Schlagwort: Familie

  • Dank ambulanter Pflegedienste in Würde alt werden

    Dank ambulanter Pflegedienste in Würde alt werden

    Durch den demografischen Wandel wird es in der nahen Zukunft immer mehr ältere Menschen geben. Auch die großen Fortschritte in der Medizin sorgen dafür, dass Menschen immer älter werden und mit der steigenden Zahl der Senioren, steigt auch die Nachfrage nach einer adäquaten Pflege. Die meisten können sich nicht vorstellen, im Alter in einem Heim zu leben, sie wollen so lange wie es eben möglich ist, in ihrer vertrauten Umgebung leben, sich selbst versorgen und so in Würde altern. Möglich wird das durch ambulante Pflegedienste, die alleinstehenden älteren Menschen das Leben leichter machen, aber auch Familien tatkräftig unterstützen, wenn sie ein älteres Familienmitglied zu Hause pflegen.

    Geborgenheit und professionelle Pflege

    Mehrere Studien zeigen, dass ältere Menschen, die in ihrem gewohnten und vertrauten Umfeld leben können, nicht so anfällig für Krankheiten sind. Das Gleiche gilt auch für Senioren, die im Kreis der Familie zu Hause sind, denn das Familienleben ist so etwas wie eine Frischzellenkur. In der Familie werden ältere Menschen noch gebraucht, sie haben Ziele und genießen die Geborgenheit. Wenn sich altersbedingte Probleme einstellen, dann ist das kein Grund in ein Heim zu gehen, denn ambulante Pflegedienste wie beispielsweise Toll 24 Betreuung sorgen dafür, dass die Familien mit diesen Problemen nicht alleine gelassen werden. Ein ambulanter Pflegedienst kann zum Beispiel die medizinische Versorgung nach einem Aufenthalt im Krankenhaus übernehmen oder die Familie entlasten, um bettlägerige Senioren zu Hause optimal zu versorgen.

    In Abstimmung mit dem Arzt

    Es ist in der Regel der Hausarzt, der entscheidet, welche Pflege ein älterer Mensch benötigt. Für einen Pflegedienst wie die 24 Stunden Betreuung von Toll 24 ist es daher selbstverständlich, sich mit dem Arzt auszutauschen, um die Pflege abzustimmen. Nur auf diese Weise kann eine Rund-um-Betreuung garantiert werden. Ein guter Pflegedienst bietet auch immer einen Ansprechpartner sowie ein Konzept, das sich am jeweiligen Pflegebedarf orientiert. Durch den ständigen Kontakt mit dem behandelnden Arzt und der Krankenkasse kann sich der Pflegedienst schnell und einfach auf veränderte Umstände im Leben des Pflegebedürftigen anpassen.

    Pflegedienste als Hilfe

    Pflegedienste stehen den Familien in denen ältere Menschen gepflegt werden, nicht nur bei der täglichen Pflege tatkräftig zu Seite, sie übernehmen auch die Pflege, wenn die Familie eine Auszeit braucht. Verhinderungspflege nennt sich diese Form der Alten- und Krankenpflege, der für die Angehörigen eine große Entlastung bedeutet. Familienmitglieder sind keine geschulten Pflegekräfte und je nach Alter oder Pflegestufe der Mutter oder Großmutter, führt die Pflege die Mitglieder einer Familie nicht selten an ihre physischen und psychischen Grenzen. Ein paar Tage ausspannen reichen hier oftmals schon aus, um wieder neue Kraft zu tanken. Damit die Urlaubstage auch wirklich erholsam werden, kümmert sich ein Pflegedienst wie Toll 24 Betreuung um die Verhinderungspflege. So wird es auch möglich, dass Senioren verreisen können, denn gute Pflegedienste bieten zudem eine professionelle Urlaubsbegleitung. Gemeinsam mit den Senioren wird die Reise detailliert geplant und damit es ein unvergesslich schönes Reiseerlebnis wird, ist der Pflegedienst selbst am Urlaubsort 24 Stunden im Einsatz. So wird es für pflegebedürftige Menschen und auch für alle, die körperlich eingeschränkt sind, möglich, die Welt zu sehen.

    Betreuung auch im Sterbefall

    Im Kreise der Familie Abschied nehmen zu dürfen, das wünschen sich die meisten Senioren. Sie wollen nicht an Geräte angeschlossen auf einer Intensivstation die letzten Tage ihres Lebens verbringen, sondern in ihrer gewohnten und vertrauten Umgebung sterben. Auch hier sind ambulante Pflegedienste eine große Hilfe, sie übernehmen die medizinische Versorgung in den letzten Stunden und begleiten die Familien aber auch die Sterbenden in diesen schweren Momenten. So wird der Abschied persönlicher und intimer, die Familie kann sich verabschieden und bis zum Ende an der Seite des Sterbenden bleiben.

    Bild: © Depositphotos.com / mandygodbehear

  • Sind späte Mütter bessere Mütter?

    Sind späte Mütter bessere Mütter?

    Erst die Karriere und dann das Kind – bei immer mehr Frauen in Deutschland sieht so die Zukunftsplanung aus. Jedes vierte Kind, das heute in Deutschland geboren wird, hat eine späte Mutter, also eine Mutter, die bei der Geburt 40 Jahre oder noch älter war. Späte Mütter sind im Trend, da immer weniger Frauen auf das Ticken der biologischen Uhr achten. Was bedeutet eine späte Schwangerschaft für die Mutter und wie ist es eigentlich für das Kind, „alte“ Eltern zu haben?

    Später Mütter gehen ein Risiko ein

    Schon ab Mitte 30 nimmt die Fruchtbarkeit deutlich ab und die Chancen, mit über 40 schwanger zu werden, erfordert von vielen Frauen viel Geduld. Nur ein Drittel der Frauen zwischen 38 und 42 hat das Glück innerhalb eines Jahres schwanger zu werden, zwei Drittel müssen sich auf eine längere Wartezeit einstellen. Späte Mütter werden immer als Risikoschwangere eingestuft, denn mit dem Alter steigt auch die Gefahr, dass es zu einer Fehlgeburt kommt, oder dass das Kind behindert geboren wird. Besonders hoch ist die Gefahr einer Chromosomenstörung, bei der der Embryo entweder zu wenig oder zu viel Erbinformationen bekommt. Das Risiko für späte Mütter liegt bei einem Prozent, dass das Kind zum Beispiel mit dem Down-Syndrom zur Welt kommt. Eine weitere Gefahr für späte Mütter besteht darin, dass sie während der Schwangerschaft zuckerkrank werden. Meist wird die Schwangerschaftsdiabetes gar nicht oder sehr spät erkannt und damit steigt die Gefahr einer Fehlgeburt.

    Der Trend hält an

    Wenn es nach der Statistik geht, dann liegt das durchschnittliche Alter der erstgebärenden Frauen bei 31 Jahren. Im Vergleich dazu, noch vor 35 Jahren waren die Frauen, die ihr erstes Kind erwartet haben, 27 Jahre alt. Seit den 1990er Jahren steigt aber die Zahl der Frauen an, die mit 35 oder älter zum ersten Mal gebären, stetig an und ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht. Späte Mütter finden sich vor allem in der Altersgruppe ab 40. Waren es 1991 nur 0,8 %, stieg die Zahl zwölf Jahre später schon auf 3,9 % an. Heute kommt jedes vierte Kind zur Welt, dessen Mutter mit 40 oder älter schwanger geworden ist.

    Vielfältige Gründe

    Warum gibt es heute so viele späte Mütter? Die Gründe sind vielschichtig, die einen wollen in einer festen Partnerschaft leben, bevor sie ein Kind bekommen, bei anderen Frauen spielt die Karriere eine wichtige Rolle. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass sich unter den späten Müttern auffallend viele Akademikerinnen zu finden sind. Diese Frauen studieren, etablieren sich im Beruf und nehmen sich erst dann Zeit für den Nachwuchs. Aber auch die Männer sind nicht ganz unschuldig am Trend der späten Mütter, denn es ist heute keine Seltenheit mehr, dass Männer zum ersten Mal Vater werden möchten, wenn andere Männer in ihrem Alter bereits Großväter sind. Auch der medizinische Fortschritt macht es Paaren heute einfacher, erst im fortgeschrittenen Alter eine Familie zu gründen.

    Meistens Einzelkinder

    Viele Argumente sprechen für die späte Mutterschaft, aber es gibt auch Einiges, was dagegen spricht. Späte Mütter bekommen meist nur ein Kind und die Kinder wachsen als Einzelkinder auf. Die Kinder haben rein statistisch gesehen nicht mehr viel von ihren Großeltern, und wenn die Mutter auf dem Spielplatz für die Großmutter des Kindes gehalten wird, dann ist das peinlich. Späte Mütter haben oftmals auch mit den Folgen der Schwangerschaft zu kämpfen. So kann es durch die strapaziösen 40 Wochen zu einer Arthrose kommen und auch chronische Rückenschmerzen können die Folge einer späten Schwangerschaft sein. Dafür erleben späte Mütter die ersten Jahre mit ihrem Kind intensiver, sie sind gelassener und vielfach ist das Kind so etwas wie ein Jungbrunnen für seine nicht mehr ganz so jungen Eltern.

    Bild: © Depositphotos.com / ElizavetaLarionova

  • Glutenfreie Nahrung hilft nur Zöliakie-Patienten

    Glutenfreie Nahrung hilft nur Zöliakie-Patienten

    Vermeintlich gesund zu essen ist im Trend, immer mehr Menschen verzichten auf Fleisch oder gleich ganz auf Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, sie essen kaum noch Zucker und auch glutenfreie Nahrung gehört mittlerweile zum guten Ton. Ernährungsexperten sehen diesen Trend allerdings sehr kritisch, denn wer nicht unter Zöliakie leidet, der muss sich auch keine Gedanken um Gluten machen. Dass gesunde Menschen auf den Weizenkleber verzichten, ist vollkommen unnötig, denn es droht die Gefahr von Mangelerscheinungen.

    Zöliakie – eine Krankheit mit vielen Facetten

    Die Zöliakie ist eine vielschichtige Krankheit, die zu 30 % vererbt wird. Die Symptome sind vielseitig, die Betroffenen leiden unter Durchfall, sie verlieren drastisch an Gewicht, haben unbestimmte Bauchschmerzen oder fühlen sie fühlen sich ständig müde. Aber auch Blutarmut und Osteoporose ebenso wie Gelenkschmerzen, können ein Zeichen für eine Zöliakie sein. Den Betroffenen fehlen Eisen und Kalzium, zudem leiden sie nicht selten unter einem Mangel an Vitamin B 12 und D.

    Glutenfreie Nahrung – bei Zöliakie ein Muss

    Rund ein Prozent der Deutschen leidet unter Zöliakie, das heißt, wenn die Betroffenen Gluten essen, dann führt das zu Entzündungen im Dünndarm. Über einen längeren Zeitraum bilden sich dann sogenannten Dünndarmzotten immer mehr zurück und es kommt zu gefährlichen Mangelerscheinungen. Wer an Zöliakie erkrankt ist, der muss für den Rest seines Lebens eine sehr strenge Diät einhalten, und die passenden Nahrungsmittel zu finden, ist nicht immer ganz so einfach. Zwar gibt es heute eine Reihe von Lebensmitteln, die ohne das im Getreide enthaltene Klebereiweiß auskommen, trotzdem müssen die Betroffenen sehr genau auswählen, was sie essen dürfen und was nicht.

    Ein Trend aus den USA

    Glutenfreie Nahrung auf dem Speisezettel – dieser Trend kommt aus den USA. In Amerika ernähren sich immer mehr Menschen glutenfrei, in der irrigen Annahme, sie würden auf diese Weise an Gewicht verlieren. Für gesunde Menschen hat eine glutenfreie Nahrung aber keinerlei Vorteile, weder was die Gesundheit noch das Gewicht angeht. Vielfach müssen diejenigen, die auf Gluten verzichten, mit einer Gewichtszunahme rechnen. Glutenfreie Nahrung hat deutlich weniger Ballaststoffe und da das Klebereiweiß fehlt, schmeckt alles sehr trocken und damit auch wenig attraktiv. Der fragwürdige Trend aus den USA hat aber noch einen weiteren negativen Aspekt, denn diejenigen, die zwingend auf glutenfreie Nahrung angewiesen sind, werden von der Gesellschaft nicht mehr sonderlich ernst genommen.

    Die Erkrankung ernst nehmen

    Wer unter Zöliakie leidet, der sollte seine Krankheit sehr ernst nehmen. Es reicht schon ein achtel Gramm Getreidemehl und schon kommt es zu starken Beschwerden. Kleine Fehler können zwar toleriert werden, denn sie schaden der Diät auf Dauer nicht, aber auswärts essen zu gehen, ist für Menschen mit Zöliakie kaum möglich. Wenn die Diagnose steht, dann beginnt die Zeit der Nahrungsumstellung und das kann unter Umständen Wochen dauern. Auch wer hofft, dass alleine die Beschwerden durch die glutenfreie Nahrung von heute auf morgen komplett verschwinden, der wird mit Sicherheit enttäuscht werden. In der Regel vergehen sechs Monate bis zu einem Jahr, bis sich der Darm vollständig regeneriert hat. Nicht selten müssen Medikamente bei der Nahrungsumstellung helfen, wenn eine glutenfreie Nahrung alleine nicht hilft.

    Bei Verdacht nicht gleich verzichten

    Zöliakie wird das „Chamäleon“ der Medizin genannt, weil die Symptome so vielseitig sind. Wer nach dem Essen unter Bauchschmerzen leidet, sollte nicht gleich alle Getreideprodukte aus seiner Küche verbannen, erst ein Bluttest beim Arzt bringt Gewissheit darüber, ob es sich um eine Zöliakie oder einfach nur um eine Magenverstimmung nach einem üppigen Essen handelt. Sollte der Befund aber eindeutig auf Zöliakie hinweisen, dann folgt eine Magenspieglung mit einer Biopsie des Dünndarms. Der Eingriff ist harmlos und geht recht schnell über die Bühne. Auch ein Gentest ist möglich, aber nur, um eine Zöliakie in der Familie ausschließen zu können.

    Bild: © Depositphotos.com / minoandriani2

  • Der Speiseplan der Stars – verrückt, miserabel, ungesund?

    Der Speiseplan der Stars – verrückt, miserabel, ungesund?

    Wenn es um einen verrückten Speiseplan geht, dann sind die Stars aus Hollywood immer vorne mit dabei. So trank Marilyn Monroe jeden Morgen ein Glas warme Milch mit zwei rohen Eiern, das eigentliche Frühstück beschränkte sich auf zwei Vitaminpillen. Jetzt sorgt die Diät von Topmodell Gisele Bündchen für Schlagzeilen, denn die schöne Brasilianerin tut einiges, um die Figur in Topform zu halten. Wer sich jedoch den Speiseplan von Gisele anschaut, der wird sich mit Sicherheit fragen, wie gesund diese Form der Ernährung ist.

    Ein Koch packt aus

    In der US-Zeitschrift Vanity Fair hat der Koch von Gisele Bündchen verraten, was bei dem Modell, ihrem Mann, dem Footballstar Tom Brady und den gemeinsamen Kindern so alles auf den Tisch kommt. Die Reaktionen der Leserinnen reichen von miserabel über unmöglich und jämmerlich bis zu total verrückt, denn die Familie verzichtet unter anderem auf:

    • Kaffee und alle Lebensmittel, die Koffein enthalten
    • Weißes Mehl
    • Zucker in jeglicher Form
    • Milch und alle Milchprodukte
    • Pilze

    Auch Nachtschattengewächse wie zum Beispiel Tomaten, Kartoffeln oder Auberginen kommen im Haushalt Bündchen/Brady nicht auf den Speiseplan. Tom Brady ist davon überzeugt, dass Tomaten Entzündungen auslösen können, das Gleiche gilt auch für eine der gesündesten Gemüsesorten: Paprika.

    Was darf laut Speiseplan gegessen werden?

    Viel bleibt nicht übrig, was bei Gisele Bündchen und ihrer Familie auf den Tisch kommt. Zu 80 % besteht die Nahrung aus Gemüse wie Kohlrabi, Möhren und Brokkoli, die restlichen 20 % bestehen aus weißem, magerem Fleisch von Huhn und Fisch. Gewürzt wird das Ganze mit Salz aus dem Himalaja, denn nach Ansicht von Gisele Bündchen ist Jodsalz aus dem Supermarkt kaufen sehr schädlich. Auch wenn es ums Öl geht, haben Gisele Bündchen und ihr Ehemann spezielle Vorlieben, denn der Koch darf ausschließlich mit Kokosnussöl kochen. Auch die Kinder des Paares müssen den Speiseplan der Eltern einhalten, Nutella aufs Brot oder mal ein paar Gummibärchen sind streng verboten. Wenn der Nachwuchs mal Appetit auf etwas Süßes hat, dann gibt es lediglich eine Fruchtrolle, die aus getrockneten Algen besteht. Wenn Gisele Bündchen Lust auf etwas Besonderes hat, dann stehen Quinoa mit Grünkohl, gerösteten Mandeln und Knoblauch auf dem Speiseplan, das klingt zwar nahrhafter als das, was Marilyn Monroe aß, aber nicht wirklich gesund.

    Der verrückte Speiseplan der Gwyneth Paltrow

    Gisele Bündchen ist nicht die Einzige, die sich etwas verrückt ernährt, auch andere Stars haben skurril anmutende Speisepläne. So hat die Schauspielerin Gwyneth Paltrow sogar ein Kochbuch über ihre bizarren Essgewohnheiten geschrieben, die von Ernährungswissenschaftlern auch gerne die Armuts-Diät genannt wird. Reis steht bei der Oscar-Preisträgerin ebenso auf dem Speiseplan wie schwarze Bohnen und Erbsen. In Maßen sind Süßkartoffeln, Eier, Auberginen, Tomaten und Avocado erlaubt, und da diese Diät nach Ansicht von Gwyneth Paltrow günstig ist, können sich auch die Bezieher von Lebensmittelkarten diese Ernährung leisten. Experten haben allerdings ausgerechnet, dass die Zutaten zu dieser Diät bei nur einem Einkauf rund 450,- Dollar kosten, und Paltrow musste mit einem gewaltigen Shitstorm in den sozialen Netzwerken leben.

    Massive Essstörungen

    Jennifer Aniston verzichtet auf die wichtigste Mahlzeit des Tages, das Frühstück und trinkt stattdessen lieber Zitronensaft pur, und wenn sich Victoria Beckham mal was Gutes gönnen will, dann isst sie fünf Hände voll ungesalzene und eiweißreiche Kost. Wird das langweilig, dann steigt Frau Beckham auf die Basen-Diät um und nimmt nur Nahrung zu sich, die nicht sauer ist. Auch Jackie Kennedy hatte ihre spezielle Diät und sie aß, wenn sie abnehmen wollte, nur eine mit Beluga-Kaviar gefüllte Kartoffel am Tag. Alle diese verrückten Diäten sind nach Meinung von Ernährungsexperten die Auslöser von massiven Essstörungen, denn wer wie Liz Hurley sechsmal am Tag Suppen aus Brunnenkresse auf dem Speiseplan stehen hat, der wird garantiert krank.

    Bild: © Depositphotos.com / silatip

  • Die Top Ten der guten Neujahrsvorsätze

    Umfrage: Gesunde Ernährung, mehr Sport und Entrümpeln – das haben sich die Deutschen für 2016 vorgenommen

    Baierbrunn (ots) – Im neuen Jahr soll alles besser werden! Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausfand, haben zwei Drittel der Männer und Frauen in Deutschland (67,0 Prozent) für 2016 wieder gute Vorsätze gefasst. Ganz oben auf der Liste steht dabei eine gesündere und ausgewogenere Ernährung (22,7 %) sowie mehr Sport und Fitness (22,6 %). Jeder Fünfte (21,2 %) hat sich vorgenommen, sich im neuen Jahr weniger aufzuregen und immer ganz gelassen zu bleiben. Jeder Sechste (17,6 %) will seine Freundschaften besser pflegen. Natürlich versuchen auch wieder etliche (16,4 %), im neuen Jahr mehr auf ihr Gewicht zu achten und einige Kilos abzunehmen. Jeder Siebte (14,7 %) will sich mehr Erholungspausen gönnen. Auch mehr Gymnastik, um etwas für die Beweglichkeit zu tun, steht auf der Top-Ten-Liste der guten Neujahrsvorsätze (12,5 %). Jeder Achte (11,7 %) plant, notwendige Arztbesuche nicht mehr vor sich herzuschieben und immer sofort zum Arzt gehen. Zehn Prozent der befragten Männer und Frauen (10,2 %) wollen sich mehr um ihre Familie kümmern. Zu den beliebtesten Vorsätzen gehört außerdem, endlich die Wohnung oder das Haus zu entrümpeln und mal gründlich aufzuräumen (9,6 %). 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.146 Frauen und Männern ab 14 Jahren. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheke-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3219575
  • Vom Kinderwunsch zum Wunschkind

    Vom Kinderwunsch zum Wunschkind

    In Deutschland steigt die Geburtenrate, das heißt, immer mehr Paare entscheiden sich für Nachwuchs und wünschen sich ein Kind. Aber vom Kinderwunsch zum Wunschkind ist es oft ein schwieriger Weg, denn nicht immer klappt alles nach Plan. Die moderne Medizin kann es möglich machen, dass aus einem Paar eine Familie wird, denn die Methoden sind heute sehr effizient. Manchmal ist Geduld gefragt, denn nicht immer geht der Traum vom Wunschkind auch sofort in Erfüllung.

    So klappt es mit dem Wunschkind

    Frauen, die schwanger werden möchten, sollten während ihrer fruchtbaren Tage möglichst alle zwei Tage Sex haben, unter Zwang setzen sollte sich aber keiner. Um schwanger zu werden, ist es wichtig gesund zu sein, daher sollten die angehenden Mütter sich drei Monate vor der geplanten Empfängnis gründlich untersuchen lassen und auch sicherstellen, dass es eine Immunität gegen Röteln gibt. Gesund essen und Genussgifte wie Alkohol und Nikotin stark einschränken, das gehört ebenfalls zur Schwangerschaftsvorbereitung, ebenso wie der Besuch beim Zahnarzt. Frauen mit Amalgamplomben haben mitunter seltener einen Eisprung. Es sollte daher mit dem Zahnarzt abgeklärt werden, ob diese Plomben eventuell gegen Zahnfüllungen aus Kunststoff oder Keramik ausgetauscht werden können. Noch mehr Tipps rund ums Schwangerwerden findet man hier: http://www.folio-familie.de/kinderwunsch.html

    Eine neun Monate lange spannende Reise

    Wenn die Periode aussetzt, die Brüste spannen und Übelkeit am Morgen keine Seltenheit mehr ist, dann ist sehr wahrscheinlich ein Wunschkind auf dem Weg. Ein Schwangerschaftstest bringt in diesem Fall Gewissheit, und wenn das Schwangerschaftshormon HCG nachgewiesen wurde, dann steht eindeutig fest: Die Familie wird um ein Mitglied reicher. Vor allem das erste Trimester der Schwangerschaft empfinden viele Frauen als belastend. Der Körper stellt sich auf die Schwangerschaft ein und das geht leider nicht ganz ohne Beschwerden ab. Erst ab dem vierten Monat fühlen sich die meisten Frauen richtig wohl und können die Schwangerschaft genießen. Bis zur 32. Woche haben Schwangere alle vier Wochen einen Termin bei ihrem Arzt, ab der 33. Woche dann alle 14 Tage. Insgesamt sind es also zehn bis zwölf Untersuchungen, bei denen sich der Arzt davon überzeugt, dass es der Mutter und dem Wunschkind gut geht. Drei Ultraschalluntersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, werdende Eltern, die ihren Nachwuchs öfter sehen möchten, müssen diese Untersuchungen aus der eigenen Tasche bezahlen.

    Der Weg ins Leben

    Das Wunschkind kann entweder in einem Krankenhaus, in einem Geburtshaus oder auch zu Hause das Licht der Welt erblicken. Wenn der Bauch sich deutlich gesenkt hat und die Mutter die ersten Wehen spürt, dann will das Kind auf die Welt. Frauen, die zum ersten Mal ein Kind zur Welt bringen, müssen mit durchschnittlich zehn Stunden Wehen rechnen, beim zweiten Kind geht alles ein wenig schneller. Um die Wucht der Presswehen abzufangen, ist eine Periduralanästhesie, kurz auch PTA genannt, eine gute Sache, denn der natürliche Drang zu pressen bleibt, aber die Mutter verspürt keinerlei Schmerzen mehr. Auch gezielte Atemübungen, die im Rahmen der Schwangerschaftsgymnastik oder einem Geburtsvorbereitungskurs erlernt werden können, sind perfekt, um die Geburt entspannt zu gestalten.

    Stillen oder Flasche?

    Ist das Wunschkind auf der Welt, dann wird es der Mutter sofort an die Brust gelegt. Dort wird es die wertvolle und nahrhafte Vormilch (Kolostrum) trinken. Die eigentliche reife Muttermilch schießt erst nach ca. drei Tagen ein. Ob das Wunschkind gestillt werden soll, das bleibt jeder Mutter selbst überlassen. Muttermilch ist das Gesündeste, was es gibt, sie stärkt nicht nur das kindliche Immunsystem, durch das Stillen wird auch eine innige Beziehung zwischen Mutter und Kind aufgebaut und die Eltern müssen nicht mehrmals in der Nacht in die Küche laufen, um das Fläschchen zuzubereiten. Nicht immer klappt es mit dem Stillen wie gewünscht und wenn das der Fall ist, dann sollte sich die Mutter keine Sorgen machen, denn auch Flaschenkinder werden gesund groß.

    Bild: © Depositphotos.com / pitrs10