Schlagwort: Feuchtigkeit

  • Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream

    Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream

    Die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream ist eine Hand-, Nagel- und Fußpflegecreme, die unter anderem Mandelöl, Aloe Vera und Vitamin E enthält. Sie ist besonders für trockene und rissige Haut geeignet, auf die sie pflegend und heilend einwirkt. Die Inhaltsstoffe der Handcreme sind rein natürlich, es wurde keine Chemie zugesetzt.

    Wunderschöne Verpackung im Vintage-Look

    Der Tiegel der Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream ist schlicht, aber doch irgendwie sehr cool und stylish gehalten. Das Ganze erinnert schwer an Vintage-Design. Für die Verpackung wurde ein metallähnliches Material verwendet, der gesamte Tiegel ist weiß mit schwarzer Schrift. Ein Tiegel der Handcreme enthält 57 Gramm. Der Tiegel ist extrem stabil und hält es auch gut aus, wenn er einmal auf den Boden fällt. Auch der Verschluss ist dicht und hält auch in der Handtasche gut. So kann man die Handcreme ganz einfach und problemlos unter tags in das Büro mitnehmen.

    Herrlich intensiver Geruch

    Die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream riecht sehr stark und intensive, dabei aber sehr angenehm nach Marzipan, Mandel, heißer Milch und Honig. Ich finde die Handcreme perfekt für den Winter und insbesondere für die Weihnachtszeit, da die Gerüche so gut dazu passen. Da der Duft sehr lange auf der Haut haftet, hat man nahezu den ganzen Tag etwas von diesem tollen, warmen Duft. Ein riesengroßer Pluspunkt dafür!

    Anwendung: reichhaltiger geht nicht

    Diese Handcreme ist wohl eine der ergiebigsten und reichhaltigsten, die ich jemals hatte. Eine mandelgroße Menge reicht mehr als aus, um beide Hände großzügig einzucremen. Die Pflegewirkung ist binnen Sekunden spürbar, die Hände sind superweich und zart. Wer im Winter mit trockener und rissiger Haut zu kämpfen hat, wird die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream lieben. Nach einer Anwendung von zwei bis drei Tagen merkt man von Hautschäden nichts mehr, die Hände sind (und bleiben) zart.

    Nach dem Auftragen hinterlässt dich Creme leider einen fettigen Film auf der Haut, der nur langsam einzieht. Das ist natürlich bei hochwertigen und feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukten normal, aber mich stört das etwas. Am besten ist es, man trägt die Handcreme vor dem Schlafengehen auf, dann hat man aber nicht besonders lange etwas vom tollen Duft. Trägt man die Handcreme unter tags, hat man ein bis zwei Stunden recht „rutschige“ Hände – das ist nicht Jedermanns Sache.

    Die Konsistenz der Creme ist perfekt, fühlt sich sehr weich und angenehm auf der Haut an und ist im Tiegel trotzdem recht fest.

    Lang anhaltende Pflegewirkung

    Ich verwende die Creme bereits seit drei Monaten regelmäßig und kann bestätigen, dass die Haut spürbar zarter und weicher wird. Zwar habe ich kein Problem mit trockenen Händen, wohl aber mit trockenen Füßen im Winter. Die sind seit Anwendung der Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream kein Thema mehr. Ich bin absolut begeistert.

    Pro:

    • Wunderbarer Duft
    • lang anhaltender Duft über Stunden
    • natürliches Produkt
    • angenehme Konsistenz
    • pflegt binnen Sekunden
    • feuchtigkeitsspendende Wirkung hält extrem lange

    Contra:

    • zieht langsam ein
    • hinterlässt einen fettigen Film auf der Haut

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  • Sonnenbrand – schmerzhaft und vermeidbar

    Sonnenbrand – schmerzhaft und vermeidbar

    Gebräunte Haut ist immer im Trend, denn sie sieht toll aus und macht attraktiv. Gegen einen leicht gebräunten Teint ist im Grunde auch nichts einzuwenden, was aber sehr gefährlich werden kann, das ist ein Sonnenbrand. Ein Sonnenbrand ist schnell da, oft reicht schon eine halbe Stunde in der prallen Sonne und die obere Schicht ist verbrannt. Sonnenbrand ist nicht nur im Sommer ein Thema, wer schon einmal im Winter einen Urlaub im Hochgebirge verlebt hat, der weiß, wie heiß die Sonne auch in der kalten Jahreszeit vom Himmel knallen kann.

    Ein Sonnenbrand ist vor allem eines, und zwar sehr schmerzhaft. Aber ein Sonnenbrand kann auch gefährliche Nebenwirkungen haben. Zum einen lässt die UV-Strahlung die Haut schneller alt aussehen und zum anderen kann ein häufiger Sonnenbrand das Risiko an Hautkrebs zu erkranken, deutlich steigern.

    Sonnenbrand – Wenn die Haut verbrennt

    Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung und wie jede andere Verbrennung, so gibt es auch bei einem Sonnenbrand unterschiedliche Grade der Hautverbrennung. Ist die Haut nur oberflächlich verbrannt, dann rötet sie sich, brennt und juckt. Bei Verbrennungen zweiten Grades bilden sich bereits Bläschen und die Haut färbt sich dunkelrot. Wenn der Sonnenbrand abklingt, dann löst sich die verbrannte Haut ab. Bei einem sehr schweren Sonnenbrand kann es zu Fieber, Übelkeit, Beschwerden mit dem Kreislauf und im schlimmsten Fall sogar zu einem Schock mit Atemstillstand kommen.

    Während bei einem leichten Sonnenbrand eine kühlende Salbe oder Creme die Symptome lindert, muss bei einem schweren Sonnenbrand auf jeden Fall ein Arzt oder eine Notaufnahme aufgesucht werden, damit der Kreislauf stabilisiert wird und die Verbrennungen behandelt werden können.

    Was hilft bei Sonnenbrand?

    Ein leichter Sonnenbrand kann mit einem kühlenden Gel oder einer Feuchtigkeit spendenden Creme behandelt werden. Auch kalte Buttermilch ist ein bewährtes Hausmittel, das den Brand aus der Haut zieht und so die Beschwerden lindert. Wenn sich die Haut nach einem Sonnenbrand pellt, dann sollte eine besonders reichhaltige Creme oder Lotion aufgetragen werden, um ein Austrocknen zu verhindern.

    Wer einen akuten Sonnenbrand hat, der sollte nach Möglichkeit viel trinken, um die Flüssigkeit, die über die Haut verloren gegangen ist, wieder aufzufüllen. Optimal ist Mineralwasser, aber auch Fruchtschorlen sorgen dafür, dass der Kreislauf keinen Schaden nimmt. In schweren Fällen muss eine entzündungshemmende Creme aufgetragen werden und auch Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen sind wichtig, damit sich die verbrannte Haut wieder erholen kann.

    Dem Sonnenbrand vorbeugen

    Die Haut kann sich in der Sonne nur zwischen 10 und 30 Minuten selbst schützen, dann muss mit einem Schutz von außen nachgeholfen werden. Wer also ein Sonnenbad nehmen will, der sollte eine Sonnenschutzcreme mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor auftragen. Besonders Kinder und Menschen mit einem hellen Teint sollten nicht zu lange der prallen Sonne ausgesetzt werden, denn ihre Haut ist besonders empfindlich.

    Besonders tückisch ist die Sonne am Meer. Durch den stetigen Seewind fühlt sich die Luft kühler an, als sie in Wirklichkeit ist. Wer einen Strandurlaub macht, der sollte deshalb unter einem Sonnenschirm sitzen und Kinder, die am Wasser spielen, sollten immer ein Shirt und einen Sonnenhut mit einer breiten Krempe tragen.

    Bild: © Depositphotos.com / sumners

  • Wetterfühligkeit – Meteoropathie

    Wetterfühligkeit – Meteoropathie

    Oft unscheinbar treibt das Wetter außerhalb geschlossener Türen und Fenster sein Unwesen. Dass es uns auch innerhalb unserer vier Wände beeinflussen kann, wissen nicht viele. Man kennt es: Kopf- und Gliederschmerzen, Unwohlsein, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, schlechte Laune, all das ist oft Ursache des Wetters. Dieses Phänomen nennt man im Volksmunde auch gerne die Wetterfühligkeit. Im Fachwesen spricht man von Meteoropathie. Besonders nach Operationen oder Unfällen, die Narben verursacht haben, wird man anfälliger für plötzliche und heftige Wetterumschwünge.

    Wie macht sich die Wetterfühligkeit bei Narben bemerkbar?

    Durch den operativen Eingriff oder den Unfall an der vernarbten Stelle, wurden Nerven durchtrennt und das Hautgewebe beschädigt. Bei heftigen oder plötzlichen Wetterveränderungen kann es sein, dass die Narbe anfängt zu schmerzen. Meistens ist es ein Stechen oder eine verspanntes Gefühl an der Narbe, welches sehr unangenehm werden kann. Starke Temperaturabstürze wie z.B.: von 30 Grad auf 10 Grad oder aber auch Veränderung des Luftdruckes oder der Luftfeuchtigkeit spielen hierbei eine große Rolle. Denn die durchtrennten Nervenbahnen sind beschädigt worden und nehmen nun fast Veränderung des Wetters wahr und leiten diese an das Gehirn als Schmerz weiter. Häufig kommt die schmerzliche Anfälligkeit auf diese Wetterumschwünge nicht direkt nach dem Unfall oder nach der Operation, sondern erst Monate oder Jahre später.

    Was hilft dagegen?

    In erster Linie sollte man auf den Vitaminhaushalt achten. Vitamin B, Zink und Eiweiße sind optimal geeignet um den Heilungsprozess der Narben innerlich so wie äußerlich zu unterstützen und zu beschleunigen. Bei starken und häufigen Schmerzen war in vielen Fällen eine Neuraltherapie aus dem Bereich der Alternativmedizin sehr erfolgreich. Jene Therapie behandelt genau die beschädigten Nervenbahnen an den Narben und befreit sie von Wetterfühligkeit.

    Wetterfühligkeit – Hohe Belastung für die Gelenke

    Viele Arthrose Patienten haben im Winter kältebedingt Probleme. Den Winter kann man leider nicht umgehen, daher hilft nur, den Umgang mit diesen Problemen zu erlernen. In den Wintermonaten kommt es immer wieder zu sehr frostigen Kälteeinbrüchen. Die eisige Luft aus Osteuropa strömt mehr und mehr nach Deutschland. Innerhalb weniger Stunden fallen die Temperaturen um mehr als 15 Grad. Diese Kälteeinbrüche bringen bei Arthrose-Patienten oft große Gelenkprobleme. Nicht die Kälte ist die Ursache für die Arthrose, sondern die Kälte verstärkt ihre Symptome. Die Patienten leiden unter drei Faktoren. Die Temperaturen sinken, der Luftdruck fällt und die Luftfeuchtigkeit steigt.  Durch diese kalte Umgebung ziehen sich die Sehnen und Muskeln fester zusammen. Dies hemmt die Beweglichkeit und verankert den Schmerz. Da feuchte Luft die Kälte besser überträgt kühlen die Gelenke schneller aus. Aufgrund des erhöhten Luftdrucks geht man davon aus, dass die entzündeten Gelenke anschwellen und Schmerzen verursachen. Passt man sich dem Wetter an, kann man aber furchtlos durch den Winter kommen. Jeder kann sich dem Wetter anpassen. Egal wie alt man ist.

    Die Wärmeregulation des Körpers lässt sich trainieren. Beispielsweise Anwendungen nach Kneipp mit Wechselduschen und Saunabesuchen stärken die Abwehr. Auch ein leichtes Ausdauertraining ist hilfreich. Bewegung ist für Arthrose-Patienten besonders wichtig. Besonders geeignet sind Sportarten wie Nordic Walking, Gymnastik oder Ski-Langlauf.  Auch warme Winterkleidung verhindert das Eindringen der Kälte in den Körper. Wärme ist für Arthrose-Patienten besonders wichtig. Daher müssen die Wohnräume auch immer gut temperiert sein. In der kalten Jahreszeit hilft auch ein Urlaub in warmen Ländern. Die Temperaturen entlasten die Knochen. Ein Umzug ist allerdings nicht empfehlenswert, denn der Körper würde sich voraussichtlich an die neuen Temperaturen schnell gewöhnen. Mit Mitteln wie Ibuprofen und Diclofenac kann man den Schmerz auf chemische Art und Weise unterbinden. Aber auch pflanzliche Mittel wie Teufelskralle, Brennnessel, Weidenrinde, Goldrute oder Pappel lindern die Schmerzen. Mit Hilfe von Wärmekompressen und Umschlägen kann man die Schmerzen ebenfalls in den Griff bekommen. Als Nahrungsergänzung empfiehlt sich Glucosamin, Kollagenhydolysat oder Vitamine E, Omega 3-Fettsäuren oder Gelatine. Diese Mittel verhindern

    Bild: © Depositphotos.com / realinemedia

  • Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30

    Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30

    Die perfekte Sonnencreme!

    Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 ist die absolut perfekte Sonnencreme. Sie erbringt ihre Hauptaufgabe, nämlich den Schutz vor Sonnenbrand, ausgezeichnet. Zusätzlich riecht sich noch genial, fettet nicht, zieht sehr schnell ein und ist wasserfest. Ein weiterer Pluspunkt: Sie pflegt die Haut. Besser geht es kaum.

    Produktbeschreibung und Inhaltsstoffe

    Eine Flasche der Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 enthält 200 Milliliter Sonnencreme und kostet ungefähr 8 Euro. Sie Sonnencreme ist circa 12 Monate haltbar und ist in allen Drogerien oder Online-Shops erhältlich. Die Sonnencreme besteht aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, die die Haut pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen. Wie alle gängigen Sonnencremes schützt die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 vor UVA- und UVB-Strahlung. Sie ist außerdem wasserfest und hält ihren Schutz über einige Stunden.

    Wichtig anzumerken ist, dass die Sonnencreme von der Skin Cancer Foundation International empfohlen wird, was für eine umfassende Hautverträglichkeit und einen einwandfreien Sonnenschutz spricht.

    Verpackung

    Die Sonnencreme ist in einer blickdichten, beigefarbenen Flasche verpackt. Da die Flasche der Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 etwas gebogen ist, liegt sie gut in der Hand und rutscht auch während dem Eincremen nicht aus der glitschigen Hand. Auf die Flasche sind sommerliche Blumen aufgedruckt und ein paar bunte Farben unterstreichen das karibische Design.

    Das Material der Flasche ist sehr stabil und – was ich besonders wichtig finde – der Verschluss ist dicht und hält auch sehr gut. Auch in der Badetasche, selbst wenn die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 kopfüber mitgeschleppt wird, bleibt alles dicht und man hat keinen unangenehmen Sonnencreme-Unfall in der Tasche.

    Karibischer Geruch

    Dafür, dass sie „nur“ eine Sonnencreme und keine klassische Bodylotion ist, riecht die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 sensationell. Eine Duftmischung aus Kokos und Ananas erinnert an Pina Coladas und führt dich gedanklich direkt an einen paradiesischen Postkarten-Strand. Der Geruch bleibt auch lange auf der Haut haften, was ich absolut genial finde.

    Wunderbares Gefühl auf der Haut

    Ein absoluter Pluspunkt: Im Gegensatz zu vielen anderen Sonnencremes zieht die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 sehr schnell ein. Nichts ist unangenehmer, als ein klebriger Film am ganzen Körper, an dem jedes Sandkorn kleben bleibt. Das passiert bei dieser Sonnencreme nicht. Sie lässt sich sehr gut verteilen, zieht schnell ein und fettet nicht. Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 hinterlässt ein angenehmes, weiches Gefühl auf der Haut und fühlt sich sehr angenehm an.

    Ein weiterer Pluspunkt: Die Sonnencreme enthält kleine Glitzerpartikel, sodass die (hoffentlich schon) sonnengebräunte Haut schön strahlt. Der Schimmer ist aber nur ganz dezent wahrnehmbar, man leuchtet also nicht wie eine Discokugel – keine Panik!

    Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 ist sehr ergiebig und nur wenig Sonnencreme reicht schon aus, um den ganzen Körper einzucremen. Das ist im Urlaub von Vorteil, da man ja ungern immer drei Sonnencreme-Flaschen mitnimmt.

    Selbstverständlich ist diese super Sonnencreme auch wasserfest. Ein absolutes Muss für Sonnencremes – das ist zumindest meine Meinung (und die Meinung jeder anderen Wassernixe, wie ich annehme).

    Pro:

    • wasserfest
    • guter Sonnenschutz
    • genial karibischer Duft
    • zieht schnell ein und fettet nicht
    • ergiebig
    • lässt sich gut verteilen und pflegt

    Contra:

    • keine

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  • Frühjahrsfit – Fit durch den Frühling

    Frühjahrsfit – Fit durch den Frühling

    Das Frühlingserwachen ist jährlich bei vielen Menschen und bei der Natur zu beobachten. Die Sonne erwärmt unser Gemüt. Hinter einem liegt die Weihnachtszeit, die oftmals Spuren auf der Hüfte hinterlassen hat. Der Entschluss ist schnell gefasst, dass man langsam wieder fit werden sollte. Wer mit Sport beginnt sollte aber am Anfang nicht gleich übertreiben. Es gibt einige Dinge, die vor dem Trainingsstart beachtet werden sollten.

    In der Ruhe liegt bekanntlich die Kraft, denn auch wenn das Wetter die Menschen heraus lockt, man sollte nie mit 100 Prozent starten. Viel zu schnell leidet man sonst unter Schmerzen im Rücken oder bricht sich etwas. Ein gezieltes Aufwärmtraining ist wichtig und auch die Entspannung zwischen den Sportphasen darf nicht zu kurz kommen.

    Am Anfang sollte maximal zwei Einheiten pro Woche gemacht werden die eine Länge von 30 Minuten nicht überschreiten sollten. Auch Bewegung im Alltag bringt schon einen Erfolg. Hierunter versteht man Spazierengehen, Fahrrad fahren oder Schwimmen. Wer einen Treppe und einen Aufzug hat, sollte vorrangig die Treppe nutzen. Leichte Gymnastikübungen lassen sich ebenfalls gut zuhause machen.

    Die richtige Kleidung

    Gerade wer draußen an der frischen Luft Sport treibt, sollte auf die richtige Kleidung achten. Funktionskleidung ist speziell für diesen Bereich hergestellt. Sie bietet Schutz vor Kälte, Wasser und Wind und die durch Bewegung entstandene Feuchtigkeit wird von innen nach außen geleitet. Wer sich für die Sportart Joggen entscheidet sollte zu dem noch auf das richtige Schuhwerk setzten. Generell sollte ein Laufschuh eine gute Federung haben und rutschfest sein.

    Fit durch den Frühling

    Keine Jahreszeit ist so beliebt wie der Frühling, um mit Diäten, Fastenkuren oder sportlichen Aktivitäten zu beginnen. Dadurch dass sich die eigene Stimmung mehr und mehr hebt, liegt es quasi in der Luft sich zu verändern oder auch die eigenen vier Wände wieder auf Vordermann zu bringen. Wer einen langfristigen Erfolg erzielen möchte, sollte seine Vorhaben allerdings gut planen, denn sonst stellt sich schnell der Jo-Jo Effekt ein.

    Wissenswertes zum Thema Fasten

    Gerade in den Wintermonaten neigen wir dazu unserem Körper fetthaltige und süße Nahrung zu zuführen. Die Folge sind einige Kilos mehr auf der Waage. Dieser Speck muss nun wieder weg. Beim Fasten wird die Energiezufuhr wieder zurückgeschraubt. Führt man dem Körper weniger Energie zu, greift er auf die körpereigenen Zuckerreserven zurück. Dies passiert am ersten Tag. Am zweiten Tag ca. wird den Muskeln Eiweiß entzogen, um dem Gehirn Zucker zuzuführen. Erst ab Tag drei zieht der Körper die Energie aus den angelegten Fettdepots. Um die Muskeln nicht dauerhaft zu schädigen, nutzen auch Gehirn und Herz zu einem späteren Zeitpunkt diese Fettdepots.

    Schlacke wird bei Diäten und beim Fasten freigesetzt. Diese setzt sich im Bindegewebe ab. Nun schwemmt das natürliche Kalium die Schlacke mit Wasser aus dem Körper und strafft das Gewebe. Zusammen mit Chlor und Natrium werden nun auch der Elektrolythaushalt und der Wasserhaushalt gesteuert.

    Wer sich vorwiegend von Bananen, Brokkoli, Kartoffeln, Spinat oder Vollkornprodukten und Fisch ernährt, nimmt viel Kalium auf. Wer dem Körper während dieser Phase einige Auszeiten gönnt, fördert den Prozess.

    Bewegung gegen die Pfunde

    Wer abnehmen möchte, aber keine Diät oder eine Fastenkur anstrebt, sollte auf die gute alte Methode der Bewegung zurückgreifen. Der Körper beginnt langsam das angebaute Fett abzubauen. Besonders eigenen sich hier Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Laufen oder auch Fahrradfahren. Wer sein Sportprogramm drei bis viermal die Woche in den Alltag integriert macht alles richtig. Zwischen den Sportphasen sollte dem Körper auch immer wieder Ruhe gegönnt werden.

    Zusätzlich sollte man zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken. Dies entgiftet den Körper. Wer seine Essgewohnheiten überprüft und diese entsprechend umstellt, wird schnell einen Erfolg erzielen und einige Pfunde verlieren.

    Sich selbst motivieren um das Ziel zu erreichen

    Nach einiger Zeit und einigen gefallenen Pfunden kommt eine gewisse Routine in den Trainingsalltag. Die ist völlig normal, denn der Körper hat sich an die neue Belastung gewöhnt. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man die Trainingseinheiten verlängern und auch Verändern sollte. Wer sich Abwechslung einbaut erzielt wieder Erfolge. Allein ist dies oft schwer, daher empfiehlt es sich zu zweit oder in der Gruppe an die unbeliebten Pfunden ran zu gehen. Durch mehr Spaß lässt sich auch mehr erreichen und nicht der Gewichtsverlust, sondern der gemeinsame Spaß steht im Vordergrund. Außerdem entwickelt man so im Training mehr Kreativität.

    Bild: © Depositphotos.com / cardmaverick

  • Bildschirmarbeit mit Kontaktlinsen – worauf ist zu achten?

    Bildschirmarbeit mit Kontaktlinsen – worauf ist zu achten?

    Bildschirmarbeit macht in vielen Berufen inzwischen einen Großteil der Arbeitszeit aus und auch privat in unserer Freizeit verbringen wir viele Stunden vor dem Bildschirm. Auf unsere Gesundheit kann sich diese Bildschirmarbeit in vielerlei Hinsicht auswirken. Gerade Träger von Kontaktlinsen bemerken unter Umständen, dass die Arbeit am Computer die Augen stark belastet. Rötungen, brennende Augen, Juckreiz und das Gefühl von trockenen Augen können die Folge sein. Wie diese unangenehmen Begleiterscheinungen sich verhindern lassen, und ob Kontaktlinsen überhaupt für die langfristige Arbeit am Bildschirm geeignet sind, kann in diesem Artikel nachgelesen werden

    Bildschirmarbeit und Kontaktlinsen: Passt das zusammen?

    Die grundsätzliche Frage, ob Kontaktlinsen sich für die Arbeit am Bildschirm überhaupt eignen, lässt sich ganz klar mit Ja beantworten. Allerdings sollten dazu einige Voraussetzungen erfüllt sein. Kontaktlinsen bieten gegenüber einer Brille sogar gewisse Vorteile. Sie machen ein rahmenloses Sehen möglich. Eine Brille schränkt das Blickfeld durch den Rahmen der Brille immer ein. Das ist bei Kontaktlinsen nicht der Fall. Außerdem bieten Kontaktlinsen deutlich mehr Freiheit in der Bewegung. Es gibt also nichts, was grundsätzlich gegen den Einsatz von Kontaktlinsen am Arbeitsplatz spricht. Trotzdem klagen Menschen, die Kontaktlinsen tragen, immer wieder über trockene, gereizte und empfindliche Augen nach mehreren Stunden Arbeit am Computer. Grund hierfür ist vor allem, dass die Augen zu stark austrocknen. Dieser Vorgang kann mit den richtigen Maßnahmen jedoch deutlich reduziert werden.

    Die Raumbedingungen optimieren

    Einfluss haben Träger von Kontaktlinsen zum Beispiel auf die Raumbedingungen, in denen sie arbeiten. Die Luft sollte nicht zu trocken sein. Gerade im Winter bei laufender Heizung oder im Sommer bei eingeschalteter Klimaanlage ist Stoßlüften unverzichtbar, laut IKK gesund plus. Die frische Luft von draußen hat eine höhere Luftfeuchtigkeit und genau die kommt den ausgetrockneten Augen zu Gute. Wenn es in einem Raum nicht regelmäßig möglich ist zu lüften, dann können Luftbefeuchter oder die klassische Schüssel mit Wasser auf der Heizung dabei helfen, die Feuchtigkeit in der Luft zu erhöhen. Auch Pflanzen tragen zu einem besseren Raumklima bei. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn wenn Allergien gegenüber Pollen bestehen, dann haben Pflanzen am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Zu grelles Licht sollte ebenso vermieden werden, wie Zugluft. Beides fördert das Austrocknen der Augen noch zusätzlich.

    So werden die Raumbedingungen optimiert:

    Raumbedingungen_-_Kontaktlinsen

    Die eigene Arbeitsweise anpassen

    Auch mit der eigenen Arbeitsweise können Träger von Kontaktlinsen zum Schutz ihrer Augen beitragen. Eine Ursache, warum die Augen bei Arbeiten am Bildschirm schneller austrocknen, ist das seltenere Blinzeln. Normalerweise blinzelt der Mensch etwa alle drei bis fünf Sekunden, ohne es überhaupt zu bemerken. Das Starren auf den Bildschirm verlängert die Intervalle jedoch. Daher ist es ratsam, immer wieder vom Bildschirm aufzusehen und den Blick schweifen zu lassen. Auch die Wahl der Kontaktlinsen kann das Austrocknen der Augen verhindern. Harte Linsen neigen weniger dazu die Augen auszutrocknen, wie weiche Linsen, so Augenarzt Dr. Gerald Böhme in der Pharmazeutischen Zeitung. Daher sind Tageslinsen, die in der Regel weich sind, weniger geeignet. Monatslinsen mit einer größeren Härte passen besser zur Bildschirmarbeit.

    So wird die eigene Arbeitsweise optimiert:

    Arbeitsweise_optimieren

    Passende Kontaktlinsen für die Bildschirmarbeit finden

    Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sind Kontaktlinsen der optimale Begleiter für den Büroalltag. Allerdings muss dazu auch ein zuverlässiger und fachkundiger Händler für solche Linsen gefunden werden. Hier bietet vor allem das Internet eine große Auswahl und attraktive Preise. Es lohnt sich also, ein bisschen nach einem guten Anbieter zu recherchieren. Er wird später schließlich über viele Jahre der Lieferant für die neuen Kontaktlinsen sein. Im Onlineshop für Kontaktlinsen auf der Seite http://www.kontaktlinsen.de/monatslinsen.html sind zum Beispiel Monatslinsen erhältlich. Sie können ganz bequem online in der eigenen Stärke bestellt werden und werden anschließend direkt nach Hause geliefert

    Bildquelle: © ryanking999 – Fotolia.com