Schlagwort: Feuchtigkeit

  • Diese Hausmittel helfen gegen rissige Hände im Winter

    Diese Hausmittel helfen gegen rissige Hände im Winter

    Der Wechsel zwischen niedrigen Außentemperaturen und einem warmen Innenbereich im Mix mit regelmäßigem Händewaschen stellt für die Haut eine große Belastung dar. Vor allem die Hände sind hier betroffen. Ihnen wird in der kalten Jahreszeit einiges abverlangt. Doch raue und rissige Hände müssen nicht sein! Stattdessen existieren genügend Hausmittel, die dafür sorgen, dass Ihre Haut auch im Winter zart und gesund bleibt.

    Die gute Nachricht: die meisten „Mittelchen“ haben Sie sicherlich ohnehin zuhause. Es muss nicht immer die teure Handcreme sein.

    Praktische Tipps gegen rissige Hände

    Wer auch im Winter auf seine Hände achten und diese ausreichend pflegen möchte, sollte unter anderem:

    • ausreichend trinken, damit die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt wird.
    • seine Hände regelmäßig mit einer fettenden Creme behandeln. Das Fett bietet hier den Vorteil, dass Wasser abperlt und die Haut entsprechend mit einem Schutzfilm versehen wird.
    • die Hände abends in ein angewärmtes Tuch hüllen. Eine 15minütige „Kur“ ist hier in der Regel vollkommen ausreichend.
    • Handcreme mit Handschuhen kombinieren. Cremen Sie hierzu Ihre Hände dick ein und ziehen Sie den Handschuh (am besten über Nacht) über.

    Zudem ist es immer sinnvoll, bei der Wahl der Seife darauf zu achten, dass diese mit einem pH-Wert von 5 ausgewiesen wird. Dieser entspricht der natürlichen Struktur der Haut und ist daher in dieser anstrengenden Zeit besonders empfehlenswert.

    Weshalb wird die Haut im Winter überhaupt rissig?

    Der menschliche Körper ist ein faszinierendes Konstrukt. Er schafft es immer wieder, sich selbst zu regenerieren. Fakt ist jedoch auch, dass er, gerade in der kalten Jahreszeit, Hilfe braucht. Schuld hieran sind die Talgdrüsen. Diese fetten die Haut, indem sie den besagten Talg produzieren. Ihre Arbeit wird jedoch wiederrum dann erschwert, wenn es kälter wird. Folglich wird auch weniger Fett produziert.

    Nun gilt es, einen gesunden „Fettspiegel“ auf Basis der erwähnten Hausmittel wiederherzustellen. Im Sommer sollten die Pflegemaßnahmen in der Regel wieder heruntergefahren werden, damit die Talgdrüsen entsprechend nicht „aus der Übung“ kommen und normal arbeiten können.

     

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  • Solarium im Winter – wie gefährlich ist die künstliche Sonne?

    Solarium im Winter – wie gefährlich ist die künstliche Sonne?

    Solarium – Es erscheint so verlockend: wenn es draußen kalt wird, entscheiden sich Millionen Menschen für einen Besuch in der künstlichen Sonne. Für nur ein paar Euro warten hier nicht nur UVA- und UVB-Strahlen, sondern auch Wärme und Behaglichkeit. Die Anbieter versprechen mitunter ein kleines Wellnesserlebnis, das nicht nur für eine leichte bis knackige Bräune, sondern auch für einen erhöhten Endorphin Ausstoß sorgt. Was sich gut anhört, birgt jedoch auch seine Gefahren. Vor allem das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, steigt deutlich, wenn Solariumbesuche den Alltag bestimmen.

     

    „Was kann denn schon passieren?“ – Einiges!

    Das Unangenehme an einem zu langen Solariumbesuch ist der Sonnenbrand. Die Haut rötet sich, schmerzt und spannt. „Ganz nebenbei“ sind jedoch auch andere Nebenwirkungen, wie beispielsweise:

    • eine vorzeitige Hautalterung
    • ein Austrocknen der Haut
    • unter Umständen das Fortschreiten von Erkältungen

    aktueller denn je. Besonders dann, wenn Sie sich bereits mit einem Schnupfen, der in der Winter- und Herbstzeit durchaus üblich ist, unter die künstliche Sonne legen, laufen Sie Gefahr, diesen noch zu verschlimmern. Wer direkt nach dem Solarium duscht, schadet seiner Haut noch dazu doppelt. Immerhin wurde diese gerade erst durch die UV-Strahlung belastet und erfährt nun durch das Duschen im schlimmsten Fall einen weiteren Feuchtigkeitsentzug.

     

    Eine der wenigen Ausnahmen: Neurodermitis

    Für den Fall, dass Sie jedoch unter Neurodermitis leiden sollten, könnte der regelmäßige Besuch eines Solariums durchaus von Vorteil sein. Wichtig ist hier jedoch, dass Sie nicht selbst agieren, sondern sich im Idealfall von Ihrem behandelnden Hautarzt einen „Sonnenplan“ erstellen lassen. Patienten mit Neurodermitis sind in der Regel extrem sonnenbrandgefährdet. Daher könnte es auch sein, dass Sie bei den entsprechenden Geräten mit einer sehr kurzen Bestrahlungszeit starten müssen.

     

    Die Alternativen zum Solarium – keiner muss auf eine gepflegte Bräune verzichten!

    Vor allem helle Hauttypen stören sich in der Winterzeit daran, blass und vielleicht sogar ein wenig ungesund auszusehen. Anstatt das nächste Solarium zu besuchen, lohnt es sich hier, auf hochwertige Selbstbräuner zurückzugreifen. Diese sind mittlerweile in vielen Nuancen erhältlich und werden von den meisten Menschen gut vertragen.

    Auch auf das so beliebte „Vorbräunen“ vor einem Urlaub sollten Sie verzichten. Gewöhnen Sie Ihre Haut lieber am Urlaubsort selbst an die Sonne, indem Sie langsam starten, Schattenplätze aufsuchen und einen geeigneten UV-Schutz verwenden.

  • Wenn Sex bei Frauen Schmerzen verursacht

    Wenn Sex bei Frauen Schmerzen verursacht

    Sex zählt bei vielen, ganz gleich ob Mann oder Frau, zur schönsten Nebensache der Welt. Doch die weibliche Lust kann mitunter durch Schmerzen im Intimbereich beeinträchtigt werden. Dabei kann langfristig gesehen das Sexualleben darunter leiden.

    Vor einer dieser Problematiken stand mit Sicherheit schon die ein oder andere Frau. Je nachdem zumindest einmal in ihrem Leben oder sie wird es noch erleben.
    Schmerzen beim Sex sind gar nicht einmal so selten und es verstecken sich dahinter die unterschiedlichsten Ursachen, wobei einige doch überraschen.

     

    Was kann Schmerzen beim Sex verursachen?

    Meist sind hierfür Gründe verantwortlich, die sich sehr häufig in irgendeiner Form umgehen lassen, wenn man sie denn richtig deutet und entsprechend darauf Einfluss nimmt.

    Zur Erklärung: Die Scheide ist kurz nach der Menstruation oft sehr empfindlich, weil sich der pH-Wert des Scheidenmilieus durch die Blutung verändert. Die Schleimhäute sind nicht so gut durchblutet oder gar trocken, sodass die Reibung und Berührung sehr häufig als unangenehm und sogar schmerzhaft empfunden wird.

    Auch bestimmte Stellungen können bei der Frau Schmerzen verursachen, etwa wenn der Penis an den Gebärmutterhals anstößt. Hier kann aber beispielsweise mit einem Stellungswechsel Erleichterung geschaffen werden oder es müssen weitere Vorkehrungen und Absprachen getroffen werden.

    Doch was macht man, wenn der Sex regelmäßig wehtut? Dann gilt es die Ursachen genau zu erforschen, und Abhilfe zu schaffen.

     

    Schmerzen nach der Geburt

    Eine Geburt ist ein Ereignis, das den weiblichen Körper sehr stark verändert. Viele Frauen stellen sich die Frage, wie es sich anfühlt, wenn man zum ersten Mal nach der Entbindung wieder intim wird, und gehen die Sache schon von vornherein eher vorsichtig an. Viele haben auch einfach schlichtweg Angst vor dem ersten Mal nach den Geburtsstrapazen. Grundsätzlich sollte man auch aus ärztlicher Sicht in den ersten Wochen nach der Geburt auf Sex verzichten, da das Infektionsrisiko in diesem Zeitraum noch sehr hoch ist und man auch von einer weiteren Schwangerschaft nicht gefeit ist.

    Ob Dammschnitt oder Kaiserschnitt – bis sich die Hormone im weiblichen Körper wieder umgestellt haben, vergeht eine gewisse Zeit, die man sich auch zugestehen sollte. Die Scheide ist kurz nach der Geburt viel empfindlicher, die Schleimhäute dünner und reagieren auf Berührungen meist noch sehr empfindlich. Es kann hier bereits durch leichte Verletzungen ein unangenehmes Brennen verursacht werden.

    Aber schon nach einigen Wochen bauen sich die Scheidenzellen selbst wieder auf. Die Haut wird elastischer, dicker, ist nicht mehr so empfindlich, wird aber gleichzeitig auch wieder empfindsamer für Berührungen.

    Abhilfe und Linderung können beim Aufbau diverse Gele mit Vitamin E oder Hopfenextrakten, sowie handelsübliche Gleitgele verschaffen, die gleichzeitig die Regeneration unterstützen.

     

    Schmerzen durch Infektionen

    Die Schleimhaut ist gerötet, geschwollen und sehr trocken – dahinter kann sich eine Pilzinfektion verbergen. Aber es können zum Beispiel auch die „Bartholindrüsen“ (Drüsen der großen Schamlippen) entzündet sein und zu schmerzhaften Problemen führen. Oft sind es auch die doch recht häufig vorkommenden Geschlechtskrankheiten, wie Chlamydien, Genitalwarzen oder Herpes, die für die Schmerzen verantwortlich gemacht werden können. Was auch recht häufig auftreten kann, sind lästige und schmerzhafte Blasenentzündungen oder aber Infektionen der Eierstöcke.

    Diese Beschwerden gehören allesamt in die Hände von einem erfahrenen Arzt, der die Diagnostik und die entsprechende Behandlung vornehmen kann. Daher sollte man nicht allzu lang zögern und rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren. Gegebenenfalls muss der Partner bei einer Geschlechtskrankheit gleich mitbehandelt werden, um eine neuerliche Ansteckung zu vermeiden.

    Ist die Infektion bakterieller Art, helfen Substanzen, die lokal angewendet werden und die vorhandenen Keime und Pilze zuverlässig abtöten. Bei hartnäckigen Infektionen werden in der Regel Antibiotika verschrieben.

     

    Schmerzen durch Allergien

    Selbst Allergien können eine Ursache sein, dass der Sex für die Frau zur Belastung wird. Ähnlich wie bei einem Heuschnupfen, der die Nasenschleimhaut oder Bronchien anschwellen lässt, kann eine Allergie auch die Scheidenschleimhaut anschwellen lassen und die Scheide unangenehm reizen. Eine sehr häufige Allergieform ist die sogenannte Kontaktallergie, die durch unterschiedlichste Substanzen in Verhütungszäpfchen, Intimsprays oder durch bestimmte Kondomsorten ausgelöst werden kann.

     

    Schmerzen durch Unterleibsprobleme

    Oft ist der Schmerz auch nur als Druck im Beckenbereich zu lokalisieren. Dies kann ein erster Hinweis auf eine Erkrankung der Eierstöcke, des Gebärmutterhalses oder der Gebärmutter sein. Oft verstecken sich hier Myome oder Eierstockzysten, die zwar gutartig sind, aber den Sex massiv beeinträchtigen können, da sich die Scheide durch diese Wucherungen „verformt“ hat oder zudem die Gebärmutter vergrößert ist.

    Auch diese Art der körperlichen Beschwerden sollte von einem Frauenarzt untersucht werden. Dabei darf man keine Scheu haben und den Arzt gezielt darauf ansprechen. Sehr häufig kann bei rechtzeitiger Behandlung eine einfache und zufriedenstellende Lösung durch eine medikamentöse oder operative Methode gefunden werden.

     

    Schmerzen durch ungeeignete Unterwäsche

    Frauen, und auch Männer, lieben schöne Unterwäsche. Die einen tragen sie gern, die anderen sehen sie gern an. Doch gerade enge Slips und Stringtangas mit viel Spitzenbesatz enthalten häufig synthetisch hergestellte Fasern, die bei Bewegung scheuern und im Intimbereich zu vermehrter Schweißbildung führen, was wiederum zu Infektionen führen kann. Besonders schwarze und dunkel gefärbte Reizwäsche reizt die Haut aufgrund der verwendeten Farbstoffe.

    Zusätzlich zur unpassenden Unterwäsche stellen auch die beliebten Slipeinlagen bei regelmäßiger Nutzung eine Gefahr dar, weil sie die Schleimhäute austrocknen und die Feuchtigkeit der Scheide aufsaugen. Dies hat ebenfalls in vielen Fällen eine Reizung der empfindlichen Haut zur Folge.

    Um das Scheidenmilieu in einem gewissen Gleichgewicht zu halten, sollten Frauen, die Schmerzen beim Sex haben, zwingend auch auf spezielle Intimlotionen oder scharfe Duschgels verzichten. Als Alternative eignen sich hier Produkte ohne Duftstoffe oder mit einem sauren PH-Wert. Diese werden in allen Apotheken angeboten.

     

    Schmerzen psychischer Natur

    Sex ist bei vielen Frauen auch eine Kopfsache. Gerade wenn es in der Partnerschaft Probleme gibt, bleibt die eigene Lust zunehmend auf der Strecke oder die Schmerzen beim Sex verstärken sich. Doch warum ist das so?

    Meist stecken hierbei unbewusste Konflikte mit dem Partner oder dem eigenen Körper dahinter. Man kann sich nicht entsprechend fallen lassen und hat Angst vor körperlicher Nähe und intimen Berührungen. In einigen Fällen sind auch schlechte Erfahrungen in der Kindheit oder in vorangegangenen Beziehungen die Ursachen. Hier hilft es nur, sich dem Partner mitzuteilen und offen darüber zu sprechen. Es können aber auch professionelle Verhaltenstherapien bzw. Psychotherapien Erfolg versprechend sein, wenn sich ansonsten keine körperlichen Ursachen finden lassen.

    Man liest auch sehr häufig vom sogenannten Scheidenkrampf, der Sex unmöglich machen soll. Dass die Scheide den Penis so fest umschließt und nicht mehr loslässt, ist allerdings wohl eher ein Mythos. Bei einem Scheidenkrampf ist es so, dass sich das vordere Drittel der Scheide verkrampft und sich die Beckenbodenmuskulatur verspannt, sodass der Penis nicht mehr in die Scheide eindringen kann. Hier spricht man medizinisch gesehen von einem Vaginismus.

    Auch hier spielt die Psyche eine entscheidende Rolle; etwa wenn die Frau schon vor dem eigentlichen Akt Angst vor eventuell auftretenden Schmerzen hat oder aber bei einer vaginalen Untersuchung schon einmal schlechte Erfahrungen machen musste. Diese Angstzustände speichert das Gehirn und der Körper verkrampft in diesen Situationen extrem.

    Vaginismus ist grundsätzlich gut zu behandeln. Neben einer Sexualtherapie haben sich auch spezielle Beckenbodentrainingseinheiten bewährt, die die Muskulatur wieder entspannen lässt.

     

    Ein erfülltes Sexleben ohne Schmerzen sollte das Ziel sein

    Ist die Frau den Ursachen der Schmerzen beim Sex erst einmal auf den Grund gegangen und konnte erfolgreich Abhilfe verschaffen, dann steht einem erfüllten Sexleben und einer glücklichen Beziehung langfristig gesehen auch nichts mehr im Weg. Man kann so auch als Frau einfach nur Spaß am Sex haben und genießen.

     

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  • Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Männer und Frauen befassen sich unentwegt mit den Top Themen der Sexualität, wenn es um die gegenseitige, körperliche Liebe und Befriedigung geht. Immer noch existieren unzählige Missverständnisse und Unklarheiten, wenn es um die weiblichen Geschlechtsteile geht. Es ist Zeit, unwissende oder fehlgeleitete Männer aufzuklären, was die weibliche Sexualität und ihre Empfindungen angeht.

     

    Was die meisten Männer nicht über Frauen wissen

    Jede Vagina sieht anders aus. So haben auch die Schamlippen bei jeder Frau eine andersartige Form. Bei einigen Damen liegen diese fast versteckt im Inneren und bei anderen sind sie einige Zentimeter lang. Die Klitoris ist zweifelsohne der empfindlichste Teil der Vulva. Diese ähnelt in der Form einem kleinen Zipfel. Auf der Suche nach der Klitoris wird Mann zwischen den Schamlippen in Richtung des Schambeins fündig. An dieser Stelle laufen unzählige Nervenenden zusammen. Hier sollte man herausfinden, ob es die Frau angenehm findet, wenn sie ganz zart daran berührt wird.

     

    Deutliche Zeichen für die weibliche Erregung

    Nur Wenige ahnen es. Doch gerade einmal 40 % aller Frauen kommen in den ersten 10 Minuten zum Orgasmus. Die Meisten benötigen mindestens 20 Minuten dafür. So sollte man sich für die Zweisamkeit und die Körperlichkeit viel Zeit für Empfindungen und Sensibilität nehmen. Geht es um Leckereien, wie zum Beispiel Schlagsahne oder Nutella, ist darauf zu achten, dass die weibliche Vagina äußerst empfindlich auf Zucker reagiert.

     

    Um keine unangenehme Überreaktion zu riskieren, sollte man ausschließlich zertifizierte Gleitgele je nach Wunsch mit Geschmack verwenden und gerade den Bereich der Klitoris bei süßen Leckereien außen vor lassen. Tritt Feuchtigkeit aus der Vagina, ist es eines der deutlichsten Zeichen für die weibliche Erregung, da keine Frau in der Lage ist, diese Reaktion künstlich zu steuern. Sie geht einzig und allein vom Körper aus.

     

    Wunderwerk Vagina

    Zu Recht kann die Vagina als echtes Wunderwerk betrachtet werden. Denn sie ist automatisch in der Lage, den Penis beim Sex zu umschließen. Außerdem zeigt sich dieser Teil des weiblichen Körpers noch dazu extrem dehnbar. Wenn man bedenkt, das allein durch die Vagina ein Baby zur Welt kommen kann.

     

    Beginnt die Menstruation, verändert sich der Körper der Frau auf Grundlage der Hormone. Was das bedeutet? Die weiblichen Brüste werden um ein Vielfaches empfindlicher. Ebenfalls sollte man auch hier besonders sensibel vorgehen. Einige Frauen mögen es gar nicht, im Verlauf der Menstruation überhaupt berührt zu werden. Andere wünschen sich selbst in dieser Zeit sexuelle Befriedigung. Hier kommt jeder Mann weiter, wenn er ganz offen über die Thematik mit seiner Partnerin spricht.

     

    Die Scheide und ihr G-Punkt

    Der ominöse G-Punkt befindet sich an der Bauchseite über der Vagina. Demnach sollte man ganz sanft den Zeigefinger einführen und diese spezielle Stelle berühren bzw. leicht massieren. Mittlerweile gibt es spezifische Vibratoren, die Sie bei dieser Stimulation unterstützen. Wird zusätzlich ein Kissen unter den Po gelegt, folgt eine intensivere Stimulation der Klitoris. Überdies ist es einem Mann möglich, tiefer einzudringen. Kurz nach dem Eindringen sollte man erst einmal innehalten. Demnach kann sich die Frau auf den Penis einstellen und Spannung aufbauen, was sich verlängernd auf den sexuellen Akt auswirkt.

     

    Im Prinzip ist eine funktionierende Scheidenflora für eine gesunde Abwehr von Bakterien verantwortlich. Darunter ist eine ganz natürliche Besiedlung mit gesunden Keimen zu verstehen, die ein saures Milieu mit einem pH-Wert 4 gewährleisten. Wohingegen Pilze, Viren und Bakterien dieses Gleichgewicht wiederum aus den Angeln heben können und bergen das Risiko sexueller Erkrankungen.

     

    Fazit

    An diesem Punkt steht fest – die Scheide ist ein komplexes Wunderwerk einer jeden Frau, das individuell ausgebildet ist. Kommt ein Mann einer Frau näher, gelten gefühlvolles Vorgehen und eine umfassende Kenntnis der Geschlechtsteile als Voraussetzung, für gegenseitige Befriedigung, von der beide etwas haben.

     

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  • Wie gesunde Haare bekommen? 6 geniale Tipps

    Wie gesunde Haare bekommen? 6 geniale Tipps

    Haare, Haut und Nägel sind für einen gepflegten und gesunden Eindruck sowie für das menschliche Wohlbefinden verantwortlich. Die Basis für gesunde Haare bilden essentielle Nährstoffe, aber auch eine ausgewogen gesunde Ernährung und ein harmonisches Leben. Schlussendlich sendet der Körper deutliche Signale in Form von Rötungen, Haarausfall, Schuppen, Spliss, um uns anzuzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Wir wollen in diesem Beitrag mit praktischen Tipps weiterhelfen und zeigen auf, wie Sie auf lange Sicht wirklich gesunde Haare behalten.

     

    Regelmäßige und sanfte Reinigung und Pflege

    Die meisten Haare reagieren äußerst sensibel auf chemische Zusätze und eine zu starke Belastung infolge von Behandlungen mit Haarfarbe, die sich unwiderruflich auf die Strukturen auswirkt. Selbst ein gut gemeintes, aber zu häufiges Haare waschen wirkt sich negativ auf die Kopfhaut aus, die noch mehr Talg produziert und den Effekt fettiger Haare erhöht.

     

    Schritt für Schritt Haare richtig waschen

    Auch wenn Sie vielleicht glauben, dass Haare waschen keine enorme Herausforderung ist, unterlaufen den Meisten hier folgenreiche Fehler, die sich direkt in der Qualität und Ausstrahlung der Haarstrukturen bemerkbar machen. Zunächst einmal sollten Sie die Haare vollständig befeuchten. Es sollte ausreichen, eine haselnussgroße Portion Shampoo mittig auf die Hand zu geben und diese dann gleichmäßig und sanft im gesamten Haar zu verteilen. In diesem Zusammenhang gönnen Sie sich eine leichte Kopfmassage von der Stirn bis hin zum Nacken.

     

    Die häufigsten Fehler beim Haare waschen

    • Waschen Sie niemals die Haare zweimal hintereinander. Sie strapazieren die Haarstrukturen unnötig.
    • Verwenden Sie hingegen eine sensitive Spülung und befreien vorab das Haar gründlich von dem gesamten Shampoo.
    • Die Spülung stellt schlussendlich den natürlichen Schutzfilm der Haare her. Sie sollte ebenso sanft und gründlich in das Haar einmassiert werden.
    • Belassen Sie die Spülung für ein paar Minuten auf den Haaren. Schließen Sie die Augen und entspannen sich, bevor Sie das Pflegeprodukt wieder gründlich herausspülen.
    • Im Nachhinein werden Sie direkt einen seidigen Glanz feststellen. Obendrein lassen sich die Haare viel leichter durchkämmen, wenn Sie vorab mit einer Spülung gewaschen wurden.

     

    Haare föhnen oder Luft trocknen lassen?

    Ist genug Zeit, sollten die Haare am Abend gewaschen werden. Dann haben Sie die Möglichkeit, diese besonders schonend an der Luft trocknen zu lassen. Es ist gerade die enorme Hitzeentwicklung, die dem Haar die notwendige Feuchtigkeit raubt. Bleibt nicht genügend Zeit und Sie greifen zum Föhn, nehmen Sie sich ein paar Minuten und umwickeln die Haare mit einem Handtuch. So können Sie diese vorab gründlich vortrocknen. Verwenden Sie den Föhn niemals auf der höchsten Stufe, sondern entscheiden sich für die mittlere Wärmestufe.

     

    Auch beim Kämmen mit der Bürste kann viel schief gehen. Die Testsieger einer gesunden und durchdachten Haarpflege bleiben immer noch die Naturhaar Bürsten. Diese können selbst verworrene Haare durchkämmen, ohne dabei die Kopfhaut zu schädigen. Mit der passenden Haarbürste können Sie im Handumdrehen eine schöne Frisur zaubern und sorgen für gesunde Kopfhaut und Haare. Obendrein regen die einzelnen Bürstenstriche die Durchblutung der Kopfhaut an, wodurch das Haarwachstum an den Haarwurzeln angeregt wird. Abgestorbene Haarplättchen werden gelöst und Verhornungen können mühelos bekämpft werden.

     

    Mit der geeigneten Haarbürste Kopfhaut und Substanz schonen

    Das tägliche Haare-Bürsten sollte keinesfalls vernachlässigt werden. Somit kann das natürliche Hautfett bis in die Spitzen transportiert werden. Das bildet einen schützenden Film vor äußeren, schadhaften Einflüssen. Jede Frau sollte in hochwertige Haarbürsten investieren. Naturborsten haben eine gleichmäßige Oberflächenstruktur und schonen die Kopfhaut.

     

    Gleiches gilt für die Rundbürsten. Diese sollten Sie lieber eine Nummer kleiner auswählen. Sie verleihen dem Haar Volumen, ohne dabei Haare herauszureißen. Voll im Trend liegen die flachen Bürsten, die komfortabel in der Hand liegen und als Paddle Brush bezeichnet werden. Sie eignen sich für glatte Haare und können selbst hartnäckige Knoten entwirren.

     

    Das Pflege ABC für gesunde und wunderschöne Haare

    Im Prinzip sollten Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit für die Haarpflege nehmen. Mit der richtigen Haarbürste mit Naturborsten kämmen Sie sich schonend. Dadurch wird der natürliche Fettfilm bis in die Spitzen transportiert und schützt Ihre Haare vor Spliss und Haarausfall. Setzen Sie beim Haare-Waschen sensitive und milde Pflegeprodukte dezent und gezielt ein und versuchen so oft wie möglich, Ihre Haare an der Luft trocknen zu lassen, anstelle einem heißen Föhn auszusetzen.

     

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  • Plötzlich auftretender Hautausschlag – wenn dieses wichtige Organ verrücktspielt

    Plötzlich auftretender Hautausschlag – wenn dieses wichtige Organ verrücktspielt

    Die Haut ist nicht nur das größte Organ des Menschen, sondern auch mit das empfindlichste. Kein Wunder! Immerhin schützt uns die Haut vor vielen äußeren Einflüssen. Gerade im Winter zeigt sich hier jedoch oftmals auch die „Achillesferse“ des Körpers. Juckende Stellen unter dem Shirt, Rötungen und andere Unannehmlichkeiten machen die Frage nach möglichen Lösungen legitim. Oftmals steckt hinter derartigen Beschwerden lediglich ein Mangel an Pflege. Wer seine Haut, gerade in den kalten Wintermonaten, nicht ausreichend pflegt, bekommt die Folgen einer Austrocknung schnell zu spüren.

     

    Feuchtigkeit von innen und außen

    Wer sich auch im Winter über ein glattes und gepflegtes Hautbild freuen möchte, sollte vorsorgen. Flüssigkeit und Feuchtigkeit stehen hier an erster Stelle. So ist es in jedem Falle wichtig darauf zu achten, dass:

    • Sie ausreichend Wasser trinken
    • Sie sich nach dem Duschen eincremen
    • auf eine gesunde Ernährung geachtet wird
    • Sie eventuell schon offene Stellen ausgiebig pflegen und -auch wenn es schwerfällt- nicht weiterkratzen.

    Zur Pflege eignen sich hier vor allem Cremes, die schnell einziehen, über einen hohen Feuchtigkeitsgehalt verfügen und ein angenehmes Gefühl auf der Haut hinterlassen. Vor allem die Produkte aus dem „Sensitiv“-Bereich sind hier oft hervorragend geeignet. Sie verfügen über eine leichte Textur und lassen sich auch unter warmer Winterkleidung angenehm tragen.

     

    Weitere mögliche Ursachen – von Neurodermitis bis hin zur klassischen Allergie

    Besonders dann, wenn zum Hautjucken noch andere Beschwerden, wie beispielsweise tränende Augen oder Niesen, hinzukommen, sollte auch die Möglichkeit einer Allergie in Betracht gezogen werden. In diesem Fall ist interessant, ob sich die Lebensumstände in der letzten Zeit verändert haben. Wurde auf ein neues Waschmittel gewechselt? Sind Haustiere neu eingezogen? Besonders Kontaktallergien sind hier schnell ausfindig zu machen.

    Juckende Stellen, die vor allem in den Armbeugen oder an der Rückseite der Knie auftreten, sprechen hingegen eher für Neurodermitis. Diese wird in der heutigen Zeit leicht mit einer kortisonhaltigen Creme behandelt.

    Generell ist juckende Haut im Winter jedoch zwar ein ärgerliches, jedoch kein unlösbares Problem. Viele Menschen reagieren auf den Wechsel zwischen Kälte und warmer Wohnung empfindlich und passen ihre Pflege demnach einfach an die Jahreszeit an.

     

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