Schlagwort: Fette

  • Vegetative Nervensystem stärken

    Vegetative Nervensystem stärken

    Das vegetative Nervensystem ist enorm wichtig für uns, aber nur wenn es ordentlich gestärkt und ausgeglichen ist. Dieses vegetative Nervensystem wird von der Seele und dem Geist beeinflusst, nur wenn dieses im Einklang ist, geht es uns auch richtig gut und wir fühlen und auch gesund. Viele unterschätzen das Zusammenspiel, zwischen unseren Nerven und unserem Wohlbefinden. Es sind die Millionen Nervenzellen, die uns helfen zu denken und zu handeln, wir fühlen mit den Nerven und eine gute Kommunikation geht eben auch von den Nerven aus. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass wir alles dafür tun, um unser vegetatives Nervensystem zu pflegen und um es gesund zu erhalten. Je besser wir es pflegen, desto besser wird es uns auch gehen. Es gibt jede Menge hilfreiche Tipps, die uns lehren, das vegetative Nervensystem zu stärken und das ist alles andere als schwer.

    Welche Aufgaben hat das vegetative Nervensystem

    Zuerst sollte man wissen, dass das vegetative Nervensystem, welches es zu stärken gilt aus zwei verschiedenen Teilen besteht. Der eine wäre der leistungsfördernde (Sympathikus) und der Zweite wäre der erholende (Parasympathikus). Kommt es zu einem Ereignis, welches und viel Kraft kostet und Anstrengung, dann kommt es dazu, dass der Sympathikus aktiviert wird. Ist die Situation geklärt und es soll wieder Ruhe einkehren, dann tritt der Parasympathikus in Kraft und sorgt für die notwendige Erholung. Fast niemand weiß das von uns, aber es ist so, dass auch unsere inneren Organe, komplett vom vegetativen Nervensystem abhängig sind. Geht es dem System gut, dann funktionieren auch unsere Organe bestens. Ist es aber anders, dann wird es zu Problemen mit den Organen kommen. Ist es so, dann gilt es unbedingt, das vegetative Nervensystem zu stärken.

    Die Psyche beeinflusst die Arbeit

    Die Psyche kann viel mehr beeinflussen als wir vermuten, denn sie kann darüber entscheiden, ob Sympathikus oder Parasympathikus aktiv werden soll. Oder es kann sogar soweit gehen, dass ein Gleichgewicht zwischen beiden hergestellt wird. Das vegetative Nervensystem, spielt eine wesentliche Rolle, im Tagesablauf, denn je nachdem wie stark es ist, passt es sich an diesen an, oder es rebelliert. Und daher ist es ganz wichtig, das vegetative Nervensystem zu stärken, um somit alles in Balance zu halten. Je nachdem wie aktiv man ist, oder welchen Aktivitäten man ausgesetzt ist, kann sich die Situation, durch Überanstrengung verschlechtern. Auch anhaltender Stress oder Trauer verändern die Situation. Kommt es also zu großem Stress, egal in welcher Form, dann kann es zu fatalen Reaktionen im Körper kommen. Übrigens auch Rauchen ist permanenter Stress für den Körper. Also sollten Raucher oder auch Personen, die dauerhaft unter Stress stehen unbedingt dafür sorgen, dass das vegetative Nervensystem gestärkt wird.
    Vegetative Nervensystem stärken

    Wie kann man das vegetative Nervensystem stärken

    Ganz wichtig ist es, eine Harmonie herzustellen und zwar zwischen Sympathikus und Parasympathikus. Das ist nicht immer einfach, aber machbar. Das vegetative Nervensystem ist zu stärken und das machbar. Das vegetative Nervensystem kann auch viel über die Ernährung gestärkt werden. Das Essen sollte immer ausgewogen sein und wertvolle Nährstoffe enthalten. Ganz gutes Futter für die Nerven sind alle Produkte, die aus Vollkorn hergestellt sind. Auch Nüsse und Hülsenfrüchte sind das Nervenfutter schlechthin. Natürlich ist auch Obst und Gemüse, in den täglichen Speiseplan einzubauen. Wichtige Nährstoffe liefern helles Fleisch und frischer Fisch. Auf allzu reichhaltiges und fettes Essen soll bewusst verzichtet werden. Es gibt auch sehr gute Heilpflanzen, die eingenommen werden können, um das vegetative Nervensystem zu stärken. Hier ist vor allem an Johanniskraut zu denken. Dieses gibt es als Tee oder in Tablettenform. Auch Baldrian und Melisse eignen sich wunderbar. Wer sich an diese Regeln hält und sein vegetatives Nervensystem stärkt, der wird schon bald bemerken, wie er ausgeglichener wird. Ein tolles Mittel um das vegetative Nervensystem zu stärken, wäre ein Vitamin B1 Präparat einzunehmen oder noch einfacher, denn dieses B1 kommt auch in bestimmten Nahrungsmitteln vor, vor allem in Kartoffeln und auch in Vollkornprodukten. Ausreichend Bewegung ist super, um das vegetative Nervensystem zu stärken, denn Bewegung regt die Durchblutung an und auch die der Nervenzellen. Wer das vegetative Nervensystem stärkt, der wird schon bald feststellen, dass einen nichts mehr so schnell aus der Ruhe bringen wird.

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  • Fette, aber bitte mehr gesunde Fette

    Jeder der sich bewusst und gesund ernähren möchte, der zuckt bei dem Wort „Fett“ ersteinmal zusammen. Denn mit diesem Wort wird meist nur Negatives verbunden. Doch auch bei Fett handelt es sich um einen Nähstoff den wir benötigen, um überhaupt leben zu können. Allerdings kommt es auch hier nicht auf die Quantität, sondern eher auf die Qualität an. Doch wie soll man als Laie nun unbedingt die Qualität eines Fettes ausmachen? Das geht im Prinzip ganz einfach. Denn pauschal lässt sich erst einmal sagen, je flüssiger ein Fett ist, umso mehr gesunde und ungesättigte Fettsäuen sind darin enthalten. Nehmen wir beispielsweise Rapsöl. Rapsöl besteht zu über 50% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Schauen wir uns im Vergleich das harte Kokosfett an, welches kaum gesunde Inhaltsstoffe aufweisen kann dafür aber mit bis zu 90% einen enormen Anteil an gesättigten Fettsäuren aufweist.

    Die meisten Fette zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Regel häufig über keinen eigenen ausgeprägten Geruch oder Geschmack verfügen. Allerdings sind sie dafür auch Träger für die Geschmacks- und Aromastoffe anderer Lebensmittel.

    Obacht ist allerdings geboten, denn Fette sind die kalorienreichsten Nährstoffe und ein Überschuss macht sich sehr schnell am Körper bemerkbar.

    Einfacher Tipp um Fett und Kalorien einzusparen

    Brot oder Brötchen müssen nicht unbedingt mit Butter oder Margarine bestrichen werden. Probieren Sie stattdessen doch mal Senf, Tomatenmark, Magerquark oder vegetarische Brotaufstriche aus. Denn Käse und Wurst überdecken zumeist eh den eigentlichen Butter- oder Margarinegeschmack.

    Fett und die Sache mit dem Cholesterin

    Wenn zu viel Fett einfach „nur“ dick machen würde, dass würde schon reichen. Doch insbesondere gesättigte Fettsäuren sorgen dafür, dass der Cholesterinspiegel in die Höhe schnellt. In Zuge dessen steigt vor allem das „schlechte“ LDL-Cholesterin an, welches die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert.

    Doch was ist Cholesterin und wofür wird es überhaupt benötigt? Cholesterin wird in der Leber gebildet und wird beim Aufbau von Hirn-und Nervengewebe sowie der Zellmembran benötigt. Eigentlich kann der menschliche Körper die Cholesterinmenge die erforderlich dafür ist, selbst bilden. Eine Zufuhr über die Nahrung ist deshalb eigentlich gar nicht notwendig. Ärgerlich nur, dass gerade in unseren Nahrungsmittel reichlich Cholesterin steckt. Insbesondere in tierischen Lebensmitteln wie Wurst, Fleisch, Vollmilch, Vollmilchprodukten und Eiern(Eigelb) ist jede Menge Cholesterin enthalten.

    Betrachtet man es aus medizinischer Sicht dann ist eine Aufnahme von etwa 300mg Nahrungs-Cholesterin pro Tag vollkommen unbedenklich. Allerdings führen die Deutschen ihrem Körper rund 500-750mg Cholesterin täglich zu. Die Folge dessen ist das, dass Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich zugenommen hat.

    Typische Dickmacher mit versteckten Fetten

     

    Lebensmittel Fettgehalt in g
    Brathähnchen 21,9
    Gemischtes Hack 12,5
    Lammkotelett 44,0
    Cervelatwurst (30g) 13,0
    Leberwurst (30g) 12,0
    Gouda (45% F.i.Tr.) 9,9
    Doppelrahmkäse (60% F.i.Tr.) 10,0
    Kartoffelchips (50g) 20,0

     

    Wie viel Fett darf sein?

    Eine Frage der sich auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (kurz auch DGE genannt) angenommen hat. Nach Empfehlungen der Gesellschaft soll der Fettanteil der täglichen Nahrung, bei leichter bis mittelschwerer Arbeit, etwa 30% betragen. Das bedeutet, dass junge, erwachsene Männer nach dieser Empfehlung nicht mehr als 70g Fett pro Tag zu sich nehmen sollten. Bei den Frauen wären es sogar nur 60g pro Tag.

    Sehr schön veranschaulichen kann man dies wenn man sich überlegt, dass bereits ein Döner Kebap 35g Fett enthält. Anhand dieses Beispiels wird klar, wie schnell der Tageswert überschritten werden kann.

    Die 10 Do´s und Dont`s der Fette

    Do`s Dont`s
    Nüsse Fette Wurstwaren
    Kerne und Samen Fettes Fleisch
    Fettarme Milch und Milchprodukte  Backwaren, Feingebäck
    Oliven-, Raps- und Leinöl  Frittierte Lebensmittel
    Sojaprodukte  Butter, sahne, fetthaltige Milchprodukte und Milch
    Haferflocken Fastfood
    Avocados Süßigkeiten
    Oliven 

    Mageres Rindfleisch und Wild

     

    Fetter Seefisch (Flunder, Heilbutt, Dorsch. Makrele, Sprotte, Thunfisch, Hering)

    Sahnesaucen und -dressingsMilchspeiseeis

     

    Chips und andere Knabbereien

  • Warum wird man dick?

    Warum wird man dick?

    Warum werden wir eigentlich dick?

    Eine Frage die auch immer mehr Wissenschaftler beschäftigt. Diese nennen übrigens vermehrt psychosoziale Faktoren wie beispielsweise Stress und die emotionale Dauerbelastung im Beruf und Familienalltag als Mitverursacher für das metabolische Syndrom und Dickmacher. Doch auch wenn diese Faktoren sicherlich ihren Teil dazu beitragen, so gelten immer noch drei ganz andere Punkte als Hauptverursacher dafür, dass die Deutschen immer mehr an Gewicht zulegen:

    • Bewegungsarmer Alltag
    • Überangebot an kalorienreichen Nahrungsmitteln
    • Ungünstige Essgewohnheiten

    Erschreckend, wenn man bedenkt das es noch bis vor ungefähr 60 Jahren kein Problem war richtig zu essen und zu trinken und dabei ein entsprechendes Gewicht zu halten. Schaut man sich die Situation heute an, dann scheint eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine regelrechte Herausforderung zu sein, die so manchen regelrecht überfordert. Hinzu kommt noch, dass die Menschen heute nicht einfach nur mehr essen, sondern auch gleichzeitig viel mehr Fett zu sich nehmen als es früher der Fall war. Vitamine und Mineralstoffe hingegen werden deutlich weniger aufgenommen.

    Dabei müsste es hingegen mittlerweile jedem klar sein, was der menschliche Stoffwechsel benötigt um gut und reibungslos zu funktionieren. Denn in wie so vielen anderen bereichen macht es auch hier, wie sollte es auch anders sein, die richtige Mischung. Eine Ernährung die unseren Körper mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweiß sowie guten Fetten versorgt. All diese Nahrungsbestandteile gewährleisten einen normalen Stoffwechsel. Allerdings muss unbedingt auf die richtige Balance geachtet werden, denn stimmt diese nicht, dann kann selbst der vitalste Stoffwechsel nicht mehr ohne Probleme funktionieren.

     

    Warum werden wir dick? Die Essgewohnheiten haben sich verändert?

    Das belegen die Daten des britischen National-Food-Survey-Registers, denn das besagt das der Anteil der „guten“ Kohlenhydrate 1950 noch bei über 50% lag. Im Jahr 1990 waren es dann immerhin noch 45%. In der gleichen Zeit aber stieg der Fettanteil von etwa 35% auf über 40% an.

     

    Weshalb ist richtig essen eigentlich so schwer?

    Betrachten wir den Durchschnitt, dann nimmt heutzutage jeder Deutsche mehrere 100 Kilokalorien täglich zu sich. Genau das sorgt für eine anhaltende positive Energiebilanz. Genau diese positive Bilanz zeigt sich früher oder später auch am Bauch. Das Gemeine an der Sache ist, dass viele dieses Plus an Kalorien einfach gar nicht richtig wahrnehmen, da sich in den modernen Lebensmitteln zahlreiche Fette und leere Kohlenhydrate verstecken. Beispiele hierfür wären Wurst-und Fleischwaren, Süßigkeiten, Softdrinks, Alkohol und Weißmehlprodukte. So hat sich die Zusammensetzung unsrer Speisen im Laufe der letzten Jahrzehnte stetig geändert und das nicht zum Positiven hin. So ist der Anteil an Fetten, insbesondere der Anteil an ungesunden und gesättigten Fettsäuren gestiegen, während hingegen der Anteil an komplexen Kohlenhydraten stetig sank.

     

    Traurig aber wahr: Diäten machen dick

    Denn Diäten zielen in der Regel nicht darauf ab, dass man lernt schlechte Essgewohnheiten abzustellen, sondern vielmehr geht es darum in einem bestimmten Zeitraum möglichst viel Gewicht zu verlieren. Doch das Schlimmste ist, dass der Körper während der Diät den Grundumsatz nach unten korrigiert. Isst man nun nach der Diät wieder genau so wie vor der Diät, dann schlagen die aufgenommenen Kalorien gleich doppelt zu Buche und man wiegt recht bald, mehr als vor der Diät.

     

    Schlechte Angewohnheiten und geheime Dickmacher

    Schon oft reichen nur kleine veränderungen aus, um der einen oder anderen Kalorienfalle zu entgehen. Hier haben wir ein paar kleine Hinweise zusammengestellt, wo Kalorienfallen lauern:

    • In manchen Fertiggerichten sorgen diverse Farb- und Geruchsstoffe dafür das, dass Essen appetitlicher ausschaut und das macht natürlich Lust auf mehr.
    • In der Regel haben die meisten Fastfoodmahlzeiten einen zu hohen Gehalt an Zucker, Salz und Fett. Dabei werden sie auch noch so schnell verzehrt das sie entweder gar nicht oder nur kurzfristig sättigen.
    • Glutamat kennen wir alle als Geschmacksverstärker, doch Glutamat wirkt sich eben nicht nur auf den Geschmack sondern auch auf das Sättigungsgefühl aus. In diesem Fall eher negativ, denn Glutamat verhindert das Sättigungsgefühl.
    • Essen als Ersatz. Wer kennt es nicht? Man ist gefrustet, traurig oder man hat Langeweile – was tut man? Man greift zu Schokolade, Chips und Co. In diesem Fall dient Essen als Ersatz- oder Übersprungshandlung. Also ein schnell verfügbarer Ersatz für persönliche oder emotionale Zuwendung.
    • Schnell mal beim Fernsehen nebenbei eine Pizza verzehren oder einen Burger beim Zocken? Viele kennen genau das – Essen geschieht heutzutage viel zu oft nebenbei. Machen Sie Schluss damit und nehmen Sie sich endlich mal wieder Zeit, dass Essen auch wirklich bewusst zu genießen.
  • Magenkrämpfe – Nicht nur sehr schmerzhaft

    Magenkrämpfe – Nicht nur sehr schmerzhaft

    Ursachen und Hilfe für Magenkrämpfe

    Der Magen gehört zu den so genannten Hohlorganen. Durch den Mageneingang, Lateinisch Cardia, gelangt die Nahrung in ein sackartiges Gebilde, von wo aus es über den „Pförtner“ in gleichmäßigen Portionen an den oberen Teil des Dünndarms, nämlich den Zwölffingerdarm abgegeben wird. Doch vorher hat der etwa 1,5 Liter Volumen umfassende Magen einige Aufgaben zu erfüllen.

    Zuerst einmal sammelt er die aufgenommene Nahrung, was den Vorteil hat, dass alle Lebewesen, die mit einem Magen ausgestattet sind, nicht permanent Nahrung zu sich nehmen müssen. Hat man zu viel auf einmal gegessen, kann das schon einmal eine erste Ursache für Magenkrämpfe sein.

    Mehr über Magenkrämpfe

    Die Nahrung wird hier durch die Vermengung mit Magensäure auf die weitere Verdauung vorbereitet. Magensäure ist letztlich nichts anderes als Salzsäure in extrem verdünnter Form. Sie ist vor allem dafür zuständig, dass über Nahrung aufgenommene Erreger abgetötet werden. Dass das nicht hundertprozentig möglich ist, zeigt die Tatsache, dass die Magenschleimhaut selbst mit Helicobacter pylori besiedelt werden kann. Das sorgt für Entzündungen der Schleimhaut, die ihrerseits wiederum eine häufige Ursache für Magenkrämpfe sind. Mittlerweile sind über hundert Bakterienarten spezifiziert worden, die den Magen des Menschen besiedeln können.

    Im Normalfall werden pro Stunde etwa zehn Milliliter Magensaft produziert, wenn gerade keine Nahrung aufgenommen wird. Bei der Nahrungsaufnahme steigert sich die Magensaftproduktion auf ein Maximum von bis zu einem Liter pro Stunde. Fetten und Kohlenhydraten kann die Magensäure nichts anhaben, aber Eiweiß kann bereits hier aufgespalten werden.

    Der Magen ist auch das erste Organ des Verdauungssystems, das mit Giften in Kontakt kommt. Treten unmittelbar nach oder bereits während der Mahlzeiten bereits Magenkrämpfe auf, dann kann das ein Hinweis auf eine Lebensmittelvergiftung oder eine Pilzvergiftung sein. Aber auch die versehentliche oder absichtliche Einnahme von Säuren und anderen chemischen Stoffen kann genau wie die mechanische Reizung des Magens zum Beispiel durch einen Zwerchfellbruch kann starke Magenkrämpfe auslösen.