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  • Magersucht Symptome bei Teenagern

    Magersucht Symptome bei Teenagern

    Magersucht bei Teenagern – was können Eltern tun?

    Magersucht – dieses Wort macht vielen Eltern Angst. Wenn die Tochter in die Pubertät kommt, dann suchen viele Eltern nach Magersucht Symptomen und behalten ihr heranwachsendes Kind genau im Auge. Isst die Tochter auch ausreichend? Gibt es Anzeichen, dass sie an Gewicht verloren hat? Zieht sie sich auffallend zurück? Mit wem ist sie befreundet? Es gibt viele Magersucht Symptome, aber da die Krankheit schleichend verläuft, treten nicht alle Magersucht Symptome gleichzeitig auf.

    Es gibt allerdings untrügliche Magersucht Symptome, und Untergewicht ist nur eines dieser Symptome. Aber worauf müssen Eltern noch achten?

    Magersucht – Welche Ursache gibt es?

    Lange bevor die ersten Magersucht Symptome sichtbar werden, steht die eigentliche Ursache schon lange fest. Mädchen sind von der Pubertät stärker betroffen als Jungen, denn sie nehmen zum Beispiel die Veränderungen ihres Körpers nicht immer positiv auf. Sie fühlen sich unattraktiv, sie verlieren an Selbstbewusstsein und suchen nach Vorbildern, denen sie nacheifern können. Nicht selten sind diese Vorbilder berühmte Models, Sängerinnen und Schauspielerinnen, die alle einiges gemeinsam haben: Sie sind dünn. Um diese Idealmaße zu erreichen, wird gehungert und aus dieser anfänglichen Dauerdiät wird sehr schnell eine Magersucht.

    Aber Magersucht kann auch biologische Ursachen haben. Mädchen haben in der Pubertät einen höheren Körperfettanteil als Jungen und zudem ist ihr Energieverbrauch geringer. Das führt zur pummeligen Figur, die früher als Backfischspeck bezeichnet wurde. Ein Auslöser für Magersucht kann aber auch in der Familie liegen, denn wenn die Großmutter und Mutter füllig waren, dann kann es durchaus sein, dass auch die Tochter zur fülligen Figur neigt. Viele junge Frauen, die in ihre Kindheit und Jugend sehr behütet wurden, flüchten in die Magersucht, denn für sie ist die Magersucht eine Art Protest.

    Welche Magersucht Symptome gibt es?

    Auch wenn es vielleicht komisch klingt, aber bei magersüchtigen Frauen dreht sich alles ums Essen. Sie denken über jede Mahlzeit gründlich nach, sie rechnen die Kalorien aus und überlegen, was für ihr Gewicht schädlich ist und was nicht. Eines der typischen Magersucht Symptome ist, dass eine Magersüchtige sich immer zu dick findet, selbst dann, wenn sie bereits stark untergewichtig ist. Auch die panische Angst zuzunehmen ist ein Symptom der Magersucht und die Waage spielt eine mehr als wichtige Rolle.

    Magersucht Symptome zeigen sich aber auch im Essverhalten. Magersüchtige essen auffällig langsam, sie schieben ihr Essen gelangweilt mit der Gabel über den Teller und trinken vor einer Mahlzeit Unmengen von Wasser, um den Magen zu füllen. Auf der anderen Seite bekochen viele Magersüchtige gerne ihre Familie, ohne dabei selbst zu essen, und sie sammeln nicht selten Kochrezepte, einzig aus dem Grund die Kalorien zu studieren. Auch wenn die Magersucht Symptome nicht mehr zu übersehen sind, fühlen sich Magersüchtige nicht krank, aus ihrer verzerrten Sicht sind sie schön, begehrenswert und vor allem gesund.

    Welche Therapien gibt es bei Magersucht?

    Wenn die Magersucht Symptome nicht mehr zu leugnen sind und wenn gesundheitliche Probleme immer massiver auftreten, dann kann nur noch die Medizin helfen. Ärzte und Psychologen, Physiotherapeuten und Diätassistenten sind dann gefragt. Je nachdem, wie stark die Magersucht Symptome sind, kann die Behandlung ambulant, aber auch stationär in Spezialkliniken erfolgen. Aus medizinischer Sicht muss das Körpergewicht wieder angehoben werden, die größte Arbeit hat aber der Psychologe zu leisten, denn er muss der Magersüchtigen wieder Freude am Leben vermitteln und ihr dabei helfen, aus dem Teufelskreis Magersucht herauszufinden.

  • Pickel auf der Kopfhaut behutsam entfernen

    Pickel auf der Kopfhaut behutsam entfernen

    Pickel gehören zu den unangenehmsten Begleiterscheinungen in der Pubertät. Nicht jeder ist gleich stark von diesem Problem betroffen, aber diejenigen, die Pickel bekommen, möchten sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Besonders lästig sind Pickel, die sich auf der Kopfhaut bilden, denn sie sorgen nicht selten für einen unangenehmen Juckreiz und wenn sie aufgekratzt werden, dann kann das im schlimmsten Fall zu einer Infektion führen.

    Aber selbst wenn sich Pickel auf der Kopfhaut nicht immer ganz vermeiden lassen, es gibt wirksame Mittel, die die Pickel wieder verschwinden lassen.

    Wie entstehen Pickel auf der Kopfhaut?

    Das größte Sinnesorgan des Menschen ist seine Haut und die Haut ist sehr empfindlich, vor allem wenn es um diverse Pflegemittel und Kosmetikartikel geht. Wenn ihr irgendetwas nicht passt, dann schaltet sie auf stur und schließt als natürliche Abwehrreaktion einfach die Poren, Keime haben dann keine Chance mehr, in die Haut einzudringen. Wer aber den Fehler macht und auf die Abwehrreaktion nicht reagiert, wie von der Haut gewünscht, dann wird die Haut nur noch sturer und macht auf andere Art und Weise auf sich aufmerksam. Das wird besonders auf der Kopfhaut deutlich, denn dort, wo sie gereizt wird, produziert sie Pickel und dort wo ein Pickel sprießt, ist kein Platz mehr für Haare und es kommt zu kahlen Stellen.

    Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte das Pickelproblem auf dem Kopf mit einem Hautarzt besprochen werden, der zuerst einen Allergietest machen wird. Aus diesem Test wird dann ersichtlich, gegen was der Patient allergisch ist. Wenn die Ursache feststeht, dann kann der Arzt auch sagen, welche Pflegemittel infrage kommen, oftmals sind es aber Shampoos, die für Pickel auf der Kopfhaut verantwortlich sind. Mit einem Shampoo was keine chemischen Zusätze enthält, kann schnell erreicht werden, dass die Pickel von ganz allein wieder verschwinden und dass sich die Haut wieder beruhigt.

    Natürliche Mittel gegen Pickel auf der Kopfhaut

    Wer in der Pubertät mit Pickeln im Gesicht zu tun hat, der kann unter einer Vielfalt an Mitteln wählen, um diese Pickel wieder verschwinden zu lassen. Hilfreich kann zum Beispiel Zahnpasta sein, und zwar immer dann, wenn sich die Pickelplage in kleinen Grenzen hält. Auch für die Pickel auf der Kopfhaut gibt es einige sehr gute Hausmittel. Zu diesen Mitteln gehören unter anderem Arganöl und auch Teebaumöl. Diese beiden Öle sind perfekt, wenn es um die Hemmung der Entzündung geht, sie beleben zudem die Kopfhaut und sie sind in der Lage, Keime und Bakterien zu töten.

    Haben sich juckende Pickel auf der Kopfhaut gebildet, dann sollte man das herkömmliche Shampoo am besten im Schrank lassen und die Haare stattdessen mit Kamille pflegen. Dazu muss man sich nur Kamillenblüten in der Apotheke oder in einem Reformhaus kaufen, diese Blüten mit heißem Wasser übergießen und das Ganze am Besten über Nacht stehen lassen. Am Morgen wird die Mischung gesiebt und mit dem Kamillenwasser werden die Haare dann gewaschen. Kamille hat neben seiner entzündungshemmenden Eigenschaft noch einen anderen schönen Effekt, denn die Kamille kann blonde Haare natürlich aufhellen.

    Nicht nur in der Pubertät

    Wer meint, dass Pickel auf der Kopfhaut nur bei Jugendlichen in der Pubertät zu finden sind, der irrt sich, denn Pickel sind in jedem Alter möglich. Häufig werden sie durch Stress ausgelöst, aber auch zu viel Chemie macht der Haut zu schaffen. Alle, die sich oft die Haare färben oder tönen, viele Spülungen, Haarkuren und auch Haarspray verwenden, die sollten sich nicht über Pickel auf der Kopfhaut wundern. Hier hilft es, die Haare mit einem pH-neutralen Shampoo zu waschen und keine anderen Pflegeprodukte mehr zu benutzen. Außerdem sollte der Föhn weniger zum Einsatz kommen, denn auch die stetige warme Luft macht der Kopfhaut zu schaffen.

  • Weniger Deutsche versterben an Herzkrankheiten

    Weniger Deutsche versterben an Herzkrankheiten

    Herzkrankheiten gehören zu den modernen Zivilisationskrankheiten. Fettleibigkeit, Rauchen und ein Mangel an Bewegung verursachen Herzkrankheiten unterschiedlicher Art. Dabei versterben viele Patienten aufgrund von Herzkrankheiten. Nun hat die Deutsche Herzstiftung einen Bericht herausgegeben, indem angegeben wird, dass die Zahl der Personen die an einer Herzkrankheit versterben zurückgegangen ist.

    Bessere Behandlungsmethoden sind ausschlaggebend

    In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Todesfälle im Bereich der Herzgefäßerkrankungen um 28 % gesenkt. Zusätzlich ist ein starker Rückgang bei akuten Herzinfarkten zu verzeichnen. Im Jahr 2012 waren es 65,2 Todesfälle auf 100.000 Einwohner, im Jahr 1992 lag diese Zahl bei 108,9. Insgesamt sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland. Im Jahr 2013 erlagen etwa 354.500 Personen den Folgen. Das macht ein Drittel aller Todesfälle in der Bundesrepublik aus. Dabei sterben die meisten von ihnen durch Herzschwäche und koronare Herzkrankheiten. 128.171 Personen starben 2012 an einer koronaren Herzgefäßerkrankung und 46.410 an einer Herzschwäche.

    Dabei ist der Hauptgrund für den Rückgang der Todesfälle eine Verbesserung der Behandlungsmethoden. Sowohl neue Erkenntnisse im Bereich der medikamentösen Behandlung als auch bessere Operationsmethoden, sowie Nachbehandlungen erhöhen den Behandlungserfolg. Hinzu kommt, dass sich das Notarzt- und Rettungssystem in den vergangenen 20 Jahren stark zum Positiven verändert hat. Mehr Einsatzfahrzeuge, eine bessere Erreichbarkeit und die höhere Anzahl an medizinischen Einrichtungen machen einen echten Unterschied.

    Bundesländer weisen Unterschiede auf

    Die deutsche Herzstiftung gibt in ihrem Herzbericht auch an, dass die einzelnen Bundesländer ganz verschiedene Sterberaten aufweisen. Im Osten gibt es demnach wesentlich mehr Todesfälle auf 100.000 Einwohner als im Rest des Landes. Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen führen die Statistik mit je 105, bzw. 103 und 94 Todesfällen an. Am anderen Ende des Spektrums finden sich Schleswig-Holstein mit 46, Hessen mit 54 und Berlin mit 56 Todesfällen. Diese Kluft besteht bereits seit langen. In den vergangenen Jahren ist sie allerdings ein wenig kleiner geworden. Der Herzinfarkt ist das Krankheitsbild, an dem mehr Männer versterben. Alle anderen Herz-Kreislauf-Krankheiten werden zum Großteil nicht von Frauen überlebt. So sind zum Beispiel im Jahr 2012 etwa doppelt so viele Frauen an Vorhofflimmern verstorben wie Männer. Ein Grund dafür ist, dass das Herz-Kreislauf-System von Männern und Frauen verschieden aufgebaut ist. Die Herzgefäße von Frauen sind generell feiner als die von Männern. Dies bedeutet, dass Operationen schwieriger sind und dass Medikamente mit mehr Vorsicht dosiert werden müssen.

    Ein ungesunder Lebensstil ist nicht immer der Auslöser für die Herzkrankheiten. Es gibt eine Vielzahl von Herzfehlern, die angeboren sind. Dabei ist etwa jedes 100. Kind betroffen. Damit ist ein angeborener Herzfehler die am häufigsten auftretende Fehlbildung in Neugeborenen. Auch hier ist die Sterberate in den vergangenen 20 Jahren zurückgegangen. Von 21.600 Kindern, die im Jahr 2012 in Deutschland mit einem Herzfehler zur Welt kamen, kam es zu lediglich 423 Todesfällen. Der Bericht verzeichnet über die letzten 20 Jahre einen Rückgang von 65 Prozent.

    Welche Herzkrankheiten gibt es?

    Die Zahl der Herzkrankheiten ist groß. Die bekanntesten sind wohl koronare Herzkrankheiten, Arrhythmien, Perikarditis, Kardiomyopathie und angeborenen Herzfehler.

    Koronare Herzkrankheiten

    Es handelt sich um eine Verstopfung der Arterien. Der Blutfluss ist stark beeinträchtigt und dies kann zur Entstehung eines Herzinfarktes führen. Die Verstopfung wird durch falsche Ernährung, Rauchen und zu wenig Bewegung hervorgerufen. Neben einer Umstellung der Lebensgewohnheiten gibt es diverse Medikamente die helfen. Aber auch chirurgische Eingriffe wie ein Beipass oder eine Gefäßerweiterung sind möglich.

    Arrhythmie

    Eine Arrhythmie wird häufig durch eine Verstopfung der Arterien verursacht. Dies führt zu einem unregelmäßigen Herzschlag. Aber auch ein beeinträchtigter Herzmuskel, Herzverletzungen durch einen Infarkt oder ungleichmäßiges Erregungsleitersystem können der Auslöser sein. In diesem Fall kommen die bekannten Blutverdünner und Beta-Blocker zum Einsatz. Ist die medikamentöse Behandlung nicht ausreichen, kommt ein Herzschrittmacher infrage.

    Perikarditis

    Der Herzmuskel ist von einem Sack umschlossen, der von einem Krankheitserreger befallen werden kann. Ist dies der Fall, gibt es diverse Arzneimittel, die sehr gute Ergebnisse zeigen. Darüber hinaus ist auch eine Operation eine mögliche Behandlung.

    Kardiomyopathie

    Diese Krankheit ist fortschreitend und wenn sie unbehandelt bleibt, kann es zu diversen Symptomen kommen. Neben Herzschlagaussetzern und Arrhythmie kommt es häufig zu einer Verdickung des Herzmuskels sowie zu einer Verhärtung und Vergrößerung. Je nachdem welche Symptome der Patient zeigt, gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden.

    Herzfehler

    Herzfehler sind angeboren und entwickeln sich nicht im Laufe der Zeit. Personen mit dieser Krankheit werden fortwährend mit Medikamenten behandelt und müssen ihren Lebensstil dieser besonderen Situation anpassen.

  • Gesünder leben mit den richtigen Küchengeräten

    Gesünder leben mit den richtigen Küchengeräten

    Ungesundes Essen ist eines der liebsten Laster der Deutschen. Eine aktuelle Umfrage der DVK hat ergeben, dass grade mal 11 % der Deutschen einen gesunden Lebensstil pflegen. Faktoren wie Rauchen, Alkohol und zu wenig Bewegung spielen hier natürlich auch eine wichtige Rolle, aber der Griff zu Pommes und Burger bleibt die liebste Sünde. Eine gesunde Ernährung ist dabei nicht immer nur eine Frage der Zutaten. Auch die Zubereitung kann einen großen Unterschied machen. Mit den passenden Küchenutensilien und Küchengeräten ist es ein Kinderspiel, eine ordentliche Anzahl von Kalorien aus allen Gerichten zu eliminieren.

    Non-Stick Pfannen

    Oma schwört auf ihre Bratpfanne aus Gusseisen und gibt ein halbes Kilo Butter in die Pfanne, bevor sie das Schnitzel darin anbrät. Natürlich wird es schön knusprig und goldbraun, aber es ist auch voll mit Kalorien, auf die man gut verzichten kann. Herkömmliche Pfannen benötigen häufig eine große Menge an Öl oder Butter, um zu verhindern, dass die Nahrung am Boden kleben bleibt und anbrennt. Moderne Pfannen haben verschiedene Beschichtungen, die es nahezu unmöglich machen, dass etwas darauf hängen bleibt. Und das Ganze funktioniert mit geringen Mengen von Fetten oder gar ganz ohne. Die Investition in eine Pfanne mit Non-Stick Boden ist absolut ratsam.

    Wasserfilter

    Das deutsche Trinkwasser ist ohne Frage von bester Qualität. Es unterliegt strengen Kontrollen und Auflagen. Dennoch gibt es immer wieder Streitpunkte über gewisse Grenzwerte, die in Deutschland gelten. So liegt der Grenzwert für Nitrit in Deutschland bei 0,5mg/l, in anderen Ländern ist dieser mit 0,1mg/l angegeben. Unser Wasser ist also durchaus gut, aber es könnte besser sein. Und um sicherzustellen, dass man nur das Beste Wasser zu sich nimmt, sollte man einen Wasserfilter nutzen. Es gibt Karaffen die einen Filter eingebaut haben. Man gießt das Wasser einfach durch den Filter und erhält reines, gesundes Wasser. Vor allem wenn man Kleinkinder im Haus hat, ist gefiltertes Wasser immer die bessere Wahl.

    Fritteusen

    Frittieren ist nicht automatisch ungesund. Moderne Fritteusen arbeiten mit geringen Ölmengen und Heißluft. Man kann mit den Geräten außerdem Backen und Kochen. Webseiten wie ekitchen bieten viele interessante Infos zu fettfreien Fritteusen und haben außerdem jede Menge leckerer Rezepte zu bieten.

    Es ist also nicht nur die Zutat, die ein gesundes Essen ausmacht. Mit den richtigen Küchengeräten kann man vor allem Fette und Öle reduzieren. Diese sind häufig ein Grund dafür, die Nahrung ihre gesunden Eigenschaften verliert.

  • Sind Handystrahlen gesundheitsschädlich?

    Sind Handystrahlen gesundheitsschädlich?

    Handys und Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Kaum jemand der das geliebte Gadget nicht immer bei sich trägt und regelmäßig in Benutzung hat. Doch schon lange steht eine Frage im Raum, die Wissenschaftler und Forscher aus den verschiedensten Fachgebieten zu klären versuchen. Sind die Strahlen der Mobiltelefone schädliche für den Körper? Es gibt die wildesten Theorien in diesem Bereich. Von Kopfschmerzen zu Tumoren bis hin zu Genmutationen, es werden viele Folgen einer hohen Strahlenbelastung vermutet. Aber was ist dran an den Vermutungen und was kann man tun, um die Strahlenbelastung zu minimieren?

    Aktuelle Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen

    Eines ist klar, man ist sich uneinig. Es gibt Physiker, Mediziner und Strahlentechniker, die viele Zeit mit Versuchen uns Studien verbracht haben. Die Ergebnisse sind so unterschiedlich, wie sie überraschend sind. Es besteht kein Zweifel, dass der sogenannte Elektrosmog, zu dem auch die Handystrahlen gehören, in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Das Umweltbundesamt gibt im Jahr 2005 eine Definition für E-Smog:

    Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen teilweise angenommen wird, dass sie (unerwünschte) biologische Wirkungen haben könnte.

     

    Die Strahlungen der Handys und Smartphones wurden mehrfach auf ihre unerwünschten Wirkungen untersucht und bisher gibt es keine aussagekräftigen Studien. Einige indizieren, dass Kopfschmerzen und ein allgemeines Unwohlsein durch eine regelmäßige Aussetzung hervorgerufen werden. Andere wollen Tumorwachstum nachgewiesen haben, aber diese Studien weisen immer wieder Lücken auf und können keine eindeutigen Beweise liefern. Es gibt auch Langzeitstudien, die über einen Zeitraum von 50 Jahren angelegt sind. Diese sind momentan noch im Verlauf und wir dürfen gespannt sein, was die Ergebnisse bringen werden. Feststeht, es gibt keine Faktoren, die eindeutig für oder gegen die vermuteten, biologischen Wirkungen sprechen.

    Wie kann man sich vor den Strahlen schützen?

    Für die einen ist der fehlende Beweis für Gesundheitsschädigung durch die Strahlen ein guter Grund sich keine Sorgen machen zu müssen. Für andere ist es lediglich ein Zeichen dafür, dass wir eigentlich nicht wirklich wissen, was wir unserem Körper eigentlich antun.

    Wer der gesamten Thematik eher skeptisch gegenübersteht, der kann mit ein paar einfachen Verhaltensregeln die Strahlung minimieren. Im Folgenden ein paar Tipps für einen strahlungsarmen Umgang mit Handys und Smartphones:

    1. Das Handy nicht für lange Gespräche nutzen. Je kürzer das Gespräch, je geringer die Strahlung. Wenn möglich lange Telefonate am Festnetz führen.
    2. Das Telefon nicht nah am Kopf haben während der Nutzung. Entweder vom Ohr so weit wie möglich entfernt halten oder ein Headset verwenden.
    3. Das Gerät nicht ständig am Körper tragen. In der Hosentasche oder der Brusttasche sollte es am besten ganz vermieden werden. Das Handy in eine Handtasche geben oder ablegen, sobald man die Möglichkeit hat.
    4. Wenn ein Festnetz in der Nähe ist, das Festnetz nutzen. Vor allem zuhause und am Arbeitsplatz kann man dies leicht umsetzen.
    5. Wenn der Empfang schlecht ist, einfach auf das Telefonat verzichten. Die Strahlung steigt, wenn ein Signal gesucht werden muss. Daher das Telefonat am besten auf einen anderen Zeitpunkt verlegen.

    Mach das richtige Telefon einen Unterschied?

    In der Tat geben die einzelnen Geräte eine unterschiedlich hohe Strahlung ab. Es hängt meist damit zusammen, wie gut die Antenne im Gerät ist. Man kann den sogenannten SAR-Wert messen. Es gibt spezielle Seiten, welche die Werte der Geräte angeben. Allerdings haben die modernen Smartphones nahezu alle einen sehr geringen Wert. Die Hersteller sind sich durchaus bewusst, dass Kunden Wert darauf legen. Finden Sie hier eine große Auswahl von modernen und hochwertigen Handys und Smartphones. Sie können sich auf diversen Blogs und Seiten darüber informieren, wie hoch die Strahlenwerte für die Geräte sind.

  • Borretschöl zur Linderung von Hauterkrankungen

    Borretschöl zur Linderung von Hauterkrankungen

    Viele kennen Borretsch, auch Gurkenkraut genannt, als Gewürzkraut aus dem heimischen Garten. Die Raublattpflanze ist leicht an ihren behaarten Blättern und Stängeln zu erkennen. Charakteristisch für das Heilkraut sind auch die kleinen blauen Blüten die sich nach und nach dunkelblau färben. Die Borretsch Blätter werden wegen ihres Gurkenartigen Geschmacks gerne klein geschnitten und als Gewürz in Salaten oder Suppen verwendet. Den wenigsten Menschen ist jedoch die heilende Wirkung vom Borretschöl, das aus dem Samen des Borretschs hergestellt wird, bekannt. Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen den Wirkstoffen im Borretsch und denen im Borretschöl. Auf keinen Fall sollte man versuchen sich selbst mit Borretsch zu kurieren und die ganze Pflanze essen.

    Stängel und Blätter enthalten nämlich Pyrrolizidinalkaloide, die die Leber schädigen können und zu den krebserregenden Stoffen gezählt werden. Es macht also keinen Sinn Borretsch im Garten anzubauen. Anders ist das dagegen beim Borretschöl. Da das Öl nur aus dem Samen gewonnen wird sind keine der schädigenden Stoffe darin enthalten. Das Borretschöl ist bekannt für seine Heilkräfte bei Hauterkrankungen und ist in mehreren Darreichungsformen zu erhalten. Von der Kapsel zur inneren Anwendung bis hin zum Massageöl zur äußeren Anwendung gibt es viele Möglichkeiten sich die natürlichen Inhaltsstoffe vom Borretschöl zuzuführen.

    Wie wird Borretschöl hergestellt?

    Das Borretschöl wird auch Borretschsamenöl genannt, da bei der Herstellung nur die Samen der Pflanze verwendet werden. Die bevorzugte Herstellungsart für Borretschöl ist die Kaltpressung da hierbei die Wirkstoffe am besten erhalten bleiben. Durch das reine Pressen der Samen ohne Hitzeeinfluss oder chemische Zusätze handelt es sich beim kaltgepressten Borretschöl um ein reines Naturprodukt, das vor allem wegen seines hohen Anteils an Omega-6-Fettsäuren, Gamma-Linolensäure und Linolsäure Verwendung findet. Das Borretschöl ist ein gelbes Öl, das in purer Form an den Geschmack von Gurken erinnert. Da bei der Herstellung vom Borretschöl nur der Samen verwendet wird enthält das Borretschöl keine der schädigenden Stoffe aus den haarigen Stängeln und Blättern. Es ist jedoch nicht möglich Borretschöl selbst herzustellen. Das pure Öl ist jedoch schon fast überall erhältlich oder ist Hauptbestandteil von pflanzlichen Mitteln zur Behandlung von Ekzemen oder sogar Neurodermitis.

    Borretschöl und seine Wirkung

    Der menschliche Körper sollte an und für sich selbst die Gamma Linolsäure produzieren, die ein wesentlicher Bestandteil der Haut ist. Durch seinen hohen Anteil an Gamma Linolsäure findet das Borretschöl vor allem bei spröder und trockener Haut oder bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Ekzemen Anwendung.

    Bei Verabreichung von Borretschöl wird das Hautbild eindeutig verbessert. Da der Körper im Alter oder bei Rauchern immer weniger dieser wichtigen Gamma Linolsäuren produziert, ist eine präventive Verabreichung von Borretschöl möglich um Hautschädigungen vorzubeugen. Sogar wenn ein Enzymdefekt vorliegt, der zu juckenden Hautpartien, schuppiger Haut oder Rötungen der Haut führt, kann die Verwendung von Borretschöl wieder für ein gleichmäßiges Hautbild sorgen.

    Wirkung von Borretschöl bei Neurodermitis

    Bei Neurodermitis Patienten kann die Verwendung von Borretschöl für eine deutliche Linderung an den befallenen Hautpartien sorgen. Bricht Neurodermitis (auch atopisches Ekzem genannt) aus dann erfüllt die Haut ihre Schutzfunktion nicht mehr richtig. Schlimm juckende Ekzeme und Entzündungen sind die Folge. Patienten sprechen von einem quälenden Juckreiz und gerade Kinder kratzen sich die befallenen Stelen oft blutig. Die Wirksamkeit vom Borretschöl bei Neurodermitis liegt an den fetten Ölen, die darin enthalten sind. Linolsäure, Gamma Linolensäure sind entscheidend für die lindernde Wirkung vom Borretschöl bei Neurodermitis.

    Linolsäure und Gamma Linolensäure verhindern im Körper die Bildung von Enzymen, die Hautentzündungen auslösen. Anstelle dieser Enzyme bilden sich Substanzen im Körper, die entzündungshemmend wirken und das Immunsystem unterstützen. Fehlen diese Stoffe im Körper dann kann es zu den entzündeten Hautstellen kommen. Führt man die Stoffe durch das Borretschöl innerlich oder äußerlich zu dann kann die Enzymbildung jedoch verhindert werden.

    Die Folge davon ist eine deutlich sichtbare Verbesserung an den befallenen Hautpartien sowie ein Nachlassen des Juckreizes. Neurodermitis kann jedoch auch aufgrund eines Enzymdefekts vorliegen. Doch auch beim Desaturase Defekt kann das Borretschöl seine Wirksamkeit zeigen. Bei diesem Defekt fehlt dem Körper ein Enzym zur Herstellung essentieller Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Die im Borretschöl enthaltene Gamma Linolensäure, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, kann als Ausgleich und Entzündungshemmer dienen und somit die Neurodermitis durchaus verbessern.

    Verwendung von Borretschöl

    Borretschöl kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Das reine Borretschöl kann zum Beispiel in Salatdressings verwendet werden. Durch den Anteil an Linolsäure eignet es sich durchaus auch als Zusatz in Massageölen. Gerade Patienten mit Hauterkrankungen berichten von einer deutlichen Linderung ihrer Symptome nach einer Massage mit Borretschöl. Es sind auch Cremes und Lotionen zum Auftragen auf die Haut im Handel erhältlich. Bei innerer Anwendung sollte man auf das Borretschöl zurückgreifen, das in Kapseln erhältlich ist.

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    Wie bei vielen pflanzlichen Produkten ist auch bei der Verwendung von Borretschöl Geduld gefragt. Eine deutliche Verbesserung der Hautleiden tritt meist erst nach 4 – 12 Wochen auf. Wer auf Naturheilkunde und pflanzliche Mittel baut, der geduldet sich gerne. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln oder Nebenwirkungen sind vom Borretschöl nicht bekannt.

    Das Borretschöl ist als rein pflanzliches Mittel frei verkäuflich erhältlich. Viele Shops bieten reines Borretschöl oder Mittel, die Borretschöl enthalten an. Man sollte beim Erwerb der Mittel jedoch immer darauf achten, dass es sich um kaltgepresstes Borretschöl handelt da dies die einzige Herstellungsmethode ist bei der wirklich alle Wirkstoffe im Öl erhalten bleiben. Fehler bei der Anwendung kann man keine machen. Es empfiehlt sich aber wie immer sich an die Packungsbeilage zu halten.

    Lange war Borretsch wegen der enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide in Verruf. Es ist Tatsache, dass Borretsch in purer Form genossen schädlich sein kann. Doch seit die heilende Wirkung von Borretsch bei Hauterkrankungen nachgewiesen wurde, erfreut sich Borretsch auch hierzulande wachsender Beliebtheit. Doch den gravierenden Unterschied zwischen Öl und Pflanze sollte man niemals vergessen. Das rein pflanzliche Öl enthält heilende Inhaltsstoffe, die Pflanze jedoch nicht. Auf keinen Fall sollte man Unmengen der Pflanze essen um vielleicht doch noch in den Genuss der heilenden Wirkung zu gelangen. Dies würde den Körper mehr schädigen als ihm helfen. Wer sich und seiner Haut Gutes tun will, der greift daher lieber auf das Borretschöl zurück, das in so vielen Formen angeboten wird, dass für jeden garantiert das Richtige dabei ist!