Schlagwort: Essen

  • Wie gefährlich ist der Bandwurm für den Menschen?

    Wie gefährlich ist der Bandwurm für den Menschen?

    Es gibt Dinge im Leben, auf die man mit gutem Gewissen verzichten kann. Dazu gehört auch der Bandwurm (ein Parasit), der sich jedoch unter Umständen im Darm des Menschen einnisten kann. Das passiert in der Regel aber nicht einfach so, sondern es hat unter anderem mit der Nahrungsaufnahme zu tun. Genauer gesagt kann es dann dazu kommen, wenn man halbrohes Fleisch zu sich nimmt oder im Wald Beeren und/oder Pilze isst. Ein weiteres Szenario wäre, wenn man am WC mit Exkrementen in Berührung kommt und sich danach unzureichend wäscht. Eine Infektion mit einem Bandwurm ist auch dann möglich, wenn die eigenen Haustiere damit infiziert sind.

    Was sind typische Symptome?  

    Die Symptome für einen Bandwurm beim Mensch hängen vor allem von der Art ab. Bei manchen verläuft die Erkrankung nahezu beschwerdefrei, was allerdings trotzdem nicht unbehandelt bleiben sollte. Eine nicht spürbare Krankheit ist nämlich nicht automatisch harmlos.

    In vielen Fällen bleibt das Ganze aber dann doch nicht unbemerkt, sodass beispielsweise Bauchbeschwerden auftreten können. Weitere Symptome können Appetitlosigkeit, Erbrechen, Übelkeit und ein häufiger Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall sein. Entstehen durch den Bandwurm Zysten, dann sind Atembeschwerden, Oberbauchschmerzen und Müdigkeit mögliche Anzeichen.

    Welche Arten von Bandwürmern gibt es?

    Würde man alle Arten zusammenzählen, dann wären es Tausende. Aus diesem Grund gibt es nachfolgend nur ein paar, um einen ersten Eindruck entstehen zu lassen. Es gibt unter anderem den Schweinebandwurm, den Fuchsbandwurm, den Hundebandwurm, den Rinderbandwurm, den Zwergbandwurm und den Fischbandwurm.

    Die Größe kann sich übrigens je nach Art stark voneinander unterscheiden. Während ein Fuchsbandwurm lediglich 3,5 cm groß ist, kann ein Fischbandwurm staatliche 20 Meter erreichen.

    Die Larven sind besonders gefährlich

    Der Bandwurm selbst ist beim Menschen nicht einmal das größte Problem. Es kann sogar sein, dass man ihn gar nicht bemerkt. Er ist zwar da und nimmt wichtige Nährstoffe auf, doch er löst in der Regel keine Krankheiten aus oder richtet einen gravierenden Schaden an. Die eigentliche Gefahr geht von dessen Larven aus, die sich langsam aber sicher durch die Darmwand bohren. Anschließend gelangen sie in die Muskeln, in die Lunge, in die Leber und in das Gehirn, setzen sich fest und bilden Zysten. Ihre Größe kann bis zu der eines Handballs heranwachsen, es läuft im Endeffekt wie beim Krebs und dessen Metastasen ab.

    Die Folgen eines Bandwurms beziehungsweise von dessen Larven sind mit denen eines Tumors vergleichbar. Ein Betroffener kann also epileptische Anfälle erleiden oder auch erblinden. Im allerschlimmsten Szenario kann es sogar zum Tod führen.

    Wenn man sich also nicht behandeln lässt und sich die Larven im Körper ausbreiten, dann ist der Bandwurm sehr gefährlich beziehungsweise tödlich.

    Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

    Eine Behandlungsmethode hängt immer von der Bandwurmart und von der Schwere ab. In den meisten Fällen kommen jedoch Medikamente zum Einsatz, die unterschiedliche Ziele aufgreifen. Manche führen dazu, dass die Bandwürmer gelähmt werden oder keine Nährstoffaufnahme mehr möglich ist. Manchmal kommt auch das Mittel Praziquantel zum Einsatz, das allerdings nur gegen die ausgewachsenen Würmer hilft (werden aus dem Körper befördert). Gegen die Nachfahren hat es keine Wirkung. Wissenschaftler haben jetzt Krebsmedikamente im Auge.

  • Dem Blutdruck zuliebe: Mehr Bewegung im neuen Jahr!

    Dem Blutdruck zuliebe: Mehr Bewegung im neuen Jahr!

    Das neue Jahr ist noch jung, und dennoch dürften viele ihre, womöglich so ehrgeizig in An-griff genommene Vorsätze, bereits buchstäblich unter den Tisch fallen gelassen haben. Wenn es dabei vor allem um solche Vorsätze wie mehr Bewegung, gesündere Ernährung und/oder Abnehmen ging, dann sollten diese allerdings unverzüglich wieder aufgenommen und weiter-verfolgt werden – dem Blutdruck zuliebe.

    Jeder dritte Deutsche leidet unter Bluthochdruck

    Bluthochdruck ist ein sehr wichtiges und aktuelles Thema. Den Angaben der Deutschen Hochdruckliga e.V. (DHL) zufolge ist jede(r) dritte Deutsche von Bluthochdruck betroffen; in der Gruppe der Ü-60-jährigen ist es sogar jede(r) zweite. Und obschon die Behandlungserfol-ge sowie die Aufklärungsquote in den vergangenen Jahren durchaus gestiegen sind, wissen immer noch rund zwanzig Prozent der Betroffenen nichts von ihrer Erkrankung. Die hohe Dunkelziffer ist ein Problem, denn bis zu 50 Prozent aller Schlaganfälle und Herzinfarkte wären laut DHL vermeidbar, wenn rechtzeitig gegen den zu hohen Blutdruck vorgegangen würde.
    Von einer Hypertonie, also vom Bluthochdruck, spricht man hierzulande dann, wenn dauer-haft Werte oberhalb von 140/90 mm Hg gemessen werden. Als normal gilt ein Blutdruck von 120/80 mm Hg. Und wie so oft gibt es einen großen Bereich dazwischen bzw. oberhalb; so gilt etwa ein Blutdruck zwischen 130/85 mm Hg und 139/89 mm Hg noch als hochnormal; zwischen Werten von 140/90 mm Hg und 159/99 mm Hg spricht man von leichter Hypertonie – ab Werten oberhalb von 179/109 mm Hg dagegen schon von einer schweren.
    Bluthochdruck ist, allgemein gesprochen, eine Erkrankung des Gefäßsystems, die zu dauer-haft erhöhten Blutdruckwerten führt. Hierdurch entsteht die Gefahr, dass mit der Zeit lebens-wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn oder die Nieren schwer be-schädigt werden. Wie bereits angesprochen können letztlich gar ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall die Folge sein. Das Ziel jeder Bluthochdrucktherapie ist es, die Blutwerte auf ein annehmbares Niveau zu senken – manchmal mit und manchmal ohne Medikamente. Ein erster Schritt, eine Hypertonie rechtzeitig zu erkennen, besteht darin, sich ein Blutdruckmessgerät anzuschaffen und den Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren.

    Blutdruckwerte auch ohne Medikamente in den Griff bekommen

    Das »Gute« an sogenannten »Zivilisationskrankheiten« ist ja, dass sie sich nicht selten bereits durch wenige Lebensstiländerungen auch gänzlich ohne eine medikamentöse Behandlung bekämpfen lassen. Hierzu gehören ganz wesentlich die Bereiche Bewegung und Ernährung.
    Während bei Werten oberhalb von 140/90 mm Hg eine Behandlung mit Medikamenten in der Regel kaum zu vermeiden ist, können darunter liegende Blutdruckwerte oftmals mit mehr Sport und einer gesünderen Ernährung erfolgreich in den Griff bekommen werden. So weiß man mittlerweile sehr gut, dass Übergewicht zu einem erhöhten Blutdruck führt; jedes Kilo weniger entlastet die Gefäße insofern deutlich, wodurch der Blutdruck sinkt. Schlank zu sein bedeutet im Umkehrschluss jedoch keineswegs, dass man automatisch normale Blutdruckwer-te hat. Der sogenannte »TOFI-Phänotyp« (thin outside, fat inside), also der metabolisch Fett-leibige, kann ebenso an Bluthochdruck erkranken. Deshalb ist Sport bei der Bekämpfung von Hypertonie essentiell; es gilt, Muskelmasse auf- und Fettsubstanz abzubauen.
    Auch die Ernährung hat einen immensen Einfluss auf den Blutdruck. So sollten etwa stets mehr ungesättigte Fettsäuren – beispielsweise die Omega-3-Fettsäuren – als gesättigte zuge-führt werden. Letztere sollten maximal 10 Prozent der Gesamtenergiezufuhr ausmachen. Es sollten daher vor allem Fisch- und Nussprodukte konsumiert werden. Zusätzlich empfiehlt sich eine moderate Kohlehydratzufuhr – hier insbesondere in Form von Vollkornprodukten, Obst und Gemüse. Auf Salz, Zucker und Alkohol sollte nur sparsam zurückgegriffen werden.
    Es nützt also nichts: Die guten Vorsätze fürs neue Jahr sollten, falls sie überhaupt vernachläs-sigt worden sind, so schnell es geht wieder aufgenommen werden; sie stellen eine wichtige Investition in ein beschwerdefreies Leben im Alter dar.

  • Kapuzinerkresse: bewährte Heilpflanze mit vielseitigem Wirkungsspektrum

    Kapuzinerkresse: bewährte Heilpflanze mit vielseitigem Wirkungsspektrum

    Die Kapuzinerkresse wurde von den spanischen Eroberern in Südamerika entdeckt und im 16. Jahrhundert erstmalig in Europa verwendet. Naturheilkundler nutzten die Samen der „Blutblume aus Peru“ als Heilmittel gegen den damals weit verbreiteten Skorbut.

    Medizinpflanze mit wertvollen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen

    Die Heilpflanze wird traditionell bei Infektionen im Genitalbereich zur Keimhemmung eingesetzt. Heutzutage gedeiht die einjährige Pflanze, die problemlos aus Samen gezogen werden kann, auch im Garten oder auf dem Balkon. Im Sommer treibt die Kapuzinerkresse leuchtend gelborange Blüten, die einen pfefferartigen Duft verströmen. Der zipfelartige Blütensporn, der in seiner Form der Kopfbedeckung einer Kapuziner-Mönchskutte ähnelt, verhalf der Heilpflanze zu ihrem Namen. Aufgrund der speziellen Oberflächenstruktur der schildförmigen Blätter entsteht der sogenannte Lotus-Effekt, wobei Wassertropfen von der Blattoberfläche abperlen, ohne diese zu benetzen. Dabei werden automatisch Schmutzpartikel entfernt. Wissenswertes über die Kapuzinerkresse und andere Heilkräuter findet sich auf www.fid-gesundheitswissen.de. Auf diesem Informationsportal für Gesundheitswissen werden einzigartige Gesundheitspublikationen, die dem Leser einen Mehrwert vermitteln, veröffentlicht. Die Wirkungen der Kapuzinerkresse sind gut erforscht. Wissenschaftler bescheinigen der Heilpflanze einen besonders hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Deshalb ist die Kapuzinerkresse ein bewährtes Mittel zur Blutreinigung, indem sie die Ausscheidung von Giftstoffen fördert. Außerdem stimuliert die Heilpflanze Appetit und Verdauung, unterstützt die Durchblutung und erhöht das Wohlbefinden. Die Kapuzinerkresse fördert mit ihrem hohen Gehalt an wertvollen Senfölen die Funktion aller Organe. Senföle hemmen das Wachstum von Viren, Bakterien und Pilzen. In den Blättern der Kapuzinerkresse ist vor allem Benzyl-Senföl enthalten, dessen positive Eigenschaften den medizinischen Wert der Heilpflanze ausmachen. Die Kapuzinerkresse gilt außerdem als natürliches Antibiotikum, die bei bakteriellen Atemwegsinfektionen erfolgreich eingesetzt wird. Verglichen mit synthetische Mitteln besitzen Heilpflanzen wie die Kapuzinerkresse keine oder nur geringe Nebenwirkungen. Die aromatischen Blätter der Kapuzinerkresse entfalten abhängig vom jeweiligen Anwendungsgebiet eine heilende Wirkung und werden häufig bei Erkältungskrankheiten und Husten eingesetzt. Die Heilpflanze wirkt in frischem Zustand am besten und sollte deshalb als Küchenkraut verwendet werden. Durch den Genuss von Kapuzinerkresse wird der Organismus allerdings empfindlicher gegen die Wirkung von Alkohol. Die gesunde Kresse ist auf dem Wochenmarkt oder in gut sortierten Gemüsegeschäften erhältlich. Zur medizinischen Verwendung werden ausschließlich die Samen der Kapuzinerkresse sowie die oberirdischen Teile der Pflanze genutzt. Alle Bestandteile müssen frisch verarbeitet werden, da die medizinisch bedeutsamen Inhaltsstoffe beim Trocknen an Wirkung verlieren.

    Wirksam bei Erkältungen, Husten und Bronchitis

    Die unreifen Samen können als Kapernersatz genutzt werden. Blätter und Blüten der Heilpflanze sind essbar und eignen sich als Bestandteile oder zum Würzen von Salaten. In der Apotheke sind ebenfalls Fertigpräparate aus den Extrakten der Heilpflanze erhältlich. Kapuzinerkresse wird innerlich und äußerlich verwendet. Äußerlich kommt die Medizinpflanze in Form einer Packung zum Einsatz, die zur Unterstützung der Wundheilung auf kleinere Wunden gelegt wird. Für einen Aufguss genügen ein bis zwei Teelöffel Blätter, die mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen werden. Der Heiltee aus Kapuzinerkresse kann dreimal täglich getrunken werden und hilft bei Erkältungen, Bronchitis, Grippe, Blasen- und Genitalinfektionen. Mangelerscheinungen von Haut und Haaren können mit einem Aufguss aus den Pflanzenteilen der Kapuzinerkresse bekämpft werden. Geeignet ist die Heilpflanze ebenfalls zur unterstützenden Behandlung bei trockener Kopfhaut und als Vorbeugung bei drohendem Haarausfall. Aufgrund ihres schleimlösenden und antibakteriellen Effekts hat sich die Heilpflanze bei der Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen und Infekten der oberen Atemwege bewährt. Kapuzinerkresse wirkt ebenfalls bei bakteriellen Infekten der Harnwege und stärkt aufgrund ihrer hohen Vitamin-C-Konzentration die Abwehrkräfte. Äußerlich wird die Kapuzinerkresse zur Durchblutungsförderung bei Prellungen angewendet.

  • Nahrungsergänzung mit amitamin® fertil F – wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Produkten?

    Nahrungsergänzung mit amitamin® fertil F – wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Produkten?

    Viele Frauen haben einen starken Kinderwunsch und möchten sich diesen im Laufe der Zeit auch erfüllen. Das Ganze ist natürlich nicht so einfach, denn es muss zuerst nicht nur der richtige Partner gefunden werden, sondern manchmal kann es aus mehreren Ursachen auch einfach nicht klappen. Man muss aber nicht sofort aufgeben, denn dank stetiger Forschungsarbeiten bieten sich Betroffenen mehrere Möglichkeiten.

    Eine davon ist die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die die Chance auf einen Erfolg erhöhen. Grund dafür ist in erster Linie eine gezieltere Aufnahme von Spurelementen und Vitaminen. Das macht es aber nicht immer einfach, denn die Auswahl beläuft sich auf viele verschiedene Produkte. Sehr bekannt sind zum Beispiel Orthomol Natal®, femibion® und Elevit®. Wer bereits davon gehört hat, aber nicht überzeugt davon ist, der kann es auch mal mit der Alternative amitamin® fertil F probieren. Das moderne Nährstoffkonzept hat nämlich ein paar Tricks auf Lager, die jeder Frau zugute kommen.

    Diese drei Eigenschaften heben amitamin® fertil F hervor

    Vergleicht man die Alternative mit den anderen Produkten, dann stechen drei Merkmale heraus. Erstens sind es die Inhaltsstoffe, denn amitamin® fertil F verzichtet auf nichts. Beispiel: Während die anderen gar kein oder nur sehr wenig Eisen haben (5 mg), sind es in diesem Fall 20 mg. So ähnlich geht es dann bei den Zusatzstoffen weiter, denn amitamin® fertil F verbannt Füllstoffe, Zucker/Süßungsmittel und Palmöl. Nummer zwei betrifft das Preis-Leistungs-Verhältnis, das einfach stimmt. Zu guter Letzt ist es auch so, dass man bei erfolgreicher Schwangerschaft nicht sofort auf ein anderes Produkt umsteigen muss. Stattdessen kann es bis zur 12. Woche eingenommen werden.

    Ganz perfekt ist aber auch die Alternative nicht, denn wer zum Beispiel kein Jod einnehmen darf, der muss darauf verzichten und zu femibion® (ohne Jod natürlich) greifen. Bislang gibt es amitamin® fertil F nämlich nicht ohne das Spurenelement, dies könnte sich erst in Zukunft ändern.

    Allgemeine Informationen zu amitamin® fertil F

    Das Nahrungsergänzungsmittel wird in zwei Phasen eingeteilt. Phase 1 fokussiert sich auf die Babyplanung und kann, wie auch schon erwähnt, bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche eingenommen werden. Amitamin® fertil F Phase 2 wiederum setzt seinen Schwerpunkt auf die Schwangerschaft und auf die Stillzeit.

    Unterm Strich erweist sich amitamin® fertil F als eine interessante Alternative zu den anderen Produkten, die zumindest eine Chance verdient hat. Das letzte Wort hat aber immer die hoffentlich werdende Mutter, denn sie hat die Entscheidung in der Hand und muss wissen, was für Sie und für ihr Kind das Beste ist.

  • Mundgeruch – was kann ich tun?

    Mundgeruch – was kann ich tun?

    Obwohl Mundgeruch unangenehm ist, kann er harmloser Natur sein. Und zwar immer dann, wenn diesem Phänomen keine Krankheiten zugrunde liegen.

     

    Mundgeruch – Verzicht auf austrocknende Getränke

    Als besonders schlimm erleben betroffene Personen Mundgeruch, wenn sie diesen selbst bei sich bemerken. Allerdings fällt dieser in den meisten Fällen zuerst dem Gegenüber auf. Und zwar durch einen fauligen Atem. Obwohl dieser ihnen unangenehm auffällt, schweigen sie aus Höflichkeit. Entsprechend einer statischen Auswertung ist Mundgeruch bei nahezu jeder vierten Person ein Problem. Dabei ist der faulige Atem nicht ausschließlich auf den Genuss von Zwiebeln oder Knoblauch zurückzuführen.

    Der Bayerischen Landeszahnärztekammer zufolge können Betroffene gegen dieses Problem durchaus etwas unternehmen. Denn Mundgeruch geht meist auf einen zu trockenen Mund zurück. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf den übermäßigen Genuss von Getränken wie Alkohol, Tee mit enthaltenen Gerbstoffen und Kaffee zu verzichten. Dahingegen zeigt sich ein regelmäßiges Trinken von Wasser förderlich für den Speichelfluss. Dadurch lassen sich Keime fortspülen, die Mundhöhle wird besser gereinigt.

     

    Weitere Ursachen von fauligem Atem

    Ebenfalls zu den Ursachen von Mundgeruch zählen verschiedene Zahnerkrankungen, beispielsweise Parodontitis oder Karies. Aber auch auftretende Infektionen im Bereich des Nasen-Rachen-Trakts zeichnen hierfür verantwortlich. In seltenen Fällen kommen Diabetes, den Speichelfluss minimierende Medikamente oder Erkrankungen im Bereich der Verdauung in Betracht. Leiden Sie trotz umfangreicher Mundhygiene längerfristig unter diesem Phänomen, kann es hilfreich sein, einen Zahnarzt zur Abklärung der Ursachen aufzusuchen.

     

    Achten Sie auf eine gute Mundhygiene!

    Gesunde Schleimhäute wie Zähne können üblem Mundgeruch vorbeugen. Verantwortlich hierfür sind Bakterien. Wenn diese ausreichend Nahrung erhalten, können sie sich zwischen den Zähnen sowie in Vertiefungen an der Oberfläche der Zunge vermehren. Derartige Ablagerungen gelten als die häufigste Ursache für üblen Atem.

    Alleiniges Zähneputzen genügt dabei nicht. Mithilfe umfangreicher Mundhygiene können Sie selbst versteckt sitzende Bakterien entfernen. Dazu gehört neben dem gründlichen Reinigen der Zahnzwischenräume das Ausspülen des Mundraumes. Vergessen Sie Ihre Zunge nicht! Befeuchten Sie unbedingt sämtliche Schleimhäute im Mund.

     

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  • Allergien – bereits im Winter vorbeugen

    Allergien – bereits im Winter vorbeugen

    Hausstaub, Insektenstiche oder Pollen – nahezu jede Familie ist heutzutage von Allergien betroffen. Zwischenzeitlich haben sich Allergien zu einer Volkskrankheit entwickelt. Dabei sind im Raum Deutschland rund 30 Prozent aller Menschen im Alter von 18 bis 79 Jahren betroffen. Dies fand das europäische Zentrum für Allergieforschung – Stiftung ECARF – heraus. Meist lässt sich bereits im Winter vorbeugen.

     

    Was genau verstehen wir unter Allergien?

    Mediziner erklären eine Allergie als eine übertrieben starke Reaktion des Immunsystems. Hierdurch bedingt ist dieses nicht in der Lage, Allergene in ausreichendem Maße abzuwehren. Bislang sind über 20.000 Allergieauslöser bekannt. Dabei handelt es sich bei vielen um kleinere Eiweißbruchstücke pflanzlichen oder tierischen Ursprungs. Somit kommen unter anderem Blütenpollen, Insektengift, Milben, Schimmelpilze oder Tierhaare in Betracht. Bei einer allergischen Reaktion auf eines oder mehrere dieser Allergene können Beschwerden wie Kribbeln in den Atemwegen oder in der Nase auftreten. Aber auch Juckreiz sowie tränende Augen bis zu schweren allergischen Schocks zählen zum Repertoire von Allergien.

     

    Was können Betroffene gegen Allergien unternehmen?

    Hilfreich für Allergiker wirkt sich das Einleiten von Maßnahmen bereits in der kalten Jahreszeit aus. Damit können Stärke der Allergie und deren Symptome besser kontrolliert werden. Beispielsweise setzen Naturheilkundler darauf, das Immunsystem zu sanieren. Aber auch ein Ausbalancieren des Stoffwechsels ist essentiell. Dadurch kann der Körper des Menschen Abwehrkräfte bilden, Allergiesymptome treten gar nicht erst auf oder nur in abgeschwächter Form.

     

    Darm nimmt zentrale Rolle im Kampf gegen Allergien ein

    Der menschliche Darm ist nicht ausschließlich das größte Organ. Er nimmt auch eine zentrale Rolle in Bezug auf das Immunsystem ein. Rund 70 Prozent sämtlicher Immunzellen befinden sich direkt auf der Darmschleimhaut. Zusammen mit den Darmbakterien bilden sie eine enorme Abwehr gegen das Einwirken schädlicher Stoffe auf den Organismus. Mit anderen Worten: befindet sich der Darm im Gleichgewicht können Allergien erfolgreich abgewehrt werden. Zur Sanierung der Darmflora finden oftmals homöopathische Mittel und Schüssler-Salze erfolgreich Anwendung.

     

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