Schlagwort: Essen

  • Warum wir spüren, wenn uns jemand beobachtet

    Warum wir spüren, wenn uns jemand beobachtet

    Mit einem Mal entsteht das Gefühl, von jemandem beobachtet zu werden. Eine Vielzahl von Menschen ist davon überzeugt, dass dieses Gefühl Realität ist. Hierfür existieren interessante Mutmaßungen. Die Erklärung ist jedoch relativ simpel.

     

    Theorien gehen von Urinstinkten bis zur selektiven Wahrnehmung

    Unbewusst nimmt der Mensch Geräusche wahr. Stellen wir fest, dass wir uns nicht getäuscht haben, merkt sich unser Hirn dies.

     

    Wer beispielsweise allein bei einer Großveranstaltung allein steht oder einen großen menschenleeren Platz überquert, der verspürt oftmals den Drang, sich umzudrehen. Wir könnten beschwören, dass wir beobachtet werden.

     

    Stellen wir dabei dann fest, dass unsere Vermutung richtig war, finden sich schnell Erklärungen hierfür. So kommen uns Gedanken, dass eventuell ein geheimnisvoller sechster Sinn unserer einstigen Vorfahren noch verborgen in uns schlummert. Dabei würde es sich praktisch um einen Urinstinkt handeln, der den Menschen vor möglichen Angreifern warnen soll.

     

    Schwingungen elektromagnetischer Natur

    Eine andere Vermutung läuft darauf hinaus, dass insbesondere sensible Menschen auf elektromagnetische Schwingungen anderer Lebewesen reagieren. Und somit auch deren Blicke auf sich spüren können.

     

    Unbewusstes Registrieren von Bewegungen und Geräuschen

    Eine weitere Erklärung könnte darin bestehen, dass viele Menschen unbewusst hinter sich ein Geräusch wahrnehmen oder am Rande des Sichtfelds eine Bewegung. Beim Umschauen stellen diese dann womöglich fest, dass in der Tat jemand hinter ihnen ist. Dann sind diese Personen von einem sechsten Sinn überzeugt. In Wahrheit handelt es sich bei diesem Phänomen jedoch nur um eine besondere Aufmerksamkeit von Ohren und Augen.

     

    Selektive Wahrnehmung

    Von Seiten der modernen Biologie ist diese These noch nicht bestätigt worden. Einige Menschen verfügen offensichtlich in der Tat eine enorm ausgeprägte Körperwahrnehmung. Die derzeit gültige Erklärung für das Mysterium der Blicke spüren lautet allerdings selektive Wahrnehmung.

     

    Dabei dreht sich ein Mensch mehrmals am Tag um, da er der Meinung ist, Blicke wahrzunehmen. In den meisten Fällen stellt sich diese Spekulation als unrichtig heraus. Dies wird relativ schnell wieder vergessen. Entdeckt der Mensch allerdings wirklich einen Beobachter, vergisst dieser dies nicht.

  • Was bedeutet ein kalter Magen

    Was bedeutet ein kalter Magen

    Kalter Magen, ein wichtiger Begriff in der traditionellen chinesischen Medizin. Die Energie der Mitte, ist dabei von besonderer Bedeutung. Die Lehre der fünf Elemente ist neben der Yin und Yan Theorie, ein wichtiger Diagnosefinder. Die TCM sagt, dass die Mitte und deren Stärke entscheidend für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden sind. Ist die Mitte stark, strotzen wir also vor Gesundheit, Energie und Kraft. In der TCM heißt es: ist die Mitte stark, können 1000 Krankheiten geheilt werden. Wenn die Mitte aber geschwächt ist, bleibt nicht mehr viel an Hoffnung. Die Aufgabe der Mitte ist es, die Nahrung aufzunehmen, diese in Säfte, Blut und Qi zu verwandeln und den Körper damit zu nähren. Was aber bedeutet ein kalter Magen, kann er die Aufgaben die ihm angedacht sind gar nicht übernehmen?

    Die Mitte und das Konzept

    Wie bereits gesagt, fünf Elemente spielen eine entscheidende Rolle. Unsere Mitte entspricht dieser Lehre der Erde. Die Organe die dazugehören sind der Magen und die Milz. Sie sind grundsätzlich die Erwärmer und sollten daher niemals kalt sein. Eine starke und warme Mitte ist gleichgestellt mit einer perfekt funktionierenden Verdauung, samt den Organen Magen, Darm und der Bauchspeicheldrüse. Funktioniert die Mitte, ist der Magen warm, dann wird dafür gesorgt, dass die Organe ordentlich arbeiten und versorgt den Körper mit Blut, Wärme und viel Energie.

    Die schwache Mitte

    Wird die Körpermitte aus welchen Gründen auch immer geschwächt, wird es schnell zu einem Mangel an Wärme und Energie kommen. Was zur Folge haben wird, dass eine Unterversorgung der Organe entsteht. Gerade die Organe werden darunter sehr leiden, denn sie harmonisieren nicht mehr zusammen, was sich als sehr negativ auf die Körperfunktionen auswirken wird. Ist der Magen kalt, hat das leider noch weitere negative Auswirkungen, denn nun kann es leider zu Feuchtigkeit kommen, was zur Folge haben kann, dass man anfälliger für Viren und Bakterien ist. Im Westen leiden sehr viel Menschen unter einem kalten Magen, viele aber wissen nichts davon oder können die Symptome nicht zuordnen. Symptome die sein können sind, Kälte, Mangel an Konzentration, Müdigkeit und eine unerklärliche Schwäche. Und dabei ist es so einfach, einen kalten Magen zu verhindern. Es müssen nur wenige Tipps eingehalten werden und das Problem wird erst gar nicht entstehen. Die Lehre des  TCM geht davon aus, dass kaltes Essen und zu viel Milchprodukte die Mitte schwächt und den Magen kalt werden lässt. Gute Essgewohnheiten helfen also dabei, die Mitte zu stärken und somit auch dafür zu sorgen, dass alle lebenswichtigen Organe auch reibungslos funktionieren können.

    Gute Essgewohnheiten – kalten Magen vertreiben

    Mit gutem Essen einem kalten Magen vorbeugen und die Mitte entsprechend stärken. Wer die Regeln einhalten wird, der trägt einen großen Teil dazu bei, Krankheiten fernzuhalten. Zudem können vorhandene Probleme des Verdauungstraktes behoben werden. Was aber sieht die TCM denn als gutes Essen an? Es wird in der TCM immer darauf geachtet, dass der Tagesrhythmus in etwa immer gleich ist und zwar mit geregelten Mahlzeiten. Das Essen sollte im besten Fall immer warm sein, mindestens aber 2 – 3 warme Mahlzeiten pro Tag sind Pflicht. Alles was an Nahrung aufgenommen wird, ist langsam zu essen und wird vor allem gründlich gekaut. Während des Essens werden keine kalten Getränke getrunken, besser sind warmes Wasser oder Tee. Hatte man Ärger oder extremen Stress ist es besser diesen erst setzen zu lassen und nicht gleich etwas zu essen. Ebenso sollten ernsthafte oder schwierige Diskussionen, zum Essen vermieden werden. Gegessen wird immer vor 19:00 Uhr und aufgehört zu essen wird, dann wenn man noch nicht völlig satt ist.

    Was verursacht einen kalten Magen

    Kalte Mahlzeiten sind die Hauptursache für einen kalten Magen, aber auch fast Food ist alles andere als gut und sorgt für einen überhitzen Magen. Zu viel an Milchprodukte und Fleisch sorgt ebenso dafür, dass es zu einem kalten Magen kommen kann. Auch Alkohol im Übermaß, wird besser gemieden, um keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Kauf nehmen zu müssen.

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  • 4 Wochen ohne Internet – was verändert sich?

    4 Wochen ohne Internet – was verändert sich?

    Ohne Internet sehe die Welt ganz anders aus. Egal ob beruflich oder privat, fast niemand kann sich dem Trend zur digitalen Welt entziehen. Dabei starren nicht nur Jugendliche und junge Erwachsene auf das Smartphone, auch die „ältere“ Generation kann sich zum Teil nicht davon losreißen. Nicht selten ist in einem Haushalt die ganze Familie vernetzt. Doch was passiert, wenn man ihnen das Internet für vier Wochen entzieht und alle Geräte einer nicht vernetzten Familie gibt? Wie verändert sich das Verhalten beider Haushalte und was würden sie nach dieser Zeit verändern?

    Schweren Herzens abgeben

    Diese Frage hat sich ein Fernsehsender gestellt und ein Experiment daraus gemacht. Wenig überraschend fiel zu Beginn die Abgabe von Smartphone, Tablet, Spielkonsole und Co. schwer, zu Tränen kam es aber dann doch nicht. Das liegt vielleicht auch an der kleinen Schockstarre, die die Situation noch nicht real erschienen lies. Die andere Familie freute sich nur bedingt auf den Zuwachs der Technik, schließlich spielten bislang Notebook und Konsorten auch keine Rolle in ihren Leben. Anfangs wollten nicht alle mitmachen, das hat sich jedoch schnell gelegt und die Aufgabe konnte starten.

    Mehr Familienleben

    In den vier Wochen war schnell klar, dass Tablet und Co. einen hohen Stellenwert in der vernetzen Familie haben. Es wird wenig miteinander unternommen und die Kommunikation erfolgte überwiegend über WhatsApp oder SMS. Das gilt auch für die sozialen Kontakte, Freundschaften werden vorrangig per Facebook gepflegt und bei Problemen schreibt man Freunde über Social Media an. Die meiste Zeit ist jeder mit seinem Gerät beschäftigt, miteinander wird nur wenig unternommen. Das hat auch eine Form von Bequemlichkeit, denn die unzähligen Apps können einem den Alltag durchaus extrem erleichtern. Überraschenderweise konnten sich alle Familienmitglieder mit der Zeit an die „Internet-Diät“ gewöhnen, zu 100% war es aber freilich nicht möglich.

    Während des vierwöchigen Projekts hat der Fernsehsender verschiedene Alternativen vorgegeben, sodass zum Beispiel ein Ausflug auf eine Almhütte drinnen war. Oder es wurde nicht auf der Nintendo Wii, sondern auf einem Flipper gezockt. Gesellschaftsspiele und eine Tischtennisplatte waren ebenfalls mit dabei. Die Welt abseits des Internets war für alle Mitglieder neu, von manchen Dingen wurden aber trotzdem positive Erfahrungen mitgenommen. Es fällt auf, dass in der einen oder anderen Situation das Smartphone doch fehlte. Informationen konnten nicht einfach auf Google nachgeschlagen oder die Zeit mit Apps vertrieben werden.

    Technik muss nicht sein?

    Der nicht vernetzte Haushalt musste sich erst mal an die neue Technik gewöhnen. Nur die Tochter nutzt ein Smartphone, das jedoch nur äußerst selten Verwendung findet. So kann eine Antwort auf WhatsApp schon mal drei Tage in Anspruch nehmen. Ihre Eltern haben nichts damit am Hut und nahmen die Geräte vorsichtig unter die Lupe. Es fällt auf, dass die Offenheit für Neues verhalten war. Küchenwaage, Staubsaugerroboter und Laptop, all diese Dinge waren keine große Hilfe. Ihrer Meinung nach geht es ohne digitale Hilfe schneller und besser, den einen oder anderen positiven Eindruck konnten aber auch sie nicht verschleiern. So war die Kamera im Smartphone und ein Videogespräch mit dem Notebook interessant. Mit ein wenig Hilfe klappte auch die Einrichtung einer WhatsApp-Gruppe. Damit die Technik im Alltag auch zum Einsatz kam, musste der Sender manchmal nachhelfen. So baute sich beispielsweise die Nintendo Wii nicht von alleine auf.

    Ohne die „Spielzeuge“ war auf jeden Fall mehr Familienleben da, dafür hatte man nicht die Vorteile des Internets. Bei Problemen konnte man nicht einfach auf Facebook einen entsprechenden Post erstellen oder Freunden ein lustiges Bild schicken. Natürlich hat auch dies zwei Seiten, der persönliche Kontakt mit der Familie und Bekannten ist einfach unersetzlich.

    Fazit

    Der vernetzte Haushalt hat nach den vier Wochen gemerkt, dass Handy und Konsorten nicht immer griffbereit sein müssen. Ein paar Stunden ohne die Geräte ist kein Weltuntergang, dafür steigert man den Zusammenhalt in der Familie. Vollständig wollte aber niemand auf die moderne Technik verzichten, die Verlockung ist einfach zu groß. Für die Zukunft heißt es also die Nutzungsdauer zu reduzieren und mehr mit Eltern und Geschwistern unternehmen. PS: Die ungelesenen Nachrichten (WhatsApp, Facebook…) beliefen sich nach der Zeit auf mehrere Hundert Stück. Ein Beweis, wie fest soziale Netzwerke und Messenger schon in unserem Alltag integriert sind.

    Die andere Familie konnte sich nach dieser Zeit nur begrenzt mit der Technik anfreunden. Dinge wie der Staubsaugerroboter oder die Nintendo Wii fielen durch, wirklich überzeugen konnte nur das Smartphone mit verbauter Kamera. Das Schießen von Fotos und das Drehen von Videos machte vor allem den Eltern Spaß. Viel mehr wird auch nicht Einzug in ihr Leben halten, alle wollen weiterhin überwiegend „analog“ leben.

    Unterm Strich wird klar, dass ein Mittelweg aus beiden Welten das beste Ergebnis liefert. Ganz ohne Internet kommt man heute nicht aus, vor allem wenn Schulkinder da sind. Sie lernen bereits in der Schule den Computer und seine Möglichkeiten kennen. Übertreiben sollte man es aber auch wieder nicht, ansonsten werden reale Freundschaften und die Familie vernachlässigt. Die goldene Mitte ist die Lösung, wirklich einfach lässt sich das aber nicht immer umsetzen.      

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  • Matcha für die Haut?

    Matcha für die Haut?

    Vor allem Matcha Tee ist seit geraumer Zeit als Superfood bekannt. Häufig zur Förderung der Konzentration verwendet, hat sich das Grünteepulver als Ersatz für Kaffee am Markt etabliert. Bekannt ist Matcha aber auch aufgrund seiner Antioxidantien. Das Heißgetränk wurde bisweilen nicht nur als Tee getrunken, sondern auch zur Zubereitung von Smoothies verwendet. Nun erschließt sich Matcha einen neuen Verwendungszweck, nämlich als Beauty-Produkt.

     

    Drei Effekte von Matcha als Beauty-Produkt

    Kosho Cosmetics, ein bekanntes Kosmetiklabel, hat die positive Wirkung Matchas auf die Haut erkannt und nutzt die Anti-Aging-Wirkung des Grüntees nun als Bereicherung der Kosmetikbranche. Holger Hampel, welcher das Label gegründet hat, äußert sich zu den in Matcha befindlichen Nährstoffen: „Diese sind essenziell in der Wirkung als Antioxidantien gegen die Hautalterung.“ Zudem würden die Nährstoffe dafür sorgen, dass vermehrt Kollagen und Elastin gebildet werden.

    Diese beiden Proteine seien essentiell für eine straffe Haut. Neben einer Anti-Aging-Wirkung könne Matcha die Haut sogar vor UV-Strahlen schützen. Dazu erklärt der Gründer: „Die enthaltenen Nährstoffe, vor allem das Katechin EGCG und Polyphenole, halten hautschädigende Effekte auf, die durch UV-Strahlen hervorgerufen werden.“ Dennoch sollte keineswegs auf eine Sonnencreme während des Sonnens verzichtet werden. Matcha diene vielmehr als sekundärer Sonnenschutz.

    Neben diesen beiden Wirkungen sei Matcha zudem hilfreich, um unreine Haut zu bekämpfen. Aufgrund der zellschützenden und antibakteriellen Wirkung sei das Produkt super zur externen Anwendung geeignet. Hempel ist der Meinung, dass die Kombination zwischen der äußeren Anwendung und der Verwendung als Getränk die Wirkung sogar noch verstärken könne.

     

    Weitere Wirkungen von Matcha

    Matcha lässt sich nicht in der Kosmetik zur Verjüngung der Haut nutzen. Auch der Konsum des Grüntees hat gesundheitsfördernde Wirkungen. So zum Beispiel sind die natürlichen Inhaltsstoffe dafür bekannt, krebsvorbeugend zu wirken. Bei einem gesunden Lebensstil eignen sich die Wirkstoffe in Form von Tee oder Smoothies auch, um eine Diät zu unterstützen. Darüber hinaus haben Studien aus 2008 gezeigt, dass der Fortschritt der Krankheiten Alzheimer sowie Parkinson verzögert werden kann.

     

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  • Liebe ist. ..

    Liebe ist. ..

    Auch wenn man sich gar nicht kennt, fühlt man sich zum anderen hingezogen und bekommt sofort dieses besondere Kribbeln im Bauch. Aber im Bauch entsteht die Liebe zu einem anderen nicht, denn sie beginnt immer im Kopf. Die Aktivitäten im Hirn und die der Hormone sorgen sozusagen für den Rausch der Sinne. Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass es sich bei Liebe immer um einen physiologischen Vorgang handelt.

    1. Männer und Frauen fühlen sich in erster Linie von Aussehen zum anderen hingezogen
    2. Dabei spielen die Pheromone eine große Rolle, sie entscheiden über die sexuelle Anziehungskraft
    3. Verliebt sein löst einen Rausch aus, der mit der einnahmen von Kokain verglichen werden kann

     

    Was ist Liebe

    Viele werden es kennen, dieses Gefühl von tausenden Schmetterlingen im Bauch, das Herz beginnt zu rasen und das Denken fällt enorm schwer. Verliebte Menschen essen oft sehr wenig, aber dennoch fühlen sie sich dabei extrem stark und stecken voller Energie. Der Kopf aber ist dennoch komplett leer, denn die Gedanken gehören einzig und alleine der anderen Person. Das Hirn ist maßgeblich daran beteiligt. Neurobiologen behaupten, dass beim verliebt sein immer bestimmte Hirnregionen betroffen sind. So könnte zum Beisiel per Kernspin Gewissheit geschaffen werden, ob die Gefühle für den anderen echt sind. Das Hirn würde darauf reagieren und entsprechende Bereiche auf den Bildern der Untersuchung leuchten. Das Aussehen aber ist immer entscheidend, ob man sich verliebt oder nicht. Auch wenn viele noch immer behaupten die inneren Werte sind es, die wichtig sind, dem aber ist nicht so. Sehen ist einfach immer noch der ausgeprägteste Sinn, immerhin beschäftigen sich 30 Prozent unseres Gehirns mit dem sehen und der Verarbeitung des Gesehenen.

    Männer lieben Frauen mit ebenen Zügen

    Oft ist es so, dass es wirklich Liebe auf den ersten Blick ist, denn dabei entsteht ein Riesen Gefühl der Liebe. Für Männer ist es sehr entscheidend wie die Frau aussieht, denn er fühlt sich tatsächlich von der Frau angezogen. Männer bevorzugen dabei Frauen, die ebenmäßige Züge besitzen. Die Geschichtszüge sollten dabei glatt und weich sein. Frauen hingegen bevorzugen gerne mal markante Gesichtszüge. Verantwortlich für dieses handeln sind immer die Geschlechtshormone Östrogen oder Testosteron.

    Aussehen – für Frauen nicht ganz so wichtig

    Frauen ticken dabei etwas anders, denn wenn es um Liebe geht, ist das Aussehen nicht ganz so wichtig wie das der Fall bei den Männern ist. Denn die Damen springen nicht nur auf visuelle Reize an. Frauen setzen gerne auf Verlässlichkeit und Sicherheit, beim anderen Geschlecht. Was immer noch im Zusammenhang mit der Evolution steht. In Tierversuchen ist tatsächlich festgestellt worden dass die Hormone darüber entscheiden, ob eine Partnerschaft zustande kommen kann oder nicht.

    Glücksgefühle der Liebe

    Wer verleibt ist, der ist glücklich und dafür sind die Hormone Dopamin und Adrenalin verantwortlich. Zusätzlich steigt der Blutzuckerspiegel, sowie andere Substanzen an. Glücksgefühle der Liebe sind immer damit verbunden, dass es zu einem Hoch kommen wird. Dabei wir eine extreme Euphorie ausgelöst. Adrenalin sorgt dafür, dass der Körper regelrecht gepuscht wird und eine Ruhelosigkeit eintritt. Dank dessen, verspüren Menschen die Lieben, eine fast endlose Kraft in sich.

    Liebeskrank bei sinkendem Serotonin

    Testosteron lässt das Gefühl unendlicher Verliebtheit aufkommen. Was zur Folge hat, dass die sexuelle Luft gesteigert wird. Aber es kann gleichzeitig zum sinken des Serotoninspiegel kommen, was vor allem Männer betrifft und genau das lässt ein Gefühl entstehen, dass man unsterblich verliebt oder auch krank vor Liebe ist.

    Wie entsteht Liebe

    Liebe ist immer eine komplette Gesamtheit aus Botenstoffen und Hormonen. Hinzu kommen das Verhalten und das Erleben, zusammen mit der anderen Person. Und selbstverständlich ist eines nach wie vor von enormer Bedeutung und das wäre, das eigene Bauchgefühl.

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  • Asperger-Syndrom bei Erwachsenen

    Asperger-Syndrom bei Erwachsenen

    Unter dem Asperger-Syndrom wird eine eher milde Variation des Autismus-Spektrums verstanden. Charakteristisch für das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen sind insbesondere Schwächen in den Bereichen der Kommunikation wie der sozialen Interaktion. Ergänzend macht sich das auch als tiefgreifende Entwicklungsstörung bekannte Phänomen durch stereotype Verhaltensweisen und eingeschränkte Spezialinteressen bemerkbar.

     

    Hauptsächliche Beeinträchtigungen beim Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter

    Asperger-Autismus gilt als eine angeborene Störung, die bislang nicht heilbar ist. Erste Anzeichen machen sich ab dem dritten Lebensjahr bemerkbar.

     

    Zu den sich im Vordergrund der Entwicklungsstörung drängenden Beeinträchtigungen zählen insbesondere Schwierigkeiten in den Bereichen der Mimik, Gestik und des Blickkontakts. So haben Erwachsene mit Asperger-Syndrom Schwierigkeiten diese nonverbalen Signale ihrer Mitmenschen zu deuten und selbst einzusetzen. So erscheinen erwachsene Personen mit dem Asperger-Syndrom im Kontakt mit ihrer Umwelt anderen Menschen gegenüber als merkwürdig und tollpatschig.

     

    Da Asperger-Autisten jedoch im Großen und Ganzen mit einer normalen bis sehr hohen Intelligenz ausgestattet sind, nimmt ihre Umwelt sie zumeist eher als etwas wunderlich wahr. Verschiedentlich fallen Menschen mit dem Asperger-Syndrom durch eine Hoch- oder auch Inselbegabung auf.

     

    Hieraus wird bereits ersichtlich, dass das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen nicht ausschließlich von negativen Aspekten geprägt ist. Häufig ist das Syndrom mit gewissen Stärken verbunden, die sich unter anderem auf den Gebieten der

    • Aufmerksamkeit
    • Gedächtnisleistung
    • Selbstbeobachtung
    • Wahrnehmung

    bemerkbar machen.

     

    Diagnosestellung des Asperger-Syndroms bei Erwachsenen

    Maßgeblich für die Diagnosestellung ist das Alter. So ist es von Bedeutung, dass die Diagnostik möglichst frühzeitig im Kindesalter erfolgt. Die Diagnostik bei Erwachsenen mit Asperger-Syndrom gestaltet sich äußerst schwierig.

     

    Dies liegt einerseits an dem teilweise lückenhaften Erinnerungsvermögen an die zurückliegende Kindheit, in der die Symptome stärker ausgeprägt sind als im Erwachsenenalter. Andererseits können sich schwierige Verhaltensweisen im Laufe des Lebens ändern. Dies liegt an dem Bemühen der vom Asperger-Autismus Betroffenen, sich möglichst an die Gesellschaft anzupassen, um nicht stärker aufzufallen.

     

    Zahlreiche Erwachsene mit Asperger-Autismus führen ein nahezu unauffälliges Leben. Sie haben eine Arbeit und mitunter sogar einen Partner und eigene Kinder. Einen Arzt suchen Erwachsene mit Asperger-Syndrom in der Regel nur dann auf, wenn sich Folgeerkrankungen bemerkbar machen. Dies können unter anderem

    • Ängste
    • Depressionen
    • Essstörungen
    • Zwänge

     

    sein. Verfügt der aufgesuchte Arzt über die notwendige Kompetenz, ist dieser durchaus in der Lage, das Asperger-Syndrom bei erwachsenen Personen zu diagnostizieren.

     

    Auffällig ist in solchen Fällen zumeist, dass Betroffene ärztlichen Anweisungen nicht Folge leisten. Sie erscheinen unbeholfen und können sich kaum orientieren. Darüber hinaus kann sich das Asperger-Syndrom auch bei Erwachsenen ähnlich wie bei Kindern äußern. So fällt nicht selten eine monotone Sprache – sofern vorhanden – sowie eine Erzählweise auf, die bis ins kleinste Detail geht.

     

    Der Gesichtsausdruck ist bei Erwachsenen mit Asperger-Syndrom ebenso wie beim Kind starr, Blickkontakt wird zumeist vermieden. Ein Lächeln kann nicht erwidert werden. Die Fähigkeit zu einer humorvollen Bemerkung fehlt.

     

    Probleme im beruflichen und sozialen Umwelt

    Erwachsene mit Asperger-Syndrom leben zumeist sehr zurückgezogen und verfügen über wenig echte Sozialkontakte. Dieser Personenkreis tauscht sich sehr gerne mit anderen Betroffenen in Asperger-Foren online aus.

     

    Die Thematik Partnerschaft wird beim Asperger-Syndrom maßgeblich durch den Mangel an Empathie beeinflusst. Asperger-Autisten strahlen oftmals Egoismus und Distanziertheit aus. Das Knüpfen von Kontakten zu eventuellen Partnern fällt vielen von ihnen schwer. Sofern es mit einer Beziehung klappt, entstehen oftmals weitere Probleme in Bezug stetiger Anteilnahme und Kommunikation mit dem Partner.

     

    Ebenfalls zeigt das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen Auswirkungen auf das Sexualleben. Manche haben kaum ein Bedürfnis nach körperlicher Nähe, andere hingegen hegen den Wunsch nach sexueller Aktivität. Letztere sind meistens unsicher, da zu einer sexuellen Intimität auch gegenseitige Empathie gehört. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass erwachsene Asperger-Autisten keine stabile Partnerschaft und eigene Familie gründen können.

     

    Im Berufsleben äußert sich das Asperger-Syndrom einerseits in einer schnellen Überforderung beim Umgang mit Kunden oder den Kollegen. Erwachsene mit Asperger-Syndrom haben Probleme, flexibel zu reagieren. Sie ecken oftmals mit ihrer überaus ehrlichen Art an und wirken teilweise unhöflich.

     

    Auf der anderen Seite können Erwachsene von ihrem Asperger-Syndrom im beruflichen Alltag aber auch profitieren. Spezialinteressen – beispielsweise im Informatikbereich – lassen diesen Personenkreis beachtliche Leistungen erbringen.

     

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