Schlagwort: Fettverbrennung

  • DeepWork – mehr Power für mehr Fitness

    DeepWork – mehr Power für mehr Fitness

    Die Fitnessidee ist nicht neu, aber immer noch aktuell. Alle, die ihrem Körper, abgesehen von gelegentlichen sportlichen Aktivitäten, etwas Gutes tun möchten, die können mit den richtigen Fitnessübungen viel für sich tun. In den 1970er Jahren war es der Trimm-dich-Pfad, der die Nation sportlich auf Trab bringen sollte, Aerobic gehörte in den 1980er Jahren zu den heißesten Fitnesstrends, später kamen Powerwalking und viele andere Fitnessformen dazu. Mit deepWork gibt es jetzt eine Art Fitness, die vor allem diejenigen ansprechen wird, die nach einem stressigen Tag im Büro ein Work-out machen möchten.

    Was genau ist deepWork?

    DeepWork ist ein brandneues, funktionelles Konzept aus ganz unterschiedlichen Übungen, die auch für Anfänger im Fitnessbereich schnell erlernbar sind. Alle deepWork Übungen basieren auf den fünf Elementen, Feuer, Wasser, Holz und Metall, die jedes für sich, für eine besondere Form der Energie steht. Wer sich mit den Übungen von deepWork fit hält, der spricht sowohl seine Psyche als auch seinen Körper an, denn das Ziel der Übungen besteht darin, Körper und Seele auf eine Wellenlänge zu bringen. Was die Übungen so besonders macht, dann sind die Kontraste, denn deepWork setzt immer im Wechsel auf Anspannung und dann wieder auf Entspannung. Komplettiert werden die einzelnen Elemente des Trainings durch gezielte Atemübungen.

    Alle Muskeln werden gefordert

    Fitness sollte nicht nur für ein besseres Körpergefühl sorgen, sondern auch Muskeln aufbauen. In der Regel sind es die äußeren Muskeln, die aufgebaut werden, denn muskulöse Oberarme und auch ein gut trainierter „Waschbrettbauch“ sehen immer besonders gut aus. Ein gutes Fitnesstraining sollte sich aber nicht nur auf einzelne Muskelpartien beschränken, sondern die Muskeln im ganzen Körper ansprechen. Das geschieht mit deepWork, denn dieses neue Trainingskonzept kümmert sich auch um die Muskeln, die tiefer liegen und es kurbelt auf diese Weise auch die Fettverbrennung an. Wer von einem „Waschbrettbauch“ träumt, der kann mit deepWork diesem Traum nicht nur näher kommen, sondern ihn eines Tages auch verwirklichen.

    Welche Vorteile bietet deepWork?

    Muskelaufbau, die Verbrennung von unnötigem Körperfett und Übungen, die Körper und Seele in Einklang bringen – das sind nur drei Vorteile, die deepWork zu bieten hat. Da die ganze Muskulatur des Körpers angesprochen wird, kurbelt das Training auch das Herz-Kreislaufsystem an. Wer nach einem anstrengenden Tag im Büro ausspannen und relaxen möchte, kann das ebenfalls mit deepWork, denn die vielseitigen und schnell zu erlernenden Übungen bauen Stress optimal ab. Auch wer bisher mit Fitness nicht viel zu tun hatte, kann die Übungen des neuen Trainingskonzepts schnell erlernen. Da das „learning by doing“ Prinzip auch für die Fitness gilt, ist es keine schlechte Idee, einen der deepWork Kurse München zu buchen und sich das neue, mitreißende Trainingsprogramm einmal aus der Nähe anzusehen.

    DeepWork – ein Gesamtkonzept

    Jeder, der schon einmal ein Fitnesstraining gemacht hat, der weiß, dass dabei immer nur einzelne Muskelpartien beansprucht werden. Das sorgt natürlich für einen Muskelkater, den vor allem Ungeübte schmerzhaft zu spüren bekommen. DeepWork ist ein ganzheitliches Fitnessprogramm, das jeden Muskel des Körpers beansprucht, aber nie über Gebühr. Das bedeutet: Der unangenehme Muskelkater gehört der Vergangenheit an. DeepWork hat viel Power, es ist ein athletisches Training, das auch eine Herausforderung ist und mit dem es gelingt, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Alle, die abschalten und den Kopf wieder freibekommen möchten, sollten deepWork versuchen und so einen stressigen Tag ausklingen lassen.

    Wer einen anstrengenden Job hat und sich nach Feierabend ein wenig Fitness gönnen möchten, aber vielleicht nicht so genau weiß, welches Konzept infrage kommt, der sollte es mit deepWork versuchen. Dieses Fitnesskonzept steht für Abwechslung und ein immer wieder kontrastreiches Training mit vielen neuen Ideen.

    Bild: © Depositphotos.com / Maridav

  • Trendsportart Airsex immer beliebter

    Trendsportart Airsex immer beliebter

    Die ungewöhnliche Trendsportart Airsex erobert die USA und wurde im Jahr 2007 in Japan erfunden. Bei Airsex treten mutige selbstbewusste Menschen auf einer Bühne auf und simulieren vor dem versammelten Zuschauern einen Liebesakt mit einer imaginären Person. Im Mittelpunkt steht wie schon bei den Trendsportarten Zumba, Bokwa und Piloxing der Spaß. Die illustre Comedyshow stammt aus Japan und hat sich dort bereits fest etabliert. In den USA finden derzeit im Durchschnitt über 35 Air Sex Veranstaltungen mit steigender Tendenz statt. Die erste Airsex Weltmeisterschaft befindet sich in Planung und soll bald starten.

    Airsex – Grenzenlose Phantasie erforderlich

    Die Trendsportart Air Sex fordert von den Teilnehmern eine grenzenlose Phantasie bei ihrem simulierten Liebesakt auf der Bühne. Die Trockenübungen stärken das Selbstbewusstsein, verbessern das Körpergefühl und es werden Kalorien verbrannt. Die Teilnehmer entwickeln eine positive Einstellung zu ihrem Körper. Gesponsert wird AirSex vom Unternehmen Fleshlight. In Deutschland und Europa hat der spaßige Trendsport die Bühnen noch nicht erobert. Als Bühnen dienen in den USA kleine Bars, Comedy-Lokale und große Theater.

    Der Erfinder von Airsex ist der Japaner J-Taro Sugisaku. Seinen Angaben zufolge entstand die Idee im Jahr 2006 in Tokio mit gelangweilten Männern ohne Freundin. Im Januar 2007 wurde ein Video mit Airsex World Championchip auf Youtube veröffentlicht. Zahlreiche Blogs wurden auf das Video und die neue Trendsportart aufmerksam. Begleitet wird ein Airsex-Auftritt von Musik zu welcher der Teilnehmer den Liebesakt mit seiner imaginären Freundin oder Freund auf einer Bühne ausführt.

    Sex und Gesundheit

    Zur Trendsportart Airsex gibt es bislang keine Studien, welche den gesundheitlichen Nutzen beweisen. Generell ist sich die Forschung jedoch einig, dass regelmäßiger Sex gut für die Gesundheit und das seelische Wohlbefinden ist. Der Geschlechtsakt setzt das Glückshormon Endorphin frei und versetzt die Liebenden in ein Glücksgefühl. Der Kalorienverbrauch ist von der Dauer, Häufigkeit und Art des Liebesaktes abhängig. Das Küssen alleine verbraucht 12 Kalorien pro Kuss.

    Die Mediziner empfehlen drei bis vier mal pro Woche den Geschlechtsakt zu vollziehen, weil sich dieser positiv auf die Gesundheit auswirkt. Einer Langzeitstudie der Universität in Bristol zufolge, an der 1000 Männer von 45 bis 59 Jahren teilnahmen, ergab dass je öfter die Probanden Sex hatten umso gesünder waren sie. Die langfristige Studie wurde über eine Zeitspanne von zehn Jahren durchgeführt. Von der Erkenntnis der Studien profitieren auch Singles, weil Sex auch ohne Partner gesund ist und das allgemeine Wohlbefinden steigert.

    Ein erhöhter Testosteronspiegel sorgt für eine Steigerung der Fettverbrennung und durch eine Minderung des Botenstoffs Leptin wird der Appetit gebremst. Das verminderte Leptin sorgt in Verbindung mit dem Testosteronspiegel dafür, dass weniger gegessen wird und führt zu einer Gewichtsreduzierung. Der Forschung zufolge sorgt der Geschlechtsakt für eine gesteigerte Attraktivität und sorge für eine schlanke Figur.

    In Bezug auf Airsex muss sich zeigen, ob diese doch sehr ungewöhnliche Trendsportart auch in Deutschland angeboten und durchsetzen wird.

    Bild: © Depositphotos.com / papa42

  • Neue Diätpille soll den Körper austricksen

    Neue Diätpille soll den Körper austricksen

    Eine neue Diätpille soll dazu beitragen das steigende Problem des Übergewichts in den Industrieländern zu lösen. Die Forscher des Salk-Institute for Biological Studies in La Jolla unter der Leitung von Sungsoon Fang haben eine spezielle Diätpille entwickelt, die dem Körper einen Kalorienkonsum vortäuscht und auf diese Weise ein Gewichtszunahme verhindern soll.

    Imaginäre Mahlzeit

    Nach Angaben von Ronald Evans vom Salk-Institute sei die Diätpille wie eine imaginäre Mahlzeit. Die Diätpille würde die gleichen Signale senden wie als wenn eine Menge gegessen wird. Im Anschluss würde der Körper damit beginnen Platz zu schaffen, damit die vermeintliche Nahrung gespeichert werden kann. Wie das Forscherteam berichtet, seien in der Pille keine Kalorien enthalten und sie habe keinen Einfluss auf das Appetitverhalten. Das Protein mit der Bezeichnung Farnesoid X Rezeptor (FXR) zeichnet sich hauptverantwortlich für diese Wirkung und wird aktiv sobald eine Mahlzeit eingenommen wird. Der FXR-Rezeptor spielt eine große Rolle bezüglich der Freisetzung von Gallensäure aus der Leber, der Essens-Verdauung, der Speicherung von Fetten und Zucker.

    Diätpille – Geringe Nebenwirkungen und erhöhte Fettverbrennung

    Das Medikament weist nach Angaben der Forscher nur eine geringe Anzahl Nebenwirkungen auf. Andere Diätmittel beinhalten bereits den FXR-Rezeptor, der die Fettverbrennung startet, aber zugleich das Protein ebenfalls außerhalb des Verdauungssystems aktiv schalten. Die Folge sind gefährliche Nebenwirkungen. Das Forscherteam versichert, dass ihre Diätpille im Darm verbleibt und nicht ins Blut gelangen würde, wodurch die Nebenwirkungen auf ein Minimum reduziert werden sollen.

    Als Basis für das Abnehm-Medikament veränderten die Wissenschaftler das Gerüst der Diätpille und setzten dabei auf den selbstentwickelten Wirkstoff Fexaramin. Bei Versuchen mit Mäusen wurde eine schonendere Wirkung festgestellt, da das Medikament im Darm blieb und keine Ausbreitung im gesamten Körper erfolgte. Fettleibige Mäuse erhielten fünf Wochen lang täglich eine Fexamarin-Pille in deren Folge die Fettverbrennung gesteigert und Fett abgebaut wurde. Neben dem Fettabbau wurde eine Senkung des Blutzucker- und Cholesterinspiegels festgestellt. Die Körpertemperatur der Mäuse stieg und deutete auf einen verstärkten Stoffwechsel hin verbunden mit einer erhöhten Fettverbrennung.

    Klinische Studien in Vorbereitung

    Das Forscherteam testete die Diätpille bislang nur an Mäusen, aber es befinden sich mittlerweile klinische Studien in Vorbereitung in deren Rahmen das Medikament an Menschen unter ärztlicher Aufsicht getestet werden soll. Die Studien sollen die Wirksamkeit des Wirkstoffs Fexamarin auf Übergewicht und weitere Stoffwechselkrankheiten testen. Im Idealfall soll die Diätpille im Rahmen einer Diät unter Aufsicht eines Arztes eingesetzt werden.

    Nach Abschluss der klinischen Studien am Menschen dürfte es nur noch wenige Jahre dauern, bis die Diätpille auf den Markt kommen könnte. Das Übergewicht (Adipositas) hat sich zu einem erheblichen Problem in den USA, Europa, Asien und weiteren Regionen der Welt entwickelt. Vor allem die Industrieländer sind davon betroffen und versuchen das Problem durch staatliche Sport- und Fitnessprogramme zu lösen.

    Die Gründe für die steigende Zahl Übergewichtiger sind Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung und der Genuss kalorienhaltiger Getränke wie Cola. Die Folgen des Übergewichts sind Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten, welche die Gesundheitssysteme der betroffenen Länder mit steigenden Milliardenkosten belasten.

    Bild: © Depositphotos.com / zaretskaya

  • Wichtige Fakten zum Thema Fett

    Wichtige Fakten zum Thema Fett

    Die als ungesunden Dickmacher bezeichneten Fette erfüllen in unserem Körper wichtige Funktionen. Fett ist Energielieferant. Neun Kilokalorien entsprechen einem Gramm Fett. Somit liefert diese Menge doppelt so viel Energie wie Eiweiß oder Kohlenhydrate. Verbrennt der Körper nicht das gesamte Fett, legt er es in Depots an und bildet somit Energiereserven.

    Fette enthalten lebenswichtige Fettsäuren für den Körper. Diese sind für Stoffwechselvorgänge wichtig. Außerdem gelten sie als Wärmeschutz, Geschmacksträger und Träger für Vitamine A, D, E und K. Der Mensch sollte täglich 30 % der Kalorien aufnehmen, die aus Fett bestehen. Hierbei sollte allerdings auf die Art der Fette geachtet werden, denn wichtig sind Omega 3 und Omega 6.
    Hierbei handelt es sich um mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unser Körper im richtigen Verhältnis zu einander benötigt. In Sonnenblumenöl und Maiskeimöl sind beispielsweise zu viel Omega 6 Fettsäuren enthalten. Dies fördert unter anderem Entzündungen. Alternativ sollte man auf Rapsöl zurückgreifen, denn hier ist das Verhältnis der beiden Fettsäuren ausgeglichen. Besonders gut ist kaltgepresstes Öl, da es viele Inhaltstoffe hat, die wertvoll sind.

    Wer es richtig machen möchte, mischt die ungesättigten und die gesättigten Fettsäuren. Wer also ein Fleischgericht mit einem Salt kombiniert, der mit Rapsöl-Dressing angemacht ist, macht alles richtig. Vorsichtig sollte man aber mit Frittierfett oder fettigen Backwaren sein. Diese Fette können sich negativ auf den Kreislauf und auf das Herz auswirken.

    Wichtig ist nicht, wieviel Fett man ist, sondern wie viele Kalorien man zu sich nimmt. Verbrennt man weniger Kalorien, als man aufgenommen hat, dann nimmt man zu. Wer fettreich ist, ist schneller gesättigt. Treibt man dazu noch Sport regt man die Fettverbrennung zu dem noch an. Denn wer versucht Fett zu sparen greift automatisch zu Kohlenhydraten, diese steigern den Blutzucker.

    Kohlenhydrate steigern den Blutzuckergehalt und die Insulinproduktion

    Insulin – ein Hormon – wird in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) produziert. Ist diese erkrankt, leiden Betroffene unter Diabetes mellitus, landläufig auch Zuckerkrankheit genannt. Zucker gehört zu den Kohlenhydraten, aber auch ballaststoffreiche Nahrung enthält Zucker und viele Produkte, bei denen man es nicht erwartet, wie z. B. Müsli, Joghurt oder Ketchup.
    Kohlenhydrate sind ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung. Im Zuge der Verdauung werden sie zu Zucker umgewandelt und erhöhen damit den Blutzuckerspiegel. Mithilfe (körpereigenen) Insulins wird der Zucker dann als Energieträger in die Körperzellen transportiert. Das Insulin sorgt dafür, dass die Körperzellen den Zucker überhaupt aufnehmen können.

    Unsere moderne Kohlenhydrat reiche Ernährung erzwingt eine sehr hohe Insulinproduktion durch die Bauchspeicheldrüse. Das Stück Brot oder Schokolade, ein Powerriegel oder ein Stück Obst, das Glas Saft und der kleine Snack zwischendurch, führt zu einem ständig leicht erhöhten konstanten Zuckerspiegel. Auch ein Ernährungsplan mit 5 kleinen Mahlzeiten am Tag (anstatt nur 3) führt zu diesem Ergebnis.

    Verschiedene Lebensmittel bei gleicher Menge an Kohlenhydraten verursachen eine durchaus sehr unterschiedliche Steigerung des Blutzuckerspiegels mit Blick auf die Geschwindigkeit bzw. Steigerungsrate. Dieses Phänomen bezeichnet man auch als Blutzuckerwirksamkeit eines Nahrungsmittels, wofür extra der glykämische Index eingeführt wurde.
    Ein hoher Indexwert steht für ein Lebensmittel, das den Blutzuckerspiegel sehr schnell in die Höhe treibt. Als Beispiele seien hierzu der Industriezucker und alle mit ihm gesüßten Lebensmittel sowie Getränke genannt, aber auch Weißbrot oder weißer Reis gehören dazu. Lebensmittel mit geringerem glykämischen Index sind z. B. Vollkorn-Produkte, Obst und Gemüse, Salate oder Hülsenfrüchte. Grundsätzlich gilt, dass Ballaststoffe die Zuckeraufnahme verlangsamen.

    Sport ist die beste Lösung, wenn man abnehmen möchte. Ausdauersport regt die Fettverbrennung an. Die Fettzellen schmelzen, verschwinden aber nicht. Sie werden kleiner. Wer also die Fettzellen loswerden möchte, muss sich das Fett absaugen lassen. Hierbei läuft man aber Gefahr, dass die Fettzellen sich später an einer anderen Stelle neu ansiedeln.
    Fett lässt sich nicht gezielt verbrennen. Doch das richtige Sportprogramm führt zum gewünschten Erfolg. Muskelaufbau-Trainings sind hier sinnvoll, denn diese Kraftwerke sind für die Fettverbrennung unerlässlich.

    Bild: © Depositphotos.com / Spectral

  • Abnehmen mit Sport

    Abnehmen mit Sport

    Abnehmen ist in heutigen Zeiten in aller Munde. Es ist bekannt, dass gerade durch Übergewicht Erkrankungen entstehen, die dauerhafte Schäden hervorrufen können. Aber wie nimmt man nun richtig ab?

    Definitiv ist es anzuraten, beim Abnehmen Sport zu treiben, denn für eine lang anhaltende Reduktion des eigenen Körpergewichtes ist er absolut unerlässlich. Beim Sport wird der Kalorienverbrauch im Körper gesteigert. Da beim Abnehmen auf eine reduzierte Kalorienzufuhr geachtet wird, liegt das Ergebnis auf der Hand. Denn so ist es dauerhaft möglich, das Gewicht zu reduzieren. Beim Abnehmen Sport zu treiben ist aber ebenfalls aus einem anderen Grund nötig. Denn wer nur eine Diät hält und keinen Sport treibt, riskiert damit, dass die Muskelmasse sich ebenfalls abbaut. Der Körper passt sich an und die Körperfettreduktion wird relativ schnell gestoppt. Es beginnt irgendwann der sogenannte Jojo-Effekt.

    Der Mix macht’s

    Es ist anzuraten, eine gute Mischung zwischen Ausdauersport und Kraftsport zu betreiben. Wer ein leichtes Kraftsporttraining absolviert, wird feststellen, dass relativ schnell Muskelmasse aufgebaut wird. Dies führt zwar im ersten Moment dazu, dass sich das Gewicht insgesamt erhöhen kann, aber dennoch kann sich in einer guten Muskelmasse kein Fett festsetzen, daher wird das Gewicht recht schnell wieder normalisiert sein. Der Ausdauersport kann insgesamt auf einen längeren Zeitraum durchgeführt werden und dient somit zur Erhaltung der aufgebauten Muskelmasse. Durch diese Form des Sportes wird gleichermaßen das Herz-Kreislauf-System trainiert, so dass es zu einer besseren Durchblutung des Körpers und durch eine ausreichende Sauerstoffversorgung des Körpers kommt.

    Die richtige Intensität

    Es kommt aber auch auf die Intensität beim Sport an. Auf jeden Fall ist es wichtig, es nicht zu übertreiben. Sicherlich mag eine höhere Intensität den Energieverbrauch steigern, aber es ist nachgewiesen, dass dann die Kondition schneller nachlassen kann und die Lust dann verloren geht.

    Daher ist es empfehlenswerter, die Intensität der einzelnen Übungen eher geringer zu halten, damit länger durchgehalten wird. Auf Dauer wird somit mehr Fett verbrannt. Dies ist besonders im Anfangsstadium wichtig, denn wer später eine bessere Kondition hat, wird bemerken, dass er automatisch besser durchhält, Gewicht und Wiederholungen steigern kann. Nicht jeder Sport ist geeignet. In erster Linie sollte natürlich der Spaß im Vordergrund stehen, denn eine Sportart, die den Sportler nicht befriedigt, wird er auf Dauer nicht lange durchhalten.

    Wie man weiß, sind Eiweiße und darunter auch das Protein wichtig für die Muskeln. Betrachtet man die Muskulatur als eine Art Fabriken zur Fettverbrennung, dann erkennt jeder, wie wichtig die Zufuhr von Proteinen für den Prozess des Abnehmens und der Figur-Definition ist.

    Proteine – wichtige Nahrung für die „Muskel-Kraftwerke“

    Proteine sind Grundbausteine des Lebens. Hunderttausende von Proteinen werden aus lediglich zwanzig Aminosäuren gebildet. Proteine sind für den Aufbau aller Zellen Grundvoraussetzung, sie bewirken Zellstruktur und die biochemischen Vorgänge innerhalb des Stoffwechsels. Ihr Aufbau bedingt wesentliche Eigenschaften des Organismus.

    Proteine im menschlichen Körper

    Ohne Proteine, die auch häufig einfach als Eiweiße bezeichnet werden, ist das hoch entwickelte Zellsystem höheren Lebens und unseres menschlichen Körpers nicht möglich. Proteine erfüllen eine ganze Reihe von unterschiedlichsten Vorgängen im Körper. Dazu sind bestimmte Protein-Verkettungen für jeweils ganz spezielle Funktionen zuständig. So gehört das wichtige Collagen zu den Strukturproteinen, es gibt Transportproteine, wie das Hämoglobin, die Immunproteine und die Hormonproteine. Allein schon diese sehr reduzierte Aufzählung von Proteinen und ihren Bestimmungen macht deutlich, wie wichtig sie für jede Funktion im gesamten Organismus sind. In wirklich läuft nicht eine Körperfunktion ohne sie ab.

    Proteine in der Nahrung

    Protein muss dem Körper auch über die Ernährung zugeführt werden. Im Normalfall genügt dafür eine Kost, die ausreichend eiweißhaltig ist. Ein Teil von Proteinen spielt eine entscheidende Rolle beim Aufbau der Muskeln. Wer bei sportlicher Tätigkeit seine Muskulatur hartem Training aussetzt, Muskeln aufbauen will, ist auf eine solche Kost stärker angewiesen. Natürlich gehört dazu nicht nur die Anreicherung von Eiweiß, sondern auch Kohlehydrate und Vitamine. Beim reinen Muskelaufbautraining wird häufig noch die Zufuhr von Eiweiß über Nahrungsergänzungsstoffe empfohlen. Bei normaler sportlicher Tätigkeit, die den Körper mehr oder weniger gleichmäßig belastet und allgemeine Fitness schaffen soll, sind die Präparate verzichtbar.

    Bild: © Depositphotos.com / Syda_Productions

  • Mit Almased gesund abnehmen

    Mit Almased gesund abnehmen

    Besonders nach den Weihnachtsfeiertagen zeigt die Waage nicht immer in die richtige Richtung. Lebkuchen und Stollen, die Gans und auch die Dominosteine fordern ihren Tribut und machen sich auf den Hüften und am Bauch breit. Wer in die neue Frühjahrsgarderobe passen will, der muss wohl oder übel abnehmen, aber leider hat nicht jede Diät den versprochenen Erfolg. Es gibt unendlich viele Diäten, die es einfacher machen sollen, ein paar Kilo zu verlieren, was aber nicht immer gelingt.

    Almased – Hilft es wirklich?abnehmen-almased

    Einige Diäten sind langweilig, andere sind einseitig und wieder andere sind schlicht und einfach viel zu teuer. Dann gibt es noch die Diäten, die der Gesundheit schaden können, weil sie zu Mangelerscheinungen führen, und nicht selten kommt es bei vielen Diäten zum berühmten Jo-Jo Effekt. Abnehmen verlangt eine gewisse Selbstdisziplin, aber es muss auch eine Diät sein, die einfach durchzuhalten ist. Almased bietet die Möglichkeit eine Diät zu beginnen, die das Abnehmen sehr einfach macht abzunehmen, und sich dabei wohlzufühlen und gesund zu bleiben.

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    Was genau ist Almased?

    Almased ist ein Produkt, dem es gelingt, den Hunger auszuschalten, denn der ist ja bekanntlich der größte Feind jeder Diät. Wer ständig Hunger hat, der wird auch schnell wieder schwach und verliert irgendwann die Lust an der Diät und isst vieles, was eigentlich streng verboten ist, wenn es ums Abnehmen geht. Das kann mit Almased nicht passieren, denn wer mit Almased abnimmt, der ist für vier Stunden angenehm gesättigt. Außerdem wird mit Almased der Stoffwechsel auf Trab gebracht, zudem wird die Fettverbrennung aktiviert, ohne dass dabei die Muskelmasse angegriffen wird, wie das bei den meisten anderen Diäten der Fall ist.

    50 Gramm Almased haben nur 230 Kalorien und diese Zahl an Kalorien reicht bei einem erwachsenen Menschen voll und ganz aus, um den Körper mit allem zu versorgen, was er braucht, und der Hunger ist auch kein Thema mehr. In Almased sind wichtige essenzielle Nährstoffe, aber auch sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die effektiv die empfindlichen Zellen schützen. Almased hat eine positive Auswirkung auf das Blutbild, und sorgt für einen besseren Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Das Immunsystem wird gestärkt und was bei einer Diät noch viel wichtiger ist, Almased sorgt für mehr Vitalität.

    Woraus besteht Almased?

    Bei vielen Diäten müssen die Lebensmittel mühsam zusammengekauft werden und sie kosten nicht selten eine Menge Geld. Auch das Kochen kann bei verschiedenen Diäten zu einem echten Problem werden und wer berufstätig ist, der wird kaum Zeit und Lust haben, nach komplizierten Rezepten zu kochen, um ein paar Pfund abzunehmen. Wer sich für Almased entscheidet, der hat keine Mühe mit der Zubereitung und achtet was die Inhaltsstoffe angeht, immer auf seine Gesundheit.

    Almased wird aus hochwertigem Soja, probiotischem Joghurt und besonders gutem Honig hergestellt. Damit bekommt der Körper alle wichtigen Aminosäuren sowie pflanzliches und auch tierisches Eiweiß. Durch die Enzyme, die der naturbelassende Honig enthält, wird der Fermentationsprozess in Gang besetzt und das bedeutet: Almased sorgt für eine gute Verdauung und alle wichtigen Nährstoffe bleiben erhalten.

    Bei vielen Menschen funktioniert der Stoffwechsel nicht immer wie gewünscht und schuld daran ist oftmals die falsche Ernährung. Zu viel Zucker, zu viel Salz und vor allen Dingen viel zu viel Fett sorgen für Schwierigkeiten bei vielen Menschen, die sich überwiegend von industriell gefertigter Kost ernähren. Durch Geschmacksverstärker und auch durch die meisten Konservierungsmittel gehen wertvolle Nährstoffe, aber auch Vitamine und Enzyme verloren. Der Körper ist nicht mehr in der Lage das überschüssige Fett zu verbrennen, und in der Folge steigt das Gewicht immer weiter an, man fühlt sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr wohl in seiner Haut.

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    Wie wirkt Almased überhaupt?

    Wer sich den sogenannten glykämischen Index ansieht, der sieht auch wie gesund eine Diät mit Almased ist, denn der Index des Pulvers liegt bei 27. Im Vergleich dazu hat Traubenzucker mit 100 einen extrem hohen Wert. Der glykämische Wert misst immer die Wirkung, die ein Lebensmittel mit Kohlehydraten auf den Blutzucker hat. Wer mit Almased abnimmt, der hat wenig Insulin im Blut, und wenn sich nur wenig Insulin im Blut befindet, dann funktioniert auch die Fettverbrennung besser.

    Mit Almased nimmt man keine unnützen Kohlehydrate, dafür aber wertvolles Eiweiß zu sich. Dieses Eiweiß ist wichtig für die Muskelmasse im Körper. Wer bei einer Diät nicht genug Eiweiß bekommt, der fühlt sich schlapp und müde, wenn hingegen die Eiweißmenge stimmt, wie das bei Almased der Fall ist, dann fällt es leicht, die Diät erfolgreich durchzuhalten.

    Wie funktioniert die Diät mit Almased?

    Wer mit Almased abnehmen will, der nimmt in den ersten drei bis maximal zehn Tagen nur eine selbst gemachte Gemüsebrühe, Gemüsesäfte, Mineralwasser und Almased zu sich. Nach diesem Zeitraum beginnt die sogenannte Reduktionsphase mit zwei Mahlzeiten, die nur aus Almased Pulver bestehen. Diese Phase hat eine Dauer von sechs Wochen und sie geht dann in eine Stabilitätsphase über. 18 Wochen lang wird dann nur noch eine Mahlzeit durch Almased ersetzt, um den Jo-Jo Effekt zu verhindern.

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