Haut altert schneller. Lycopin, das ebenfalls in den Kapseln enthalten ist, gehört zu den Antioxidantien, diese schützen das Erbgut der Haut. Die Haut wird nicht nur gebräunt, sondern auch vor Umwelteinflüssen geschützt.

    Schnelle und gesunde Bräune

    Da in den Magic-Sun premium Kapseln von Naturavitalis keine chemischen Stoffe enthalten sind, bekommt man eine gesunde Bräune. Überschüssige Carotinoide werden im Körper zwischengespeichert, werden die vorhandenen Zellen abgebaut, kommt sofort Nachschub. Der Bräunungseffekt wirkt also rund um die Uhr. Damit die Haut auch Pflege bekommt, ist in den Magic-Sun Kapseln der Extrakt der Rotalge enthalten. Viele Kosmetikhersteller verwenden diese Algenart in ihren Produkten. Sie stimuliert die Zellregeneration, beruhigt die Haut und spenden Feuchtigkeit. Um schnell eine gesunde Bräune zu erhalten, nimmt man jeweils am Morgen und am Abend eine der Kapseln mit reichlich Flüssigkeit ein.

  • Ohnmachtsanfälle bei Kindern & Schulsport

    Ohnmachtsanfälle bei Kindern & Schulsport

    Kreislaufprobleme beim Schulsport?

    Kinder und Jugendliche leiden öfter an Ohnmachtsanfällen berichtet der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Diese Kreislaufstörungen seien jedoch in der Entwicklung völlig normal und zumeist liegt keine Herzkrankheit vor. Kinder, die lange stehen oder von einer sitzenden Position in eine stehende wechseln, können besonders rasch umkippen. Diese Störungen lassen sich meist ohne Medikamente beheben. Ein Arztbesuch zur ärztlichen Abklärung ist trotzdem wichtig.

    Meist liegt die Störung an der Unterversorgung des Gehirns mit sauerstoffreichem Blut. Volkstümlich spricht man oft von dem Absacken des Blutes in die Beine. Frau Dr.Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin aus Weimar und Pressesprecherin des BVKJ erklärt: „Durch ausreichendes Trinken können Kinder verhindern, dass das Blutvolumen bei Sport oder Hitze zu sehr abnimmt.“ Die klassischen Wechselduschen, die oft auch Frauen empfohlen werden und Ausdauersport können ebenso helfen, Ohnmachtsanfälle vorzubeugen.

    Schulsport kann Kreislaufstörungen verursachen

    Auch Unterzuckerung kann besonders bei Sport derartige Ohnmachtsanfälle verursachen. Kritisch ist es für alle Kinder, wenn diese beim Schulsport sich warm machen sollen und sich direkt 10 Minuten einlaufen sollen. Besonders Mädchen in der Pubertät, auch wenn diese sonst Ballsportlerinnen, Tänzerinnen oder regelmäßig im Leichtathletik-Verein trainieren, können dann an Unwohlsein und Kreislaufstörungen leiden. Idealerweise sollte rasch die Schulärztin oder die zuständige Erste Hilfe-Kraft gerufen werden. Auch eine Abklärung beim Arzt, per Transport mit dem Krankenwagen, wären positive Zeichen für sowohl die verunfallten Kinder, als auch Eltern und Klassenkameraden.

     

    Derartige Ohnmachtsanfälle können jedoch meist vermieden werden, wenn es sich um ein langsames Aufwärmprogramm handelt. Gymnastische Armbewegungen, Beinbewegungen und Bewegung des Rumpfes und Kopfes sorgen für eine bessere gleichmäßigere Durchblutung der Muskulatur. Dann kann man noch immer die 10 Minuten Runde laufen.

     

    Tipps vom Fachverband

    Falls Kinder doch länger stehen oder sitzen müssen, empfiehlt der Verband, das vorsichtige Wechseln der Sitzposition sowie zuerst langsame Beinbewegungen. Ruckartige Bewegungen sollten vermieden werden. Eine medizinische Abklärung, um Herzerkrankungen, Stoffwechselstörungen oder neurologische Erkrankungen auszuschließen, wird ebenso vom Verband empfohlen.

    Den Notarzt sollten Eltern und Lehrer sofort kontaktieren, wenn die Ohnmacht länger als 2 Minuten andauert oder dabei Zuckungen oder andere Störungen auftreten sollten. Der Verband hält weitere Infos auf www.kinderaerzte-im-netz.de bereit. Dort finden Sie auch viele weitere Informationen über Kinderkrankheiten.

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-bubbles3″ size=“32″ icon_color=“#81d742″ hover_animation=“border_increase“ ]Das Schulgespräch

    Sind Sie Eltern, befragen Sie doch Ihre Kinder über den Schulsport:

    1. Wie ist das Aufwärmtraining
    2. Gab es bereits verunfallte Kinder
    3. Bekam das eigene Kind danach Angst vor Unfällen
    4. Nimmt der Lehrer Rücksicht auf unsportliche Kinder
    5. Gibt es genügend Erholungsphasen

     

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-shield“ size=“32″ icon_color=“#81d742″ hover_animation=“border_increase“ ]Der Schul-Check

    1. Wer ist der zuständige Schularzt?
    2. Wo ist das nächst gelegene Krankenhaus
    3. Wer ist für Erste Hilfe in der Schule verantwortlich
    4. Benötigen Kinder bei Erkältung eine spezielle Entschuldigung für den Schulsport, auch wenn sie sonst keine Krankschreibung für den sitzenden Unterricht benötigen
    5. Gibt es Ärger mit den Lehrer, reden Sie mit anderen Eltern
    6. Weisen Sie Lehrer auf etwaige Medikamente und chronische Erkrankungen hin, die die sportliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Dazu können sogar Antibiotika, Anti-Allergika zählen. Fragen Sie den Arzt oder rufen Sie je nach Medikamentenhersteller die Verbraucherhotline und lassen sich beraten. Denn sogar das Autofahren ist bei einigen Arzneimittel, dazu zählen sogar einige Antibiotika nicht wirklich erlaubt. Die Reaktionsgeschwindigkeit wird durch einige Medikamente herabgesetzt. Das könnte sich also nachteilig am Stufenbarren, den Ringen oder Ballsport auswirken. Teilweise kann die Reaktionsgeschwindigkeit noch ein bis zwei Tage nach Absetzen des Medikaments noch gesenkt sein.
  • Oft erkältet, Immunsystem stärken

    Oft erkältet, Immunsystem stärken

    Ständig erkältet – wie kann man das Immunsystem stärken

    Es gibt viele Menschen, die oft erkältet sind, da ist es allerhöchste Zeit, das Immunsystem zu stärken. Denn das ist eindeutiges Zeichen dafür, dass das Immunsystem stark angeschlagen ist und eine Auffrischungskur benötigt, um wieder besser funktionieren zu können. Dann ist auf jeden Fall sicher, oft erkältet zu sein, wird dann der Vergangenheit angehören. Dabei muss auch gar nicht viel gemacht werden, aber man benötigt schon etwas an Disziplin und Ausdauer.

    Wie kann man das Immunsystem stärken?

    • Vitamine zu sich nehmen
    • Gesunde Ernährung,
    • Viel Trinken
    • Kaffee & Koffeinhaltige Getränke meiden
    • Zink-Brausetabletten helfen bei den ersten Symptomen

    Die Zeichen eines geschwächten Immunsystems

    Klare Anzeichen dafür, dass ein geschwächtes Immunsystem vorhanden ist, wären: wenn man sich ständig Müde, erschöpft und schlapp fühlt und eben auch oft erkältet ist. Das also sind Zeichen dafür, dass es mit dem Immunsystem nicht gerade so gut bestellt ist. Leider führt das dann auch sehr oft dazu, dass man bei der Arbeit viele Fehlzeiten hat. Wer oft erkältet ist, der wird immer wieder krank sein. Das kann dann auch bedeuten, dass das Wohlbefinden sehr stark darunter leidet. Und das wiederum kann dazu führen, dass die Abwehrkraft noch mehr darunter leiden muss. Wichtig ist es, wenn einen eine Erkältung erwischt hat, dann muss diese zwingend auskuriert werden, ansonsten kann es dazu führen, dass der Betroffene bald chronisch erkältet ist. Unbedingt mit dem Arzt darüber reden, wenn man oft erkältet ist, denn es kann sich auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter verbergen. Der Arzt kann dann auch dabei helfen, den Grund für das schwache Immunsystem herauszufinden. Das kann über verschiedenen Bluttests herausgefunden werden.

    Oft erkältet – so wird das Immunsystem gestärkt

    Wer oft erkältet ist, der muss sein Immunsystem stärken. Dabei können ganz einfache Hausmittel einen wunderbaren Erfolg bringen. Wichtig zu wissen aber ist, dass wer mit Hausmitteln, sein Immunsystem stärken will, der benötigt Ausdauer, denn diese benötigen eben etwas länger, bis sie wirken, dafür aber sinnvoll und auch von Erfolg. Von enormer Bedeutung ist es, dass ausreichend getrunken wird, denn das befeuchtet die Schleimhäute und diese sind dann gewappnet, um Erreger besser abwehren zu können. Hygiene ist ganz wichtig, die Hände müssen regelmäßig und vor allem auch mehrmals täglich gewaschen werden. Das ist gerade dann sehr wichtig, zu Hochzeiten einer Grippewelle. Wer oft erkältet ist und entschlossen hat, sein Immunsystem zu stärken, der sollte sich ganz viel an der frischen Luft bewegen. Es reicht vollkommen aus, täglich eine halbe Stunde spazieren zu gehen. Aber es muss halt eben regelmäßig gemacht werden. Und das auch vollkommen unabhängig vom Wetter. Schlechtes Wetter darf keine Ausrede sein. Denn ganz genau das stärkt unser Immunsystem und macht uns fit. Auch kalte Wechselduschen bauen das Immunsystem auf und härten den Körper ab. Eine ganz wundervolle Sache, um häufigen Erkältungen vorzubeugen, sind regelmäßige Saunabesuche. Diese sind ideal, um das Immunsystem zu stärken und Erkältungen eben vorzubeugen. Auch über die Ernährung kann sehr viel erreicht werden, wer ausgewogen und vitaminreich isst, der baut damit ebenfalls das Immunsystem auf und verhindert, dass man oft erkältet ist. Es ist also überhaupt nicht schwer, sein Immunsystem zu stärken und aufzubauen, dadurch ergibt sich dann eben der Vorteil, wesentlich weniger erkältet zu sein.

  • Wehen: Wie erkennt man sie?

    Wehen: Wie erkennt man sie?

    Alles über Wehen und wie man sie erkennt

     

    Wenn der Geburtstermin näher rückt, dann machen sich viele schwangere Frauen darüber Gedanken ob und wie Sie die Wehen erkennen. Denn pauschale Aussagen darüber, wie sich Wehen anfühlen können nicht gemacht werden, da jede Frau Geburtswehen anders empfindet.

    Doch was passiert eigentlich wenn der Zeitpunkt gekommen ist und Ihr Baby endlich auf die Welt möchte? Haben die Geburtswehen eingesetzt, dann können eines oder mehrere, der genannten 5 Dinge, auftreten:

    • Der Muttermund wird stufenweise dünner und weitet sich. Dieser Vorgang wird auch „Auflösung“ genannt. Schrittchen weise weitet er sich auf 10 Zentimeter.
    • Die Wehen kommen regelmäßig und in stetig kürzeren Intervallen. Außerdem nehmen die Wehen an Intensität zu und dauern länger an.
    • Viele Schwangere haben dann auch anhaltende Schmerzen im Bereich des unteren Rückens. Die Rückenschmerzen werden zudem von krampfartigen Schmerzen, wie sie auch bei der Periode auftreten, begleitet.
    • Vielleicht entdecken Sie auch Blut im Slip. Dies spricht dann für die Ablösung des Schleimtropfens, der zuvor den Muttermund verschlossen hat. In diesem Fall können die Wehen kurz bevorstehen, es können aber auch noch einige Tage ins Land gehen, bevor Wehen auftreten.
    • Ihre Fruchtblase platzt und die Wehen setzen gleichzeitig ein.

    Wann sollte der Arzt oder die Hebamme gerufen werden?

    Insbesondere Erstgebärende scheuen sich Kontakt mit dem Arzt oder der Hebamme aufzunehmen, da sie sich nicht sicher sind ob es sich um echte Geburtswehen handelt oder nicht. Hier sollten Sie jedoch keine falsche Scheu an den Tag legen. Denn Hebammen oder auch Ärzte sind es gewohnt, dass auch mal ein Fehlalarm am Start ist.

    In folgenden Situationen sollten Sie unbedingt Kontakt zur Hebamme oder einem Arzt suchen:

    • Wenn sich das Baby weniger als sonst bewegt
    • Wenn vaginale Blutungen auftreten, selbst dann wenn es nur kleinste Mengen sind oder es sich um kleine Mengen schleim handelt der Blut gefärbt ist
    • Sie an Fieber, Kopfschmerzen, Sehstörungen oder starken Unterleibsschmerzen leiden
    • Wenn Ihre Fruchtblase platzt oder Sie vermuten das Fruchtwasser austritt

    Die Wehen setzen ein: Was können Sie tun?

    Das hängt natürlich von der jeweiligen Tageszeit ab und von dem was Sie gerne tun möchten. Auf jeden Fall sollten Sie versuchen möglichst ruhig und entspannt zu bleiben. Denn dies unterstützt das Voranschreiten der Wehen und erleichtert mit den Kontraktionen fertig zu werden.

    Zu Beginn der Wehen kann es sein das Sie Appetit haben. Daher sollten Sie etwas essen und trinken, um sich für die bevorstehende Geburt zu stärken. Wechseln Sie zwischen Gehen und Liegen oder Duschen beziehungsweise Baden Sie warm. Viele Frauen hilft das Wasser sich zu entspannen und die Schmerzen besser auszuhalten.

    Gerade zu Beginn der Wehen können Sie noch gut verschiedene Atemtechniken und Positionen ausprobieren die Ihnen Erleichterung bei den Kontraktionen verschaffen können.

    Kontraktionen ohne Wehen: Gibt es das?

    Ja das gibt es, dabei handelt es sich dann um die sogenannten „Senkwehen“. Im Gegensatz zu den echten Wehen wird bei den Senkwehen der Mutterhals nicht dünner und weitet sich auch nicht. Zwar sind auch Senkwehen schmerzhaft aber vollkommen unberechenbar und unregelmäßig.

    Ob es sich um unechte beziehungsweise Senkwehen oder aber um echte Geburtswehen handelt kann der Arzt oder die Hebamme mittels einer Untersuchung schnell feststellen.

    Bild: © Depositphotos.com / lucidwaters