Schlagwort: Ernährung

  • Welche Diäten machen krank?

    Welche Diäten machen krank?

    Rank und schlank, aber leider krank? Eine solche Diät sollte keiner machen, denn schließlich sollte eine Diät dabei helfen, sich gesund zu ernähren, wenn eine Diät dann auch noch dafür sorgt, dass die Pfunde purzeln, umso besser. Mediziner haben jetzt eine Art „Hitliste“ aufgestellt, welche Diäten nicht gesund und schlank, sondern nur krank machen und mitnichten dabei helfen, eine schöne Figur zu bekommen.

    Zu viele sind zu dick

    Mittlerweile kämpft jeder sechste Deutsche mit Übergewicht und die Meisten, die zu viel auf die Waage bringen, wollen so schnell wie möglich abnehmen. Dafür nehmen sie auch unsinnige Diäten in Kauf und riskieren dabei im schlimmsten Fall ihre Gesundheit. Dazu kommt, dass rund 90 % derjenigen, die abnehmen wollen, mit der falschen Diät wieder zunehmen, und das viel schneller, als sie abgenommen haben. Nur jeder zehnte Deutsche bleibt mit der passenden Diät auf Dauer schlank und ernährt sich auch weiterhin gesund. Welche Diäten sind besonders ungesund und nicht geeignet, um eine Bikinifigur zu bekommen?

    Apfelessig – viel zu sauer

    Simpel und doch nicht zu empfehlen ist eine Diät mit Apfelessig. Die strenge Diät, die besagt, dass man ein Glas lauwarmes Wasser mit einem Fingerbreit Apfelessig alle zwei Stunden trinken darf, belastet den Kreislauf und das Herz, sie sorgt für Magenschmerzen, Sodbrennen und kann im schlimmsten Fall sogar zu einer Magenschleimhautentzündung führen.

    Die Atkins-Diät – riskant für die Leber

    Der Körper braucht Kohlehydrate, aber er braucht keine Atkins-Diät, bei der auf die wichtigen Kohlehydrate verzichtet wird. Eier, Käse und Fett in Form von Fleisch ist bei dieser Diät in großen Mengen erlaubt, aber wer gerne Brot, Kartoffeln und Reis oder Nudeln isst, hat bei dieser Diät Pech. Der Überschuss an Fett kann schnell Probleme machen, so zum Beispiel Gicht auslösen und für eine Fettleber sorgen.

    Mangelernährung bei der Blutgruppendiät

    Die Blutgruppen sollten über Gesundheit und Krankheit entscheiden, und auch bei der Ernährung spielt die Blutgruppe eine wichtige Rolle. Das sagt zumindest Peter J. D’Adamo, ein Naturheiler aus den USA. Leider vergisst er dabei zu erwähnen, dass diese Diät zu schweren Mangelerscheinungen führen kann. Während die eine Blutgruppe nur Fleisch zu sich nehmen darf, sind bei der anderen Gruppe nur Milchprodukte erlaubt und das sorgt dafür, dass es zu einer Mangelernährung kommt.

    Heilfasten oder das Märchen der Entschlackung

    Nur Getränke, die keine Kalorien haben, also nur Wasser und das über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen – so sieht eine Nulldiät aus, die das Etikett Entschlackung trägt. Mit dieser Diät, die der Arzt Otto Buchinger erfunden hat, sollen nicht nur die Kilos fallen, auch der Darm soll dabei gereinigt und von Schlacken befreit werden. Herz und Nieren werden bei dieser besonderen Diät sehr belastet, und ohne ärztliche Aufsicht ist diese Diät nicht zu empfehlen.

    Bild: © Depositphotos.com / pressmaster

  • Auszubildende leben ungesund

    Auszubildende leben ungesund

    Eine neue Studie, die von der AOK in Auftrag gegeben wurde, kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis, denn die Mehrzeit der Auszubildenden in Deutschland lebt ungesund. Zu wenig Schlaf und eine falsche Ernährung sind dafür verantwortlich, dass es besonders unter den Lehrlingen zu immer mehr Fehlzeiten kommt. 57 % der für die Studie befragten Auszubildenden klagen über häufige körperliche Beschwerden und jeder Zweite gibt an, seelische Probleme zu haben.

    Schmerzen und Verspannungen

    Schmerzen in Kopf und Rücken hat nach eigenen Aussagen jeder vierte Auszubildende und auch Verspannungen sind keine Seltenheit. Jeder Dritte ist permanent müde und erschöpft, jeder Zehnte der Befragten leidet unter Schlaflosigkeit. Mehr als die Hälfte, immerhin 54 %, lebt allerdings sehr gesundheitsbewusst und hat kaum oder keine Beschwerden. Das Defizit liegt nach Meinung der Mediziner vor allem in der mangelnden Bewegung, aber auch eine ungesunde Ernährung, wenig Schlaf, Suchtmittel aller Art und die digitalen Medien sind schuld am schlechten Gesundheitszustand der jungen Leute, die sich in der Ausbildung befinden.

    Kein Sport, aber viel Fast Food

    26 % der Auszubildenden, die für die AOK Studie befragt wurden, treiben wenig oder gar keinen Sport, 27 % verzichten auf ein Frühstück. Knapp 16 % nehmen kein Mittagessen zu sich und 17 % essen mehr als einmal in der Woche Fast Food. Mehr als die Hälfte gab an, statt einer gesunden Mahlzeit lieber Süßigkeiten zu essen, und an Werktagen bekommt ein Drittel der männlichen und jede Vierte der weiblichen Auszubildenden weniger als sieben Stunden Schlaf. Es ist daher kaum verwunderlich, dass sich mehr als zwölf Prozent ständig müde und leistungsunfähig fühlen.

    Viele haben ein Suchtproblem

    Was besonders beunruhigend ist, ist die Tatsache, dass mehr als jeder Dritte der Auszubildenden raucht und jeder Fünfte nach eigenen Angaben zu viel Alkohol trinkt. Viele bezeichnen sich selbst auch als internetsüchtig und gaben an, ihre gesamte freie Zeit vor dem PC zu verbringen. Jeder fünfte Auszubildende ist gesundheitlich gefährdet und die Studie besagt, dass jeder Zehnte sogar einen riskanten Lebensstil hat, der langfristig sowohl zu körperlichen als auch zu mentalen Beschwerden führen kann.

    Die Arbeit wird negativ wahrgenommen

    Die Auszubildenden, die einen riskanten und ungesunden Lebensstil führen, nehmen die Arbeit an ihrem Ausbildungsplatz als negativ wahr, während sich nur 14,7 % angemessen gefordert und gefördert fühlen. Bei den Jugendlichen, die gesundheitsbewusst leben, liegt diese Zahl nur bei 5,7 %. Jeder Vierte, der sich im Job nicht wohlfühlt und eine ungesunde Lebensweise hat, sieht seine berufliche Entwicklung sehr pessimistisch, bei den verantwortungsvollen Auszubildenden sehen das nur 12 % so.

    Die Studie sieht nicht nur die Eltern und die Betriebe in der Pflicht, auch die Auszubildenden sind gefordert, ihr Leben anders zu gestalten. Nach Ansicht von Experten sollten Jugendliche zwischen 17 und 22 Jahren in der Lage sein, ein gesundes Leben zu führen.

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  • Sind Reiswaffeln gefährlich?

    Arsen im Reis – Was eine Expertin Eltern rät

    Baierbrunn (ots) – Reis gehört zum Baby- und Kleinkindalltag dazu. Seit einiger Zeit wird aber vor gesundheitsschädlichem Arsen, besonders in Reiswaffeln, gewarnt. Also kein Reis mehr für Kinder, fragte das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Dr. Ulrike Pabel vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin. „Nein, Reis gehört zu einer gesunden abwechslungsreichen Ernährung“, erklärt die Expertin. Eltern sollten dem Kind aber nicht ausschließlich Reisflocken, -waffeln und -brei geben. „Beim Zubereiten lässt sich der Gehalt zudem reduzieren, wenn Reis in reichlich Wasser gewaschen und gegart wird und man überschüssiges Wasser abkippt“, rät Pabel. Als Snack sei auch die Reiswaffel okay, wenn Kinder sie gelegentlich und in Maßen knabbern. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3113641
  • Obst statt Extrakt

    Warum Experten von isolierten sekundären Pflanzenstoffen abraten
    Baierbrunn (ots) – Von Nahrungsergänzungsmitteln mit isolierten sekundären Pflanzenstoffen ist abzuraten. Das berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ unter Berufung auf die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Weder sei eine gesundheitsfördernde Wirkung einzelner, aus dem Verbund der Pflanze gelöster Stoffe belegt, noch sei auszuschließen, dass es zu Schäden durch eine Überdosierung kommen könne. Die DGE rät stattdessen, mehr Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst, Nüsse, Kartoffeln und Vollkornprodukte zu essen. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.diabetes-ratgeber.net

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52279/3087820
  • Light-Produkte – die Lügen der Lebensmittelindustrie

    Light-Produkte – die Lügen der Lebensmittelindustrie

    Die Deutschen werden immer dicker, aktuell hat über die Hälfte der Bürger Übergewicht. Schuld an diesem Dilemma sind auch die sogenannten Light-Produkte, denn sie versprechen etwas, das sie nicht halten können. Weniger Zucker, weniger Fett und damit auch weniger Kalorien sollen Light-Produkte enthalten, aber in den meisten Fällen handelt es sich um Mogelpackungen. Es sind vor allen die Ersatzstoffe, die den Zucker und das Fett ersetzen sollen, die massiv dafür sorgen, dass die Zeiger auf der Waage steigen, anstatt zu sinken.

    Wie light sind Light-Produkte?

    Vor allem die vermeintlichen Dickmacher wie zum Beispiel Butter, Mayonnaise oder auch Getränke, stehen bei den Light-Produkten im Fokus. Die Hersteller gaukeln den Verbrauchern vor, dass sie auf nichts verzichten müssen, denn es gibt schließlich alles auch in Light. Voller Geschmack, aber weniger Kalorien, das verspricht die Lebensmittelindustrie und lügt dabei, dass sich die Balken biegen. Am Beispiel der Leichtmargarine lassen sich diese Light-Versprechen schnell als Lüge entlarven, denn wer meint, mit einer leichten Margarine abzunehmen, der wird enttäuscht werden. Die Hersteller ersetzen bei der vermeintlich schlanken Margarine das Fett einfach durch Wasser, da aber Wasser nicht bissfest ist, muss es mit Bindemittel vermischt werden. Das wäre nicht weiter schlimm, nur dass die Bindemittel aus dem Chemielabor stammen, und auf der Basis von reinen Kohlehydraten hergestellt werden, die bekanntlich dick machen.

    Die Zuckerlüge der Light-Produkte

    Neben Fett spielt der Zucker bei den meisten Light-Produkten eine wichtige Rolle. Wer abnehmen will, der darf nicht zu süß essen. Die Lebensmittelindustrie reagiert auch hier nach Wunsch und bringt Light-Produkte auf den Markt, in denen jede Menge Zusatzstoffe zu finden sind. So findet sich Stevia anstatt Zucker im Erfrischungsgetränk, denn Stevia hat keine Kalorien, ist aber schädlich für die Gesundheit, wenn es überdosiert wird. Mediziner raten dazu, nicht mehr als vier Milligramm Stevia pro Kilogramm Körpergewicht zu sich zu nehmen, alles, was darüber hinaus geht, ist bedenklich. Für die Gesundheit schädlich sind aber auch Zuckeralkohole wie Xylit, Lactit oder Maltit. Diese sind ebenfalls in großen Mengen vor allem in Getränken, Eis oder Süßspeisen zu finden, die als Light-Produkte angeboten werden. Zuckeralkohole können zu massiven Magen- und Darmproblemen führen und die Hersteller müssten eigentlich Warnhinweise auf diesen Light-Produkten anbringen.

    Das Problem mit den Gutachten

    Es gibt zahlreiche Gutachten zu vielen Light-Produkten, die meist den Tenor haben, dass diese Produkte dabei helfen, abzunehmen und dass sie in keinem Fall schädlich für die Gesundheit sind. Viele Verbraucher orientieren sich an diesen Gutachten und kaufen mit ruhigem Gewissen Light-Produkte und sind überzeugt, sich auf diese Weise gesund zu ernähren. Oftmals ist jedoch das Gegenteil der Fall, denn was die meisten Verbraucher nicht wissen, ist, dass nur wenige Gutachten wirklich neutral sind, die Mehrzahl wird von den jeweiligen Herstellern in Auftrag gegeben. Ein Gutachter, der von einem Lebensmittelhersteller beauftragt und auch bezahlt wird, kann also kaum objektiv sein und wird immer so bewerten, wie der Auftraggeber es gerne haben möchte.

    Alle, die erfolgreich abnehmen wollen, sollten mit einem Ernährungsberater sprechen und einen gezielten und individuellen Ernährungsplan aufstellen lassen. Abnehmen mit Light-Produkten funktioniert leider nicht.

    Bild: © Depositphotos.com / Taden1

  • Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen

    Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen

    Immer mehr Kinder in Deutschland leiden unter Kopfschmerzen. Die Zahl der Betroffenen zwischen elf und 17 Jahren ist auf 78 % gestiegen und dieser drastische Anstieg hat die Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen ins Leben gerufen. In elf Bundesländern haben 17 Krankenkassen die Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen gestartet, um den Kindern und Jugendlichen, die unter Kopfschmerzen leiden, effektiv zu helfen.

    Große Probleme

    Die Krankenkassen schätzen, dass 90 % der Kinder über zwölf Jahre schon einmal mit Kopfschmerzen zu tun hatten. Die Bandbreite der Kopfschmerzen bei Kindern reicht vom typischen Spannungskopfschmerz bis hin zur Migräne, und diese Kopfschmerzen sorgen für viele Probleme. So bekommen von den 75 % der Kinder, die ständig unter Kopfschmerzen leiden, rund 60 % von ihren Eltern handelsübliche Kopfschmerztabletten. Damit steigt die Gefahr der Sucht und der Abhängigkeit und nicht selten nehmen die Kinder von heute auch als Erwachsene weiter Kopfschmerztabletten. Da viele Kopfschmerztabletten im Verdacht stehen, selbst Kopfschmerzen auszulösen, beginnt ein wahrer Teufelskreis, der nur schwer durchbrochen werden kann.

    Was kann die Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfschmerzen tun?

    Die Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen läuft bereits seit 2014, aber erst in diesem Jahr gibt es erste Resultate. Im Rahmen der Aktion wurden unter anderem an die Schüler der siebten Klassen Materialien für den Unterricht verteilt, die darüber aufklären, welche Maßnahmen gegen Kopfschmerzen besonders wirkungsvoll sind. Aber nicht nur die Schüler, sondern auch die Eltern und Lehrer werden umfassend über das Thema Kopfschmerzen bei Kindern informiert. Der unreflektierte Umgang mit Medikamenten ist einer der Schwerpunkte, aber vor allem die präventiven Maßnahmen stehen im Mittelpunkt der Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen.

    Die Ursachen bekämpfen

    Wenn Kinder und Jugendliche unter Kopfschmerzen leiden, dann hat das immer ganz unterschiedliche Ursachen. Vielfach sind Stress in der Schule und ein zu volles Freizeitprogramm daran schuld, dass Kinder unter Kopfschmerzen leiden. Viele Kinder klagen aber auch über den zunehmenden Druck im Unterricht, zudem kann eine falsche Ernährung der Auslöser sein, dass Kinder Kopfschmerzen bekommen. An diesen Punkten setzt die bundesweite Aktion an. Zusammen mit den Lehrern und den Eltern werden Maßnahmen erarbeitet, die den Kindern dabei helfen, den Alltag besser zu bewältigen. In den Arbeitsheften gibt es für die Kinder, Eltern und Lehrer neben Ernährungstipps auch Anleitungen, wie Schule, Familie und Freizeit besser koordiniert werden können.

    Bei den Krankenkassen erhältlich

    Die Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen läuft noch bis zum nächsten Jahr und folgende Bundesländer haben sich daran beteiligt:

    • Thüringen
    • Schleswig-Holstein
    • Sachsen
    • Rheinland-Pfalz
    • Mecklenburg-Vorpommern
    • Hamburg
    • Hessen
    • Brandenburg
    • Bremen
    • Berlin

    An diese Bundesländer wurden bereits die passenden Unterlagen ausgeliefert, aber auch die anderen Bundesländer werden sich mit Sicherheit an der Aktion beteiligen. Lehrer und Eltern, die sich für die Aktion interessieren und Unterlagen haben möchten, müssen sich nur an eine der teilnehmenden Krankenkassen wenden, die die Arbeitshefte und Informationsunterlagen kostenlos versenden. Die Schmerzklinik in Kiel ist ebenfalls an der Aktion beteiligt und auch dort können sich Kinder, Eltern und Lehrer informieren. Auf der Internetseite der Kieler Schmerzklinik können zudem viele interessante Details zur Aktion eingesehen und auch heruntergeladen werden.

    Bild: © Depositphotos.com / AlphaBaby